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CH237109A - Verpackungsschachtel, insbesondere für Patisserie. - Google Patents

Verpackungsschachtel, insbesondere für Patisserie.

Info

Publication number
CH237109A
CH237109A CH237109DA CH237109A CH 237109 A CH237109 A CH 237109A CH 237109D A CH237109D A CH 237109DA CH 237109 A CH237109 A CH 237109A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
packaging box
handle
flap
box according
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Staerkle-Moser Carl
Original Assignee
Staerkle Moser Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Staerkle Moser Carl filed Critical Staerkle Moser Carl
Publication of CH237109A publication Critical patent/CH237109A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/46Handles
    • B65D5/46072Handles integral with the container
    • B65D5/4612Handles integral with the container formed by extensions of side flaps or by side flaps of a container formed by folding-up portions connected to a central panel from all sides
    • B65D5/46128Handles integral with the container formed by extensions of side flaps or by side flaps of a container formed by folding-up portions connected to a central panel from all sides two opposite closure flaps being provided with handle elements which are in contact with each other
    • B65D5/46136Handles integral with the container formed by extensions of side flaps or by side flaps of a container formed by folding-up portions connected to a central panel from all sides two opposite closure flaps being provided with handle elements which are in contact with each other at least one of the other closure flaps being provided with a slit which completely encompasses the two handle elements to maintain the handle in position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  



     Yerpackungssehachtel,    insbesondere für Patisserie.



   Die insbesondere für Patisserie bestimmte   Verpackungsschachtel    gemäss der Erfindung besitzt einen   Schachtelkörper    mit einem Klappdeckel, Mittel zum Festhalten des Deckels in der Schliesslage und einen Fortsatz des Deckels, der als Traggriff für die Schachtel ausgebildet ist.



   Es ermöglicht dies ohne weiteres ein sorgfältiges bezw.   sachgemässes    und dabei rasches Verpacken von Patisserie oder   ähn-    licher Ware, was z. B. im Verkaufslokal eine entsprechend rasche Bedienung der   Kund-    schaft gestattet, und infolge des an der Schachtel vorhandenen Traggriffes ein bequemes Mitnehmen derselben ermöglicht.



   Wenn die   Verpackungsschachtel,    wie dies   für-die    vorgesehenen Verwendungszwecke vorteilhaft ist, aus Karton hergestellt wird, ist es zweckmässig, den Klappdeckel durch zwei Klappdeckelhälften zu bilden, deren in der Schliesslage   ler      Klappdeckelhälften    einander gegenüberstehenden Ränder einen auf  wärts    gerichteten Griffteil zur Bildung des Traggriffes aufweisen, und eine   Deckklappe    vorzusehen, welche   tuber dite    in Schliesslage befindlichen   Elappdeckelhälften    schwenkbar ist, sowie ferner eine über die   Deckklappe    schwenkbare Verschlussklappe anzuordnen.



   Ein solches Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung veranschaulicht.



   Fig.   1    zeigt die Schachtel geöffnet,
Fig. 2 und 3 dienen zur Erklärung des Verschliessens der Schachtel, wobei die Darstellung in Fig.   3    gegenüber derjenigen in Fig. 2 rechtwinklig versetzt ist,
Fig. 4 zeigt die Schachtel verschlossen.



   Bei der gezeichneten   Verpackungssehach-    tel gehen vom viereckigen Boden   1    des   Schachtelkörpers    die einander   gegenüber-    stehenden Seitenwände 2 und 3 aus, welche nach oben etwas verbreitert sind. Die beiden Seitenwände besitzen an ihren Enden Verlängerungen, die je durch einen winklig abgebogenen Lappen 4 gebildet sind, welcher durch eine Drahtklammer 5 mit der zugeordneten Seitenwand 3 verbunden ist, wodurch der Schachtel eine feste   Hohlkorper-    form gegeben ist. An die beiden Seitenwände 3 schliessen die einander gegenüberliegenden zwei   Klappdeckelhälften    6 an, die je einen zu einem Griffteil 7 in   Henkelform      ausgebil-    deten Fortsatz besitzen.

   An die eine Seitenwand 2 schliesst die   Deckklappe    8 und an die andere Seitenwand   2    die Verschlussklappe 9 an. Die ganze Schachtel besteht aus einem einzigen Materialstiick, z. B. aus Karton oder dergleichen, aus dem die erforderliehe Form leicht durch   Schneid-bezw.      Stanzarbeit    herstellbar ist. Die Deckklappe 8 besitzt einen Schlitz 10 und die   Versehlussklappe    9 einen Randeinschnitt 11.



   Nachdem zum Beispiel zu verpackende Patisserie oder andere, ähnliche Stückware in den offenen   Schachtelkörper    Fig.   1      eingelegl ;    worden ist, wird dieser in folgender Weise verschlossen :
Die beiden   Klappdeckelhälften    6 werden gegeneinander geschwenkt, bis sie in zum Boden 1 gleichgerichtete Lage   bezw.    in Schliesslage kommen. Alsdann wird die   Deekklappe    8 ebenfalls in Schliesslage geschwenkt, wobei dafür gesorgt wird, dass die an den beiden   Klappdeckelhalften    6 vorhandenen und von ihnen winklig abstehenden Griffteile 7 durch den Schlitz 10 der Deekklappe 8 hindurehtreten.

   Es ergibt sich dann der Zustand der   Sehachtel gemäss    Fig.   3,    in welchem die beiden Griffteile 7 an ihrem Fuss durch die ihn umfassende Begrenzung des Schlitzes 10 der   Deckklappe    8 zusammengehalten werden zwecks   Bildung eines einzigen henkelformi-    gen   Traggriffes. Schliesslieh wird noch    die Verschlussklappe 9 einwärts geschwenkt und dann durch ihren Randeinschnitt 11 mit einem an den Griffteilen 7 vorgesehenen Randeinschnitt 12 in Eingriff gebracht, wodurch die Verschlussklappe 9 in   Sehliesslage    festgelegt wird und demzufolge auch die   Deckklappe    8 sowie die   Klappdeckelhälften    6 in Schliesslage festgelegt werden.

   Die Teile 6, 8 und 9 ergeben zusammen einen guten AbschluB auf der Oberseite der Sehachtel.



   Das Verschliessen der   Verpackungsschaeh-    tel lässt sich, wie sich aus vorstehender Erklärung ergibt, durch einfache Handgriffe vornehmen und dementsprechend auch das   naehherige    Offnen der Schachtel. In offenem Zustand kann eine Mehrzahl von Schachteln infolge Verjüngung des   Schachtelkörpers    nach dem Boden hin, zwecks Stapelung, ineinander gelegt werden, so dass hierfür nur wenig Platz beansprucht wird.



   Unter   ITmständen kann    die   Verpackungs-    sehachtel auch so ausgeführt sein, dass an Stelle von zwei Klappdeckelhalften nur ein einziger Klappdeckelteil vorgesehen ist, welcher einen als Traggriff für die Schachtel ausgebildeten Fortsatz besitzt. Die   Deck-    klappe 8 kann auch ohne Schlitz sein, in   +R-elehem    Falle sie, zweeks Versehliessens der Schachtel, zuerst einwärts geschwenkt wird, also die   Klappdeckelhälften    6 erst nachher in   Schlicsslage    bewegt werden, wobei diese auf die   Deekklappe    8 aufzuliegen kommen.



  Die   Deekklappe    8 kann dabei   gewünsehten-    falls auch mehrteilig hergestellt werden sie kann zum Beispiel aus zwei für sich verschwenkbaren Hälften bestehen. Es könnte unter Umständen auch auf die Anordnung einer   Deekklappe verzichtet werden, wenn    auch zu sagen ist, dass die   Deekklappe,    insbesondere wenn sie einteilig ist, zum guten Abschluss auf der Oberseite der Schachtel erheblich   beitryt.

   Gegebenenfalls konnte    auch die Verschlussklappe weggelassen werden,   wenll    an deren Stelle ein anderes Ver  schlussmittel    vorgesehen wird ; die Anord   nung erwähnler Versehlussklappe hat aher    den Vorteil, dass sie, weil mit dem Schachtelkorper ein einziges Stück bildend, ohne weiteres zur Hand ist und ein   billiges Verschluss-    mittel darstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verpackungsschachtel, insbesondere für Patisserie, gekennzeichnet durch einen Schach telkörper mit einem Klappdeckel, durch Alit- tel zum Festhalten des Deckels in der Schliess- lage und durch einen Fortsatz des Deckels, der als Traggriff für die Sehaehtel ausgebildet ist.
    UNTERANSPBUCHE : 1. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Sehachtelkorper ausser dem Klappdeckel eine schwenkbare Deckklappe vorgesehen ist, welche zwei Teile beim VerschlieBen der Schachtel aufeinander zu liegen kommen.
    2. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Schachtelkörper ferner eine schwenkbare Verschlussklappe vorgesehen ist.
    3. Verpackungsschachtel nach Patentan spruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckklappe einen Ausschnitt für den Durchtritt des an dem Klappdeckel vorgesehenen Traggriffes beim Verschliessen der Schachtel hat.
    4. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussklappe einen Randeinschnitt aufweist, welcher zum Eingriff in einen am Traggriff des Klappdeckels vorhandenen Randeinschnitt bestimmt ist, zwecks Festlegung der Ver sehlussklappe in SchlieBlage.
    5. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schachtelkörper einen viereckigen Boden hat, von dem vier Seitenwände ausgehen, wobei an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden Rlappdeckelhälften anschlieBen, an eine dritte Seitenwand eine Deckklappe und an die vierte Seitenwand eine Verschlussklappe anschliesst.
    6. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Schliesslage einander gegenüberstehenden Ränder der Elappdeckelhälften einen aufwärts gerichteten Griffteil zur Bildung des Traggriffes aufweisen.
    7. Verpackungsschachtel nach Patentaspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaehtelkör- per und die Elappdeekelhälften sowie die Deckklappe und die Verschlussklappe aus einem einzigen Materialstück bestehen.
CH237109D 1943-12-14 1943-12-14 Verpackungsschachtel, insbesondere für Patisserie. CH237109A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH237109T 1943-12-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH237109A true CH237109A (de) 1945-03-31

Family

ID=4459783

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH237109D CH237109A (de) 1943-12-14 1943-12-14 Verpackungsschachtel, insbesondere für Patisserie.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH237109A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2767307A1 (fr) * 1997-08-14 1999-02-19 Gervais Danone Co Boite, notamment en carton realisee a partir d'un flan unique

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2767307A1 (fr) * 1997-08-14 1999-02-19 Gervais Danone Co Boite, notamment en carton realisee a partir d'un flan unique

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