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CH234181A - Anlage zum Zurichten von Balken, Pfosten, Pfetten und dergleichen Hölzer für Bauzwecke. - Google Patents

Anlage zum Zurichten von Balken, Pfosten, Pfetten und dergleichen Hölzer für Bauzwecke.

Info

Publication number
CH234181A
CH234181A CH234181DA CH234181A CH 234181 A CH234181 A CH 234181A CH 234181D A CH234181D A CH 234181DA CH 234181 A CH234181 A CH 234181A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
machines
wood
sub
woods
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
M Reich Karl
Original Assignee
Reich Maschf Gmbh Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reich Maschf Gmbh Karl filed Critical Reich Maschf Gmbh Karl
Publication of CH234181A publication Critical patent/CH234181A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M1/00Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching
    • B27M1/08Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching by multi-step processes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/021Specific dyes not provided for in groups C09B62/024 - C09B62/038

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Multi-Process Working Machines And Systems (AREA)

Description


  Anlage zum Zurichten von Balken, Pfosten,     Pfetten    und dergleichen Hölzer  für     Bauzwecke.       Die vorliegende Erfindung hat eine An  lage zum     Zurichten    von Balken,     Pfosten,          Pfetten    und -dergleichen Hölzer für Bau  zwecke zum Gegenstand, die besonders dann  von     Verteil    ist, wenn diese Hölzer, z. B.  Dachsparren für Baracken, in grosser Menge  gleichartig     bearbeitet    werden müssen  An solchen Balken ist eine Anzahl von  Bearbeitungen vorzunehmen. So müssen sie  auf die     richtige    Länge abgeschnitten     und     Zapfen angeschnitten werden.

   Es sind Zap  fenlöcher, Nuten, Kerben usw. ein-     bezw.    aus  zufräsen, Löcher zu bohren, sowie sonstige  Arbeiten an bestimmten Stellen     auszuführen,     und zwar     vielfach    an drei Flanken der Bal  ken. Diese Bearbeitungen wurden     nun        bisher     nicht     wirtschaftlich    ausgeführt, indem die  Balken von einem Arbeiter von der einen  Maschine zur     andern        geführt,    auf dieser in  die     jeweils    erforderliche Lage     gebracht,sowie     dann in dieser     festgespannt    werden mussten.

      Diese Zurichtung der Balken war dem  gemäss ungemein zeitraubend, benötigte eine  Anzahl von Arbeitern und einen grossen Ar  beitsraum. Ausserdem     mussten    die     Schnitte     vorher bei jedem Balken einzeln     angerissen     werden, was wiederum viel Zeit in Anspruch  nahm.  



  Die erfindungsgemässe     Anlage        ermöglicht,     diese Nachteile zu beseitigen. Sie ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    sie     mehrere    Arbeits  maschinen zur Vornahme     verschiedener    Be  arbeitungen der Hölzer aufweist, welche Ma  schinen hintereinander einstellbar     angeordnet     sind, und dass die Hölzer an den     Maschinen,     quer zu ihrer     Vorschubrichtung        ,liegend,     selbsttätig vorbei geführt     werden.     



  Der     Gegenstand    der Erfindung     ist    auf  der Zeichnung beispielsweise     dargestellt.          Abb.    1 ist eine     schematische        Draufsicht     der ganzen Anlage.

      
EMI0002.0001     
  
    Abb. <SEP> 2 <SEP> bis <SEP> 5 <SEP> zeigen <SEP> Balken, <SEP> mit <SEP> einigen
<tb>  der <SEP> vorzunehmenden <SEP> Bearbeitungen.
<tb>  Abb. <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> die <SEP> Vorderansicht <SEP> der <SEP> Anlage.
<tb>  Abb. <SEP> 7 <SEP> zeigt <SEP> .die <SEP> Anlage <SEP> in <SEP> einem <SEP> senk  rechten <SEP> Querschnitt.
<tb>  Abb. <SEP> 8 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> einer <SEP> För  dereinrichtung <SEP> für <SEP> die <SEP> Hölzer.
<tb>  Abb.

   <SEP> 9 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Ansicht <SEP> des <SEP> Antriebes <SEP> der
<tb>  Anlage.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> .gezeichneten <SEP> Anlage <SEP> sind <SEP> die
<tb>  Maschinen <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 3, <SEP> 4 <SEP> in <SEP> der <SEP> Vorschubrichtung
<tb>  der <SEP> zu <SEP> bearbeitenden <SEP> Balken <SEP> a <SEP> hintereinander
<tb>  aufgestellt, <SEP> wie <SEP> die <SEP> Abb. <SEP> 1 <SEP> schematisch <SEP> zeigt.
<tb>  Jede <SEP> der <SEP> Maschinen <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> usw. <SEP> ist <SEP> derart
<tb>  ausgebildet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> eine <SEP> der <SEP> an <SEP> den <SEP> Balken <SEP> a.
<tb>  vorzunehmenden <SEP> Bearbeitungen <SEP> selbsttätig
<tb>  ausführen <SEP> kann.

   <SEP> So <SEP> sind <SEP> beispielsweise <SEP> Sägen
<tb>  1 <SEP> vorgesehen, <SEP> welche <SEP> die <SEP> Balken <SEP> a <SEP> an <SEP> beiden
<tb>  Enden <SEP> auf <SEP> die <SEP> erforderliche <SEP> Länge <SEP> schneiden
<tb>  und <SEP> gleichzeitig <SEP> Einschnitte <SEP> für <SEP> die <SEP> Endzap  fen <SEP> b <SEP> schräg <SEP> oder <SEP> gerade <SEP> anbringen, <SEP> welche
<tb>  Zapfen <SEP> dann <SEP> durch <SEP> die <SEP> nächsten <SEP> -Maschinen
<tb>  fertig <SEP> geschnitten <SEP> werden <SEP> (Abb. <SEP> 2 <SEP> und <SEP> <B>3).</B>
<tb>  Dann <SEP> sind <SEP> Fräsen <SEP> 2 <SEP> aufgestellt, <SEP> welche <SEP> an
<tb>  den <SEP> Seitenflanken <SEP> der <SEP> Balken <SEP> n <SEP> schräg <SEP> oder
<tb>  senkrecht <SEP> laufende <SEP> Nuten <SEP> bezw. <SEP> sonstige
<tb>  Ausnehmungen <SEP> c <SEP> fräsen <SEP> (Abb. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 7).

   <SEP> Es
<tb>  können <SEP> Maschinen <SEP> 3 <SEP> zum <SEP> Einstemmen <SEP> bezw.
<tb>  Einfräsen <SEP> von <SEP> Zapfenlöchern <SEP> e <SEP> oder <SEP> zum <SEP> Boh  ren <SEP> von <SEP> Löchern <SEP> e <SEP> vorgesehen <SEP> sein <SEP> und <SEP> Ma  schinen <SEP> 4 <SEP> mit <SEP> denen <SEP> an <SEP> die <SEP> Balkenenden <SEP> Zap  fen <SEP> f <SEP> angeschnitten <SEP> werden <SEP> (Abb. <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5<B>)</B>.
<tb>  Diese <SEP> Maschinen <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> sind <SEP> so <SEP> einstell  bar, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> ihre <SEP> Arbeit <SEP> an <SEP> den <SEP> betreffenden
<tb>  Stellen <SEP> des <SEP> Balkens <SEP> a <SEP> vornehmen.

   <SEP> Ausserdem
<tb>  können <SEP> auch <SEP> die <SEP> Werkzeuge <SEP> höher <SEP> und <SEP> tiefer,
<tb>  sowie <SEP> in <SEP> der <SEP> Bewegungsrichtung <SEP> des <SEP> Balkens
<tb>  vor- <SEP> und <SEP> zurückverstellt <SEP> werden, <SEP> damit <SEP> sie <SEP> an
<tb>  der <SEP> jeweils <SEP> zu <SEP> bearbeitenden <SEP> Stelle <SEP> der <SEP> Bal  ken <SEP> angreifen.
<tb>  Die <SEP> Balken <SEP> a <SEP> werden <SEP> zu <SEP> der <SEP> Reihe <SEP> der
<tb>  Maschinen <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> uAv., <SEP> also <SEP> zu <SEP> ihrer <SEP> Vor  schubrichtung, <SEP> querliegend <SEP> durch <SEP> zwei <SEP> För  derketten <SEP> 5, <SEP> die <SEP> über
<tb>  7 <SEP> und <SEP> 8
<tb>  geführt <SEP> sind,

   <SEP> von <SEP> welchen <SEP> das <SEP> Rad <SEP> 8 <SEP> von
<tb>  Antrieb <SEP> 6 <SEP> intermittierend <SEP> angetrieben <SEP> sind.
<tb>  schrittweise <SEP> von <SEP> einer <SEP> -Maschine <SEP> 1, <SEP> \2, <SEP> 3 <SEP> usw.
<tb>  zur <SEP> nächsten <SEP> geführt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> sie <SEP> bei <SEP> jedem     
EMI0002.0002     
  
    Halt <SEP> in <SEP> Bearbeitungslage <SEP> liegen <SEP> und <SEP> die <SEP> Ma  schinen <SEP> 1, <SEP> ?, <SEP> 3 <SEP> usw. <SEP> ihre <SEP> Bearbeitung <SEP> aus  führen <SEP> können. <SEP> wenn <SEP> sie <SEP> in <SEP> Tätigkeit <SEP> gesetzt
<tb>  werden, <SEP> was <SEP> selbsttätig <SEP> geschieht. <SEP> Dieser
<tb>  Antrieb <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> z. <SEP> B.

   <SEP> ein <SEP> an <SEP> sich <SEP> bekanntes,
<tb>  stufenlos <SEP> regelbares <SEP> Getriebe, <SEP> um <SEP> mit <SEP> ver  schiedener <SEP> Geschwindigkeit <SEP> arbeiten <SEP> zu <SEP> kön  nen. <SEP> Jede <SEP> Maschine <SEP> 1., <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> usw. <SEP> kann <SEP> auch
<tb>  für <SEP> sich <SEP> in. <SEP> ebenfalls <SEP> nicht <SEP> dargestellter <SEP> Weise
<tb>  vom <SEP> Antrieb <SEP> 6 <SEP> abgeschaltet <SEP> werden, <SEP> für <SEP> den
<tb>  .Fall, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> nicht <SEP> benötigt <SEP> wird, <SEP> und <SEP> ferner
<tb>  kann <SEP> auch <SEP> die <SEP> Vorrichtung, <SEP> welche <SEP> die <SEP> Bal  ken <SEP> a <SEP> schrittweise <SEP> vorwärts <SEP> bewegt.

   <SEP> ausge  schaltet <SEP>  -erden, <SEP> .so <SEP> dass <SEP> diese <SEP> ohne <SEP> Anhalten
<tb>  durchlaufen.
<tb>  Die <SEP> Fetten <SEP> 5 <SEP> laufen <SEP> in <SEP> nicht <SEP> näher <SEP> dar  gestellter <SEP> Weise <SEP> in <SEP> Führungsschienen <SEP> 11 <SEP> und
<tb>  werden <SEP> so <SEP> geführt. <SEP> dass <SEP> -sie <SEP> weder <SEP> durchhän  gen, <SEP> noch <SEP> sich <SEP> abheben <SEP> können. <SEP>  Weiter <SEP> sind
<tb>  die <SEP> Kettenglieder <SEP> 10 <SEP> auf <SEP> der <SEP> Aussenseite
<tb>  plattenförmig <SEP> ausgebildet, <SEP> um <SEP> die <SEP> Balken <SEP> a
<tb>  je <SEP> auf <SEP> eines <SEP> der <SEP> Glieder <SEP> 10 <SEP> auflegen <SEP> zu <SEP> kön  nen.

   <SEP> Die <SEP> Balken <SEP>  -erden <SEP> auf <SEP> diesen <SEP> durch
<tb>  Backen <SEP> 12, <SEP> 13 <SEP> während <SEP> des <SEP> Vorschubes <SEP> und
<tb>  während <SEP> ihrer <SEP> Bearbeitung <SEP> selbsttätig <SEP> fest  gehalten. <SEP> Die <SEP> in@ <SEP> der <SEP> Vorsehubrichtung <SEP> hinten
<tb>  liegenden <SEP> Backen <SEP> 12 <SEP> sind, <SEP> in <SEP> senkrechter
<tb>  Richtung <SEP> abstehend, <SEP> auf <SEP> den <SEP> Kettengliedern
<tb>  10 <SEP> fest <SEP> angeordnet, <SEP> während <SEP> die <SEP> vorauslau  fenden <SEP> Backen <SEP> 13 <SEP> um <SEP> Querbolzen <SEP> 14 <SEP> schwenk  bar <SEP> sind <SEP> und <SEP> unter <SEP> Wirkung <SEP> von <SEP> Federn <SEP> 15
<tb>  stehen, <SEP> welche <SEP> sie <SEP> in <SEP> Festhaltelage <SEP> schwere
<tb>  ken, <SEP> sowie <SEP> in <SEP> dieser <SEP> festhalten,

   <SEP> .so <SEP> dass <SEP> die
<tb>  Balken <SEP> rr <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Backen <SEP> 12, <SEP> 13 <SEP> einge  l:lemmt <SEP> sind. <SEP> Man <SEP> könnte <SEP> die <SEP> Backen <SEP> 12 <SEP> aber
<tb>  auch <SEP> auf <SEP> den <SEP> Gliedern <SEP> 10 <SEP> verstellbar <SEP> anord  nen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> sie <SEP> auf <SEP> Balkenbreite <SEP> einstellbar
<tb>  sind. <SEP> Um <SEP> die <SEP> Balken <SEP> a <SEP> an <SEP> der <SEP> Auflagestelle
<tb>  auf <SEP> die <SEP> Förderketten <SEP> 5 <SEP> auflegen <SEP> zu <SEP> können,
<tb>  ohne <SEP> die <SEP> Backen <SEP> 13 <SEP> jeweils <SEP> erst <SEP> von <SEP> Hand
<tb>  öffnen <SEP> zu <SEP> müssen, <SEP> werden <SEP> diese <SEP> dort <SEP> zwangs  läufig <SEP> in <SEP> Offenstellung <SEP> geschwenkt. <SEP> Dies <SEP> ge  sehieht <SEP> dadurch.

   <SEP> dass <SEP> die <SEP> Backen <SEP> 13 <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  über <SEP> deii <SEP> Schwenkzapfen <SEP> 14 <SEP> hinausstehenden
<tb>  'Nase <SEP> 16 <SEP> auf <SEP> einen <SEP> ortsfeten <SEP> Anschlag <SEP> 17
<tb>  auflaufen <SEP> und <SEP> im <SEP> CTegentihrzeigersinn <SEP> ver  seh -enlzt <SEP>  -#?rdeii. <SEP> wie <SEP> in <SEP> Abb. <SEP> 8 <SEP> rechts <SEP> dar  gestellt <SEP> i;t. <SEP> Beim <SEP> Vorschub <SEP> der <SEP> Ketten <SEP> 5 <SEP> lau-              fen    die Backen 13 über die Anschläge 17       we:g    und werden nach     dem    Passieren dersel  ben durch die Federn 15     selbsttätig    in     Fest-          haltela.ge    zurückgezogen.  



  Am Ende der Bahn werden die fertig     be-          arbeiteten    Balken a in     derselben    Weise, eben  falls selbsttätig, wieder frei, indem die     Nasen     16     dort    wieder auf     Anschläge    18 auflaufen,  und zwar, wie die     Abb.    8     zeigt,    dann, wenn  die     Festhaltenflä:chen    der feststehenden     Bak-          ken    12 schräg nach     untern    gerichtet sind.

    Die Balken     a        gleiten    dadurch selbsttätig von  den feststehenden Balken 12 ab und fallen  auf     irgendein        Transportmittel    19, so z. B.  einen     Karren,    auf .dem sie weggefahren wer  den, wenn -er genügend voll beladen ist.  



  Die arbeitenden     W        erkzeIuge    der Maschi  nen 1, 2, 3 usw. liegen während des Balken  vorschubes so     tief,    dass die Balken     a    sich un  gehindert darüber wegbewegen     können.    Wenn  diese dann zum Zwecke ihrer Bearbeitung  still liegen, müssen die Werkzeuge ihrer Ar  beitsweise     entsprechend    nach     oben    und nach  Beendigung ihrer Arbeit wieder gesenkt wer  den.

   Zur Erzielung der abwechselnden Vor  wärtsbewegung der Balken a und Hebung  und Senkung der Arbeitsmaschinen 2 ist beim  dargestellten Ausführungsbeispiel eine Schalt  vorrichtung     (Fig.    9) vorgesehen, welche drei  armige Elemente 19 und 20 aufweist, die  durch einen zwischen ihnen liegenden drei  armigen Treiber 21 absatzweise weiterge  dreht werden. An Stelle dreiarmiger Ele  mente könnten auch andere Elemente An  wendung finden.

   Der Treiber 21 wird vom  Antrieb 6 der Anlage ständig     gedreht    und  dreht seinerseits die beiden Elemente 19 und  20 jeweils um     1/3    eines Umlaufes weiter.     Das     untere Element 20 dient zum Heben und Sen  ken der Werkzeuge und das obere 19 zum  schrittweisen Antrieb der     'Ketten.    5 und Bal  ken a, indem     es    die den beiden     Kettenrädern     8 gemeinsame Querachse 29 mit Hilfe der       ITbersetzungsräder    30 antreibt (Abt. 7).  



  Beim Ausführungsbeispiel wird die Auf  und Abwärtsbewegung der Maschinen da  durch ermöglicht, dass der ganze Werkzeug  kopf 22 jeder Maschine 1, 2, 3 usw. mit ihrem         Antriebsmotor    auf einem     Zylinder    23 ange  ordnet ist, der auf einer Säule 24 auf und  ab     verschiebbar    ist. Die Auf- und Abwärts  bewegung der Maschinen wird durch die       Schubstange    25 von einer Kurbelscheibe 26       aus    gesteuert, die durch Kegelräder 27 ange  trieben wird, von denen das eine auf einer       Querachse    28 sitzt, die den auf derselben  Höhe stehenden Maschinen als Antriebsachse  gemeinsam ist. Diese Achse 28 wird durch  das Element 19     angetrieben.     



       Anstatt    der     Schubstangensteuerung    könn  ten die Werkzeugköpfe 22 auch in anderer  Weise, so z. B. hydraulisch gehoben und ge  senkt werden.  



  Die Maschinen 1, 2, 3 usw. können nicht  nur gegeneinander und ihre Werkzeuge kön  nen nicht nur für sich in, ihrem Werkzeug  kopf 22     wie    üblich     eingestellt    und     verstellt     werden, sondern es lässt sich auch ihre Säule  24 um     einen        waagrechten    Bolzen 31 in der       Längsächtung    der Balken a     verstellen,    sowie  überdies der Werkzeugkopf 22 um den Zy  linder 23 schwenken, so dass jede erforderliche       Einstellung    der Werkzeuge möglich ist.  



       Anstatt    die Maschinen auf dem Boden  aufzustellen,     könnten    sie auch aufgehängt  werden, so dass die Balken a     unter    ihnen weg  laufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anlage zum Zurichten von Balken, Pfosten, Pfetten und dergleichen Hölzer für Bauzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass sie einer Mehrzahl von Arbeitsmaschinen zur Vornahme verschiedener Bearbeitungen der Hölzer aufweist, welche Arbeitsmaschinen hintereinander einstellbar angeordnet sind, und dass die Hölzer an den Maschinen, quer zu ihrer Vorschubrichtung liegend, selbst tätig vorbeigeführt werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hölzer in waag rechter Lage, auf zwei endlosen Fördermit- teln aufliegend, durch diese den einzelnen Bearbeitungsmaschinen zugeführt werden. 2. Anlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschub der Hölzer schrittweise von Maschine zu Maschine vor sich .geht. <B>3</B>.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Fördermittel aus endlosen Ketten bestehen, die mit Festhaltemitteln für die Hölzer versehen sind. 4.
    Anlage nach Patentanspruch und -Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Festhaltemittel für die Hölzer einerseits aus einer auf den Kettengliedern senkrecht abstehenden Backe, sowie einer vor auslaufenden kippbaren, durch Federwirkung in Festhaltestellung gehaltenen Backe be stehen, .die am Anfang und am Ende der Bahn zwecks Auflegens der Hölzer bezw. zwecks Freigabe der Hölzer auf einen orts festen Anschlag auftreffen. 5.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass die senkrecht abstehende Backe starr mit den Kettengliedern verbunden ist. 6. Anlage nach Patentanspruch und LTn- teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass die senkrecht abstehende Backe ver stellbar mit,den Kettengliedern verbunden ist. 7.
    Anlage nach Patentanspruch und U n- teransprüchen 1 bis 4. dadurch ,gekennzeich net, dass die Werkzeuge der einzelnen 'Ma- schinen während des Vorschubes der Hölzer unterhalb der Bahn derselben lieben und nach dem Anhalten der Hölzer jeweils nach oben bewegt -werden. B.
    Anlage nach Patentanspruch und Un- teransprüehen 1 bis 4 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Werkzeugkopf der Maschi nen von einem Zylinder getragen wird, der auf einer Säule der Maschinen auf und ab verschiebbar ist und vom Antrieb der Förder ketten zwangläufig abwechselnd mit der schritttveisen Bewegung derselben besteuert wird. 9.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1. bis 4, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der schrittweise Vor schub der Hölzer und das Heben und Senken der 'Werkzeugköpfe der einzelnen Maschinen je durch ein Element vorgenommen wird, wobei die beiden Elemente durch einen ge meinsamen Treiber weitergeschaltet werden, der von dem stufenlos regelbaren Antrieb der Kettenräder angetrieben wird.
CH234181D 1941-07-10 1942-07-06 Anlage zum Zurichten von Balken, Pfosten, Pfetten und dergleichen Hölzer für Bauzwecke. CH234181A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE884099X 1941-07-10
DE234181X 1941-07-10
DER7367D DE886527C (de) 1941-07-10 1941-07-11 Anlage zum Zurichten von Balken, Pfosten, Pfetten u. dgl. fuer Bauzwecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH234181A true CH234181A (de) 1944-09-15

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ID=27185464

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH234181D CH234181A (de) 1941-07-10 1942-07-06 Anlage zum Zurichten von Balken, Pfosten, Pfetten und dergleichen Hölzer für Bauzwecke.

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DE (1) DE886527C (de)

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DE886527C (de) 1953-08-13

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