Bahndamm für Modellbahnen. Bahndämme und Auffahrtrampen für Mo .delleisenbahnen und Modellautobahnen wer den bisher für gerade und Kurvenstrecken in Stücken von etwa ,Schienenlänge hergestellt. Das bedingt eine festgelebte Weglänge so wohl in der Geraden wie auch in der Kurve, je nachdem, wie viele solche Bauteile von jeder Art zur Verfügung stehen, also im Be sitze des Benutzers sind.
Demgemäss ist auch ,der Aufbau der ganzen Gleisstrecke sehr be schränkt, und es können insbesondere auch die Kurven nicht beliebig gestaltet werden.
Die Erfindung verfolgt den Zweck, den Bahndamm in sich gelenkig zu gestalten, so dass jede Strecke mit einheitlichen Baukör pern ohne besondere Zwischenstücke auch in Kurven verschiedener Krümmung sowohl nach rechts wie auch nach links verlegt wer den kann. Das. erreicht die Erfindung da- .durch, ;dass .der Bahnkörper aus einzelnen Blöcken besteht. die sich zu geraden Strek- ken und Kurven zusammensetzen lassen.
Die Zeichnung stellt die Erfindung in Ausführungsbeispielen dar. Fig. 1 ist .die Oberansicht auf drei zu sammengesetzte Blöcke eines Ausführungs- beispiels.
Fig. 2 zeigt eine gleiche Ansicht ein s ab weichenden Beispiels.
Fig. 3 isst das Schaubild eines dritten Bei spiels ähnlich Fig. 2 für eine gerade Strecke mit unter sich verbundenen Blöcken.
Fig. 4 zeigt das Schaubild von in einer Kurve verlegten Blöcken. nach F.ig. 3.
Fig. 5 und 6 zeigen ein Schaubild zweiei weiterer Ausführungsbeispiele.
Fig. 7 und 8 sind :die Oberansichten je eines einzelnen Blockes mit abweichend ge stalteten Führungsdeisten.
Der .ganze Bahnkörper wird arus einzelnen Blöcken a nach Fig. 1 zusammengesetzt, -die z. B. für die gerade Strecke stumpf anein#- anderstossen oder, wie gezeigt für Krümmun gen und Kurven bogenförmig verlegt werden.
Der Zusammenhalt erfolgt durch die aufge legten, :nichtgezeichneten Gleisstücke bekann ter Art, die in !der Regel über etwa vier bis fünf oder auch mehr Blöcke hinweggTeifen. Um an der Aussenseite der Kurven nicht zu grosse Lücken zwischen den einzelnen Blöcken ent stehen zu lassen, wie in Fig. 1, können -diese an den Stirnseiten in wa.a.grechter Ebene keil förmig abgeschrägt sein, wie Fit-,.
\? zeigt. Auch empfiehlt es sich, einen Satz Blöcke von etwa vier Stück mittels gelenkiger Glieder c, z. B. aus Band oder anderem in .sich festen, aber biegsamen Stoff, zu verbinden, um handliche Stücke für die Zusammensetzung des Bahndammes zu erhalten.
Um den Gleisstücken eine feste Führung zu geben, können die Blöcke an den Rändern Leisten d erhalten, wie Fig. 1, 2, 5, 6, 7 und 8 zeigen. Bei dem Beispiel in Fig. 8 und 4 sind die Führungsleisten fortgelassen. Dem Bahndamm kann ein mehr der Wirklichkeit ähnlich kommendes Aussehen gegeben wer den, wenn die einzelnen Blöcke als Pfeiler mit Gewölben ausgestaltet sind, wie das Bei spiel nach Fig. 5 zeigt.
Dadurch wird auch zugleich eine erhebliche Ersparnis an Werk stoff erzielt und die Blöcke werden entspre chend .leichter. Die Blöcke könnten auch, wie ,das Beispiel in, Fig. 6 zeigt, als Brücken träger ä gestaltet sein, die auf Pfeilern, e u<B>.</B> Zur Verbindung der Blöcke und der r 'her Pfeiler untereinander dienen Zapfen f.
die in entsprechende Löcher f' ,der Blöcke d von unten eingreifen. Dadurch wird auch eine Pfeilerstrecke in sich gelenkig. Die Blöcke können dazu noch besondere quer verlau fende Auflageleisten g erhalten, um dem ganzen Aufbau ein mehr ingenieurmässiges Aussehen. zu :geben.
Damit die Gleise zwischen den Füh- rungsleisten d möglichst ohne Spielraum ge führt sind, können diese, wie die beiden Bei spiele in Fig. 7 und 8 zeigen, an den Innen- rändern nach gebrochenen oder gekrümmten Linien ausgeführt sein.
Embankment for model railways. Railway embankments and access ramps for model railways and model highways who have so far been manufactured for straight and curved routes in pieces of about. This requires a fixed path length both in the straight line and in the curve, depending on how many such components of each type are available, i.e. are in the user's seat.
Accordingly, the structure of the entire track section is also very limited, and in particular the curves cannot be designed arbitrarily.
The invention has the purpose of making the embankment articulated in itself, so that each route with uniform Baukör pern without special intermediate pieces and in curves of different curvature both to the right and to the left who can be laid. The. the invention achieves that; that .the track body consists of individual blocks. which can be put together to form straight stretches and curves.
The drawing shows the invention in exemplary embodiments. FIG. 1 is the top view of three assembled blocks of an exemplary embodiment.
Fig. 2 shows a similar view from a different example.
Fig. 3 eats the diagram of a third example similar to FIG. 2 for a straight route with interconnected blocks.
4 shows the diagram of blocks laid in a curve. according to F.ig. 3.
Figures 5 and 6 show a diagram of two further embodiments.
Fig. 7 and 8 are: the top views each of a single block with differently designed guide bars.
The whole track body is composed of individual blocks a according to FIG. B. for the straight line butt abut # - abut or, as shown for curvatures and curves, are laid in an arc.
The cohesion takes place through the laid-on, not drawn, track sections of the known type, which as a rule extend over four to five or more blocks. In order to avoid too large gaps between the individual blocks on the outside of the curves, as in Fig. 1, these can be bevelled in a wedge-shaped manner at the end faces in a horizontal plane, such as fit.
\? shows. It is also advisable to use a set of blocks of about four pieces by means of articulated links c, z. B. from tape or other in .sich solid but flexible material to connect to get handy pieces for the composition of the embankment.
To give the track pieces a firm guide, the blocks can be provided with strips d at the edges, as shown in FIGS. 1, 2, 5, 6, 7 and 8. In the example in FIGS. 8 and 4, the guide strips are omitted. The embankment can be given a more similar appearance to reality when the individual blocks are designed as pillars with vaults, as shown in the example of FIG.
This also results in a considerable saving in material and the blocks are lighter accordingly. The blocks could also, as the example in FIG. 6 shows, be designed as bridge girders - which are mounted on pillars, eu. To connect the blocks and the r 'her piers to one another, pins f .
which engage in corresponding holes f 'of the blocks d from below. This also makes a pillar section articulated. The blocks can also be given special transverse support strips to give the entire structure a more engineering-like appearance. to: give.
In order that the tracks run between the guide rails d with as little play as possible, they can, as the two examples in FIGS. 7 and 8 show, be designed according to broken or curved lines at the inner edges.