CH223564A - Wasserwaage. - Google Patents
Wasserwaage.Info
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- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C9/00—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels
- G01C9/18—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids
- G01C9/24—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble
- G01C9/34—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble of the tubular type, i.e. for indicating the level in one direction only
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Description
Wasserwaage. Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasserwaage und besteht darin, dass der Libellenkörper als ringförmige, eine Grad- einteilung anweisende Glasröhre ausgebildet ist, die derart in einer mit einem Setzlineal verbundenen Fassung ruht, dass die Haupt- ebene des Ringes senkrecht zur Setzfläehe des Setzlineals ist. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 eine Seitenansicht desselben, Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie II - II der Fig. 1 und Fig. 3 eine Einzelheit schaubildlich in grösserem Massstab. Die gezeichnete Wasserwaage besitzt einen aus einer kreisringförmigen Glasröhre gebildeten LibellenköTperl mit einem Rohransatz 2. Der Rohransatz 2 befindet sich an dem der Setzfläche 9'des Setzlineals 9 am nächsten liegenden Teil der Glasr¯hre und dient zum Einfüllen der Fl ssigkeit in die Glasröhre und nach dem luftdichten Ab- schlu¯ desselben als Standfuss für die letztere. Der Rohransatz 2 magot van oben in eine Fassungshülse 3 und ist in dieser zwischen den Schenkeln eines die Glasröhre übergrei- fenden Halteb gels 4 und durch eine Ein gussmasse 4'festgehalten. Die Enden des Bügels 4 sind unter dem Rohransatz 2 ein wärts gebogen und mit einer unter der Hülse 3 durchgehenden Einlage 5 z. B. durch L¯ten fest verbunden. Die H lse 3 und der Bügel 4 bilden zusammen eine die Glasröhre l, die mit ihrer Hauptebene (der Schnittebene in Fig. 1) senkrecht zur Setzfläche 9'des Setzlineals 9 ist, haltende Fassung, die mit der Glasr¯hre in einen vertikalenGestellring6 eingesetzt ist. Der Gestellring 6 ist an der untern Hälfte in eine halbkreisförmige Ausnehmung 8 des Setzlineals 9 eingelassen und in diesem durch ein Band 10 festgehalten. Die Verbindung des Gestellringes mit dem Setzlineal kann nat rlich auch durch andere geeignete Mittel', z. B. Stiften und Schrauben erfolgen. Auf beiden Seiten sind am Gestellring 6 unter Zwischenlage von elasti- schen Ringen 11 Glasseheiben 12 mit Hilfe von starren Ringen 13 und Schrauben 14 be festigt, so da¯ die Glasröhre 1 gegen äussere Einflüsse möglichst geschützt, aber von beiden Seiten gut sichtbar ist. Die Glasröhre 1 ist auf dem ganzen Umfang mit einer Gradeinteilung 15 versehen, so dass mit der be schriebenen Setzwaage beliebige Neigungen gemessen werden können. Notigenfalls kann der Gestellring 6 zur genauen Justierung gegenüber dem Setzlineal in diesem drehbar gelagert und mittelst Stellschraube einsteUr bar sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Wasserwaage, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Libellenkörper als ringförmige, eine Gradeinteilung aufweisende Glasröhre ausge- bildet ist, die derart in einer mit einem Setzlineal verbundenen Fassung ruht, da¯ die Hauptebene des Ringes senkrecht zur Setzflache des Setzlineala ist.UNTERANSPRÜCHE : 1. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den Libel lenkörper bildende Glasröhre mit der Fas- sung in einem Ring angeordnet ist, welcher in das Setzlineal eingelassen ist.2. Wasserwaage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, da¯ die Glasröhre an ihrem der Setzflache am nächsten liegenden Tei@ mit einem Rohransatz in eine Fassungsh lse eine und in dieser mittels eines die Glaer¯hre übergreifenden B gels gehalten ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH223564T | 1941-07-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH223564A true CH223564A (de) | 1942-09-30 |
Family
ID=4453078
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH223564D CH223564A (de) | 1941-07-03 | 1941-07-03 | Wasserwaage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH223564A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE834907C (de) * | 1950-10-24 | 1952-03-24 | Bernhard Thaetner | Wasserwaage |
-
1941
- 1941-07-03 CH CH223564D patent/CH223564A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE834907C (de) * | 1950-10-24 | 1952-03-24 | Bernhard Thaetner | Wasserwaage |
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