[go: up one dir, main page]

CH220020A - Lichtbogenschutz an Isolatoren. - Google Patents

Lichtbogenschutz an Isolatoren.

Info

Publication number
CH220020A
CH220020A CH220020DA CH220020A CH 220020 A CH220020 A CH 220020A CH 220020D A CH220020D A CH 220020DA CH 220020 A CH220020 A CH 220020A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
insulator
cap
diameter
screen
ring
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kahla Porzellanfabrik
Original Assignee
Kahla Porzellanfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kahla Porzellanfabrik filed Critical Kahla Porzellanfabrik
Publication of CH220020A publication Critical patent/CH220020A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/42Means for obtaining improved distribution of voltage; Protection against arc discharges
    • H01B17/46Means for providing an external arc-discharge path
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0012Constructional arrangements
    • H01J2893/0019Chemical composition and manufacture
    • H01J2893/002Chemical composition and manufacture chemical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulators (AREA)

Description


      Lichtbogenschutz    an Isolatoren.    Die Erfindung     betrifft    einen Licht  bogenschutz an Isolatoren, die mindestens an  einem Ende eine metallische Kappe haben.  



  Wird der Isolator an seinen Enden mit  den bisher üblichen Metallkappen versehen,  so lässt sich bei dieser Ausführung der Kap  pen nicht vermeiden, dass bei einem gelegent  lichen     Lichtbogenüberschlag    zwischen den  Kappen die     Fusspunkbe    des Lichtbogens an  beliebigen Stellen der     glatten        Kappenwulste     haften bleiben     und    dass der Lichtbogen im  wesentlichen etwa in Richtung der Isolator  achse nahe dem     Isolatorkörper    verläuft, wo  durch dieser den zerstörenden Wirkungen des  Lichtbogens ausgesetzt ist.  



  Das Ziel der vorliegenden     Erfindung    ist  es, den Lichtbogen, dessen Fusspunkt an der  metallischen     Isolatorkappe    liegt, so zu be  einflussen, dass er den Isolator möglichst  wenig gefährdet.  



  Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass  an mindestens einer metallischen Kappe über  deren Umfang verteilt über den Isolator-    umfang     vorstehende    Teile angeordnet sind.  Der durch den Lichtbogen fliessende Strom  erzeugt ein Kraftfeld, durch das der Fuss  punkt des Lichtbogens zu den Enden der vor  stehenden Teile getrieben wird. Er wird da  durch vom     Isolatorkörper    ferngehalten.  



  Einige bevorzugte Ausführungsformen  der     Erfindung    sind in den beiliegenden Zeich  nungen veranschaulicht. In diesen zeigt:       Abb.    1 eine Seitenansicht der untern  Kappe eines     Langstabisolators,          Abb.        2,den    zur     Abb.    1 gehörigen Grund  riss,       Abb.    3 den     Langstabisolator    mit zwei  Kappen nach     Abb.    1 und 2 und mit einer zu  sätzlichen Schutzausrüstung,  .

       Abb.        4,eine    der     Abb.    1 entsprechende An  sicht einer etwas andern Ausführungsform,       Abb.    5 den zur     Abb.    4 gehörigen Grund  riss,       Abb.    6 einen teilweise im Schnitt gehal  tenen Aufriss durch den untern Rand der           obern    ]Kappe nach einer andern     Ausführungs-          form    der Erfindung,       Abb.    7 den zur     Abb.    6     gehörigen        Curund-          riss,

      teilweise im Schnitt nach der Linie 7-7  der     Abb.    6,       Abb.    8 einen     teilweise    im     Schnil:l:    ge  haltenen     Grundriss    einer andern Ausfüh  rungsform,       Abb.    9 das untere Ende eines     Langstab-          isolators    mit einer teilweise im Schnitt     ge-          zeigten    Kappe nach einer andern Ausfüh  rungsform,       Abb.    10 den     Schnitt.    nach der Linie  10-10 der     Abb.    9,

         Abb.    11 eine der     Abb.    9 ähnliche Par  stellung eines Teils einer abgeänderten Aus  führungsform,       Abb.    12     eine    der     Abb.    9 entsprechende  Darstellung einer weiteren Ausführungsform,       Abb.    13 den Schnitt nach der Linie  13-13 der     Abb.    12,       Abb.    14 noch eine     andere        Aiisfiihrurigs-          form    in einer der     Abb.    9 entsprechenden An  sicht,       Abb.    15 wiederum eine andere Ausfüh  rungsform,

         Abb.    16 den Schnitt nach der Linie       1h-1.6    der     Abb.    15,       Abb.    17 wiederum eine andere Ausfüh  rungsform,       Abb.    18 den Schnitt nach der Linie  18-18 der     Abb.    17,       Abb.    19 abermals eine andere Ausfüh  rungsform,       Abb.    20 den Schnitt nach der Linie  20-20 der     Abb.    19,       Abb.    21 eine der     Abb.    19 ähnliche Aus  führungsform und       Abb.    22 den Schnitt nach der Linie  22-22 der     Abb.    21.  



  In den     Abb.    1, 2 und 3 ist die untere  Kappe     1i    eines     Langstabisolators    dargestellt.  Die Wulste der     lfeta.llkappen    gemäss     Abb.    1  und 2 sind zu einem Zahnkranz umgebildet.  Die Zahnteilung kann an sich beliebig sein,  doch wird die Teilung zweckmässig so ge  wählt,     da.ss    eine grössere Anzahl von Zähnen  auf den Umfang der Kappen verteilt ist.

   In-    folge     bekannter        elektrodynamischer        Wir-          w,    erden die     Lichtbogenfusspunkte    bis     zri     den Spitzen der Zähne dieses Zahnkranzes  getrieben,     wobei    die Richtung des an die  Kappen ansetzenden Teils des Lichtbogens  nach einer weiterhin an sich     bekannten    Wir  kung durch die Richtung der Zähne bestimmt  ist, also im     wesentlichen    senkrecht zur     Iso-          latorachse    steht.

   Der     Lichtbogen    wird damit  sicher vom     Isolatorkörper    ferngehalten.  



       Zwec.hinä,ssig    werden am     obern    und untern  Ende des     Isolators,    wie schematisch in     Abb.    3       dargestellt    ist, in an sich bekannter Weise       Lielitbogenschutz-        Ausrüstungen    angebracht,  die aus Hörnern oder Hornkreuzen oder zum       Beispiel    je aus zwei Ringhälften bestehen,  zwischen denen ein nach aussen     abgewinkeltes     Schutzhorn greift.

   Die Fusspunkte des Licht  bogens     springen    in diesem Fall sehr bald von  den Zähnen der Zahnkränze auf die Licht  bogenschutzausrüstungen über, wodurch der       Lichtbogen        noch        weiter        vom        Isolatorkörper,    '  ferngehalten wird.  



  Um die     Fusspunkte    des Lichtbogens mit  Sicherheit sofort auf die Spitzen der Zahn  kränze zu     leiten,    können diese auch auf ihren       seitlichen        Begrerizurigsflächen,    oder wie in  <B>Mb.</B> 4 und 5 dargestellt ist, lediglich auf der  dem Isolator zugekehrten seitlichen     Begren-          zunIsfläehe,    wellenförmig gestaltet sein.  



  Gemäss     Abb.    6 und 7 ist der     Zahnkranz     als an einer Stelle aufgeschnittener, mit Zäh-     i     neu     versehener,    federnder Metallring ausge  führt, der     über    den Randwulst der     inetal-          lischen        Isolatorkappe        gezogen    wird.  



       Nacli    der     Abb.    8 kann der Zahnkranz  auch mit Zähnen ausgeführt. sein, die nicht     f          hintersehnittene    Flanken     haben,    das heisst  viel flacher verlaufen als die Zähne, die in       :1bb.    6 dargestellt sind.

   Die federnden     1Te-          lallringe    lassen sich einfach und billig her  stellen und leicht und sicher auf den     Flan-        f     sehen der     Isolatorkappen        befestigen,    ohne     da.ss     diese hierzu besonders     bearbeitet    werden  müssten. Auch können die Ringe bei bereits  fertiggestellten     Isolatoren    nachträglich an  gebracht werden.

             Gremäss        Abb.    9 und 10 ist der Lichtbogen  achutz als an einer :Stelle aufgeschnittener,  federnder Metallring 10 ausgeführt, der über  den     Wulstrand    der Kappe 11 des Isolators 12  gezogen ist und zum Beispiel gleichmässig  über seinem Umfang verteilte, im wesent  lichen senkrecht zur     Längsachse    des Isolators  stehende, nach aussen     gerichtete    und, wie in       Abb.    11 angedeutet, gegebenenfalls nach un  ten     bezw.    oben abgewinkelte Hornansätze 13  trägt.

   Die     Enden    dieser Hornansätze liegen  auf einem Kreis, dessen Durchmesser     etwas     grösser ist als der Durchmesser des benach  barten     Tsolatarschirmes    14. Ein an der  Kappe 11     etwa    ansetzender     Lichtbogenfuss-          punkt        wird    infolge elektrodynamischer Wir  kung durch die Hornansätze 13 vom Isolator       weggeleitet.     



  An Stelle solcher Hornansätze kann nach  dem weiteren Ausführungsbeispiel in     Abb.12     und 13 an der     Stirnseite    des     Kappenwulstes     auch eine metallische Ringscheibe 15 ange  ordnet sein, die fest mit der Kappe verbunden  und durch radiale     Einschnitte,    wie insbeson  dere aus     Abb.    13 ersichtlich, in zum Beispiel  gleichmässig über ihrem Umfang verteilte       Ringansschnitte        unterteilt    ist. Diese Ringaus  schnitte können auch nach oben, wie     Abb.    14  zeigt, oder unten abgewinkelt sein und leiten  den Fusspunkt eines an ihnen ansetzenden  Lichtbogens sicher nach aussen vom Isolator  weg.

   Der äussere Durchmesser der Ring  scheibe 15 ist etwas grösser zu halten als der  Durchmesser des benachbarten Isolator  schirmes 14.  



       Abb.    15 und 16 zeigen eine Ausführungs  form des     Lichtbogenschutzes,    der aus einem  an der auf den Isolator     aufgekitteten    Kappe  angebrachten, ringförmig gebogenen, auf der  vom benachbarten     Isolatorschirm    14 abge  wandten     Seite    offenen Rohrbogen 16 besteht,  der durch radiale Einschnitte an seinem Um  fang in     Ringausschnitte    unterteilt wird. Der  äussere Durchmesser dieses Rohrbogens ist  etwas grösser gehalten als der Durchmesser  des     benachbarten        Isolatorschirmes    14.

   Ein an  diesem Rohrbogen 16 ansetzender Licht  bogenfusspunkt wird auf der Oberfläche des    Rohrbogens nach aussen in die vom Isolator  abgewandte Richtung getrieben.  



       Gemäss        Abb.    17 und 18 besteht der Licht  bogenschutz aus einem durch radiale     Ein-          schnitte        unterteilten,    zylindrischen, metal  lischen Hohlkörper 17, von     U-förmigem        und     auf der vom     Isolatorschirm    14     abgewandten     Seite offenem Querschnitt.

   Dieser Körper       wird    auf die     auf    den Isolator 12     aufgekittete     Kappe 11 aufgeschraubt oder     aufgeklemmt.          Ein    am     Körper    17 ansetzender Lichtbogen  fusspunkt wird auf der     Aussenseite    des Kör  pers 17 in die vom Isolator     abgewandte     Richtung nach     aussen    geführt. Der äussere  Durchmesser des     ".Körpers    17 ist wieder etwas  grösser als der des benachbarten Isolator  schirmes 14.

           Abb.    19 und 20 stellen einen Lichtbogen  schutz dar, der     aus    einem durch     Radialein-          schnitte    zum Beispiel gleichmässig unterteil  ten metallischen Ringkörper 18 besteht, der  an der     Isolatorkappe    11     befestigt    wird. Die  Enden der     gegeneinandergeneigten    Flächen  ,der Ringausschnitte dieses Ringkörpers 18  sind, wie aus     Abb.    19 ersichtlich, gegen die  Mittelebene durch den Ringkörper umgebo  gen. Es entstehen so zwei     übereinanderlie-          gende        Wulstringe    19 und 20.

   Ein zum Bei  spiel am     Wulstring    19 ansetzender     Licht-          bogenfusspunktwird    durch elektrodynamische  Wirkung gegen das nach einwärts     gekrümmte     Ende     derWulstringfläche    19 getrieben, springt  auf den     Wulstring    20 über, wird auf diesem  gegen das nach einwärts gekrümmte Ende der       Wulstringfläche    20 betrieben, springt zurück  auf die     Wulstringfläche    19 und so fort, so  dass der     Lichtbogenfusspunkt    in ständig pen  delnde     Bewegung    um die durch den Pfeil an  gedeutete Mittelebene kommt,

   wodurch ein  stärkerer     Abbrand    der     Wulstringe    19 und 20  sicher vermieden wird. Der äussere Durchmes  ser dieser     Wulstringe    ist grösser gehalten als  der Durchmesser des benachbarten Isolator  schirmes 14.

   Da der     Lichtbogenfusspunkt    in  der     beschriebenen        Weise    durch die Schutzvor  richtung     in,der    Pfeilrichtung nach     aussen    vom       Isolatorkörper        weggeleitet        wird,    bleibt die- ,           ser    mit Sicherheit ausserhalb des     zerstörenden          -#Virkungsbereiehes    des     Lichtbogens.     



  In     Abb.    21 und 2? ist eine ähnlich ge  staltete Schutzvorrichtung     wiedergegeben.     Der durch radiale Einschnitte unterteilte, an  der     Isolatorkappe    11 zu befestigende Ring  körper 21 besteht aus zwei übereinander lie  genden     Wulstringen        \??    und 23     ungleichen     Durchmessers und verschieden grosser Höhe.  An der untern Kappe eines Hänge-, z. B.

         Langstabilisators,    wird diese     Schutzvorricli-          t.ung,    wie in     Abb.    21     dargestellt,    derart ange  bracht, dass der     Wulstring    23 mit geringerem  Durchmesser und geringerer Höhe zu     unierst     zu liegen kommt. Am obern Ende     eitles    sol  chen Isolators ist dagegen die Schutzvorrich  tung so anzuordnen, dass der     Wulstring    33  mit geringerem Durchmesser und geringerer  Höhe über dem     Wulstring        \??    mit grösserem  Durchmesser liegt.

   Durch diese     Anordnung     wird eine besonders günstige Wegführung  des     Liehtbogenfusspunldes    vom     Isolatorkör-          per    in der durch den Pfeil angedeuteten Rich  tung erzielt. Der     Lichtbogenfusspunkt    pendelt  bis zum Erlöschen des Lichtbogens beständig  zwischen den nach auswärts gekrümmten  Flächen der     Wulstringe    ?? und 23, deren       äusserer    Durchmesser     zweckmässig    grösser ge  wählt wird als fier     Durchmesser    des     benach-          harten        Isolatorschirmes    1-1.

   Durch diese pen  delnde Bewegung des     Liciltbogenfusspunktes     zwischen den     -Wulstringen        wird    deren Ab  brand vermieden.  



  Die beschriebenen Anordnungen können  sowohl an Einzelisolatoren als auch an     Iso-          latorenkelten    angebracht sein.  



  Die beschriebenen Beispiele von Licht  bogenschutzvorrichtungen nach der Erfin  dung sind in den     Abb.    9 bis ?? als am untern  Ende eines     Langstabisolators    befindlich dar  gestellt. In     sinngemäss    entsprechender Weise  können diese     Lichtbogenschutzvorriehtungen     auch am andern Ende eines Isolators oder  einer     Isolatorenkette    oder dessen     bezw.    deren  beiden Enden angebracht sein.

       Ini    letzteren  Fall wird die     Sehla.gcveite        zwischen    den  Schutzvorrichtungen so     gewählt,    dass sie nur  unwesentlich geringer ist als die Überschlag-    weite     r1es        ungesehützen        Isolators    oder der     un-          gesclliitzten    Kette.

   Es können auch an einem  Ende des Isolators     bezw.    der     Isolatorenket.te          Lichtbogenschutzausrüstungen    nach der Er  findung und am andern Ende Lichtbogen  schutzhörner oder Hornkreuze üblicher Art       #        ann        --eordnc,

  1        werden.        Auch        in        diesem        Fall     wird die Schlagweite     zwischen    den     Licht-          bogensellutzausrüstungen        zweokmässig    derart       gewählt,        dass    sie nur     unwesentlich    geringer  ist als die     l'her:5chlagweite    des ungeschützten  Isolators     bezw.    der     ungeschützten    Kette.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Liclitlionetiseliutzeinriehtung an Isolato ren, -die mindestens an einem Ende metal lische Kappe haben, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer metallischen Kappe über deren Umfan verteilt. über den Isolator umfang vorstehende Teile angeordnet sind, uni den Lichtbogen vom Isolator fernzu- halten. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vorstehenden Teile die Zähne eines Zahnkranzes sind, der auf mindestens < einer seiner seitlichen Begren zungsflächen wellenförmig gestaltet ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Uiltera,lispru(#li 7 , dadurch gekennzeichnet, dass die Isolatoren zusätzlich zu dem Zahn kranz mit Liclitl)o"eil.selititzausrüstungen ver sehen sind. 3. Einriclitiuig nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da-ss der Zahnkranz anf die Kappe des Isola- tors aufgesetzt und an dieser befestigt ist.
    4. Einrielitung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1. und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zahnkranz an einer Stelle aufgeschnitten ist und federt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, < iass die Zähne des 'Kranzes nicht: hinterschnittene Flanken haben. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekenilzeichnet, dass auf die Isolator- kappe (11) ein metallischer Ring (10) aufge bracht ist, der gleichmässig über den Umfang verteilte, nach aussen gerichtete Hornansätze (13) trägt, deren Enden auf einem greis lie gen, dessen Durchmesser grösser als der Durchmesser des benachbarten Isolatorschir- mes (14) ist (Abb. 9 bis 11). 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Isolator kappe (11) eine metallische Ringscheibe (15) angeordnet ist, die durch radiale Einschnitte in Ringausschnitte unterteilt ist, deren äusse rer Durchmesser grösser als der Durchmesser des benachbarten Isolatorschirmes (14) ist (Abb. 12 bis 14). B.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Rand der Iso- latorkappe (11) ein auf der vom benachbar ten Isolatorschirm (14) abgewandten Seite offener Rohrbogen (16) befestigt ist, der durch Radialeinschnitte auf seinem Umfang unterteilt ist und dessen äusserer Durchmesser grösser als der Durchmesser .des benachbar ten Isolatorschirmes (14) ist (Abb. 15 und 16). 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass auf der Isolator kappe (11) ein metallischer Hohlkörper (17) von U-förmigem und auf der vom benachbar ten Isolatorschirm (14) abgewandten Seite offenem Querschnitt befestigt ist, der durch Radialeinsehnitte unterteilt und dessen äusse rer Durchmesser grösser als der Durchmesser des benachbarten Isolatorschirmes (14) ist (Abb. 17 und 18). 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Isolatoren kappe zwei übereinander angeordnete, zu sammenhängende metallische Wulstringe (19, 20) befestigt sind, die durch Radialeinschnitte unterteilt sind und deren äusserer Durchmes ser grösser als :der Durchmesser des benach barten Isolatorschirmes (14)- ist (Abb. 19 und 20).
    11. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Isolatoren kappe zwei übereinander angeordnete metal- lische Wulstringe (22, 23) von verschiedenem Durchmesser und verschiedener Höhe be festigt sind, die durch Radialeinschnitte un terteilt sind und deren äusserer Durchmesser grösser als der Durchmesser des benachbarten Isolatorscnirmes (14) ist (Abb. 21 und 22). 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet. ,dass je zwei Wul:stringe am untern und am obern Ende des Isclato.rs an ,den Isolatorkap- pen so angebracht sind, dass jeder Wulstring mit dem grösseren Durchmesser und der grösseren Höhe dem benachbarten Isolator- schirm zugekehrt ist. 13. Einrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass die voneinander getrennten vorstehenden Teile die Überschlag weite des Isolators verkürzen.
CH220020D 1940-02-17 1941-02-17 Lichtbogenschutz an Isolatoren. CH220020A (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE220020X 1940-02-17
DE140640X 1940-06-14
DE220609X 1940-06-28
DE81040X 1940-10-08
DE141140X 1940-11-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH220020A true CH220020A (de) 1942-03-15

Family

ID=27509801

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH220020D CH220020A (de) 1940-02-17 1941-02-17 Lichtbogenschutz an Isolatoren.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH220020A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1072669B (de) * 1956-03-26 1960-01-07 Farbwerke Schroeder iS. Stadelmann Aktiengesellschaft, Oberlahnstein Stabilisator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1072669B (de) * 1956-03-26 1960-01-07 Farbwerke Schroeder iS. Stadelmann Aktiengesellschaft, Oberlahnstein Stabilisator

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO1987002734A1 (fr) Dispositif de fixation d&#39;objets en forme de barres, en particulier des poteaux, dans le sol
CH220020A (de) Lichtbogenschutz an Isolatoren.
DE3328967C2 (de) Elektrisches Gasfeuerzeug
DE966717C (de) Lichtbogenschutzeinrichtung an den Kappen von Isolatoren, Durchfuehrungen od. dgl.
DE2452080B2 (de) Feuerwerkskörper
DE3009795C2 (de) Lichtbogenschutzarmatur für Isolatoren von Hochspannungsfreileitungen
DE707431C (de) Hoernerableiter als Lichtbogenschutz fuer Isolatoren oder lisolatorketten
DE19637861C2 (de) Öllampe, insbesondere für eine Grablaterne
DE607915C (de) Schmelzsicherung
DE913913C (de) Lichtbogenschutz fuer Isolatoren, Durchfuehrungen od. dgl.
DE738571C (de) Lichtbogenschutzeinrichtung fuer Hochspannungs-Isolatoren mit an beiden Enden des Isolators vorgesehenen Loeschhoernern
DE3510183A1 (de) Vorrichtung zur halterung von glaesern, insbesondere von trinkglaesern
DE2755410B2 (de) Blitzlampe
DE121333C (de)
DE9106851U1 (de) Legehilfe für Bastler von Strohsternen
DE396119C (de) Zapfenbefestigung von kuenstlichen Zaehnen an Zahnstuetzen fuer Gummiarbeit
CH221722A (de) Abbrandarme Lichtbogenschutzausrüstung an Hochspannungsisolatoren.
DE2655060A1 (de) Luftwascher
DE9106850U1 (de) Legehilfe zum Basteln von Strohsternen
AT151340B (de) Dochtführung an Feuerzeugen.
DE352267C (de) Rohrschelle
DE916313C (de) Lichtbogenschutz fuer Hochspannungsisolatoren
DE2109667B2 (de) Kunstlicher Baum
DE2824931A1 (de) Weithalsbehaelter mit abnehmbarem deckel und spannelement
DE10038520A1 (de) Tragstange, insbesondere Teleskopstange für Kleinmöbel