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CH226045A - Einrichtung zur Bestimmung von Sterndurchgängen. - Google Patents

Einrichtung zur Bestimmung von Sterndurchgängen.

Info

Publication number
CH226045A
CH226045A CH226045DA CH226045A CH 226045 A CH226045 A CH 226045A CH 226045D A CH226045D A CH 226045DA CH 226045 A CH226045 A CH 226045A
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CH
Switzerland
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English (en)
Inventor
Zeiss Firma Carl
Original Assignee
Zeiss Carl Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Carl Fa filed Critical Zeiss Carl Fa
Publication of CH226045A publication Critical patent/CH226045A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/38Multiple capacitors, e.g. ganged
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C1/00Measuring angles
    • G01C1/08Sextants
    • G01C1/10Sextants including an artificial horizon
    • G01C1/12Sextants including an artificial horizon with a stabilised mirror
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J3/00Continuous tuning
    • H03J3/20Continuous tuning of single resonant circuit by varying inductance only or capacitance only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
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Description


  



  Einrichtung zur   Bestimmung von Sterndurchgängen.   



   Die Erfindung betrifft eine unter der Bezeichnung Prismen-Astrolab bekannte Einrichtung zur Bestimmung von Sterndurchgängen durch Parallelkreise zum Horizont, mit einem Prismensystem, das zum Zwecke der Erzeugung zweier sich in Höhe gegen  läufig    bewegender Bilder eines Sternes einerseits eine unmittelbare   Sternbeobachtung    und anderseits eine   Sternbeobachtung    über einen horizontalen Spiegel, z. B. einen   Quecksilber-    horizon, erlaubt, und mit einem System ablenkender Glaskeile, das die gegenseitige   Ho-    henlage der beiden Bilder des Sternes um kleine Winkel ändert.



   Während dieses   Reilsystem    bisher aus einer groBeren Anzahl von   Keilen verschie-    dener Ablenkung bestand, die zwecks Herbeiführung verschiedener Begegnungen der beiden Bilder eines Sternes bei der Messung des Durchganges dieses Sternes nacheinander zu verwenden waren, kommen nach der Erfindung nur zwei Keile von gleicher Ablenkung zur Verwendung, die gleichzeitig die Strahlengänge zur Erzeugung beider Bilder des Sternes beeinflussen und zu gleicher, gegensinniger Drehung miteinander gekup  pelt-sind.   



   Ein derart ausgebildetes   Eeilsystem    macht umständliches Auswechseln von   B : ei-    len entbehrlich und gestattet insbesondere ein Messverfahren, bei dem durch ständiges Nachdrehen der Keile die beiden Bilder des Sternes während einer gewissen   Beobachtungszeit    auf gleicher Höhe liegend eingestellt erhalten werden, also ein Messverfahren, das dem sogenannten unpersönlichen Mikrometer zugrunde liegt.

   Dieses Messverfahren setzt eine auf einen Chronographen wirkende   lSontakt-    einrichtung voraus, deren eines Glied ein fest   angeordnetes gontaktstiick und    deren anderes Glied eine mit dem Drehkeilpaar zu entsprechender Bewegung gekuppelte Gruppe von Kontaktstücken ist, die eine solche Lage zueinander haben, dass die Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Berührungen der beiden   Sontaktglieder    Drehungen der  Keile oder Lageänderungen der beiden Bilder des Sternes in   Hoche    um gleiche Winkel entsprechen.



   Um das Einstellen der beiden Bilder des Sternes auf gleiche   Hoche    zu erleichtern, empfiehlt es sich, der Einrichtung einen znsÏtzlichen Keil zuzuordnen, der nur den Strah  lengang    zur Erzeugung eines der beiden Bilder beeinflusst, und zwar so,   dal3    dieses Bild dem Beobachter gegenüber dem andern Bild seitlich versetzt dargeboten wird. Ist dabei das Prismensystem so ausgebildet, dass es eine teils spiegelnde und teils lichtdurch  lässige    Fläche enthält, so empfiehlt es sich, diese Fläche in spiegelnde und   lichtdurchlas-    sende Streifen aufzuteilen, die dem Hauptschnitt des Prismas parallel sind und die auf Beugungswirkung beruhende Erzeugung seitlich langgestreckter Bilder von Sternen veranlassen.



   Vorteilhaft ist es, für den Träger der optischen Teile der Einrichtung Mittel vorzusehen, um den Träger an der Alidade eines Theodolits   befestioen    zu können. Dabei ist zweckmässig Vorsorge zu treffen, dass die Einrichtung die Benutzung des Theodolitfernrohres für Verschwenkungen in   Hoche    nicht hindert und da¯ das Theodolitfernrohr nach geeigneter Verdrehung um seine Kippachse zur Betrachtung der durch die Einrichtung vermittelten Bilder eines Sternes verwendet werden kann.



   In der   Zeichnunb ist eine    eine Erfindung entsprechende Einrichtung in einem   Ausfüh-    rungsbeispiel dargestellt. Fig.   1    ist ein zum Hauptschnitt des Prismensystems der   Ein-    richtung paralleler Schnitt, der die Drehachse der gegeneinander drehbaren   Ablen-      kungsteile enthält. Fig.    2 ist ein zum Hauptschnitt des Prismensystems senkrechter Teilschnitt, der ebenfalls diese Drehaehse enthält.



  Fig. 3 ist ein zu Fig.   2    gehörender   Grtmd-    riss. Fig. 4 zeigt die Verspiegelung der teils spiegelnden und teils   lichtdurchlassenden    Fläche des Prismensystems. Fig. 5 zeigt die dem Beobachter dargebotenen beiden Bilder eines Sternes in derjenigen Lage zueinander, die durch Einstellen   der Ablenkungskeile      wiihrend    der Messung aufrechtzuerhalten ist.



  Fig. 6 veranschaulicht die Aufzeichnungen, die ein   Schreibstift    auf dem Schreibband eines der Einrichtung zugeordneten Chronographen macht.



   In einem Gehäuse 1 ist ein Prismensystem befestigt, das aus einem Pentagonalprisma 2 und einem damit verkitteten einfachen Prisma 3 besteht. Die Kittfläehe 4 ist mit Silberstreifen 4a und unversilberten Streifen 4b versehen. Die Streifen sind dem in der Zeichenebene liegenden Hauptschnitt des Prismensystems 2, 3 parallel. In dem Ge  häuse      1    ist ein Trog 5 befestigt, der mit Quecksilber 6 gefüllt ist, an dessen Oberfläche in der Pfeilrichtung A einfallende Lichtstrahlen so gespiegelt werden, da¯ sie durch die Flache 3a hindurch in das Prisma 3 eintreten und nach Durchsetzen der unversilberten Streifen   46    das   Pentagonalprisma    2 durch die zu 3a parallele FlÏche 2a hindurch in der Pfeilrichtung   B    verlassen.



  Gleichfalls durch die Fläche 2a hindurch und in der Pfeilrichtung B verlassen das Pentagonalprisma 2 Strahlen, die in der   Pfeilrich-    tung A durch die Fläche 2b hindurch in das Pentagonalprisma   2    eintreten und an der Fläche 2c sowie an den Silberstreifen   4a    reflektiert werden. Der beschriebene Strahlenverlauf setzt eine Lage des Gehäuses   1    voraus, bei der die Flächen 2a, 26 und 3a gegen die durch die Oberfläche des Queeksilbers 6 bestimmte Horizontalebene unter ungefähr 45¯ geneigt sind. An dem Gehäuse 1 sind   nu    eine der Pfeilrichtung   X    parallele Achse X-Y die Fassungen 7 und 8 zweier Glaskeile 9 bezw. 10 von gleicher Ablenkung drehbar   gelagert.

   Die Fassungen    7 und 8 sind mit untereinander gleichen Stirnradverzahnungen 11   bezw.    12 versehen. In die Verzahnung 11 greift ein am Gehäuse l drehbar gelagertes Ritzel 13 ein, das durch einen Knopf 14 gedreht werden kann. Das Ritzel 1. 3 steht mit einem an dem Gehäuse   1    drehbar gelagerten Ritzel 15 in Eingriff, das in die Verzahnung 12 eingreift. Das   beschrie-    bene Getriebe gewährleistet, da¯ bei einer Drehung des Knopfes 14 sich die beiden Glas keile 9 und 10 um gleich grosse Beträge in entgegengesetzten Richtungen drehen.

   Eine planparallele, gläserne Abschlussscheibe 16 und ein Glaskeil 17, der auf ihn auftreffende Lichtstrahlen in einer der Drehachse   X-X    parallelen und zum Hauptschnitt des Prismensystems 2, 3 senkrechten Ebene ablenkt, sind am Gehäuse 1 so befestigt, dass die Abschlussscheibe 16 denjenigen Strahlen, die dem Prismensystem 2, 3 mittels der Quecksilberoberfläche zugeführt werden, und der Glaskeil 17 denjenigen Strahlen, die dem Prisma 2 unmittelbar zugeführt werden, zugeordnet ist.

   Der Glaskeil 17 hat zur Folge, dass die beiden Bilder Sl und   S2    eines mittels der beschriebenen Einrichtung beobachteten Sternes (Fig. 5) seitlich nebeneinander versetzt werden, während die oben beschriebene streifenformige Versilberung der   Eittfläche    4 zur Folge hat, dass die dargebotenen Bilder von Sternen infolge Beugungswirkung seitlich langgestreckt sind.



   In der Fassung 8 sind vierundzwanzig über den Umfang verteilte Rasten 18 angebracht, die durch Drehen der Glaskeile 9 und 10 mittels des Knopfes 14 nacheinander zum Eingriff mit einem Stift 19 gebracht werden können. Der Stift 19 ist in einer an dem Gehäuse 1 befestigten Büchse 20   verschieb-    bar angeordnet und wird unter der Wirkung einer Feder 21 gegen die Fassung 8 gedrückt.



  Er kann mittels eines Handgriffes 22 entgegen der Wirkung der Feder 21 in eine Ruhestellung verschoben und in dieser Ruhestellung unter geringer Drehung um seine Achse mittels einer Rast 23 festgestellt werden. In die Seitenwand der Fassung 8 ist ein Ring 24 aus Hartgummi eingelassen, durch den vierundzwanzig über den Umfang verteilte Metallstifte 25 hindurchragen, so dass sie mit der Fassung 8 in leitender Verbindung stehen.

   Diese vierundzwanzig Metallstifte 25 stellen das eine Glied einer elektrischen Kontakteinrichtung dar, deren anderes Glied ein Stift 26 ist, der in einer mit dem Gehäuse   1    fest verbundenen Büchse 27 verschiebbar angeordnet ist und unter der Wirkung einer Feder 28 steht, die ihn gegen den Hartgummiring 24   druckt.    Mittels eines Handgriffes 29 kann der Stift 26 entgegen der Wirkung der Feder 28 in eine Ruhestellung verschoben und in dieser Ruhestellung unter geringer Drehung um seine Achse mittels einer Rast 30 festgestellt werden. Ein Stift 31, der in einer an dem Gehäuse   1    befestigten Büchse 32 verschiebbar angeordnet ist, wird durch eine Feder 33 an die Fassung 8 gedrückt.

   Der Stift   31,    der zufolge der beschriebenen Anordnung mit den Metallstiften 25 in leitender Verbindung steht, ist mit dem einen Draht einer Stromleitung verbunden zu denken, deren anderer Draht mit dem Stift 26 verbunden zu denken ist.



  Die beiden Drähte sind mit einem nicht gezeichneten Chronographen so verbunden zu denken, dass der Schreibstift des Chronographen jedesmal dann, wenn der Stift 26 mit einem der vierundzwanzig Stifte 25 in Berührung kommt, auf dem gleichförmig bewegten Schreibband eine Markierung M macht (Fig. 6). Mit N sind Markierungen eines zweiten Schreibstiftes auf dem gleichen Schreibband bezeichnet, der von einer Uhr aus entsprechend gleichen Zeitintervallen betätigt zu denken ist.



   Das Gehäuse   1    ist mit einer Steckhülse 34 versehen, die auf einen Zapfen 35 der Alhidade 36 eines Theodolits aufgesetzt werden kann. Durch Drehen um die ippachse   EE    kann das Fernrohr 37 des Theodolits in eine Stellung gebracht werden, in der es sich gegen einen Anschlag 38 am Gehäuse   1    stützt und in der seine optische Achse der Pfeilrichtung B parallel ist.



   Wenn die beschriebene Einrichtung als unpersönliches Mikrometer benutzt werden soll, muss der Stift 26 die gezeichnete Stellung einnehmen, während der Stift 19 seine Ruhestellung einnehmen muss, in der der Handgriff 22 in die Rast 23 eingreift. Der Beobachter hat dann während der Messung nichts zu tun, als die beiden Bilder Sl und   8,    des beobachteten Sternes durch Drehen am   Enopf    14 in der in Fig. 5 veranschaulichten Koinzidenzstellung zu erhalten. Eine solche  Benutzung setzt das NTorhandensein eines Chronographen voraus.



   Falls ein   Chronograph    einmal nicht zur Verfügung steht, ist die   Kontakteinrichtuiy      25,    26 stillzusetzen, zu welchem Zwecke der Stift 26 in seine Ruhestellung zu bringen ist, in der der Handgriff 29 in die Rast 30   eid-    greift. Der Stift 19 muss die gezeichnete Stellung einnehmen, in der er mit einer der Rasten 18 im Eingriff steht.

   Dabei erteilen die Glaskeile 9 und 10 den beiden Bildern   Sl      und S.. des    beobachteten Sternes eine gewisse   Hohenverstellunb,    und der Beobachter hat den Zeitpunkt zu bestimmen, in dem die beiden Bilder zur Koinzidenz kommen.   Als-    dann sind die Glaskeile 9 und 10 durch Drehen am Knopf   14    so zu verdrehen, bis der Stift 19 in die nächste der Rasten 18   ein-    greift. Eine Bestimmung des Zeitpunktes der erneuten Koinzidenz der beiden Bilder hat zu folgen. Entsprechende Bestimmungen sind danii fiir alle folgenden   Rasten 18 dureh-    zuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zur Bestimmung von Sterndurehgängen durch Parallelkreise zum Hori zont, mit einem Prismensystem, das zum Zweel*e der Erzeugung zweier sich in H¯he gegenläufig bewegender Bilder eines Sternes einerseits eine unmittelbare Sternbeobachtung und anderseits eine Sternbeobachtung über einen horizontalen Spiegel erlaubt, und mit einem System ablenkender Glaskeile, das die gegenseitige Höhenlage der beiden Bilder des Sternes um kleine Winkel Ïndert, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Keilsystem ans zwei Keilen von gleicher Ablenkung besteht, die gleichzeitig die Strahlengänge zur Er zeugung beider Bilder des Sternes beeinflus- sen und zu gleicher,
    gegensinniger Drehung miteinander gekuppelt sind.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet durch eine zur Einwirkung auf einen Chronographen bestimmte Kontaktein- richtuug, deren eines Glied ein fest angeord- netes Kontaktstiiek und deren anderes Glied eine mit dem Drehkeilpaar zu entsprechender Bewegung gekuppelte Gruppe von Kontaktstücken ist, die eine solche Lage zueinander haben, da¯ die Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Berührungen der beiden Kontaktglieder Drehungen der Keile um gleiche Winkel entsprechen.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine zur Einwirkung auf einen Chronographen bestimmte Kontakteinrichtung, deren eines Glied ein fest angeordnetes Kontaktstück und deren anderes Glied eine mit dem Drehkeilpaar zu entsprechender Bewegung gekuppelte Gruppe von Kontakt- stiieken ist, die eine solche Lage zueinander haben, dass die Zeitintervalle zwischen auf einanclerfolgenden Berührungen der beiden Kontaktglieder Lageänderungen der beiden Bilder des beobachteten Sternes in H¯he um gleiche Winkel entsprechen.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Keil, der nur den Sírahlengang zur Erzeugung eines der beiden Bilder des Sternes beein flusst, und zwar so, dass dieses Bild dem Be obachter gegenüber dem ändern Bild seitlich versetzt dargeboten wird.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dessen Prismensystem eine teils spiegelnde und teils lichtdurchlassende Flache enthält, dadurch gekennzeichnet, dass diese Fläche in spiegelnde und lichtdurchlassende Streifen aufgeteilt ist, die dem Hauptschnitt des Prismas parallel sind und die auf Beugungswirkung beruhende Erzeug seitlich langgestreckter Bilder von Sternen veranlassen.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ für den Träger der optischeu Teile Mittel vorgesehen sind, um den TrÏger an der Alhidade eines Theodolits befestigeen zu kiinnen.
CH226045D 1941-06-09 1942-05-18 Einrichtung zur Bestimmung von Sterndurchgängen. CH226045A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113251995A (zh) * 2021-05-18 2021-08-13 中国科学院云南天文台 获取全天候天文经纬度间接测定值的方法

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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