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CH207995A - Verfahren zur Wiedergewinnung von Schwermetallverbindungen aus verdünnten, komplexe Schwermetallverbindungen enthaltenden ammoniakalischen Lösungen. - Google Patents

Verfahren zur Wiedergewinnung von Schwermetallverbindungen aus verdünnten, komplexe Schwermetallverbindungen enthaltenden ammoniakalischen Lösungen.

Info

Publication number
CH207995A
CH207995A CH207995DA CH207995A CH 207995 A CH207995 A CH 207995A CH 207995D A CH207995D A CH 207995DA CH 207995 A CH207995 A CH 207995A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heavy metal
metal compounds
copper
regeneration
solutions
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellsc Farbenindustrie
Original Assignee
Ig Farbenindustrie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ig Farbenindustrie Ag filed Critical Ig Farbenindustrie Ag
Publication of CH207995A publication Critical patent/CH207995A/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G3/00Compounds of copper
    • C01G3/14Complexes with ammonia
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J49/00Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor
    • B01J49/05Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor of fixed beds
    • B01J49/06Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor of fixed beds containing cationic exchangers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Wiedergewinnung von Schwermetallverbindungen aus verdünnten, komplexe Schwermetallverbindungen enthaltenden ammoniakalischen Lösungen.



   Bei technischen Prozessen, wie z. B. bei der Laugung   karbonatischer    Kupfererze oder bei der Herstellung von Kunstfasern, fallen vielfach sehr verdünnte ammoniakalische, komplexe Kupferverbindungen enthaltende Lösungen an, deren Kupfergehalt infolge der hohen Verdünnung verloren geht oder nur sehr schwer nutzbar gemacht werden kann.



  Es sind schon zahlreiche Vorschläge gemacht worden, um durch Filtration mit Hilfe von Adsorbentien den Metallgehalt derartiger Lösungen anzureichern und die Filtermassen zu   regenieren.    Zu diesem Zwecke wurden beispielsweise als Filtermassen Adsorbentien wie Kieselgel, aktive Kohle, mit Säuren behandelte Kohle und dergleichen vorgeschlagen. Die Wiedergewinnung des Kupfers, das auf dem Adsorbens entweder als Amin oder zu Metall reduziert vorliegt, soll dann in der Weise erfolgen, dass das Filtermaterial zwecks Regenerierung mit Säuren behandelt wird. Bei dieser Art der Regenerierung lässt es sich nicht vermeiden, daB gewisse   che-    mische Umsetzungen eintreten, die die Verwertung der Regenerate erschweren.

   Es kommt hinzu, dass die letzteren, abgesehen von überschüssiger Säure, in der Regel auch bedeutende Mengen von Ammonsalzen enthalten, so dass die Verarbeitung auf unmittelbar   wieder verwertbare Eupfersalze    wirtschaftlich nicht möglich ist. Die angezogenen Materialien haben weiterhin den Nachteil, da¯ durch die Beanspruchung bei extremen   pu-    Werten, das heisst einerseits mit starken Säuren (Regenerierung), anderseits mit relativ   alkalischen Ilösungen (Beladung),    ein starker Verschleiss eintritt, der durch Peptisation, mechanische Zerkleinerung, echtes   Inlosung-    gehen, durch   Oxydationswirkungen    etc. her  vorgerufen    wird.



   Es wurde nun gefunden, da¯ man zu einer wirtschaftlichen Aufarbeitung kom plexer ammoniakalischer   Schwermetall-Lo-    sungen mit Hilfe von Adsorbentien sauren Charakters dadurch gelant, dass die Regenerierung der Filtermassen mit   fliiehtige    Ammonsalze enthaltenden   Losungen    in einem   pH-Bereich    oberhalb 4, 5 erfolgt.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist also ein Verfahren zur Wiedergewinnung von   Sehwermetallverbindungen    aus verdünnten, komplexe Schwermetallverbindungen enthaltenden ammoniakalischen Lösungen durch Filtration der   Losungen    mit Hilfe von aus Adsorbentien sauren Charakters bestehenden Filtermassen und Regenerierung dieser Filtermassen, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass diese Regenerierung mit flüchtige Ammonsalze enthaltenden   Losun-    gen in einem   pH-Bereich    oberhalb   4,    5 erfolgt.



   Es hat sich gezeigt, dass man als   Regene-    rierungsmittel mit besonderem Vorteil Ammonsalze flüchtiger Säuren   (Ammoniumear-    bonat,   Ammoniumsulfit).    gegebenenfalls in Verbindung mit Salzen nicht   fliiehtiger    Säuren (Ammoniumchlorid. Ammoniumsulfat) verwendet. Die erhaltenen Regenerate können dann in bekannter Weise thermisch zersetzt werden.



   Als Filtermaterial kommt vorzugsweise   sulfoniertr    Anthrazit oder ein   Phenol-      aldehydharz    mit w-SÏuregruppen zur Verwendung.



   Beispielsweise kann die Aufarbeitung von Blauwässern in folgender Weise durehgeführt werden : Es wird zunächst das zweckmässig aus Austauschkörpern auf   Harz-    basis   bestehende Filtermatenal durch Über-    leiten des   Blauwassers    oder dergleichen auf einen Kupfergehalt zwischen etwa 10-20%   angereiehert.   



   Das s Kupfer liegt auf dem Adsorbens alsdann in Form des Tetra-bis-Diamins, gegebenenfalls sogar als Monoamin vor. Das adsorbierte Kupfer lässt sich nun dem Adsorbens nach Ablassen oder Verdrängung des anhaftenden Blauwassers durch Behandlung mit einer 20-40% igen Ammoniumcarbonatlösung weitgehend entziehen. Es geht in   Lö-    sung unter Austausch des Aminkomplexes gegen Ammoniak. Die erhaltene kupferreiche Ammoniumcarbonatlösung wird hierauf auf thermischem Wege zersetzt, z.   B.    durch Verdüsung mittels überhitzen Dampfes, wobei das Kupfer in Form von basischem Salz, gegebenenfalls auch als Oxyd, zur Abscheidung gelangt, während aus dem Destillat unter Zuhilfenahme einer Kolonne das Regeneriermittel   zuriickgewonnen    wird.

   Durch partielle Regenerierung mit Ammonsulfat oder-chlorid oder auch durch nachträglichen Zusatz derselben in   einer der vorhandenen Kupfer-      menge-/,, bis'/2-iiquivalenten    Menge ist man in der Lage, an Stelle von basischem Kupfercarbonat auch basisches Kupfersulfat oder   -chlorid    abzuscheiden, die nach Abtrennung von einem Rest wässriger Flüssigkeit unmitellbar   weiterverwertet    werden, z. B. zu Schweizers Reagenz. Durch den Grad der Aufladung des   Austauschmaterials    mit Kupfer, bezw.

   Ammoniak hat man es in der Hand. den Prozess so zu leiten, daB die Am  moniakbilanz    im Kreislauf sich ausgleicht. das heisst da¯ die am Anfang der Kupferbeladung auftretenden Verluste an Ammoniak des   Regenerierungsmittels    gedeckt   wer-    den durch in den Austauscher aus dem Blauwasser in Form von Aminen festgehaltene Ammoniakmengen.



   Das entkupferte   Blauwasser    kann unab  hängig    von dem vorstehenden Prozess zwecks Gewinnung des Ammoniaks nochmals über Adsorbentien gef hrt werden, wozu zweckmässig ebenfalls Austauscher, z. B. auf Harzbasis oder dergleichen, verwendet werden.



  Die Regenerierung des mit Ammoniak beladenen Austauschers kann zum Beispiel auf thermischem Wege, gegebenenfalls aueh bei Verwendung eines genügend stabilen Aus  tauschmaterials    mit Säure geeigneter Stärke erfolgen.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist naturgemäss nicht beschränkt auf die Auf  arbeitung    von   Kupferlösungen,    vielmehr   kön-    nen auch die   ammoniakalisehen Losungen    anderer Schwermetalle in entsprechender Weise verarbeitet werden. 



   Beispiel   1    :
Eine ammoniakalische   Kupferlösung    mit zirka 0, 150 g Cu und 3   g      NE3    im Liter wird mit einer Geschwindigkeit von   81    pro Stunde   jeLiterMaterialüber    eine Reihe von 4 oder mehr Filtern, die mit je 100 kg Austauschharz auf   Kresol-Aldehyd-co-sulfosäurebasis    beschickt sind, geführt. Nach dem Durchbruch von Spuren Kupfer durch das letzte Filter, der nach mehrfacher Beladung des Filters im Kreislauf nach zirka 75-80 m3 pro Filter erfolgt, wird das erste Filter abgeschaltet und der Regenerierung zugef hrt, an dessen Stelle ein frisch regeneriertes Filter nachgeschaltet wird.



   Die Regenerierung erfolgt durch Aufgabe von 800 1   20-40% iger Ammonearbo-    natlösung pro Filterfüllung, wobei ein Rege  nerat    erhalten wird, das durchschnittlich 15 g   Kupfer/Liter enthält.    Durch   Zurück-    stellung dieser Lösung und Wiederverwendung bei der Regenerierung eines neuen Filters wird die Kupferkonzentration nach und nach bis auf 30-35 g/Liter gesteigert.



  Zur Vervollständigung der Regenerierung wird schliesslich mit frischer   Ammoncarbo-      natlösung    nachgewaschen. Das regenerierte Filter kehrt mit einem Gehalt von durch  schnittlich    2, 6 kg Kupfer und 7, 2 kg Ammoniak pro 100 kg Austauschmaterial in den Prozess zurück und wird dann wiederum nach Durchbruch des derzeit letzten Filters diesem nachgeschaltet.



   Die Aufarbeitung der Regenerate kann, wie bereits erwähnt, durch thermische Zersetzung erfolgen, wobei zum Beispiel Kupfer je nach der Zersetzungstemperatur in Form eines basischen Carbonats oder als Oxyd anfällt, während das Ammoncarbonat, abgesehen von geringen Verlusten an Kohlensäure, im Destillat wieder gewonnen, mit Hilfe einer Kolonne als   (SH) 2CO3-Lösung    angereichert und der Regenerierung wieder zugeführt werden kann.



   Bei der schonenden Behandlung der Ma  terialien    gemäB vorliegender Erfindung können selbst Austauscher auf   Kohlebasis    als Adsorbentien auf die Dauer benutzt werden.



   Wegen ihrer Feinkörnigkeit werden Mate    rialien dieser    Art aber zweckmässig in be wegten   Adsorbern wie Drehtrommeln und    der gleichen angewandt.



   Beispiel 2 :
Durch eine Apparatur, bestehend aus vier oder mehr innen gummierten   Drehtrommeln    mit je 100 kg sulfiertem Anthrazit, wird   Blau-    wasser mit einer Geschwindigkeit von 0, 5   m3    je Stunde in der Weise geleitet, dass es nach einander alle Trommeln durchfliesst. Nach
Durchbruch von Spuren Kupfer durch die letzte Trommel, der nach mehrfacher Bela dung der Trommeln im Kreislauf nach zirka
50   m3 DurchfluB    erfolgt, wird die erste
Trommel abgeschaltet und der Regenerierung zugeführt. Eine Trommel mit inzwischen re generierbem Material wird als letzte nach geschaltet, worauf die Beladung mit Blau wasser fortgesetzt wird.

   Die Regenerierung der beladenen ersten Trommel erfolgt nach
Ablassen des   Blauwasserrestes    durch Um wÏlzen von 200 Liter einer etwa 20% igen    Ammoncarbonatlosung,    die noch dreimal er    neuert    wird. Die anfallenden Regenerate haben folgende   Kupfergehalte    :
Regenerat 1   : 16    g   Kupfer/Liter       "2      : 10,    5   g""      
3 : 6
4 :-*='-;!!!t)   
Regenerat   1    wird der Aufarbeitung auf basisches Kupfercarbonat zugeführt. Regene rat 2 wird zur ersten Regenerierung der nächsten Trommelfüllung, Regenerat 3 zur zweiten, Regenerat 4 zur dritten Behandlung, usw. beiseite gestellt.

   Dadurch gelingt es, den Kupfergehalt der Regenerate nach und nach auf zirka 25-30 g   Kupfer/Liter    zu    erhohen.    Ein so angereichertes Regenerat wird mit einer dem vorhandenen Kupfer    gehalt i3-aquivalenten    Menge Ammonsulfat versetzt und hierauf mittels eines überhitzten Dampfstrahls in ein Vakuum verdüst, wobei
Temperaturen von über   80   zu    vermeiden sind. Das sich abscheidende basische Kupfer sulfat wird von der überstehenden wässrigen  Flüssigkeit, die noch geringe Mengen Ammoniak und Kupfer enthält und die in den Prozess zurüekgeführt wird, getrennt und kann sofort zur Herstellung von Schweizers Reagenz benutzt werden. Das Destillat wird gemäss Beispiel   I    verarbeitet.

   Die regenerierte Trommel kehrt mit einem Gehalt von zirka 4, 5 Gewiehtsprozent Kupfer und zirka   10%    Ammoniak in den EintauschprozeB zurück und wird nach Durchbruch der derzeit letzten Adsorptionsstrommel dieser nachgeschaltet.



   Beispiel 3 :    Blauwasser    mit einem Gehalt von 170 mg Kupfer und 950 mg Ammoniak pro Liter wird mit einer Geschwindigkeit von 16 Stundenlitern je Liter Material über ein Filter geleitet, das mit   13    kg sulfiertem Anthrazit beschickt ist. Die maximale Beladung des Filters ist nach dem Durchlauf von 10, 5   ma Blauwasser    erreicht. Die   Regene-    rierung erfolgt durch Aufgabe von 50 Liter einer gesättigten Ammonkarbonatlösung. Die   masimale Rupferkonzentration    des Regenerats beträgt hierbei etwa 60 g pro Liter. Zur Vervollständigung der Regenerierung wird mit   20    Liter Waschwasser nachgewaschen, wodurch das vom Austauscher aufgenommene Kupfer insgesamt zu   98 %    wiederge  wonnen    wird.

   Ammoniakverluste aus dem   Ammoncarbonat    treten bei der Regenerierung nicht ein. Durch erneute Verwendung der ersten Regenerate zum Regenerieren weiterer Filter kann die   Eupferkonzentration    noch erhöht werden.



   Die Aufarbeitung erfolgt wie im Beispiel l bezw. 2. Die Wiedergewinnung des Ammoniaks aus dem   entkupferten    Blauwasser kann nach bekannten   Zlethoden,    z.   B.    mittels Aus  tauschern    oder auf thermischem Wege durch   Vakuumentgasung    erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Wiedergewinnung von Schwermetallverbindungen aus verdünnten, komplexe Schwermetallverbindungen enthaltenden ammoniakalischen Losungen durch Filtration der Lösungen mit Hilfe von aus Adsorbentien sauren Charakters bestehenden Filtermassen und Regenerierung dieser Filtermassen, dadurch gekennzeichnet, dass die Regenerierung der Filtermassen mit flüchtige Ammonsalze enthaltenden Losun- gen in einem pH-Bereich oberhalb 4, 5 erfolgt.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regenerierung der Filtermassen Lösungen verwendet werden, die ausser flüchtigen auch nicht flüehtige Ammonsalze enthalten.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regenerierung der Filtermassen Lösungen verwendet werden, die als flüchtiges Ammonsalz Ammoncarbonat und als nichtflüchtiges Ammonsalz Am monsulfat enthalten.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass als Filtermaterial sul fonierter Anthrazit verwendet wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass als Filtermaterial ein Phenolaldehydharz mit co-Sulfonsäure- gruppen verwendet wird.
CH207995D 1937-09-14 1938-08-02 Verfahren zur Wiedergewinnung von Schwermetallverbindungen aus verdünnten, komplexe Schwermetallverbindungen enthaltenden ammoniakalischen Lösungen. CH207995A (de)

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