Fahrzeuglichtmaschine. Die Erfindung bezieht sich auf Fahrzeug lichtmaschinen mit Eigenbelüftung. Die äussere Form von Fahrzeuglichtmaschinen ist im allgemeinen die eines Zylinders. Diese Form ist für den Anbau der Maschine am Motor vorteilhaft. Bei den bisher bekannten, belüf teten Fahrzeuglichtmaschinen ist am Gehäuse umfang eine Anschlussdose und von dieser entfernt an einer andern Stelle ein Lüftungs stutzen vorgesehen. Diese beiden Erhebungen am Umfang der Maschine, die in achsialer Richtung und zudem meist auch noch am Umfang gegeneinander versetzt sind, sind störend beim Einbau der Maschine. Dieser Mangel soll durch die Erfindung vermieden und zugleich eine Verbilligung der Maschine erreicht werden.
Gemäss der Erfindung sind auf der Strom wenderseite ausserhalb des Lagerschildes auf der Maschinenwelle ein .Lüfter und auf dem Lagerscild eine den Lüfter überdeckende Haube angeordnet, an deren den Stromwen- der umgebendem Teil eine von einem Schirm überdeckte Öffnung so vorgesehen ist, dass nach Abnahme des Schirmes durch die Öff- nung hindurch die innen am Lagerschild befestigten Kabelanschlussklemmen der Ma schine zugänglich sind. Vorzugsweise sitzen die Bürstenhalter mit den Bürsten des Strom wenders auf der der Öffnung abgewendeten Seite des Stromwenders und sind für den Durchtritt der Luft an dem Lagerschild nur an der Stelle Öffnungen vorhanden, wo die Bürsten sitzen.
Dadurch wird erreicht, dass die von dem Lüfter angesaugte Luft um den Stromwender herum an den Bürsten vorbei strömen muss.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Gegenstandes der Erfindung im Schnitt und in Ansicht dargestellt.
In - den Abbildungen ist a das Gehäuse, b der umlaufende Anker und c der Strom- wender einer Lichtmaschine. Die Ankerwelle d ist in einem Lagerschild e gelagert, das an dem Gehäuse festgeschraubt ist. Das Lagerschild hat zwei vom äussern Rand nach innen vorspringende Lappen ei. An diesen ist ein Isolierstück f befestigt, das mehrere Kabelanschlussklemmen y trägt. In der La gerschildwand sind Öffnungen vorgesehen, in die Hülsen 7t eingesetzt sind, durch die die Anschlusskabel zu den Klemmen geführt werden können. An dein Lagerschild sind ferner auf der den Klemmen gegenüberlie genden Seite des Stromwenders Bürstenhal ter i angebracht.
Die Ankerwelle hat einen über das Lagerschild vorstehenden Stumpf k, auf dem ein Lüfterrad m sitzt. In dem La gerschild sind an den Stellen, wo die Bür stenhalter sitzen, Öffnungen n vorgesehen. Über den Lüfter ist eine Haube o gesteckt, die das ganze Lagerschild überdeckt und auf dessen äussern Rand aufgesteckt ist. In der Haubenwand ist an dem das Lagerschild umschliessenden Teil eine Öffnung s vorge sehen. Über der Öffnung ist an der Haube ein Stutzen r\ festgemacht, der von einem Schirm q überdeckt ist. Zwischen dem Lager schild und der Stirnwand der Haube o ist eine Ringscheibe v als Trennwand eingesetzt.
Automotive alternator. The invention relates to vehicle alternators with self-ventilation. The external shape of automotive alternators is generally that of a cylinder. This shape is advantageous for attaching the machine to the engine. In the previously known, ventilated vehicle alternators, a junction box is provided on the housing circumference and a ventilation nozzle is provided at another point away from this. These two elevations on the circumference of the machine, which are offset from one another in the axial direction and usually also on the circumference, are disruptive when installing the machine. This deficiency is to be avoided by the invention and at the same time a cheaper machine is achieved.
According to the invention, a fan is arranged on the power converter side outside the bearing plate on the machine shaft and a hood covering the fan is arranged on the bearing plate, on the part of which surrounds the commutator an opening covered by a screen is provided so that after removal of the The machine's cable connection terminals attached to the inside of the bearing shield are accessible through the opening. Preferably, the brush holder with the brushes of the power converter sit on the side of the commutator facing away from the opening and are only available at the point where the brushes sit for the passage of air on the end shield.
This ensures that the air sucked in by the fan must flow around the commutator and past the brushes.
In the drawing, an execution example of the subject matter of the invention is shown in section and in view.
In the figures, a is the housing, b is the rotating armature and c is the power converter of an alternator. The armature shaft d is mounted in a bearing plate e which is screwed to the housing. The end shield has two lobes protruding inwards from the outer edge. An insulating piece f, which carries several cable connection terminals y, is attached to these. In the bearing shield wall openings are provided into which sleeves 7t are inserted through which the connecting cables can be led to the terminals. On your end shield Bürstenhal ter i are also attached to the clamps opposite lowing side of the commutator.
The armature shaft has a stub k protruding beyond the end shield and on which a fan wheel m is seated. In the La gerschild openings n are provided at the points where the Bür stenhalter sit. A hood o is placed over the fan, which covers the entire end shield and is attached to its outer edge. In the hood wall, an opening s is provided on the part surrounding the end shield. A connecting piece r \ is attached to the hood above the opening and is covered by a screen q. Between the bearing shield and the end wall of the hood o an annular disk v is used as a partition.