CH191576A - Verfahren zur Abwasserreinigung durch Oxydation der im Abwasser vorhandenen sauerstoffzehrenden Stoffe. - Google Patents
Verfahren zur Abwasserreinigung durch Oxydation der im Abwasser vorhandenen sauerstoffzehrenden Stoffe.Info
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Description
Verfahren zur Abwasserreinigung durch Oxydation der im Abwasser vorhandenen sauerstoffzehrenden Stoffe. Abwässer von Gemeinden und industriel len Betrieben enthalten sauerstoffzehrende Stoffe, die eine Sauerstoffverarmung der Fluss läufe und damit die Schädigung von deren Fauna und Flora hervorrufen. Die sauer stoffzehrenden Verunreinigungen sind als Schwebestoffe in grobdispersem und als kol- loid- und echtgelöste Stoffe in kolloid- oder molekulardispersem Zustand im Abwasser vorhanden.
Die Schwebestoffe können durch Rechen, Siebe und Absitzbecken aus dem Abwasser ausgeschieden werden. Kolloid- und echtgelöste Verunreinigungen können durch Adsorptionsmittel dem Abwasser ent zogen und dann durch die Lebenstätigkeit von Mikroorganismen in unschädliche Ver bindungen, beispielsweise Kohlendioxyd und Wasser, überführt werden.
Auf diesem Prin zip beruhen die natürlichen und künstlichen biologischen Reinigungsverfahren, die mit Rieselfeldern und Füll- oder Tropfkörpern arbeiten. Der grosse Platzbedarf einerseits, ander seits auch Geruchbelässtigungen und die lang same Arbeitsweise der älteren biologischen Verfahren führten zur Ausbildung von bio logischen Intensivverfahren, insbesondere des Schlammbelebungsverfahrens und des Aero- filters. Die Intensivverfahren beruhen auf dem Prinzip, die für den biologischen Reini gungsprozess notwendigen Mikroorganismen durch künstliche Luftzufuhr ins Leben zu rufen und am Leben zu erhalten,
damit sie die Oxydation der !Schmutzstoffe in einer für ihren Lebensvorgang möglichst kurzen Zeit ausführen können. Träger des Abwasser- reinigungsprozesses sind bei allen biologi schen Verfahren organische Mikroorganis men tierischer oder pflanzlicher Art, die störungsfrei arbeiten müssen und deshalb weder durch periodische Überlastung mit grossen Abwassermengen, noch durch über grosse Konzentration oder etwaigen Gift gehalt des Abwassers in ihrer Lebenstätig- keit beeinträchtigt werden dürfen.
Im Gegensatz zu den bekannten biologi schen Verfahren benutzt die vorliegende Er findung für den Reinigungsprozess anorga nische Katalysatoren, die gegen Überlastung, Abwasserkonzentration und Abwassergifte völlig unempfindlich sind.
Die Wirkungsweise der neuen Erfindung liegt darin, dass der an sich träge Sauerstoff durch Einwirkung eines. geeigneten Kataly- sators aktiviert wird und hierdurch die Oxy dation .der sauerstoffzehrenden Stoffe an der Oberfläche des Katalysators herbeiführt. Poröse Katalysatoren haben demnach die höchste Wirkung.
Geeignete Katalysatoren finden sich bei spielsweise in rohen oder aufbereiteten Eisen-, Nickel-, Kobalt- und Manganerzen, sowie in den Hydroxyden des Eisens, Nickels, Kobalts, Mangans, Aluminiums, Magnesiums, Chroms, Zinns, Zinks und Cad miums. Ein wirkungsvoller Katalysator ist. auch der poröse Eisenkiesabbrand.
In .der beigefügten Zeichnung sind ver schiedene Ausführungsformen der vorliegen den Erfindung beispielsweise dargestellt.
Der Betriebsvorgang des Verfahrens und dessen Wirkungsweise ist bei den dargestell- ten Beispielen,der folgende: Fig. 1 zeigt einen Behälter b, der von dem durch ,das Rohr z zugeleiteten Abwasser waagrecht durchflossen wird.
Der Behälter b enthält an der Sohle einen porösen Belüftungsträger r, auf dem der für den jeweiligen Fall geeignete anorganische Katalysator in stückiger Form etwa bis zur Wasserspiegelhöhe aufgelagert ist. Im vor- liegenden Fall besteht der Katalysator aus zwei verschiedenen Stoffen<I>k</I> und<I>x.</I>
Durch .den Belüftungsträger r, der aus Filterplatten oder andern geeigneten, durch lässigen Vorrichtungen bestehen kann, wird durch die Zuleitung Z Druckluft in fein ver teiltem Zustand dem Inhalt des Behälters b zugeleitet. Hierdurch wird eine intensive Vermischung zwischen Abwasser und Druck luft in Gegenwart,des Katalysators herbei geführt, wobei sehr schnell die Oxydation der organischen und teilweise anorganischen Sub stanz im Abwasser erfolgt. Das gereinigte Abwasser fliesst durch die Leitung a ab.
Fig. 2 zeigt einen Behälter b1 der in an steigender Richtung von dem ihm durch die Leitung z1 zugeführten Abwasser durch flossen wird. Die Druckluft wird durch die Luftzuleitung l1 dem Belüftungsträger r1 und durch ,diesen dem Abwasser und dem Kata lysator k zugeleitet. Der Ablauf des gereinig ten Abwassers erfolgt durch die Ablauf leitung a.,.
Fig. 3 stellt eine Frischwasserkläranlage b2 zur mechanischen Vorklärung des Ab- wass.ers .dar, mit welcher der Katalysator k zu einem Bauwerk vereinigt ist. Die Frisch wasserkläranlage b2 enthält einen Frisch wasserraum f und einen Schlammraum s. In den Frischwasserraum f ist der Katalysator k in einem geschlossenen Behälter e nach Art der biologischen Tauchkörper eingebaut. Das zu reinigende Abwasser wird in den, den Katalysator enthaltenden Behälter e aus dem Frischwasserraum f unmittelbar geleitet.
Diesem Abwasser-Katalysatorgemisch wird der erforderliche Sauerstoff durch Druck luft aus .der Luftzuleitung l= .durch eine Mammutpumpe m zusammen mit dem Ab wasser aus, dem Klärraum f zugeführt. Das gereinigte Abwasser fliesst durch ein Ab wasserlaufrohr a2 ab.
Fig. 4 stellt einen nach Art der Aerofil- ter von aussen künstlich belüfteten Katalysa tor dar. Der in seinem obern Teil luftdicht geschlossene Behälter b3 enthält die auf einem Ablaufrost o aufgebauten Katalysa tormassen k, x und y von verschiedener Be- sehaffenheit. Der Ablaufrost o dient hierbei nicht der Luftzuführung,
sondern .der Was- serableitung. An Stelle von einer oder zwei der verschiedenen Katalysatormassen k, x und y kann auch Tropfkörpermaterial Ver wendung finden.
Hierdurch wird das kata= lytische Verfahren mit dem biologischen Ver fahren kombiniert. Das Abwasser wird im vorliegenden Falle durch geeignete Vertei- lungsvorrichtungen, etwa .durch Drehspren- ger d oder Streudüsen, auf die Oberfläche der Katalysator- bezw. Tropfkörpermasse verteilt, wobei gleichzeitig mittels geeigneter Vorrichtungen v künstlich Luft durch Über- oder Unterdruck zugeführt wird.
Das ge reinigte Abwasser fliesst durch eine Ablauf rinne a2 ab.
Fig. 5 zeigt eine natürliche Belüftung eines in Kaskadenform aufgebauten Kataly- sators ohne besondere mechanische Hilfs mittel.
Aus einem Klärbehälter b4 gelangt das Abwasser durch Verspritzen oder geeignete Verteilungsvorrichtungen g auf die treppen artig aufgebauten Katalysatoren k. Bei die ser Anordnung wird der notwendige Sauer stoff dem Abwasser und dem Katalysator auf natürlichem Wege durch die atmosphä rische, Luft zugeführt. Das gereinigte Ab wasser fliesst durch die Ableitung a4 ab.
Eine Anlage nach Fig. 5 ist bei entspre chenden Gefältsverhältnissen besonders wirt schaftlich durchzuführen.
Je nach Konzentration und Beschaffen heit des Abwassers kann man einen Kataly sator oder mehrere verschiedener Art zusam men verwenden. Auch kann das Verfahren mit ganz oder teilweise mit Katalysator masse überzogenen Katalysatorträgern oder kombiniert mit biologischen oder chemischen Verfahren durchgeführt werden. Es ist dabei für die Wirkung ohne Bedeutung, ob das Abwasser in Frischwasserkläranlagen oder in Faulkammern vorbehandelt ist, und ob das Abwasser-Sauerstoffgemisch auf natür lichem Wege oder durch künstliche Hilfs mittel erzeugt und mit dem Katalysator in Berührung :gebracht wird.
Normales Abwasser wird durch das vor liegende Verfahren in höchstens 15 Minuten, konzentriertes Abwasser in höchstens 30 Mi nuten gereinigt, wobei der pH-Wert des Ab wassers den Reinigungsprozess nicht beein flusst. Die Anwendung des vorliegenden Ver fahrens ist ebenso wie die Ausbildung der zu seiner Durchführung notwendigen Kon struktionsformen und Einrichtung beliebig. Fig. 1 bis 5 stellen nur beispielsweise An wendungsmöglichkeiten des Verfahrens dar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Abwasserreinigung durch Oxydation der im Abwasser vorhandenen sauerstoffzehrenden Stoffe, dadurch gekenn zeichnet, dass die Oxydation durch innige Vermischung von Abwasser mit !Sauerstoff in Gegenwart mindestens eines stückigen an organischen Katalysators grosser Oberflä- chenentwicklung erfolgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Oxydation atmo sphärische Luft Verwendung findet. 2.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysator Kiesabbrand verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysator Eisenerz verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysator Nickelerz verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ' dass als Katalysator Kobalterz verwendet wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysator Manganerz verwendet wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysator Ei senhydroxyd verwendet wird. B.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysator Nickelhydroxyd verwendet wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als. Katalysator Kobalthydroxyd verwendet wird. 10. Verfahren, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysator Manganhydroxyd verwendet wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als; Katalysator Aluminiumhydroxyd verwendet wird. 12.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysator Magnesiumhydroxyd verwendet wird. 1-3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysaior Chromhydroxyd verwendet wird. 14. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysator Zinkhydroxyd verwendet wird. 15. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als: Katalysator Zinnhydroxyd verwendet wird. 16. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysator Cadmiumhydroxyd verwendet wird. 17.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Ka talysator mit mindestens einem Kataly satorträger zur Anwendung gebracht wird, wobei das Abwasser kaskaden artig über den stufenweise aufgebauten Katalysator fliesst und dabei auf natür lichem Wege mit Luft sich vermischt. 18. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Ka talysator mit mindestens einem Kataly satorträger zur Anwendung gebracht wird, wobei das Abwasser durch künst liche Hilfsmittel mit Luft vermischt wird. 19.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die katalytische Oxydation zusammen mit mindestens einem biologischen Abwasserreinigungs verfahren kombiniert zur Anwendung gebracht wird. " 20. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die katalytische Oxydation zusammen mit mindestens einem chemischen Abwasserreinigungs verfahren kombiniert zur Anwendung gebracht wird.
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| CH191576T | 1936-08-24 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH191576D CH191576A (de) | 1936-08-24 | 1936-08-24 | Verfahren zur Abwasserreinigung durch Oxydation der im Abwasser vorhandenen sauerstoffzehrenden Stoffe. |
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| CH (1) | CH191576A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1979000129A1 (fr) * | 1977-09-02 | 1979-03-22 | Thielke K | Procede et dispositif d'epuration d'eaux usees dans une installation de filtrage a plusieurs etages |
| FR2429753A1 (fr) * | 1978-06-27 | 1980-01-25 | Katsukawa Heitaro | Agents de traitement, procede et appareillage pour le traitement des eaux residuaires contenant des colorants ou d'autres substances organiques |
-
1936
- 1936-08-24 CH CH191576D patent/CH191576A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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