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CH198512A - Elektrisches Fernmeldekabel und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents

Elektrisches Fernmeldekabel und Verfahren zu seiner Herstellung.

Info

Publication number
CH198512A
CH198512A CH198512DA CH198512A CH 198512 A CH198512 A CH 198512A CH 198512D A CH198512D A CH 198512DA CH 198512 A CH198512 A CH 198512A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tape
cable core
cable
band
corrugated
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bell Telephone Manufac Anonyme
Original Assignee
Bell Telephone Mfg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bell Telephone Mfg filed Critical Bell Telephone Mfg
Publication of CH198512A publication Critical patent/CH198512A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/22Sheathing; Armouring; Screening; Applying other protective layers
    • H01B13/26Sheathing; Armouring; Screening; Applying other protective layers by winding, braiding or longitudinal lapping
    • H01B13/2613Sheathing; Armouring; Screening; Applying other protective layers by winding, braiding or longitudinal lapping by longitudinal lapping
    • H01B13/2646Bending and soldering of a metallic screen

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)

Description


  Elektrisches Fernmeldekabel und Verfahren zu seiner Herstellung.    Die Erfindung bezieht sich auf elek  trische     Fernmeldekabel,    :sowie auf     ein    Ver  fahren und eine     Einrichtung    zur     Herstellung     des Kabels.  



  Bisher war es     meist        üblich,    ein Fern  meldekabel durch     Verdrillen    von Paaren       papierisolierter        Leiter,        Verseilen    der Leiter  paare in Gruppen und schliesslich durch Um  spritzen     eines    Mantels aus Blei oder einer       Bleilegierung    über die isolierten Leiter her  zustellen.     Zweck    der vorliegenden Erfindung       ist    es, ein     leichteres    und biegsameres Kabel  zu     .erzielen.     



  Es hat sich gezeigt,     dass,    wenn man an       Stelle    .des     .genannten    Bleimantels ein     dünnes          Metallband        aus    Kupfer,     Zink    oder sonst  einem zweckdienlichen     Metall    direkt über  eine     Gruppe    von     Leitern        aufbringt    und die       Ränder,des    Bandes     zwecks        Herstellung    einer       wasserdichten        Verbindung    miteinander ver  bindet,

   das     Band    leicht zum Zerreissen oder  Platzen neigt, wenn das Kabel über ein     ge-          wisses    Mass     hinaus    gebogen     wird.    Es ist    daher eine Aufgabe der Erfindung,     ein    bieg  sames Kabel herzustellen.,     dessen        Mantel        ,ge-          ,gen    Zerreissen oder Platzen sicher ist.  



  Das     erfindungsgemässe        Fernmeldekabel,     in welchem     eine.    von     .einer        Metallhülle    um  gebene     Mehrzahl    von     isolierten        Leitern        vor-          handen    .sind, ist dadurch     gekennzeichnet,        dass     die     Hülle    aus einem Metallband besteht,       welches.    quer zur     Kabelachse    stehende, ring  förmig in sich     geschlossene    Wellen besitzt,

    die den Kabelkern nur mit den in den       Wellentälern.    zu     unters.t    liegenden     Teilen    be  rühren, und     dass        die    in     Längsrichtung    des       Kabels    verlaufenden Ränder des Bandes     mit-          einander        verbunden    sind. Durch     diese    Form  gebung     ist        die        Metallhülle    biegsam.  



  Das     erfindungsgemässe        Verfahren,    zur  Herstellung dieses Kabels ist dadurch ge  kennzeichnet,     dass    ein Metallband quer  gewellt wird,     @dass        dieses        Band,derart    um den  Kabelkern .gebogen     wird,

          Ua3    die     -Wellen          ringfömig    in sich     geschlossen    werden und  .den     Kabelkern        nur    mit den in den Wellen-           tälern    zu     unterst        liegenden    Teilen berühren,  während die Ränder des Bandes in Längs  richtung des Kabels verlaufen, und     dass    die  Ränder     des        Bandes    miteinander verbunden  werden. Auf     diese    Weise wird eine quer  gewellte biegsame Kabelhülle erhalten.  



  Dabei kann das Metallband unmittelbar  vor dem Aufbringen auf den     Kabelkern    ge  wellt werden, indem man     es    durch Well  räder laufen     lä.ss-t,    es kann aber auch vorher  gewellt werden. Beispielsweise kann wie  folgt vorgegangen werden: Man biegt die       Randteile    eines vorher quergewellten Metall  bandes gleichzeitig in der Quer- und- in der       Längsrichtung    um, beseitigt nach der Durch  führung der     Umbiegungen    die dadurch ent  standene Längskrümmung des     Bandes    wie  der und wickelt das gewellte Band in Form  einer Röhre um den Kabelkern.  



  Die     erfindungsgemässe    Einrichtung zur       Ausübung    des erfindungsgemässen Verfah  rens ist     gekennzeichnet    durch Mittel zum  Zuführen eines     Kabelkernes,    Mittel zum       Aufbringen    des quergewellten     Metallbandes     auf den zugeführten     Kabelkern    und zur  Biegung des     Bandes    um den Kabelkern in  der Weise, dass die im     Band        vorhandenen     Wellen quer zur Kabelachse zu stehen  kommen,

   ringförmig in sich geschlossen sind  und den Kabelkern nur mit den zu     unterst     in den     Wellentälern    liegenden Teilen be  rühren, während     die    Ränder .des     Bandes    in       Längsrichtung    des     Kabels        verlaufen,    sowie  durch Mittel zur Verbindung der Ränder  zwecks Bildung einer quergewellten wasser  dichten Hülle.  



  Die     Erfindung        ist    nachstehend anhand  einiger beispielsweiser Ausführungsformen,  welche in .der beiliegenden Zeichnung sche  matisch     veranschaulicht    sind, näher be  schrieben.  



  In den     Zeichnungen    zeigt die       Fig.    1 eine Ansicht einer     Ausführungs-          form    der Einrichtung zur Ausübung .des er  findungsgemässen Verfahrens zur Herstel  lung eines nach den     Fig.    4 und 5 ausgebil  deten Kabels, wobei zwecks 'besserer Dar-         stellung    ein Teil der Einrichtung weg  gelassen     worden    ist, die       Fig.    2 eine Draufsicht auf ein     Stück    eines       quergewellten    Bandes, die       Fig.    3 eine     Teilansicht    zweier zum Quer- .

    wellen -des     Metallbandes    dienender Form  gebungswalzen, die       Fig.    4 einen durch die Ebene 4-4 der       Fig.    5     geführten    :Schnitt durch eine     Aus-          führungsform    des Kabels, die       Fig.        @5    eine Ansicht eines erfindungs  gemässen     Kabels,    wobei zur     besseren        Veran-          sch.aulichung    des Aufbaues Teile des     Kabels     weggeschnitten worden sind,

   die       Fig.    6 eine Ansicht einer     weiteren     Ausführungsform der Einrichtung zur       Ausübung        des    erfindungsgemässen Verfah  rens, die       Fig.    7     eine    von der     Ebene    2-2 der       Fig.    6 aus gesehene Teilansicht     dieser    Ein  richtung, die       Fig.    8 eine von der Ebene 3-3 der       Fig.    6 aus gesehene     Teilansicht,    die       Fig.    9 eine von der Ebene 4-4 der       Fig.    6 aus     ,

  gesehene        Teilansicht,    die       Fig.    10 eine von der Ebene 5--5 der       Fig.    6 aus gesehene Teilansicht, die       Fig.    11 eine von der Ebene 6-6 -der       Fig.    6 aus     gesehene        Teilansicht,    .die       Fig.    12 eine von der     Ebene    7-7 der       Fig.    6 aus     gesehene    Teilansicht, und die       Fig.    13 eine von der Ebene 8-8 der       Fig.    6     aus        gesehene    Teilansicht dieser Ein  richtung.  



  Aus     diesen    Figuren, welche zum Teil  schematisch Arbeitsvorgänge bei ,den nach  stehend     beschriebenen    beispielsweisen Aus  führungsformen des     Verfahrens    veranschau  lichen, geht hervor,     dass,        es    sich in beiden  Fällen um die Herstellung eines Kabels mit  einer Mehrzahl von Litern 10 handelt,     vor-          zugsweise    solchen mit     geringem        elektrischen          Widerstand,    z.

   B. aus Kupfer, welche mit  Papier,     Textilmaterial    oder einem     andern     geeigneten     Material        isoliert    und vorzugsweise  zu Paaren     verdrillt    sind, welche     miteinander     locker     verseilt        werden,    so     dass    sie eine  Gruppe oder ein     Bündel    12. bilden.

   Die           Gruppe    oder     ,das    Bündel     112        kann    auf irgend  eine geeignete Weise     hergestellt    werden,  jedoch vorzugsweise mit einer der gebräuch  lichen bekannten     Verseilmaschmen,    bei denen       eins    Vorrichtung angebracht     ist,    durch die  eine     Papierumhüllung    13 .nach     einer.Schrau-          benlinie        verlaufend        aufgebracht    wird, um  die     Leitergruppe    in     einem,

      bestimmten Durch  messer     zusammenzuhalten.     



  In der<B>DA</B>     inrichtung    der     Fi.g.    1 ist eine       Ablauftrommel    14,     die,        eine        Länge    der papier  umwickelten Leitergruppe 1.5 enthält, auf  geeigneten Trägern 16 angebracht, Eine an  dere Ablauftrommel 17, die     eine    Länge eines  geeigneten Metallbandes     18,-        wie    z. B. Mes  sing-, Kupfer- oder Zinkband, enthält, ist  auf den Trägern 19 gelagert.

   Ein Paar     Well-          räder    22 und 23     sind    an den Trägern 16 ge  lagert, welche aus dem Band 18 ein ge  welltes Metallband 24 erzeugen. Die- er  zeugten Wellen im Bande sind dabei, wie es  zweckmässig ist, so     angeordnet,    dass sie über  die gesamte Breite des Bandes und recht  winklig zur Längsrichtung des Bandes als  Querwellen, wie in     Fig.    2 dargestellt ist, ver  laufen.

   Wenn die     Längsrandteile    des Bandes  24     übereinander    gelegt und nach dem Um  legen des Bandes     um    die Leitergruppe 15  verlötet werden sollen, ist es vorteilhaft, sie  längs diesen     Längsrandteilen    mit Lot zu ver  sehen,     wie    dies bei 20 und 21     in        Fig.    2 ge  zeigt ist. Der     Lotüberzug    wird auf die  Ränder vorzugsweise vor dem Arbeitsgang  des     Wellens    aufgebracht.  



  Die Form- oder     Wellräder    22 und 23       (Fig.    1 und 3) sind vorzugsweise so aus  gebildet, dass sie die Wellen durch einen an  nähernd reinen     Biegungsvorgang    erzeugen,  ohne dass das Metallband 10 merklich ge  dehnt wird     und    dass sie Wellen, deren Quer  schnittsfläche annähernd nach einer Sinus  linie verläuft, erzeugen.

   Bei einer speziellen  Ausführungsform erwiesen sich für die  Räder zur Erzeugung der Wellen in 0,127 mm  starkem Band folgende Dimensionen für  geeignet:     Aussendurchmesser    der Räder  25,42 mm, 30 Zähne mit ebenen Eingriffs  flächen, Zähne 0,762 mm     (Eck,    1,27 mm     tief       und mit einem Radius von<B>0,381</B> mm an den  Enden. Der Abstand     zwischen    den Mitten  zweier aufeinanderfolgender Zähne beträgt  2,54 mm bei einem Abstand von 12;2 mm  vom Radmittelpunkt.

   Wellräder mit diesen       Abmessungen    erzeugen ein gewelltes Band,  bei dem der Abstand zweier Wellenberge un  gefähr 2,54 mm beträgt und die Wellenhöhe  annähernd 1,27 mm ist, wenn die Zähne eines  Rades mitten in den Zwischenraum zwischen  den Zähnen des andern Rades eingreifen.  



  Ein Formrad 25 mit einer halbrunden  Nut auf dem Umfang und ein     Farmsohuh    26  wird so angebracht, dass die Leitergruppe 15  gegen den mittleren Teil des gewellten  Bandes 24 gedrückt werden kann, um den  mittleren Teil des Bandes zu krümmen. Ein  Formrad 27 mit einer halbrunden Nut auf  dem Umfang und ein     Führungsrad    28 sind       vorgesehen,    um am     einen    Rande des gewellten  Bandes 24 die Randteile um die isolierte  Leitergruppe 15 zu biegen, und ein anderes       ähnliches    Formrad 29 mit Führungsrad 30  hat die Aufgabe, die Randteile am andern  Rande des gewellten Bandes 24 um die  isolierte Leitergruppe 15 zu biegen.

   Ferner  ist eine geeignete Einrichtung 31 zur Ver  bindung der Randteile des gewellten Bandes  24     und    damit zur Herstellung eines wasser  dichten Abschlusses zwischen den Rändern  des Bandes vorgesehen. Wenn die     Randteile     des Bandes übereinander greifen sollen und  vorher mit Lötmasse     bestrichen        sind,    kann  diese Einrichtung die Form einer geheizten  Röhre 32 haben,     in    der das Lot geschmolzen  und die Ränder des Bandes zu einer wasser  dichten Verbindungsstelle     verbunden    werden.

         Selbstverständilch    kann,     wenn    die Ränder  des Bandes 24 durch     Schweissen    oder Hart  löten miteinander verbunden werden sollen,  die geheizte Röhre 31 durch eine geeignete       Einrichtung    ersetzt werden, mit der die  Randteile des Bandes zusammengehalten und  zu     einer    wasserdichten Verbindungsstelle ge  schweisst oder hartgelötet werden. Vorzugs  weise ist eine     Aufwickeltrommel    33 zur Auf  nahme des mit dem gewellten Band um  gebenen -Leiters vorgesehen. Die Aufwickel-           trommel    33 und die Wellenräder 22 und 23  können durch geeignete Antriebe, wie z. B.  einen Motor 34, getrieben werden.  



  Die Wirkungsweise der in     Fig.    1 dar  gestellten Einrichtung ist wie folgt:  Wenn der Motor 34 die     Aufwickelspule     33 in Umdrehung versetzt, wird der mit Pa  pier umwickelte Leiter 15 von der Trommel  14 abgezogen. Die Umdrehung der Well  räder 22 und 23 bewerkstelligt das Abziehen  des Metallbandes 18 von der Trommel 17  über die Räder. Das gewellte Band 24 wird  dann beim Durchlaufen der Formrolle 25  und des Formschuhes 26 zu einer Rinne ge  bogen. Die papierisolierte Leitergruppe 15  wird zwischen dem Formrad 25 und dem  Formschuh 26 über den mittleren Teil des  gewellten Bandes 24 gezogen.

   Da das Form  rad 25 am Umfange eine halbrunde Nut be  sitzt, wird das papierumhüllte Leiterbündel  15 durch den Formschuh gegen das gewellte  Band 24 gedrückt und formt dadurch den  mittleren Teil des gewellten Bandes 24.  Wenn das Band 24 und das Leiterbündel 15  zwischen dem Formrad 27 und der Führungs  rolle 28 durchlaufen, wird der eine Randteil  des Bandes 24 geformt. Beim Durchlaufen  des Formrades 29 und der zugehörigen Füh  rungsrolle 30 erfolgt das Formen des andern  Randteiles des Bandes. Wenn die mit dem  gewellten Metallband umgebene Leitergruppe  die Einrichtung 31 durchläuft, werden die  Ränder des Bandes miteinander verbunden,  so dass eine wasserdichte und das Kabel  gegen äussere induktive Störungen ab  schirmende Hülle entsteht.

   In der auf diese  Weise hergestellten gewellten Metallhülle  stellen die Wellen, wie aus     Fig.    5 deutlich  zu ersehen ist, vollständige Ringwülste um  den Mantel dar, wobei jeder Ringwulst un  abhängig vom andern ist. Daher wird, wenn  der gewellte Mantel durch eine äussere Kraft  beschädigt wird, an der beschädigten Stelle  des Mantels eindringende Feuchtigkeit vom  ersten unbeschädigten Ringwulst zurück  gehalten und nicht weitergeleitet, wie es der  Fall sein würde, wenn die durch die Wellen  entstandenen Erhöhungen nach einer Schrau-         benlinie    verlaufen würden.     Ein    auftretender  Schaden wird daher auf die unmittelbare  Nachbarschaft der beschädigten Stelle be  schränkt.  



  In manchen Fällen ist es zweckmässig,  eine nichtmetallische Umhüllung über das ge  wellte Band zu legen. Eine geeignete Schutz  schicht     bezw.    Schutzhülle 35 (Fix. 4 und 5<B>)</B>,  wie z. B. zäher Gummi,     Guttapercha    oder       Gruttaperchaersatz,    kann aufgebracht werden,  indem man das Kabel durch irgendeine be  kannte Kabelpresse laufen lässt, die dieses  auf seiner ganzen Länge ringsherum mit  einer oder mehreren Schichten bedeckt, oder  die Schutzhülle kann aus einem mit einem  geeigneten     Schutzkompound    imprägnierten  Textilmaterial bestehen. Wird die Hülle aus  Gummi hergestellt, so kann sie auch auf  gespritzt werden.

   Vorzugsweise kann mit  Asphalt getränkte grobe Leinwand um das  Kabel gewunden und mit einer nach einer       Schraubenlinie    verlaufenden, auf das im  prägnierte Textilmaterial aufgebrachten Pa  pierschicht 6 umgeben werden. Das Textil  material kann entweder vor oder nach dem  Aufbringen auf das Kabel imprägniert wer  den. Der     Schutzkompound    kann aus Asphalt  oder irgendeinem andern, gegen chemische  Zersetzung widerstandsfähigen und gleich  zeitig einen mechanischen Schutz für das  Kabel ergebenden     Kompound    bestehen.  



  Bei der in den     Fig.    6 bis 12 veranschau  lichten Maschine wird ein gerades und ver  hältnismässig dünnes, quergewelltes Metall  band 18 von einer geeigneten Ablaufvorrich  tung 17 gezogen und durch Zusammenbiegen  zu einem Rohr um einen im wesentlichen  zylindrischen Kern 15, der von einer nicht  dargestellten Ablaufvorrichtung abgezogen  wird, gelegt. Das Band 18 läuft von der Vor  richtung 17 über den gekrümmten Teil einer  festen Führung 37 und durch ein Führungs  glied 38, das aus einem festen Block mit  einem durchgehenden Schlitz, der gerade so  gross ist, dass das Band mit geringem Spiel  hindurchgehen kann, besteht.

   Das Führungs  glied 38 hat den Zweck, eine seitliche Ver-           schiebung    des Bandes 18 über die     Führung     37     hinaus    zu     verhindern.     



  Oberhalb des,     Führungsgliedes        3,8    ist eine       festgelagerte        Mitlauf-I"ührungsrolle    39 an  geordnet,     über,die    der     Kern    15 läuft, so dass  er am     vorzeitigen    Absinken auf das Band  18     gehindert    wird.  



  Vom     Führungsglied    38 läuft das     Band          1,8    über eine     Biegrolle    40 und zwischen zwei       Paaren    von Rollen 41, 42 und 43, 44 zur       Krümmung    der Randteile des. Bandes.

   Die       obern        Rollen    41 und 43 dieser Paare besitzen  konvex     abgerundete    Umfänge. während die  Umfänge     ,d    r entsprechenden Gegenrollen 42  und 44, wie in     Fig.    8     dargestellt,    konkav  ausgebildet     sind.    Die Umfänge der Rollen  jedes     zusammenwirkenden,    Paares haben  einen Abstand     voneinander,,

      der der Höhe der  Wellen     des    Bandes-     entspricht.    Die     Biegrolle     40     ist    vor .den     Rollen    41 und 43     angebracht     und     liegt        mit        ihrem        obern    Teil     oberhalb,des          untern    Teils     dieser    letzteren.

       .Sie    hat von  ihnen     einen.    Abstand, der ungefähr der Höhe  der Wellen des Bandes     entspricht.        Keine     dieser     fünf        Rolleil    ist :gewellt.  



       Wenn    das     Band    über die Rolle 40 und  unter den     Rolleng    41 und 43     entlangläuft,     wird es in     seiner        Längsrichtung    gebogen.

    Wie aus der     Fi,g.    6 bei<B>A</B> .ersichtlich     ist;    ist  das Band     gezwungen,    der     Umfangskrüm-          mung    der Rollen 41 und 43 über     einen    be  trächtlichen Bogen (ungefähr 45  ) zu     folgen,     bevor es     zwischen    die Rollenpaare 41, 42  und 43, 44     eintritt.    Es     wird    in dieser Längs  krümmung gehalten, während     -die    Paare 41,  42 und 43, 44 die Randteile des Bandes       zwingen,

      die     Transversalkrümmung    der     kon-          vexen        Umfänge    der Rollen 41 und 43     an-          zunehmen..     



  Der Ausdruck     "Längskrümmung"    be  zieht sieh .auf die Form, die das Band zwi  schen; den Auflaufstellen und den Ablauf  stellen an den Rollen 41 und 43     annimmt.          Anderseits,    richtet     sich,der        Ausdruck        "Trans-          vers:alkrümmung"    auf das Aufbiegen der  Randteile     -des    Bandes, so     dass        seine    zur       Längserstreckung        senkrechte    Querschnitt  <B>fläche</B> im wesentlichen:     U-Form        e    annimmt.

      Das Band lässt sich leicht in der Längs  richtung     biegen,    weil die Wellen quer zum  Bande verlaufen. Es lässt sich jedoch in der  Querrichtung nur schwer biegen. Die Längs  krümmung, die von den Rollen 40, 41     und     43 hervorgerufen wurde, verschwindet so  fort, wenn das Band aus den Rollen 41, 42  und     43-,    44 herausgezogen wird. Die     Quer-          krümmung,,das    heisst die durch das     Zusam.-          menwirken        aller    fünf Rollen 40, 41, 42, 43  und 44 verursachte     Aufbiegung    der Rand  teile     des    Bandes bleibt jedoch bestehen.

    Diese     Rollen,    sind so     bem:essen,        ,dass    das  Band, wenn es aus ihnen     herauskommt,    an       seinen    Randteilen bleibend aufgerollt ist,  wie dies     -die        Fig.    9 zeigt. Vorzugsweise wird  der     Krümmungeradius        etwas        kleiner        ge-          'halten    als ,der     Radius        des    Kabelkernes 1,5.  



  Die     Rollen    40, 41, 42, 43 und 44 sind  sämtlich     Mitlaufrollen,    die lediglich durch       ,das        zwischen,    ihnen     durohgezogene        Band        in     Bewegung gesetzt werden. Die Rollen 42; und  44 können     zweckmässägerweise    auf     einer    ge  meinsamen drehbaren Welle 45 fest an  gebracht werden, durch die sie miteinander  in Bewegung gehalten werden.

   Die Rollen 41  und 43 werden jedoch     zweckmässigerweise    un  abhängig mit einem freien     Zwischenraum     zum     Durchlass    des     Kernes    angeordnet.  



  Wenn die Rolle 40     fortgelassen    werden  würde und     .das        Band        in    einer Ebene in die       zur        Biegung    der Kanten     bestimmten    Rollen  41, 42 und 43, 44     einlaufen    würde, so     wür-          ,den    diese die Querwellen     des    Bandes beim  Aufrollen der Randteile des Bandes ab  zuflachen suchen.

   Hierdurch würden die  Randteile im     Verhältnis    zu     dem    urgebogenen       Mittelteil        .gestreckt    werden und das Band       würde        sich;

      verziehen, verdrillen und     schwie-          rig    zu     behandeln        sein.    Infolge der doppelten  Krümmung an den Rändern des Bandes, wel  che es infolge des     Vorhandenseins    der Rolle  40 im     Zusammenwirken,        mit,den    andern vier  Rollen erhält,     werden    die Wellen.

   während  der     Biegung        aneinander    gedrängt, und     wenn     ,die Abmessungen und Verhältnisse der fünf  Rollen     geeignet    gewählt     sind,        verlässt,das    an  ,den     Rändern        umgebogene    Bandliesen Ar-           beitsgang    ohne     unerwünschte        Deformation,     abgesehen von einer eventuell eingetretenen       gleichförmigen    geringen Querstreckung.  



       Dieses    Verfahren, dem Band zur Biegung  .der Randteile mittels der fünf Rollen 40, 41,  42, 43 und     44    eine     doppelte    Krümmung zu  geben,     isst        ein    wichtiges Merkmal dieser       Ausführungsform    des erfindungsgemässen       Verfahrens.     



  Nach dem Durchgang durch .die erwähn  ten Rollen zur     Umbiegung    der Randteile  tritt     der        Kabelkern        in    ein rohrförmiges Füh  rungsglied 4.6     ein,    das, von den festen Teilen  47 und 56 gehalten wird.

   Das Glied 47 ist  unterhalb der     Einlauföffnung    des Führungs  gliedes 46 mit einem Schlitz versehen, durch  den das Band hindurchgeht, und wie in       Fig.    9 dargestellt, in Berührung mit dein       untern    Teil des Führungsgliedes 46 dem       letztern    entlang     gleitet,    wobei es von den       Mitlaufrollen    48, 49, 50 und 51 getragen  wird, die in Zusammenarbeit mit dem Füh  rungsglied 46 den Vorgang der     Umbiegung     des Bandes 1.8 zu einer Hülle um den Kern  bewerkstelligen.

   Jede Rolle 48     bis    51 besitzt  eine     konkave    Umfangsfläche und eine etwas       schärfere    Krümmung als die     vorhergehende.     



       Zusammen    mit der Rolle 50 ist ein Paar       Mitlauf-Führungsrollen    52 und 53 angeord  net, die .an den jetzt aufwärtsgebogenen       Randteilen    des     U-fö:rmigen    Bandes 18 laufen  und dafür     sorgen,,dass    es sieh nicht verdrillt  oder seitlich     verschiebt.     



  Beim Verlassen der Rolle 51 wird das  Band,     das        immer    noch in Berührung mit  dem Führungsglied 46     steht,    zwischen ein  Paar     zusammenwirkende    Formrollen 54 und  55     (Fig.    11) gebracht.

   Die     untere    Rolle 55  besitzt am Umfang     eine    konkav ausgebildete  Nut, damit sie den mittleren Teil des     Bandes     18 fest gegen die konvexe Unterseite des       Führungsgliedes.        andrückt.    Die obere Rolle  54 besitzt am Umfang ebenfalls eine konkave  Nut und drückt die beiden Randteile des  Bandes     gegen    die konvexe     Oberseite    des Füh  rungsgliedes. Um     dies    zu ermöglichen, ist die  Rolle 54, wie in     Fig.    11 gezeigt, so aus-         gebildet,    dass sie in die Nut der     Rolle    55  hineinpasst.  



  Da der äussere Umfang des Führungs  gliedes 46 grösser ist als der des Kernes, ist  die rohrförmige Hülle noch nicht vollständig       geschlossen,    sondern es ist noch ein Spalt  zwischen den nebeneinander liegenden Rän  dern des Bandes vorhanden. Infolge der Vor  biogung der     Seitenteile    durch die Rollen  41, 42 und 43 44     stehen    jetzt die     äussersten     Randteile des Bandes einander gegenüber  und müssen dann dahin .gebracht werden,  dass sie     aneinanderstossen,    oder vorzugsweise,  dass sie einander Überlappen.  



  Das Führungsglied 46 endigt an dem  Teil 5,6 und wenn das Band 18 und der Kern  15 das Führungsglied 46 verlassen, gelangen  sie zunächst in     das    Glied     5ü.    Dieses     Glied     ist ein     feststehender        Teil,    der in der Haupt  sache aus einem festen Metallblech in der  Form     eines        Spiralkonus        besteht,    wie dies aus  den     Fig.    6 und 12 hervorgeht.  



  Wenn das Band mit ,dem Kern     in    und  durch .das     Glied    56 läuft, drückt es     infolge     seiner innern Elastizität     leicht    dagegen und  passt sich der     Innenfläche    des     Spiralkonus     an. Ein     Randteil        des    Bandes wird also so  geführt,     dass    er radial über dem andern     liegt,     da der Konus das rohrförmige Band auf  einen niedrigeren     Durchmesser    bringt.

   Beim  Einführen.     des    Bandes 18 und des Kernes 15  in die     Einrichtung    ist darauf zu achten, dass  die     gewellten    Randteile     des    Bandes genau       aneinander    passen, da sich das Band in dem  Glied 56 selbst     schliesst.    Wenn sie einmal  richtig aneinander angepasst sind, kann es  für eine kontinuierliche     Bandlänge    durch  laufen.  



  Der in     das    durch     Überlappung    ge  schlossene Band     eingehüllte    Kern läuft dann  durch ein Paar zusammenarbeitende enge       Mitlaufrollen    57 und 58, in denen der Man  tel auf     seine        vorgeschriebene        Aussenab-          mes.sung    gebracht     wird.     



  Im allgemeinen werden die überlappen  den oder gegebenenfalls nur     aneinander-          stossenden        Ränder    des Bandes durch irgend-      eine geeignete     Löt-    oder     Schweissvorxrichtung,          wie    sie in     Big.    6,     -dargestellt    ist, verbunden.  



  Das     Endprodukt    läuft dann auf irgend  eine     geeignete        Antriebs-    und     Aufwickel-          einriehtung,    die     in        Fg.    6 nicht .dargestellt,  aber     in        Fig.    1     mit   <B>33</B>     bezeichnet    ist.  



  Es ist bei :dieser     Ausführungsform    .des  Verfahrens     wichtig,    eine Berührung     zwi-          schen,dem        Kern.    und dem Band bis auf den       letztenmöglichen    Moment, das     heisst        bis    zum  Eintreten in das Glied 56, zu vermeiden.

         Denn    die     verschiedenen        Biegevorgänge    suchen,  wenn sie auch     geschickt    ausgeführt werden,  die     Wellen;        leicht    abzuflachen und auf diese       Weise        .dis        ,gesamte    Länge des Bandes bei  jedem Arbeitsgang zu     vergrössern.        Obgleich     das Band und der     Kern        gemeinsam    und mit       derselben        Geschwindigkeit    das Glied 5:

  6       durchlaufen,    bleibt     bis        zu,diesem    Punkt das  Band in abnehmendem Masse     hinter    dem       Kern    zurück.  



  Es ist ferner zu beachten, dass es in  manchen Fällen wünschenswert sein kann,  nur den einen Randteil des Bandes vor  zubiegen. In diesem Falle     muss    ein Paar 'der  Rollen 41,     492    oder 43, 44 anstatt     konvex    oder  konkav     zylindrisch    ausgebildet sein.  



  Die oben erwähnten Verfahren zur Her  stellung eines elektrischen     Kabels    ergeben  ein biegsames Kabel, dessen     Mantel    24 sich  bei Biegung des Kabels gleichförmig faltet.  Das Kabel kann viele     Biegungen    aushalten       und    gebogen werden., ohne dass die wasser  dichte Hülle 24 aufreisst oder aufplatzt. Die  Tatsache, dass die gewellte Hülle nach dem       Aufbringen    den zylindrischen umhüllten  Kern 12, 13 im wesentlichen nur mit den in  den Wellentälern zu unierst liegenden     Teilen     berührt (Fix. 5), ist ein Grund für die  grössere Biegsamkeit des vollständigen Kabels  im Vergleich zu - vorher bekannten gabeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Elektrisches Fernmeldekabel mit einer von einer Metallhülle umgebenen Mehr zahl von isolierten Leitern, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülle aus einem Metallband besteht, welches quer zur Kabelachse stehende, ringförmig in sich geschlossene Wellen besitzt, die den Kabelkern nur mit den in den Wellen tälern zu unterst liegenden Teilen be rühren, und dass die in Längsrichtung des Kabels verlaufenden Ränder des Bandes miteinander verbunden sind.
    II. Verfahren zur Herstellung des Kabels nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Metallband quer gewellt wird, dass dieses Band hernach derart um den Kabelkern gebogen wird, dass die Wellen ringförmig in sich ge schlossen werden und den Kabelkern nur mit den in den Wellentälern zu unterst liegenden Teilen berühren, wäh rend die Ränder des Bandes in Längs richtung des Kabels verlaufen, und dass die Ränder des Bandes miteinander ver bunden werden.
    III. Einrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch Mittel zum Zufüh ren eines Kabelkernes; Mittel zum Auf bringen des quergew=ellten Metallbandes auf den zugeführten Kabelkern und zur Biegung des Bandes um den Kabelkern in der Weise, dass die im Band vorhan denen Wellen quer zur Kabelachse zu stehen kommen, ringförmig in sich ge schlossen sind und den Kabelkern nur mit den zu unterst in den Wellentälern liegenden Teilen berühren, während die Ränder des Bandes in Längsrichtung des Kabels verlaufen, sowie durch Mit tel zur Verbindung der Ränder zwecks Bildung einer quergewellten wasser dichten Hülle.
    UNTERANSPRüCHE 1. Kabel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass über der gewellten Metallhülle eine nichtmetallische Um hüllung angebracht ist. 2. Kabel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass. die nichtmetal lische Umhüllung eine aufgespritzte Gummihülle ist. 3.
    Kabel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nichtmetal lische Umhüllung aus ,einer mit einem Schutzmaterial imprägnierten Textil hülle besteht. d. Verfahren nach Patentanspruch Il, .da durch gekennzeichnet, dass die Rand- teile des quergewellten Bandes gleich zeitig sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung .des Bandes gebogen wer den,
    dass die Längsbiegung nach Durch führung der Biegungen wieder beseitigt und das Band zu einer deli Kabelkern umgehenden Röhre geformt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein quer gewelltes Metallband in Längsrichtung des Kabelkernes zusammen mit dem letzteren, jedoch ohne ihn zu berühren, fortbewegt wird, dass die Randteile des Bandes gleichzeitig sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung des Bandes ge bogen werden, dass die Längsbiegung des Bandes beseitigt wird, das Band mit.
    .dem Kabelkern in Berührung ge bracht und zu einer den Kabelkern um schliessenden Röhre geformt wird. 6. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass dem Band durch die Biegung, während welcher es durch Führung seiner Ränder ver hindert wird, sich seitlich zu ver schieben, ein U-förmiger Querschnitt gegeben wird.
    "r. Einrichtung nach Patentanspruch III, gekennzeichnet durch Mittel zur Lie ferung eines Metallbandes, Mittel zur Lieferung eines mindestens einen Leiter aufweisenden Kabelkernes und Well räder zum Wellen des Bandes in Quer richtung unmittelbar vor dem Beginn der Arbeitsgänge zum Biegen des Bandes, um diesen Kabelkern. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch III, gekennzeichnet durch Mittel zum gleich zeitigen Biegen der Randteile des Bandes in seiner Quer- und Längs- richtung und zur der Längs biegung nach erfolgter Querbiegung, so wie durch Mittel zum Formen des Bandes zu einer den Kabelkern um gebenden Röhre. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, ge kennzeichnet durch ein Rad mit kon kaver Radumfangsfläche, welches mit ,einem Rad mit konvexer Radumfangs fläche zusammenwirkt, um einen Rand teil des Bandes in Querrichtung zu bie gen, und durch eine Druckrolle, die mit dem Rad mit konvexer Rad umfangsfläche zusammenwirkt, um das Band in seiner Längsrichtung zu biegen. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Formen .des Bandes aus einem fest- stehenden, aussen zylindrischen Füh rungsglied für -den mittleren Teil des Bandes und aus einer Rolle mit kon kaver Umfangsfläche bestellt, durch ,die das Band gegen das Führungsglied gepreUt wird. 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch III, gekennzeichnet durch Mittel zur Her stellung von Querwellen in einem Me tallband, Mittel zum Formen des ge wellten Bandas um den isolierten Ka- belkern, welche aus einem Formrad mit ein.ein über dem Umfang laufenden Einschnitt zur Aufnahme des Bandes und des Kabelkernes, einem Druckglied, welches den Kabelkern und das Band gegen diesen Einschnitt drückt,
    wo durch das Formrad und das Druck glied den mittleren Teil des Bandes um den Kabelkern biegen, einer Füll rungsrolle, welche den Kabelkern und das Band beim Austreten aus dem Formrad aufnimmt, einer Biegungsrolle, um den einen Randteil des Bandes.
    w ährend dieses über die Führungsrolle gleitet, über .den Kabelkern zu biegen, und einer zweiten Führungsrolle, wel che zur Aufnahme des Kabelkernes und des Bandes hinter der Biegungsrolle dient, und einer zweiten Biegungsrolle, ,die den andern Randteil des Bandes über den Kabelkern herabbiegt, wäh rend es über die zweite .Führungsrolle gleitet, bestehen,
    sowie durch. Mittel, um die beiden Randteile zwecks Her stellung einer wasesrdichten Hülle- um .den Kabelkern miteinander zu ver binden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042689B (de) * 1952-10-31 1958-11-06 Pirelli General Cable Works Elektrisches Kabel mit einem gewellten Mantel aus Aluminium sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE1100118B (de) * 1958-10-21 1961-02-23 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von koaxialen Hochfrequenzleitungen und elektrischen Kabeln mit einem gerillten Aussenleiter bzw. metallenen Kabelmantel

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DE1042689B (de) * 1952-10-31 1958-11-06 Pirelli General Cable Works Elektrisches Kabel mit einem gewellten Mantel aus Aluminium sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE1100118B (de) * 1958-10-21 1961-02-23 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von koaxialen Hochfrequenzleitungen und elektrischen Kabeln mit einem gerillten Aussenleiter bzw. metallenen Kabelmantel

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