CH177788A - Verfahren und Einrichtung zur Steuerung von Kraftfahrzeugen. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Steuerung von Kraftfahrzeugen.Info
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Description
Verfahren und Einrichtung zur Steuerung -von Kraftfahrzeugen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Steuerung von Kraftfahrzeugen, und zwar von Kraftfahr zeugen jeder Art, soweit sie nicht schienen gebunden sind.
Die Steuerung solcher Kraftfahrzeuge erfolgte bisher durch die Hand des Führers, der eine Lenkvorrichtung betätigt.
Gemäss der Erfindung wird nun der Ab stand des Fahrzeuges von einem längs seiner Fahrstrecke verlegten Leitkörper mittelst eines Messgerätes auf dem Fahrzeuge abge tastet und die Einstellung dieses Gerätes, entsprechend dem Abstand vom Leitkörper, zur .Steuerung eines Servomotors. verwendet, der die Lenkvorrichtung des Fahrzeuges be tätigen kann.
Wird die Steuerung durch Anwendung -eines Fühlhebels vollzogen, so kann der Leitkörper ale .Schiene ausgebildet sein, an der der Hebel entlanggleitet. Die Bewegungen des Hebels können den Servo motor steuern. Die Führungsschiene kann durch einen Führungsdraht ersetzt werden.
Eine Sonderlösung kann für Fahrdrahtbusse erreicht werden, indem ein oder zwei Strom abnehmer als Fühlhebel dienen. Zweckmässi- gerweise wird der Fühlhebel nach Art der bekannten auf dem Dach über der Fahr strecke liegenden: Stromabnehmer seitlich ausschwenkbar oder in, eine Schlitzführung reichend ausgebildet.
Zweckmässig ist es, den Fühlhebel einschwenkbar anzubringen und das Einziehen und HerauGklappen mit einer Schaltvorrichtung zum Umschalten von Handlenkung. auf selbsttätige Lenkung zu verbinden.
Es besteht alsdann die Möglich keit, an Automobilstrassen zum Beispiel eine Seitenschiene nach Art einer Bordschwelle anzuordnen, unter der Voraussetzung, dass durch Vereinbarung die Höhe der Anschluss- stelle des Fühlhebels für die zu befahrende Strecke auf einen bestimmten, überall glei chen Wert festgesetzt ist, damit dann die über diese Strasse fahrenden Kraftwagen nach Ausschwingen des Fühlhebels und An legen an die Führungsschiene selbsttätig ge- steuert werden können,
und nur etwa beim Überholen de Betätigung des Lenkrades durch den Führer notwendig wird.
Erfolgt keine mechanische Übertragung zwischen. Leitkörper und Servomotor durch Fühlhebel, sondern wird der Abstand zwi schen Leitkörper und Fahrzeug elektrisch abgetaitet, dann wählt man vorteilhaft ein Aufnahmegerät für hoohfrequente Schwin- gungen, bei dem Kapazitätsänderungen,en,
g die durch Abstandsänderungen des Gerätes von einem längs der Fahrstrecke verlegten Lei ter entstehen, den Servomotor steuern.
Bei andern Messgerärten kann man Änderungen einer induktiven Kopphing für den gleichen Zweck benützen, so da-ss bei Fahrt eines Wagens entlang eines beispielsweise in die Strassendecke verlegten Leiters der gleiche Erfolg eintritt, wie bei dem Entlanggleiten eines Fühlhebels zur Steuerung des Servomo tors entlang einer Führungsschiene.
Bei genügender Empfindlichkeit der Steuervorriohtung besteht die Möglichkeit, einen Schienenweg aus Flachschienen, die in die Strassendecke eingebettet werden, für die Fahrzeuge anzulegen, der weitestgehend zur Verringerung des Fahrwiderstandes, zur Er höhung der Bequemlichkeit der Fahrt und zur Schonung von Fahrzeug und Fahrstrecke beiträgt, ohne dem Fahrer eine von ihm nicht zu bewältigende Aufgabe bei Lenkung der Fahrzeuge von Hand aufzubürden.
Bei Fahrdrahtbussen kann der seitliche Ausschlag des Stromabnehmers zur Steue rung benützt werden, indem die Ausschläge. die bisher nur auf Anzeigegeräte im Führer stand des Wagens übeAragen wurden, gleich zeitig ein. oder mehrere Relais steuern, die über einen Servomotor die Wagensteuerung beeinflussen.
Die Empfindlichkeit der selbsttätigen Lenkung vom Fahrdraht aus kann erhöht werden, wenn anstaut einer einzigen; Berüh- rungsstelle zwischen Kontaktstange und Fahrdraht zwei oder mehr in mehr oder weniger grossem Abstand voneinander ange ordnete Berührungsstellen, sei es mittelst eines an der Kontaktstange angebrachten Auslegers, sei es durch Anordnung mehrerer Stromalbnehmer für den gleichen Fahrdraht verwendet werden.
Dia Schaltsteine für den Servomotor wird zweckmässig in den Stromabnehmerkopf verlegt, in welchem, wie dies, bei Fahrdraht- bussen üblich ist, ein Gleitschuh .drehbar ge lagert ist. Dieser Gleitschuh kann eine isolierte Scheibe besitzen, welche über einer gleich falls isolierten Scheibe auf dem den Gleit schuh tragenden Stromalbnehmerkopf spielt.
Die beiden Scheiben können mit Kontakten versehen sein, die beider Drehung des Gleit schuhs über dem Kopf der Kontaktstange nacheinander zur Betätigung des .Servomo tors in Betracht kommende Stromkreise steuern. Um die Genauigkeit der Einstellung zu verg-rössen, ist es zweckmässig, den auf dem Stromalbnehiuerkopf sitzenden drehba ren Gleitschuh ,durch einen Bügel mit einem zweiten Gleitschuh, der hinter ihm in mehr oder weniger gToss'em Abstand am gleichen Fahrdraht anliegt, zu verbinden, so dass ein Stromabnehmer mit Ausleger entsteht.
Die Steuerung wird zweckmässig so ausgebildet, dass sie -nur in Ruhe ist, wenn die . beiden Berührungsstellen von Stremabnehmer und Ausleger am Fahrdraht in Wagenmitte lie gen.
Jede Abweichung des Fahrzeuges unter der Fahrleitung bedingt dann einen Aus schlag des Gleitschuhs oder des Ausleger mit heickn Gleitschuhen, wodurch über die erwähnten Kontakte im Stromabnehmerkopf der Servomotor in Tätigkeit gesetzt wird, so dass beispielsweise die Lenkräder entgegen der Abweichung des Fahrzeuges unter der Fahrleitung zum Einschlag kommen und ,
da.- mit den Wagen wieder unter die Fahrleitung zurückführen.
Bei Lenkung des Fahrzeuges in der oben beschriebenen Weise von -einer Fahrleitung aus muss eine Berücksichtigung der räumli chen Entfernung zwischen der Berührungs stelle des Gleitschuhs mit der Fahrleitung und den Lenkrädern des Fahrzeuges statt finden, ferner eine Berücksichtigung der Anlaufzeit von der Betätigung des Relais über den Servomotor bis zum Einschlag der Lenkräder, so dass, in Kurven zum Beispiel die,
Fahrleitung nicht ohne weiteres über Fahrbahnmitte, verlaufen darf. Anderseits ermöglicht die selbsttätige Fahrzeuglenkung den Einbau von Flachschienen in die Stra ssendecke, auf denen noimalerweise der Fahr drahtbus rollen wird, und von denen er nur abweichen wird, wenn Hindernisse im Weg dies erfordern, wobei zweckmässigerweise die Abweichung durch Betätigung des Lenk rades durch den Führer des Fahrzeuges un- ler Auss,chaftung der selbsttätigen Lenkung gesteuert wird.
Die Verbindung zwischen Lenkrad und :selbsttätiger Lenkung kann dabei so gestaltet sein, dass, sich die Fahrlei- tungsablen.kung selbsttätig bei Betätigung der Steuerung vom Lenkrad aus ausschaltet und nach Freigeben des Lenkrades wieder einschaltet.
Inder Zeichnung sind vier Ausführungs formen des Verfahrens gemäss der Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt: Fig. 1 schematisch im Aufriss ein Kraft fahrzeug mit an einer Seitenschiene entlang gleitendem Fühlhebel;
Fig. 2 ist schematisch ein zugehöriger Grundriss, während Fig. 3 schematisch eine Anordnung mit versenktem Führungskabel darstellt, Fig. 4 einen Fahrdrahtbus im Aufriss, Fig. 6 im Grundriss in, Abweichung von der Fahrbahn, Fig. 6 das hintere Ende eines Fahr drahtbusses mit Stromabnehmer und Aus leger, Fig. 7 schematisch einen Grundriss mit ausgeschwenktem Stromabnehmer,
Fig. 8 eine Anlage mit einem Fahrdraht bus in der Kurve.
In den Fig. 1 und 2! ist 1 dass Kraftfahr zeug, 2 die Führungsschiene auf Stützen 3. An der Führungsschiene läuft oder gleitet mit Bügel 4 der Fühlllebel 5, dessen B'ewe- bungen den Servomotor 6 im Kraftfahrzeug steuern, von dem aus seinerseits die Lenkung beeinflusst wird. Parallel zur Führungs- schiene laufen in die Strassendecke eingebet tete Flacheichienen 7 und B.
In Fig. 3, ist 9 das Fahrgestell eines Wa- gens, .der mit zwei Empfangsapparaten 10 und 11 ausgerüstet ist, !die beeinflusst wer den durch ihre Entfernung von einem in die Strassendeoke eingebetteten Leiter 12 und, -die ihrerseits wieder einen .Servomotor 1,3 schal ten, der die Lenkung des Fahrzeuges betä tigt.
Es: können wieder Flachschienen vor- gese@hen sein, die zugleich die Stelle des Lei ters 12 vertreten können, so. diassdieser dann in Fortfa11 kommt.
In den Fig. 4 und 5 ist 16 das Fahrzeug, 17 die Fahrleitung. Von der Fahrleitung wird der Strom mittelA der Kentaktstamge 18, die mit einem. Ausleger 19, versehen ist, durch Rollen oder Gleitschuhe 2;0 und 211 ab- g o enommen. Durch den Ausschlag zwischen Kontaktstange und Fahrzeuglängsachse und den Winkel ;
ss zwischen Kontaktstange 18 und' Ausleger 19, durch welchen; die Wir kung des Aussohlages a verstärkt werden kann, werden ein oder mehrere Relais 22 ge steuert, die über einen Servomotor 23 die Lenkräder 24 und, 25 des Fahrzeuges zum Eins,chlag bringen. Mittelst des Lenkrades 2:
6 kann der Führer gleichfalls, das Fahrzeug steuern, wobei einsgeeignete Kupplung 27 die ungehinderte Beeinflussung der Lenk räder entweder duroh .selbsttätige Steuerung von -der Fahrleitung aus oder vom Lenkrad aus ermöglicht.
Ferner kann eine Vorrich tung 28 am Steuerrad, etwa nach Art eines Totmannsknopfes vorgesehen werden, durch welche -die Fahrleitungslenkung selbsttätig eingeschaltet wird, sobald der Führer das Lenkrad' loslässt.
In den Fig. 6 und 7 isst die K ontakt- stauge 331 im Drehpunkt 34 auf -dem Fahr zeug 16 befestigt. Am .Stromabnehmerkopf 3'5 befindet sich die isolierte Platte 36, die mit mehreren Kontakten versehen ist, von welchen Leitungen 38 zu einem Schalter kasten<B>39</B> verlaufen, von dem aus der Ser vomotor gesteuert wird.
Im Stromabnehmer- kopf 315 .sitzt drehbar der Gleitschuh 40, wel cher gleichfalls eine isolierte Scheibe 41 trägt, -deren Kontakt oder Kontakte durcb eine oder mehrere Leitungen 43 über eine Stromquelle 44 gleichfalls zum Schalterka sten 3'9 führen.
Zweckmässig wird der Strom für den Schalterstromkreis in bekannter Weise über entsprechende Widerstände zur Herabminderung der Spannung aus dem Fahrstrom entnommen.<B>Auf</B> diese Weise wird gleichzeitig bei Entgleisung des,Strom- abnehmers .die automatische Lenkung ausge schaltet, so dass, Bewegungen des Stromab nehmers alsdann den Wagen nicht mehr be einflussen.
Am drehbaren Gleitschuh 40 kann zur Verstärkung und Sicherung seiner Bewegungen ein Bügel (Ausleger) 45 ange ordnet werden, der in einem zweiten festen Gleitschuh 46 endet.
Man kann. auch beide Stromabnehmer des Fahrzeuges, benutzen, deren Bewegungen elektrisch gekuppelt werden, so etwa, dass nur dann eine Schaltung des Servomotors folgt, wenn beide Gleitschuhe in den Strom abnehmerköpfen sich im gleichen Sinne be wegen.
In der Fig. 8 sind 29 und 30 zwei in die Strassendecke eingebettete Flachschienen, auf denen das Fahrzeuglurch die Fahrleitungs- steuerung gehalten wird. Die Fahrleitung ist bereits im Punkt 31 abgebogen, während die Kurve g selbst erst im Punkt 32 be- ginnt, wobei der Abstand der Punkte '31 und 32 von den Fahrzeugabmessungen (Kontakt stelle und Lenkräder) und von der Anlauf zeit der Steuerung bei Durchschnittsge schwindigkeit abhängt.
Bei einer Anlage mit Flachschienen ist schliesslich die Verwendung der Schienen zur Rückleitung wie bei Schienenbahnen mög lich, so dass, alsdann nur eine einzige Fahr leitung gebraucht wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Steuerung von Kraftfahr zeugen, dadurch gekennzeichnet, dass@ der Ab stand des Fahrzeuges von einem längs der Fahrstrecke verlegten Leitkörper mittelst eines Messgerätes auf .dem Fahrzeuge abge tastet wird und,die Einstellung dieses Gerä- as entsprechend dem Abstand vom Leitkör- @er, zur Steuerung eines Servomotors ver- 7endet wird,der zur Betätigung der Lenk- orrichtung des Fahrzeuges ausgebildet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch die Anwendung einer Führungsschiene längs der Strecke und durch einen Fühlhebel am Fahrzeug, ,der an der Führungsschiene anliegt und des sen Bewegungen einen Servomotor für die Fahrzeuglenkung steuern. 2.Verfahren nach Pa:tentansl)ruch@ I, da durch gekennzeichnet, dass der Abstand von einem, in der Fahrstrecke verlegten elektrischen Leiter vom Fahrzeug mittelst elektrischer Empfangsapparate abge tastet wird, wobei die Abstandsänderun gen zwischen Empfangsapparaten und elektrischem Leiter zur Steuerung .des Servomotors verwendet werden. 3.Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, daZ Empfangs apparate verwendet werden, die bei durch Ab.standeänderungen zwischen Fahrzeug und Leiter hervorgerufenen Kapazitätsänderungen die Steuen-tng des Servomotors bewirken. 4.Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass Empfangs apparate verwendet werden, die bei. durch Abstandtsänderungen zwischen Fahrzeug und Leiter hervorgerufenen Änderungen der induktiven Kopplung die Steuerung des Servomotors bewirken.PATENTANSPRÜCH II: Einrichtung zur Ausübung des Verfah rens gemäss Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein mit Mitteln zum Ein- und Aus schalten versehenes Messgerät zum Abtasten des Abstandes des zu .steuernden Fahrzeuges von dem längs der Fahrstrecke verlegten Leibkörper. UNTERANSPRÜCHE: 5.Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein Füh rungsdraht als Leitkörper längs der Fahrstrecke verlegt ist, um von einem Fühlhebel am Kraftfahrzeuge abgetastet zu werden, wobei Bewegungen,des Fühl hebels den Servomotor zur Fahrzeuglen kung beeinflussen. f.Einrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass in die Stra- ssendeel.:#e Flachschienen eingebettet. sind, die in solchem Abstand vom Leitkörper angeordnet sind, dass bei vom Leitkör per geführtem Fahrzeug dessen Räder auf den Schienen gehalten werden.7. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass in der Fahr strecke verlebte Flachschienen. gleichzei tig den Leitkörper für elektrische Abta- stung des Abstandes von Fahrzeug und Leitkörper mittelst zur Steuerung des Servomotors ausgebildeten. Empfanigs- apparaten bilden.B. Einrichtung nach Patenta.nsp.ruch II, -da durch gekennzeichnet, dass ein Fühlhebel zum Abtasten des Leitkörpers am Fahr zeug ein- und ausschwenkbar angeordnet ist. 9.Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein Fühlhebel zum Abtasten des Abstandes von Fahr zeug und Leitkörper vorgesehen ist, der ein- und ausschwenkbar angeordnet und mit einer Schaltvorrichtung zur Um- selialtung der Steuerung von Hand- auf selbsttätige Steuerung beim Ein- und Ausschwenken verbunden ist. 10.Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass als Fühlhebel bei Fahrdrahtbussen ein Stromabnehmer verwendet ist, welcher am Fahrdraht als Führungsdraht anliegt.11. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, .da- durch gekennzeichnet, dass bei Fahr drahtbussen zwei Berührungsstellen zwi schen Stromabnehmer und Fahrdraht vorhanden sind, um durch die Verände- rungen der Winkelstellung zwischen einem die zweite Berührungsstelle be streichenden Ausleger und der an der ersten Berührungsstelle anliegenden Kontaktstange die Fahrzeuglenkung zu- ,sätzlich zu beeinflussen.12. Einrichtung nach Patentanspruch II"da- durch gekennzeichnet, dass ein Fühlhebel als 1Vless:gerät vorgesehen ist, und dass eine Kupplung vorhanden ist, die. ein Betätigen des Fahrzeuglenkgestänges so wohl vermittelst des Fühlhebels als auch durch ein vom Fahrzeugführer zu be- tätigendes Lenkrad ermöglicht. 13. Einrichtung nach Unteranspruch 12, .da durch gekennzeichnet, dass die Kupplung vom Lenkrad aus selbsttätig umgeschaltet wird, wenn der Führer da-s. Lenkrad los lä.sst.14. Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine als Führun,gslei- tung zur Steuerung eines Fahrdrahtbus- ses bestimmte Fahrleitung, die bei von dem Fahrzeug zu befahrenden Kurven in solcher Weise verlegt ist, dass die Fah.rleitungskurve vor der zu befahren den .Streckenkurve beginnt, zwecks Be rücksichtigung des Abstandes der Be rührungsstellen .der Stromabnehmer von den Lenkrädern und @ler Anlaufzeit der Organe zur selbsttätigen Lenkung.<B>15.</B> Einrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass bei Fahr drahtbussen mit als Abtastmessgerät aus- gebildeter Kontaktstange zur Steuerung des Servomotors ein Gleitschuh im StromaInehmerkopf drehbar angeordnet ist, welcher Kontakte besitzt, .die bei Drehung .des Gleitschuhs: über fest am Kopf angebrachte Kontakte zum Servo- motor führende Stromkreise steuern.<B>16.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass bei Fahr- dra.htbussen mit als Abtastmessgerät aus gebildeter Kontaktstange der drehbare Gleitschuh an einem Ausleger einen zweiten am gleichen Fahrdraht anliegen den Gleitschuh trägt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE177788X | 1933-04-25 |
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| CH177788A true CH177788A (de) | 1935-06-15 |
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| CH177788D CH177788A (de) | 1933-04-25 | 1934-04-20 | Verfahren und Einrichtung zur Steuerung von Kraftfahrzeugen. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH177788A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1077546B (de) * | 1956-09-04 | 1960-03-10 | Chausson Usines Sa | Einrichtung zum selbsttaetigen Lenken eines Strassenfahrzeuges |
| DE1086725B (de) * | 1955-02-05 | 1960-08-11 | Tech Pour L Ind Nouvelle S A I | Automatische Lenkvorrichtung fuer Strassenfahrzeuge mit Gummibereifung |
| DE1115596B (de) * | 1955-05-12 | 1961-10-19 | Michelin & Cie | Selbsttaetige Lenkvorrichtung fuer Strassenfahrzeuge |
| DE2818754A1 (de) * | 1978-04-28 | 1979-11-08 | Daimler Benz Ag | Von aussen mechanisch spurfuehrbares fahrzeug insbesondere fuer den oeffentlichen personennahverkehr |
-
1934
- 1934-04-20 CH CH177788D patent/CH177788A/de unknown
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