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CH177304A - Löffel mit Wiegeeinrichtung. - Google Patents

Löffel mit Wiegeeinrichtung.

Info

Publication number
CH177304A
CH177304A CH177304DA CH177304A CH 177304 A CH177304 A CH 177304A CH 177304D A CH177304D A CH 177304DA CH 177304 A CH177304 A CH 177304A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
weight
spoon
arm
balance beam
balance
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Moldan Kurt
Enderlein Albert
Original Assignee
Moldan Kurt
Enderlein Albert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Moldan Kurt, Enderlein Albert filed Critical Moldan Kurt
Publication of CH177304A publication Critical patent/CH177304A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/52Weighing apparatus combined with other objects, e.g. furniture
    • G01G19/56Weighing apparatus combined with other objects, e.g. furniture combined with handles of tools or household implements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description


  Löffel mit     Wiegeeinriehtung.       Die verschiedenen Hantier     ungen,    zum  Beispiel beim Kochen und dergleichen, wer  den wesentlich erleichtert, wenn man die  Menge des einem Behälter     mittelst    Löffel zu  entnehmenden Gutes nicht erst auf einer be  sonderen Waage ermitteln muss, sondern des  sen Gewicht gleich mit dem dazu benutzten  Löffel festgestellt werden kann.  



  Auf einfache und zweckmässige Weise  lässt sich dies durch einen Löffel gemäss vor  liegender Erfindung erreichen, bei dem die  Löffelschale gleichzeitig eine Waagschale bil  det, die mit einem zweiarmigen Waagebalken  verbunden ist, wobei vorzugsweise der nicht  die Löffelschale tragende Hebelarm innerhalb  eines mit einem Handgriff     versehenen    Ge  häuses schwingt. Die Anordnung kann da  bei so getroffen sein, dass das Gehäuse  gleichzeitig als Lagerstelle für die Drehachse  des Waagebalkens dient.  



  In weiterer Ausbildung des Erfindungs  gegenstandes kann auf dem Waagebalken ein       Laufgewicht    von aussen her mittelst einer    durch einen Längsschlitz des     Gehäuses.          hindurchragenden    Verstell- und Feststell  schraube angeordnet sein. An den Rändern  des Längsschlitzes sind dann aussen, von oben  sichtbare Marken, zum     Beispiel    mit Gramm  bezeichnungen, vorgesehen, die die     Einstell-          punkte    für das Laufgewicht kennzeichnen.

    Es ist dabei möglich, statt .eines Gehäuses  wie angedeutet einen mit Handgriff versehe  nen rahmenartigen Halteteil vorzusehen, so,  ,dass der Gewichtshebelarm     innerhalb    der  Rahmenöffnung     schwingt.    Da bei dieser       Ausbildung    das Laufgewicht ohne weiteres  zugänglich ist, werden die Marken zum Ein  stellen des Laufgewichtes zweckmässig am  Gewichtshebelarm selbst     angebracht.     



  Beim Wiegen mit einer solchen Löffel  waage mit Laufgewicht, bei der zweckmässig  die Drehachse des Waagebalkens in dem mit  Handgriff zum Halten versehenen Gehäuse       bezw.    im rahmenartigen Halteteil gelagert  ist, ist es erforderlich, die Löffelwaage in  einer ganz bestimmten Lage zu halten. Eine           bestimmte,    vorzugsweise     wagrechte    Haltung  kann dadurch erreicht werden, dass ein Pen  del angeordnet wird,     da.s    in Verbindung mit  einer fest am Gehäuse     bezw.    am rahmen  artigen     Halteteil        befindlichen    Marke die       wagrechte    Haltung anzeigt.  



  In den Fällen, wo ein genaues,     wagrech-          tes    Halten des     Löffels    nicht möglich oder  zu unbequem in der Handhabung ist, lässt  sich die Löffelwaage nach der Erfindung  auch als Federwaage ausbilden, wobei die  Anordnung zweckmässig so getroffen ist, dass  die Federkraft unmittelbar an dem einen in  einem Gehäuse angeordneten Hebelarm an  greift, dessen Drehung auf     einen    Zeiger  übertragen wird, der     mit    einer Skala am  Gehäuse korrespondiert. Man kann dabei eine  Spiralfeder oder auch eine     zylindrische     Schraubenfeder in an sich bekannter Weise  in Anwendung bringen.

   Bei einer solchen  Federwaage ist die Haltung des Gehäuses       gleichgültig,    weil sich bei einer Änderung  der Lage des letzteren die Lage der fest am  Gehäuse befindlichen     Ableseskala    und des  mit der Drehachse des Waagebalkens     ge-          kuppelten    Zeigers     relativ    zueinander im un  belasteten Zustande nicht     verändert.     



  Um Gleichheit in den Gewichten der zu  messenden Ware oder um das absolute Ge  wicht derselben feststellen zu können,     wird,          wie    erwähnt, .bei dieser Federwaage     ein    Zei  ger verwendet, der direkt oder über eine  Übersetzung mit der Drehachse des Waage  balkens verbunden ist. Der Zeiger kann da  bei innerhalb des genannten Gehäuses an  geordnet sein und durch einen Schlitz des  selben     hinausragen.     



  Es ist insbesondere bei Löffeln mit einer       Wiegeeinrichtung    mit Laufgewicht und Zei  ger samt Skala ein leichtes, gleiche Ge  wichtsmengen zu entnehmen, indem die ein  mal gewählte     Laufgewichtseinstellung    be  lassen und der Zeiger mit dem     jeweils    glei  chen Skalenteil zur Deckung gebracht wird.  Bei fortwährend sich ändernden zu ent  nehmenden Gewichtsmengen benutzt man  zweckmässig Löffel mit     Federwaageneinrich-          tung.       Beim Entnehmen von Gut aus     einem    Be  hälter     mittelst    der Löffelschale ist es natur  gemäss erforderlich, dass der Waagebalken  dabei feststeht und nicht pendelt.

   Zu diesem  Zweck kann man ein durch Fingerzug- oder  -Druck zu betätigendes Feststellorgan vor  sehen, das an dem nicht die Löffelschale auf  weisenden Arm -des Waagebalkens angreift,  derart, dass dieser durch Federkraft oder  dergleichen dauernd festgehalten und bei Be  tätigung der     Feststellvorrichtung    freigegeben  wird.    Man kann die Waage aber auch so aus  bilden, dass normale handelsübliche     Gewichte     Verwendung finden können. Zu diesem  Zweck kann man einen Waagebalken vor  sehen, der auf der einen Seite mit einer  Löffelschale und auf der andern Seite mit.  einer Auflage zum Auflegen .der Gewichte  versehen und drehbar an einem Griffteil an  geordnet ist.

   Der Gewichtshebelarm kann  sich dabei von unten her an den     Griffteil    an  legen, so dass dieser Hebelarm und der Griff  teil parallel zueinander liegen. Beim Ent  nehmen von Gut mit dem Löffel wird der       Gewichtshebelarm    mit der Hand zusammen  mit dem Griffteil gehalten,     oo    dass der  Waagebalken nicht einspielen kann. Beim  Abwiegen selbst wird der     Gewichtshebelarm     frei gegeben, so dass der Waagebalken ein  spielen kann.

   Zum Ablesen der Gleichheit  der Gewichte der zu messenden Ware bei     Be-          lassung    des einmal aufgelegten     Gewichtes     wird     mittelst    eines Pendels in bekannter  Weise der Griffteil     wagrecht        gehalten    und  am Zeiger abgelesen. In dem Griffteil kann  eine Aussparung vorgesehen sein, durch die  hindurch die     Gewichte    auf die Auflage von  oben her gestellt werden können.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind  einige einfache     Ausführungsbeispiele    des Er  findungsgegenstandes teilweise im     Schnitt     dargestellt und im folgenden beschrieben.  



  Nach     Fig.    1 ist der Waagebalken 1 mit  der Löffelschale 2 an dem einen Hebelarm  und dem Laufgewicht 3 auf dem andern  Hebelärm in dem Gehäuse 4 mit der Dreh-           aehse    5     pendelnd    aufgehängt. Mit der Achse  5     ist    ein Zeiger 6     verbunden,    der an einer  Marke 7 auf der Gehäusewand 4 Gleichheit  der Gewichte der zu messenden Ware anzu  zeigen gestattet.

   Senkrecht unter der     Dreh-          achse    5 ist beiderseits ein etwa U-förmig aus  gebildetes Pendel 8 vorgesehen, das in Ver  bindung mit einer unten am Gehäuse 4 an  gebrachten, nicht näher bezeichneten Marke  in bekannter Weise die     wagrechte    Stellung  des Gehäuses     bezw.    des Waagebalkens an  zeigt. Das Gehäuse 4 weist ferner oben einen  Längsschlitz 9 auf, durch den :die Verstell  und Feststellschraube 101 des     Laufgewichtes     3     hindurchragt.    Mit Grammangaben 10, 20  usw. versehene Marken 11, die am Rande  des Längsschlitzes zu beiden Seiten an  gebracht sind, gestatten die Einstellung des  Laufgewichtes 3 auf einen bestimmten Wert.

    Die Mitte der Feststellschraube<B>10'</B> wird  dazu in die Flucht der beiden zusammen  gehörigen, zu beiden Seiten des Schlitzes lie  genden Marken gebracht, wobei die Schrau  benachse senkrecht zu der     obern    Gehäuse  wand stehen muss.     Ein        Bremsstück    13 wird  von einer Feder 14, die zwischen diesem und  der Gehäusewand liegt, dauernd gegen das  Ende des     Gewichtshebelarmes    gedrückt.

       Mit-          telst    einer durch die     Gehäusewand    geführten  Handhabe 15, die am Handgriff 16 ver  schiebbargelagert ist, kann das Bremsstück  13 unter Überwindung der Federspannung  von dem Gewichtshebelarm entfernt werden,  so dass der Waagebalken 1 einspielen kann.  



       In.        Fig.    2 ist ein weiteres Ausführungs  beispiel gezeigt. Im Gegensatz zu der     in          Fig.    1 dargestellten Ausführung ist der Ge  wichtshebelarm - 18 hier nur teilweise in  einem geschlossenen Gehäuse 17 unter  gebracht. Der andere grössere Teil des Ge  wichtshebelarmes pendelt frei in dem gabel  förmigen Gehäuseteil 19. Das Laufgewicht       2()1    mit der Feststellschraube 101 ist frei zu  gänglich. Marken mit Grammbezeichnung  zum     Einstellen    des Laufgewichtes 20 sind  direkt auf dem Hebelarm 18 angebracht. Die  Bremse wirkt sinngemäss in der gleichen  Weise wie bei     Fig.    1 geschildert.

   An dem    Bremsstück 13 sind hier jedoch zur Begren  zung des Anschlages Anschläge 21 und 22  angeordnet; diese Begrenzung könnte aber  durch Vorsehung einer geeigneten Länge des       Vertikalschlitzes    im Gehäuse 17 bewirkt  werden.  



  Bei den in     Fig.    3 und 4 dargestellten  Ausführungen wirkt an Stelle eines Lauf  gewichtes am Gewichtshebelarm eine Feder  kraft. Nach     Fig.    3 ist eine auf Zug be  anspruchte Feder 2'3 mit dem einen Ende in       das    Gehäuse 29 und mit dem andern Ende  in den Hebelarm 24 eingehängt. Beim Be  lasten der Löffelschale streckt sich die Feder  2'3. Ein mit der Achse 25 fest verbundenes  Zahnrad 26 greift in ein kleineres Zahnrad  27, an dem der Zeiger 28 befestigt ist, ein  und bewirkt je nach der     gewählten    Über  setzung einen mehr oder weniger grossen  Ausschlag des Zeigers 28.

   Der Zeiger 28 ragt  dabei durch den Schlitz 291 des     Gehäuses    29  hindurch, der .seitlich der Mittelachse des Ge  häuses liegen kann.     Eine    Skala 30 mit ent  sprechender Gradeinteilung oben auf dem  Gehäuse dient zum Ablesen des     Gewichtes..     Die     in    der gleichen Weise wie bei der Aus  führung nach     Fig.    1 wirkende     Fest.stellvGr-          richtung    des Waagebalkens ist an dem Stell  segment 31 mit feiner, eventuell mit der  Gradeinteilung in Übereinstimmung     ge-          braehter    Zahnung versehen,

   so dass das ent  sprechend     ausgebildete    Ende des Hebels 24  bei Loslassen der     Feststellvorrichtung        in    den  verschiedensten Stellungen     festgehalten        wird.     



       In        Fig.    4     ist    ein weiteres Ausführungs  beispiel einer Federwaage     dargestellt.    Die  am Gehäuse befestigte Bogen- oder Spiral  feder 32 ist mit ihrem freien Ende in den  Hebelarm 33 eingehängt. Die Wirkungsweise  ist aus der Zeichnung ohne weiteres zu er  kennen. Die Anordnung des Zeigers und der  Feststellvorrichtung ist die gleiche     wie    bei  der Ausführung nach     Fig.    3. Der Einfach  heit halber ist bei der     Fig.    4 auf die Dar  stellung der Löffelschaufel und des Hand  griffes verzichtet worden.  



  Die     Fig.    5 zeigt ein weiteres Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.      Der eine Arm des bei 35 drehbar aufgehäng  ten Waagebalkens trägt die Löffelschale 36       und    der andere Arm 34 eine Auflage 3.7 zum       Auflegen    des     Gewichtes    38.     Die    Verlänge  rung 39 des Gewichtshebelarmes legt sich  von unten her gegen den Griffteil 401. Beide  Teile 39     und    401 zusammen bilden einen  Handgriff beim Eintauchen des Löffels.  Eine     Aussparung    41 im Griffteil 401 gestat  tet das Auflegen des Gewichtes auf die Auf  lage 37 von     oben    her.

   Senkrecht unter der  Drehachse 35 ist ein Pendel 42     in    der bei       Fig.    1 und     Fig.    2 bereits gezeigten Weise an  gebracht. Ein Zeiger 43 .ermöglicht in Ver  bindung mit einer Marke die Anzeige der  Gleichheit der Gewichte der zu messenden  Ware.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Löffel mit Wiegeeinrichtung, dadurch ge kennzeichnet, .dass die Löffelschale am einen Arm eines Waagebalkens sitzt, der von einem als Handhabe dienenden Halteteil drehbar getragen wird und dessen anderer Arm beim Wägen von der Gegenkraft des Gewichtes der auf .die Löffelschale ge brachten Ware beherrscht wird. UNTERANSPRüCHE 1. Löffel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem nicht die Löf felschale aufweisenden Arm des Waage balkens ein verschiebbares Laufgewicht verstellbar angeordnet ist. 2.
    Löffel nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewichtshebelarm des Waagebalkens ganz in einem Gehäuse untergebracht ist, das einen Schlitz besitzt, durch den die Ein- und Feststellschraube des Laufgewichtes hindurchragt und an dem Marken zum Einstellen des Laufgewichtes vorgesehen sind. 3. Löffel nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewichtshebelarm des Waagebalkens zunl Teil von einem Gehäuse aufgenommen, zum Teil innerhalb einer eine Fortsetzung desselben bildenden Gabel schwingbar ist, wobei der Gewichtshebelarm Marken zum Einstellen des Laufgewichtes trägt. 4.
    Löffel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an dem. Halteteil ein Pendel angeordnet ist, das in Verbindung mit einer festen Marke am Halteteil die wagrechte Stellung des Waagebalkens an zuzeigen gestattet. 5. Löffel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wiegeeinrichtung als Federwaage ausgebildet ist und dass die Federkraft unmittelbar an dem nicht die Löffelschale aufweisenden Hebelarm des Waagebalkens angreift. 6.
    Löffel nach Patentanspruch und Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Drehachse des Waagebalkens ein Zeiger verbunden ist, der durch eine Öff nung des Gehäuses hindurchragt und an einer Skala das Gewicht anzuzeigen ge stattet. 7. Löffel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Waagebalken,durch eine von Hand zu betätigende Feststell vorrichtung festgehalten werden kann. B.
    Löffel nach Patentanspruch und Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, da die mit Federkraft arbeitende Feststell vorrichtung den Waagebalken dauernd festhält und diesen nur bei Betätigung bezw. beim Lösen der Feststellvorrichtung frei gibt. 9. Löffel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Waagebalken am einen Arm eine Schale zum Auflegen von Gewichten trägt und das hintere Ende dieses Armes einen Teil eines Handgriffes bildet.
CH177304D 1934-07-30 1934-07-30 Löffel mit Wiegeeinrichtung. CH177304A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112002062A (zh) * 2020-09-03 2020-11-27 神思电子技术股份有限公司 一种人工智能型称重取餐装置及方法
CN112932260A (zh) * 2021-01-27 2021-06-11 苏州神运机器人有限公司 计量装置

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CN112002062A (zh) * 2020-09-03 2020-11-27 神思电子技术股份有限公司 一种人工智能型称重取餐装置及方法
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