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CH162289A - Spreizfussstütze. - Google Patents

Spreizfussstütze.

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Publication number
CH162289A
CH162289A CH162289DA CH162289A CH 162289 A CH162289 A CH 162289A CH 162289D A CH162289D A CH 162289DA CH 162289 A CH162289 A CH 162289A
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CH
Switzerland
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splayfoot
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English (en)
Inventor
Rathgeber Karl
Original Assignee
Rathgeber Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Rathgeber Karl filed Critical Rathgeber Karl
Publication of CH162289A publication Critical patent/CH162289A/de

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  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


      Spreizfunstütze.       Es sind Polster als Spreizfussstützen be  kannt, die aus     hochelastiscliem    Material, wie  zum Beispiel aus     Luftkissen    oder     Ilohlkissen     mit einer entsprechenden Füllung bestehen,  welche sich als die zweckmässigsten erwiesen  haben. Die Luft- oder     Hohlkissen    sind au  ihren vulkanisierten Rändern auf der Ban  dage ringsum durch Nähte verbunden.

   Durch  das     Aufnälien    kommt es vor,     dass    sowohl  der vulkanisierte Rand am Luftpolster, -wie  auch der     Holilraum    gefährdet wurde,     wo-          durel-i    das Polster nur eine kurze Lebens  dauer besitzt.

   Ausserdem ist der Luftraum  seitlich nicht begrenzt, so     dass    das mit Luft       e,        frefüllte        Polster        bei        der        Belastung        durch        die     Körperschwere sich über den Rand bis zur  Naht beliebig ausdehnen und dadurch. schad  haft werden konnte. Das Aufnähen der Pol  ster auf die Bandage geschieht in der Fabrik.  Dies hat den weiteren Nachteil,     dass    die  Polster häufig bei bestimmten Modellen nicht  an der anatomisch richtigen Stelle sitzen,    wodurch der angestrebte Zweck nur unvoll  ständig erreicht wird.

   Ein weiterer ganz  wesentlicher Nachteil dieser     Illerstellungs-          weise    besteht noch darin,     dass    der Verkäufer  gezwungen ist, ein Lager in verschiedenen  Sorten Fussbandagen zu halten, und zwar  mit Polstern verschiedener Art, Grösse und  Form, während die Bandagen selbst noch<B>je</B>  in zirka sechs verschiedenen Weiten     erfor-          derlicli    sind.  



  Es sind auch auswechselbare Polster als  Spreizfussstützen bekannt, die in besonders  angebrachten Taschen der Bandagen lose ein  gelegt sind. Diese auswechselbaren Polster  haben den Nachteil,     dass    die Taschen bei be  stimmten Modellen fabrikmässig nicht an der  anatomisch richtigen Stelle angebracht wer  den können, ausserdem,     dass    sie während dem  Tragen verrutschen und dadurch die Lage  verändern, -wodurch wiederum der an  gestrebte Zweck nicht voll erreicht wird.  Auch wirken die Taschen und die an-      gebrachten Nähte beim Tragen der Bandage  unangenehm auf den Fuss.  



  Diese Nachteile kommen bei der den       Gegenstand,der    Erfindung bildenden Spreiz  fussstütze in Wegfall, die sich dadurch kenn  zeichnet,     dass    das Polster durch 'Klebe  wirkung auf einem Träger lösbar fest  gehalten ist. Die Klebewirkung kann     durcli     Anwendung eines Klebemittels oder durch       Auivulkanisieren    erzielt werden. Diese Be  festigungsart ermöglicht es, das Polster auf  einfache     Weis6    auf der Bandage oder der  gleichen an der anatomisch richtigen Stelle  unverrückbar, lösbar zu befestigen.  



  Auf den Zeichnungen ist eine solche  Spreizfussstütze in     beispielsw-eiser    Ausfüh  rung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine schaubildliche Ansicht einer  Bandage im Gebrauch, mit auf der untern  Seite befestigtem Polster,       Fig.    2 einen     wagrechten    Schnitt der     Bau-          dage    nach     Fig.   <B>1</B> mit innen befestigtem  Polster,       Fig.   <B>3</B> eine schaubildliche Ansieht eines  Fusses von unten mit unmittelbar befestig  tem Polster,       Fig.    4 einen Querschnitt durch das Pol  ster,

         Fig.   <B>5</B> bis<B>7</B> Querschnitte von Polstern in  verschiedenen Ausführungen,       Fig.   <B>8</B> eine Draufsicht,       Fig.   <B>9</B> eine schaubildliche Ansieht einer  Bandage im Gebrauch mit auf der untern  Seite befestigtem Polster mit kleinem Rand,       Fig.   <B>10</B> einen     wagrechten    Schnitt der  Bandage nach     Fig.   <B>9,</B> mit innen befestigtem  Polster nach, den     Fig.   <B>11</B> bis<B>1,3,</B>       Fig.   <B>11</B> bis<B>13</B> Querschnitte in     yerschie-          denen   <B>Aus</B>     öhrungen.    mit kleinem Rand,.

         Fig.        14:    eine Draufsicht auf ein Polster in  Verbindung mit einer Schuheinlage, und       Fig.   <B>15</B> eine     Seitenansichthiervon.     



  <I>2n</I>  <B>-</B> Das Polster selbst kann von beliebiger  Grösse, Form und Beschaffenheit sein, wie  zum Beispiel ein Luftkissen, ein mit losem  Material gefülltes Kissen, ein aus porösem  oder homogenem Gummi bestehendes Kissen  oder ein Kissen aus Leder, Filz     usw.    Die    Form des Polsters kann beispielsweise eine  Tropfen-     bezw.    Herzform, eine runde oder  eine ovale, oder eine eckige Form sein.  



  <B>-</B> In der Zeichnung sind beispielsweise  Luftpolster a in Herz- oder Tropfenform  dargestellt, die     gemU        Fig.   <B>1</B> bis<B>18</B> ringsum  mit' einem Rand<B>b</B> versehen sind, welch  letzterer nach seinem äussern Rand hin     ab-          gesehrägt        verläuft,'um-    dadurch einen flachen  Übergang zur Bandage zu erhalten. Der  Rand<B>- b</B> ist     zweckmässigerweise    mit dem  Polster aus einem Stück hergestellt.

   Das  Polster nach     Fig.    4 bis<B>6</B>     bestelit    aus dem  gewölbten Teil c und dem Bodenteil<B>d.</B> Der  vorstehende Rand<B>b</B> kann auch durch eine  Unterlage oder durch einen Überzug<B>f</B> ge  bildet sein     (Fig.   <B>5</B> und<B>6).</B> Auch kann der  Rand durch die Unterlage e und durch     den     Überzug<B>f</B> gebildet werden. Bei Polstern, die  aus homogenem<U>Gummi</U> bestehen, kann der  Rand<B>g'</B> auch durch     Ausschärfen    des Pol  sters hergestellt werden     (Fig.   <B>7).</B> Der Rand  <B>b</B> kann parallel mit der Form des Polsters  laufen. Ebenso kann der vorstehende Rand<B>b</B>  auch eine eckige oder ovale, vom Polster ab  weichende Form besitzen.

   Der Rand kann,  auch mit Unterbrechungen h versehen sein       (Fig.   <B>8).</B>     Dass    Polster ist vorteilhaft nur mit  seinem vorstehenden Rand<B>b</B> auf der     Unter-          laige        befestilgt.    Nach     Fig.   <B>1</B> ist das Polster a       auf    der Aussenseite     dür        %#ndage    i befestigt.  <B>Nach</B>     Fig.    2 ist (das Polster auf der Innen  seite der Bandage i aufgeklebt.

   Wird dm  Polster aussen auf der Bandage aufgeklebt,  so erfolgt das     Auftragen,des    Klebstoffes auf  der obern Fläche des Befestigungsrandes<B>b,</B>  Wird     da;gegen    das Polster innen auf der  Bandage befestigt, so     wirdder        Befestigungs-          ran,d   <B>b</B> auf seiner     üntern    Fläche aufgeklebt.  Zum Befestigen des Randes wird ein hierzu  geeigneter Klebstoff verwendet. Ebenso kann  der Rand<B>b</B>     Jurch    kaltes oder warmes Vul  kanisieren befestigt werden.  



  Der Rand ist so breit ausgebildet,     dass     das damit befestigte Polster sich beim     Ge-          'brauch    nicht lösen kann. Auch ist es     möo,          lie,li,    zum Beispiel bei     11ohlkissen    mit Luft  füllung, den Rand bis zum     Luftraum    aufzu-      kleben, wodurch die seitliche Ausdehnung  des Polsters bei Belastung begrenzt wird,  Ein     Schadhaftwerden    der Polster mit     Luft-          fülluno,

          odex    eine Schwächung des     vul#kani-          sierten    Randes ist somit     ausgeschlüssen,    was  durch die Befestigung mit einer Naht nicht       mögliah    ist, weil     durch;die    Nähte der Rand  bis nahe an das     Luffpolster    durchstochen  wird. Der gleiche Vorteil wird auch bei  Spreizfussstützen aus porösem oder     homo-          genein    Gummi erreicht, bei denen sich die  Stützwölbung durch eine Begrenzung nicht  nach den Seiten ausdehnen kann. Die     Ban-          (lagen    i bestehen aus elastischer Web- oder  Wirkware.

      Nach     Fig.   <B>3</B> wird das Polster -durch ein  klebendes Pflaster     IG    unmittelbar auf der       Fussfläche    befestigt.  



  Nach den     Fio,.   <B>9</B> bis<B>13</B> können die     Pol-          sier    ringsum einen kleinen Rand<B>g</B> besitzen,  der ebenfalls mit dem Polster aus einem  Stück bestehen kann. Der ],-leine vorstehende  Rand<B>g</B> kann auch durch ein,- Unterlage e  oder durch den Überzug<B>f</B> gebildet sein.  Auch kann der Rand durch die Unterlage e       und    durch den Überzug gebildet     wer-den          (Fi(r.    1.2).

   Es können auch Polster ohne den  Rand.<B>g</B> verwendet werden, Die Polster nach       den        Fig.   <B>9</B> bis<B>13</B> sind ebenfalls mit ihren  untern oder obern Flächen durch Anwendung  von Klebstoff oder durch kaltes oder warmes       Aufvulkani.sieren    befestigt.

   Ist     d#as    Polster  mit einer Unterlage oder mit einem     Über-          z        ug        tn        verse        ben,        so        -wird        das        Polster        durch        die     Unterlage oder den Überzug,<B>je</B>     nach-dem    es  innen oder aussen auf der Bandage i' an  gebracht wird, befestigt. Das Polster nach       Fig.   <B>9</B> bis<B>13</B> kann mit seiner ganzen Fläche  oder nur teilweise befestigt sein.  



  Die Polster a können auch     auf    Schuh  einlagen aller Art und deren     Telle,    wie Ein  legesohlen, Kappen,     Plattfusseinlagen,        Kap-          pentaschen        und    dergleichen durch Kleben  oder durch kaltes oder -warmes     Auivulkani-          sieren    befestigt sein.<B>So</B> zum Beispiel kann  <B>C</B>  die     Einlace    aus einer einfachen Einlagesohle       tD     <B>1</B>     (Fig.    14 und<B>15)

  </B> von beliebigem Material         bestelien.    Die Einlage kann auch nur     aus     einem Abschnitt,     ein-er        sogenannten        Kappem     bestehen. Die Kappe m kann für sieh oder  in Verbindung mit einer     Plattfussplatte    n  eingelegt werden. In diesem Fall kann die  Kappe n auf das vordere Ende o der     Platt-          fussainlage    aufgesteckt werden.  



  An Stelle der gezeichneten     Einlwgen    kann  das Polster auch auf einer andern, lose in  den Schuh einzulegenden Einlage befestigt       ZD     sein.  



  Durch die Verbindung des Polsters mit  einer losen     Sühuheinlage    sitzt das Polster  nach dem Einlegen der Einlage in dem  Schuh an der anatomisch richtigen Stelle.  Ein weiterer Vorteil bei     dexartigen    losen        & hulleinlagen    besteht noch darin,     #dass    be  sonders Damen beim Tragen von     Halb-          schulien,    sofern sie Spreizfussstützen bedür  fen, wegen dein Auftragen oder der     Sicht-          ba,rkeit    unter den Strümpfen jedoch keine  <B>.</B> Bandagen tragen wollen, geholfen werden  kann.  



  Wenn die Bandage nicht in der Her  stellungsstätte mit dem Polster verbunden  wird,     kann,das    Polster vom Verkäufer indi  viduell an     ider    anatomisch     riclitio-en    Stelle  befestigt- werden. Soll das Polster a ab  genommen und     #duDeb,    ein anderes ersetzt  werden, so wird     Ader        aufgeklebte    Rand     mit-          telst        ein-er    einfachen Vorrichtung auf zirka  <B>50 ' C</B> erwärmt-, wodurch     der    aufgeklebte  Rand leicht von der Bandage gelöst werden  kann.

   Ist der     Befestigungsrand    des Polsters  warm     auivulkanisiert,    so wird die vulkani  sierte Stelle durch geeignete chemische Stoffe  gelöst. Das Aufkleben des Polsters hat noch  den weiteren Vorteil,     dass    der<U>gummi-</U>  elastische Web- oder Wirkstoff nicht     be-          schä,dia,t    wird wie dies mit     dem    Aufnähen  der Polster geschieht, bei dem infolge der  Nähte     #die    Gummifäden beschädigt werden.

    Die Bandagen, auf welchen die Polster be  festigt werden, können von beliebiger Art       und    Beschaffenheit sein und zum Beispiel  aus     gummielastisch-em    Web- oder Wirkstoff  bestehen, der     au-eh    durch     unelastisches    Ge  webe oder Leder ersetzt sein kann.           Vordein    Aufkleben des Polsters wird die       aufzuklebend-e    Fläche des Befestigungsrandes  <B>b</B>     zweckmässigerweise        aufgerauht,    -wodurch  eine gute Verbindung erreicht wird.  



  Zum Aufkleben der Polster wird     zweck-          mässio,    ein     Klebstaff    verwendet, der sich     fiei     einer'     Erwärmung    von -zirka<B>50 ' C</B> löst.  Wenn     #die    Ränder des Polsters heiss     auf-          -vulkanisiert    werden, so kann das Lösen, wie  erwähnt, durch geeignete chemische Stoffe  erfolgen.

   Durch diese Befestigungsart brau  chen nur so viel Bandagen auf Lager ge  halten zu werden, als Weiten erforderlich  sind, während die Polster in den     versschie-          denen    Ausführungen ebenfalls lose<B>-</B>     auf     Lager gehalten werden. Sollte bei     Benützung     das Polster schadhaft     wer-den    -oder die Fuss  behandlung eine andere Grösse oder     Forni     des Polsters erfordern, so kann dasselbe vom  Verkäufer von     der    Bandage leicht abgenom  men     und    durch Anbringen     ein-es    neuen Pol  sters ersetzt werden.

   Da ausserdem für     ge.          wöhnlich    die aus     gumMlielastischein        Web-          und        Wirkstoff    oder aus unelastischem Stoff  bestehende Bandage eine kürzere Lebens  dauer -wie     Idas    Polster besitzt, so kann das  Polster aus wirtschaftlichen Gründen bei  einer neuen Bandage dank     Jer    Auswechsel  barkeit wieder Verwendung finden.  



  Das Polster a kann in jedem     augeführten     Fall aus beliebigem elastischem Material be  stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR-UCH: Spreizfussstütze, gekennzeichnet durch ein Polster, das durch Klebewirkung, auf einem Träger lösbar festgehalten ist. UNTERÄNSPRÜCHE, <B>1.</B> Spreizfussstütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, #dass Idas Polster ringsum mit,einem vorstehenden Mesti- gungsrand <B>(b)</B> versehen ist, der durch Kleben auf der Unterlage befestigt ist.
    2. Spreizfussstutze nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass der vor- stehen-de Befestigungsrand<B>(b)</B> #durch kaltes oder warmes Auivulkanisieren auf der Unterlage befestigt ist' <B>8.</B> Spreizfussstütze nach -Patentanspruch, dadurch -ekennzeichnet, dass der Be- n festigungsrand <B>(b)
    </B> fein ausläuft und mit dem Polster aus einein Stüek gebildet 4. ist.' Spreizfussstütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Be- festigung-srand <B>(b)</B> durch einen Überzugg gebildet ist.
    <B>5.</B> Spreizfussstütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Be- festigungsrand (b) durch eine Unterlage gebildet ist. <B>6.</B> Spreizfussstütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Be festigungsrand #durch einen Überzu tD <B>9</B> und eine Unterlage (e) gebildet ist.
    <B>7.</B> Spreizfussstütze nach Patentans2ruph, ,dadurch gekennzeichnet, dass durch Aus- schärfen der Polsterränder eine geeignete Fläche gebildet ist"die als Befestigungs- rand (gl) dient. <B>8..</B> Spreizfussstütze nach Patentansprueh, ,dadurch gekennzeichnet, dass das Polster mit einem kleinen vorstehenden, fein auslaufenden Rand versehen ist.
    <B>9.</B> Spreizfussstütze nach<B>-</B> Pa;tentanspruch und Unteranspruch. <B>8,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der kleine Rand des Polsters durch eine Unterlage gebildet ist und die VerbinrIungsstelle des Polsters mit der Unterlage bildet. <B>10.</B> Spreizfussstütz-e nach Patentansprueh und UnteraDspruch <B>8,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das Polster (a) -auf seiner ,ganzen Fläche durch Klebewirkung ver- D bunclen ist.
    <B>11.</B> Spreizfussstütze nach Patentanspruch, 4adurch gekennzeichnet, dass #die Unter lage in einer losen, Schuheinlage besteht. 12. Spreizfussstütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe mittelst eines Klebstoffes auf der Unter lage befestigt ist, welcher sich bei einer Erwärmung auf<B>50 ' C</B> löst.
CH162289D 1931-11-12 1932-04-04 Spreizfussstütze. CH162289A (de)

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CH162289D CH162289A (de) 1931-11-12 1932-04-04 Spreizfussstütze.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20311921U1 (de) 2003-07-30 2003-10-02 Pomarino Guillen, David, 22949 Ammersbek Medizinische Fußunterstützung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20311921U1 (de) 2003-07-30 2003-10-02 Pomarino Guillen, David, 22949 Ammersbek Medizinische Fußunterstützung

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