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CH169890A - Einrichtung zum Herstellen von bereiften Holzscheiterbündeln. - Google Patents

Einrichtung zum Herstellen von bereiften Holzscheiterbündeln.

Info

Publication number
CH169890A
CH169890A CH169890DA CH169890A CH 169890 A CH169890 A CH 169890A CH 169890D A CH169890D A CH 169890DA CH 169890 A CH169890 A CH 169890A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
arms
press
hoop
sub
frosted
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Esslinger Hans
Original Assignee
Esslinger Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Esslinger Hans filed Critical Esslinger Hans
Publication of CH169890A publication Critical patent/CH169890A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/10Bundling rods, sticks, or like elongated objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description


  Einrichtung zum Herstellen von bereiften     Holzscheiterbündeln.       Die Erfindung     betrifft    eine Einrichtung  zum Herstellen von bereiften     Holzscheiter-          bündeln.     



  Bisher wurden in primitiver Weise die  Holzscheiter in einen Reif eingesetzt und  zum Schluss mit einem Hammer oder einem  Beil einzelne Scheiter in lockere     Stellen    des  Holzbündels eingeschlagen, um ein genügen  des Spannen des Reifes um das Bündel zu  erreichen, wodurch ein Herausfallen von ein  zelnen Scheitern aus dem Bündel vermieden  wird. Diese Art der Herstellung von bereif  ten     Holzscheiterbündeln    beansprucht viel Zeit  und Geschicklichkeit.  



  Die Einrichtung gemäss vorliegender Er  findung ermöglicht nun ein rascheres und  müheloseres Herstellen von bereiften     Holz-          scheiterbündeln.        Sie    zeichnet sich dadurch  aus, dass auf einem Tisch zwei     halbkreis=          förmige,    zur Aufnahme des Reifes dienende       Pressarme    angeordnet sind, die an ihren untern  Enden gelenkig miteinander verbunden sind,  während die obern Enden verschiebbar in  einander greifen und durch ein Zugorgan    miteinander verbunden sind, das Ganze der  art, dass durch Drehen des Zugorganes in  entsprechendem Sinne die     Pressarme    mehr  ineinander geschoben werden,

   wodurch ein  zwischen diese     Pressarme    gelegtes, vom Reif       umfasstes    Bündel Holzscheiter auf einen  kleineren Durchmesser     zusammengepresst    wird.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht der Einrichtung  von vorn und       Fig.    2 ist eine Draufsicht.  



  Auf einem Bock, der durch vier Füsse 1  und einen Rahmen 2 gebildet wird, ist     mit-          telst    Schrauben 3 eine Tischplatte 4 aufge  schraubt. Auf diesen Tisch sind zwei Winkel  eisen 5 aufmontiert, zwischen welche das  Unterende eines halbkreisförmigen     Pressarmes     6 eingreift und mit den Winkeleisen durch  Schweissen oder Verschrauben fest verbunden  ist. Der     Pressarm    6 besteht aus einem     U-Eisen,     dessen     offene    Seite einwärts gerichtet ist.

    In den Winkeleisen 5 ist ein Achszapfen 7      gelagert, um welchen ein zweiter, aus     U-Eisen     bestehender, halbkreisförmiger     Pressarm    8,  an dessen Unterende ein Zwischenstück 9  vorhanden ist, drehbar angeordnet ist, wobei  der     Pressarm    8 mittelst diesem Zwischen  stück 9, das in die     U-Form    des andern     Press-          armes    eingreift, auf dem Achszapfen 7 dreh  bar lagert. Beide     Pressarme    weisen an ihren  Oberenden seitlich befestigte, je eine Gabel  bildende Ansätze 10, 11 auf. In der Gabel  10 ist ein Führungsstück 12 mittelst Achs  zapfen 13 drehbar gelagert.

   Ebenso ist in  der Gabel 11 mittelst Achszapfen 14 ein  Führungsstück 15 drehbar gelagert. Die  Führungsstücke 12 und 15 werden von einer  Gewindespindel 16 durchsetzt, welche in dem  als Mutter dienenden Führungsstück 12     mit-          telst    Flachgewinde 17 lagert, während die  Spindel im Führungsstück 15 nur in einer  Bohrung lagert und durch einen Anschlag  ring 18 gegen das Führungsstück 12 abge  stützt ist. Das eine Ende der Gewindespindel  16 ist mit einer als     Handgriff    dienenden  Querstange 19 versehen.

   Beim obern Ende  des     Pressarmes    6 ist die Rückwand des       U-Eisens    ausgenommen und zwischen dessen  verbleibende Seitenwände 20 greift ein Zwi  schenstück 21 ein, das als Führung des  andern     Pressarmes    8 dient und in dessen  oberes Ende eingesetzt ist. Parallel zu den       Pressarmen    ist mit Zwischenraum am hintern  Längsrand der Tischplatte 4 eine Anschlag  platte 22 senkrecht angeordnet, welche als  Anschlag für zwischen die     Pressarme    6, 8  eingeschichtete     Brennholzscheiter    23 dient.  



  Die     Pressarme    werden vorerst durch ent  sprechendes     Di#ehen    der Gewindespindel 16  auf einen so grossen Durchmesser eingestellt,  dass ein müheloses Einschichten eines be  stimmten, in ein Bündel zu fassendes Quan  tum von Holzscheitern 23 zwischen die     Press-          arme    möglich ist. Der Reif 24 wird in den  hohlen Teil der     Pressarme    6, 8 eingeführt.  Hierauf werden die Scheiter so zwischen die       Pressarme,        resp.    den Reifen eingeschichtet,  dass ihre Hinterenden die     Anschlagsplatte    22  berühren und den ganzen Raum zwischen  den Armen ausfüllen.

   Durch entgegengesetztes    Drehen der Spindel werden nun die     Press-          arme    mehr     ineinandergeschoben,    wodurch das  Bündel gepresst wird. Der entstehende Leer  raum zwischen Reifen und     Scheitergut    wird  mit neuen Scheitern angefüllt, welches Spiel  soviel als möglich wiederholt wird. Nach  Festpressen des Bündels werden die     Press-          arme    wieder auf einen weiten Durchmesser  gestellt, so dass das Bündel auf den durch  den Reif gegebenen Durchmesser expandiert  und in diesem in gepresster Lage gehalten  wird.

   Das fertige     Holzscheiterbündel    kann       hernach    ohne weiteres aus den     Pressarmen     herausgehoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Herstellung von bereiften Holzsebeiterbündeln, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Tisch zwei halbkreisförmige, zur Aufnahme des Reifes dienende Press- arme angeordnet sind, die an ihren untern Enden gelenkig miteinander verbunden sind, während die obern Enden verschiebbar in einandergreifen und durch ein Zugorgan mit einander verbunden sind, das Ganze derart, dass durch Drehen des Zugorganes in ent sprechendem Sinne die Pressarme mehr in einandergeschoben werden, wodurch ein zwi schen diese Pressarme gelegtes,
    vom Reif umfasstes Bündel Holzscheiter auf einen klei neren Durchmesser zusammengepresst wird. UNTERANSPRtTCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obern Enden der Pressarme Ansätze aufweisen, in welchen eine das Zugorgan bildende Spindel ge lagert ist, derart, dass durch Drehen der Spindel der eine der Pressarme verschwenkt wird, und dass ferner auf der Tischplatte, parallel zu den Pressarmen, im Abstand von diesen eine Platte senkrecht angeord net ist, welche als Anschlag für die zwi schen die Pressarme einzuschichtenden Holzscheiter dient.
    2. EinrichtungnaehPatentanspruchundUnter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die gewindelose Spindelführung auf- weisende Pressarm auf dem Tisch unbe weglich angeordnet ist und der andere mit diesem gelenkig verbundene Pressarm mit seinem obern Ende in das obere Ende des ersteren eingreift und in ihm ver schiebbar geführt ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch undUnter- ansprächen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Pressarme aus U-Eisen bestehen, und dass die Hohlteile derselben zur Aufnahme des Reifes bestimmt sind.
CH169890D 1933-02-03 1933-02-03 Einrichtung zum Herstellen von bereiften Holzscheiterbündeln. CH169890A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH169890T 1933-02-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH169890A true CH169890A (de) 1934-06-15

Family

ID=4421909

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH169890D CH169890A (de) 1933-02-03 1933-02-03 Einrichtung zum Herstellen von bereiften Holzscheiterbündeln.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH169890A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0897867A1 (de) * 1997-08-15 1999-02-24 IBW Ingenieur Büro Weiss Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln von Holzscheiten auf Paletten
DE102007050004A1 (de) * 2007-10-17 2009-04-23 Rainer Martini Kaminholztrommel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0897867A1 (de) * 1997-08-15 1999-02-24 IBW Ingenieur Büro Weiss Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln von Holzscheiten auf Paletten
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