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DE833295C - Einarmige Fahrradstuetze - Google Patents

Einarmige Fahrradstuetze

Info

Publication number
DE833295C
DE833295C DEA727A DEA0000727A DE833295C DE 833295 C DE833295 C DE 833295C DE A727 A DEA727 A DE A727A DE A0000727 A DEA0000727 A DE A0000727A DE 833295 C DE833295 C DE 833295C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support arm
head
piece
armed
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA727A
Other languages
English (en)
Inventor
Adalbert Adler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA727A priority Critical patent/DE833295C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE833295C publication Critical patent/DE833295C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/02Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

  • Einarmige Fahrradstütze Die Erfindung betrifft eine Stütze mit einfachem Arm für Fahrräder. Derartige Stützen dienen dazu, (las Fahrrad im Ruhezustand ohne Inanspruchiiahme von Wänden, Bordschwellen u. dgl. aufzustellen; sie bestehen aus einem Kopfteil, das am Rahmen, und zwar vorzugsweise an den beiden vom Tretlager nach hinten abgehenden Rahmenrohren, durch Festklemmen oder in ähnlicher Weise befestigt ist. Dieses Kopfteil hat ein Gelenk, an das der Stützarm angeschlossen ist, und zwar schwenkbar um eine ungefähr waagerechte, senkrecht zur Fahrtrichtung liegende Achse.
  • 1Vesentlich ist bei dieser Art von Fahrradständern die sichere Festlegung des Stützarmes in den beiden Endstellungen.
  • Eine einwandfreie und allen praktisch auftretenden Ansprüchen wirklich genügende Lösung dieser Aufgabe ist bislang nicht bekannt geworden, jedenfalls nicht in einer einfachen und fertigungsmäßig günstigen Form. Zum Teil bedienen sich bekannte Vorrichtungen sehr primitiver Arten der Festlegung des Stützarmes, die dem praktischen Betrieb nicht gewachsen sind. Andere bekannte Vorrichtungen arbeiten mit komplizierten und deshalb teuren und in vielen Fällen trotzdem störanfälligen Festlegungssystemen; den meisten ist deshalb auch der Nachteil eigen, daß sie verhältnismäßig leicht verschmutzen und dadurch in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt werden.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe, mit geringem technischem Aufwand eine von den genannten :Mängeln befreite Stütze für Fahrräder zu schaffen dadurch, daß zwischen dem oberen Ende des einen zweiarmigen Hebel darstellenden Stützarmes einerseits und einer Anlagefläche des Kopfteils andererseits eine Kippfeder vorgesehen ist, und zwar vorzugsweise derart, daß einerseits, und zwar oben in die Kippfeder ein entsprechend abgesetztes, sich schwenkbar gegen das Kopfteil abstützendes Kopfstück eingreift, während andererseits in das untere Endt der Kippfeder ein Tellerstück eingesetzt ist, das mit dem oberen Ende des schwenkbaren Stützarmes zusammenwirkt bzw. sich gegen dieses abstützt.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung, Abb. 2 und 3 andere Lösungsmöglichkeiten gemäß der Erfindung.
  • Der Stützarm i ist um die in der Darstellungsweise der Zeichnung (Abb. 1, 2 und 3) senkrecht zur Zeichenebene stehende Achse 2 schwenkbar angeordnet, stellt also einen um die Achse 2 schwenkgaren zweiarmigen Hebel mit ungleichen Hebelampen dar. Das obere Ende des Stützarmes i läuft in eine Verjüngung 3 aus, die in einer Kugel 4 endet. Diese Kugel 4 ist in der Pfanne des Tellerstücks 5 gelagert, dessen verjüngter bzw. abgesetzter zylindrischer oberer Teil 6 in die unter Vorspannung stehende Kippfeder 7, bei dieser Ausführungsform eine Schraubenfeder, eingreift. In das obere Ende der Kippfeder 7 tritt der untere zylindrische und verjüngte bzw. abgesetzte Teil 8 des Kopfstückes 9 ein. Dieses Kopfstück 9 findet Anlage an der sog. Muschel io des hier nicht näher dargestellten Kopfteiles i9, das am Rahmen des Fahrrades befestigt ist, und zwar ist die Anlagefläche dieser Muschel io so gekrümmt, daß das ],Zopfstück 9 in ihr unter Abrollen begrenzt schwenkbar ist. Die Anordnung des Kopfstückes 9 ist vorteilhaft, jedoch nicht unbedingt notwendig. 'Man könnte auch die Kippfeder 7 unmittelbar in der Muschel io lagern, gegebenenfalls in einer entsprechenden Vertiefung.
  • Die durch die Mittelachse i i des Stützarmes i definierte Schwenklage des Stützarmes stellt die labile Mittelstellung dar, während die beiden Endlagen, also Ruhelage bzw. Stützlage, durch die Stellungen 12 und 13 der Mittelachse des Stützarmes i dargestellt sind. Der durch die Achsen 12 und 13 gebildete Winkel ist natürlich in seiner Größe in gewissen Grenzen beliebig wählbar. In diesen Endlagen 12 und 13 wandert also der oberhalb der Achse 2 liegende Teil 3, 4 des Stützarmes i nach links bzw. rechts aus und wird in den Endstellungen durch die Spannung der Feder 7 zuverlässig festgehalten, wobei natürlich durch entsprechende Anschläge oder ähnliche Organe Schwenkbegrenzungen für den Stützarm i vorgesehen sind.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Form der Ausführungsform der Erfindung hat sich in der Praxis als überaus vorteilhaft erwiesen. Es kommen aber auch andere gleichwertige Ausführungsformen in Frage, gegebenenfalls auch solche, die mit noch einfacheren Mitteln arbeiten, indem, wie bereits angedeutet, das Kopfstück 9 in Wegfall kommt. Unter Umständen ist es auch im Rahmen der Erfindung durchaus möglich, unter entsprechender Abänderung des Oberteils 3, 4 des Stützarmes i das Kopfstück 9 und das Tellerstück 5 zu vertauschen. Die Abb. 2 zeigt eine Lösung, bei der der Stützarm i in den Endstellungen durch eine Rasterung festgelegt wird. Hierzu trägt der Stützarm i in seinem oberen Teil eine zvlindrische Bohrung, in die eine Schraubendruckfeder 14 eingesetzt ist, die sich gegen ein abgesetztes zylindrisches, teilweise in die Bohrung eingreifendes Rasterungsstück 15 abstützt. Das Rasterungsstück 15 ist mit einer ebenen Anlagefläche 16 versehen. In den Endstellungen, die durch die Lagen 12 und 13 der ']Mittelachse des Stützarmes i verdeutlicht sind, legt sich diese'Anlagefläche 16 unter starkem Druck an entsprechende ebene Anlageflächen 17 des Widerlagers 18 an, wobei dieses Widerlager 18 kreisförmig gekrümmt ist, und zwar mit dem Mittelpunkt 2, der gleichzeitig die Schwenkachse des Stützarmes i darstellt. Dieses Widerlager 18 sitzt am Kopfteil i9; die in der Zeichnung dargestellte mögliche Rasterung in der Mittellage ist nicht unbedingt erforderlich.
  • Die Abb. 3 zeigt eine der Ausführungsform der Abb. 2 wesensverwandte Möglichkeit gemäß der Erfindung; hierbei wird die Rasterung durch den am Rasterungsstück 15 befindlichen kugelännlicheii Kopf od. dgl. 20 bewirkt, der in entsprechende Kugelpfannen od. dgl. 21 des Widerlagers 18 in den Endstellungen und gegebenenfalls auch in der dargestellten !Mittelstellung unter starkem Druck der Feder 14 einrastet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einarmige Fahrradstütze mit einem am Rahmen, und zwar vorzugsweise an den vom Tretlager nach hinten abgehenden beiden Rahmenrohren befestigten Kopfteil und an diesem Kopfteil schwenkbar angeordnetem Stützarm, dessen Schwenkbewegung durch Anschläge begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen Ende des einen zweiarmigen Hebel bildenden Stützarmes (i) einerseits und einer Anlagefläche des Kopfteils, vorzugsweise einer Muschel (io), andererseits eine Kippfeder vorgesehen ist, vorzugsweise unter Vermittlung eines Kopfstückes (9) und eines Tellerstückes (5).
  2. 2.. Fahrradstütze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des Stützarmes (i) eine in eine Kugel (4) auslaufende Verjüngung (3) aufweist, die mit der Pfanne des Tellerstückes (5) zusammenwirkt, deren verjüngter Teil (6) in die unter Vorspannung stehende Schraubendruckfeder (7) eingreift.
  3. 3. Fahrradstütze nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das obere Ende der Schraubendruckfeder (7) der verjüngte Teil (8) des Kopfstückes (9) eingreift, das sich andererseits verschwenkbar bzw. abrollbar in der entsprechend gekrümmten Muschel (io) ab-stutzt.
DEA727A 1950-02-02 1950-02-02 Einarmige Fahrradstuetze Expired DE833295C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA727A DE833295C (de) 1950-02-02 1950-02-02 Einarmige Fahrradstuetze

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DEA727A DE833295C (de) 1950-02-02 1950-02-02 Einarmige Fahrradstuetze

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE833295C true DE833295C (de) 1952-04-07

Family

ID=6919326

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA727A Expired DE833295C (de) 1950-02-02 1950-02-02 Einarmige Fahrradstuetze

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE833295C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103784B (de) * 1957-05-04 1961-03-30 Fritz Kirchhoff Fahrradstuetze

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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