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CH165554A - Uhrengehäuse. - Google Patents

Uhrengehäuse.

Info

Publication number
CH165554A
CH165554A CH165554DA CH165554A CH 165554 A CH165554 A CH 165554A CH 165554D A CH165554D A CH 165554DA CH 165554 A CH165554 A CH 165554A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
watch case
glass
bezel
carrure
watch
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Brac A G
Original Assignee
Brac A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brac A G filed Critical Brac A G
Publication of CH165554A publication Critical patent/CH165554A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/084Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown
    • G04B37/085Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown without special hermetic sealing pieces

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


      Ulirengebäuse.       An Uhren ist der gute hermetische     Ver-          schluss    des Gehäuses von grosser     Bedeutung;     denn sobald Staub zum Uhrwerk eindringt,  ist der gute Gang der Uhr gefährdet. Jede  Verbesserung am Gehäuse, welche diese Ge  fahr vermindert, ist daher als wesentlicher  Fortschritt in der     Uhrenfabrikation    zu werten.  



  Das     Ubrengehäuse    besteht üblicherweise  aus mehreren Stücken, die durch Falze in  einandergreifen. Durch diese Falze dringt  immer etwas Staub ein. Ganz besonders wenig  dicht ist der Falz zwischen dem     Uhrenglas     oder Glasersatz und der sogenannten     Lunette,     weil das Glas oder der Glasersatz der Form  des     Lunettenfalzes    nicht genau angepasst wer  den kann und weil Glas oder Glasersatz,  z. B. Zelluloid und das Metall, aus dem die       Lunette    besteht, verschiedene Ausdehnungs  koeffizienten haben, so dass bei Temperatur  wechsel das Glas in der     Lunette    locker wer  den kann.  



  Das Einlegen der ganzen Uhr in ein  Schutzgehäuse aus Zelluloid oder dergleichen  ergibt zwar einen wesentlich höheren Staub-    Schutz, doch wird dadurch die Uhr, die auch  Schmuck sein soll, unschön und voluminöser,  was unangenehm empfunden wird. Üblich ist  auch die     Anbringungeines        sogenannten        Sprung-          deckels        (Savonette)    über dem Glasdeckel, doch  wird dadurch das Gehäuse erheblich teurer  und die Uhr wiederum voluminöser.  



  Beim Gehäuse nach der Erfindung wird  der Falz zwischen Glas und     Lunette    dadurch  vermieden, dass diese beiden Teile, die     bishin     aus zwei voneinander unabhängigen Stücken       bestunden,    aus einem einzigen Stück, aus durch  sichtigem Material hergestellt sind.  



  Die Zeichnung stellt drei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes in     Fig.    1,  2 und 3 je im Schnitt dar.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 besteht das  Gehäuse aus zwei Stücken<I>I</I> und<I>11,</I> die  durch Doppelfalz     ineinandergreifen.    Das Teil  stück 1 umfasst das, was an einem üblichen  Uhrengehäuse vom Glas, der     Lunette    und der  Hälfte der     Carrure    gebildet ist, während das  Teilstück 11 den Fond und die andere Hälfte  der     Carrure    umfasst.      Das Teilstück Z besteht aus durchsichtigem  Material.

   Doch ist es an der Stelle     d,    die der       Lunette    entspricht, durch einen undurchsich  tigen Belag, zum Beispiel aus Farbe oder  Papier innen so gedeckt, dass diese Stelle un  durchsichtig erscheint und nur die Stelle g,  welche dem Glas entspricht, durchsichtig ist.  



  Ist das Gehäuse für eine Uhr mit springen  dem Zifferblatt bestimmt, so lässt man vom  Teil 1 nur die Fenster     (Guichets)    durchsichtig,  die zum Ablesen der Zeit erforderlich sind.  



  Das Teilstück     Il    kann aus dem gleichen  Material bestehen wie das Teilstück I, aber  durch Belag ganz undurchsichtig gemacht  sein, oder durchsichtige Fenster aufweisen,  um einzelne Teile des Werkes, zum Beispiel  die Unruhe, sichtbar zu machen. Es kann aber  auch ganz aus undurchsichtigem Material be  stehen.  



  Das durch     Fig.    3 veranschaulichte Aus  führungsbeispiel unterscheidet sich vom Bei  spiel nach     Fig.    1 dadurch, dass die beiden  Teilstücke<I>I</I> und     Il    nur durch einen ein  fachen Falz f     ineinandergreifen.     



  Das Gehäuse nach     Fig.    3 besteht aus drei  Teilstücken 1,     Il    und     III.    Das Teilstück 1 um  fasst das, was an einem üblichen Gehäuse das  Glas und die     Lunette    bildet; das Teilstück Ir  bildet den Fond und das Teilstück     IIZ    die       Carrure    und dient zur Aufnahme des Roh  werkes. Durch Falze f greifen die Teilstücke<I>I</I>  und     Il    in das Teilstück     IZI    ein. Teilstück 1  besteht aus durchsichtigem Material, ist aber    an der Stelle, wo es die     Lunette    ersetzt, durch  einen deckenden Belag undurchsichtig gemacht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhrengehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Teil desselben, der bis her vom Uhrenglas und der Lunette gebildet wurde, aus einem einzigen Stück, aus durch sichtigem Material besteht. UNTERANSPRüCHE: 1. Uhrengehäuse nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der aus durch sichtigem Material bestehende Teil durch einen deckenden Belag undurchsichtig ge macht ist, ausgenommen die Stellen, deren Durchsicht zum Ablesen der Zeit erfor derlich ist. 2. Uhrengehäuse nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe aus zwei Teilstücken besteht, die an dem die Carrure bildenden Teil durch Falze in einandergreifen. 3.
    Uhrengehäuse nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe aus drei Teilstücken besteht, von denen das eine die Carrure bildet und zur Aufnahme des Rohwerkes dient und die beiden an dern mit dem Carr urenteilstück durch Falze verbunden sind.
CH165554D 1933-02-11 1933-02-11 Uhrengehäuse. CH165554A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH165554T 1933-02-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH165554A true CH165554A (de) 1933-11-30

Family

ID=4418338

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH165554D CH165554A (de) 1933-02-11 1933-02-11 Uhrengehäuse.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH165554A (de)

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