CH164579A - Wägevorrichtung mit Einrichtung zum Steuern von Maschinen. - Google Patents
Wägevorrichtung mit Einrichtung zum Steuern von Maschinen.Info
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Description
Wägevorrichtung mit Einrichtung zuin Steuern von Maschinen. hie Erfindung betrifft eine Wägevor- richtung mit Einrichtung zum Steuern. von Maschinen, die beispielsweise direkt neben der Wä.gevorrichtung oder weit von ihr ent fernt aufgestellt sind. Bisher steuerten die \@'ägevorrichtungen solche Maschinen durch Öffnen bezw. Schliessen der elektrischen Stromkreise mittelst mechanischer Schalter. Diese Schalter mussten sehr sorgfältig her gestellt werden, und es konnten nur erprobte Typen gewählt werden, was die Anlage naturgemäss sehr verteuerte.
Nichtsdesto weniger traten Reibungswiderstände auf, die die Genauigkeit der Wägevorrichtung be- einträchtigen.
Die vorliegende Erfindung besteht darin. dass ein Wägemechanismus eine Varrich- tung steuert, die eine Maschine ohne Beein trächtigung der Arbeitsweise des Wäge mechanismus steuert.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeicbnung dar- gestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Ansieht der Wägevorrich- tung mit teilweise weggebrochenem Funda ment.
Fig. ? eine leicht vergrösserte Ansicht des Gehäuses mit dem Ausgleichsmechanis mus, Fig. 8 .einen grösseren Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 eine grössere Ansicht des Zeigers in Nullstellung und der magnetischen Vor richtung, durch die der Zeiger in seiner Lage festgehalten wird, Fi(y. 5 eine grössere Ansicht des regel baren Zeiger-Kupplungsmechanismus in Schliessstellung, Fig. 6 eine Ansieht gemäss Fig. 5 in ge öffneter Stellung,
Fig. 7 eine vergrösserte Teilansicht der Skalenscheibe mit dem Lichteinlassspalt, Fig. 8 ein Leitungs- und Schaltschema. Die in den Figuren dargestellte Wage ist bekannt, sie soll daher nur so weit heschrie- ben werden, als zum Verständnis der Erfin dung erforderlich ist.
Auf dem Sockel 1 ist ein Ständer 2 an geordnet, der seinerseits ein uhrförmiges Ge häuse 3 trägt, in dem der Ausgleichmecha- nismus in geeigneter Weise befestigt ist. Eine Plattform 5 ruht mit ihren Lagern in den Zapfen der nicht gezeigten Plattform hebel, die in geeigneter Weise in dem Sockel 1 untergebracht und befestigt sind. Mittelst geeigneter Vorrichtungen stehen diese Hebel mit dem Ausgleichmechanismus 4 in Bewe gungsverbindung.
Wenn eine Last auf die Plattform 5 ge bracht wird, wird deren Gewicht durch die Hebel und den nicht gezeigten Zwischen mechanismus auf die Lastausgleich#svorrich- tung 4 übertragen. Die Pendelgewichte 6 und 7 schwingen dann nach auswärts und aufwärts und gleichen das Gewicht der Last aus. Eine Verbindungsstange 8 verbindet die beiden Pendel 6 und 7 miteinander. Eine herunterhängende Zahnstange 9 ist mittelst Zapfen in geeigneter Weise an dem Aus gleichsmechanismus befestigt.
Die Zähne der Zahnstangen 9 greifen in die Zähne eines Zahnrades 10 ein, das auf einer Welle 11 befestigt ist. Diese Welle ist in reibungs freien Lagern 12 gelagert, die in einer Kon sole 13 in dem Gehäuse 3 angeordnet sind. Hierdurch wird die hin- und hergehende Be wegung des Ausgleichmechanismus 4 in eine Drehbewegung verwandelt. Die Zeiger 14 und 15 sind ebenfalls auf .den Enden der Welle 11 befestigt.
Da die Ausschläge der Lastausgleichpendel 6 und 7 dem Gewicht der auf der Plattform befindlichen Last pro portional sind, ist der vom Zeiger beschmie- bene Winkel ebenfalls dem Gewicht .der Last proportional, so dass auf diese Art und Weise das Gewicht der Last angezeigt wird. Der Zeiger 14 zeigt die an einem bestimmten Gewicht noch fehlende Menge an, während der Zeiger 15 die auf der Lastschale befind- liehe Materialmenge angibt.
An dem Gehäuse 3 sind direkt hinter den Zeigern 14 und 15 mit zwei Skalen ver- sehene Ringscheiben 16 und 17 befestigt. Die Skalenziffern dieser beiden Scheiben sind in der gleichen Reihenfolge wie die Ziffern einer Uhr angeordnet. Ein schma ler Spalt 18 ist in der Skala 16 in der Nähe der Nullstelle so angebracht, dass er voll kommen verdeckt wird, wenn die Zeiger marke 19, die auf dem gabelförmigen Teil des Zeigers 14 angebracht ist, mit der Null- linie der Skala übereinstimmt.
Der Zeiger 14 ist drehbar auf der Welle 11 so angeord net, dass beim Lösen einer Kupplung seine Stellung gegenüber einer imaginären, durch die Nullinie der Skala und die Zeigerwelle verlaufenden Linie leicht geändert werden kann.
Die Kupplungsplatts 20, die einen Über zug 21 aus Leder oder aus einem andern Material mit hohem Reibungskoeffizienten aufweist, trägt eine Nabe 22, die in irgend einer geeigneten Art und Weise auf der Welle befestigt wird. Der Zeiger 14 sitzt auf der Welle 11 und trägt ebenfalls eine Kupplungsplatte 25, die mit .einem Überzug 26 versehen ist und einen nach auswärts ge richteten Griff 27 trägt, der sich eng an .den herausragenden Teil der Welle.<B>11</B> anlegt und durch eine Mutter 28 gehalten wird. Eine Druckfeder 29 ist zwischen .diäMutter 28 und den Griff geschaltet. Diese Druckfeder drückt den Zeiger gegen die Kupplungsplatte 20.
Die Kupplungsplatte 25, welche an dem Zei ger 14 beseitigt ist, legt sich daher fest gegen die Kupplungsplatte 20 an, und der Zeiger führt dieselbe Bewegung wie .der Zei ger 15 aus, der auf der Welle 11 in geeig neter Weise, beispielsweise mittelst Schrau ben, befestigt ist.
Die beschriebene Kupplung ermöglicht es, den Zeiger 14 in jeder gewünschten Lage unabhängig von dem Zeiger 15 festzustellen. Damit -der Winkel, der auf diese Art und Weise durch die beiden Zeiger gebildet wird und der eine Gewichtszunahme darstellt, genau<B>festgelegt</B> werden kann, trägt der Zei ger 15 an seinem obern Ende eine Armatur 30, die mit einem Elektromagneten 31 zu sammenwirkt, der Hufeisenform besitzt.
Der Elektromagnet 31 ist in Serie mit, einem Druckknopf 32 und einer Stromquelle 33 ge schaltet. 'enn es erwünscht ist, den Zeiger 14 in seine ursprüngliche Lage zurückzu- drehen. wird bei unbelasteter Wage auf den Druckknopf 32 gedrückt. Der Elektromag net wird dann erregt. so dass der Zeiger 15 mit der Zeigermarke 34 in der Nullage fest gehalten wird.
Der Bedienungsmann bringt nun den Zeigefinger und den Mittelfinger hinter den geraubten Teil 35 des Griffes 27 und drückt dann mit dem Daumen gegen die Mutter 28, so da.ss .die Kupplung durch das Vorwärts ziehen des Zeigers 14 gelöst wird. Der Zei ger kann nun um jeden gewünschten Win kel gedreht und auf den geeigneten Teil strich gebracht werden. Wenn dann die Finger von dem Griff \? 7 fortgenommen wer den, schaltet sich die Kupplung ein, so dass der Zeiger auf der Welle 11. festgehalten wird. Der Druckknopf 32 wird dann los gelassen.
Dadurch wird der Erregerstrom des Elektromagnetes 31 unterbrochen, so dass sich die Welle 1.1 mit den darauf sitzenden Teilen frei drehen kann.
Unmittelbar hinter dem in der Skalen- Scheibe 1.6 angebrachten Spalt 18 befindet sich eine photoelektrische Zelle 36, so dass ein Lichtstrahl, der durch den Spalt hin durchgeht, ihre Oberfläche treffen muss.
Ein Reflektor 3 7 wirft das gesamte. durch den Spalt hindurchgehende Licht auf die lichtempfindliche Oberfläche und sehützt sie vor allen andern Lichtstrahlen ausser denen, die durch den Spalt hindurchgehen.
Eine Glühbirne 38 ist so angeordnet, da.ss die Strahlen, die durch ein Linsensystem 39 hindurchgehen, die lichtempfindliche Ober fläche der Zelle 36 treffen. Es ist bekannt, dass Zellen dieser Art die Eigentümlichkeit besitzen, dass der dem elektrischen Strom Entgegengesetzte Widerstand verhältnis gleich mit der Zunahme der Lichtmenge ab nimmt, die die lichtempfindliche Oberfläche trifft.
Diese Zelle ist ;an eine elektrische Strom- quelle 33 angeschlossen, die im dargestellten Beispiel eine Trockenbatterie ist. Trotzdem können naturgemäss auch andere elektrische Energiequellen benutzt werden.
Da es unmöglich ist, für liohtempfind- liche Zellen einen elektrischen Strom zu be nutzen, der stark genug ist, um einen Motor anzutreiben, wird ein zweiter Stromkreis durch ein Relais 40 gesteuert, das durch den erstgenannten Stromkreis betätigt wird. Das Relais 40 besteht aus einem Elektromagne ten, der durch den Strom der Trockenbatte- rie 33 erregt wird, wenn der Primärstrom kreis geschlossen ist.
Dies ist dann der Fall, wenn ein Lichtstrahl von genügender Stärke die lichtempfindliche Oberfläche der Zelle 36 trifft, wodurch ihr Widerstand verringert wird. Selenzellen und ähnliche lichtelektrische Organe, zum Beispiel nach Art der Gas- E,ntladungsgefässe, werden für verschiedene Spannungen hergestellt. Die Spannung hängt von der Bauweise ab.
Die in der Zeichnung dar gestellte Selenzelle dient beispielsweise zur Arbeit mit etwa. 31/e bis 4 Volt. Gasentla- dungsgefässe zur lichtelektrischen Verwen dung, die gegen die dargestellte Selenzelle ausgewechselt werden können, arbeiten da gegen mit höherer Spannung, bis zu 120 Volt.
Nimmt man beispielsweise an, dass die Wage den Materialstrom in einer Mehlver- hackungsanlage steuern soll, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, und dass beispielsweise je 200 kg in Fässer eingefüllt werden sollen. so wird zunächst das Gewicht des Fasses 41 auf der Plattform 5 der Wage durch ein nicht gezeigtes Gewicht auf .dem Wagebalken 42 ausgeglichen.
Der Zeiger 15, der in die sem Augenblick genau auf der Nullinie der Skala steht, wird vorübergehend in dieser Lage durch Betätigung des Drückers 32 festgehalten, wie dies bereits beschrieben worden ist. Der-Zeiger 14 wird nun auf den Skalenstrich 200 kg zurückgestellt, wie dies ebenfalls bereits erläutert worden ist.
Wenn nun der Druckschalter 45 betätigt wird, wird der Sekundär- oder Kraftstrom- kreis geschlossen. Dadurch wird die Sole noidspule 46 des Magnetschalters 47 erregt und die Kontakte 48 werden geschlossen. Sie bleiben dann geschlossen, bis der Strom kreis unterbrochen wird. Nunmehr ist der Motorkreislauf geschlossen.
Das Bremssolenoid des Motors 49 wird ebenfalls erregt und der Kern 50 entgegen der Spannung der :die Bremse betätigenden I'eder nach unten gezogen. Auf diese Art und Weise wird die Motorbremse ausgeschal tet, so dass der Motor 53 zu laufen anfängt und hierbei eine nicht- gezeigte Schnecke in der Schurre 57 in Betrieb setzt, die mit dem Motor vermittelst. der Zahnräder 54 und 55. sowie der Kette 55a in Triebverbindung steht.
Das im Bunker 56 befindliche Mehl wird durch die in der Schurre 57 befindlicbe Schnecke in den Auslauftrichter 58 beför dert,' von wo es dann infolge seiner eigenen Schwerkraft in das auf der Plattform 5 be findliche Fass 41 fällt. Da das Mehl in dem Fass 41 stetig hochsteigt, zeigt der Zeiger 15 dauernd die Gewichtszunahme des Fasses auf der Skala 17 an, während sich der Zei ger. 14 allmählich dem Nullstrich auf der Skala 16 nähert.
Wenn nun die gewünschte Mehlmenge eingefüllt ist, bedeckt der rah- menförmige Teil des Zeigers 14 den Spalt 18, der sich nahe dem Nullstrich auf der Skala befindet, vollständig, so dass kein Licht die empfindliche Oberfläche der Zelle 36 treffen kann. Der Widerstand dieser Zelle nimmt dann derart zu, dass der .Stromkreis unterbrochen und das Relais 40 dementspre chend nicht mehr erregt wird. Der Kontakt 60 nimmt dann die in Fig. 8 gestrichelt an.- gedeutete Stellung ein und unterbricht den Stromkreis bei 61. Hierdurch wird die Er regung des Solenoids 46 unterbrochen.
Der Solenoidkern wird in Richtung des Pfeils bewegt, wodurch .die Kontakte 48 geöffnet werden und die Erregung des Motors 53 auf hört. Der Hebel 51, der bei 62 gelagert ist, wird durch die Feder 52 hochgezogen, wo durch die Kupplung des Bremsbandes auf der Motorwelle 64 eingeschaltet wird, so dass der Motor augenblicklich stillsteht und der Materialstrom unterbrochen wird. Da es mit unter erforderlich ist, den Materialstrom bei spielsweise auch dann zu unterbrechen, wenn aus Unachtsamkeit ein beschädigtes Fass auf die Plattform 5 gebracht worden ist, ist in dem Stromkreis ein Druckschalter 65 vor gesehen, der von Hand betätigt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wägevorrichtung mit Einrichtung zum Steuern von Maschinen, gekennzeichnet durch einen Wägemechanismus und eine durch denselben gesteuerte Vorrichtung, die eine Maschine ohne Beeinträchtigung der Arbeitsweise des Wägemechanismus steuert. UNTERANSPRÜCHE: 1. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrich tung und der W ägemechanismus einan der nicht berühren.2. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch eine durch lichtelektrische Strahlen betätigte Vorrichtung, die unter dem Einfluss des Wägemechanismus die Kraftquelle der Maschine steuert. 3. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Maschine unabhängig von ihrer Lage gegenüber dem Wäge mechanismus betätigt werden kann.4. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1. 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, rlass die die lichtelektrischen Strahlen aussendende Vorrichtung aus einer eine photoelektrische Zelle aktivie renden Glühbirne besteht.5. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma= s.chinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die durch den Wägemecha- nismus betätigte Vorrichtung (14) zur Unterbrechung der genannten lichtelek trischen Strahlen dient, welche die ZVägevorrichtung, da sie mit der Vor richtung zur Steuerung des Maschinen antriebes nicht mechanisch gekoppelt ist, nicht rückwirkend beeinflussen kann.1i. 'ägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen aus einem Lastaufnehmer, einer La stausgleichvorrichtung und einer Lastanzeigevorrichtung bestehen den Wägemechanismus, sowie einen die genannten Teile in Triebverbindung bringenden Zwischenmechanismus.7. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma- sehinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Lichtquelle und ein licht- empfindliehes Element, das den elektri- sehen Strom leitet, wenn es durch Licht strahlen getroffen wird, die von der ge nannten Lichtquelle ausgehen, ferner ge kennzeichnet durch ein bewegliches Ele ment des Wägemechanismus, das die Einwirkung der genannten Lichtstrahlen auf das lichtempfindliche Element un terbrechen kann.B. \Vägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen I bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der zur Steuerung der liehtelektrischen Strahlen dienende Hilfs zeiger durch das Gewicht der Last in dem Lastaufnehmer gesteuert wird.9. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1. bis 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gewichtsanzeigevor richtung aleiehzei.tig St.euervorzzehtun- für die lichtelektrischen Strahlen ist und aus Skalenscheiben und mehreren, mit diesen Skalenscheiben zusammenarbei tenden Zeigern besteht, wobei die Ska lenscheiben mit Ziffern versehene Merk striche besitzen, welche Ziffern in der gleichen Reihenfolge wie die Uhrziffern angeordnet incl. 10.Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine der genannten Zeiger auf den Merkstrich auf -der einen Anzeigeskala gestellt werden kann, der dem gewünschten Gewicht entspricht, das auf die Lastschale gebracht werden soll.11.. Wägevorrichtung zum Steuern, von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Skalenscheibe nahe der Nullstelle einen Spalt besitzt, vor dem eine Lichtquelle angeordnet ist, fer ner dass eine lichtempfindliche Zelle hin ter der genannten Skalenscheibe gegen über dem Spalt und der Lichtquelle an geordnet ist, und eine Stromquelle und ein R.ela-is in Serie mit der lichtempfind- liehen Zelle geschaltet sind,wobei der Zeiger in seiner Nullstellung den ge nannten Spalt verdeckt und das Licht von der lichtempfindlichen Zelle fern hält, wodurch der elektrische Stromkreis der liebt-empfindlichen Zelle unterbro chen wird. 12. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekenn zeichnet, dass durch den elektrischen Stromkreis der lichtempfindlichen Zelle eine Vorrichtung gesteuert wird.16. Wägevorriehtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 12, gekennzeichnet durch eine Materia.lzuführungsvorrich- tung, eine Wägevorrichtung und eine reibungslose, aus einer Lichtquelle, einem Hilfszeiger und einer strahlenauf nehmenden. Zelle bestehende Vorrichtung zum Unterbrechen des Stromes, welche zwecks Steuerung der Materialzufuhr mit der Wägevorriehtung zusammen arbeitet.11. Wä gevorriehtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Vorrichtung zum Un terbrachen des Stromes mit einem Relais zusammenarbeitet, durch das ein Hoch- spannungsstromkreis geöffnet bezw. ge- sehlossen wird.<B>15.</B> "#\'ägevorriehtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zum Un terbrechen des Stromes mit einem Relais zusammenarbeitet, durch das ein Strom kreis mit maximal 120 Volt Spannung geöffnet bezw. geschlossen wird.16. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 15, gekennzeichnet .durch eine Vorrichtung zur Material abgabe, welche auf elektrischem Wege durch den Wagenmechanismus beein flusst wird, wobei eine Vorrichtung die Menge des abgegebenen Materials sicht bar anzeigt. <B>17.</B> Wäbevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 16, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Selenzelle vorgesehen ist, die mit einem Relais zusammenarbei tet, das einen Hochspannungsstromkreis öffnet bezw. schliesst.18. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 17, dadurch gekenn zeichnet, dass eine feststehende Skalen scheibe und ein beweglicher Zeiger vor handen sind, wobei dieser Zeiger unab hängig vom Ausgleichinechanismus um irgendeinen Winkel gegenüber einer ver- tikalen, durch die Zeigerachse gehenden Linie verstellt werden kann.19. 'ägevorrichtung zuin Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 18, dacliirch gekenn zeichnet, dass die Ein@iellvorrichtung des verstellbaren Zeigers eine Tiiipplung besitzt., deren eine Hälfte an einem mit dem Ausgleichmechanismus in Triebver bindung stehenden Organ befestigt ist.20. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 19, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei Anzeigevorrichtungen vorhanden sind, von .denen die eine die Menge des gelieferten Materials sichtbar anzeigt, während die andere mit der die Materialabgabe steuernden Vorrichtung zusammenarb eitet. 21. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 20, gekennzeichnet durch ein Linsensystem und einen Re flektor, welcher die Lichtstrahlen auf das lichtempfindliche Element wirft. ??.Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un- tera-nspriichen 1 bis 21, gekennzeichnet durch zwei bewegliche. mit zwei Skalen scheiben zusammenarbeitende Vorrich tungen, von denen die eine die auf der Lastschale befindliche Materialmenge ,eigt, während durch die andere die <B> < </B> in7 ,in einem betimmten Gewicht noch feh lende Nenge angegeben wird.
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