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CH164579A - Wägevorrichtung mit Einrichtung zum Steuern von Maschinen. - Google Patents

Wägevorrichtung mit Einrichtung zum Steuern von Maschinen.

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Publication number
CH164579A
CH164579A CH164579DA CH164579A CH 164579 A CH164579 A CH 164579A CH 164579D A CH164579D A CH 164579DA CH 164579 A CH164579 A CH 164579A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
controlling
machines according
weighing
weighing device
sub
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Company Toledo S Manufacturing
Original Assignee
Toledo Scale Manufacturing Com
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Publication date
Application filed by Toledo Scale Manufacturing Com filed Critical Toledo Scale Manufacturing Com
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/24Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge
    • G01G13/30Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge involving limit switches or position-sensing switches
    • G01G13/32Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge involving limit switches or position-sensing switches involving photoelectric devices
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/02Means for automatically loading weigh pans or other receptacles, e.g. disposable containers, under control of the weighing mechanism
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Separation By Low-Temperature Treatments (AREA)

Description


      Wägevorrichtung    mit Einrichtung     zuin    Steuern von     Maschinen.       hie Erfindung betrifft eine     Wägevor-          richtung    mit Einrichtung zum     Steuern.    von  Maschinen, die beispielsweise direkt neben  der     Wä.gevorrichtung    oder weit von ihr ent  fernt aufgestellt sind. Bisher steuerten die       \@'ägevorrichtungen    solche Maschinen durch  Öffnen     bezw.    Schliessen der elektrischen  Stromkreise mittelst mechanischer Schalter.  Diese Schalter mussten sehr sorgfältig her  gestellt werden, und es konnten nur erprobte  Typen gewählt werden, was die Anlage  naturgemäss sehr verteuerte.

   Nichtsdesto  weniger traten Reibungswiderstände auf, die  die Genauigkeit der     Wägevorrichtung        be-          einträchtigen.     



  Die vorliegende Erfindung besteht darin.  dass ein     Wägemechanismus    eine     Varrich-          tung    steuert, die eine Maschine ohne Beein  trächtigung der Arbeitsweise des Wäge  mechanismus steuert.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der     Zeicbnung        dar-          gestellt.       Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansieht der     Wägevorrich-          tung    mit teilweise weggebrochenem Funda  ment.  



       Fig.    ? eine leicht vergrösserte Ansicht  des Gehäuses mit dem Ausgleichsmechanis  mus,       Fig.    8 .einen grösseren Schnitt nach der  Linie     III-III    der     Fig.    2,       Fig.    4 eine grössere Ansicht des     Zeigers     in Nullstellung und der magnetischen Vor  richtung, durch die der Zeiger in seiner Lage  festgehalten     wird,          Fi(y.    5 eine grössere Ansicht des regel  baren     Zeiger-Kupplungsmechanismus    in  Schliessstellung,       Fig.    6 eine Ansieht gemäss     Fig.    5 in ge  öffneter Stellung,

         Fig.    7 eine vergrösserte     Teilansicht    der  Skalenscheibe mit dem     Lichteinlassspalt,          Fig.    8 ein     Leitungs-    und Schaltschema.  Die in den Figuren dargestellte Wage ist  bekannt, sie soll daher nur so weit heschrie-           ben    werden, als zum Verständnis der Erfin  dung erforderlich ist.  



  Auf dem Sockel 1 ist ein Ständer 2 an  geordnet, der seinerseits ein uhrförmiges Ge  häuse 3 trägt, in dem der     Ausgleichmecha-          nismus    in geeigneter Weise     befestigt    ist.  Eine Plattform 5 ruht mit ihren Lagern in  den Zapfen der nicht gezeigten Plattform  hebel, die in geeigneter Weise in dem Sockel  1 untergebracht und befestigt sind.     Mittelst     geeigneter Vorrichtungen stehen diese Hebel  mit dem     Ausgleichmechanismus    4 in Bewe  gungsverbindung.  



  Wenn eine Last auf die Plattform 5 ge  bracht wird,     wird    deren Gewicht durch die  Hebel und den nicht gezeigten Zwischen  mechanismus auf die     Lastausgleich#svorrich-          tung    4 übertragen. Die Pendelgewichte 6  und 7 schwingen dann nach auswärts und  aufwärts und gleichen das Gewicht der Last  aus. Eine     Verbindungsstange    8 verbindet die  beiden Pendel 6 und 7 miteinander. Eine  herunterhängende     Zahnstange    9 ist     mittelst     Zapfen in geeigneter     Weise    an dem Aus  gleichsmechanismus befestigt.

   Die Zähne der  Zahnstangen 9 greifen in die Zähne     eines     Zahnrades 10     ein,    das auf einer Welle 11  befestigt ist. Diese Welle ist in reibungs  freien Lagern 12 gelagert, die in einer Kon  sole 13 in dem Gehäuse 3 angeordnet sind.       Hierdurch    wird die     hin-    und hergehende Be  wegung des     Ausgleichmechanismus    4 in eine  Drehbewegung verwandelt. Die Zeiger 14  und 15 sind ebenfalls auf .den Enden der  Welle 11 befestigt.

   Da die Ausschläge der       Lastausgleichpendel    6 und 7 dem Gewicht  der auf der     Plattform    befindlichen Last pro  portional sind, ist der vom Zeiger     beschmie-          bene    Winkel     ebenfalls    dem Gewicht .der Last       proportional,    so dass auf diese Art und Weise  das Gewicht der Last angezeigt wird. Der  Zeiger 14 zeigt die an einem bestimmten  Gewicht noch fehlende Menge an, während  der Zeiger 15 die auf der Lastschale     befind-          liehe        Materialmenge    angibt.  



  An dem Gehäuse 3 sind direkt hinter den  Zeigern 14 und 15 mit zwei Skalen ver-         sehene    Ringscheiben 16 und 17 befestigt.  Die     Skalenziffern    dieser beiden Scheiben  sind in der gleichen Reihenfolge wie die  Ziffern einer Uhr angeordnet. Ein schma  ler Spalt 18 ist in der Skala 16 in der Nähe  der Nullstelle so angebracht, dass er voll  kommen verdeckt wird,     wenn    die Zeiger  marke 19, die auf dem gabelförmigen Teil  des Zeigers 14 angebracht ist, mit der     Null-          linie    der Skala übereinstimmt.

   Der Zeiger  14 ist drehbar auf der Welle 11 so angeord  net, dass beim Lösen einer Kupplung seine  Stellung gegenüber einer imaginären, durch  die Nullinie der Skala und die Zeigerwelle  verlaufenden Linie leicht geändert werden  kann.  



  Die     Kupplungsplatts    20, die einen Über  zug 21 aus Leder oder aus einem andern  Material mit hohem Reibungskoeffizienten  aufweist, trägt eine Nabe 22, die in irgend  einer geeigneten Art und Weise auf der  Welle befestigt wird. Der Zeiger 14 sitzt  auf der Welle 11 und trägt ebenfalls eine  Kupplungsplatte 25, die mit .einem Überzug  26 versehen ist und einen nach auswärts ge  richteten Griff 27 trägt, der sich eng an .den  herausragenden Teil der Welle.<B>11</B> anlegt und  durch eine Mutter 28 gehalten wird.     Eine     Druckfeder 29 ist zwischen     .diäMutter    28 und  den Griff geschaltet. Diese Druckfeder drückt  den Zeiger gegen die Kupplungsplatte 20.

    Die     Kupplungsplatte    25, welche an dem Zei  ger 14 beseitigt ist, legt sich daher fest  gegen die Kupplungsplatte 20 an, und der  Zeiger führt dieselbe Bewegung wie .der Zei  ger 15 aus, der auf der Welle 11 in geeig  neter     Weise,        beispielsweise    mittelst Schrau  ben, befestigt ist.  



  Die beschriebene Kupplung ermöglicht  es, den Zeiger 14 in jeder     gewünschten    Lage  unabhängig von dem Zeiger 15 festzustellen.  Damit     -der        Winkel,    der auf diese Art und  Weise durch die beiden Zeiger gebildet     wird     und der eine Gewichtszunahme     darstellt,     genau<B>festgelegt</B> werden kann, trägt der Zei  ger 15 an seinem obern Ende eine Armatur  30, die mit einem Elektromagneten 31 zu  sammenwirkt, der     Hufeisenform    besitzt.

   Der           Elektromagnet    31 ist in Serie mit, einem       Druckknopf    32 und einer Stromquelle 33 ge  schaltet.      'enn    es erwünscht ist, den     Zeiger     14 in seine ursprüngliche Lage     zurückzu-          drehen.    wird bei     unbelasteter    Wage auf den  Druckknopf 32 gedrückt. Der Elektromag  net wird dann erregt. so dass der Zeiger 15  mit der Zeigermarke 34 in der Nullage fest  gehalten wird.  



  Der Bedienungsmann bringt nun den  Zeigefinger und den Mittelfinger hinter den  geraubten Teil 35 des Griffes 27 und drückt  dann mit dem Daumen gegen die     Mutter    28,  so     da.ss    .die     Kupplung    durch das Vorwärts  ziehen des Zeigers 14 gelöst wird. Der Zei  ger kann nun um jeden     gewünschten    Win  kel gedreht und auf den geeigneten Teil  strich gebracht werden. Wenn dann die  Finger von dem Griff     \?    7 fortgenommen wer  den, schaltet sich die     Kupplung    ein, so dass  der Zeiger auf der Welle 11. festgehalten  wird. Der Druckknopf 32 wird dann los  gelassen.

   Dadurch wird der Erregerstrom  des     Elektromagnetes    31 unterbrochen, so dass  sich die Welle 1.1 mit den darauf sitzenden  Teilen frei drehen kann.  



       Unmittelbar    hinter dem in der     Skalen-          Scheibe    1.6 angebrachten Spalt 18 befindet  sich eine photoelektrische Zelle 36, so dass  ein Lichtstrahl, der durch den Spalt hin  durchgeht, ihre Oberfläche treffen muss.  



  Ein Reflektor 3 7 wirft das gesamte.  durch den Spalt hindurchgehende Licht auf  die lichtempfindliche Oberfläche und     sehützt     sie vor allen andern Lichtstrahlen ausser  denen, die     durch    den Spalt hindurchgehen.  



  Eine Glühbirne 38 ist so angeordnet,     da.ss     die Strahlen, die durch ein Linsensystem 39  hindurchgehen, die lichtempfindliche Ober  fläche der Zelle 36 treffen. Es ist bekannt,  dass Zellen dieser Art die Eigentümlichkeit  besitzen, dass der dem elektrischen Strom       Entgegengesetzte    Widerstand verhältnis  gleich mit der Zunahme der Lichtmenge ab  nimmt, die die lichtempfindliche Oberfläche  trifft.  



  Diese Zelle ist     ;an    eine elektrische     Strom-          quelle        33    angeschlossen, die im dargestellten    Beispiel     eine    Trockenbatterie ist. Trotzdem  können naturgemäss auch andere elektrische  Energiequellen benutzt werden.  



  Da es unmöglich ist, für     liohtempfind-          liche    Zellen einen elektrischen Strom zu be  nutzen, der stark genug ist, um     einen    Motor  anzutreiben, wird ein zweiter Stromkreis  durch ein Relais 40 gesteuert, das durch den       erstgenannten    Stromkreis     betätigt    wird. Das  Relais 40 besteht aus einem Elektromagne  ten, der durch den Strom der     Trockenbatte-          rie    33 erregt wird, wenn der Primärstrom  kreis geschlossen ist.

   Dies ist dann der Fall,  wenn ein Lichtstrahl von genügender Stärke  die     lichtempfindliche    Oberfläche der Zelle 36  trifft, wodurch ihr Widerstand     verringert     wird.         Selenzellen    und ähnliche lichtelektrische  Organe, zum Beispiel nach Art der     Gas-          E,ntladungsgefässe,    werden für verschiedene  Spannungen hergestellt. Die     Spannung    hängt  von der Bauweise ab.

   Die in der Zeichnung dar  gestellte     Selenzelle    dient     beispielsweise    zur  Arbeit mit etwa.     31/e    bis 4 Volt.     Gasentla-          dungsgefässe    zur     lichtelektrischen    Verwen  dung, die gegen die dargestellte     Selenzelle     ausgewechselt werden können, arbeiten da  gegen mit höherer Spannung, bis zu 120  Volt.

           Nimmt    man beispielsweise an, dass     die     Wage den Materialstrom in einer     Mehlver-          hackungsanlage    steuern soll, wie dies in       Fig.    1 dargestellt ist, und dass beispielsweise  je 200 kg in Fässer eingefüllt werden sollen.  so wird zunächst das Gewicht des Fasses 41       auf    der Plattform 5 der Wage durch ein  nicht gezeigtes Gewicht auf .dem Wagebalken  42 ausgeglichen.

   Der Zeiger 15, der in die  sem Augenblick genau auf der Nullinie der  Skala steht, wird vorübergehend in dieser  Lage durch Betätigung des Drückers 32  festgehalten, wie dies bereits beschrieben  worden ist.     Der-Zeiger    14 wird nun auf den  Skalenstrich 200 kg zurückgestellt, wie dies  ebenfalls bereits erläutert worden ist.  



       Wenn    nun der Druckschalter 45 betätigt  wird, wird der     Sekundär-    oder Kraftstrom-      kreis     geschlossen.    Dadurch wird die Sole  noidspule 46 des Magnetschalters 47 erregt  und die Kontakte 48 werden geschlossen.  Sie bleiben dann geschlossen, bis der Strom  kreis unterbrochen wird. Nunmehr ist der  Motorkreislauf geschlossen.  



  Das     Bremssolenoid    des Motors 49 wird  ebenfalls erregt und der Kern 50 entgegen  der     Spannung    der :die Bremse     betätigenden          I'eder    nach unten gezogen. Auf diese Art  und Weise wird die Motorbremse ausgeschal  tet, so dass der Motor 53 zu laufen anfängt  und hierbei eine nicht- gezeigte Schnecke in  der     Schurre    57 in Betrieb setzt, die mit dem  Motor     vermittelst.    der Zahnräder 54 und 55.  sowie der Kette 55a in Triebverbindung  steht.

   Das im Bunker 56 befindliche Mehl  wird durch die in der     Schurre    57     befindlicbe     Schnecke in den Auslauftrichter 58 beför  dert,' von wo es dann infolge seiner eigenen  Schwerkraft in das auf der Plattform 5 be  findliche Fass 41 fällt. Da das Mehl in dem  Fass 41 stetig     hochsteigt,        zeigt    der Zeiger 15  dauernd die Gewichtszunahme des Fasses  auf der Skala 17 an, während sich der Zei  ger. 14 allmählich dem Nullstrich auf der  Skala 16 nähert.

   Wenn nun die gewünschte  Mehlmenge eingefüllt ist, bedeckt der     rah-          menförmige    Teil des Zeigers 14 den Spalt  18, der sich nahe dem Nullstrich auf der  Skala befindet, vollständig, so dass     kein     Licht die empfindliche Oberfläche der Zelle  36 treffen kann. Der Widerstand dieser Zelle  nimmt dann derart zu, dass der .Stromkreis  unterbrochen und das Relais 40 dementspre  chend nicht mehr erregt wird. Der Kontakt  60 nimmt dann die in     Fig.    8 gestrichelt     an.-          gedeutete    Stellung ein und unterbricht den  Stromkreis bei 61. Hierdurch wird die Er  regung des     Solenoids    46 unterbrochen.

   Der       Solenoidkern    wird in Richtung des     Pfeils     bewegt, wodurch .die Kontakte 48 geöffnet  werden und die Erregung des Motors 53 auf  hört. Der Hebel 51, der bei 62 gelagert ist,  wird durch die Feder 52 hochgezogen, wo  durch die Kupplung des Bremsbandes auf  der Motorwelle 64 eingeschaltet wird, so dass  der Motor augenblicklich stillsteht und der    Materialstrom unterbrochen wird. Da es mit  unter     erforderlich    ist, den Materialstrom bei  spielsweise auch dann     zu    unterbrechen, wenn  aus Unachtsamkeit     ein    beschädigtes Fass auf  die Plattform 5 gebracht worden ist, ist in  dem Stromkreis ein Druckschalter 65 vor  gesehen, der von Hand betätigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wägevorrichtung mit Einrichtung zum Steuern von Maschinen, gekennzeichnet durch einen Wägemechanismus und eine durch denselben gesteuerte Vorrichtung, die eine Maschine ohne Beeinträchtigung der Arbeitsweise des Wägemechanismus steuert. UNTERANSPRÜCHE: 1. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrich tung und der W ägemechanismus einan der nicht berühren.
    2. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch eine durch lichtelektrische Strahlen betätigte Vorrichtung, die unter dem Einfluss des Wägemechanismus die Kraftquelle der Maschine steuert. 3. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Maschine unabhängig von ihrer Lage gegenüber dem Wäge mechanismus betätigt werden kann.
    4. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1. 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, rlass die die lichtelektrischen Strahlen aussendende Vorrichtung aus einer eine photoelektrische Zelle aktivie renden Glühbirne besteht.
    5. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma= s.chinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die durch den Wägemecha- nismus betätigte Vorrichtung (14) zur Unterbrechung der genannten lichtelek trischen Strahlen dient, welche die ZVägevorrichtung, da sie mit der Vor richtung zur Steuerung des Maschinen antriebes nicht mechanisch gekoppelt ist, nicht rückwirkend beeinflussen kann.
    1i. 'ägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen aus einem Lastaufnehmer, einer La stausgleichvorrichtung und einer Lastanzeigevorrichtung bestehen den Wägemechanismus, sowie einen die genannten Teile in Triebverbindung bringenden Zwischenmechanismus.
    7. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma- sehinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Lichtquelle und ein licht- empfindliehes Element, das den elektri- sehen Strom leitet, wenn es durch Licht strahlen getroffen wird, die von der ge nannten Lichtquelle ausgehen, ferner ge kennzeichnet durch ein bewegliches Ele ment des Wägemechanismus, das die Einwirkung der genannten Lichtstrahlen auf das lichtempfindliche Element un terbrechen kann.
    B. \Vägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen I bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der zur Steuerung der liehtelektrischen Strahlen dienende Hilfs zeiger durch das Gewicht der Last in dem Lastaufnehmer gesteuert wird.
    9. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1. bis 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gewichtsanzeigevor richtung aleiehzei.tig St.euervorzzehtun- für die lichtelektrischen Strahlen ist und aus Skalenscheiben und mehreren, mit diesen Skalenscheiben zusammenarbei tenden Zeigern besteht, wobei die Ska lenscheiben mit Ziffern versehene Merk striche besitzen, welche Ziffern in der gleichen Reihenfolge wie die Uhrziffern angeordnet incl. 10.
    Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine der genannten Zeiger auf den Merkstrich auf -der einen Anzeigeskala gestellt werden kann, der dem gewünschten Gewicht entspricht, das auf die Lastschale gebracht werden soll.
    11.. Wägevorrichtung zum Steuern, von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Skalenscheibe nahe der Nullstelle einen Spalt besitzt, vor dem eine Lichtquelle angeordnet ist, fer ner dass eine lichtempfindliche Zelle hin ter der genannten Skalenscheibe gegen über dem Spalt und der Lichtquelle an geordnet ist, und eine Stromquelle und ein R.ela-is in Serie mit der lichtempfind- liehen Zelle geschaltet sind,
    wobei der Zeiger in seiner Nullstellung den ge nannten Spalt verdeckt und das Licht von der lichtempfindlichen Zelle fern hält, wodurch der elektrische Stromkreis der liebt-empfindlichen Zelle unterbro chen wird. 12. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekenn zeichnet, dass durch den elektrischen Stromkreis der lichtempfindlichen Zelle eine Vorrichtung gesteuert wird.
    16. Wägevorriehtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 12, gekennzeichnet durch eine Materia.lzuführungsvorrich- tung, eine Wägevorrichtung und eine reibungslose, aus einer Lichtquelle, einem Hilfszeiger und einer strahlenauf nehmenden. Zelle bestehende Vorrichtung zum Unterbrechen des Stromes, welche zwecks Steuerung der Materialzufuhr mit der Wägevorriehtung zusammen arbeitet.
    11. Wä gevorriehtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Vorrichtung zum Un terbrachen des Stromes mit einem Relais zusammenarbeitet, durch das ein Hoch- spannungsstromkreis geöffnet bezw. ge- sehlossen wird.
    <B>15.</B> "#\'ägevorriehtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zum Un terbrechen des Stromes mit einem Relais zusammenarbeitet, durch das ein Strom kreis mit maximal 120 Volt Spannung geöffnet bezw. geschlossen wird.
    16. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 15, gekennzeichnet .durch eine Vorrichtung zur Material abgabe, welche auf elektrischem Wege durch den Wagenmechanismus beein flusst wird, wobei eine Vorrichtung die Menge des abgegebenen Materials sicht bar anzeigt. <B>17.</B> Wäbevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 16, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Selenzelle vorgesehen ist, die mit einem Relais zusammenarbei tet, das einen Hochspannungsstromkreis öffnet bezw. schliesst.
    18. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 17, dadurch gekenn zeichnet, dass eine feststehende Skalen scheibe und ein beweglicher Zeiger vor handen sind, wobei dieser Zeiger unab hängig vom Ausgleichinechanismus um irgendeinen Winkel gegenüber einer ver- tikalen, durch die Zeigerachse gehenden Linie verstellt werden kann.
    19. 'ägevorrichtung zuin Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 18, dacliirch gekenn zeichnet, dass die Ein@iellvorrichtung des verstellbaren Zeigers eine Tiiipplung besitzt., deren eine Hälfte an einem mit dem Ausgleichmechanismus in Triebver bindung stehenden Organ befestigt ist.
    20. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 19, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei Anzeigevorrichtungen vorhanden sind, von .denen die eine die Menge des gelieferten Materials sichtbar anzeigt, während die andere mit der die Materialabgabe steuernden Vorrichtung zusammenarb eitet. 21. Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 20, gekennzeichnet durch ein Linsensystem und einen Re flektor, welcher die Lichtstrahlen auf das lichtempfindliche Element wirft. ??.
    Wägevorrichtung zum Steuern von Ma schinen nach Patentanspruch und Un- tera-nspriichen 1 bis 21, gekennzeichnet durch zwei bewegliche. mit zwei Skalen scheiben zusammenarbeitende Vorrich tungen, von denen die eine die auf der Lastschale befindliche Materialmenge ,eigt, während durch die andere die <B> < </B> in7 ,in einem betimmten Gewicht noch feh lende Nenge angegeben wird.
CH164579D 1930-04-03 1931-02-27 Wägevorrichtung mit Einrichtung zum Steuern von Maschinen. CH164579A (de)

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CH164579D CH164579A (de) 1930-04-03 1931-02-27 Wägevorrichtung mit Einrichtung zum Steuern von Maschinen.

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