CH153186A - Verfahren und Vorrichtung zum Filtrieren von Flüssigkeiten mit aufgeschlämmten Sedimenten. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Filtrieren von Flüssigkeiten mit aufgeschlämmten Sedimenten.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Filtrieren von Flüssigkeiten mit aufgeschlämmten sedimenten. Es ist bekannt, einen Teil der aufge schlämmten Sedimente wie -Schlamm und Kot aus einer Flüssigkeit dadurch zu ent fernen, dass die den Schlamm enthaltende durch einen Filterkörper ge drückt wird, wobei dann auf der Oberfläche (los Filterkörpers ein Filterkuchen von we- iii-er Wasser enthaltendem Material gebildet wird.
Dieses Filtrieren durch Pressen wird in der Praxis in der Weise ausgeführt, dass ein Filterkörper in einen geschlossenen Schlammbehälter gebracht wird, welcher dann durch Einführen von komprimierter Luft unter Druck gesetzt wird.
Bei den bekannten Vorrichtungen zum Filtrieren wird der Filterkörper in das Press- g fäss durch Öffnungen eingeführt, welche ge spezielle luftdichte Verschlussvorriehtungen aufweisen, die geöffnet und geschlossen werden, wenn der Filterboden eingesetzt oder herausgenommen wird, was jedoch mühsam ist.
Eine andere Schwierigkeit besteht darin, dass die,Oberfläche des Filterkuchens immer mit einer Schicht von gewisser Dicke von un- filtriertem Schlamm bedeckt ist, welche nur teilweise, zum Beispiel durch Spülen der Oberfläche des FilterkLichens mit Wasser oder auf andere Weise entfernt werden kann.
Diese Schwierigkeit wird jedoch bis zu einem gewissenGrade durch erneutes Unter- druchsetzen des Behälters vermieden. nach dem der Behälter dem Druck für das Fil trieren ausgesetzt war Lind nachdem aller flüssige Schlamm dann von dem Behälter entfernt worden ist, Dies ist jedoch ein reichlich kompliziertes Verfahren.
Die vorliegende Erfindung besteht in einem Verfahren zum Filtrieren von Flüssio- keiten mit aufgeschwänimten Sedimenten wie Schlamm und ähnlichen Stoffen durch einen in einem Druckbehälter für die Aus scheidung der aufgeschlämmten Sedimente eingeführten Filtrierkörper, der in einem Druckbehälter verschiebbar eingesetzt ist.
und, nachdem sich auf dessen Oberfläche ein Filterkue,hen des aufgesehlämmten Stoffes abgesetzt 'hat, derselbe aus dem Druckbehäl ter durch eine Öffnung in der Wand des Druckbehälters herausgezogen wird, die siell stopfbüchsenartig um den Filtrierkörper bezw. den darauf abgesetzten Filtrierkuchen anschliesst.
Eine zur Ausführung des vorliegenden Verfahrens geeignete Vorrichtung besteht aus einem geschlossenen Druckbehälter zur Aufnahme des Filtriergutes, in welchem ein hohler Filterkörper mit Entleerungsrohr ge lagert ist, der die filtrierte Flüssigkeit durch das Entleerungsrohr entweichen lässt, wäh rend der Filtrierkörper durch eine stopfbüch- senartige DieUtungsvorrichtung in der 'Wand des Behälters bewegt werden kann.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen einer Filtervorrichtung zur Durchführung des vorliegenden Ver fahrens, sowie Einzelheiten beispielsweise dargestellt.
Fig. <B>1</B> zeigt schematisch in einem Län-7ssehnitt eine solche Ausführungsform. t- eines Filters; Fig. 2,<B>3</B> und 4 zeigen im Längsschnitt drei etwas voneinander verschiedene Einzel- heiten einer Dichtun gsvorrichtung Fig. <B>5</B> zeigt schematisch in einem Längs schnitt eine Ausführungsform einer Filter vorrichtung für kontinuierlichen Betrieb;
Fig. <B>6</B> zeigt schematisch in einem Längsschnitt eine Ausführungsform einer Filtervorrichtung ähnlich der in Fig. <B>1</B> dar gestellten, und Fig. <B>7</B> und<B>8</B> zeigen schematisch und im Längsschnitt zwei Ausführungsformen, die angewendet werden, wenn der Filter nach zwei Richtungen herausgezogen und wieder eingeschoben wird.
Bei der in Fig. <B>1</B> dargestellten, besonders einfachen Druckfiltervorrichtung besteht der Filtrierkörper aus einer gelochten Blech röhre<B>1,</B> die mit einem Filtriertueli bedeckt ist. Diese Röhre ist so eingerichtet, dass sie mittelst einer Kolbenstange aus dem Druck- behälter <B>0'</B> entfernt und in denselben mit- tels-t einer Kolbenstange 2 hineingezogen werden kann. Der zu filtrierende Schlamm wird durch ein Rohr 4 in den Behälter ein geführt.
Nachdem der Filterkörper in den Druckbehälter bewegt worden ist,' wird der letztere unter Druck gesetzt, wodurch die im flüssigen Schlamm enthaltene Flüssig keit durch das Filtertuch gedrückt wird und in den Hohlraum des Rohres gelangt und durch das Ende des Rohres, welches offen oder mittelst eines einstellbaren Schiebers verschlossen sein kann, entweicht. Die zu rückbleibenden schwebenden.
Bestandteile der Flüssigkeit bilden an der Aussenseite des Filtertuches einen Filterkuchen, und wenn dieser Filterkuchen bis zu einer gewissen ]Dicke gewachsen ist, so wird der Filtrier- körper aus dem Behälter durch die Dichtung der Stopfbüchse<B>5</B> entfernt, welche letztere in ihrem Durchmesser so gross ist, dass das Rohr mit dem auf demselben abgelagerten Kuchen durch sie hindurchgeht.
Das Ent fernen kann erfolgen solange der Druck behälter noch unter Druch, steht, vorausge setzt, dass die Stopfbüchse<B>5</B> so ausgebildet ist<B>'</B> dass sie diesem Druck widersteht, aber der Druck kann vor dem Entfernen des Fil- terkuchens auch herabgesetzt oder gänzlich aufgehoben werden. Der auf der Oberfläche des Filterkuchens anhaftende Schlamm wird an der Auslassöffnung während der Bewe gung des Filterkörpers aus dem Druelzbe- hälter abgekratzt.
Der Filterkuchen selbst kann von dem Filtertuch des Filterkörpers<B>1</B> während seiner Bewegung durch einen Scha- 2D her<B>6</B> ausserhalb des Behälters entfernt wer den und der Abkratzprozess wird erleichtert, wenn die Höhlung des Filterkörpers dann einer leichten Luftpressung unterworfen wird, wodurch der Filterkuchen von dem Filtertuch gelöst wird.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der vorstehend erwähnten Dichtung. Diese Dich tung besteht hier aus einem ringförinigen Kragen<B>7,</B> der auf seiner innern Seite mit einem Gummiring<B>8</B> versehen ist, welcher mittelst eines Druck-rohres <B>9,</B> das durch den Kra-,ren <B>7</B> geht, einem Innendruck ausge- sutzt werden kann, wodurch der Gummiring ,sieh dicht gegen den Filterkörper legt, olleichgültig, ob letzterer einen Filterkuchen aufweist oder nicht.
Dieser Dru-ch. kann in solcher Weise reguliert werden, dass der Fil- terhörper aus dem Druckbehälter bewegt werden kann, ohne dass irgendwelcher unfil- trierter Schlamm demselben entlang aus dem Druckbehälter entweichen kann.
Die Dichtung kann auch nach Fig. <B>3</B> el konstruiert sein, wüselbst der Kragen<B>7</B> der Stopfbüchse mit einer oder mehreren Öff- nungen <B>10</B> versehen ist, die den Schlamm druck in dem Behälter<B>3</B> auf beiden Seiten des Gummiringes<B>8</B> zur Wirkung bringen ,velcher dadurch so dicht gegen den Filter körper dichtet, dass jeglicher unfiltrierte Schlamm bei der Bewegung des Filterkörpers we.ggekratzt wird.
Anstatt aus Gummi kann der Ring<B>8</B> in jeder Ausführungsform aus <B>Z,</B> jeglichern andern, genügend nachgiebigen Material bestehen. Vollständige Abdichtung ge, <B>-</B> ge n den Druck in dem Druckbehälter <B>3</B> während des Filtrierprozesses ist durch den Filterkörper<B>1</B> gesichert, der an seinem freien Ende. mit einer Flansche<B>11</B> mit Packung <B>1 l'</B> versehen ist, welche gegen die Wand des Druckbehälters dichtet, wenn der Filter körper in den Druckbehälter hineingezogen wird.
Anstatt wie in den Fig. 2 und<B>3</B> gezeigt, die Stopfbüchse aus biegsamem Material herzustellen, kann diese in gleicher Weise wie bei uewissen andern Maschinen gebräuch- lieh, aus einem Ring aus biegsamem Ma terial bestehen:, welcher einwärts gegen den n beweglichen Filterkörper gedrückt wird. In anderer Weise kann die Dichtung und bei läufig das Abkratzen des unfiltrierten Schlammes mittelst einer Vorrichtun- er reicht werden, welche einigermassen einem 1.risverschluss gleicht.
Das Öffnen der Stopf büchse ist hierbei in bestimmter Weise ein stellbar, entsprechend dem Druck auf der Innenseite des Druckbehälters und der Diche des Filterkuchens. Wo der Druck in dem Schlammbehälter sehr nieder ist oder völlig gleich ist dein atmosphärischen Druck, kann der Kratzer wie in Fig. 4 dargestellt aus einem festen Kragen 12 von solcher Form und Grösse be stehen, dass er dicht um den Filterkuchen abschliesst und so den unfiltrierten Schlamm abkratzt. Der Filterkörper<B>1</B> ist hier gleich wie in Fig. <B>3</B> mit einer Dichtungsflansehe <B>11</B> versehen.
Fig. <B>5</B> zeigt eine Vorrichtung zum kon tinuierlichen Filtrieren. Der Filterkörper<B>1</B> besteht aus einem endlosen Schlauch, der aus Gliedern zusammengesetzt sein kann, wie zum Beispiel ein Stahlschlauch, und der auf sich drehenden Scheiben<B>13</B> geführt und durch diese bewegt wird, welche den Körper ununterbrochen durch den Druckbehälter<B>3</B> bewegen. Der letztere ist an den Enden mit Dichtuncen von --leic'her Konstruktion ver- C ZD sehen, wie die in Fig. 2 dargestellte. Der Schlamm wird im Druckbehälter<B>3</B> durch die Röhre 4 einem konstanten und gleichmässigen Druck unterworfen.
Die durch das Filtrieren entfernte Flüssigkeit geht daher in das In nere des FiJtrierkörpers und entweicht. #väh- rend der Kratzer<B>6</B> den Schlammkuchen von dem Filtertuch abkratzt. Die filtrierte Flüssigkeit wird durch eine Wanne 14 auf gefangen, aus welcher sie durch einen Aus- lass <B>15</B> entfernt werden kann.
Die in Fig. <B>6</B> dargestellte Druckfiltrier- vorrichtung unterscheidet sich von derjenigen .nach Fig. <B>1</B> dadurch, dass der Filtrierkörper mit dem feuchten, daran anhaftenden Filter kuchen, nachdem er den Druckbehälter<B>3</B> verlassen. hat, durch einen Raum<B>16</B> geführt wird, der komprimierte Luft oder Gase ent hält, welche eine gewisse Menge Flüssigkeit aus dem Filterkuchen entfernen.
Die Gase können solcher Natur sein, dass sie eine ehe- mische oder physikalische Wirkung auf den Filterkuchen ausüben, für welchen Fall ein Luft- oder Gasstrom kontinuierlich durch den Raum<B>16</B> durch die an ihm ange brachten Röhren<B>17</B> und<B>18</B> geleitet werden kann. Mittelst heisser Luft mit oder ohne Überdruck kann eine Trocknung des Filter- kuchens erreicht werden. Der Filterkörper mit dem an ihm anhaftenden Filterlmchen kann durch den ]Raum<B>1,6</B> herausbewegt wer den und der Kuchen wird dann mittelst des Schabers<B>6,</B> der ausserhalb des Raumes an gebracht ist, abgeschabt.
Fig. <B>7</B> zeigt eine Vorrichtung zum kon tinuierlichen Filtrieren, trotzdem sieh der Filterkörper hier wie in der in Fig. <B>1</B> ge zeigten Vorrichtung hin- und lierbewegt. Der Druckbehälter ist hier an beiden Enden mit Dichtungsvorrichtungen<B>5</B> versehen, die den Filterkörper<B>1</B> umschliessen und dazu dien-en, den unfiltrierten Schlamm vom Filterkuchen zu entfernen.
Ausserhalb des Druckbehälters ist an jedem Ende ein Schaber <B>6</B> vorgesehen, der dazu dient, den Schlammkuchen von dem Filtrierkörper zu entfernen, so dass durch eine kontinuierliche hin- und her gehende Bewegung des Filterkörpers ein kontinuierliches Filtrieren erreicht wird.
Ein kontinuierlich arbeitender hin- und hergehender Filter ka.nn auch nach Fig. <B>8</B> ausgeführt werden, wobei der Filterkörper<B>1</B> abweGlislungsweise in zwei Druckbehälter der in F'ig. <B>1</B> gezeigt-en Konstruktion ein tritt.
Die Bewegung des Filterkörpers kann auch in anderer Weise erfol-,en und anstatt dass der Filtrierkörper runden Querschnitt aufweist, kann er oval, polygonal ete. sein. Auch kann der Filtrierkörper fest und der DruckbehäUlter beweglich a-ngeo#rdn-et sein.
Während des Filtrierens könntB auf das Innere des Filterkörperss auch eine Sau- wirkun ausgeübt werden, wodurch der Druckulderschied auf den beiden Seiten des Filtertuches und da-her auch die Ge schwindigkeit des Filterprozesses erl-iöht wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zum Filtrieren von Flüssig- t' keiten mit aufgeselilämmten Sedimenten durch einen in einen Drückbehälter für die Ausscheidung der aufgesehlämmten Sedimente eingeführten Filtrierkörper, dadurch gekennzeiehnet, dass der letz tere in den Druckbehälter versehiebbar eingesetzt ist und,nachdem sieh auf dessen Oberfläche ein Filterkuchen des aufgeschlämmten Stoffes abgesetzt hat, derselbe aus dem Druckbehälter durch eine Offnung in der Wand d-es Druck behälters herausgezogen wird, die sieh stopfbüehsenartig um den Filterkölper bezw. den darauf abgesetzten Filter kuchen anschliesst.II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein geschlo:.ssener Druckbehälter vorgesehen ist zur Auf nahme des Filtriergutes, in welchem ein hohler Filterkörper (1) mit Entleerungs- rohr (2) gelagert ist,der die filtrierte Flüssigkeit durch ein Entleerungsrohr entweichen lässt während der Filtrier- körper durch eine stopfbüchsenartige Dichtungsvorrichtung <B>(5)</B> in der Wand des Behälters bewe-t werden kann.<B>C</B> UNTERANSPRMIE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Filter körper aus dem Druckbehälter mit dem da.rauf abgelagerten Filterkuchen her ausgezogen und dureh einen geschlos- s#enen Raum geführt wird, in welchem der Filterkuchen mit Gas behandelt wird. Verfahren nach Patentanspruch<B>1</B> und Unteranspruch<B>1.</B> dadurch gel-,ennzeinb- net, dass der Filterkuchen mit Druck luft behandelt wird.<B>3.</B> Verfahren nach Pa-t-,ent-a.nspriieh I und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass; der Filterkuvhen mit erwärmter Druckluft behandelt- wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass der auf dem Filter abgelagerte Filterkuchen mittelst einer Schabevor- riehtung entfernt wird, während der Filterkörper sich mit dem Filterkuclien bewegt.<B>5.</B> Verfahren nach Paten-Lan,--prucli I, da durch gekennzeichnet, dass der aus einem endlosen Band bestellende und über Führungs- und Triebwalzen laufende Filtrierkörper andauernd durch den an beiden Enden mit Dichtungsvorrichtun- "e die den r <B>C</B> n' Ailterkörper umschliessen, ausgerüsteten Druckbehälier bewegt wird.Vorrichtung nach Patentanspruch, II, ,gekennzeichnet durch einen Druckbeliäl- ter <B>(16)</B> ausserhalb des zur Aufnahme des Filtergutes dienenden Druckbehälters<B>(3),</B> durch welelien der Filterkörper<B>(1)</B> mit dem an ihm haftenden Filterkuchen hin durch bewegt wird, nachdem er durch die Stopfbüchse <B>(5)</B> des erstgenannten Druckbehälters lierausgetreten ist, und in welchem zweiten Druehbehälter der Was sergehalt des Filterkuchens weiter ver mindert wird.<B>7.</B> VoTrichtung nach Patentansprueli IT., dadurch gekennzeichnet, dass der Druck- bp-hä.Iter <B>(3)</B> mit einer oder mehreren den Filterkörper umschliessenden Muffen ver sehen ist, welche als Träger eines Dich tungsringes<B>(8)</B> aus elastischem Material dienen, welcher Ring in Berührung mit dem Filterkuchen steht und durch Über druck gegen den Filterkuchen angepresst gehalten wird.<B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch 11 und Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekenn- r# zeichnet, dass die den Filterkörper<B>(1)</B> umschliessen,de Muffe<B>(7)</B> mit Öffnungen <B>(10)</B> versehen ist, durch welche der in dem Druckbehälter herrschende Druck a a uf den Dichtungsring (8) in Richtung gegen die Achse des Filterkörpers wir ken kann.<B>9.</B> Vorrichtung nach Patenta-nspruch II, zur Ausführung des Verfahrens nach Un- teransprueh <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet. dass der Filterkörper als ein endloser Hohlkörper ausgebildet ist, welcher auf Walzen und Scheiben<B>(13)</B> gelagert ist und durch diese angetrieben wird, wo bei der DnickbehäIter <B>(3)</B> an der Ein- trittss-telle des Filterkörpers, als auch an seiner AustrittssteIle mit den endlosen Hohlkörper umschliessenden Dichtungs vorrichtungen versehen ist.<B>10.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck behälter<B>(3)</B> an beiden Enden mit Dich tungsvorrichtungen<B>(5)</B> versehen ist, durch welche hindurch der Filterkörper sich hin- und herbeweggen kann.<B>11.</B> Vorrichtung nach Pa.tentanspruch II, dadurch o#ekennze#chnet, dass zwei Druck behälter<B>(3,</B> 3') vorgesehen sind,<B>zum</B> Zwecke, dass der hin- und herbewen"te Filterkörper abw.eehselnd durch Dich- tungsvo.rriehtungen <B>(5,</B> 5') in den einen Druckbehälter hinein und aus dem an dern heraus bewegt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
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| GB153186X | 1929-11-11 |
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| CH (1) | CH153186A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1301797B (de) * | 1966-04-15 | 1969-08-28 | Klusch Siegfried | Rueckspuelbares Filter mit bewegbarem Filterbeutel |
-
1930
- 1930-11-10 CH CH153186D patent/CH153186A/de unknown
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