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CH158803A - Device for the wet treatment of textile goods in web form with four rollers that can be pressurized against each other and that form a liquor space closed by a lateral seal. - Google Patents

Device for the wet treatment of textile goods in web form with four rollers that can be pressurized against each other and that form a liquor space closed by a lateral seal.

Info

Publication number
CH158803A
CH158803A CH158803DA CH158803A CH 158803 A CH158803 A CH 158803A CH 158803D A CH158803D A CH 158803DA CH 158803 A CH158803 A CH 158803A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
levers
roller
dependent
press
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Maschinenfabrik Benninger A.-G.
Original Assignee
Benninger Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Benninger Ag Maschf filed Critical Benninger Ag Maschf
Publication of CH158803A publication Critical patent/CH158803A/en

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/10Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material
    • D06B1/14Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller
    • D06B1/145Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller the treating material being kept in the trough formed between two or more rollers
    • D06B1/146Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller the treating material being kept in the trough formed between two or more rollers where the textile material is first passed in a nip before it comes into contact with the treating material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  

  Vorrichtung zum Nassbehandeln von Textilgut in Bahnform mit vier gegeneinander  regelbar anpressbaren, einen durch seitliche Abdichtung geschlossenen Flottenraum  bildenden Walzen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung zum Nassbehandeln von  Textilgut, zum Beispiel Geweben oder Ket  tenfäden, in Bahnform mit vier gegeneinan  der regelbar anpressbaren, einen durch seit  liche Abdichtung geschlossenen Flottenraum  bildenden Walzen.  



  Die bekannten Maschinen dieser Art be  sitzen mehrere Regelstellen für .das Gegen  einanderpressen der einzelnen Walzen, so dass  es sehr schwierig oder fast unmöglich ist, die  gleiche Pressung an allen vier     Pressstellen    der  Walzen zu erzielen. Ferner besteht hier der  Nachteil, dass die Pressung nicht über die  ganze Walzenlänge gleichmässig verteilt ist,  so dass ein genügendes Abdichten .des von den  Walzen     eingeschlossenen        Flottenraumes    nur  dadurch zu erhalten ist, dass ein verhältnis  mässig grosser Druck auf die einzelnen Wal  zen ausgeübt     wird.     



  Gemäss vorliegender Erfindung     wird    da  gegen ein gleichmässiger     Pressdruck    innerhalb    der gesamten Vorrichtung dadurch sicher  gestellt, dass zwei gegenüberliegende Walzen  mit ihren Zapfen in je einem frei beweglichen  Rahmen gelagert sind, wobei diese Rahmen  so ausgebildet sind, dass sich die darin ge  lagerten Walzen gegenüber den zwei andern  Walzen selbsttätig einstellen können, wo  durch ein     gutes    Abdichten des Flottenraumes  durch die Walzen, bei einem sehr geringen,  weil gleichmässigen Druck und somit ein  gleichmässiger Endeffekt auf der zu behan  delnden Bahn und eine schonende     Beha.nd-          htng    empfindlicher, keinen hohen Druck ver  tragender Bahnen gewährleistet ist.  



  Durch diese Ausbildung wird ausserdem  ermöglicht, dass eine auf mindestens eine  Walze einwirkende     Pressvorrichtung    zum Be  lasten und Entlasten der Walzen von einer  Stelle aus regelbar ist, und dass ein jederzeit  leicht zugänglicher Flottenraum erhalten  wird, wodurch die Bedienung der Maschine  wesentlich vereinfacht wird.      Muldenpressen mit mehreren Mulden oder  ähnlich     wirkende    Vorrichtungen sind zwar  auch von einer Stelle aus regelbar, jedoch       naturgemäss    nur unter Zwischenschaltung  von Vorregelmitteln.

   Man hat auch schon  zum Behandeln von Wirkwaren oder derglei  chen im aufgeweiteten Schlauch frei beweg  liche Walzen in der entsprechend     erbreiter-          ten    Walzenfuge eines Quetschwerkes an  geordnet. Jedoch sind hier die beweglichen  Walzen nicht radial, sondern axial verschieb  bar, so dass kein gleichmässiges Anpressen  gewährleistet ist.  



  Die bisher bekannten Vorrichtungen zum  Nassbehandeln weisen ferner seitliche Dich  tungsplatten zur Abdichtung des von den  Walzen gebildeten Flottenraumes auf, die       achsial    verschiebbar in den von den Walzen  gebildeten Zwickelraum eingelegt werden.  Diese Dichtungsplatten haben jedoch den  Nachteil, dass der     Dichtungsdruck    nicht re  gulierbar ist, und dass bei Erhöhung der  Walzenpressung und dadurch bedingter ge  ringer Deformation der Walzenoberfläche die  Dichtungsplatten eingeklemmt werden und so  den Gang der Maschine beeinträchtigen.

   Es  sind auch     Dichtungsplatten    bekannt, die mit  mehreren, meistens vier Spindeln, gegen die  Stirnseiten der Walzen     gepresst    werden, doch  ist es einerseits kaum möglich, eine gleich  mässige Dichtung bei der Einstellung meh  rerer     Spindeln    zu erzielen und anderseits  wird die     Dichtungsplatte    bei starken     Tem-          peraturschwankungen,    die durch     die    Verwen  dung kalter und heisser Behandlungsflüssig  keiten bedingt sind, entweder mit einem über  mässig grossen Druck, der eine starke Abnut  zung der gleitenden Teile oder sogar Still  stand der Maschine verursachen kann, an  gepresst, oder umgekehrt mit ungenügendem  Druck,

   so dass eine eigentliche Abdichtung  gar nicht zustande kommt.  



  Diese Nachteile werden bei einer bevor  zugten Ausführungsform der     Erfindung    da  durch behoben, dass auf seitliche Dichtungs  platten Federn einwirken, welche die Platten  gleichmässig an die Stirnseiten anpressen, wo-    bei bei der Verschiebung von Walzen in der       Längsrichtung    die Dichtungsplatten diese  Walzen selbsttätig zurückführen. Es kann  dabei ferner eine von einer Stelle aus betätig  bare Vorrichtung für die Regulierung der  Federspannung vorgesehen sein, durch wel  che an allen vier Walzen ein gleichmässiger  Dichtungsdruck erzielt wird.  



  Auf den beiliegenden Zeichnungen sind  mehrere Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:  Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in  Seitenansicht, wobei die Walzen in belaste  tem Zustand dargestellt sind;  Fig. 2 ist eine Stirnansicht zu Fig. 1, teil  weise im Schnitt;       Fig.    3 bis 6 zeigen Einzelteile der Ma  schine nach     Fig.    1 und       Fig.    7 und 8 sind     schematische    Darstel  lungen der Walzen in entlastetem und in von  einander abgehobenem Zustand;       Fig.    9 zeigt ein zweites Ausführungsbei  spiel in Seitenansicht, wobei die Walzen wie  derum in belastetem Zustand dargestellt sind;

         Fig.    10 ist eine Stirnansicht teilweise im  Schnitt einer Maschinenseite;       Fig.    11 und 12 sind     wiederum    schema  tische Darstellungen der Walzen in entlaste  tem und in voneinander abgehobenem Zu  stand;       Fig.    13 bis 15 zeigen ein     drittes    Ausfüh  rungsbeispiel, und zwar ist:       Fig.    13 eine Seitenansicht mit den Wal  zen     in    belastetem Zustand,       Fig.    14 dieselbe Ansicht bei abgehobenen  Walzen und       Fig.    15 ist eine Stirnansicht der einen  Maschinenseite;

         Fig.    16 und 17 stellen in Seitenansicht  und- im Querschnitt die seitliche Abdichtung  der     Flottenräume    nach dem ersten Ausfüh  rungsbeispiel dar;       Fig.    18 und 19 stellen in Seitenansicht  und Querschnitt die seitlichen Abdichtungen  des Flottenraumes nach dem zweiten Bei  spiel dar;      Fig. 20 bis 23 stellen verschiedene Fälle  der     Längsverschiebung    der Walzen schema  tisch dar, und zwar zeigt:  Fig. 20 eine Seitenansicht der Walzen  und der Dichtungsplatte,  Fig. 21 einen Längsschnitt nach Linie  I-I,  Fig. 22 einen Längsschnitt nach Linie  II-II, und  Fig. 23 einen Längsschnitt ebenfalls nach  Linie I-I der Fig. 20.  



  Nach dem     ersten        Ausführungsbeispiel     nach den Fig. 1 bis 8 ist im Maschinenstän  der 1 die Welle der Walze 2 gelagert, die  mit den Walzen 3, 4 und 5 den geschlossenen  Flottenraum 6 oder den offenen Flottenraum  7 bildet. In diesen Flottenräumen 6, 7 be  findet sich die Behandlungsflüssigkeit für  das Nassbehandeln, zum Beispiel Färben des  Textilgutes, welches zwischen den sich dre  henden Walzen in Bahnform durch die Flotte  durchgezogen und dabei behandelt wird.

    Zur seitlichen     Abdichtung    der     Flottenräume     dienen die     Dichtungsplatten    8, die     unter    Ver  mittlung einer durch eine Regelvorrichtung  verstellbaren Feder gegen die Stirnseiten der  Walzen gepresst werden und die Flotten  räume 6, 7 seitlich abschliessen.  



  Die Zapfen der Walze 4 sind in den mit  Abhebekurven 15 versehenen Presshebeln 16  gelagert, deren eines Hebelende unter Wir  kung der Feder 17 steht und sich gegen einen  verstellbaren Anschlag 18 legen kann, wäh  rend das andere Hebelende, um auf der  Welle 19 befestigte Exzenterbüchsen 20, die  in Schlitzen 21 des Maschinenständers ge  führt sind, schwenkbar ist. Pendelhebel 22  führen die Welle 19 kreisbogenförmig um die  feste Achse 23, wenn die Welle 19 durch  einen Handhebel oder einen entsprechenden  Bedienungsgriff 24 um 180   gedreht wird.  Die mit Handkurbel 25 versehene durch  gehende Welle 26 trägt an jeder Maschinen  seite ein Kegelräderpaar 27, 28, bei dessen  Drehung die als Mutter für die Spindel 29  ausgebildete Federaufhängung 30 in der  Längsrichtung verschoben wird und so eine  Spannungsänderung der Feder 17 bewirkt.

      Die Zapfen der Walzen 3 und 5 sind in  doppelarmigen Hebeln 31, 32 gelagert, die  an dem einen Hebelende durch die Zugstange  33 miteinander gelenkig und deren andere  Hebelenden vermittelst Lenker 34, 35 mit  dem auf der Welle 36 befestigten Doppel  gabelhebel 37 verbunden sind. Die Teile 31  bis 37 bilden dadurch je einen frei bewegli  chen Rahmen für die Lagerung der Walzen  3, 5. Auf den Lenkerbolzen 38 sind Rollen  39 unmittelbar über den Abhebekurven 15  angeordnet. Zur Arretierung und Drehung  der im Maschinenständer gelagerten Welle  36 ist an deren Ende ein mit Führungen und  Drehbolzen für den Griffhebel 40 versehene  Kopfstück 41 mit einer Feder 42 angebracht.

    die einen     mit    dem Griffhebel 40 verbundenen       und    gleitend geführten Bolzen 43 in eine  Bohrung 44 des     Presshebels    16     hineindrüekt.     Der Gelenkbolzen 45 der Zugstange 33 ist  mit     einstellbarem    Spiel im     Schlitz    46 des  Lenkers 4 7 geführt. 48 und 49 sind die  üblichen Ab- und     Aufrollvorrichtungen    für  die Gewebe- oder     Kettenbahn,    deren Verlauf  in     Fig.    1 in strichpunktierten Linien an  gegeben ist.  



  Die Wirkungsweise ist folgende:  Wird die Walze 4 durch Spannen der  Feder 17 belastet, so überträgt sich der  Druck an den Berührungslinien der Walzen  oberfläche auf die Walzen 3 und 5 und von  diesen wiederum auf die Walze ?. Der Ab  stand der     MTalzen    3 und 5 ist in der     Press-          stellung    unveränderlich, weil dann die Hebel  31 und 32, die Zugstange 33 und die Lenker  34 und 35 ein Parallelogramm bilden, das  allerdings winkelverschiebbar ist, um eine  selbsttätige Druckausgleichung zwischen den  vier Walzen zu ermöglichen.

   Dabei können  sich die Zapfen 38 der Hebel 31 und 3 2 auf  Kreisbogen um die festen Drehpunkte .der  Lenker 34 und 35 bewegen, während der Ge  lenkbolzen 45 des Hebels 31 sich entspre  chend dem Spiele im Schlitz 46 des dreh  baren Hebels 47 frei bewegen kann und der  Hebel 32 um den Gelenkbolzen 45'     ver-          schwenkbar    ist.

   Eine Druckerhöhung an  einer     Walzenberührungsstelle,    zum Beispiel      durch das Einlaufen eines dickeren Gewebes  hervorgerufen, bedingt sofort eine minimale  Auseinanderbewegung der Walzen an dieser  Druckstelle und eine, durch das Hebelparal  lelogramm gegebene entsprechende Gegenein  anderbewegung an andern Walzenberüh  rungsstellen, wodurch hier wiederum eine       Drucksteigerung        eintritt,    bis die am Hebel  parallelogramm     wirkenden    Kräfte wieder im  Gleichgewicht, bis also selbsttätig der Druck  ausgleich an allen Walzenberührungsstellen  eingetreten ist.  



  Durch das Eigengewicht der Walzen     tritt     je nach der gewählten Walzenanordnung an  gewissen Walzenberührungsstellen allerdings  ein zusätzlicher Druck von bestimmter Grösse  auf, der entweder absichtlich belassen wird,  um zum Beispiel an der letzen Pressstelle das  Gewebe am stärksten auszupressen, oder der  durch Federn oder Gewichte ausbalanciert  oder     durch    entsprechende     Dimensionierung     der Hebel ausgeglichen werden kann. Im  übrigen erfolgt aber ein sofortiger selbsttäti  ger vollkommener Druckausgleich an allen  vier Pressstellen bei jeder beliebigen Span  nungsveränderung der Federn 17.

   Auch bei  der Wiederbelastung nach Druckentlastung  durch Drehen der Wellen 19 stellt sich sofort  die vorherige gleichmässige     Druckverteilung     wieder ein. Um zu entlasten, wird durch Be  dienungsgriff 24 die Welle 19 mit den Ex  zenterbüchsen 20 um 180   gedreht, wobei  sich Welle 19 auf einem Kreisbogen um die  feste Achse 23 bewegt, während sich der Ex  zenterumfang in der Richtung des Schlitzes  21 um die Exzentrizität verstellt. Zuerst  wird dabei der Presshebel 16 unter Wirkung  der Feder 17 um die Achse der Walze 4     ver-          schwenkt,    bis er sich gegen den Anschlag 18  legt, dann wird mit dem Anschlag 18 als  Drehpunkt die Walze 4 von den Walzen 3  und 5 abgehoben und, sobald die Abhebekur  ven 15 die Rollen 39 berühren, werden auch  die Walzen 3 und 5 angehoben.

   Unter dem  Einfluss des Eigengewichtes der Walzen be  wegt sich     Walze    3 zuerst auf der Oberfläche  der Walze 2 in Richtung des Pfeils A (Fug.  <B>i),</B> bis sich der     Gelenkbolzen    45 am Ende    des Schlitzes 46 anlegt und sich dann beide  Walzen 3 und 5 gemäss Fig. 7 von der Walze  2 abheben.  



  Zum schnellen, vollständigen Entlasten  aller vier Druckstellen ist es also nur not  wendig, einen einzigen Bedienungsgriff auf  einer Maschinenseite zu drehen. Um die  Walzen 3 und 5, zwecks Zugänglichkeit des  Flottenraumes 6 weiter auszuschwenken,  wird mit Hilfe des     Griffhebels    40 der Bolzen  43 aus der Bohrung 44 gezogen und darnach       Kopfstück    41 mit der Welle 36 und den auf  beiden Maschinenseiten befindlichen Doppel  gabelhebeln 37 um 180   gedreht. Dabei rol  len,die durch Lenker 34 und 35 mit Doppel  gabelhebeln 37 verbundenen Rollen 39 auf  den     Abhebekurven    gemäss     Fig.    8 ab.  



  Nach dem zweiten Ausführungsbeispiel  (Fug. 9 bis 12) ist im Maschinenständer 1 die  Welle der Walze 2     gelagert,    die wiederum  mit den Walzen 3, 4 und 5 den     geschlossenen     Flottenraum 6 bildet, welcher durch Dich  tungsplatten 8     .seitlich    abgeschlossen ist. Die  Zapfen der Walzen 4 sind in den     Presshebeln     16 gelagert, deren eines Hebelende unter  Wirkung einer Feder 17 steht und sich gegen  einen verstellbaren Anschlag 18 legen kann,  während -das andere Hebelende um auf der  Welle 19 befestigte     Eazenterbüchsen    20, die  in Schlitzen 21 des Maschinenständers ge  führt sind, schwenkbar ist.

   Die mit Hand  kurbel 25 versehene durchgehende Welle 26       trägt        an        jeder        Maschinenseite        ein     <B>27,</B> 28, bei dessen Drehung die als Mut  ter für die Spindel 29 ausgebildete Feder  aufhängung 30 in der Längsrichtung ver  schoben     wird    und so eine Spannungsände  rung .der Feder 17 bewirkt.  



  An einem Zapfen 54 der     Presshebel    16  hängen bei abgehobener Walze die Doppel  hebel 56     wagebalkenartig    in Schlitzen 55 an  ihren Enden sind die Zapfen 57 für die  Schwenklager 58 der Walzen 3 und 5 ge  lagert. Im Doppelhebel     geführte    Bolzen 59       können    in entsprechende Bohrungen der  Schwenklager 58 zu deren Sicherung in der  Arbeitsstellung gestossen werden. Die Teile      56 bis 59 bilden hier ebenfalls je einen frei  beweglichen Rahmen für die Lagerung der  Walzen 3, 5. Auf den Zapfen 57 befestigte  Zahnräder oder Zahnsegmente 60 greifen in  kleine, auf den durchgehenden Wellen 61 be  festigte Zahnräder 62 ein, die von Handkur  beln 68 oder dergleichen gedreht werden  können.  



  Die Wirkungsweise der Maschine ist fol  gende:  In der Pressstellung ist der Abstand der  Walzen 3 und 5 unveränderlich, da die  Schwenklager 58 durch Bolzen 59 mit dem  Wagebalken 56 unverrückbar verbunden  sind. Der Schlitz 55 hat um den Zapfen 54  allseitig genügend Spiel, so dass sich der  Wagebalken 56 einstellen kann, bis die Wal  zen an allen vier Pressstellen mit gleichem  Druck gegeneinanderliegen. In ähnlicher  Weise wie bei der Ausführung nach Fig. 1  und 2 kann auch bei dieser Ausführung der  durch das Eigengewicht der Walzen hervor  gerufene zusätzliche Druck absichtlich be  lassen oder durch Ausbalancieren ausgegli  chen werden.

   Zur Entlastung wird die Welle  19 um 180   gedreht, wobei sich, wie in der  vorherigen Ausführung zuerst der Presshebel  16 am Anschlag 18 anlegt, dann die im  Presshebel gelagerte Walze 4 von den beiden  Walzen 3 und 5 abhebt, bis der Zapfen 54  am obern Ende des Schlitzes 55 anliegt. Bei  weiterem Heben des Presshebels wird dann  auch der Wagebalken 56 mit den Walzen 3  und 5 angehoben, wie aus Fig. 11 ersicht  lich. Auch hier können die Walzen 3 und 5  nach Herausziehen der Bolzen 59 ausge  schwenkt werden, und zwar bewegt sich  durch Drehen der Kurbel 63 in der Pfeil  richtung B (Fug. 9) unter     Vermittlung    der  Zahnräder 60 und 62 das     Schwenklager    in  der Pfeilrichtung C (Fug. 9) in die aus  Fig. 12 ersichtliche Lage.

   Auch bei diesem  Ausführungsbeispiel genügt zur Druckregu  lierung die     Betätigung    der     einen    Handkurbel  25 und zur Walzenentlastung die Betätigung  des einen Bedienungsgriffes 24.  



  Ohne am Prinzip etwas zu ändern, kön  nen die Federn 17 und deren Verstellvorrich-         tung    durch eine hydraulische Anordnung er  setzt werden.  



  Nach dem dritten Ausführungsbeispiel  (Fug. 13 bis 15) sind die Zapfen der Walzen  <B>2</B>     und    4     im        Maschinenständer    1     gelagert.        Die     Ansätze 64 der Lager 65 sind mit Bohrun  gen und die Ansätze 66 der Lager 6 7 sind  mit Gewinde zur Führung der Spindeln 68  und 69 versehen. Auch hier bilden die Teile  46 bis 69 je einen frei beweglichen Rahmen  für die Lagerung der Walzen 3, 5. Mit den  Trag- und Drucklagern 70 für die Spindeln  68 und 69 hängt das Lager 71 für die, beide  Maschinenseiten verbindende Schraubenrad  welle 7 2 zusammen.

   Federn 73 dienen zur       Erzeugung    und Regulierung des Walzen  druckes und pressen bei Entlastung der Wal  zenpressung die Ansätze 64 gegen die An  schlagringe. 74 der Spindeln. Kleine, auf der  von der Handkurbel 75 betätigten Welle 72  angebrachte Schraubenräder 76 greifen in  ,die grösseren Schraubenräder 77, 78, die auf  den Spindeln 68 und 69 befestigt sind. Am  Maschinenständer befestigte Gleitflächen 79  und 80     mit    Endanschlägen 81 und 82 dienen  bei entlasteten Walzen den Lageransätzen 61  und 66 als Auflage.  



  Die Wirkungsweise ist folgende:  Werden bei entlasteten Walzen gemäss       Fig.    14 durch Drehen -der Handkurbel 7 5  und der beide Maschinenseiten verbindenden  Welle 72 und     damit    unter Vermittlung der  Schraubenräder 76, 77 und 78 die Spindeln  68 und 69 so gedreht, dass sie sich in die  Ansätze 66 einschrauben, so werden die Fe  dern 73 zusammengepresst und damit die  Walzen 3 und 5 so weit genähert, bis sie  an der Walze 2 anliegen. Bei weiterer Nä  herung .der Walzen 3 und 5, unter Wirkung  der Federn 73, steigen sie auf der     Oberfläehe     .der Walze 2, bis sie sich auch an der Walze  4 anlegen.

   Dabei heben sich die Ansätze 64  und 66 von den     Gleitflächen    79 und 80 ab  und die ganze     Pressvorrichtung    wird nur  noch von den Ansätzen der Lager 65 und 6 7  gehalten, so dass sich die Walzen 3 und 5  mit gleichmässiger Pressung an die Walzen 2      und 4 anlegen können. Sobald die vier Wal  zen sich berühren, werden durch weiteres  Drehen der Kurbel 75 die Anschlagringe 74  von den Ansätzen 64 abgehoben und die Fe  dern 73 zusammengepresst und so die Wal  zenpressung erhöht. Um bei entlasteten Wal  zen zwecks besserer Zugänglichkeit des Flot  tenraumes die Walzen 3 und 5 auseinander  zu bewegen, wird an der Handkurbel 75 in  der umgekehrten Richtung wie bei der  Druckerzeugung gedreht.

   Hierdurch vergrö  ssert sich der Abstand der Lager 65 und 67,  deren Ansätze 64 und 66 auf den Gleitbah  nen 79 und 80 gleiten, bis sie die     End-          anschläge    81 und 82 berühren. Ein und die  selbe Handkurbel dient also zur Druckerzeu  gung und -regulierung, sowie zur Walzen  entlastung und zum Ausfahren der Walzen.  



  In den Fig. 16 und 17 ist die seitliche  Abdichtung der Flottenräume für die Vor  richtung nach der ersten     Ausführungsform     dargestellt.  



  Die     Dichtungsplatten    8 werden hier un  ter Vermittlung des dreiarmigen Hebels 9  durch die Feder 10 gegen die Stirnseiten der  Walzen 2 bis 5 gepresst. Die Spannung der  Feder 10 und damit der Anpressungsdruck  der Platte 8 gegen die Walzen kann dabei  durch die im Maschinengestell achsial ver  stellbare Federpressspindel 12 verändert wer  den, indem vermittelst des Handrades 11 die  Spindel 12 mehr oder weniger in das Ma  schinengestell eingeschraubt wird. Die Achse  13, die zugleich als Flotten- oder als     Heiz-          dampfzuführung    dient, ist in der Spindel 12  geführt, während der im Maschinengestell  angebrachte Stift 14 die Drehung des Hebels  9 verhindert.  



  In den Fig. 18 und 19 ist die seitliche  Abdichtung des Flottenraumes für die Ma  schine nach der zweiten Ausführungsform  dargestellt. Die Dichtungsplatten 8 werden  hier unter Vermittlung der Trag- und Druck  bolzen 51, der Federn 52 und der im Maschi  nenständer achsial verschiebbaren     Federpress-          spindeln    53 gegen die Stirnseiten der Walzen  gepresst.    Durch die beschriebene Ausbildung der  seitlichen Abdichtung kann der Dichtungs  druck der Platten 8 auf ein Minimum redu  ziert werden, weil er sich selbsttätig ganz  gleichmässig auf die vier Walzen verteilt, so  dass bei zuverlässiger Abdichtung die Ab  nützung der Walzenstirnseiten und der Dich  tungsplatte auf ein Minimum reduziert und  gleichzeitig die Antriebskraft der Maschine  bedeutend herabgesetzt werden kann.  



  Im folgenden werden noch die Verhält  nisse, die sich bei der achsialen Verschiebung  einer oder mehrerer Walzen ergeben, anhand  der Fig. 20 bis 23 erläutert:  Bei symmetrischer Anordnung der Dich  tungsplatte (Fig. 20) sind auf der linken  Seite die von der Federpressung Q' erzeugten  Pressungen zwischen Platte 8 und den Wal  zen 2, 3, 4 und 5 gleich gross, das heisst, es  ist P2' = P3' = P4' = P5' = · Q' und dem  entsprechend auf der rechten Seite P2'' =  P3'' = P4'' = P5'' = · Q''. Bei gleichmässig  einregulierter Federpressung ist     Q'=-    Q"  und demnach sind alle Dichtungsdrücke P  einander gleich.

   Verschiebt sich die Walze 3  in der Längsrichtung in die     gestrichelt    ge  zeichnete Lage     (Fig.    21), so verbleibt die  linke Dichtungsplatte in ihrer Lage, da sie  sich gegen die Walzen 2, 4 und 5 anlegt.  Der Druck P3' wird jedoch<B>=O,</B> während  die Drücke P2', P4' und P5' auf     '/3        Q'    an  wachsen.

   Die Dichtungsplatte 8 auf der  rechten Seite hebt sich bei der eingezeichne  ten Verschiebung von den Walzen 2 und 4  ab, die Drücke P2" und P4" werden = 0, Q"  wächst entsprechend der     Zusammendrückung     der Feder und der Angriffspunkt der Drücke  zwischen Dichtungsplatte 8 und Walzen     :3     und 5 verschiebt sich infolge der Schrägstel  lung der Dichtungsplatte in der eingezeich  neten Weise derart, dass die wirksamen Ent  fernungen von der Kraft     Q    sich von     a    auf<I>b</I>  und c verändern.

   Es gelten .demnach fol  gende Gleichungen: P3"     +    P5" = Q" und  P3" : P5" = b : c, also
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    Bei der gezeichneten Längsverschiebung der  Walze 3 wächst demnach die Kraft P3",      während die Kraft P3' = 0 wird, so dass die       Walze    selbsttätig von den Dichtungsplatten  zurückgeführt wird. bis wieder Druckaus  gleich eintritt.  



  Bei der     Verschiebung        zweier    benachbarter  Walzen 3 und 4 nach Fig. 22 neigt sich die  Dichtungsplatte 8 um ihre Symmetrieachse,  so dass auf der linken Seite die Drücke P3'  und P4' nahezu verschwinden, ebenso auf der  rechten Seite die Drücke P2'' und P5'', wäh  rend auf der linken Seite die Drücke P2' und  P5' auf ¸ Q' und auf der rechten Seite die  Drücke P3'' und P4'' auf ¸ Q'' anwachsen,  wobei noch zu berücksichtigen ist, dass die  Federkraft Q'' ihrerseits entsprechend der  Zusammendrückung der Feder an dieser  Seite wächst. Die Dichtungsplatten 8 haben  also auch in diesem Fall die Tendenz, die ver  schobenen Walzen wieder in ihre Anfangs  stelle zurückzuführen.  



  Bei der Längsverschiebung zweier gegen  überliegender Walzen 2 und 4 (Fig. 23)  bleibt die     Dichtungsplatte    8 der linken Seite  in ihrer Lage, während die Dichtungsplatte  8 der rechten Seite parallel mit sich selbst  verschoben wird. Die Drücke P2' und P4'  der linken Seite, sowie P3'' und P5'' der  rechten Seite werden = O, die Drücke M3'=  P5' = ¸ Q' und die Drücke P2'' = P4'' =  ¸ Q'', wobei wiederum Q'' entsprechend der  Zusammendrückung der Feder gewachsen ist.  Auch in diesem Falle werden die Walzen  durch die Dichtungsdrücke selbsttätig in die  Anfangsstellung zurückgeführt.  



  Die in den Figuren gezeichnete, verhält  nismässig grosse Längsverschiebung ist in  Wirklichkeit so     klein,    dass die     Zusammen-          drückung    der rechtsseitigen Feder praktisch  vernachlässigt werden kann. Bei einer Ver  schiebung von drei Walzen treten Verhält  nisse entsprechend der     Verschiebung    einer  einzelnen Walze auf, so dass dieser Fall auch  durch Fig. 21 dargestellt ist.  



  Bei der Verwendung heisser Behandlungs  flüssigkeiten werden die Federn, die die  Kraft Q' und Q'' erzeugen, entsprechend der  Längenausdehnung der Walzen zusammen  gedrückt. Diese Zusammendrückungen sind    aber im Verhältnis zur Vorspannung der Fe  der derartig klein, dass messbare Druckunter  schiede bei der Verwendung heisser oder kal  ter Behandlungsflüssigkeiten praktisch über  haupt nicht auftreten, während bei starr     an-          gepressten        Platten    die geringen Längsdehnun  gen der Walzen infolge dieser Temperatur  differenzen schon genügen, um die Dich  tungsdrücke unzulässig hoch zu steigern, so  dass ausserordentlich starke Abnutzung der  Platten und Walzenstirnseiten, sowie sogar  Maschinenstillstände dadurch hervorgerufen  wurden.  



  Um die Zugänglichkeit zum innern Flot  tenraum zu erhöhen oder inliegende Teile  auszubauen, werden die mit Gewinde ver  sehenen     Federpressspindeln    53     (Fig.    19) so  weit zurückgedreht, bis die Federn 52 voll  ständig entlastet sind und der am Druckbol  zen 51 angebrachte Schulterring durch die  Hülsen 53 von den Walzen weggezogen wird  und somit die Dichtungsplatten 8 abgehoben  werden.  



  Die in den     Fig.    16 und 17 gezeichnete  Anordnung mit dem dreiarmigen Hebel 9 soll  einen einigermassen gleichmässigen Abdich  tungsdruck des geschlossenen Flottenraumes  und des offenen Flottenraumes gewähr  leisten, durch Wahl der Abstände der drei  Auflagepunkte von der Feder 10. Im übri  gen werden auch bei dieser Anordnung die  Walzen bei Längsverschiebung     selbsttätig          zurückgeführt,    wenn auch die schematische  Darstellung nicht ohne weiteres auf diesen  Fall übernommen werden kann.



  Device for the wet treatment of textile goods in web form with four rollers that can be pressure-regulated against one another and that form a liquor space closed by a lateral seal. The present invention relates to a device for the wet treatment of textile goods, for example fabrics or warp threads, in web form with four rollers that can be pressurized against each other and that form a liquor space closed by a lateral seal.



  The known machines of this type have several control points for pressing the individual rollers against each other, so that it is very difficult or almost impossible to achieve the same pressure at all four pressing points of the rollers. Furthermore, there is the disadvantage that the pressure is not evenly distributed over the entire length of the roll, so that sufficient sealing of the liquor space enclosed by the rolls can only be achieved by exerting a relatively large amount of pressure on the individual rolls.



  According to the present invention there is ensured against a uniform pressure within the entire device that two opposing rollers with their pins are each mounted in a freely movable frame, these frames are designed so that the rollers stored therein opposite the two other rollers can automatically adjust, where by a good sealing of the liquor space by the rollers, with a very low, because even pressure and thus an even end effect on the web to be treated and a gentle treatment more sensitive, no high pressure load-bearing tracks is guaranteed.



  This design also makes it possible that a pressing device acting on at least one roller to load and relieve the rollers can be regulated from one point, and that a liquor room that is easily accessible at all times is obtained, which significantly simplifies the operation of the machine. Trough presses with several troughs or similarly acting devices can also be regulated from one point, but naturally only with the interposition of pre-regulating means.

   For treating knitted goods or the like, freely movable rollers in the expanded tube have been arranged in the correspondingly wider roller joint of a squeezing unit. However, here the movable rollers are not radially but axially displaceable so that even pressing is not guaranteed.



  The previously known devices for wet treatment also have lateral up processing plates to seal the liquor space formed by the rollers, which are axially displaceable inserted into the gusset space formed by the rollers. However, these sealing plates have the disadvantage that the sealing pressure cannot be regulated, and that if the roller pressure is increased and the roller surface is deformed slightly, the sealing plates are pinched and thus impair the operation of the machine.

   Sealing plates are also known which are pressed against the end faces of the rollers with several, mostly four spindles, but on the one hand it is hardly possible to achieve a uniform seal when setting several spindles and on the other hand the sealing plate is opened at high temperatures. temperature fluctuations caused by the use of cold and hot treatment fluids, either with excessively high pressure, which can cause heavy wear on the sliding parts or even standstill of the machine, or vice versa with insufficient pressure,

   so that an actual seal does not even come about.



  In a preferred embodiment of the invention, these disadvantages are eliminated by the fact that springs act on lateral sealing plates, which press the plates evenly against the end faces, with the sealing plates automatically returning these rollers when the rollers are shifted in the longitudinal direction. A device for regulating the spring tension which can be actuated from one point can also be provided, by means of which a uniform sealing pressure is achieved on all four rollers.



  In the accompanying drawings, several embodiments of the subject of the invention are shown. 1 shows a first exemplary embodiment in side view, the rollers being shown in the loaded state; Fig. 2 is an end view of Fig. 1, partly in section; 3 to 6 show individual parts of the Ma machine according to FIG. 1 and FIGS. 7 and 8 are schematic representations of the rollers in the relieved and in the mutually lifted state; Fig. 9 shows a second Ausführungsbei game in side view, the rollers as turn are shown in a loaded state;

         Fig. 10 is an end view partly in section of a machine side; Fig. 11 and 12 are again schematic representations of the rollers in relieved system and in lifted from each other to stand; 13 to 15 show a third exemplary embodiment, namely: FIG. 13 is a side view with the rollers in the loaded state, FIG. 14 is the same view with the rollers raised and FIG. 15 is an end view of one side of the machine;

         16 and 17 show in side view and in cross section the lateral sealing of the liquor spaces according to the first exemplary embodiment; 18 and 19 show, in side view and cross section, the lateral seals of the liquor compartment according to the second example of play; 20 to 23 show different cases of the longitudinal displacement of the rollers schematically, specifically showing: FIG. 20 a side view of the rollers and the sealing plate, FIG. 21 a longitudinal section along line II, FIG. 22 a longitudinal section along line II-II , and FIG. 23 shows a longitudinal section likewise along line II in FIG. 20.



  According to the first embodiment of FIGS. 1 to 8, the shaft of the roller 2 is mounted in the machine frame 1, which forms the closed liquor space 6 or the open liquor space 7 with the rollers 3, 4 and 5. In these liquor rooms 6, 7 be there is the treatment liquid for the wet treatment, for example dyeing of the textile, which is pulled through the liquor in web form between the rotating rollers and treated in the process.

    For the lateral sealing of the liquor spaces, the sealing plates 8 are used, which are pressed against the end faces of the rollers with the aid of a spring adjustable by a control device and the liquor spaces 6, 7 close laterally.



  The pins of the roller 4 are mounted in the press levers 16 provided with lifting cams 15, one end of which is under the action of the spring 17 and can rest against an adjustable stop 18, while the other end of the lever is to eccentric bushings 20 attached to the shaft 19 , which leads ge in slots 21 of the machine stand, is pivotable. Pendulum levers 22 guide the shaft 19 in the shape of a circular arc around the fixed axis 23 when the shaft 19 is rotated 180 by a hand lever or a corresponding operating handle 24. The continuous shaft 26 provided with a hand crank 25 carries a pair of bevel gears 27, 28 on each machine side, when the spring suspension 30, designed as a nut for the spindle 29, is rotated in the longitudinal direction, causing a change in the tension of the spring 17.

      The pins of the rollers 3 and 5 are mounted in double-armed levers 31, 32 which are articulated to one another by the pull rod 33 at one end of the lever and the other lever ends are connected to the double fork lever 37 attached to the shaft 36 by means of links 34, 35. The parts 31 to 37 thus each form a freely movable frame for the storage of the rollers 3, 5. On the link pin 38 rollers 39 are arranged directly above the lift-off curves 15. To lock and rotate the shaft 36 mounted in the machine frame, a head piece 41 provided with guides and pivot pins for the handle lever 40 with a spring 42 is attached to its end.

    which pushes a bolt 43 that is connected to the handle lever 40 and is slidably guided into a bore 44 of the press lever 16. The hinge pin 45 of the tie rod 33 is guided with adjustable play in the slot 46 of the handlebar 4 7. 48 and 49 are the usual unwinding and rolling devices for the fabric or chain web, the course of which is given in Fig. 1 in dashed lines.



  The mode of operation is as follows: If the roller 4 is loaded by tensioning the spring 17, the pressure at the contact lines of the roller surface is transferred to the rollers 3 and 5 and from these in turn to the roller? The distance between the M-rollers 3 and 5 cannot be changed in the pressing position because the levers 31 and 32, the pull rod 33 and the links 34 and 35 then form a parallelogram, which can, however, be angularly displaced in order to automatically equalize the pressure between the four rollers to enable.

   The pins 38 of the levers 31 and 32 can move on arcs of a circle around the fixed pivot points .the handlebars 34 and 35, while the pivot pin 45 of the lever 31 can move freely according to the game in the slot 46 of the rotatable lever 47 and the lever 32 can be pivoted about the hinge pin 45 '.

   An increase in pressure at a roller contact point, for example caused by the running-in of a thicker fabric, immediately causes a minimal movement of the rollers apart at this pressure point and a corresponding countermovement given by the lever parallelogram at other roller contact points, which in turn results in an increase in pressure until the forces acting on the parallelogram lever are in equilibrium again, until the pressure equalization has occurred automatically at all roller contact points.



  Due to the weight of the rollers, depending on the roller arrangement selected, an additional pressure of a certain magnitude occurs at certain roller contact points, which is either left on purpose, for example in order to squeeze out the fabric most strongly at the last pressing point, or which is balanced by springs or weights or can be compensated by appropriately dimensioning the lever. Otherwise, however, there is an immediate, automatic, complete pressure equalization at all four pressing points with any change in tension of the springs 17.

   Even when the load is reloaded after the pressure has been released by rotating the shafts 19, the previous uniform pressure distribution is immediately restored. To relieve, the shaft 19 with the Ex zenterbüchsen 20 is rotated by 180 by loading the operating handle 24, the shaft 19 moving on an arc around the fixed axis 23, while the Ex center circumference is adjusted in the direction of the slot 21 by the eccentricity . First, the press lever 16 is pivoted about the axis of the roller 4 under the action of the spring 17 until it rests against the stop 18, then the roller 4 is lifted off the rollers 3 and 5 with the stop 18 as the pivot point and, as soon as the Abhebekur ven 15 touch the rollers 39, the rollers 3 and 5 are also raised.

   Under the influence of the own weight of the rollers, roller 3 first moves on the surface of roller 2 in the direction of arrow A (Fug. I) until the hinge pin 45 rests against the end of the slot 46 and moves then both rollers 3 and 5 lift off from roller 2 according to FIG.



  To quickly and completely relieve all four pressure points, it is only necessary to turn a single control handle on one side of the machine. To the rollers 3 and 5, for the purpose of accessibility of the liquor compartment 6, the bolt 43 is pulled out of the bore 44 with the help of the handle lever 40 and then the head piece 41 with the shaft 36 and the double fork levers 37 on both sides of the machine rotated 180. This rol len, the rollers 39 connected by links 34 and 35 with double fork levers 37 on the lift-off curves according to FIG. 8.



  According to the second embodiment (Fug. 9 to 12), the shaft of the roller 2 is mounted in the machine frame 1, which in turn forms the closed liquor space 6 with the rollers 3, 4 and 5, which is closed on the side by sealing plates 8. The pins of the rollers 4 are mounted in the press levers 16, one end of which is under the action of a spring 17 and can rest against an adjustable stop 18, while the other end of the lever is attached to the shaft 19 by Eazenterbüchsen 20, which is in slots 21 of the Machine stand are guided, is pivotable.

   The continuous shaft 26 provided with a hand crank 25 carries a <B> 27, </B> 28 on each side of the machine, during the rotation of which the spring suspension 30, designed as a nut for the spindle 29, is displaced in the longitudinal direction and so causes tension tion .the spring 17 causes.



  On a pin 54 of the press lever 16 hang when the roller is lifted, the double lever 56 like a balance beam in slots 55 at their ends, the pins 57 for the pivot bearings 58 of the rollers 3 and 5 ge superimposed. Bolts 59 guided in the double lever can be pushed into corresponding bores in the pivot bearings 58 to secure them in the working position. The parts 56 to 59 also each form a freely movable frame for the storage of the rollers 3, 5. On the pin 57 attached gears or toothed segments 60 engage in small, on the continuous shafts 61 be fixed gears 62, which be from Handkur 68 or the like can be rotated.



  The way the machine works is as follows: In the pressing position, the distance between the rollers 3 and 5 cannot be changed, since the pivot bearings 58 are immovably connected to the balance beam 56 by bolts 59. The slot 55 has enough play on all sides around the pin 54 so that the balance beam 56 can adjust itself until the rollers lie against each other at all four pressing points with the same pressure. In a manner similar to the embodiment according to FIGS. 1 and 2, the additional pressure caused by the dead weight of the rollers can also be intentionally left in this embodiment or can be compensated by balancing.

   To relieve the load, the shaft 19 is rotated 180, whereby, as in the previous embodiment, the press lever 16 first rests on the stop 18, then the roller 4 mounted in the press lever lifts off the two rollers 3 and 5 until the pin 54 at the upper end of the slot 55 is applied. When the press lever is raised further, the balance beam 56 with the rollers 3 and 5 is also raised, as can be seen from FIG. 11. Here, too, the rollers 3 and 5 can be swiveled out after the bolts 59 have been pulled out, namely by turning the crank 63 in the direction of arrow B (Fig. 9) with the help of the gears 60 and 62, the pivot bearing moves in the direction of arrow C ( Fug. 9) in the position shown in FIG.

   In this embodiment, too, the actuation of one hand crank 25 is sufficient for pressure regulation and the actuation of one operating handle 24 to relieve the pressure on the rollers.



  Without changing the principle, the springs 17 and their adjustment device can be replaced by a hydraulic arrangement.



  According to the third exemplary embodiment (FIGS. 13 to 15), the journals of the rollers 2 and 4 are mounted in the machine frame 1. The lugs 64 of the bearings 65 are provided with holes and the lugs 66 of the bearings 6 7 are threaded for guiding the spindles 68 and 69. Here, too, the parts 46 to 69 each form a freely movable frame for the storage of the rollers 3, 5. With the support and thrust bearings 70 for the spindles 68 and 69, the bearing 71 for the helical shaft connecting the two machine sides 2 is related .

   Springs 73 are used to generate and regulate the roller pressure and press when relieving the roller pressure, the approaches 64 against the stop rings. 74 of the spindles. Small helical gears 76 attached to the shaft 72 actuated by the hand crank 75 engage, the larger helical gears 77, 78, which are fastened to the spindles 68 and 69. Sliding surfaces 79 and 80 attached to the machine frame with end stops 81 and 82 serve as supports for bearing lugs 61 and 66 when the rollers are relieved.



  The mode of operation is as follows: If the rollers are relieved according to FIG. 14 by turning the hand crank 7 5 and the shaft 72 connecting the two machine sides and thus with the help of the helical gears 76, 77 and 78, the spindles 68 and 69 are rotated so that they turn into screw in the lugs 66, the Fe countries 73 are pressed together and thus the rollers 3 and 5 are approached until they rest against the roller 2. As the rollers 3 and 5 approach further, under the action of the springs 73, they rise on the surface of the roller 2 until they also come into contact with the roller 4.

   The lugs 64 and 66 stand out from the sliding surfaces 79 and 80 and the entire press device is only held by the lugs of the bearings 65 and 67 so that the rollers 3 and 5 are pressed evenly against the rollers 2 and 4 can create. As soon as the four rollers touch, the stop rings 74 are lifted from the lugs 64 by further turning the crank 75 and the springs 73 are pressed together, thus increasing the roller pressure. In order to move the rollers 3 and 5 apart with relieved Wal zen for the purpose of better accessibility of the Flot tenraumes, the hand crank 75 is rotated in the opposite direction as in the pressure generation.

   This increases the distance between the bearings 65 and 67, the projections 64 and 66 of which slide on the sliding tracks 79 and 80 until they touch the end stops 81 and 82. One and the same hand crank is used to generate and regulate the pressure, as well as to relieve the pressure on the rollers and to extend the rollers.



  16 and 17, the lateral sealing of the liquor spaces for the device is shown in the first embodiment.



  The sealing plates 8 are here un ter mediated by the three-armed lever 9 pressed by the spring 10 against the end faces of the rollers 2 to 5. The tension of the spring 10 and thus the contact pressure of the plate 8 against the rollers can be changed by the axially adjustable spring press spindle 12 in the machine frame by means of the handwheel 11, the spindle 12 is more or less screwed into the machine frame. The axis 13, which also serves as a liquor or heating steam supply, is guided in the spindle 12, while the pin 14 mounted in the machine frame prevents the lever 9 from rotating.



  In Figs. 18 and 19, the side seal of the liquor space for the Ma machine is shown according to the second embodiment. The sealing plates 8 are here pressed against the end faces of the rollers by means of the support and pressure bolts 51, the springs 52 and the axially displaceable spring press spindles 53 in the machine stand. Through the described formation of the side seal, the sealing pressure of the plates 8 can be reduced to a minimum, because it is automatically distributed evenly over the four rollers, so that with reliable sealing, the wear on the roller end faces and the sealing plate to a minimum reduced and at the same time the driving force of the machine can be significantly reduced.



  In the following, the ratios that result from the axial displacement of one or more rollers are explained with reference to FIGS. 20 to 23: With a symmetrical arrangement of the sealing plate (FIG. 20) are on the left side of the spring compression Q. 'The pressures generated between the plate 8 and the rollers 2, 3, 4 and 5 are the same size, i.e. it is P2' = P3 '= P4' = P5 '= Q' and the corresponding P2 '' on the right = P3 "= P4" = P5 "= · Q". If the spring compression is evenly regulated, Q '= - Q "and accordingly all sealing pressures P are equal to one another.

   If the roller 3 moves in the longitudinal direction into the position shown in dashed lines (FIG. 21), the left sealing plate remains in its position as it rests against the rollers 2, 4 and 5. The pressure P3 'will however <B> = O, </B> while the pressures P2', P4 'and P5' increase to '/ 3 Q'.

   The sealing plate 8 on the right stands out from the rollers 2 and 4 when the shift is drawn in, the pressures P2 "and P4" = 0, Q "grows according to the compression of the spring and the point of application of the pressures between the sealing plate 8 and Rollers: 3 and 5 shifts as a result of the inclination of the sealing plate in the manner shown in such a way that the effective distances from the force Q change from a to <I> b </I> and c.

   The following equations apply: P3 "+ P5" = Q "and P3": P5 "= b: c, that is
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    With the drawn longitudinal displacement of the roller 3, the force P3 ″ increases, while the force P3 '= 0, so that the roller is automatically returned by the sealing plates until the pressure is released again.



  When two adjacent rollers 3 and 4 are displaced according to FIG. 22, the sealing plate 8 inclines about its axis of symmetry so that the pressures P3 'and P4' almost disappear on the left-hand side, as do the pressures P2 '' and P5 on the right-hand side '', while on the left side the pressures P2 'and P5' increase to ¸ Q 'and on the right side the pressures P3' 'and P4' 'increase to ¸ Q' ', whereby it must also be taken into account that the spring force Q '' in turn grows according to the compression of the spring on this side. The sealing plates 8 therefore also in this case have a tendency to return the shifted rollers back to their starting point.



  During the longitudinal displacement of two opposing rollers 2 and 4 (FIG. 23), the sealing plate 8 on the left side remains in its position, while the sealing plate 8 on the right side is displaced parallel to itself. The pressures P2 'and P4' on the left and P3 '' and P5 '' on the right become = O, the pressures M3 '= P5' = ¸ Q 'and the pressures P2' '= P4' '= ¸ Q '', where again Q '' has grown according to the compression of the spring. In this case, too, the rollers are automatically returned to their initial position by the sealing pressures.



  The relatively large longitudinal displacement shown in the figures is actually so small that the compression of the spring on the right-hand side can practically be neglected. When three rollers are shifted, ratios corresponding to the shifting of a single roller occur, so that this case is also shown by FIG.



  When using hot treatment fluids, the springs that generate the force Q 'and Q' 'are pressed together according to the linear expansion of the rollers. These compressions are so small in relation to the pretensioning of the springs that measurable pressure differences practically do not occur at all when using hot or cold treatment fluids, while with rigidly pressed plates the slight longitudinal expansion of the rollers as a result of this temperature difference does suffice to increase the sealing pressures to an unacceptably high level, so that extraordinarily heavy wear on the plates and roll faces, as well as even machine downtimes, were caused.



  In order to increase the accessibility to the inner flot ten space or to expand the parts inside, the threaded spring press spindles 53 (Fig. 19) are turned back until the springs 52 are fully relieved and the shoulder ring attached to the pressure bolt 51 through the sleeves 53 is pulled away from the rollers and thus the sealing plates 8 are lifted off.



  The arrangement shown in FIGS. 16 and 17 with the three-armed lever 9 is intended to provide a reasonably uniform sealing pressure of the closed liquor space and the open liquor space by choosing the spacing of the three support points from the spring 10. In addition, this also applies to this Arrangement, the rollers automatically returned when they are longitudinally shifted, even if the schematic representation cannot readily be adopted in this case.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Nassbehandeln von Tex tilgut in Bahnform mit vier gegeneinander regelbar anpressbaren, einen durch seitliche Abdichtung geschlossenen Flottenraum bil denden Walzen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenüberliegende Walzen mit ihren Zapfen in je einem frei beweglichen Rahme n gelagert sind, wobei diese Rahmen so aus gebildet sind. dass sich die darin gelagerten Walzen gegenüber den zwei andern Walzen selbsttätig einstellen, sobald eine der vier Walzen gegen die jeweils gegenüberliegende bewegt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. PATENT CLAIM: Device for the wet treatment of textile goods in web form with four rollers that can be pressurized against each other and that form a liquor space closed by a lateral seal, characterized in that two opposing rollers with their pins are each mounted in a freely movable frame, these frames so are formed from. that the rollers stored in it adjust automatically to the two other rollers as soon as one of the four rollers is moved against the opposite one. SUBCLAIMS: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine auf min destens eine Walze einwirkende Pressvor- richtung zum Belasten und Entlasten der Walzen von einer Stelle aus regulierbar ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass von den zwei nicht an den be weglichen Rahmen angeordneten Walzen die eine fest gelagert ist und die andere mit ihren Zapfen in schwenkbaren, durch Pressmittel belasteten Presshebeln ge lagert ist. 3. Device according to patent claim, characterized in that a pressing device acting on at least one roller for loading and unloading the rollers can be regulated from one point. 2. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that of the two rollers not arranged on the movable frame, one is fixedly mounted and the other is superimposed with its pin in pivotable press levers loaded by pressing means. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die beweglichen Rah men mit den Presshebeln in Wirkungs verbindung stehen, derart, dass beim Ver- schwenken der Presshebel zuerst die in diesen Presshebeln gelagerte Walze ab gehoben wird, worauf beim weiteren Verschwenken dieser Hebel die Rahmen mitgenommen und dadurch die darin ge lagerten Walzen von der fest gelagerten Walze abgehoben werden. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass auf einer in Pendelhebeln gelagerten, beide Maschi nenseiten verbindenden Welle in die Presshebel eingreifende, in Schlitzen ge führte Exzenter befestigt sind. 5. Device according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the movable frames are in operative connection with the press levers, in such a way that when the press levers are pivoted, the roller mounted in these press levers is first lifted off, followed by further pivoting this lever taken the frame and thereby the rollers stored therein ge are lifted from the fixed roller. 4. The device according to dependent claim 3, characterized in that on a mounted in pendulum levers, both Maschi nenseiten connecting shaft in the press lever engaging, led eccentrics in slots are attached. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rahmen durch zu einem Parallelogramm zusammenschliess- bare Gelenkstücke gebildet werden, von denen je zwei einander gegenüberliegende Stücke als Walzenlagerungshebel dienen und durch zwei Lenker, sowie einer um 180' schwenkbaren, am Presshebel gelagerten Lenker-Verbindunghebel an ihrem einen Ende verriegelbar, an ihrem andern Ende aber durch ein seinerseits an je einem Schwenkarm angelenktes Verbindungsstück verbunden sind. 6. Device according to patent claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that the frames are formed by articulated pieces which can be joined together to form a parallelogram, of which two opposing pieces serve as roller bearing levers and two links and one pivotable by 180 'on the Handlebar connecting levers mounted on pressing levers can be locked at one end, but are connected at their other end by a connecting piece which is in turn articulated to a pivot arm. 6th Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass auf den Press- hebeln Hubkurven angeordnet sind, auf denen die verriegelbaren Endgelenke der Walzenlagerungshebel mittelst Rollen beim Verriegeln und Entriegeln eine Führung finden. 7. Device according to dependent claim 5, characterized in that lifting cams are arranged on the press levers, on which the lockable end joints of the roller mounting levers are guided by means of rollers during locking and unlocking. 7th Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, .dass die Rahmen aus je einem auf jeder Maschinenseite wagebal- kenartig an -den Presshebeln angelenkten Doppelhebel bestehen, in dessen Enden durch Stifte feststellbare Schwenklager für zwei der Presswalzen vorgesehen sind. B. Device according to claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that the frames consist of one double lever on each side of the machine, which is hinged to the press levers in the manner of a gantry beam and in the ends of which pivot bearings for two of the press rolls are provided which can be locked by pins. B. Vorrichtung nach Unteranspiuch 7, da durch gekennzeichnet, .dass die Schwenk lager der Walzen durch im Doppelhebel drehbar gelagerte Bedienungsgriffe un ter Vermittlung von Übertragungsele menten zwecks Zugänglichkeit des von den Walzen gebildeten Flottenraumes ausgeschwenkt werden. 9. Device according to Unteranspiuch 7, characterized in .that the pivot bearings of the rollers are pivoted out by means of operating handles rotatably mounted in the double lever under the mediation of transmission elements for the purpose of accessibility of the liquor space formed by the rollers. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei gegenüberlie gende Walzen fest gelagert sind und die auf Gleitbahnen geführten Lager .der beiden andern Walzen durch Gewinde spindeln unter Zwischenschaltung von Federn derartig miteinander verbunden sind, dass durch Hineinschrauben der Spindeln die Walzenpressung vergrössert und durch Hinausschrauben der Spin deln die Walzen entlastet, sowie vonein ander abgehoben werden können. 10. Device according to patent claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that two opposing rollers are firmly mounted and the bearings, which are guided on slideways, of the two other rollers are connected to one another by thread spindles with the interposition of springs in such a way that by screwing in the spindles the Roller pressure is increased and the rollers are relieved by unscrewing the spindles and can be lifted from one another. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, dass auf seitliche Dichtungsplatten Federn einwirken, wel che die Platten gleichmässig an die Stirn seite anpressen, wobei bei der Verschie bung von Walzen in der Längsrichtung die Dichtungsplatten diese Walzen selbsttätig zurückführen. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass eine von einer Stelle aus betätigbare Vorrichtung für die Regulierung der Federspannung vor gesehen ist, durch welche an allen vier Walzen ein gleichmässiger Dichtungs druck erzielt wird. 12. Device according to patent claim, characterized in that springs act on lateral sealing plates, which press the plates evenly against the end face, with the sealing plates automatically returning these rollers when the rollers are moved in the longitudinal direction. 11. The device according to dependent claim 10, characterized in that a device for regulating the spring tension which can be actuated from one point is seen through which a uniform sealing pressure is achieved on all four rollers. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Regulier- vorrichtung für die Federspannung so ausgebildet ist, dass damit die Dichtungs platte vom Dichtungsdruck entlastet und von den Walzen ganz abgehoben werden kann. Device according to dependent claim 11, characterized in that the regulating device for the spring tension is designed in such a way that the sealing plate can thereby be relieved of the sealing pressure and completely lifted off the rollers.
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