[go: up one dir, main page]

CH154877A - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Metallschrötlingen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Herstellung von Metallschrötlingen.

Info

Publication number
CH154877A
CH154877A CH154877DA CH154877A CH 154877 A CH154877 A CH 154877A CH 154877D A CH154877D A CH 154877DA CH 154877 A CH154877 A CH 154877A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
molds
machine
machine according
casting
chips
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited Ford Motor Company
Original Assignee
Ford Motor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Motor Co filed Critical Ford Motor Co
Publication of CH154877A publication Critical patent/CH154877A/de

Links

Landscapes

  • Forging (AREA)

Description


      Yertahren    und Maschine zur Herstellung von     Metallschrötlingen.       Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  fahren und eine Maschine zur Herstellung  von     Metallschrötlingen.     



  Das Verfahren gemäss der Erfindung be  steht darin, dass man zuerst durch einen kon  tinuierlichen Prozess die     Schrötlinge    einzeln  in permanenten Formen giesst, diese     Schröt-          linge    auf eine     Abschermaschine    bringt und  dann die     Schrötlinge    in einer     Schmiedepresse     schmiedet, wobei die     Zuricht-    und Schmiede  operationen mit der ursprünglichen Giess  hitze in den Schrötlingen vollzogen werden.  



  Die zur Ausführung dieses Verfahrens  dienende Maschine besitzt eine Vielheit von       Gussformen    und     Fördermittel,    welche die  Formen tragen und     kontinuierlich    auf einer  endlosen und teilweise geneigten Bahn be  wegen, ferner eine vor der geneigten Bahn  angeordnete     Giessvorrichtung,um    die Formen  mit flüssigem Metall einzeln zu füllen wäh  rend sie die geneigte Bahn passieren, und  selbsttätige Mittel zum Entleeren der Formen    während ihrer Bewegung auf dem Förderer  und zum sofortigen Überführen der     Guss-          schrötlinge    nach     einer        Aurichtmasc.hine    und  Schmiedepresse,

   so dass die     Zuricht-    und  Schmiedeoperationen mit der ursprünglichen  Giesshitze in den     Sehrötlingen    vollzogen wer  den können.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel einer zur Ausübung des  Verfahrens dienenden Maschine durch     Fig.    1  im Aufriss;     Fig.    2 ist ein in grösserem     Mass-          stabe    gezeichneter Schnitt nach der Linie  2-2 in     Fig.    1;     Fig.    3 ist ein Vertikal  Mittelsehnitt durch die     Ausgussmulde    und die  zu füllenden Formen der Maschine nach       Fig.    l;     Fig.    4 ist eine in grösserem Massstab  gezeichnete Ansicht eines Teils der Maschine,  um die Formen umzukehren, wobei einige  Teile zu besserer Darstellung der Konstruk  tion im Schnitt gezeichnet sind;

       Fig.    5 ist  ein Grundriss einer einzelnen Form, und       Fig.    6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 in       Fig.    5.      10     (Fig.    1) bezeichnet eine     Ausgussmulde     für das geschmolzene Metall. Die     Mulde    be  sitzt seitliche Zapfen 11, an welchen ein  Kran angreift, um die Mulde zum und vom  Schmelzofen zu bringen. Mittelst Zapfen 14  und 15 ist die Mulde 10 in Lagern 13 und 16  eines Ständers 12 gelagert. Eine Spindel 5 4  wirkt auf einen Vorsprung der Mulde, so dass  durch Heben der Spindel 54 die Mulde um  die Zapfen 14 gekippt und das Metall über  eine     Ausgussschnauze    in der Nähe der Zapfen  14 ausgegossen werden kann.  



  Ein den vordern Teil der Maschine bil  dendes     Kopfstück    17 ist nahe an der     Mulde     10 mit einer geneigten Bahn 56 versehen. Im       vordern    Teil des Kopfstückes 17 sitzt ein  unteres und ein oberes Paar Kettenräder 18       bezw.    20 auf je einer im Kopfstück gelager  ten Welle 19     bezw.    21 fest, wobei das obere  Paar Kettenräder etwas hinter dem untern  Paar liegt und die geneigte Bahn 56 eine  Tangente zu den     beiden    Kettenrädern bildet.

    Vom Kopfstück 17 erstreckt sich eine obere  horizontale Bahn 22     (Fig.    1 bis 4) rückwärts  bis zu einem Support 24, während sich eine  untere, horizontale Bahn 23 von diesem Sup  port nicht bis zum Kopfstück 17 erstreckt.  Beide     Bahnen    werden von     Zwischenstützen     25     getragen.     



  Ein Paar nicht gezeichneter     Antriebs-          Kettenräder    ist auf einer im hintern Support  241 gelagerten Welle 26 befestigt und wird  über ein Reduktionsgetriebe von einem Elek  tromotor 27 angetrieben. Ein Paar     Förder-          ketten    28 läuft über die drei Paare Ketten  räder und in den Bahnen 22 und 23.    Jedes zweite Glied der Ketten 28 ist mit  einer Lagerbüchse     2;9    mit Deckel 30 versehen,  in welcher Lagerbüchse je ein seitlicher Achs  zapfen 3:1 einer Form :32     (Fig.    5 und 6) dreh  bar gelagert ist.

   Jede Form besitzt eine       konische    Vertiefung 57 und eine     Überlauf-          rinne        33,    über welche überflüssiges Metall  von einer höheren     Form;    in die tiefer gele  gene gelangen kann. Ein vertikales Leitstück  34 ist bestimmt, den     Metallfluss    hierbei zu  leiten.    Ein Paar Längsschienen 35 verbinden die  obern Enden der Stützen 25 miteinander,  während je eine Traverse 36 je ein Paar ein  ander gegenüberliegender Stützen 25 ver  steift. Die die obere Bahn 22 bildenden     U-          Schienen    sind auf des Traversen 36 ab  gestützt.

   Auf den obern Schenkeln dieser     U-          Eisen    laufen zwischen den Lagerbüchsen 29  und den eigentlichen Formen auf den Achs  zapfen 31 lose sitzende Rollen 37 und tragen  die Formen und die Förderketten. Zur Er  höhung der     Steifigkeit    verbinden Winkel  eisen 58 die obern Enden der Stützen 25 mit  einander, während Querbalken 38 sich zwi  schen den     Winkeleisen    58 erstrecken. Von  der untern Fläche der Querbalken 38 ragt  ein Paar paralleler Längsschienen 39 bis zu  den Formen 32 hinunter, um diese beim För  dern längs der     obern    Bahn 22 in vertikaler  Stellung zu halten.  



  Die untere Bahn 23 wird in ähnlicher  Weise von den Stützen 25 getragen. Ein dem  Kopfstück 17 zugekehrter Teil der Bahn 23  ist entfernt, so dass die     Förderketten    zwi  schen dem Ende dieser Bahn und dem Kopf  stück 17     hinunterhängen    können. Ein Paar  vom Kopfstück 17 getragener Führungs  flanschen 59 heben das vordere Ende dieser  schlaffen Kettenteile. Beim ersten Montieren  der Maschine werden die     Förderketten    straff  um die drei Paare Kettenräder gezogen. Nach  kurzer Arbeitszeit der Maschinen werden die  Formen heiss und erhitzen die anliegenden  Förderketten.

   Die von der Temperaturzu  nahme herrührende Verlängerung der     Förder-          ketten    bilden die schlaffen Teile zwischen  dem Ende der untern Bahn     M    und den       Flanschen    59.  



  Vorheizende Gasbrenner 55 sind unter  dem schlaffen Teil der Förderketten angeord  net, so dass die Formen vor dem Einschütten  des     Metalles    in sie geheizt werden, wodurch  ein vorzeitiges     Erstarren    der Schmiederoh  linge vermieden werden kann.  



       Fig.    4 zeigt Mittel zum Wenden der For  men und Entfernen der     Schrötlinge    während      ihrer Wanderung längs der     obern    Bahn 22.  Wie bereits oben erwähnt, werden die For  men während dem grössten Teil der     -,@Tande-          rung    längs der Bahn 22 durch die Führungs  stangen 39 in einer vertikalen Stellung ge  halten. Sobald die Masse in diesen Formen  erstarrt, ist die Entfernung derselben aus den  Formen erwünscht, so dass die     Gussstücke     rasch zu den     Abscher-    und     Schmiedepressen     gefördert werden können.

   Die nachstehend  beschriebenen Mittel sind daher zum Wenden  der Formen und zum Ausklopfen der erstarr  ten Formlinge vorgesehen. Eine Stange 40  erstreckt sich zwischen den     U-Eisen    der Bahn  22 in solcher Stellung, dass der untere Teil  jeder     Form    daran aufstösst. Wenn die Formen  über die Stange 40 passieren, drehen sie sich  um zirka 70   in eine Stellung, in welcher  ihre obern Flächen gegen die Enden von orts  festen Führungsstangen 41     stossen.    Bei der  weiteren Bewegung der     Förderketten    werden  die Formen vollends gewendet, so dass ihre  obern Flächen auf den Stangen 41 in gewen  deter Stellung gleiten.

   Die Rollen 37 sind  dadurch vom Gewicht der Formen entlastet,  so     dass'    die letzteren zwecks Entfernung der       Schrötlinge    ohne Gefahr einer Zerstörung der  Rollen     ausgeklopft    werden können. Dieses  Ausklopfen bewirkt ein am     Gestellteil    43 auf  einem Achszapfen 44 gelagerter Schwing  balken 42. Der     Gestellteil    43 (Fix. 2) über  brückt die Winkeleisen 58, an denen er be  festigt ist. Das eine Ende 45 des Schwing  balkens     49;    ist gegabelt und erfasst die seit  lichen Zapfen 47 eines Puffers 46. In Lagern  des     Gestellteils    43 ist eine Welle 48 gelagert,  welche von einem nicht dargestellten Elek  tromotor angetrieben wird.

   Ein auf der  Welle 48 befestigter Exzenter 49 wirkt auf       einen    am     obern    Ende des Puffers befestigten       Exzenterring    50. Bei der Drehung der Welle  48     schwingt    der Balken 42 rasch um die  Achse 44 und das äussere Ende dieses Bal  kens schlägt auf die unter ihm durchlaufen  den Formen, so     da.ss    die     Schrötlinge    gelockert  werden und aus den Formen fallen. Der Puf  fer 46' gestattet die Schwingungsweite des  Hebels 42 zu     ändern.       Unter den Stangen 41 ist ein Trichter 51  angeordnet, welcher die ausgeklopften       Schrötlinge    aufnimmt.

   Eine an den Trichter  angeschlossene Rinne 52 führt diese     Schröt-          linge    einem zweiten, aus einem endlosen Band  bestehender Förderer 5,3 zu, welcher sie rasch  den verschiedenen     Abscher-    und Schmiede  pressen zuführt, so dass sehr wenig ursprüng  liche Schmelzhitze verloren geht, bevor die       Schrotlinge    wirklich geschmiedet werden.  



  Es ist eine Reihe von     Abscher-    und  Schmiedepressen 60 in der Nähe des För  derers      & 3!    vorgesehen, so     dass-    die diese Pres  sen bedienenden Arbeiter heisse     Schrötlinge     vom Förderer 5'3. erfassen und den Pressen       zubringen        können,    bevor die Temperatur  unter die zum Schmieden gewünschte Tem  peratur     sinkt.     



  Beim Gebrauch der beschriebenen Ma  schine wird das     Formenband    in Gang gesetzt  und werden die Brenner 55 angezündet.  Wenn die Formen eine genügend hohe Tem  peratur erreicht haben, wird mit dem Aus  giessen begonnen. Die     Ausgussmulde    10 wird       mittelst    eines Kranes in den Ständer 12 ge  setzt und das hintere Ende der ersteren     mit-          telst    der Schraube 54 um den     Zapfen    14 ge  hoben, so dass! das geschmolzene Metall in die  an der     Ausgussschnauze    der Mulde vorbei  laufenden Formen 32 fliesst.

   Da. alle Formen  bis zum     Überfliessen    gefüllt werden. fliesst  das überflüssige Metall durch die Kanäle 33  in die untern Formen, wodurch eine gleich  mässige Grösse der Schmiedeformlinge er  reicht und eine     Metallverschwendung    vermie  den     wird.     



  Die gefüllten Formen wandern aufwärts  über die Kettenräder 20 und längs der Bahn       222.    Kurz bevor sie zur     Ausklopfvorrichtung     gelangen, werden sie in der oben beschrie  benen Weise gewendet und hierauf aus  geklopft. Alsdann werden die leeren Formen  weiter gefördert, mit einer Kalklösung be  sprengt und längs der untern Bahn 23 zum  Kettenrad 1!8 zurückgeführt. Die     Schrötlinge     gelangen auf den Förderer 5.3, der sie zu den       Abscher-    und Schmiedepressen fördert.

   Das      im     Ausgusskanal    33 der Formen abgelagerte  und hernach am     Schrötling    haftende Metall  wird bei der     Abscheideoperation    von den       Schrötlingen        entfernt,    worauf letztere sofort  in die Schmiedepresse gesetzt und in die ge  wünschte Form geschmiedet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Metall- schrötlingen, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst durch einen kontinuierlichen Pro zess die Schrötlinge einzeln in permanenten Formen giesst, diese Schrötlinge auf eine Ab schermaschine bringt und dann die Schröt- linge in einer Schmiedepresse schmiedet, wo bei die Zuricht- und Schmiedeoperationen mit der ursprünglichen Giesshitze in den Schröt- lingen vollzogen werden. <B>UNTERANSPRUCH:</B> 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Gussformen mit Metall bis zum Überfliessen der Form gefüllt werden und das jeweils von einer obern Form überfliessende Metall von einer untern Form aufgefangen wird. PATENTANSPRUCH II: Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet;
    durch eine Vielheit von Gussformen, durch Förder- mittel, welche die Formen tragen und kon tinuierlich auf einer endlosen und teilweise geneigten Bahn bewegen, durch eine vor der geneigten Bahn angeordnete Giessvorrichtung, um die Formen mit flüssigem Metall einzeln zu füllen, während sie die geneigte Bahn passieren,
    und selbsttätige Mittel zum Ent leeren der Formen während ihrer Bewegung auf dein Förderer und zum sofortigen Über führen der Gussschrötlinge nach einer Zu- richtmaschine und Schmiedepresse, so dass die Zuricht- und Schmiedeoperationen mit der ursprünglichen Giesshitze in den Schrötlingen vollzogen werden können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> ?. Maschine nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass jede Gussforin mit. einer Überlaufrinne versehen ist. 3.
    Maschine nach Patentanspruch I f, dadurch gekennzeichnet, dass die Formen nach dein Verlassen der Schrägbahn horizontal wan dern und dabei entleert werden. 4. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Formen an ihren Seiten mit Rollen versehen sind, mittelst welchen sie sich auf einem Teil ihrer Bahn auf Führungsschienen stützen. 5. Maschine nach Unteranspruch 3, gekenn zeichnet durch Mittel zum Kippen und völligen Umkehren der Formen bei ihrer Bewegung auf der horizontalen Bahn, worauf die Formen mit ihrer Kopffläche auf Führungsmitteln sich stützen. G. Maschine nach Unteranspruch 3, gekenn zeichnet durch Mittel zum Ausklopfen der Formen zur Erleichterung der Entfernung ihres Inhaltes. 7.
    Maschine nach Patentanspruch II,gekenn- zeichnet durch einen Trichter zum Über führen der von den Formen abgegebenen Schrötlinge auf eine Fördervorrichtung zum Überführen der Schrötlinme zur Zu richtvorrichtung und zur Schmiedepresse.
CH154877D 1929-11-20 1930-11-18 Verfahren und Maschine zur Herstellung von Metallschrötlingen. CH154877A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US154877XA 1929-11-20 1929-11-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH154877A true CH154877A (de) 1932-05-31

Family

ID=21771683

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH154877D CH154877A (de) 1929-11-20 1930-11-18 Verfahren und Maschine zur Herstellung von Metallschrötlingen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH154877A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE470863C (de) Form- und Giessanlage mit Fliessarbeit
CH154877A (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Metallschrötlingen.
DE2822916C2 (de) Vorrichtung zur Beförderung von geteilten Gießformen
AT134303B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geformten Metallrohlingen.
DE1809241C3 (de) Vorrichtung zum Formgießen von Metallen
DE2061436A1 (de) Stranggießanlage
DE581375C (de) Vorrichtung zum Foerdern einer je Zeiteinheit gleichbleibenden Materialmenge
US1898722A (en) Casting machine
DE257619C (de)
DE603544C (de) Einrichtung zum Giessen und Behandeln von Schmiedestuecken
DE104890C (de)
DE604552C (de) Formereianlage
DE443016C (de) Wegfuell- und Abbaufoerdereinrichtung fuer Kohlenbergwerke
DE272140C (de)
DE2147376C2 (de) Masselgiessmaschine
DE496470C (de) Giessmaschine mit umlaufenden Formen zur Herstellung scheibenfoermiger Koerper aus Nichteisenmetallen
AT111588B (de) Form- und Gießanlage.
DE107703C (de)
DE674368C (de) Fahr- und kippbare Giesspfanne
CH241461A (de) Fliessbandanlage zum Giessen von Barren.
DE401594C (de) Presse zur Herstellung von Glasgegenstaenden
DE909911C (de) Foerdervorrichtung mit zwei sich gegenlaeufig bewegenden Rosten
DE3717220A1 (de) Giessmaschine zum eingiessen von fluessigen metallen in formen
DE478216C (de) Sandschleudermaschine zum Fuellen von Formkaesten mit einer kraftbetriebenen, auf einem Fahrgestell angeordneten Sandhebevorrichtung und einem die Formkaesten der Sandschleuder zufuehrenden Drehtisch
DE544351C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Schlacke