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CH141817A - Heizanlage mit Wärmespeicher. - Google Patents

Heizanlage mit Wärmespeicher.

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Publication number
CH141817A
CH141817A CH141817DA CH141817A CH 141817 A CH141817 A CH 141817A CH 141817D A CH141817D A CH 141817DA CH 141817 A CH141817 A CH 141817A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heating system
heating
heat
valve
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Pfeiffer Wilhelm
Reiss Kurt
Original Assignee
Pfeiffer Wilhelm
Reiss Kurt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Pfeiffer Wilhelm, Reiss Kurt filed Critical Pfeiffer Wilhelm
Publication of CH141817A publication Critical patent/CH141817A/de

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Description


  Heizanlage mit Wärmespeicher.    Die Erfindung betrifft eine Heizanlage,  bei der die Wärme einer Wärmequelle  von einem     Wärmespeicherherd    aufgenommen  wird und von diesem aus zur     Wärmever-          brauchsstelle    mittelst einer Flüssigkeit in  einem dem Wärmegrad des Wärmespeichers  entsprechenden Zustand weitergeleitet wird,  gekennzeichnet durch Mittel, um die Menge  der im Heizsystem zirkulierenden Flüssig  keit und deren     Umlaufgeschwindigkeit    und  damit die übertragene Wärmemenge verän  dern zu können.  



  Gemäss einer bevorzugten Ausbildungs  form des Erfindungsgegenstandes erfolgt das  Ein- und Ausschalten des     Heizsystemes     durch Zu- oder Abführen von     Heizflüssig-          keit    in das Heizsystem durch ein es nach  aussen abschliessendes Organ.  



  Die Wärme der aus dem     Heizkreis    abge  führten     Heizflüssigkeit    kann zweckmässig zur       feizwasserbereitung    ausgenutzt werden.    Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes.  



       Abb.    1 ist ein senkrechter Längsschnitt in  schematischer Darstellung durch eine voll  ständige Heizanlage gemäss der Erfindung;       Abb.    2 ist ein senkrechter Querschnitt  durch die rechte Hälfte der Heizanlage ge  mäss Linie     II-II    in     Abb.    1;       Abb.    3 zeigt schematisch die Seitenan  sicht eines Bratrohres;       Abb.    4 ist ein senkrechter Längsschnitt  durch das Zuführungsrohr für die Bratröhre;       Abb.    5 ist ein senkrechter Querschnitt  durch ein Regulier- und Absperrventil;

         Abb.    6 ist ein senkrechter     Querschnitt     durch das Regulierorgan mit dem dazuge  hörigen Behälter;       Abb.    7 ist ein senkrechter Querschnitt  durch das kombinierte Regulier- und Ab  sperrorgan;           Abb.    8 und 9 stellen zwei Ausführungs  formen der     Absperrventile    im senkrechten  Längsschnitt dar;       Abb.    10 ist ein senkrechter Querschnitt  durch eine Kochplatte;

         Abb.    11 ist ein     wagrechter    Schnitt durch  die Kochplatte gemäss Linie     XI-Xl    in       Abb.    10;     -          Abb.    12 ist ein senkrechter Schnitt ge  inäss Linie     XII-XII    in     Abb.    14 einer wei  teren Ausbildungsform der Heizplatte;       Abb.    13 ist ein teilweiser senkrechter  Längsschnitt gemäss Linie     XIII-XIII    in       Abb.    14;

         Abb.    14 ist ein Grundriss der untern  Hälfte der Heizplatte nach     Abb.    12, wobei  zum besseren Verständnis die hochliegenden  Teile schraffiert sind.  



  Im Innern der allseitig, beispielsweise  durch     Kieselgur    isolierten, an Stangen s auf  gehängten Speicherblockes A befindet sich  der Heizkörper 8, der vorzugsweise elektrisch  geheizt wird. In einigem Abstand von dem  Speicherblock wird dieser rings herum von  einem Hohlzylinder umschlossen, der den  Heisswasserspeicher G darstellt, dessen Boden  10 die vom Speicherblock nach unten strö  inende Wärme abfängt. und nach dem  Wasserbehälter G zuleitet. Die vom Bloch  nach oben gehende Wärme wandert grössten  teils zur Koch- und Wärmeröhre C, sowie  zum Hilfswasserbehälter H. Letzterer nimmt  auch die etwaige Verlustwärme der noch  späterhin näher zu beschreibenden Ventile 21,  22, 23, 24 auf, die deshalb an seiner Innen  seite     dicht    an diesem Behälter angeordnet  sind.

   Der Hilfswasserbehälter H nimmt fer  ner die Abwärme der die Kochplatten 1.3, 14  durchströmenden Flüssigkeit auf, die in       Abb.    1 in der Bildebene senkrecht hinterein  ander liegen. Über der Koch- und Wärme  röhre C liegt das Brat- und Backrohr B,  welches durch zwei Heizrohrsysteme 11 und  12 beheizt wird, die     unabhängig    voneinander  arbeiten.

   Jedes dieser Systeme hat eine beson  dere     Verdampferspirale    1     bezw.    2 und ein be  sonderes Ventil 21     bezw.        2,4.    Die Kochplatten  13 und 14 haben ebenfalls je eine Ver-         dampferspirale    3     bezw.    4 und je ein Ventil     2:,3          bezw.    21.

   Ferner hat jeder dieser     Heizkreisc     einen Behälter     .31,    32,     33,    34, welche Behäl  ter auf der nach dem Innern der Heizanlage  gerichteten Seite des Koch- und -Wärme  raumes C angeordnet sind, damit etwaige  Verlustwärme von diesem Raum nutzbar     ge-          mä.cht    wird. Die Behälter 31 bis 34 be  stehen aus nahtlosen Stahlrohren und     sincl     etwas kürzer gehalten als die Tiefe     der     Räume B und C. Das Heizrohrsystem 12  dient gleichzeitig als Oberhitze für den Raum  C. Dieser ist daher sehr gut als Kochkiste  verwendbar.

   Wird das     Heizrohrsystem    12 ah  Unterhitze für den Bratraum B     benutzt     und wird gleichzeitig der Kochraum C nicht  benutzt, so kann diese durch zwei Klappen  15 abgeschirmt werden, wie in     Abb.    1 dar  gestellt ist. Hierbei werden die beiden Klap  pen 15, wie durch die gestrichelte Linie an  gedeutet ist, senkrecht     heraufgeklappt.     Gleichzeitig ergibt diese Anordnung eine ge  wisse Reservemöglichkeit bei Störungen.  Wenn nämlich das Heizrohrsystem 11 defekt  wird, so kann man immer noch die untere  Röhre C mit Oberhitze von dem Heizrohr  system 12 aus betreiben, bis das     System    11  repariert ist. Wird umgekehrt das Heizrohr  system 12 defekt, so fehlt nur die Unterhitze  der Röhre B.

   Dies bedeutet aber keine schwer  wiegende Störung, da beim Braten und Ko  chen die Oberhitze von grösster Wichtigkeit  ist, so dass man zur Not ohne Unterhitze  backen kann. Ebenso ist das Defektwerden  einer der Kochplatten 13, 14 nicht     besonder#     schwerwiegend, da diese nur zum Aufkochen  der Speisen benutzt werden sollen,     während     das     Weiterkochen    ökonomischer in den gut  isolierten Röhren C und eventuell B erfolgt,  Ausserdem führt der Heisswasserbehälter     G     dauernd Wasser von 50 bis 70  Celsius, wo  durch ein schnelles Aufkochen der     Speiser     durch Zusetzen von heissem Wasser möglich  ist.  



  Über dem Heisswasserspeicher G ist ein  Hilfswasserbehälter H angeordnet. Das Ver  bindungsrohr 5 zwischen beiden wird ausser  halb des Heisswasserspeichers G und bis zum      Boden desselben geführt, um ein Mischen von  Kalt- und Heisswasser zu vermeiden und  Wärmeübertragung zwischen beiden Behäl  tern zu     umgehen.    Damit nun etwaige     Luft-          und    Dampfbildung im Heisswasserspeicher G  nicht zum Überlaufen im Hilfswasserbehäl  ter H führt, ist an der höchsten Stelle des  Heisswasserspeichers ein dünnes Entlüftungs  rohr 6 angebracht, welches oberhalb des  Wasserspiegels endet. Die Luft entweicht  durch das Entlüftungsrohr 6, während Dampf  beim Hochsteigen in ihm kondensiert wird,  so dass das Entweichen des Dampfes vermie  den wird.

   Durch diese Anordnung ist es auch  möglich, an die abgehende Heisswasserleitung  5' mehrere voneinander unabhängige Zapf  stellen anzuordnen. Bei bekannten Heiss  wasserspeichern ist dies meist nicht möglich,  da bei Entnahme von Heisswasser die Kalt  wasserleitung geöffnet werden muss.  



  Die Heizflüssigkeit geht also im ersten  System vom Verdampfer 1 als Dampf durch  das Rohr 16 in das Querrohr 17 (siehe     Abb.     3 und 4), vorzugsweise über einen Überlauf  161, von dort in die senkrecht in es einmün  denden zahlreichen Rohre des     Heizsystemes     11, wo sie kondensiert, nach hinten zum senk  recht dazu stehenden Rohr 18, von dort durch  das Rohr 25 zum     Kondensatbehälter    31, über  das Rohr 26 zum Ventil 21 und von dort  über das Rohr 27 zum Verdampfer.  



  Entsprechend vorgenannter     Anordnung     wird durch im einzelnen nicht dargestellte  Rohrverbindungen der zweite Heizkreis durch  den Verdampfer<B>9</B>, das Heizrohrsystem 12,  den     Kondensatbehälter    32 und das Ventil 22  gebildet. Vom Verdampfer 3 geht ein Rohr  35 hoch, das sich gabelt. Der eine Rohrstrang  <B>36</B> geht direkt zum     KondensaIbehälter    33.  Der andere Rohrstrang 39 geht über das Ven  til 23 und das Rohr 38 zum     Kondensatbehäl-          ter    33, von wo dann eine gemeinsame Lei  tung 37 zur Kochplatte 13 führt. Hier sind  die Leitungen 3.5 und 37 gleichzeitig Zu- und  Rückleitung, was ohne Bedenken zulässig ist,  wenn die Rohre weit genug sind.

   In entspre  ehender Weise ist die Kochplatte 14     mit    dem         Kondensatbehälter    34, dem Ventil 24 - und  dem Verdampfer 4 verbunden.  



  Durch die gewählte Anordnung     wird    eine       weitgehende    Ausnutzung der Wärme ge  sichert, die namentlich für elektrisch beheizte  Herde erforderlich ist. Die vom Speicher  block nach der Seite und nach unten ausge  strahlte Wärme wird durch den Heisswasser  speicher G und den Boden 10 aufgefangen.,  die nach oben strömende durch die sämt  lichen darüber gelagerten Teile. Die Wärme,  die sich in den Röhren, den     Kondensatbehäl-          tern    und den Ventilen befindet, wird dadurch  bestens ausgenutzt, dass alle diese Teile un  mittelbar an den Hilfsbehälter H     bezw.    die  beiden Heiz- und Backräume C und B gelegt  sind.

   Auch die von den Kochplatten 13, 14  nach unten ausstrahlende     Wärme    kommt dem  Hilfsbehälter H zugute. .  



  Wenn nun die Übertragung der Wärme  durch Dampf in einem dichten und geschlos  senen Rohrsystem mit ein- und derselben  gleichbleibenden Flüssigkeitsmenge erfolgt,  so tritt trotz ursprünglicher absoluter Dich  tigkeit doch im Laufe der Jahre ein geringer  Flüssigkeitsverlust auf, da die Schweiss- und  Lötstellen durch die schnell und häufig auf  tretenden Temperaturdifferenzen feine Risse  bekommen. Die Ergänzung der verlorenen  Flüssigkeit erfordert daher kostspielige Re  paraturen. Auch ist es dabei verhältnismässig  schwierig, genau das     benötigte    Quantum von  Flüssigkeit in das System hinein zu bekom  men.  



  Gemäss einer besonderen Ausführungs  form     wird    nun in den Heizkreis ein Ventil  eingebaut, das den Zutritt von Flüssigkeit  von aussen her ermöglicht     bezw.    umgekehrt  die Entnahme von Heizflüssigkeit aus dem  System gestattet. Man kann also durch dieses  Ventil nach Belieben entweder die etwa     ver-          lorengegangene    Flüssigkeit ergänzen oder die  Flüssigkeit nach jedem Kochvorgang aus  dem Heizsystem entfernen, um ihre Flüssig  keitswärme zur     Heisswasserbereitung    öder zu  andern Zwecken zu verwerten.

   Es ist ferner  möglich, durch ein solches Ventil den     Heiz-          kreis    überhaupt in Betrieb zu setzen oder ab-      zustellen, so dass gegebenenfalls eine weitere  Regulierung innerhalb des Heizkreises nicht  mehr erforderlich ist. Zu diesem Zwecke  kann ein Ventil verwandt werden. Das Kon  densat strömt durch das Rohr 2,6 ein und  wird dem Verdampfer 1 durch das Rohr 27  zugeführt, wobei die Regulierung der  Wärmeübertragung durch ein Ventil 86 er  folgt, das in der noch zu beschreibenden  Weise entweder von Hand oder selbsttätig  beim Überschreiten eines bestimmten Druckes  geschlossen wird.  



  Ausserdem ist ein Rohrstutzen 2,8 vor  gesehen, durch welchen bei Bedarf Flüssig  keit in den Heizkreis eingelassen oder abge  lassen werden kann. Wird als Heizflüssigkeit  Wasser verwendet, so steht der Rohrstutzen  28 durch die     Sammelleitung    30     (Abb.    2) für  alle entsprechenden Ventile mit dem Heiss  wasserbehälter G in Verbindung. Man kann  aber auch, um     Kesselsteinbildung    zu vermei  den, sowie um das Wasser genau messen zu  können, destilliertes Wasser aus einem be  sonderen Behälter zuführen, sowie natürlich  auch irgend eine andere Heizflüssigkeit. Der  Zutritt zum Rohrstutzen 28 wird durch das  Ventil 45 beherrscht, das eine mit Gewinde  versehene Spindel 47 aufweist, die in entspre  chenden Muttergängen des Gehäuses 21 ge  führt ist.

   Diese Anordnung ist besonders  zweckmässig für Heizkreise, wie die     Behei-          zung    des obern     Bratrohrheizkörpers    11, wo  die Betriebsflüssigkeit bei Stillstand teils im  Heizkörper 11 und teils im Behälter 31 ruht.  



  Die Zuführung der Flüssigkeit zum     Heiz-          kreis    erfolgt zweckmässig im kalten Zustande  der Heizstelle und ist infolge des im     Heiz-          kreise    vorhandenen Vakuums leicht möglich.  Soll die Heizflüssigkeit nach dem Kochen ab  gelassen werden, um die noch vorhandene  Flüssigkeitswärme auszunutzen, so geschieht  dies zweckmässig durch den Innendruck des  Heizkreises.  



  Entsprechend erfolgt auch die     Beheizung     der Heizplatte 13 durch das Ventil     23,    das  mit einem Stutzen 29 an das Rohr 30 ebenso  angeschlossen ist, wie das Ventil 21 durch  den     Stutzen    28.    Bei der Heizstelle 14 ist eine     andersartig,-          Regelungsweise    dargestellt. Hier befindet  sich im Heizsystem keine Flüssigkeit, ausser  während der Kochzeit. Die Heizflüssigkeit       wird    vielmehr, wenn die Heizstelle in Betrieb  genommen werden soll, durch das Ventil 24  erst zugeführt. Dieses ist aus     Abb.    2 und  insbesondere aus     Abb.    6 ersichtlich.

   Das Ven  til ist durch das Rohr 42 mit dem     Konden-          satbehälter    34 und durch das Rohr 43 mit  dem Heisswasserbehälter G verbunden. Der  Ventilkegel 48 sperrt den Zugang zum Rohr  42. Dieser Ventilkegel ist durch eine     Laby-          rintdichtung    52 gegen das Gehäuse 24 abge  dichtet und trägt eine Spindel 56, an der ein  Handgriff     5,3    befestigt ist. Eine Feder 55,  die die Spindel     5'6    umgibt, hat die Neigung,  das Ventil 48 zu schliessen, und die Span  nung der Feder kann durch eine mit Gewinde  versehene Büchse 5,4 geregelt werden, die in  einer ebenfalls mit Gewinde     versehener.     Hülse 67 verstellbar ist, die im Gehäuse 2,4  befestigt ist.

   Das Ventilgehäuse ist am  Vorderblech 58 des Ofens befestigt.     Durch     Drehen der Büchse 54 kann die Spannung der  Feder nach Belieben eingestellt werden. Das  Ventil kann also gleichzeitig als Überdruck  ventil benutzt werden, wodurch man in der  Lage ist, den Höchstdruck und damit die  höchste Temperatur der Heizstelle 14 nach  Belieben einzustellen. Im Behälter 34 ist eine  Scheidewand 49 angeordnet, die jedoch nicht  vollständig durchgeht, sondern unten einen  Spalt     5'0    lässt. Durch diese Wand 49 wird ein  Teil     34'    des Behälters abgetrennt, der Rohr  stutzen 40 und 41 aufweist. Das Rohr 40  führt zum Verdampfer 4 (siehe     Abb.    2), das  Rohr 41 zur Kochstelle 1,4.  



  Wird nun das Ventil 48 durch Ziehen am  Handgriff 53 geöffnet, so strömt, da beim  Stillstand im Heizkreis Vakuum herrscht.  Wasser aus dem Behälter G durch das Rohr  43 nach dem Rohr 42 und in den Behälter  34. Durch die am Spalt 50 auftretende     Injek-          torwirkung    wird vermieden, dass zunächst  Flüssigkeit nach dem Rohr 40 fliessen kann.  Ist nun genügend Flüssigkeit im Behälter 34.  so wird der Handgriff 53 losgelassen und           luj.cli    den Druck der Feder 55 der Kegel 48  beschlossen.

   Es kann nun die Flüssigkeit       ;furch    den Spalt 50 und durch das Rohr 40  zum Verdampfer fliessen und der     entwickelte     Dampf kann nun zurück und durch das Rohr  11 zur     Heizstelle    14 strömen. Das dort ge  bildete     Kondensat    fliesst wieder über die  Rohre 41 und 40 zum Verdampfer zurück,  was ohne Bedenken durchgeführt werden  kann, wenn die Rohre genügend gross sind.  Dies geschieht solange; bis der Ventilkegel 48  wieder geöffnet wird, wodurch der vorhan  dene Dampf und die eventuelle Flüssigkeit  durch das Rohr 43 nach dem Behälter G flie  ssen, wo sie die Wärme an das dort vorhan  dene Wasser abgeben. In der     Scheidewand    49  ist eine Entlüftungsöffnung 51 vorgesehen.

    Durch Einstellen des Ventils 48 auf einen be  stimmten Druck wird also das Quantum der       Flüssigkeit    reguliert, die im System ver  bleibt und damit der Druck und damit die  Temperatur des Dampfers reguliert. Wie be  reits erwähnt, ist bei der Verwendung von  destilliertem Wasser oder einer andern     Heiz-          flüssigkeit    ein besonderer Behälter für diese  angeordnet. Es geht dann das Rohr 43     bezw.     eine Sammelleitung für alle Heizkreise ge  schlossen und mit entsprechender Länge  (furch den Heisswasserspeicher G, um dort  die Wärme der abgelassenen Flüssigkeit ab  zugeben, und von dort aus zu dein besonderen  Flüssigkeitsbehälter.

   Dieser wird zweck  mässig so angeordnet, dass er leicht     nachfüll-          bar    ist, und einen Schwimmer oder eine an  dere Einrichtung aufweist, die die-     Stellung     des Wasserstandes von aussen leicht sichtbar  macht. Dann hat man eine genaue Übersicht  darüber, wie viel Heizflüssigkeit jedem     Heiz-          kreis    zugeteilt werden muss, was für eine  schnelle und richtige Bedienung des Ventil  48 notwendig ist.  



       Abb.    7 zeigt ein Ventil ähnlich     Abb.    6,  welches ausserdem eine Regelung der     Heiz-          flüssigkeit    im Heizkreise gestattet, ähnlich  wie das Ventil 21. 48 ist der den Heizkreis  nach aussen abschliessende Ventilkegel, wie in       Abb.    6, und ist mit der in dieser Abbildung       besonders    dargestellten Betätigungsvorrich-         tung    versehen. Entsprechend regelt er den  Rohrstutzen 43. Der Ventilkegel 48 ist durch  eine Verbindungsstange     G5    mit einem zylin  drischen Ventilkörper 61 verbunden, der eine  teilweise Aussparung 62 an seinem Umfange  aufweist.

   In der in der Zeichnung dargestell  ten Stellung ist diese Aussparung nach unten  gekehrt, so dass eine Verbindung zwischen  dem Zuleitungsrohr 63 und dem Rohr 64 ge  schaffen ist. Die von einem der     Kondensat-          behälter    31, 32,<B>33,</B> 34 kommende Flüssigkeit  tritt durch das Rohr 63, das also beim     Kon-          densatbehälter        3l    dem Verbindungsrohr 26  entsprechen würde, durch die Aussparung     6'-)     und durch das Rohr 64, das beim Ventil 21  dem Rohr 27 entsprechen würde, zum Ver  dampfer. Wird dagegen der Körper 61 so ge  dreht, dass die Aussparung nach der Seite  oder nach oben weist, so ist der Durchtritt  gesperrt.

   Das kombinierte Ventil wirkt also  so, dass durch Ziehen am Handgriff 53 (las  Ventil 48 sich öffnet, so dass also dadurch die  Zuführung oder Abführung von Flüssigkeit  in das System möglich ist, während durch  Drehen des Handgriffes 53 die im     Heizkreis     umlaufende Flüssigkeit reguliert wird.  



  Wie oben bereits ausgeführt wurde, wer  den ausser den     Abschlussventilen    45     bezw.    48  gemäss     Abb.    5 und 6, die zum Verändern der  Menge der Flüssigkeit im Heizkreis dienen,  ausserdem Regulierventile verwendet, die es  ermöglichen, die Umlaufgeschwindigkeit der  Flüssigkeit innerhalb des     Heizkreises    zu ver  ändern, und damit die Wärmeübertragung  von dem     Wärmespeicherherd    zur     Wärmever-          brauchsstelle    nach Belieben zu regeln. Diese;  Regulierventile können in allen     Heizkreisen     verwendet werden, Diese Regulierventile ar  beiten unter besonderen Betriebsbedingungen.

    Sie haben Drücke bis etwa 200     Atmosphären     und darüber bei Temperaturen bis 450  Cel  sius und darüber auszuhalten und müssen  viele Jahre hindurch absolut dicht sein. Als  Abdichtung zwischen dem Ventilkörper und  den beweglichen Teilen dieser Ventile wer  den Membranen oder längsfedernde     Spiral-          rohre    verwendet. Um diese absolut sicher ab  zudichten, muss man diese dichtenden Zwi-           schenglieder    in den Ventilkörper oder der  gleichen     einlöten,    wobei in     Hinblick    auf die  hohe Temperatur nur eine harte     Lötung    in  Frage kommt.

   Durch die beim Hartlöten  nötige Glühtemperatur     wird    aber das Mate  rial des federnden Zwischengliedes ungünstig  beeinflusst, so dass es der späteren Beanspru  chung nicht mehr genügend gewachsen sein  könnte, zumal auch die Bewegung des Ven  tils hohe Anforderungen an das Material  stellt. Ausserdem ist die Auswechslung des  hart eingelöteten und etwas empfindlichen  Teile an Ort     und    Stelle bei eventuellem  Defektwerden umständlich und nur schwer  durchzuführen.  



  Gemäss einer besonderen Ausführungs  form der Erfindung wird nun der abdich  tende Teil aus dem hohen Temperaturbereich  heraus verlegt und hat somit nur noch den  Druck und die     Ventilbewegung    auszuhalten,  weshalb er weich verlötet werden kann. Die  Betätigung des Ventilkegels erfolgt mittelst  eines längeren Gestänges, welches in einem  geraden Rohr geführt wird, welches den  Druck des     Systemes    aufnimmt. Durch ent  sprechende Länge und geringen Querschnitt  von Gestänge und Führungsrohr wird die  Wärmeleitung zwischen den beiden Enden  dieser Teile gering. Am andern Ende des Füh  rungsrohres kann nur der abdichtende Teil  weich eingelötet werden.

   Um zu vermeiden,  dass etwa heisser Dampf zu der Weichlötstelle  gelangt, wird dafür gesorgt, dass das Füh  rungsrohr bis zum abdichtenden Teil stets  mit Flüssigkeit gefüllt ist. Als abdichtender  Teil hat sich besonders zweckmässig ein so  genannter nahtloser längsfedernder Schlauch  aus     Tomback    Phosphorbronze, Aluminium  oder dergleichen erwiesen, der bei einem lich  ten Durchmesser von zirka 6 mm bei     Tom-          back    300 bis 400 Atmosphären aushält, so  bald er gegen seitliche Bewegung geschützt  wird. Dies wird dadurch erzielt, dass der  Schlauch auf einem Dorn in der Längsrich  tung geführt wird, der zur Vermeidung des       Abscheuerns    durch das häufige Hin- und  Herbewegen des Schlauches blank geschlif  fen ist.

      In     Abb.    8 ist eine     Ausführungsform    eines  solchen Ventils dargestellt. Der Ventilkegel  86 steuert den     Durchgang    der Heizflüssigkeit  durch das Ventilgehäuse 89, die von der     Heiz-          stelle    durch das Rohr 87     eintritt    und durch  das Rohr 8,8 zum Verdampfer fliesst. Der Ven  tilkegel 86 sitzt unter Zwischenschaltung  eines Führungsteils 91, der im Ventilgehäuse  89 geführt wird, an einer Ventilspindel 90,  deren anderes Ende ebenfalls mit einem Füh  rungsstück 92 versehen ist, das im     Gehäuse;     93 geführt wird.

   Die Gehäuse 89 und     9i3    sind  durch ein langes Führungsrohr 9.4 verbunden,  in welchem die Spindel 90 sich frei bewegen  kann. In dem Gehäuse 93 ist ein inneres Ge  winde 95 angebracht, auf welches ein naht  loser längsfedernder     Spiralschlauch    96     cinge-          schra.ubt    und eingelötet ist. Das andere Ende  dieses Schlauches ist auf ein Gewinde 9 7 des  Führungsstückes 9\? aufgeschraubt und auf  gelötet.

   An das Führungsstück 92 schliesst sich  dann ein Flansch 98 an, der gegen die innere  Bohrung des Gehäuses 93 abdichtet, und der  in seinem     untern    Teil eine schmale Nute 99  aufweist, in welche eine Stellschraube<B>100</B>  eingreift, die durch Bohrungen in der Hülse  101 und der Hülse 93 eingeschraubt ist, und  die an der Aussenwand 102 des Herdes be  festigt ist, beispielsweise kann diese Befesti  gung durch Aufschrauben der angeordneten  Gewindegänge der Hülse 93 und durch eine       Cregerimutter        10,3    erfolgen. Der Flansch 98  weist schliesslich noch einen mit Innenge  winde versehenen Kopf     1,0,4    auf.

   In dieses  Gewinde greift das mit Gewinde versehene  Ende eines Bolzens 105, der in einem Hand  rad 109 drehbar angeordnet ist, und dessen  Kopf 106 sich in eine runde Nute 107 des  Handrades legt. Das Handrad hat einen mit  Gewinde versehenen Ansatz 108, der in ein  entsprechendes Innengewinde der Hülse 101       o#    e       ift.    Durch Drehen des Rades in einen oder  andern Sinne wird also eine Längsbewegung  der Spindel 90 und damit des Ventils 86 her  beigeführt, ohne     da,ss    diese Teile jedoch dabei  eine Drehung mitmachen, da die Schraube  100 in der Nute 99 diese Drehung verhütet.  während anderseits die Nute eine Längsbe-           wegung    zulässt. Man kann also durch Dre  hung des Rades 109 das Ventil öffnen und  schliessen.  



  In     Abb.    9 ist ein ähnliches Regulierven  til wie in     Abb.    8 dargestellt. Jedoch weist  dieses ausser der Handregelung auch noch  eine automatische Regelung auf, indem der  Druck im Heizkreis bei Überschreiten einer  bestimmten Grenze selbsttätig den Durchtritt  der Heizflüssigkeit absperrt. Zu diesem  Zweck ist das Ventil     11,0    durch eine Verbin  dungsstange 111 mit der Spindel 90 ver  bunden. Der Ventilkörper<B>110</B> sitzt hier ent  gegengesetzt wie in     Abb.    8, so dass er durch  Bewegung der Spindel 90 in der Richtung  von rechts nach links das Ventil öffnet, wäh  rend das Ventil nach     Abb.    8 bei der gleichen  Bewegung geschlossen wird.

   Alle übrigen  Teile entsprechen der Ausführung nach     Abb.     8, jedoch ist hier zwischen das Handrad 109  und den Kopf 104 eine Feder l12 eingeschal  tet, die sich gegen das Handrad einerseits und  gegen eine Scheibe 114 anderseits legt, welche  letztere sich gegen den Kopf 104 der Spindel  anlegt. Es wird also auch hier durch Drehen  des Handrades 109 der Ventilkörper 110 in  der Längsrichtung bewegt und damit ge  schlossen oder geöffnet. Ausserdem aber wirkt  der Dampfdruck gegen die Spindel 90     bezw.     deren Führungskörper 91 und 92 in dem  Sinne, dass das Ventil geschlossen wird,  wenn der Druck stärker ist als die Kraft der  Feder 112. Die Spannung der Feder 112 kann  beliebig eingestellt werden, wodurch auch der  Druck einstellbar ist, bei dem das Ventil ge  schlossen wird.  



  Die Heizkörper 11 und 12 in     Abb.    1 und  2 bestehen vorzugsweise aus nahtlosen Stahl  rohrstücken, die rostartig zusammenge  schweisst sind, während die Kochplatten 13,  1.4     ans        Stahlrohrspiralen    bestehen, die in Me  tall eingegossen sind. Die Ausführung solcher  Heizkörper     bezw.    Kochplatten erfordert aber  viel Handarbeit. Ausserdem ergeben sich bei  den Kochplatten<B>133,</B> 14 infolge des grossen  Gewichtes auch entsprechende     Anheizver-          luste.    Die Ausführungsformen nach     Abb.    10  bis 14 vermeiden diese Nachteile und sind    für moderne Massenfabrikation besonders ge  eignet.  



  Bei der Ausführungsform nach     Abb.    10  und 11 dient die Platte 70 mit dem umgebo  genen Rand 71 als Kochplatte und kann       zweckmässigerweise    gegossen sein, aber auch  aus Blech bestehen. An der Unterseite dieser  Kochplatte ist nun ein Blechkörper 7'2 mit  halbkreisförmigen Rillen 73 und radialen  Verbindungskanälen 74 an den Auflage  flächen 75 angeschweisst. Das Zu- und Ablei  tungsrohr für Dampf     bezw.    Kondensat ist  mit 80 bezeichnet. Der Heizkörper steht mit  seinem Rande 71 auf der hohen Kante von  zwei Winkeleisen 76, die im Herde montiert  sind.     Mittelst    Bügel 77, der an den Winkel  eisen befestigt ist, und Schrauben 78 ge  schieht die Befestigung der Kochplatte.

    Durch diese Lagerung der Heizplatte auf  hoher Kante werden bei einfacher     Konstruk-.          tion    die Wärmeverluste durch die Tragkon  struktion auf ein geringes Mass herabgesetzt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Abb.    12,  13, 14, die sich besonders für Strahlungsheiz  körper, wie zum Beispiel Backröhren und der  gleichen, eignet, sind zwei gleiche Blechkör  per 81 so aneinander geschweisst, dass ihre  Rillen die Heizröhre 82 und das Sammelrohr  83 ergeben. Von letzterem zweigt dann die  Zu- und Ableitung 84 für Dampf und Kon  densat ab. Die Montage erfolgt zweckmässig  in der Weise, dass die Seite, an der sich das       Sammelrohr    83 befindet, etwas tiefer liegt.  damit das gebildete Kondensat leicht     abfliesst.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizanlage mit Wärmespeicher, bei dei die Wärme einer Wärmequelle von ei nem Wärmespeicherherd aufgenommen wird und von diesem aus zur Wärmever- brauchsstelle mittelst einer Flüssigkeit in einem dem Wärmegrad des Wärmespei chers entsprechenden Zustande weiterge leitet wird, gekennzeichnet durch Mittel, um die Menge der im Heizsystem zirkulierenden Flüssigkeit und deren Umlaufgeschwindig keit und damit die übertragene Wärmemenge verändern zu können. UNTERANTSPRüCHE 1.
    Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Heiz- system ein es nach aussen abschliessendes Organ (Ventil 48) angeordnet ist, durch welches dem Heizsystem Heizflüssigkeit zugeführt oder entnommen werden kann. 2. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ein- und Ausschalten des Heizsystemes durch Zu- oder Abführen der Heizflüssigkeit er folgt. 3. Heizanlage nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Mittel, um die Wärme der aus dem Heizkreis abgeführ ten Heizflüssigkeit einem Wasserbehälter zwecks Heisswasserbereitung zuführen zu können. 4.
    Heizanlage nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass bei Benutzung von Wasser als Heizflüssigkeit die abzu führende Menge der Heizflüssigkeit dem Heisswasserbehälter zugeleitet wird. 5. Heizanlage nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Sperr organ (48) unter dem Einfluss eines es schliessenden, einstellbaren Gegendruckes steht, so dass durch Einstellung des Gegendruckes auf einen bestimmten Wert die im Heizsystem verbleibende Menge Heizflüssigkeit selbsttätig geregelt wird. 6.
    Heizanlage nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die durch das Abschlussorgan (48) von aussen einge führte Heizflüssigkeit einem Behälter (34) zugeführt wird, von dem durch eine bis nahezu zum Boden reichende Scheide wand (49) eine im Heizsystem liegende Kammer (34') abgetrennt ist, in welche die Flüssigkeit aus dem Behälter (34) erst nach Schliessen der Abschlussorgane (48) eindringt. 7. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit jedem Heizkreis über ein Absperrorgan (48) ein Heizflüssigkeitsbehälter verbunden ist, der mit einer Vorrichtung zum Anzeia:en des Flüssigkeitsstandes versehen ist. B.
    Heizanlage nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Abschluss- organ (48) und das Regulierorgan (61) zum Steuern des Zuflusses zum Ver dampfer durch eine gemeinsame An triebsvorrichtung (53) wahlweise betätigt werden können. 9. Heizanlage nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass das Abschluss- orga,n (48) durch Längsbewegung und das Regulierorgan (61) durch Drehung der gemeinsamen Spindel (52) betätigt werden. 10. Heizanlage nach Patentanspruch, bei dem die Betätigung des Ventils über eine Mem brane erfolgt, dadurch gekennzeichnet, da,ss die Membrane (96) aus dem Bereich der hohen Temperaturen heraus verlegt ist. 11.
    Heizanlage nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass zwischen Ven til (8@6) und Membrane (9,6) ein genügend langes Übertragungsmittel (90) einge schaltet ist. 1?. Heizanlage nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass als dichtender Abschluss zwischen Ventil (86) und des sen Betätigungsorgan (109) ein nahtloser längsfedernder Metallschlauch (96) be nutzt wird. 13. Heizanlage nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass der längs federnde Metallschlauch (9,6) auf einem Dorn (92) gegen seitliches Verbiegen ge führt ist. 14.
    Heizanlage nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, da.ss der Dorn (9?) in seiner Längsrichtung durch ein Hand rad (109) bewegt wird, dessen Drehbe wegung er jedoch nicht mitmacht. 15. Heizanlage nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass der Dorn (92) mit dem Handrad (109) unter Zwischen schaltung einer Feder (112) derart ver bunden und das Ventil (110) derart an geordnet ist, dass letzteres unabhängig von der Betätigung durch Hand, selbst tätig geschlossen wird, wenn der Druck des vom Ventil (110) gesteuerten Me diums einen bestimmten Wert über schreitet. 16.
    Heizanlage nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass der Dorn (92) gegen Verdrehung gesichert, nur in seiner Längsrichtung beweglich ist und sieh gegen eine Feder (112) legt, deren an deres Ende gegen das in Gewinden des Gehäuses bewegliche Handrad (109) wirkt. 17. Heizanlage nach Patentanspruch, für Kochzwecke, gekennzeichnet durch eine Kochplatte, die aus einer ebenen Platte (70) mit versteiftem Rand (71) besteht, an welche ein Blechkörper (72) mit ein gedrückten, die Rohre bildenden Hohl räumen angeschweisst ist.
    <B>18.</B> Heizanlage nach Unteranspruch<B>11,</B> da durch gekennzeichnet, da,ss der Rand (71) der Kochplatte auf der Kante von @#\linkeleisen (76) ruht, an denen die Kochplatte mittelst Bügel (77) befestigt ist. 19. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Strah lungsheizkörper aus zwei im wesent lichen gleichen Blechteilen (81) mit Ril len gebildet wird, welche parallele Heiz rohre (82) bilden, die durch ein seuk- recht dazu stehendes Sammelrohr (83) verbunden sind, das den Zu- und Abflu3 des Dampfes bezw. Kondensates vermit telt. 20.
    Heizanlage nach Patentanspruch für Kochzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Back- und Kochröhren (B, C) unmittelbar übereinander ange ordnet sind, von denen die obere Röhre (B) mit Heizkörpern (11, 12) für Ober- und Unterhitze ausgerüstet ist, von denen der letztere (12) gleich zeitig als Oberhitze für die untere Röhre (C) wirkt, wobei Klappen (15) vorge sehen sind, die die Wärme der Unterhitze (12) der obern Röhre (B) gegen die un tere Röhre (C) abzuschirmen gestatten 21. Heizanlage nach Patentanspruch für. Kochzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Heisswasserbehälter (G) ein Hilfswasserbehälter (H) angebracht ist, und von der höchsten Stelle des Heiss wasserbehälters (G) ein dünnes Entlüf tungsrohr (6) bis über den Wasserspiegel des Hilfswasserbehälters geführt ist. 2.
    Heizanlage nach Patentanspruch für Kochzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Heizkreis angehörigen Röh- ren(16, 2,5 etc.), die Kondensatsammi@l- behälter (31 bis 34) und die Ventile (21 bis 2.4) unmittelbar an den Wärmever- brauchsstellen <I>(C, B, H)</I> angeordnet sind, um ihre Strahlungswärme an diese abzu geben.
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