Flasehenreinignngsbürste. Die Erfindung betrifft eine Flaschenreini- gungsbürste derjenigen Art, bei welcber bei den Seitenflächen einer aussen mehrkan- tigen Wasserleitungsdüse mittelst Zwingen hülse mit Drahtbüscheln besetzte flache Stäbe auswechselbar befestigt sind.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Drahtbüschelstäbe in Vertiefungen der Düse eingreifen, so dass sie gegen Heraus fallen aus der Zwingenhülse gesichert sind, und dass die Bohrung der Zwingenhülse am vordern, die Drahtbüschelstäbe umfassenden Endteil konisch ist und die äussern ganten der Drahtbüschelstäbe au den hintern End- teil, der konischen :Bohrung der Zwinge ent sprechend, konisch gestaltet sind.
Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt, ist Fig. 1 teilweise eine Seitenansicht, teil weise ein Schnitt desselben, Fig. 2 ein Teilschnitt eines Details. Die gezeichnete Flaschenreinigungsbürste besitzt vier (in Fig. 1 sind nur drei ersicht lich) aus metallenen Flachfedern bestehende Stäbe 1, die mit Drahtbüscheln 2 versehen sind. An den untern (hintern) Enden sind die Stäbe 1 zwischen einem längsdurchbohr ten Mittelstück 3 und einer hülsenförmigen Zwinge 4 eingeklemmt.
Das Mittelstück 3 bildet eine Wasserleitungsdüse und ist aussen am untern Teil mit Gewinde 5 versehen und am obern Teil vierkantig ausgebildet. An jeder Seitenfläche des obern Düsenteils liegt ein Stab 1 an, welcher mit einer konischen, durch Pressen erzeugten Warze 6 in eine konische Vertiefung 7 der betreffenden Sei tenfläche der Düse eingreift und dadurch den Stab gegen herausfallen aus der Zwinge 4 sichert. Die Zwinge 4 ist mit ihrem untern Teil auf das Gewinde der Düse 3 gewindet und am obern Teil konisch ausgebohrt.
Die äussern ganten der Stäbe 1 sind an deren untern Enden bei 8, der konischen Bohrung der Zwinge entsprechend, konisch gestaltet, so dass sie zni- Erzielung einer guten Klemm wirkung grössere Reibungsflächen bieten.
Soll einer der Drahtbüschelstäbe durch einen neuen ersetzt werden, so wird die Zwinge 4 nach unten geschraubt, worauf die Drahtbüschelstäbe von der Düse 3 abge nommen werden können. Infolge der Aus wechselbarkeit der Drahtbüschelstäbe kann die Düse dauernd verwendet werden. Es kön nen alle Drahtbüschelstäbe bis zur vollstän digen Abnützung ihrer Drahtbüschel verwen det werden.
Flashlight cleaning brush. The invention relates to a bottle cleaning brush of the type in which flat rods fitted with tufts of wire are interchangeably attached to the side surfaces of an externally multi-edged water supply nozzle by means of ferrules.
The essence of the invention is that the wire tuft rods engage in depressions in the nozzle so that they are secured against falling out of the ferrule sleeve, and that the bore of the ferrule sleeve on the front end part comprising the wire tuft rods is conical and the outer ganten of the wire tuft rods are also conical the rear end part, the conical: bore of the clamp, are conical in shape.
In the drawing, which represents an embodiment example of the subject matter of the invention, Fig. 1 is partly a side view, partly a section of the same, Fig. 2 is a partial section of a detail. The drawn bottle cleaning brush has four (in Fig. 1 only three ersicht Lich) consisting of metal flat springs rods 1, which are provided with tufts of wire 2. At the lower (rear) ends, the rods 1 are clamped between a Längsdurchbohr th center piece 3 and a sleeve-shaped clamp 4.
The middle piece 3 forms a water supply nozzle and is provided on the outside with thread 5 on the lower part and is square on the upper part. On each side surface of the upper nozzle part there is a rod 1, which engages with a conical wart 6 produced by pressing into a conical recess 7 of the nozzle in question, thereby securing the rod against falling out of the ferrule 4. The lower part of the clamp 4 is threaded onto the thread of the nozzle 3 and drilled out conically on the upper part.
The outer ganten of the rods 1 are conical at their lower ends at 8, corresponding to the conical bore of the clamp, so that they offer larger friction surfaces to achieve a good clamping effect.
If one of the tufted wire rods is to be replaced by a new one, the clamp 4 is screwed down, whereupon the tufted wire rods can be removed from the nozzle 3. As a result of the interchangeability of the wire tuft rods, the nozzle can be used continuously. All wire bundle rods can be used until their wire bundles are completely worn out.