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CH126072A - Dampfbadeinrichtung. - Google Patents

Dampfbadeinrichtung.

Info

Publication number
CH126072A
CH126072A CH126072DA CH126072A CH 126072 A CH126072 A CH 126072A CH 126072D A CH126072D A CH 126072DA CH 126072 A CH126072 A CH 126072A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
steam
bathtub
container
steam bath
tap
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
William Johansson Johann
Original Assignee
William Johansson Johann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by William Johansson Johann filed Critical William Johansson Johann
Publication of CH126072A publication Critical patent/CH126072A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description


  Dampf     badeinrichtung.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Dampfbadeinrichtung,    bei welcher ein  Dampfgenerator Dampf- erzeugt, der durch  eine Leitung, zum Beispiel eine Rohrleitung  oder einen Schlauch, einer Badewanne zuge  führt wird. Das Bezeichnende für die Erfin  dung besteht darin, dass die Badewanne teil  weise von einem Wasserbehälter bedeckt ist,  welcher von dem in die Badewanne einströ  menden Dampf erwärmt wird, sowie darin,  dass der Teil der Badewanne, welcher nicht       von    dem Behälter bedeckt ist, durch einen  oder mehrere Deckel zugedeckt ist, der  zweckmässig mit einer Luke zum Öffnen  versehen ist.  



  Auf der anliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand beispielsweise veran  schaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht der ganzen Ein  richtung,       Fig.    2 die Badewanne in Draufsicht, und       Fig.    3 einen Sonderboden für die Bade  wanne.  



  Die dargestellte Badeeinrichtung besitzt  einen für die Dampferzeugung dienenden  Dampfgenerator, welcher aus einem kleinen    Wasserbehälter 1 besteht, der für den Ge  brauch auf einen gewöhnlichen Kochherd 2  gestellt wird. Ist der Abstand zwischen dem  Zimmer, in welchem das Bad genommen wer  den soll und der Küche zu gross, so     kann,der     Dampfgenerator auf den     nächstenZimmerofen     oder auch in einen Kachelofen gestellt wer  den. Der dampferzeugende Behälter 1 ist  vorteilhaft mit einem perforierten Doppel  boden 3 versehen, welcher dazu dient, zu ver  hindern, dass Wassertröpfchen vom Dampf  mitgerissen werden, dessen Feuchtigkeits  gehalt sonst leicht zu gross werden kann.

   Fer  ner ist der Dampfgenerator mit einem Si  cherheitsventil 4 versehen, und vom Genera  tor führt eine Leitung, zum Beispiel ein  Schlauch 5, zur Badewanne 6. Dieser  Schlauch besteht am besten aus einem mit  wärmeisolierendem Stoff überzogenen Gummi  schlauch, damit der Dampf nicht auf seinem  Weg vom Dampferzeuger zur Badewanne  allzu sehr abgekühlt und kondensiert wird.  Der Ablaufstutzen am Dampfgenerator ist  mit einem Hahn<B>7</B> versehen, damit die Dampf  zufuhr nach     .der    Badewanne unterbunden  werden kann.      Die Badewanne 6, welche     geeigneterweise     in Blech ausgeführt wird und in der Haupt  sache die übliche Form besitzt, ist teilweise  von einem Wasserbehälter 6X bedeckt, auf  welchem wiederum ein anderer Behälter 8  angebracht ist.

   Die Verbindung zwischen  diesen beiden Behältern kann durch einen  Hahn 9 unterbrochen werden. Vom Boden  .des Behälters     6Y    führt in den Wannenraum  ein Schlauch 10, welcher an seinem freien  Ende mit einem Hahn 11 und einem Vertei  ler 12 versehen ist. Derjenige Teil der Bade  wanne, welcher nicht vom Behälter     6Y    über  deckt ist, ist durch einen am Behälter klapp  bar     befestigten    Deckel verschlossen, der     ge-          eigneterweise    aus zwei gelenkig miteinander  verbundenen Teilen 13 und 14 besteht, wo  von der Teil 14 mit einer Luke 15 versehen  ist.  



  Der vom Dampfgenerator 1 kommende  Schlauch 5 kann in geeigneter Weise einem  in der Badewanne befindlichen Rohr 16 an  geschlossen werden, das sich mit seinem  freien Ende unter einen am Boden der  Wanne vorgesehenen Sonderboden 17 -er  streckt: Das Rohr 16 ist mit einem Hahn 18  versehen, mittelst welchem man die Zufuhr  des Dampfes regulieren kann, der durch den  Schlauch 5 unter den Sonderboden 17 aus  strömt. Längs des     Randes    des Sonderbodens  17 ist eine Anzahl Löcher     18Y    angebracht       (Fig.        .3),    durch welche der Dampf in den  Wannenraum an den Seiten des Badenden  ausströmen kann.  



  Damit der Dampf, welcher eventuell un  beabsichtigt aus der Wanne,     bezw.    durch  die Luke 15 oder den Deckel 13, 14 ent  weicht, sich nicht in dem Zimmer, wo die  Badewanne sich befindet, verbreiten und  Schaden anrichten kann, ist es angebracht,  .die Wanne mit einem Verschlag 19 zu um  geben, welcher mit. einem Abzug 20 versehen  ist, der an einem Ventilator angeschlossen  ist-,oder durch     -das-    Fenster geleitet werden  kann.  



  Der Verschlag ist     angebrachterweise    zu  sammenlegbar zu     gestalten.       Wünscht man ein Bad zu nehmen,  braucht man nur den Dampferzeuger 1 zum  Beispiel auf einen Herd zu placieren und ihn  durch den Schlauch 5 mit der Badewanne zu  verbinden. Sobald der Dampfdruck genügend  hoch ist, wird der Hahn 7 geöffnet, worauf  derjenige, welcher zu baden beabsichtigt, den  Deckel 13, 14 öffnet, sich in die Wanne setzt  und sodann den Deckel ganz oder teilweise  schliesst, je nachdem, ob der ganze     Körper     oder nur ein Teil desselben der Einwirkung  des Dampfes ausgesetzt werden soll. Die  Dampfzufuhr und die Temperatur in der       Wanne    kann der Badende. selbst beliebig re  gulieren, und zwar durch den Hahn 18.

   Der  in die Wanne ausströmende Dampf erwärmt  allmählich den Behälter     6Y,    so dass das -in  ihm vorhandene Wasser eine zum Duschen  und Spülen geeignete Temperatur -erhält.  Der Badende kann sich während     des'Badens     oder nachher selbst duschen oder spülen, in  dem er den Hahn 11 öffnet und den Vertei  ler 12 in geeigneter Weise einstellt. Der  Schlauch 10 kann beim Nichtgebrauch an  einen am Deckel 13; 14 angebrachten Haken  angehängt werden: Für den Fall, dass das  Wasser. im Behälter 6X zu heiss werden  sollte, kann dessen Temperatur leicht da  durch verringert werden,     dass    der Hahn 9 ge  öffnet wird, so dass kühleres Wasser vom  Behälter 8 einströmen kann, welcher ausser  dem noch als     Auffülltrichter    dient.

   In der       Fig.    1 ist dargestellt, wie der Badende je  nach Belieben in der Wanne sitzen oder lie  gen kann. Das Sitzen ist besonders dann an  gebracht, wenn nur die Beine dem Einfluss  des Dampfes ausgesetzt werden sollen.  Frische Luft wird, wie erwähnt, dadurch zu  geführt, dass die Luke 13 oder eventuell der  eine der beiden Deckelteile 13 oder 14 ge  öffnet wird. 'Die Badewanne ist in bereits  bekannter Weise mit einem     Entleerungs-          oder    Auslaufventil versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dampfbadeinrichtung, wobei ein Dampf generator Dampf erzeugt, welcher durch eine Leitung einer Badewanne zugeführt wird, gekennzeichnet dadurch, dass die Badewanne teilweise von einem \'Wasserbehälter bedeckt ist, welcher bestimmt ist, von dem in die Badewanne einströmenden Dampf erwärmt zu werden, sowie dadurch, dass jener Teil der Badewanne, welcher nicht vom Behälter be deckt ist, mittelst einem oder mehreren Dek- keln verschliessbar ist. t1NTF,RAxSPuuald Dampfba.deinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel mit einer Luke versehen ist.
CH126072D 1927-03-31 1927-03-31 Dampfbadeinrichtung. CH126072A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH126072T 1927-03-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH126072A true CH126072A (de) 1928-06-01

Family

ID=4384662

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH126072D CH126072A (de) 1927-03-31 1927-03-31 Dampfbadeinrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH126072A (de)

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