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CH119248A - Einbau für Klaviere. - Google Patents

Einbau für Klaviere.

Info

Publication number
CH119248A
CH119248A CH119248DA CH119248A CH 119248 A CH119248 A CH 119248A CH 119248D A CH119248D A CH 119248DA CH 119248 A CH119248 A CH 119248A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
posts
frame
installation
pianos
side posts
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eilert Adolf
Original Assignee
Eilert Adolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEE32413D external-priority patent/DE421647C/de
Priority claimed from DEE32910D external-priority patent/DE436550C/de
Application filed by Eilert Adolf filed Critical Eilert Adolf
Publication of CH119248A publication Critical patent/CH119248A/de

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Landscapes

  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


  Einhau für     Klaviere.       Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  Einbau für Klaviere, der den Zug der Sai  ten aufnimmt.  



  Der neue Einbau für Klaviere ist gekenn  zeichnet durch zwei senkrechte Seitenpfosten,  auf deren obern Enden ein Stimmstock ruht,  einen diese Pfosten verbindenden, rahmen  artigen Träger mit den Aufhängestiften für  die Saiten und einen von den Pfosten ge  tragenen Resonanzboden.  



  In der Zeichnung ist eine als Beispiel  dienende Ausführungsform der Erfindung  dargestellt.  



       Fig.    1     zeigt    den neuen Einbau für Kla  viere in Vorderansicht;     Fig.    2 ist eine Sei  tenansicht der     Fig.    1, von links gesehen;       Fig.    3 ist ein Schnitt gemäss der Linie     3-3     aus     Fig.    1;     Fig.    4 ist eine schaubildliche  Ansicht eines Teils des Einbaues;     Fig.    5  ist ein Schnitt gemäss der Linie     5--5    aus       Fig.    1.  



  Zwei aus Eisen bestehende Pfosten<I>i, l</I>  sind durch einen eisernen, rahmenartigen  Träger e, f verbunden. Dieser Träger e, f  trägt die zum Aufhängen der Saiten die-         nenden    Stifte. Für die Saiten der Mittel  lage und des     Diskantes    wird der Teil e, und  für die Saiten des Basses der Teil f des  Trägers verwendet. An der rechten Seite  schliesst sich der Träger<I>e,</I>     f    bei g,     lt    an  den rechten Ständer i an, während er sich  an der linken Seite bei<I>k</I> an den Pfosten<I>l</I>       anschliesst.    Dieser Träger e, f ist so stark  ausgebildet, dass er zwischen seinen an den  Pfosten<I>i,</I>     l    angeschlossenen Enden einer  Abstützung nach oben nicht bedarf.

   Er ist  aus besonders widerstandsfähigem Material,  wie     Stahlguss    und     Hartguss,    hergestellt.  



  Die Pfosten<I>i</I> und<I>l</I> haben U-förmigen  Querschnitt. Die glatten Seiten dieser     U-          Profile    liegen nach aussen. Am obern Ende  laufen sie     zweckmässigerweise    in Gabeln     in     aus     (Fig.    4), die den Stimmstock a um  schliessen, so dass er sich auf den Pfosten i  und     l    abstützt. Diese Ausbildung setzt  voraus, dass entweder der Stimmstock so  stark ausgeführt ist, dass er trotz des Seiten  zuges von Pfosten zu Pfosten sich frei zu  tragen vermag, oder dass am obern Ende der  Pfosten<I>i,</I><B>1</B> noch ein den Stimmstock stüt-           zender    Querträger angeordnet ist.

   Auch  kann     eine        konsol-    oder     kopfbandartige    Ab  stützung gegen einen Pfosten 1.     wie    sie  in     Fig.    1 bei p angedeutet ist, vorgesehen  werden.  



  Gegebenenfalls kann man die Pfosten     i     Land     1.    durch einen Zuganker     n    oder     auch     durch mehrere solcher Anker gegeneinander  absteifen.  



  An den Stellen des Überganges     von    den  Pfosten<I>i</I> und<I>1</I> zu den gleich an sie an  schliessenden Trägerteilen e und f kann, wie  es in     Fig.    1 bei o dargestellt ist, der eine       Schenkel    des     U-Profils    sich allmählich ver  breitern und in den Trägerteil     e        bezw.    f  übergehen.  



  Um dem Stimmstock a ohne V     ergrösse-          rung    seines Querschnittes eine grössere Trag  fähigkeit zu verleihen, so dass er weniger  als bisher bei Benützung eiserner Klavier  platten unter Umständen nur an seinen En  den abgestützt zu werden braucht, ander  seits ihn gegen atmosphärische Einflüsse,       beispielsweise    bei der Versendung von     Pia.-          ninos    über See oder in die Tropen, un  empfindlicher zu machen, ist, wie     Fig.    3  zeigt, der hölzerne Stimmstock mit einem  metallenen,     zweckmässigerweise    aus einem  aus Stahlblech bestehenden Mantel     b    um  geben.

   Dieser Mantel ist auf der dem Chore  zugewendeten Seite mit Ausschnitten c oder  mit einzelnen     Durchbrechungen    zur Auf  nahme der Wirbel     versehen.    Der Mantel  wirbt als Träger und bildet eine Schutz  hülle für den hölzernen Stimmstock.  



  Hinter dem rahmenartigen Träger<I>e, f</I> ist  ein von den Pfosten. getragener, auf der dem  Chore zugekehrten Aussenseite mit Stegen       r.   <I>s</I> und auf der Unterseite mit Verstär  kungsrippen besetzter Resonanzboden     q    an  geordnet, der auf der Unterseite nahe     seinem     Rande mit einer umlaufenden, der Form des  Bodens     q    entsprechenden, vorstehenden Zarge  t     (Fig.    5) ausgestattet ist.

   Diese aus meh  reren zusammen verleimten Brettehen beste  hende. endlose Zarge t ist an drei Punkten       11.        rf,',        i1.2    an     Angiissen    der Rückseite der       Seitenpfosten   <I>i, 1</I> mittelst Schrauben oder         durglpichen    so     befestigt.    dass er frei schwin  gen kann.     Zweckmässig    ist es, die     Befesti-          gungspulll;

  te        1r,        n',        zt\    für den Resonanz  boden     q    so zu wählen. dass sie an den     Über-          giillgsstellen        zwischen    dem rahmenartigen  Träger<I>e,</I>     f    und     den    Pfoten<I>i,</I>     1:    oder in  deren Nähe liegen.  



  Der     Resonanzboden        q    kann auch in ge  spanntem Zustande mit der Zarge t vereinigt  sein.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCIH Einhau für Klaviere, gekennzeichnet durch zwei senkrechte Seitenpfosten, auf deren obern Enden ein Stimmstock ruht, einen die Seitenpfosten verbindenden, rah menartigen Träger mit den Aufhängestiften für die Saiten und einen von den Pfosten getragenen Resonanzboden. UN TERAN SPRTICHE 1. Einbau für Klaviere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten am obern Enilr: gegabelt sind und in die ser Gabelung den Stimmstock tragen. ?.
    Einbau für Klaviere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten pfosten U-förmigen Querschnitt haben und dass der eine Schenkel dieses Profils sich allmählich verbreitert und in den die Pfosten verbindenden rahmenartigen Trä ger übergeht. 3.
    Einbau für Klaviere nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass de'r in die Gabelung der Pfosten eingelegte Stimmstock von einem Metallmiintel umgeben ist. der auf der dem Chore zugekehrten Seite Durch brechungen zur Aufnahme der Wirbel für die Saiten enthält. 1.
    Einbau für KI < iv iere nach Patenta nspr ucll, dadurch gekennzeichnet, dass am Rande des Resonanzbodens eine Zarge angeord net ist, die mit den Seitenpfosten ver- blinden ist. 5. Einbar für Klaviere nach Patentailsprucll undnter;inspruch -1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Zarge an drei Punkten mit den Seitenpfosten. vereinigt ist. 6.
    Einbau für Klaviere nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4 und 5, da durch gekennzeichnet, dass die drei Be festigungsstellen der Zarge an den Über- gangsstellen zwischen dem rahmenartigen Träger und den beiden Seitenpfosten liegen.
CH119248D 1925-04-25 1926-03-01 Einbau für Klaviere. CH119248A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE32413D DE421647C (de) 1925-04-25 1925-04-25 Klavierplatte
DEE32910D DE436550C (de) 1925-08-12 1925-08-12 Anordnung von Resonanzboeden an Klavieren u. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH119248A true CH119248A (de) 1927-03-01

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ID=28455445

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH119248D CH119248A (de) 1925-04-25 1926-03-01 Einbau für Klaviere.

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT105858B (de)
CH (1) CH119248A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT105858B (de) 1927-03-10

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