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CH118058A - Facility for balancing rotating machine parts in their own machine bearings. - Google Patents

Facility for balancing rotating machine parts in their own machine bearings.

Info

Publication number
CH118058A
CH118058A CH118058DA CH118058A CH 118058 A CH118058 A CH 118058A CH 118058D A CH118058D A CH 118058DA CH 118058 A CH118058 A CH 118058A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bearing
springs
machine
base plate
balancing
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Rosenberg Dr Emanuel
Original Assignee
Rosenberg Dr Emanuel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rosenberg Dr Emanuel filed Critical Rosenberg Dr Emanuel
Publication of CH118058A publication Critical patent/CH118058A/en

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  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  

  Einrichtung zum Auswuchten umlaufender Maschinenteile in ihren eigenen  Maschinenlagern.    Zum Auswuchten werden bekanntlich um  laufende Maschinenteile jeder Art und Grösse  insbesondere Auswuchtmaschinen gebracht,  welche durch ihre Lagerausbildung ein  Schwingen des auszuwuchtenden, sich dre  henden Körpers unter der Wirkung der  Wuchtmassenfliehkräfte gestatten. Für grosse  umlaufende Körper werden jedoch derartige  Auswuchtmaschinen sehr schwer und kost  spielig, zumal solche grosse Maschinenteile,  wie beispielsweise die Radsätze und Läufer  grosser Turbogeneratoren, nur vereinzalt zur  Ausführung kommen, so dass die Auswucht  maschine für diese Teile nicht so ausge  nutzt werden kann wie Auswuchtmaschinen  für serienweise hergestellte Läufer.

   Auch ist  es nur bei reihenweiser Herstellung er  wünscht, zuerst alle Läufer in einer beson  deren Auswuchtmaschine auszuwuchten und  sie dann betriebsmässig in die eigene     Ma-          scshine    einzubauen.  



  Die Erfindung macht es sich zur Auf  gabe, umlaufende Maschineneile, insbeson  dere solche grosser Abmessungen, in der ei-    genen Maschine selbst derart zu lagern, dass  diese Lagerung unmittelbar die Auswuch  tung des Maschinenteils zulässt. Zu diesem  Zweck ist das im Betrieb auf seiner Grund  platte zu befestigende Lager unter Einschal  tung von Federn schwingbar gegenüber der  Grundplatte gelagert. Hierbei können zwi  schen dem Lagerständer und seiner Grund  platte Federn angebracht sein, die im norma  len Betrieb der Maschine ausgeschaltet oder  entfernt werden und nur in Tätigkeit treten,  wenn der umlaufende Maschinenteil ausge  wuchtet werden soll.

   Oder es können zum  Beispiel zwischen dem Lagerständer und der  Maschinengrundplatte Zwischenstücke ange  ordnet sein, die ein Schwingen des Lager  ständers um den Zwischenkörper ermög  lichen, wobei Federn eine Resonanzwirkung  ergeben. Auf diese Weise wird erreicht, den  umlaufenden Körper mit einfachen und bil  ligen Mitteln jederzeit in seinen betriebsmässi  gen Lagern auswuchten zu können. Durch  Anwendung von     Feststellvorrichtungen    ist  es möglich; jeweils nur einen- Lagerständer      schwingbar gegenüber seiner Grundplatte zu  machen, so dass dasselbe Ergebnis erzielt wer  kann wie bei dem bekannten Auswuchtver  fahren nach dem "Doppelpendelprinzip", bei  welchem die Pendelschwingachse für den aus  zuwuchtenden Körper abwechselnd in dessen  beide Lagerstellen gelegt werden kann.  



  Von den zahlreichen möglichen Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgedankens sind  zwei Beispiele mit einigen Varianten auf der  Zeichnung schematisch dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt als erste Ausführungsform  eine gemäss der Erfindung ausgebildete La  gereinrichtung für einen umlaufenden Kör  per zum Zwecke des Auswuchtens;  Fig. 2 und 3 zeigen verschieden geformte  Zwischenstücke, und  Fig. 4 bis 7 verschiedene Feststellvor  richtungen und Hubbegrenzungen für das  Lager;  Fig. 8 zeigt die andere Ausführungsform  der Lagereinrichtung, und  Fig. 9 eine andere Form der Feststell  vorrichtung.  



  Die Grundplatte 1 mit der bearbeiteten  Fläche 2 ist in dem Beispiel der Fig. 1 von  dem Lagerständer 3, der die Lagerschale 4  besitzt, durch ein senkrecht unterhalb dieser  Lagerschale 4 angebrachtes Stück Rundstahl  5 getrennt. Unterlegscheiben 10, beispiels  weise aus gehärtetem Stahl, sind oberhalb  und unterhalb des Zwischenstückes 5 ange  bracht, um den Auflagerdruck auf eine grö  ssere Fläche zu verteilen. Statt der sonst üb  lichen Befestigungsschrauben finden verlän  gerte Schraubenbolzen 6 zwischen der Grund  platte und dem Lagerständer Verwendung.  Zwischen den Muttern 7 dieser Bolzen 6 und  den Ansätzen 9 des Lagerständers sind Fe  dern 8 angeordnet.  



  Wird nun ein schlecht ausgewuchteter Kör  per in die Lager gelegt, so bewirkt die  Wuchtmasse bei der Drehung dieses Körpers  abwechselnd eine stärkere     Zusammendrük-          kung    der einen und der andern Feder 8. Der  Lagerständer 3 schwingt also wie ein Wage  balken, der auf einer Schneide gelagert ist,  über dem runden Zwischenstück 5 hin und    her, derart, dass sich die Lagerschale 4 in  einem Bogen bewegt, welcher von der wag  rechten Richtung sehr wenig abweicht. Die  kritische Drehzahl, bei der das stärkste  Schwingen eintritt, wird durch Wahl stär  kerer oder schwächerer Federn 8 in belie  biger Weise geändert, wie dies jeweils den  praktischen Anforderungen am besten ent  spricht.  



  Statt des runden Zwischenkörpers 5 kann  auch ein Stück 11 (Fig. 2) verwendet wer  den, das nur auf der obern oder der untern  Fläche gewölbt ist; oder es kann gemäss  Fig. 3 ein dachförmig abgeschnittenes Stück  12 mit entsprechend ausgebildeter Auflage  scheibe zur Anwendung kommen.  



  Die zeitweise Feststellung des Lagers ist  dadurch ohne Änderung der Lagerhöhe mög  lich, dass die Federn 8 vollkommen zusam  mengepresst oder entfernt werden. Die Wir  kung dieser Federn ist auch durch Zwischen  stücke ausschaltbar. In jedem Falle werden  dann die Mutten 7 fest gegen die Ansätze  9 des Lagers geschraubt. Eis können auch  zwischen den Lagerständer 3 und die Grund  platte 1 feste .Stücke, z. B. Stücke 13, nach  Art der Fig. 4 geschoben werden, welche  das Schwingen des Lagerständers verhindern.  Diese Stücke können, wie in Fig. 5 darge  stellt, aus zwei Keilen 14 und 15 bestehen.  Es ist auch möglich, Stücke nach Art der  Fig. 6 und 7 als Unterlagen zu verwenden,  die auf zwei gegenüberliegenden Seiten ab  geflacht sind und bei der Stellung gemäss  Fig. 6 nur zur Hubbegrenzung in der Lage  nach Fig. 7 zur Feststellung des Lagerständers  3 dienen.

   Auch Pressschrauben beliebiger  Art können zur festen Abstützung des La  gerständers gegenüber der Grundplatte Ver  wendung finden.  



  Die Verwandlung der lotrechten Schwin  gungen von Federn in wenigstens zum Teil  wagrecht gerichtete Schwingungen des La  germittels lässt sich auch in anderer Form  durchführen. So     is',    bei der Ausführung  nach     Fig.    8 gegenüber derjenigen nach       Fig.    1 der als     Schwingungsmittelpunkt    die  nernde runde Zwischenkörper 5 fortgelassen      und der Lagerständer 3 selbst auf Druck  federn 21 abgestützt, durch welche die  Schraubenbolzen 6 mit Muttern 7 hindurch  gehen. Zusätzliche Federn 22 finden auch  hier Verwendung. Die Ruhelage der Federn  21 ist durch das auf dem Lagerständer ru  hende Gewicht gegeben.  



  Bei der Drehung eines schlecht ausge  wuchteten Körpers in den Lagerschalen  findet abwechselnd eine Verkürzung und  Verlängerung der Federn 21 und damit ein  Schwingen der Lagerschale 4 statt. Um  übermässige Schwingungen zu vermeiden,  sind Hubbegrenzer 23 vorgesehen. In der  Wirkung unterscheidet sich diese Anordnung  von derjenigen nach Fig. 1 dadurch, dass  hier die Lagerzapfenmitte eine kreisende Be  wegung ausführt, während sie bei der An  ordnung nach Fig. 1 im wesentlichen wag  recht schwingt.  



  Wenn zur genauen Aufzeichnung der  Schwingungen Indiziervorrichtungen (be  kannter Art) verwendet werden, so kann bei  der Anordnung nach Fig. 8 die wagrechte  Komponente der Schwingung zur Aufzeich  nung benutzt werden, so dass die Aufzeich  nungen hier die gleichen sind wie bei der in  Fig. 1 dargestellten Anordnung. Es ist aber  auch möglich, bei dem Lager nach Fig. 8  die Projektionen der Schwingungen auf den  lotrechten oder irgend einen schrägen Durch  messer der kreisförmigen Bewegung zu ver  wenden. Ein Unterschied zwischen der An  ordnung nach Fig. 1 und derjenigen nach  Fig. 8 ist auch dadurch gegeben, dass die Fe  dern im Falle der Fig. 8 den ganzen Lager  druck aufnehmen müssen.

   Bei gegebenem  grössten Federdurchmesser und bestimmter  Federlänge können im allgemeinen bei der  Ausführung nach Fig. 1 viel weichere Fe  dern angewendet und die kritische Drehzahl  auf einen wesentlich kleineren Wert gebracht  werden als bei dem Lager nach Fig. 8.  



  Um das Lager ohne Änderung der Zap  fenhöhe über der Grundplatte bequem fest  stellen zu können, empfiehlt es sich, eine  Ausbildung nach Art der Fig. 9.zu wählen.  Die Federn 21, die hier aus tellerartigen    Einzelfedern bestehen, werden, ebenso wie  die Gegenfedern 22, auf jeder Seite durch  Schraubenteller 25 und Muttern 26 festge  stellt. Sie sind in diesem Falle so bemes  sen, dass durch diese Muttern ein vollstän  diges Zusammendrücken der Federn erfolgen  kann. Auf diese Weise werden die Federn  ausser Wirksamkeit gebracht, ohne die La  gerhöhe zu verändern. Statt der tellerartigen  Federn können auch Schrauben- oder Blatt  federn verwendet werden.  



  Die beschriebene Lagerungsart bietet  besonders bei grossen Maschinen gegenüber  der Verwendung der bekannten Auswucht  maschinen ganz bedeutende Vorteile. Die be  nötigten zusätzlichen Teile, wie Zwischen  stücke, Unterlagsscheiben, Bolzen, Federn  und dergleichen sind sehr billig. Die zwei  malige Einlagerung des Läufers - zuerst in  der Auswuchtmaschine und dann die betriebs  mässige Lagerung in der Maschine selbst   wird erspart. Von grossem Wert ist auch, dass  die Auswuchtung nicht nur am Herstellungs  ort, sondern auch am Aufstellungsort vorge  nommen und zu jeder beliebigen Zeit wie  derholt werden kann, ohne dass hierzu die  Maschine ganz auseinandergenommen zu  werden braucht.

   Da durch geeignete Wahl  der Federn die kritische Drehzahl und damit  der Kraftbedarf sehr weit hinuntergedrückt  werden kann, so ist es zum Beispiel bei  Turbogeneratoren häufig möglich, zum An  trieb beim Auswuchten die Erregermaschine  zu benutzen. Auch ein Antrieb mittelst Rie  mens von einem Hilfsmotor aus ist durchaus  zulässig, wobei der Anker der Erreger  maschine als Riemenscheibe benutzt werden  kann.



  Facility for balancing rotating machine parts in their own machine bearings. For balancing are known to be brought to running machine parts of any type and size, in particular balancing machines, which allow the swinging of the body to be balanced, rotated by the action of the centrifugal forces of the balancing mass through their bearing training. For large rotating bodies, however, such balancing machines are very difficult and expensive, especially since such large machine parts, such as the wheel sets and runners of large turbo generators, are only used sporadically, so that the balancing machine cannot be used for these parts as much as balancing machines for mass-produced runners.

   Also, it is only in the case of series production that he wishes to first balance all the rotors in a special balancing machine and then to install them in his own machine for operational purposes.



  The invention makes it a task to store rotating machine parts, in particular those of large dimensions, in the own machine itself in such a way that this support directly allows the machine part to be balanced. For this purpose, the plate to be fastened in operation on its base bearing under switch-on device of springs is mounted swingably relative to the base plate. Here, between tween the bearing stand and its base plate springs can be attached, which are switched off or removed during normal operation of the machine and only come into action when the rotating machine part is to be balanced.

   Or, for example, intermediate pieces can be arranged between the bearing stand and the machine base plate, allowing the bearing stand to swing around the intermediate body, with springs resulting in a resonance effect. In this way it is achieved that the revolving body can be balanced at any time in its operational bearings using simple and cheap means. It is possible by using locking devices; to make only one bearing stand swingable against its base plate, so that the same result can be achieved who can drive as with the known balancing method according to the "double pendulum principle", in which the pendulum swing axis for the body to be balanced can be placed alternately in its two bearings.



  Of the numerous possible Ausfüh approximate forms of the invention, two examples with some variants are shown schematically in the drawing.



  Fig. 1 shows, as a first embodiment, a storage device designed according to the invention for a rotating body for the purpose of balancing; Fig. 2 and 3 show differently shaped intermediate pieces, and Fig. 4 to 7 different Feststellvor directions and stroke limits for the bearing; Fig. 8 shows the other embodiment of the storage device, and Fig. 9 shows another form of the locking device.



  In the example of FIG. 1, the base plate 1 with the machined surface 2 is separated from the bearing stand 3, which has the bearing shell 4, by a piece of round steel 5 attached vertically below this bearing shell 4. Washers 10, for example made of hardened steel, are attached above and below the intermediate piece 5 in order to distribute the bearing pressure over a larger area. Instead of the otherwise usual fastening screws, extended screw bolts 6 are used between the base plate and the bearing stand. Between the nuts 7 of these bolts 6 and the lugs 9 of the bearing stand Fe countries 8 are arranged.



  If a badly balanced body is now placed in the bearing, the balancing mass causes alternating stronger compression of one and the other spring 8 as this body rotates. The bearing stand 3 thus swings like a balance beam that is mounted on a cutting edge is back and forth over the round intermediate piece 5 in such a way that the bearing shell 4 moves in an arc which deviates very little from the wag right direction. The critical speed at which the strongest oscillation occurs is changed in any way by choosing stronger or weaker springs 8, as best corresponds to the practical requirements.



  Instead of the round intermediate body 5, a piece 11 (Fig. 2) can be used who is curved only on the upper or lower surface; or according to FIG. 3, a roof-shaped cut piece 12 with a correspondingly designed support disk can be used.



  The temporary determination of the bearing is possible, please include without changing the bearing height, that the springs 8 are completely pressed together or removed. The effect of these springs can also be switched off using spacers. In any case, the nuts 7 are then screwed tightly against the lugs 9 of the bearing. Ice can also be fixed between the storage stand 3 and the base plate 1. Pieces, z. B. pieces 13 are pushed in the manner of FIG. 4, which prevent the swinging of the bearing stand. These pieces can, as shown in Fig. 5 Darge, consist of two wedges 14 and 15. It is also possible to use pieces of the type shown in FIGS. 6 and 7 as supports which are flattened on two opposite sides and, in the position according to FIG. 6, only to limit the stroke in the position according to FIG serve.

   Press screws of any type can also be used to firmly support the La gerstandsers against the base plate.



  The transformation of the vertical vibrations of springs into at least partially horizontally directed vibrations of the bearing means can also be carried out in another form. So is', in the embodiment according to FIG. 8 compared to that of FIG. 1, the center of oscillation, the round intermediate body 5 is omitted and the bearing stand 3 itself is supported on compression springs 21 through which the screw bolts 6 with nuts 7 pass. Additional springs 22 are also used here. The rest position of the springs 21 is given by the weight resting on the bearing stand.



  When a poorly balanced body is rotated in the bearing shells, the springs 21 are alternately shortened and lengthened and thus the bearing shell 4 oscillates. In order to avoid excessive vibrations, stroke limiters 23 are provided. In effect, this arrangement differs from that according to FIG. 1 in that the bearing pin center here executes a circular movement, while in the arrangement according to FIG. 1 it essentially swings dare.



  If indexing devices (of a known type) are used for the precise recording of the vibrations, the horizontal component of the vibration can be used for recording in the arrangement according to FIG. 8, so that the recordings here are the same as for the one shown in FIG. 1 shown arrangement. But it is also possible to use the projections of the vibrations on the perpendicular or any oblique diameter of the circular movement in the camp of FIG. 8. A difference between the arrangement according to FIG. 1 and that according to FIG. 8 is also given by the fact that the springs in the case of FIG. 8 must absorb the entire bearing pressure.

   Given the largest spring diameter and certain spring length, much softer springs can generally be used in the embodiment according to FIG. 1 and the critical speed can be brought to a much smaller value than in the case of the bearing according to FIG. 8.



  In order to be able to set the camp comfortably firmly above the base plate without changing the Zap, it is advisable to choose a training according to the type of FIG. 9. The springs 21, which consist of plate-like individual springs, are, like the counter springs 22, on each side by screw plate 25 and nuts 26 Festge provides. In this case they are dimensioned in such a way that these nuts can compress the springs completely. In this way, the springs are rendered ineffective without changing the bearing height. Instead of the plate-like springs, coil or leaf springs can also be used.



  The type of storage described offers significant advantages over the use of the known balancing machines, especially for large machines. The additional parts required, such as spacers, washers, bolts, springs and the like are very cheap. The rotor does not have to be stored twice - first in the balancing machine and then the operational storage in the machine itself. It is also of great value that the balancing can be carried out not only at the place of manufacture but also at the installation site and can be repeated at any time without the machine having to be completely dismantled.

   Since the critical speed and thus the power requirement can be pushed down very far by a suitable choice of springs, it is often possible, for example, with turbo generators to use the exciter to drive when balancing. A drive by means of belts from an auxiliary motor is also entirely permissible, whereby the armature of the exciter machine can be used as a belt pulley.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Auswuchten umlaufen der Maschinenteile in ihren eigenen Maschi nenlagern, gekennzeichnet durch Federn, mit- telst welchen .das im Betrieb auf seiner Grundplatte starr zu befestigende Lager des umlaufenden Maschinenteils so abgestützt ist. dass es gegenüber der Grundplatte schwin gen kann, und durch Mittel, durch welche die Federwirkung ausgeschaltet und das Lager festgestellt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lager auf der Grundplatte mittelst Federn und Zwi schenstücke befestigt ist, welche zwischen ihm und der Grundplatte angeordnet sind. 2. PATENT CLAIM Device for balancing the machine parts revolve in their own machine bearings, characterized by springs, by means of which the bearing of the revolving machine part, which is rigidly attached to its base plate during operation, is supported. that it can vibrate with respect to the base plate, and by means by which the spring action can be switched off and the bearing can be determined. SUBClaims: 1. Device according to claim, characterized in that the bearing is fastened to the base plate by means of springs and inter mediate pieces which are arranged between it and the base plate. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lager auf ausschaltbaren Federn ruht. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Zwischen stück, auf welchem das Lager abgestützt ist, mindestens eine runde Fläche besitzt, so dass das Lager beim Auswuchten nach Art eines Wagebalkens über dem Zwi schenstück schwingt. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Schraubenbolzen als Führungen für das schwingfähige Lager. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für jedes der den umlaufenden Teil stützenden Ma schinenlager gesondert mechanische Aus schaltvorrichtungen für die Federn vor gesehen sind, welch letztere so stark ge wählt sind, dass Resonanz zwischen der Wuchtmassenerregung und dem schwin gungsfähigen Lager eintritt. Device according to patent claim, characterized in that the bearing rests on springs that can be switched off. 3. Device according to claim, characterized in that an intermediate piece on which the bearing is supported has at least one round surface, so that the bearing swings when balancing in the manner of a balance beam over the intermediate piece. Device according to claim, characterized by screw bolts as guides for the oscillatable bearing. 5. Device according to claim, characterized in that for each of the rotating part supporting Ma machine bearing separate mechanical switching devices for the springs are seen before, which latter are so strongly selected that resonance between the excitation of the balance mass and the vibratory bearing occurs .
CH118058D 1924-12-22 1925-12-19 Facility for balancing rotating machine parts in their own machine bearings. CH118058A (en)

Applications Claiming Priority (1)

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AT118058X 1924-12-22

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CH118058A true CH118058A (en) 1926-12-16

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ID=3630778

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CH118058D CH118058A (en) 1924-12-22 1925-12-19 Facility for balancing rotating machine parts in their own machine bearings.

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CH (1) CH118058A (en)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2609171A (en) * 1948-09-01 1952-09-02 Bell Telephone Labor Inc Shock mount for relays
US2954199A (en) * 1957-11-07 1960-09-27 Greer Hydraulics Inc Resilient support for pressure accumulator

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