[go: up one dir, main page]

CH103703A - Verfahren und Maschine zum Hartlöten oder zum Schweissen von Sägeblättern und dergleichen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Hartlöten oder zum Schweissen von Sägeblättern und dergleichen.

Info

Publication number
CH103703A
CH103703A CH103703DA CH103703A CH 103703 A CH103703 A CH 103703A CH 103703D A CH103703D A CH 103703DA CH 103703 A CH103703 A CH 103703A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
carriage
machine according
carbon
pins
carbon pins
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hauser Karl
Original Assignee
Hauser Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauser Karl filed Critical Hauser Karl
Publication of CH103703A publication Critical patent/CH103703A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/04Heating appliances
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K31/00Processes relevant to this subclass, specially adapted for particular articles or purposes, but not covered by only one of the preceding main groups
    • B23K31/02Processes relevant to this subclass, specially adapted for particular articles or purposes, but not covered by only one of the preceding main groups relating to soldering or welding
    • B23K31/025Connecting cutting edges or the like to tools; Attaching reinforcements to workpieces, e.g. wear-resisting zones to tableware

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description


  



  Verfahren und   machine    zum   Hartloten    oder zum Schweissen von Sägeblättern und dergleichen.



      Als Ersatz f#r die bisherigen, an sich . mangelhaften Benzin-Schweiss-und Hartlöt- apparate zum Schweissen von Sägeblättern    wurden   Vorriehtungen vorgeschlagen, die    die   Sehweissung mittelst des durch Kohlestifte erzeugten plektrischen Lichtbogens bewirken.



   Diesen bisher bekannt gewordenen Vor-      riclitungen    zum   elektrischen Schwei#en    von Sägeblätternhaften noch gewisse Mängel an, die eine weitgehendere Ausnützung derselben verhindern. So sind diese zum Beispiel   f#r      gew#hnlich nur f#r gewisse S#geblattbreiten verwendbar,sodasseinesteilsBlättergrösserer    Breite gar nicht   gel#tet    werden können, oder aber die Schweissung derselben infolge   un-    gleichmässiger   Erhitzrmg    des Materials sehr unvollkommen ist.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein. Verfahren und eine Maschine, die für Sägeblätter verschiedener Breiten bestimmt ist, sowie durch ihre Bauart und vereinfachte Arbeitsweise auch eine bedeutende Ersparnis an Zeit und Arbeit mit sich bringt.



   Das Wesen des die Erfindung bildenden Verfahrens besteht darin,   da# Kohlestifte,    die verschiebbar angeordnet sind, während dem Erhitzen nah unter das Sägeblatt gebracht, und dass nach dessen Erhitzung unter gleichzeitiger   selbstt#tiger    Ausschaltung des Stromes die Kohlestifte vom Sägeblatt wieder entfernt werden, worauf die   Verbindungs-    stelle des Sägeblattes mittelst   Pre#backen fest    zusammengedrückt wird.



   Die   Kohlestifte können in einem    Verschiebeorgan, z. B. einem Wagen oder Schlit  ten, angeordnet    sein. In dem Versehiebeorgan können je nach dessen Einstellung und Betätigung ein oder mehrere   Eohlestiftpaare    angeordnet sein.



   Sind mehrere   Kohlestiftpaare,      beispiels-    weise in einem Wagen, angeordnet, so wird derselbe zweckmässigerweise durch eine be  sondere Vorrichtung    in seiner Arbeitsstellung gehalten, und zwar in einer Stellung, wie sie der Breite des zu schweissenden Sägeblattes   angepa#t    ist. Darnach ist die   M#glichkeit    gegeben, mittelst einer besonderen Stromzuführung und   Schaltungsweisemechanisch    jeweils so viele   Eohlestiftpaare einzuschalten,    als gerade für die Blattbreite der Sage be nötigt werden, wobei sich eine Betätigung der einzelnen   Kohlestifte    von Hand erübrigt.

   Der die Kohlestifte aufnehmende Wagen liegt hierbei in der Bahn zweier Pressbacken, die nach erfolgter Erhitzung des Sägeblattes mittelst eines Handrades das Sägeblatt zwischen sich pressen. Der Wagen ist mit auf isolier  ten Schienen laufenden Rollen    oder   derglei-    chen versehen und wird durch eine Federvorrichtung betätigt, die nach Auslosung einer geeigneten Sperrung den Wagen aus dem Wirkungsbereich der beiden Pressbacken bringen und ihn in seine   Ruhelage zurück-    führen.



   Die Bewegung der   Fressbacken    erfolgt hierbei durch ein Handrad und eine   Schrau-    benspindel mit Links- und Rechtsgewinde, die eine gegenseitige Bewegung der beiden Backen hervorruft.



   Ist in dem Verschiebeorgan (Wagen oder Schlitte) nur ein   Eohlestiftpaar    vorgesehen, so ist derselbe wä. hrend der   Erw#rmung    des   Sägeblattesbewegbar,    so   dass eine gleich-      m##ige    Erwärmung der ganzen Breite des   S#geblattes hervorgebracht    wird.



   Naeh erfolgter Erhitzung des Sägeblattes gemäss diesem Verfahren wird dasselbe durch zwei Pressbaeken gepresst, die durch Bewe  gung eines Hebels bet#tigt werden    wobei   gleiehzeitig mit    dem Schliessen der   Pre#-    baeken die Lage des das Kohlenstiftpaar aufnehmenden Wagens verändert und der elektrische Strom unterbrochen wird.



   Ein weiteres Merkmal dieses Beispiels   lient    noch in der   Kohlenlagerung.    Bei den bekannten Apparaten bestand der   Mi#stand.    dass beim Nähern der beiden Kohlen zur Er  zeugung des Lichtbogens,    d.   h.    bei ihrer Berührung eine ganz bedeutende Menge Strom verloren geht, nicht selten sogar Kurzschluss in der Leitung gebildet wird. Dies   wird da-    durch vermieden, dass die eine der Kohlen mitsamt ihrer   Bewegungsspindel achsial be-      weglich    und in dieser Richtung unter Wirkung einer Feder gestellt ist, derart, dass die beiden Kohlen immer im   Abstand gellalten    werden.

   Auf diese Weise können die Kohlen durch   Truck    auf den   Bet#tigungsknopf    der beweglichen Spindel einander genähert werden, entfernen   sirli    aber infolge der   Feder-    wirkung sofort wieder. Dadurch entsteht eine innige Berührung der Kohlen nur für einen Augenblick, und der Verlust an Strom ist ganz unbedeutend.



   Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in   zwei beispielsweisen Ausfüh-    rungen dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 eine Seitenansicht der Machine mit teilweisem Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf dieselbe, und
Fig. 3 eine Stirnansicht mit teilweisem Querschnitt, während die
Fig. 4 und 5 eine Ausführung der    Schwei#maschine in einer Vorderansicht mit      teilweise angebrochener Vorderwand    und in    einem Querschnitt in gr##erem Ma#stab veranschaulicht.   



   Fig. 1 zeigt ein Gestell 1. in   welches    in einem besonderen Rahmen 2 die   Pressbacken    3 und 4 durch Vermittlung einer mit Linksund Reehtsgewinde versehenen Schraubenspindel 5 gegeneinander bewegt werden. Die Drehung der Schraubenspindel 5 erfolgt durch ein Handrad 6. Das Sägeblatt 7 wird mit der   zusammenzuschweissenden    Stelle auf einen Arbeitstisch 8 gelegt, auf welchem mittelst besonderer Bohrungen 9 versehener   Lap-    pen 10, sowie der Handsehrauben 11 die Feststellung derselben erfolgt.

   Für den Durch  gang der beiden Pressbacken 3    und 4 ist der Tisch mit einem Durchburch versehen und unter diesem der die   Kohlestiftpaare auf-    nehmende Wagen 12 angeordnet, welcher vermittelst der Rollen 13 auf den seitlieh isoliert angeordneten Schienen 14 gleitet. Der Wagen 12 steht durch Schnürverbindungen 15 mit   Federaufzugwerken    16 in Verbindung, welche den Wagen in die in Fig. 1 strichpunktiert angedeutete Ruhelage zu bringen suchen. Die Feststellung des Wagens in der Arbeitsstellung erfolgt durch eine Sperrung 17, die mittelst eines Druckknopfes 18 ausge  l#st    werden kann, so dass der Wagen 12 selbsttätig in seine   Ruhela. ge zurückkehrt.   



  Die Lagerung der Kohlestifte 20, 21 im Wagen   12    erfolgt in an sich bekannter Weise. 



  Diese sind mittelst geeigneter   Schraubenspin-    deln durch besondere   Handschrauben achsial    verstellbar, und es können dadurch die Kohlestifte 20,21 jeweils einzeln verstellt, sowie auch die Lage und Grosse   der Schwei#flamme    geregelt werden.



   Die Stromzuführung   f#r    die Kohlestift  paire    20,21 erfolgt bei vorliegendem Ausführunigsbeispiel durch die Schienen 14, die mit Stromzuführungsdrähten 40 verbunden sind. Die Schienen 14 sind streckenweise so mit Isolatio, nsmaterial versehen,   da#    die   Kohlestifte    nur Strom bekommen, wenn der Wagen sich in   derArbeitsstellungbefindet.   



  Um dies zu erreichen, müssen die Rollenpaare 13 voneinander isoliert werden. Durch ge  eignete    Schaltung ist es insbesondere ermöglicht, nur denjenigen Kohlestiften   Strom-zu-      zuf#hren, die    sich in der Arbeitslage befinden, so dass   ein unn#tiger Stromverbrauch    nicht stattfindet. Zu diesem Zweck können zum Beispiel die   vordern zwei Kohlestift-    paare mit, den vordern Rollen 13 des Wagens 12 auf Kontakt verbunden sein, während die hintern drei Kohlestiftpaare mit den Hinterrollen, die unter sich getrennt isoliert sind, in Verbindung sehen.

   Nach der Zeichnung ist die Schiene der einen Seite in der   Längs-    richtung in zwei Teile 14,19 geteilt, so dass, sobald der Wagen 12   filer    die Schienen 19 geschoben ist und die vordern Rollen mit der Schiene 14 in Berührung kommen, das vordere Rollenpaar Strom erhält, von denen aus tlerselbe dem   ersten Itohlestiftpaar zugeführt    wird.



   Der Strom wird beim Zurüeksehieben des Wagens wieder selbsttätig ausgeschaltet, sobald die Rollen des Wagens von der Schiene
14 auf die   Sehiene    19 übergehen.



   Anstatt eine Schiene von nicht leitendem Material einzusetzen, kann die Schiene 14 auch durchlaufend hergestellt sein und mit einer Auflage von nicht leitendem Material versehen werden.



   Die Stromzuführung kann auch in sonst gWeise erfolgen.



   Bei   der-Ausführung    der Maschine nach   Fig. 4 und 5 findet nur    ein   Kohlestiftpa. ar    20,21 Verwendung, welches in dem in   F#h-      rungsstangen    22 sich bewegenden Wagen 23 untergebracht ist. Der letztere steht unter Wirkung von zwei Zugfedern 24, welche die mit dem Wagen verbundene, keilartig ge  formte    Platte 25 dauernd gegen die   am Be-      tätigungshebel    26 gelagerte Führungsrolle 27   drückt.    Der Hebel 26 nimmt den obern   Press-    backen   28    auf und   bet#tigt    vermittelst der Stange 29 den um. Zapfen 30 drehbaren untern   Pressbackenhebel    31.

   Die   Stromzufüh-    rung erfolgt vermittelst der   Kontaktschieneh    32, auf welchen geeignete, nachgiebig in Konta. ktbüchsen 33 gelagerte Organe, beispielsweise Kohlen 34, gleiten. Die   Kontaktbüch-    sen   33    umgreifen die Spindeln 35,36 der   Kohlestifte    20,21. Die eine der letzteren, 21, bezw. deren Spindel 36, ist in ihrer   Achsen-      riehtung beweglich    und unter Wirkung einer Schraubenspiralfeder 37 gestellt, wodurch die   Kohlestifte    durch achsiale Verschiebung in Berührung g gebracht werden   k#nnen,    sich aber    nach Freigabe sogleich infolge der Feder-    wirkung wieder voneinander entfernen.

   Bei Veränderung der   Wa. genstellung bewegen    sich die Spindeln   35,    36 in Durchbrüchen 38 des Gehäuses   (Fig.    4 und   5).   



   Die Arbeitsweise ist folgende :
Das Sägeblatt wird. vermittelst geeigneter Klemmschrauben mit der   Schwei#stelle      #ber    den beiden   Kohlestiften    20,21 aufgespannt.



  Durch geeignete Kippbewegung des Hebels 26 kann duroh Vermittlung der Rolle 27 und Platte 25 der Schlitten 23 und somit der durch das Kohlepaar erzeugte Lichtbogen quer zum   Sägeblatt bewegt werden, wo-    durch eine   gleichmässige Erwärmung    der Schweissstelle hervorgebracht wird. Nachdem die Erhitzung vollständig ist, werden die   Pressbacken    28 zusammengedrückt, und der Schlitten 23 tritt so weit zurück, dass die Bewegung der   Pressbacken    ungehindert vorsich gehen kann. Die entsprechende Stellung ist in Fig.   5    cler Zeichnung strichpunktiert angedeutet.



   Die Bewegung des Wagens oder des Schlittens 23, in dem die Kohlestifte gelagert sind, kann nicht nur seitwärts quer zum Sägeblatt, sondern auch in der   Langes-    richtung des Sägeblattes erfolgen. In diesem
Fall müssen die Führungssehienen   14      bezw.   



   Führungsstangen 22 in der   Längsrichtung    des   S#gebandes laufen.    Ebenso kann auch die Bewegung des   Eohlestiftpaares    anstatt seitwärts, nach unten erfolgen, und zwar der art, dass bei   Naherung    des   Eohlestiftpaares    an das Sägeband der Lichtbogen gebildet wird, während beim   Niedergehen    des   Isole-       stiftpaares    die Flamme erlischt und vom
Sägeband wieder entfernt werden.

   Hierbei sind die Kohlestifte gleichfalls so mit der
Stromzuleitung verbunden, daB die   Wohle-    stifte nur während der Erhitzung des   Suage-    bandes Strom erhalten, welcher selbsttätig ausgeschaltet wird, wenn der Wagen oder   S'chlitten    in senkrechter Richtung vom   Sage-    band entfernt wird.



   Die Betätigung des Wagens nach der ersten   Ausf#hrung,    Fig. 1 bis 3, kann eben falls, wie bei der Ausführung nach Fig. 4 und 5, mittelst eines Handhebels erfolgen.



   Die Ausführung der Machine nach Fig. 1 bis 3 ist hauptsächlich für grössere Breiten der Sägeblätter geeignet, während die Aus    f#hrung nach    den Fig.   4    und 5 insbesondere    f#r      Kleinbetriebe    von schmalen   Sägebändern    bestimmt ist.



     PATENTANSPR#CHE    :    I.    Verfahren zum Schweissen oder zum    Hartlöten von Sägeblättern und derglei-    chen verschiedener Breite, bei welchem als   Schwei#flamme    der elektrisehe Licht bogen verwendet wird, dadurch   gekenn-    zeichnet, dass   Wohlestifte,    die versi2liieb bar angeordnet   sind, während dem Er-    hitzen nahe unter das Sägeband ge bracht werden, und dass. nach dessen
Erhitzung   unter gleichzeitiger selbst-       tätiger    Ausschaltung des Stromes die    Eohlestifte    wieder   vom Sägeband ent-    fernt werden, worauf die Verbindungs stelle mittelst Pressbaeken fest zusammen   gedr#ckt wird.  

Claims (1)

  1. II. Maschine zur Aus#bung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Kohlestifte in einem Verschiebeorgan angeordnet sind, wo durch die Kohlestifte der Sägeblattbreite entsprechend zur Erhitzung unter das S#geband verschoben und wieder ent fernt werden können.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Maschine nach Patentanspruch II, da- durch gekennzeichnet, da# das die Kohle stifte haltende Verschiebeorgan in wag- rechter Richtung sowohl quer, als auch longs zum Sägeblatt bewegt werden kann.
    2. Machine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, da# das die Kohle stifte haltende Versehiebeorgan in sent- rechter Riehtung verschiebbar angeordnet ist, so dass die Kohlestifte nach dem Er hitzen vom Sägeblatt entfernt werden k#nnen.
    3. Machine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet. da# die den Licht- bogen bildenden Kohlestiftpaare in einem unter Einfluss von Federaufzugwerken (16) stehenden Wagen (12) angeordnet sind.
    4. Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3. dadurch gekennzeich net, dass der die Kohlestifte aufneh- mende Wagen (12) mit einer ausl#sbaren Sperrvorriehtung (1. versehen ist. die den Wagen in bestimmter Arbeitslage festhält.
    5. Maschine nach Unteransprüehen 3 und 4. dadurch gekennzeichnet, da# die Strom- zuführung dureh die Laufrollen (13) das Wagens (12) erfolgt, die ihrerseits auf den streckenweise isolierten, in den Stromkreis eingeschalteten Laufschienen (14) gleiten.
    6. Masehine nach Unteranspriiehen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Wa 5en (12) angeordnete Sohlestiftpaare so in Gruppen geschaltet sind, da# die Stromzuführung jedes Paares von der Stellung des Wagens (12) abh#ngig ist.
    7. Maschine nach #nteranspr#chen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass beim Rüek gang des Wagens die Stromzuf#hrung mechanisch unterbrochen wird.
    8. Maschine nach Unteransprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Press backen (3,4) durch eine mit Handrad (6) verbundene, mit Links-un Rechts- gewinde versehene Sehraubenspindel ge geneinander bewegt werden können.
    9. Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeiehnet, dass der ein Kohle- stiftpaar (20,21) aufnehmende Schlitten (23) derart mit einem zur Vornahme der Schweissung oder zur Lötung zu bewe genden Hebel (26) verbunden ist, dass er während der Erhit. zung quer zum Sage- blatt versehoben werden kann.
    10. Machine nach Unteranspruch 9, gekenn zeichnet durch eine mit dem Presshebel (26) verbundene lRührungsrolle (27), wel che mit einer am Schlitten (23) befestig ten keilartigen Platte (25) zusammen- arbeitet.
    11. Machine nach Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeiehnet, dass die Stromzuführung zu dem. im Schlitten (23) untergebrachten Kohlestiftpaar ver mittelst : lÇontaktbüchsen erfolgt, welche die Bewegungsspindeln der Kohlestifte umgreifen und durch nachgiebig ge lagerte Kontaktorgane (34) mit den gon- taktschienen (32) in leitender Verbin dung stehen.
    12. Maschine nach. Unteransprüehen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, da. # der eine der Kohlestifte in seiner Achsenrichtung beweglich und in dieser Richtung derart unter Federwirkung gestellt ist, dass beide Kohlestifte in Abstand voneinander ge- halten werden.
CH103703D 1922-12-26 1922-12-26 Verfahren und Maschine zum Hartlöten oder zum Schweissen von Sägeblättern und dergleichen. CH103703A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH103703T 1922-12-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH103703A true CH103703A (de) 1924-03-01

Family

ID=4362495

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH103703D CH103703A (de) 1922-12-26 1922-12-26 Verfahren und Maschine zum Hartlöten oder zum Schweissen von Sägeblättern und dergleichen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH103703A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2704540C2 (de)
DE850873C (de) Streifenablaengvorrichtung
DE3100029C2 (de)
DE1760285A1 (de) Steuervorrichtung fuer Naeheinheiten
DE2709738A1 (de) Brennschneidmaschine
CH103703A (de) Verfahren und Maschine zum Hartlöten oder zum Schweissen von Sägeblättern und dergleichen.
DE1552670A1 (de) Querschneidemaschine
AT403130B (de) Drahteinbringvorrichtung
DE327810C (de) Maschine zum Schweissen und Hartloeten von Saegeblaettern aller Art
DE1577057A1 (de) Einrichtung zum vollautomatischen Schweissen und Entgraten von Kettengliedern
DE946381C (de) Punkt- und Buckelschweissverfahren und Schweissmaschine zur Ausuebung des Verfahrens
DE2642040A1 (de) Kontaktschweissmaschine
AT201981B (de) Vorrichtung an Gruppenstichnähmaschinen zur selbsttätigen Steuerung des Werkstücktransportes
DE2522422B2 (de) Vorrichtung zum automatischen Fuhren des Nähgutes einer Nähmaschine
DE938107C (de) Einrichtung an Loetmaschinen zum Einfuehren des Loetbandes zwischen die sich ueberlappenden Enden von Blechen, insbesondere Zargen
DE206906C (de)
DE513780C (de) Mechanismus zum Aufrechterhalten der Umfangsgeschwindigkeit umlaufender Schleifscheiben mit fortschreitender Abnutzung
DE1941438A1 (de) Schneidvorrichtung
DE887978C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Befestigen von Gluehdraehten
DE904806C (de) Selbsttaetige Lichtbogenschweisseinrichtung fuer ummantelte Stabelektroden
DE1289154C2 (de) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Anbringung von Stromanschlüssen an scheibchenförmige elektrische Bauelemente, inbesondere an keramische Scheibenkondensatoren.
DE735439C (de) Maschine zum Stumpfschweissen von Draehten und aehnlichen Werkstuecken
DE968162C (de) Vorrichtung zum Aufzeichnen von Verfahrensgroessen fuer den Schweissvorgang an elektrischen Stumpfschweissmaschinen
CH602293A5 (en) Edge strip gluing to panels with melting adhesive
DE1037231B (de) Steuervorrichtung fuer automatische Werkzeugmaschinen