[go: up one dir, main page]

CH103577A - Verfahren zur Herstellung von Vollreifen für Automobile, Fahrräder und dergleichen, sowie Mittel zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Vollreifen für Automobile, Fahrräder und dergleichen, sowie Mittel zur Ausübung des Verfahrens.

Info

Publication number
CH103577A
CH103577A CH103577DA CH103577A CH 103577 A CH103577 A CH 103577A CH 103577D A CH103577D A CH 103577DA CH 103577 A CH103577 A CH 103577A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mold
reaction
mass
fillers
added
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Zulauf Jakob
Original Assignee
Zulauf Jakob
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zulauf Jakob filed Critical Zulauf Jakob
Publication of CH103577A publication Critical patent/CH103577A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Vollreifen für     Automobile,        Fahrräder    und dergleichen,  sowie Mittel zur Ausübung des Verfahrens.         Man    hat schon mehrfach versucht, die  luftgefüllten Reifen für     Automobile,    Fahr  räder und dergleichen ,durch Vollreifen zu  ersetzen, bei welchen ein äusserer Mantel mit  einer Masse gefüllt     ist,    ,die derartige Eigen  schaften hat,     dass    der so entstandene Voll  reifen einen aufgeblasenen Reifen     vollwertig     ersetzen kann.

   Man hat zur Herstellung sol  cher Vollreifen     Pneumatikschläuche    mit einer  unveränderlichen,     gu,mrniähnlichen,    elasti  schen Masse, bestehend aus einer Mischung  von     Gelatine    und Glyzerin, gefüllt, .oder den  Luftschlauch mit einer     quellbaren    Masse     an-          ,gefüllt,    welche bei Zufuhr von     Feuchtigkeit     aufquillt, also ihr Volumen vergrössert und  so den     Luftschlau        @ch    spannt.

   Da, diese Ma  terialien alle sich nicht bewährt haben, hat  man     ,auch    vorgeschlagen, die Luftschläuche  mit     Faktis,    hergestellt aus     Schwefelchlortir     und Öl     (combinaison    :de     protachlorure    de       soufre    et     d'une        huile),    - anzufüllen. Diese  Masse .bewährt sich jedoch ebenfalls nicht,  und zwar aus zweierlei     Gründen,    nämlich  erhärtet diese Masse sich zu wenig, bleibt  zäh und klebrig und     weist    nicht die federnde    Härte auf, wie sie aufgepumpte Luft  schläuche besitzen.

   Die Härte soll nämlich  nach der     Fahrzeugbelastung    variieren kön  nen, d. h. wählbar sein. Dieser     Faktis        (vergl.     Enzyklopädie .der Technischen Chemie, Prof.  Dr. Fritz     Ullmann,    Berlin, 1919,     B.d.    7,     ,Seite     2) eignet sich somit nicht ohne weiteres als  Füllmasse. Es wurde nun gefunden,     dass    man       dennoich    unter     Verwendung    der Grundsub  stanzen des     F.aktis    zu einer praktisch ver  wertbaren Füllmasse für Automobil-, Fahr  radreifen und dergleichen gelangen kann.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein Verfahren zur Herstellung von Voll  reifen für     Automobile,    Fahrräder und der  gleichen unter     Verwendung    der bekannten       Reaktion    von Öl mit     Siohwefelchlorür,    bei  welcher Reaktion Wärme     entwickelt    wird,  jedoch unter Zusatz von pulverförmigen Füll  stoffen, wie     mineralischen    und (oder) metal  lischen     Substanzen,    z.

   B.     Kieselgur,    Talkum,       Magnesiumoxyd,    Aluminiumpulver, eventuell  unter Verwendung von Korkmehl und der  gleichen, welche Masse gemischt unter Druck  in eine Form     hineingepresst    wird und .daselbst      während ihrer Erhärtung unter Druck, zum  Beispiel 2 bis 5     Atm.,    entsprechend dein  Druck in gewöhnlichen     Luftkammern    von  Luftreifen, belassen wird, -wonach eine rasche  Abkühlung stattfindet. Man kann in die  Form auch einen     Schlauch    legen, um die       Masse    dann in den     Sehlauch    hineinzupressen.  



  Die Füllstoffe, die dem     Schwefelchlorür     und dem<B>01</B> zugesetzt werden, haben den  Zweck, als Träger des     Schwefelchlorürs    in  der Mischung zu dienen, wodurch die     mikro-          skopisehe        Porenbildung    in der endgültigen  Füllmasse gefördert wird,     sowie    die gleich  mässige Verteilung dieser Poren in der Masse  selbst.

   Während der Erhärtung der Masse  findet eine     Vulkanisierung    statt, und zwar  unter Druck, wodurch     eine    kompakte     Masse     erzielt wird, die je nach angewandtem Druck  einem mit 2, 3, 4 oder 5     Atm.    aufgeblasenen  Luftreifen an Härte und Federung entspricht.  



  Als Öl kommen in Betracht: Lein-, Rü  ben-,     Copra-,    Olivenöl     etc.,    die säurefrei sind.       Zweckmässigerweise    verfährt man bei der       Ausübung    .des Verfahrens wie folgt: Die Mi  schung von<B>01,</B>     Schwefelelilorür    und Füll  stoffen wird in einem offenen oder     hermetisch          verschlossenen    Gefäss     gemischt    und mit.

   Hilfe  von komprimierter Luft in einen Luft  schlauch eingefüllt, der sich in einer Guss  form 1, wie     beispielsweise        beiliegende        Zeiüh-          nung    zeigt, befindet, woselbst diese     Gussform     in Draufsicht und im Querschnittdargestellt  ist. Diese     Gussfoim    ist zweiteilig und: können  beide Teile mittelst     angelenkten    Schrauben  bolzen 2 und Flügelmuttern 3 zusammenge  halten werden, wobei die Flügelmuttern auf       Vorsprüngen    4 aufruhen, :die sich am obern  Teil 5 der     Gussform    sowohl an :der Innenseite  als an der Aussenseite derselben befinden.

    Durch Andrehen dieser     Flügelmuttern    wer  den,die zwei Hälftender     Gussform    stark auf  einander gepresst, so     dass    sie imstande sind,  einen innern     Überdruck    auszuhalten. Die  obere     Gu.3formhälfte5    weist einen Rohransatz  6 auf, in welchem sich ein Hahn 7 befindet  und welcher     Rohransatz,da.zu    dient. die Füll  masse in die Form einzufüllen. Ausserdem ist  ein     R.ohrans:atz    8 vorhanden, der ebenfalls    mit einem Hahn 8' versehen ist.

   Dieser Rohr  ansatz .dient     ,als    Entlüftungsrohr, um die aus  der Form     während.        des    Einfüllens entwei  chende Luft und die     entweichenden    Gase ab  zuleiten.

   Zwei Rohrstutzen 9 und 10 in jeder  Hälfte der zweiteiligen     Grussform    dienen für  ,die Zufuhr und Abfuhr von     Kühlwasser,    wel  ches durch     Hohlräume    11 sowohl in der un  tern, als in :der     obern        Gussformhälfte    hin  durchströmen     kaain,    um die Füllmasse in der       Gussform    selbst nach ihrer Erhärtung rasch       abkühlen    zu können, damit die Reaktion un  terbrochen wird. Es wird nämlich mit Über  schuss an     Schwefelchlorür    gearbeitet, und  würde eine längere Fortdauer der Reaktion  dem herzustellenden Füllkörper einen Teil  seiner Elastizität nehmen.  



       Zweek.mässigerweise    wird der Mischung  von<B>01</B> und     Schwefelehloriir    unter beständi  gem Rühren Benzin zugesetzt, welches dazu  dient, die     Reaktion@zu    mässigen.     Während    der  Reaktion findet eine starke Erwärmung statt  unter gleichzeitiger Entwicklung von Salz  sä     uredämpfen,    die unzählige     mikroskopische     feine Poren in der Masse     bilden,    und ihr da  mit den     verlangten    elastischen Charakter ge  ben.

   Im Augenblick,      < %=lo    die     flüssgeas@     Neigung zeigt, sich zu verfestigen, wird sie  aus dem     Mischgefäss    mit Hilfe von kompri  inierter Luft in den in der     Gussform    befind  lichen     Schlauch    oder direkt in die     gusseiserne     Form von     entsprechendem        Querschnitt        hin-          ein:gepresst.    Dabei. wird die     Gussform    in einer  Lage gehalten,     da.ss        der        Rohrstutzen    8 mit.

    geöffnetem Ventil sich im höchsten Punkte  der Form befindet, um eine vollständige Fül  lung zu ermöglichen. Sobald aus dem     Luft-          austrittsventilweder    Luft noch Schaum .aus  tritt, wird dasselbe geschlossen und -der     Druck     im Innern des Schlauches     bezw.    der Form  auf die     gewünstlite    Höhe (3 bis 6     Atin.)    .ge  steigert, und konstant gehalten, worauf die  Kühlung durch Öffnung der     Wasserhähne     eingeleitet wird.

   Nach     erfolgter        Kühlung     wird der Druck aufgehoben, die Kühlung ab  gestellt, die Form geöffnet, und der gefüllte  Schlauch oder die eine Schlauchform habende  Füllmasse entfernt. Letztere wird dann      zweckmässig mit     -einem    sehr elastischen Ge  webeband zu ihrem Schutze     umwickelt,    und  erfüllt     Jann    genau den gleichen Zweck wie  ein gefüllter     Gummischlauch.     



  Die     mineralischen    oder     metallischen    Füll  stoffe in der fertigen Füllmasse geben dieser  den notwendigen     Widerstand.    ,gegen Druck  und dienen gleichzeitig zur Beschleunigung  der Wärmeabgabe     nach    aussen während der  Fahrt eines mit der Füllmasse gefüllten     Rei-          fens.    Ausserdem haben diese     Füllstoffe    den  Zweck, das     8chwefelchlorür    besser mit dem  01 zu mischen,

   um eine bis in die kleinsten  Teile gehende     Vulkanisation    zu ermöglichen  und     dem    Endprodukt .die Feuchtigkeit und       Klebrigkeit    zu nehmen.  



  Durch den     Umstand    ferner, dass die Er  härtung der Masse unter dem Einflossdes  jenigen Druckes erfolgt, der für den guten  Gang der     Luftkammerreifen        ange\vendet     wird, wird eine     Elastizität    beim Gange der  mit Vollreifen versehenen Räder erzielt, die  derjenigen von     ljuftkammerreifen        .geilau    ent  spricht.  



  Die Vollreifen gemäss Erfindung haben in  ihrem Innern ein kautschukartiges Aussehen;  Eindrücke     springen    wieder auf, und die Rei  fen nehmen ihren ursprünglichen Zustand  nach Deformation     wieder    an, sie sind in ho  hem Masse     elastisch.    Bei der Herstellung lässt  sieh darauf Rücksicht nehmen, ob :die Voll  reifen für schwere Wagen oder für leichte       Fahrzeuge    bestimmt sind, die bekanntlich  Luftreifen haben, !die ebenfalls mit verschie  denem     Atmosphärerndruckaufgepumpt    wer  den.

   Die Füllmasse behält ihre guten Eigen  schaften sogar bei Temperaturen bis über  <B>100'</B> C, ist     .also        tropenbeständig,    aber auch  bei Temperaturen     bis    zu     minus   <B>30'</B> C.  



  Bei     .der    Herstellung der Füllmasse ver  wendet .man zweckmässig für Vollreifen, die  für -die     Personenautomobile    bestimmt sind,  <B>100</B> kg Rapsöl, 14 kg     Schwefelchlorür,    3 kg  Benzin, 0,72     spez.    Gewicht, nebst 4,5 kg     Kie-          selg-ur        und,    21/2 kg     Liquido,    mit welchem  Wort geschmolzene     Faibrikations.abfälle    der  Füllmasse bezeichnet werden.

   Vollreifen,     die       für Fahrräder und Motorfahrräder bestimmt  sind, werden     vorteilhafterweise    -aus 100 kg  Rapsöl, 13 kg     S.chwefelchlorür,    3 kg Benzin  <B>0,72</B> spez. Gewicht, 1,3 kg     Ma@gnesiaoxyd,     0,65 kg Korkmehl und 1,3 kg     Liquido    her  gestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Vollreifen für Automobile, Fahrräder und Jerglei- chen, unter Verwendung der bekannten: Reaktion von 01 und Schwefelohlorür, ,dadurch gekennzeichnet, dass dem 01 und S@chwefelchlorür pulverförmige Füllstoffe beigefügt werden, welche Masse gemischt unter Druck in eine Form hineingepresst wird, bis die Form voll ist, wonach die Erhärtung unter Druck vor sich geht, gefolgt durch eine rasche Abkühlung.
    II. Mittel zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine zweiteilige, doppelwandige Gussi- form, die mit Einfüllöffnung für die Re aktionsmasse und mit Austrittsöffnung für Luft und Gase versehen ist, wobei Mittel vorgesehen sind, um die beiden Hälften hermetisch aneinander zu halten, und die Hohlräume in jeder Hälfte, die durch die Doppelwand geschaffen sind, mit Zu- und Ableitung für Kühlwasser versehen sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die puIvG-rför- migen Füllstoffe mineralische Substan zen sind. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, :dass die pulverför migen Füllstoffe metallische Substanzen sind. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da, durch gekennzeichnet, dass die Füllstoffe sowohl aus mineralischen, als auch aus metallischen Substanzen bestehen. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man der Re- aktionsmesse aus 01 und S-chwefelchloritr Korkmehl zusetzt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, @d.ass man während der Reaktion Benzin als Reaktions- dämpfer zusetzt. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch bel-,ennzeichnet, dass man in die Form einen Schlauch einlegt und in die sen die Reaktionsmasse hi.neinpresst. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da ,durch gekennzeichnet, .dass :die Erhärtung unter einem Druck von 2 bis 5 Atm. vor sich ,geht.
CH103577D 1922-12-07 1922-12-07 Verfahren zur Herstellung von Vollreifen für Automobile, Fahrräder und dergleichen, sowie Mittel zur Ausübung des Verfahrens. CH103577A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH103577T 1922-12-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH103577A true CH103577A (de) 1924-02-16

Family

ID=4362344

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH103577D CH103577A (de) 1922-12-07 1922-12-07 Verfahren zur Herstellung von Vollreifen für Automobile, Fahrräder und dergleichen, sowie Mittel zur Ausübung des Verfahrens.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH103577A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2644282C3 (de) Selbstdichtende, polybuten- und siliciumdioxidhaltige Massen zur Herstellung von Luftreifen
DE1650105A1 (de) Abdichtungsmittel
DE19652546A1 (de) Mittel zum Abdichten von Reifen bei Pannen, Vorrichtungen zum Abdichten und Aufpumpen von Reifen und Reifen mit integriertem Abdichtmittel
DE1480926A1 (de) Sicherheitsluftbereifung fuer Fahrzeugraeder
DE2324052A1 (de) Verfahren zum fuellen eines kraftfahrzeugreifens mit schaumfoermigem polyurethan
DE2457404A1 (de) Pneumatisches, energieaufnehmendes stossfaenger- oder stosstangensystem
DE102018219038A1 (de) Verteilervorrichtung zur Erzeugung eines Aerosols, System zum Abdichten und Aufpumpen von Fahrzeugluftreifen und ein Verfahren zum Abdichten von Fahrzeugluftreifen oder aufblasbaren technischen Gummiartikeln sowie die Verwendung einer Dosiereinheit zum Erzeugen eines Aerosols
CH103577A (de) Verfahren zur Herstellung von Vollreifen für Automobile, Fahrräder und dergleichen, sowie Mittel zur Ausübung des Verfahrens.
DE1925109U (de) Anordnung bei einem fahrzeugrad mit luftreifen.
DE491351C (de) Dichtungsmittel fuer Schlaeuche von Fahrraedern u. dgl.
DE887152C (de) Luftbereifung fuer Fahrzeugraeder
DE202015100123U1 (de) Gerät und dessen Kompressionsbauteil zum Einpressen von Luft und/oder Reifenreparaturflüssigkeit in einen Reifen
DE2709166C2 (de) Tragbarer Gasgenerator
DE712821C (de) Verfahren zum Herstellen von Hohlkoerpern aus Korkschrot oder Korkmehl
DE627932C (de) Doppelwandige Isolierflasche
DE877412C (de) Verfahren zur Erzielung eines inneren UEberdruckes bei Bereifungen, insbesondere fuer Fahrzeuge
DE856725C (de) Aus Gummi gefertigtes Hohlrad
DE443357C (de) Luftschlauchdichtungsmittel
DE893617C (de) Vorrichtung zum Aufblasen von Fahrzeugreifen od. dgl.
AT132106B (de) Selbstdichtender Schlauch, insbesondere für Radreifen von Fahrrädern, Kraftwagen u. dgl.
AT141393B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gummireifen mit Luftkammern und nach dem Verfahren hergestellter Gummireifen.
DE2304482A1 (de) Vorrichtung fuer reifen mit luftfuellung
DE700391C (de) chwammgummieinlage
DE922797C (de) Verfahren zur Herstellung eines Reliefs, insbesondere Landkartenreliefs
AT62592B (de) Hohler Gummireifen.