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CH103117A - Zerlegbarer Behälter. - Google Patents

Zerlegbarer Behälter.

Info

Publication number
CH103117A
CH103117A CH103117DA CH103117A CH 103117 A CH103117 A CH 103117A CH 103117D A CH103117D A CH 103117DA CH 103117 A CH103117 A CH 103117A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
container
corner
hollow
attached
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Baur Konrad
Original Assignee
Baur Konrad
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baur Konrad filed Critical Baur Konrad
Publication of CH103117A publication Critical patent/CH103117A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  Zerlegbarer Behälter.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Behälter mit Wänden aus Blech,  zur Aufbewahrung und zum Transport von  Waren jeglicher Art, der ohne Benutzung  irgendwelcher Werkzeuge zusammengestellt  und wieder in seine einzelnen Teile zerlegt  werden kann, so dass er als leere Emballage  verhältnismässig wenig Räum einnimmt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispielswei  sen     AusführungsfoxTn    zur Darstellung ge  bracht, und zwar zeigt von derselben:       Fig.    1 zwei im rechten Winkel zusammen  stossende Wände, deren mit     Halbrundstüben     versehene     21-Lrfbiegungen    einen Rundstab  bilden,       Fig.    2 eine Behälterecke mit     _    den die  Wände zusammenhaltenden Hohlstäben,  nebst einem Eckstück,       Fig.    3 ein Eckstück mit einem durch einen  Keil befestigten Hohlstab,       Fig.    4     Verschlussschraube,          Fig.    5 eine Plombe,

         Fig.    6 ein Eckstück mit einem daran an  geschraubten und vernieteten Hohlstab;         Fig.    7 bis 9. veranschaulichen das Zu  sammenstellen des Behälters,       Fig.    10 ist eine Ansicht des aus den Hohl  stäben und den Eckstücken gebildeten Ge  rippes des Behälters ohne die Wände;       Fig.    11. stellt das aus den Hohlstäben  allein gebildete Gerippe des Behälters dar;       Fig.    12 bis 15 veranschaulichen, wie die  einzelnen Teile des Behälters, wenn er zer  legt worden ist, zu einem wenig Raum ein  nehmenden Körper zusammengestellt werden  können.  



  Der dargestellte Behälter besitzt sechs  quadratische Wände     A-I'        (Fig.    9). Die  vier Ränder jeder Wand sind an den Ecken  etwas     zurückgeschnitten,    und der übrige Teil  ist im Winkel von 45' aufgebogen.

   Auf jede       Randaufbiegung_ist    der Länge nach ein     Halb-          rundstab        aufgenietet        (Fig.    1), so dass die Ruf  biegungen mit den     Halbrundstäben    je zweier  im rechten Winkel     aneinanderstossender    Wände  einen     Runelstab    bilden     (Fig.    1 und 2). Über  diese Rundstäbe sind beim zusammengestell  ten Behälter zwölf der     Länge    nach     aufgefräste     Hohlstäbe d     (Fig.    2, 3, 6;

  10     uiid    11) gestossen,  wodurch die Wände zusammengehalten wer-      den. An den acht Hohlstäben d' bis     d12    ist  ,je an einem Ende ein     Eckstüeliz        e        (Fig.    ?,  (i und 10) angebracht.

   Die Eckstücke     e',    e',       e,        elo,        e11    und     e12    sind an die Hohlstäbe     d',          d',.        d8,        dlo,        d\    und     d12    angeschraubt und ver  nietet, während die zwei Rohrstücke     e"    und       e',    wie     Fig.    3 darstellt, mittelst je eines Keils       g.    der in eine am Ende des Hohlstabes an  gebrachte Keilbahn     lt        (Fig.    3 und 11)

   ein  greift, so an den Hohlstäben     d'    und     d'    be  festigt sind, dass der Hohlstab um die Länge  der Keilbahn verschoben werden kann. Jedes  Eckstück e weist zwei im rechten     Winkel     zueinander liegende Löcher f in der Grösse  des Durchmessers der Hohlstäbe     d    auf     (Fig.     6), in die die Enden .der zwei Hohlstäbe,       welche    mit demjenigen Hohlstab, der am       Eckstück    befestigt ist, an gleicher Ecke zu  sammenstossen, eingesteckt werden     (Fig.    10).

    Jedes der acht     Eckstücke    weist auf einer  Seite eine     schwalbensehwanzförinige    Leiste 1,  sowie eine entsprechend geformte Nute<B>k</B>       (Fig.    6) auf, so dass je zwei     Eckstücke    an  einander befestigt werden können, wie in       Fig.    15 gezeigt ist.

   Die beiden Eckstücke       e'    und     e'        (Fig.    10) weisen überdies noch  je ein     Schraubenloeli    s auf, in das bei dem  zusammengestellten Behälter eine Verschluss  schraube V     (Fig.    4) so tief hineingeschraubt  wird, dass hinter derselben noch eine Plombe  p     (Fig.    5) im Schraubenloch Platz findet,  auf die alsdann mittelst eines     Stahl-F        irma-          stempels    der Firmennamen des Behälter  eigentümers gepresst wird, wodurch die Rän  der der Plombe in den Gewindegang des  Schraubenloches gedrückt werden.

   Will man  dann die     Verschlussschrauben    herausschrau  ben und den Behälter öffnen, so müssen diese  beiden Plomben zuerst herausgebohrt werden,  was nicht geschehen kann, ohne den darauf       gepressten    Firmennamen zu verletzen, so dass  ein unbefugtes Öffnen des Behälters sofort       entdeckt        -würde.     



  Das Zusammenstellen des Behälters     ge-          sehieht    in der Weise,     da.ss    zuerst die vier  Seitenwände<I>A</I> bis<I>D,</I> wie     Fig.    7 zeigt, zu  sammengestellt werden. Über die dabei von  ihren senkrecht stehenden Rändern gebilde-         ten        Rundstäbe    werden nun die vier Hohl  stäbe     d'    bis     d'        (Fig.    10) geschoben. Als  dann     \wird    der Boden D auf eine Unterlage  gelegt, so dass seine Ränder     über    diese her  ausragen     (Fig.    8).

   Dann     -wird    der aus den  vier Wänden<I>A</I> bis<I>D</I> gebildete     Körper          (Fig.    7) auf diesen Boden gestellt und die  mit     Eckstücken    versehenen Hohlstäbe d' bis       d'    über die dabei um den Boden gebildeten       wagreelit    liegenden Rundstäbe geschoben.

    Damit der vierte     Hohlstab        d8    eingeschoben  werden kann, wird der Hohlstab d', der an  seinem     Eckstiiek    e'     (Fig.    10) nur mittelst  eines Keils 9     (Fig.    3) so befestigt ist, dass  dieser in eine am Ende des Hohltabes an  gebraehto Keilbahn     1z    eingreift     (Fig.    3),  so weit nach links durch die Schrauben  öffnung s     (Fig.    10) hindurchgeschoben, bis  an der Behälterecke der Platz     freiliegt,    um  den Hohlstab einschieben zu können.

   Nach  dem dies geschehen ist, wird der Hohlstab d'  wieder nach rechts geschoben und in die be  zügliche     Ausbohrung    im Eckstück es     (Fig.     10) gesteckt. Nun wird der Deckel auf den  Behälter gelegt und dann die vier Hohlstäbe       d     bis     d\    auf die daran gebildeten Rundstäbe  geschoben. Um den vierten Hohlstab     d12    ein  schieben zu können, verschiebt man den     Ilohl-          stab        d ,    wie vorher bei Hohlstab     d'    erklärt.

    Nach     Hineinschrauben    der beiden     Verschluss-          sehrauben    V in die Eckstücke e' und     e'    ist  der Behälter alsdann verschlossen.  



  Beim Nichtgebrauch des dargestellten Be  hälters kann dieser in seine einzelnen Teile  zerlegt und nach     Fig.    13 bis 15 zu einem  verhältnismässig     wenig    Raum einnehmenden  Körper zusammengesetzt werden, indem die  sechs Wände des Behälters flach aufeinander  gelegt und über die     Halbrundstäbe    der ober  sten und untersten Wand die mit Eckstücken  versehenen Hohlstäbe     d'    bis     d8    und     d'    bis     d12     geschoben werden.

   Die übrigen vier Hohl  stäbe     dl    bis     d4    werden an     schwal.benschwanz-          förmigen    Leisten     h        (Fig.    6) der Eckstücke e  befestigt     (Fig.    12 und 15).

   Die Eckstücke e'  bis     e8    an der zu     unterst    liegenden     Wand    sind  dabei mit den Eckstücken     e     bis     e12    der zu       oberst    liegenden Wand verbunden, indem die    
EMI0003.0001     
  
    Listen <SEP> <I>l</I> <SEP> der <SEP> einen <SEP> Endstücke <SEP> in <SEP> die <SEP> Nuten <SEP> <I>k</I>
<tb>  der <SEP> andern <SEP> Eckstücke <SEP> eingreifen. <SEP> Sämtliche
<tb>  Uile <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> sind <SEP> so <SEP> zu <SEP> einem <SEP> verhält=
<tb>  ni,mässig <SEP> wenig <SEP> Raum <SEP> einnehmenden <SEP> Körper
<tb>  zusammengesetzt <SEP> und <SEP> können <SEP> so <SEP> aufbewahrt
<tb>  und <SEP> verschickt <SEP> werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerlegbarer Behälter, bestehend aus sechs quadratischen Wänden aus Blech, deren Rän der im Winkel von 45 aufgebogen und der Länge nach mit Halbrundstäben versehen sind, so dass bei zwei im rechten Winkel zu sammenstossenden Wänden die aufgebogenen Ränder sich der ganzen Länge nach decken und mit den daran befestigten Halbrund stäben einen Rundstab bilden, über den ein Hohlstab geschoben ist, der die beiden Wände zusammenhält, so dass der Behälter bei Nichtgebrauch in seine Teile, die ver hältnismässig wenig Raum einnehmen, zer legt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Zerlegbarer Behälter nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Eckstücke, von de nen jedes an einem Hohlstab befestigt ist, während die beiden andern, mit diesem Hohlstab an gleicher Ecke zusammen stossenden Hohlstäbe in senkrecht zuein ander liegende Bohrungen des Eckstückes eingesteckt sind. 2.
    Zerlegbarer Behälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes dieser Eckstücke eine schwalbenschwanzförmige Leiste und eine entsprechend geformte Nute aufweist, die so angeordnet sind, dass zwei Eckstücke aneinander befestigt werden können, in dem die Leiste des einen in die Nute des andern eingreift. 3. Zerlegbarer Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, wie auf der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben.
CH103117D 1922-08-21 1922-08-21 Zerlegbarer Behälter. CH103117A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH103117T 1922-08-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH103117A true CH103117A (de) 1924-01-16

Family

ID=4361829

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH103117D CH103117A (de) 1922-08-21 1922-08-21 Zerlegbarer Behälter.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH103117A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2823821A (en) * 1955-07-06 1958-02-18 Lewis Co G B Separable plastic panel box
US3044656A (en) * 1959-08-24 1962-07-17 Zero Mfg Company Prefabricated shipping container
US3073476A (en) * 1956-02-16 1963-01-15 Amos E Heacock Packaging panel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2823821A (en) * 1955-07-06 1958-02-18 Lewis Co G B Separable plastic panel box
US3073476A (en) * 1956-02-16 1963-01-15 Amos E Heacock Packaging panel
US3044656A (en) * 1959-08-24 1962-07-17 Zero Mfg Company Prefabricated shipping container

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