CH103117A - Zerlegbarer Behälter. - Google Patents
Zerlegbarer Behälter.Info
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- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
Zerlegbarer Behälter. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Behälter mit Wänden aus Blech, zur Aufbewahrung und zum Transport von Waren jeglicher Art, der ohne Benutzung irgendwelcher Werkzeuge zusammengestellt und wieder in seine einzelnen Teile zerlegt werden kann, so dass er als leere Emballage verhältnismässig wenig Räum einnimmt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielswei sen AusführungsfoxTn zur Darstellung ge bracht, und zwar zeigt von derselben: Fig. 1 zwei im rechten Winkel zusammen stossende Wände, deren mit Halbrundstüben versehene 21-Lrfbiegungen einen Rundstab bilden, Fig. 2 eine Behälterecke mit _ den die Wände zusammenhaltenden Hohlstäben, nebst einem Eckstück, Fig. 3 ein Eckstück mit einem durch einen Keil befestigten Hohlstab, Fig. 4 Verschlussschraube, Fig. 5 eine Plombe,
Fig. 6 ein Eckstück mit einem daran an geschraubten und vernieteten Hohlstab; Fig. 7 bis 9. veranschaulichen das Zu sammenstellen des Behälters, Fig. 10 ist eine Ansicht des aus den Hohl stäben und den Eckstücken gebildeten Ge rippes des Behälters ohne die Wände; Fig. 11. stellt das aus den Hohlstäben allein gebildete Gerippe des Behälters dar; Fig. 12 bis 15 veranschaulichen, wie die einzelnen Teile des Behälters, wenn er zer legt worden ist, zu einem wenig Raum ein nehmenden Körper zusammengestellt werden können.
Der dargestellte Behälter besitzt sechs quadratische Wände A-I' (Fig. 9). Die vier Ränder jeder Wand sind an den Ecken etwas zurückgeschnitten, und der übrige Teil ist im Winkel von 45' aufgebogen.
Auf jede Randaufbiegung_ist der Länge nach ein Halb- rundstab aufgenietet (Fig. 1), so dass die Ruf biegungen mit den Halbrundstäben je zweier im rechten Winkel aneinanderstossender Wände einen Runelstab bilden (Fig. 1 und 2). Über diese Rundstäbe sind beim zusammengestell ten Behälter zwölf der Länge nach aufgefräste Hohlstäbe d (Fig. 2, 3, 6;
10 uiid 11) gestossen, wodurch die Wände zusammengehalten wer- den. An den acht Hohlstäben d' bis d12 ist ,je an einem Ende ein Eckstüeliz e (Fig. ?, (i und 10) angebracht.
Die Eckstücke e', e', e, elo, e11 und e12 sind an die Hohlstäbe d', d',. d8, dlo, d\ und d12 angeschraubt und ver nietet, während die zwei Rohrstücke e" und e', wie Fig. 3 darstellt, mittelst je eines Keils g. der in eine am Ende des Hohlstabes an gebrachte Keilbahn lt (Fig. 3 und 11)
ein greift, so an den Hohlstäben d' und d' be festigt sind, dass der Hohlstab um die Länge der Keilbahn verschoben werden kann. Jedes Eckstück e weist zwei im rechten Winkel zueinander liegende Löcher f in der Grösse des Durchmessers der Hohlstäbe d auf (Fig. 6), in die die Enden .der zwei Hohlstäbe, welche mit demjenigen Hohlstab, der am Eckstück befestigt ist, an gleicher Ecke zu sammenstossen, eingesteckt werden (Fig. 10).
Jedes der acht Eckstücke weist auf einer Seite eine schwalbensehwanzförinige Leiste 1, sowie eine entsprechend geformte Nute<B>k</B> (Fig. 6) auf, so dass je zwei Eckstücke an einander befestigt werden können, wie in Fig. 15 gezeigt ist.
Die beiden Eckstücke e' und e' (Fig. 10) weisen überdies noch je ein Schraubenloeli s auf, in das bei dem zusammengestellten Behälter eine Verschluss schraube V (Fig. 4) so tief hineingeschraubt wird, dass hinter derselben noch eine Plombe p (Fig. 5) im Schraubenloch Platz findet, auf die alsdann mittelst eines Stahl-F irma- stempels der Firmennamen des Behälter eigentümers gepresst wird, wodurch die Rän der der Plombe in den Gewindegang des Schraubenloches gedrückt werden.
Will man dann die Verschlussschrauben herausschrau ben und den Behälter öffnen, so müssen diese beiden Plomben zuerst herausgebohrt werden, was nicht geschehen kann, ohne den darauf gepressten Firmennamen zu verletzen, so dass ein unbefugtes Öffnen des Behälters sofort entdeckt -würde.
Das Zusammenstellen des Behälters ge- sehieht in der Weise, da.ss zuerst die vier Seitenwände<I>A</I> bis<I>D,</I> wie Fig. 7 zeigt, zu sammengestellt werden. Über die dabei von ihren senkrecht stehenden Rändern gebilde- ten Rundstäbe werden nun die vier Hohl stäbe d' bis d' (Fig. 10) geschoben. Als dann \wird der Boden D auf eine Unterlage gelegt, so dass seine Ränder über diese her ausragen (Fig. 8).
Dann -wird der aus den vier Wänden<I>A</I> bis<I>D</I> gebildete Körper (Fig. 7) auf diesen Boden gestellt und die mit Eckstücken versehenen Hohlstäbe d' bis d' über die dabei um den Boden gebildeten wagreelit liegenden Rundstäbe geschoben.
Damit der vierte Hohlstab d8 eingeschoben werden kann, wird der Hohlstab d', der an seinem Eckstiiek e' (Fig. 10) nur mittelst eines Keils 9 (Fig. 3) so befestigt ist, dass dieser in eine am Ende des Hohltabes an gebraehto Keilbahn 1z eingreift (Fig. 3), so weit nach links durch die Schrauben öffnung s (Fig. 10) hindurchgeschoben, bis an der Behälterecke der Platz freiliegt, um den Hohlstab einschieben zu können.
Nach dem dies geschehen ist, wird der Hohlstab d' wieder nach rechts geschoben und in die be zügliche Ausbohrung im Eckstück es (Fig. 10) gesteckt. Nun wird der Deckel auf den Behälter gelegt und dann die vier Hohlstäbe d bis d\ auf die daran gebildeten Rundstäbe geschoben. Um den vierten Hohlstab d12 ein schieben zu können, verschiebt man den Ilohl- stab d , wie vorher bei Hohlstab d' erklärt.
Nach Hineinschrauben der beiden Verschluss- sehrauben V in die Eckstücke e' und e' ist der Behälter alsdann verschlossen.
Beim Nichtgebrauch des dargestellten Be hälters kann dieser in seine einzelnen Teile zerlegt und nach Fig. 13 bis 15 zu einem verhältnismässig wenig Raum einnehmenden Körper zusammengesetzt werden, indem die sechs Wände des Behälters flach aufeinander gelegt und über die Halbrundstäbe der ober sten und untersten Wand die mit Eckstücken versehenen Hohlstäbe d' bis d8 und d' bis d12 geschoben werden.
Die übrigen vier Hohl stäbe dl bis d4 werden an schwal.benschwanz- förmigen Leisten h (Fig. 6) der Eckstücke e befestigt (Fig. 12 und 15).
Die Eckstücke e' bis e8 an der zu unterst liegenden Wand sind dabei mit den Eckstücken e bis e12 der zu oberst liegenden Wand verbunden, indem die
EMI0003.0001
Listen <SEP> <I>l</I> <SEP> der <SEP> einen <SEP> Endstücke <SEP> in <SEP> die <SEP> Nuten <SEP> <I>k</I>
<tb> der <SEP> andern <SEP> Eckstücke <SEP> eingreifen. <SEP> Sämtliche
<tb> Uile <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> sind <SEP> so <SEP> zu <SEP> einem <SEP> verhält=
<tb> ni,mässig <SEP> wenig <SEP> Raum <SEP> einnehmenden <SEP> Körper
<tb> zusammengesetzt <SEP> und <SEP> können <SEP> so <SEP> aufbewahrt
<tb> und <SEP> verschickt <SEP> werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zerlegbarer Behälter, bestehend aus sechs quadratischen Wänden aus Blech, deren Rän der im Winkel von 45 aufgebogen und der Länge nach mit Halbrundstäben versehen sind, so dass bei zwei im rechten Winkel zu sammenstossenden Wänden die aufgebogenen Ränder sich der ganzen Länge nach decken und mit den daran befestigten Halbrund stäben einen Rundstab bilden, über den ein Hohlstab geschoben ist, der die beiden Wände zusammenhält, so dass der Behälter bei Nichtgebrauch in seine Teile, die ver hältnismässig wenig Raum einnehmen, zer legt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.Zerlegbarer Behälter nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Eckstücke, von de nen jedes an einem Hohlstab befestigt ist, während die beiden andern, mit diesem Hohlstab an gleicher Ecke zusammen stossenden Hohlstäbe in senkrecht zuein ander liegende Bohrungen des Eckstückes eingesteckt sind. 2.Zerlegbarer Behälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes dieser Eckstücke eine schwalbenschwanzförmige Leiste und eine entsprechend geformte Nute aufweist, die so angeordnet sind, dass zwei Eckstücke aneinander befestigt werden können, in dem die Leiste des einen in die Nute des andern eingreift. 3. Zerlegbarer Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, wie auf der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH103117T | 1922-08-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH103117A true CH103117A (de) | 1924-01-16 |
Family
ID=4361829
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH103117D CH103117A (de) | 1922-08-21 | 1922-08-21 | Zerlegbarer Behälter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH103117A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2823821A (en) * | 1955-07-06 | 1958-02-18 | Lewis Co G B | Separable plastic panel box |
| US3044656A (en) * | 1959-08-24 | 1962-07-17 | Zero Mfg Company | Prefabricated shipping container |
| US3073476A (en) * | 1956-02-16 | 1963-01-15 | Amos E Heacock | Packaging panel |
-
1922
- 1922-08-21 CH CH103117D patent/CH103117A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2823821A (en) * | 1955-07-06 | 1958-02-18 | Lewis Co G B | Separable plastic panel box |
| US3073476A (en) * | 1956-02-16 | 1963-01-15 | Amos E Heacock | Packaging panel |
| US3044656A (en) * | 1959-08-24 | 1962-07-17 | Zero Mfg Company | Prefabricated shipping container |
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