[go: up one dir, main page]

CH101067A - Maschine zum Einpacken von Tabletten. - Google Patents

Maschine zum Einpacken von Tabletten.

Info

Publication number
CH101067A
CH101067A CH101067DA CH101067A CH 101067 A CH101067 A CH 101067A CH 101067D A CH101067D A CH 101067DA CH 101067 A CH101067 A CH 101067A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tablets
cup
machine
packing
disk
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sapal Societe Ano Automatiques
Original Assignee
Sapal Plieuses Automatiques
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sapal Plieuses Automatiques filed Critical Sapal Plieuses Automatiques
Publication of CH101067A publication Critical patent/CH101067A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/54Wrapping by causing the wrapper to embrace one end and all sides of the contents, and closing the wrapper onto the opposite end by forming regular or irregular pleats

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description


      Maschine    zum Einpacken von Tabletten.    Es ist bekannt,     kreisrunde    Tabletten aus  Schokolade usw.,     zwecks    Einpackens, nach  erfolgter teilweiser Umhüllung derselben, un  ter Eigendrehung fortzubewegen und dabei  einen Falter passieren zu lassen, dessen Auf  gabe es ist, den noch vom     Einpackgut    ab  stehenden Teil des zum Beispiel aus Stanniol  bestehenden     Einwickelblattes    an das Gut an  zulegen; nachher wird die Tablette 'durch  eine     Pressvorrichtung    hindurchgeführt. behufs  Ergänzung des     Anfaltens    des Einwickel  blattes.

   Die Eigendrehung und Fortbewegung  der Tablette soll lediglich durch Adhäsion  bewirkt werden, was naturgemäss wenig     ver-          lässlich    ist und namentlich ein straffes All  falten des     Einwickelblattes    nicht     erlaubt.     



  Um eine     Pressvorriehtung    entbehrlich zu  machen, ein zuverlässiges Drehen des Ein  packgutes, ein hinreichlich straffes Allfalten  des     Einwickelblattes    und ferner eine gleich  förmige Drehfaltung zu erzielen, wird nach  vorliegender Erfindung das     Einpackgut,    auf  dem Einwickelpapier aufliegend, in einen  Becher eingesetzt, welcher unter Drehung um  die eigene Achse fortbewegt wird und dabei  einen Falter passiert.    Die Vorsehung eines rotierenden, sich  fortbewegenden Bechers für die Aufnahme  des     Einpackgutes    erlaubt zudem, nicht nur  kreisrunde, sondern zum Beispiel auch     ovale     und eckige Tabletten in gleicher Weise ein  zupacken.  



  Zweckmässig werden mehrere in einer  Irreisbahn sich fortbewegende Becher vor  gesehen, die mittelst eines Zahnkolbens in  ein und denselben Zahnkranz eingreifen, da  durch bei ihrer Fortbewegung sich um die  eigene Achse drehend. Die Maschine kann  dabei zwei und mehr Beschickungsstellen be  sitzen.  



  Vom     Erfindungsgegenstand    veranschau  licht beiliegende Zeichnung eine beispiels  weise Ausführungsform.  



       Fig.    1 zeigt die Maschine im Aufriss mit       Schnitt;          Fig.    2 ist ein Grundriss dazu,       Fig.    3 ein Horizontalschnitt nach     A-A     der     Fig.    1,       Fig.    4 ein solcher Schnitt nach     B-B    der       Fig.    1;           Fig.    5 zeigt in     Abwicklung    einen Ver  tikalschnitt im Sinne der Linie     C-C        der          Fig.    3;

         Fig.    6, 7 stellen Einzelheiten dar, wo  bei     Fig.    7 zugleich eine Variante zeigt.  



  Es ist 1 die mit einer ein- und     ausrück-          baren    Seilscheibe versehene     Antriebswelle     der Maschine, 2 ein     Stirnrä.dergetriebe    für  den Antrieb einer     Welle    3, von welcher aus  durch ein     Winkelrädergetriebe    4 eine Welle 5  in Drehung gesetzt wird.

       Diese    treibt eine       Scheibe,    die einen     Mitnehmer    6 trägt, wel  cher mit einem Rad 7 zusammenarbeitet und  mit diesem ein sogenanntes     Malthesergetriebe,          das    heisst ein Schaltwerk bildet, durch     wcl-          c-hes    der Welle 8 periodisch eine     Teildrehung     gegeben wird.

   Auf der Welle 8 sitzt ein  Zahnrad 9 fest, welches durch zwei einander  diametral gegenüberstehende     Zahnräderpaare     1.0 und je ein zugehöriges     Kegelrädergetriebe     11 je die untere Walze eines     Walzeiipaa.res     12 antreibt, dessen obere Walze durch ein       Stirnrädergetriebe    13     (Fig.    2) mit der untern  Walze Bewegungsverbindung hat.

   Die obere  Walze der vorhandenen zwei     Walzenpaare     12 ist schwingbar gelagert und wird     durch     eine Zugfeder 14 gegen die untere     _Nsralze        an-          gepresst.        Zwischen    den beiden Walzen  paaren 12 ist je ein Streifen 15 hindurch  geführt, der von einer     Lierferspule    16  kommt und das     Einwickelmaterial    dar  stellt.

   Jeder     Materialstreifen    15 wird vom  betreffenden Walzenpaar 12, zwischen wel  chem er festgeklemmt ist, periodisch um  eine bestimmte Länge.     na.cbgezogen.    Jeder  Streifen 15 ist der Wirkung einer schwing  bar gelagerten     Spannwalze    17 ausgesetzt,  welche von einer Zugfeder 18 niedergezogen       wird    und dem     Vorscliub-Walzeripaar    12 vor  geschaltet ist.

   Jeder Streifen 15 dient zur  Belieferung einer Beschickungsstelle I für die       einzupackenden    Tabletten und wird in einer  Führung einer ortsfesten Tischplatte 19 der  art vorgeschoben, dass er ein in letzterer vor  gesehenes kreisrundes Loch 19' überbrückt,  welches im Bereich der betreffenden     Beschik-          kungsstelle    liegt und nach unten durch einen  im Querschnitt ungefähr halbrunden Stutzen    20 eine gewisse Fortsetzung hat. Vom vor  geschobenen     Streifenendteil    wird ein Stück  von bestimmter Länge abgeschnitten, so dass  jede der beiden     Beschickungsstellen    I mit  einem zum Einpacken der Ware bestimmten       I',inwickelblatt    D beschickt ist.

   Das Ab  schneiden der     Einwickelblätter    von den bei  den Streifen 15 wird selbsttätig durch das  bewegliche obere Messer 21 je einer Schneid  vorrichtung vorgenommen; das untere Gegen  messer 22     (Fig.    7) ist ortsfest. Jedes Messer  21 wird von einem     @\Tinhelarm    23 getragen,  der an einem Hebel 24 angebracht ist, wel  cher auf einer Achse 25 gelagert ist und von  einer Stange 26 gesteuert wird, die an einen       Winkelhebel    27 (zweiteilig ausgeführt) an  geschlossen ist.

   Beide Winkelhebel 27 sind  durch eine Stange 28 miteinander     verbunden     und werden durch Vermittlung eines mit dem  einen Winkelhebel feste Verbindung besit  zenden Rollenhebels 29 bewegt, welcher in  der Kurvenbahn 30 des auf der -Welle 3 be  festigten Rades vom Getriebe 2 geführt ist.  Von einer zweiten Kurvenbahn aus, die auf  der andern Seite des     erwähnten    Rades oder  an einer besonderen Scheibe vorgesehen sein  kann, wird durch einen Rollenhebel 31     eüi     Gestänge 32 bewegt, an welches ein Stempel  33 angeschlossen ist, der vertikal geführt ist.  Durch ein Gestänge 34, das mit 32 verbunden  ist, wird ein zweiter,     ebenfalls    vertikal ge  führter Stempel 33 vom Rollenhebel 31 aus  bewegt.

   Jeder Stempel 33 ist     achsial    zu dem  einen von den einander diametral gegenüber  an der Tischplatte 19 vorgesehenen zwei Lö  chern 19' angeordnet.  



  Über der Tischplatte 19 ist eine mit der  Welle 8 fest verbundene Förderscheibe 35 vor  gesehen, welche sechs auf ihren Umfang ver  teilte Löcher 36 und oben von Loch zu Loch  reichende     Mitnehmer    37 hat, deren obere  Fläche in zum Drehsinn der Scheibe 35 ent  gegengesetzter Richtung abgeschrägt ist.

    Durch die von der Welle     8_    periodisch um  einen Sechstel des Umfanges geschaltete  Scheibe 3 5 und die     Mitnehmer    37 werden die  beiden Beschickungsstellen I jeweilen mit  zwei     aufeinanderliegenden    kreisrunden Ta-           bletten    -E     (Fig.    5) beschickt, welche selbst  tätig einem Stapel entnommen werden, dem  eine vertikal stehende Rinne 38     (Fig.    2, 5)  als Aufnahmeteil dient.

   Im ganzen sind zwei  solche, einander diametral gegenüberstehende  Rinnen 38 vorhanden, nämlich je eine für  jede der beiden Beschickungsstellen     I,    Bei  jeder     Sechstelsdrehung    der Scheibe 35 ge  langt je ein anderes Loch 36 derselben unter  die beiden Rinnen 38, wobei sich der Tablet  tenstapel senkt und die untersten zwei Ta  bletten bei der nachfolgenden Teildrehung der  Scheibe 35 von dieser und den entsprechen  den     Mitnehmern    37 mitgenommen und der  bezüglichen Beschickungsstelle     zugeführt     werden.

   Der Rest der beiden Tablettenstapel  kommt dabei je auf die Oberseite des Mit  nehmers 37 aufzusitzen, welcher zur Förde  rung der soeben vom Stapel weggenommenen  Tabletten mithilft, und senkt sich entspre  chend dem schrägen Verlauf der Oberseite  jener     Mitnehmer,    um dann bei     Stillsetzung     der Scheibe 35 in deren nachgerücktes Loch  36 einzufallen.  



  Die zu den     Beschickungsstellen    I     beför-          lerten    Tabletten gelangen hier über die Lö  cher 19' der Tischplatte 19 und fallen auf  die von den Streifen 15 gelieferten, bereit  gehaltenen     Einwickelblätter.    Die Scheibe 35  steht jetzt still, die beiden Stempel 33 wer  den selbsttätig gesenkt und schieben die in  ihren Weg gekommenen Tabletten samt dem  betreffenden     Einwickelblatt    durch den Stut  zen 24 hindurch in einen zum Stempel gleich  achsig liegenden Becher 39, dessen Wandung  innen mit einer zum Beispiel aus Gummi     be-          vdehenden    Adhäsionsgarnitur 40 ausgestattet  ist.

   Hierbei wird in dem seitlich aufgeschlitz  ten Stutzen 20 das Falten des Einwickel  blattes eingeleitet.  



  Im ganzen sind sechs Becher 39 vorhan  den, von denen bei Stillstand der absatzweise  geschalteten Förderscheibe 35 jeweilen zwei  gleichachsig zu den Stempeln 33 stellen.  Diese Becher sind in den von der Welle 8  jeweilen um einen Sechstel des Umfanges ge  drehten Zahnrad 9 gelagert und mit einem  Zahnkolben 41 versehen. Durch den Zahn-         kolben    41 stehen sämtliche Becher 39 mit  einem am Maschinengestell ortsfesten Zahn  kranz 42 in Verbindung, so dass die Becher  bei Drehung des Zahnrades 9 und dadurch  vor sich gehender örtlicher Verstellung der  selben, gleichzeitig um ihre eigene Achse ge  dreht werden zwecks Einpackens der auf  genommenen     Tabletten    durch Falten des Ein  wickelblattes.

   Jeder Becher 39 gelangt von  der Beschickungsstelle I nach einer Schaltung  des Zahnrades 9 zu der in     Fig.    3 mit     II    ge  kennzeichneten Stelle und nach einer zwei  ten Schaltung jenes Zahnrades zur Stelle     III,     um dann nach erneuter Schaltung bei der  zweiten Beschickungsstelle I gleichachsig       ziem    betreffenden Stempel 33 zu sein.  



  Auf dem Wege von der Beschickungs  stelle I bis zu der mit     III    angegebenen Stelle  passiert das     Einwickelblatt    D einen ortsfesten  Falter 43 von     sichelartiger    Form und mit  abgekantetem Rand 43', wobei die Begren  zungsfläche des Falters in     bezug    - auf die       Fortbewegungsrichtung    der Becher     o'9    mehr  und mehr in deren Bahn tritt. Insgesamt sind  zwei solche Falter vorgesehen,. welche sich in  gewisser     Flöhe    über der von den Bechern. zu  beschreibenden Bahn befinden.

   Die erwähnte  Ausbildung und Anordnung der Falter 43  hat zur Folge, dass das einzelne, vom Becher  aufgenommene     "Einwickelblatt    während der  Fortbewegung des Bechers in fortschreiten  dem Masse vom     bezüglichen    Falter umgelegt  und an das     Einpackgut    aasgefaltet     -wird;    wo  bei infolge gleichzeitigen     Drehens    des Bechers  um die eigene Achse eine Drehfaltung erzielt  wird.  



  In jedem Becher ist zentral ein     Stösser    44  geführt, der für gewöhnlich mittelst einer  Kopfscheibe 45 auf dem     Becherboden    aufsitzt.  Auf dem Wege des Bechers von der Stelle     III     zur Beschickungsstelle I trifft dessen     Stösser     auf einen Führungsbock 46     (Fig.    4, 5) auf  und wird vorerst durch dessen Schrägebene  46' hochgestossen, wobei die Kopfscheibe 45  die fertig eingepackten zwei Tabletten aus dem  Becher aushebt.

   Ein zwischen den Stellen       III    und I vorgesehener winkelförmiger Ab  streifer 47 schiebt die in seinen Bereich kom-      tuende eingepackte Ware, nachdem der     Stösser          .1-1    auf die Horizontalebene 46" von 46 ge  langt ist, von der Kopfscheibe 45 ab auf eine  Rutsche (nicht gezeichnet), welche die Ware  einer Sammelstelle zuleitet.

   Nach Passieren  des     Führungsbockes    46     (Fig.    5) fällt der     Stti-          1er    44     infolgei    seiner eigenen Schwere in       seine    Normallage zurück, so dass der Becher,  wenn er wieder unterhalb eines Loches 19'  der Tischplatte 19 gekommen, das heisst in  richtiger Lage im Bereich der Beschickungs  stelle I stillgesetzt ist, von neuem beschickt  werden kann, wie beschrieben.  



  Die- Falter 43,     sowio    die Abstreifer 47  sind an -einer gemeinsamen Tragscheibe. 48       (Fig.    1) befestigt, die an einem von der  Welle 8 durchsetzten zentralen Zapfen der  Tischplatte 19 zwischen zwei Schrauben  muttern in der Höhe einstellbar angeordnet  Ist.   Wenn der Becher, statt mit zwei aufein  ander liegenden Tabletten, jeweilen nur mit  einer solchen beschickt werden kann, also vom       Stapel    der Rinnen 38 nur ein Stück nach dem       widern    der entsprechenden Beschickungsstelle  I zugebracht werden soll, dann werden die       Mitnehmer    37 an der     Förderscheibe    35 weg  gelassen     (Fig.    7).

   Ferner wird in diesem  Falle am     Stösser    44 an Stelle der dünnen  Kopfscheibe 45 eine dickere     Kopfscheibe    45'       angebracht,    worauf die Maschine     ohne    wei  teres zum Einpacken von Einzeltabletten ver  wendbar ist.    Die Maschine könnte auch drei, vier oder  mehr     Bschickungsstellen        aufweisen    bei einer       entsprechenden    Anzahl Becher für das Ein  packgut.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum 1@inpacken von Tabletten, bei welcher die Tabletten nach teilweiser Ein.hüllung unter Eigendrehung fortbewegt werden und dabei einen zur Ergänzung des Einpackens dienenden Halter passieren, da durch gekennzeichnet, dass (las Einpackgut, auf dem Einwickelblatt aufliegend, in einen Becher eingesetzt wird, welcher unter Dre hung um die eigene Achse fortbewegt wird und dabei einen Falter passiert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Mehrzahl von in einer Kreisbahn sich fortbewegenden Bechern, welche mittelst eines Zahnkolbens in ein und denselben Zahnkranz eingreifen und dadurch bei ihrer Fortbewegung um die eigene Achse gedreht werden. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Becher mit einem Stösser ausgerüstet ist, welcher das fertig eingepackte Gut aus dem Becher aushebt.
CH101067D 1922-09-15 1922-09-15 Maschine zum Einpacken von Tabletten. CH101067A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH101067T 1922-09-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH101067A true CH101067A (de) 1923-10-16

Family

ID=4359413

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH101067D CH101067A (de) 1922-09-15 1922-09-15 Maschine zum Einpacken von Tabletten.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH101067A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0199995A1 (de) * 1985-04-04 1986-11-05 Wickersheim Verpackungstechnik GmbH Vorrichtung zum selbsttätigen Einwickeln von schonend zu behandelnden Stückgütern, insbesondere von Früchten, Salatköpfen od.dgl., in Folie
EP0480885A1 (de) * 1990-10-10 1992-04-15 G.D Societa' Per Azioni Vorrichtung zum Einwickeln von scheibenförmigen Gegenständen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0199995A1 (de) * 1985-04-04 1986-11-05 Wickersheim Verpackungstechnik GmbH Vorrichtung zum selbsttätigen Einwickeln von schonend zu behandelnden Stückgütern, insbesondere von Früchten, Salatköpfen od.dgl., in Folie
EP0480885A1 (de) * 1990-10-10 1992-04-15 G.D Societa' Per Azioni Vorrichtung zum Einwickeln von scheibenförmigen Gegenständen
US5271205A (en) * 1990-10-10 1993-12-21 G.D. Societa Per Azioni Device for wrapping discoid commodities

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2346929C2 (de) Vorrichtung zum Vereinzeln von gestapelten Bechern in Verkaufsautomaten
DE2403619C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Ausrichten zweiteiliger Hartkapseln
DE1786594A1 (de) Packungsherstellungsvorrichtung
DE2058713A1 (de) Vorrichtung zur gruppenweisen Anordnung von weitgehend flachen Gegenstaenden
DE1956635A1 (de) Probenabfuellgeraet
CH101067A (de) Maschine zum Einpacken von Tabletten.
DE1185983B (de) Vorrichtung zum Fuellen von Roehrchen mit flach aufeinanderliegenden Tabletten
DE1936778A1 (de) Vorrichtung zur Stapelentnahme des jeweils untersten Kartonzuschnitts
DE1141937B (de) Vorrichtung zum Gruppieren von liegend aufeinandergestapelten Biscuits
DE102017104098A1 (de) Kapselverpackungssystem
DE522223C (de) Vorrichtung zum Pruefen und Sortieren von Eiern
DE1979038U (de) Uebergabevorrichtung in zigaretten-verpackungsmaschinen.
DE698753C (de) Bildwerfer mit einer selbsttaetigen Bildwechseleinrichtung zur Vorfuehrung von Einzeldiapositiven
DE876848C (de) Maschine zum Einlegen von Beilagen in eine Zeitung
CH373689A (de) Verpackungsmaschine
DE240664C (de)
DE286870C (de)
DE1586379B2 (de) Sicherheitsvorrichtung in einer Etikettiermaschine
AT42940B (de) Briefmarken-Selbstverkäufer.
AT121297B (de) Vorrichtung zum Einlegen von Zigaretten oder anderen Waren in Verpackungsschachteln.
DE251738C (de)
DE1116143B (de) Maschine zum gruppenweisen Einbringen von Behaeltern in einen Versandbehaelter
DE262383C (de)
DE452737C (de) Brot-, Broetchen- und Zwieback-Schneidmaschine
AT132117B (de) Maschine zum selbsttätigen Einwickeln von würfelförmigen Bonbons in Papierhüllen.