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Maschine zum Einlegen von Beilagen in eine Zeitung
Die Erfindung bezieht
sich auf eine Maschine zum Einlegen eines Druckbogenteils einer Zeitung in einen
anderen Druckbogenteil, beispielsweise zum Einlegen einer Romanbeilage, einer humoristischen
Beilage oder einer Runstdruckbeilage in das Hauptblatt oder in das Nachrichtenblatt
einer Zeitung.
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Bei den in der Stadt erscheinenden Zeitungen ist es üblich, umfangreichere
Sonntagsausgaben herauszugeben, die zusätzlich zu dem üblichen Hauptnachrichtenblatt
besondere Beifagen enthaltenl. Es ist in diesen Fällen audh üblich, daß die besonderen
Beilagen lange Zeit vor ihrem Ausgabedatum gedruckt werden, so daß sie zum Einlegen
in das Haupt-oder Nachrichtenblatt bereit sind, sobald das letztere aus der Druckpresse
kommt. Bei Sonntagsausgaben muß dieses Einlegen der Sonntagsbeilagen in das Nachrichtenblatt
spät in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag oder früh am Sorgen des Sonntags ausgeführt
werden. Da zum Einlegen nur eine begrenzte Zeit verbleibt, ist es bei Zeitungen
mit großer Auflage notwendig, diese Arbeit so schnell als möglich durchzuführen.
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Obwohl verschiedene Maschinen zur Durchführung des Einlegens oder
Einsdhiebens eines Druckbogenteils einer Zeitung in einen anderen Druckbogenteil
vorgeschlagen worden sind, haben sich derartige Maschinen aus verschiedenartigen
Gründen nicht als verwertbar erwiesen, und infolgedessen muß diese Arbeit zum großen
Teil noch von Hand ausgeführt werden. Es ist also für einen Zeitungsverlag nicht
ungewöhnlich, in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag eine große Zahl geschulter
Kräfte anzustellen, um die besonderen Beilagen in das Hauptblatt zum Fertigmachen
der zu liefernden Sonntagsausgaben einzulegen.
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Das Ziel der Erfindung ist eine verbesserte Maschine zur Durchführung
des Einlegens eines Druckbogenteils einer Zeitung in einen anderen Druckbogenteil.
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Einige Maschinen, die für diese Arbeit bereits verwendet-worden sind,
benutzen vor allem Saugluft, um einen gefalteten Druckbogenteil zu öffnen, damit
die Beilage in diesen Teil eingeschoben werden kann Die Verwendung von Saugluft
ist hierbei nicht befriedigend, hauptsächlich weil eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit
nicht erreicht werden kann und viele Schwierigkeiten bei der Regelung und Steuerung
der Saugluftvorrichtungen auftreten. Es ist übrigens bekannt, daß Saugluft einen
Papierbogen von einem festgepaclçten Papierstapel nicht abzuheben vermag, sofern
nicht Luft zwischen den Bogen und den darunterliegenden Stapel tritt.
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Das Offnen eines aus mehreren Bogen bestehenden gefalteten Zeitungsdruckbogenteils
unter Verwendung von Saugluft ist aber sehr-viel schwieriger als die Bewegung eines
einzelnen Bogens. Demgemäß ist ein anderes Ziel der Erfindung eine zum Einlegen
von Beilagen in das Zeitungshauptblatt dienende verbesserte Maschine, bei der die
Verwendung einer Saugzugvorrichtung nicht erfolgt.
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Weiter zielt die Erfindung auf eine verbesserte Maschine dieser Art,
die mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit zufriedenstellend betrieben werden kann.
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Schließlich wird mit der Erfindung eine verhältnismäßig einfache
und gedrängt gebaute Maschine geschaffen, die eine sehr große Beilagenmeng4- schnell
und wirkungsvoll verarbeitet und die einen Mindestaufwand an Bedienung und Übung
von seiten des Bedienungsmannes erfordert.
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Diese Ziele sowie andere Vorteile sind mit den verschiedenen in der
nachstehenden Beschreibung beschriebenen; und in der Zeichnung dargestellten Teilen
der verbesserten Maschine erzielt worden.
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In der Zeichnung sind Fig. 1, 2, 3 und 4 nach Linie x-x der Fig.
II im verkleinerten Maßstabe ausgeführte Schnitte, die allgemein die Art und Weise
zeigen, in der die Maschine arbeitet; Fig. 5, 6 und 7 sind in größerem Maßstabe
ausgeführte, einem Teil der Fig. I entsprechendeTeilschnitte, die das Arbeiten der
Greifernocken und das Ausschwingen der Nockenwalze in den ersten Stufen beim Erfassen
einer Zeitungsbeilage zeigen, die in einen äußeren Druckbogenteil eingelegt werden
soll; Fig. 8 ist ein Teilschnitt nach Linie 8-8 der Fig. 1-2 in einem größeren Maßstab;
Fig. g ist ein Schnitt nach Linie 9-9 der Fig. II; Fig. 10 ist eine vefgrößerte
schaubildliche Ansicht der schwingenden Nockenwalze; Fig. II ist eine schematische
Vorderansicht der ganzen Maschine; Fig. 12 ist eine Seitenansicht von der linken
Seite der Fig. II, jedoch in einem kleineren Maßstabs; Fig, I3 ist eine entsprechende
Seitenansicht der Maschine von der rechten Seite der Fig. tI; Fig. I4 ist ein Teilquerschnitt
nach Linie I4-I4 der Fig. I2, jedoch in größerem Maßstabe; Fig. 15 ist ein Schnitt
nach Linie I5-I5 der Fig. I4; Fig. I6 ist ein Schnitt nach LinieI6-I6 der Fig. I4,
und Fig. I7 ist eine Ansicht der in besonderer Weise ausgebildeten Trennscheibe
für den Außenblatt-oder Deckblatteil, wobei die Trennscheibe vollständig von der
übrigen Vorrichtung getrennt dargestellt ist.
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Das Gestell der Maschine, in dem oder auf dem die verschiedenen Teile
sowie drehbaren und beweglichen Glieder getragen werden, besteht aus zwei auf einem
Fuß 14 sitzenden Seitenplatten 10 und II (Fig. I, 2, 3, 4 und II), die starr in
senkrechter Parallellage durch Querschienen 22 gehalten werden, von denen eine Querschiene
in den Fig. I bis 4 dargestellt ist.
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Eine Zuführrinne I2 wird an ihrem Austragende von den Seitenplatten
in dem oberen Teil der Maschine getragen. Die Zeitungsbeilagen, die in die anderen
Beilagen eingelegt oder eingeschoben werden sollen, z. B. die Sonntagsbeilagen,
werden der Maschine durch diese obereRinne 12 zugeführt.
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Durch eine bekannte Vorrichtung, die nicht dargestellt ist und die
nicht beschrieben zu werden braucht, da sie keinen Teil der Erfindung bildet, werden
diese Zeitungsbeilagen in die Zuführrinne I2 So eingelegt, daß ihr waagerechter
Falz oder der in der Seitenmitte befindliche Falz am Boden der Rinne liegt und längs
der Rinne I2 von links nach rechts, gesehen in Fig. I bis 4, bewegt wird. Mit der
gleichen Geschwindigkeit mit der die Beilagen nacheinander von dem Ausgabeende der
Rinne mittels der Maschine abgezogen werden, werden ihre Stellen während des Arbeitens
der Maschine durch andere Beilagen eingenommen. Die Zeitungsbeilagen sind in den
Fig. I bis 4 mit den Bezugszeichen A bezeichnet. An dem Boden bzw. am Kopf des Ausgabeendes
der Rinne 12 befindliche Flansche I5 und I6 halten die Zeitungsbeilage A während
ihres reihenmäßig durch die Maschine erfolgenden Abzuges in der Rinne.
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Das Austragende einer anderen ähnlichen Rinne I3, die sich in der
entgegengesetzten Richtung erstreckt, wird in der in den Fig. I bis 4 dargestellten
Lage von den Seitenplatten 10 und II gehalten.
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Mittels dieser zweiten Rinne 13 werden andere Zeitungsdruckbogenteile,
beispielsweise das Hauptblatt, in das die vorerwähnten Beilagen A eingelegt oder
eingeschoben werden sollen, der Maschine zugeführt. Wie bei den Beilagen 24 für
die obere Rinne 12, wird durch eine nicht dargestellte Vorrichtung das Außenblatt,
das in den Fig. I bis 4 mit dem Bezugszeichen B bezeichnet ist, der Rinne I3 so
zugeführt1 daß die waagerechte Falte oder die in der Mitte der Seite befindliche
Falte am Boden liegt und längs des Kanals 13 von rechts nach links, gesehen in den
Fig. I bis 4, bewegt wird. Ein am Boden desAusgabeendes derRinne 13 vorgesehener
Flansch 17 verhütet, daß die gefalteten Bodenenden der Zeitungshauptblätter B aus
der
Rinne 13 in die Maschine hineingestoßen werden. Besondere Vorrichtungen, die später
noch ausführlich beschriehen werden, halten die oberen Abschnitte dieser Zeitungshauptblätter
B davon ab, sich in die Maschine hineinzubewegen, ausgenommen, wenn das Zeitungshauptblatt
in der nachstehend beschriebenen Weise durch die Vorrichtung erfaßt wird.
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Zwei Greifernocken 20 sind auf einer getriebenen Welle 22 aufgekeilt
oder in anderer Weise befestigt. Diese Nocken sind in Form und Größe gleich und
sind auch in der gleichen Weise aufgestellt. Die Greifernocken20 sind in besonderer
Weise ausgebildet, wobei ihre Formgebung aus den Fig. I bis 7 genau ersichtlich
ist. Jeder Nocken besitzt einen hakenförmigen Felgenteil 23, der sich in den Nockenausschnitt
hinein erstreckt und der dazu dient, eine in seine Bahn einlaufende Zeitungsbeilage
zu erfassen. Die Greifernocken.20 laufen in Uhrzeigerrichtung, gesehen in den Fig.
I bis 7, um.
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Oberhalb der Greifernocken 20 sind in senkrechter Ausrichtung mit
den Nocken zwei Quetsdwalzen 24 vorgesehen. Jede Quetschwalze 24 ist an einem Ende
einer schwingbaren Konsole 25 gelagert. Die Konsolen25 sitzen schwingbar auf einer
feststehenden Schiene 26, die sich zwischen den Seitenplatten 10 und II erstreckt.
An jeder Konsole ist ein Stift 27 befestigt, der sich von der Konsole nach aufwärts
erstreckt. Die Stifte 27 erstrecken sich durch in der Welle 28 befindliche Öffnungen
hindurch und sind durch die Welle 28 hindurch aufwärts und abwärts verschiebbar.
Das obere Ende jedes Stiftes 27 ist mit Gewinde versehen, und eine auf dem Kopf
jedes Stiftes 27 einstellbar aufgeschraubte Mutter 29 begrenzt die Abwärtsbewegung
des Stiftes und begrenzt dadurch auch das Abwärtsschwingen der Konsole 25, sobald
die ouetschwalze die Umfangsfläche des Nockens 20 nicht berührt. Von jedem Stift
27 wird eine Druckfeder 30 getragen und zwischen der Konsole 25 und der Welle 28
unter Spannung gehalten.
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Die Quetschwalzen berühren und laufen also auf den Außenumfangsflächen
der Nocken 20, sobald die Nocken so weit gedreht werden, daß ihre kreisförmigen
Umfangsflächen von den Quetschwalzen berührt werden. Die Muttern 29 können so eingestellt
werden, daß die Quetschwalzen 24 gegen die Umfangsflächen der Nocken 20 mit einer
gewünschten begrenzten Druckgröße anliegen, so daß eine Zeitungsbeilage, nachdem
sie in Berührung mit dem Greifernocken 20 gebracht worden ist, zwischen den Nocken
und ihren Quetschwalzen entlang gezogen wird, wie dies bei der in den Fig. 2, 3
und 7 dargestellten Zeitungsbeilage der Fall ist.
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Vorzugsweise sind die Umfangsflächen der Nocken 20 und ihrer zugehörigen
Quetschwalzen 24 gerieft oder etwas gebracht, damit sie die Zeitungsbeilagen leichter
abziehen.
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Damit die Bodenkante oder die Falte jeder Zeitungsbeilage A aus dem
Ende der Rinne 12 herausgezogen und in die Bahn der umlaufenden Greifernocken 20
in der aus Fig. I und 6 ersichtlichen Weise eingestellt wird, ist eine teilweise
umlaufende und schwingende Nockenwalze IS vorgesehen, die in der nachstehend beschriebenen
besonderen Weise angeordnet und ausgebildet ist.
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Diese Nockenwalze 18 (vgl. auch Fig. Io) besitzt eine in Längsrichtung
sich erstreckende Nod<enkuppe mit Nuten, in die die aus Gummi oder irgendeinem
anderen geeigneten Material bestehenden Reibungselemente 32 eingesetzt und befestigt
werden können. Sobald diese Elemente 32 in Berührung mit der Oberfläche einer nebenliegenden
Zeitungsbeilage gebracht werden und der Nockenwalze IS eine Teildrehung im Uhrzeigersinn
(s. Fig. 5) gegeben wird, ziehen die die Oberfläche berührenden Elemente 32 den
Außenteil der Zeitungsbeilage um eine kurze Strecke nach aufwärts. Dieser Aufwärtszug
auf das Papier hebt die Bodenfalte der Zeitungsbeilage über den Flansch 15 hinaus
und von dem Flansch 15 weg, so daß die Falte der Zeitungsbeilage in die Bahn der
umlau-fenlden Greifernocken 20 einschwingt, wie dies in Fig. 6 bei der ZeitungsbeilageA'
dargestellt ist.
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Die umlaufenden Nocken 20 berühren diesen Abschnitt der Zeitungsbeilage
und pressen diesen Abschnitt gegen die Quetschwalzen 24. Sobald dies der Fall ist,
wird die Zeitungsbeilage von der Rinne 12 und von der in der Rinne liegenden nächsten
Zeitungsbeilage weggezogen und nimmt dann nacheinander die in den Fig. 2, 3 und
qdargestellten Stellungen ein.
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Wenn bei dem durch die Greifernocken 20 und ihre zugehörigen Quetschwalzen
24 erfolgenden Abziehen der Zeitungsbeilage A' von den in dem Austragende der Rinne
I2 liegenden anderen Zeitungsbeilagen der Außenabschnitt der Zeitungsbeilage A'
über die die Oberfläche berührenden, auf der Nockenwalze 18 liegenden Elemente gezogen
würde, so könnte die Reibung des Papiers über die Elemente 32 weg den auf dem Papier
vorhandenen Druck verwischen und würde wenigstens etwas Verschleiß auf der Oberfläche
des berührten Papiers zur Folge haben. Um dies zu vermeiden, ist die Bewegung der
schwingenden Nockenwalze IS so synchronisiert oder abgestimmt, daß die schwingende
Nockenwalze 18 mit ihren Elementen 32 an dem Zeitpunkt, an dem die Zeitungsbeilage
erfaßt und durch die Greifernocken 20 und ihre Quetschwalzen 24 abgezogen wird,
in Gegenzeigerrichtung mit solcher Geschwindigkeit sich bewegt, daß die Bewegungsgeschwindigkeit
der Griffflächen der Elemente 32 gleich der Geschwindigkeit ist, mit der sich das
erfaßte Papier bewegt. Diese im Gegenzeigers inne erfolgende Teildrehung der Nockenwalzen
wird so lange fortgesetzt, bis die Elemente 32 sich weit genug abwärts bewegt haben
und nicht länger mehr in Berührung mit der Oberfläche des Papiers liegen. Dadurch,
daß die Elemente 32 mit Bezug auf das Papier sich mit der gleichen Geschwindigkeit
wie das Papier so lange bewegen, bis sie nicht länger mehr in Berührung mit dem
Papier sind, wird die Reibwirkung zwischen den Elementen 32 und der erfaßten Papieroberfläche
im wesentlichen ausgeschaltet. Dies ist eins der kennzeichnenden Merkmale der Erfindung.
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Sobald die Elemente 32 aus der Berührung mit dem Papier herausgedreht
worden sind, verursacht eine leichte Gleitberührung des Papiers mit der glatten
zylindrischen Oberfläche des übrigen Teils der Walze I8 kein merkbares Verschmieren
- oder Abnutzen des Papiers.
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Die Vorrichtung, durch die diese abgestimmte Schwingbewegung der
Walze IS mit Bezug auf den Umlauf der Greifernocken 20 erhalten wird, ist in den
Fig. 8 und g dargestellt, während die Arbeitsweise deutlich aus den Fig. 5, 6 und
7 sich ergibt.
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Die getriebene Welle 22, an der die Greifernocken 20 befestigt sind,
trägt anihrem einen Ende jenseits der Seitenplatte 11 der Maschine eine Scheibe
33. Diese Scheibe 33 weist einen Kurbelzapfen 34 auf, an dem eine Zahnstangenschiene
35 befestigt ist. Die Zähne dieser Zahnstangenschiene stehen mit einem Ritzel 36
im Eingriff, das auf leinem Außenende der zur Nockenwalze Is gehörigen Welle sitzt.
Die Zahnstangenschiene 35- gleitet in einer Rinne eines Gehäuses 37, das drehbar
auf der Welle der Nockenwalze 18 gelagert ist und das Ritzel 36 umschließt. Die
Größe dieses Ritzels 36, der Abstand des Kurbelzapfens 34 von der Achse der Scheibe
33 und die Stellung, in der die Greifernocken 20 auf der Welle 22 befestigt sind,
sind so gewählt, daß die Elemente 32 in Zeigerrichtung, gesehen in Fig. 5, aufwärts
sich bewegen, sobald die Ausschnitte der Greifernocken sich den Quetschwalzen 24
nähern. Wie bereits erwähnt, hebt diese Aufwärtsbewegung der Elemente 32 durch Aufwärtsziehen
der gegenüberliegenden Stirnfläche einer Zeitungsbeilage A' die am Fuße der Zeitungsbeilage
vorhandene waagerechte Falte nach außen in die Bahn der Haken 23 der Greifernocken
20.
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Nachdem dies erfolgt ist und nachdem die Zeitungsbeilage A' sich in
der in Fig. 6 dargestellten Stellung befindet, unterbrechen die Elemente 32 ihre
Aufwärtsbewegung, während die Haken 23 sich den Quetschwalzen 24 nähern. Ehe die
Zahnstangenschiene 35 mit ihrem Aufwärtshub beginnt, dreht sie die Nockenwalze I8
in Gegenzeigerrichtung, und diese vorangehende Abwärtsbewegung der Elemente 32 gibt
in dem zwischen den Elementen 32 und der Bodenfläche liegenden Außenabschnitt der
Zeitungsbeilage A' genügend Durchhang, so daß alle Blätter der ZeitungsbeilageA'
sich in Berührung miteinander legen können, sobald die Haken,23 sich weiterbewegen,
um die Bodenfalte gegen die Quetschwalzen 24 zu drüclçen.
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Dann beginnt die Zahnstangenschiene 35 mit ihrer Abwärtsbewegung,
wodurch die Elemente 32 in Gegenzeigerrichtung von der in Fig. 6 dargestellten Stellung
in die in Fig. 7 dargestellte Stellung schnell abwärts sich bewegen. Während dieser
Stufe bewegen sich die Elemente 32 im wesentlichen mit der gleichen Geschwindigkeit
wie die Zeitungsbeilage, bis die Elemente 32 ihre unterste Stellung erreichen, in
der sie außer Berührung mit der Zeitungsbeilage sind.
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Sobald die Zeitungsbeilage ihre Bewegungsbahn zwischen den Nocken
20 und den Quetschwalzen 24 nahezu beendet hat, wird sie von zwei angetriebenen
Walzen 38 und den damit zusammenarbeitenden Quetschwalzen 39 (Fig. 3 und 4) erfaßt.
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Während die angetriebenen Walzen 38 annähernd den gleichen Durchmesser
aufweisen wie die Greifernocken 20, sind die Wellen, an denen die Walzen 38 befestigt
sind, und die Wellen, an denen die Greifernocken 20 befestigt sind, durch Zahnradgetriebe
so miteinander verbunden, daß die Oberflächengeschwindigkeit der Walzen 38 wesentlich
größer als die Oberflächengeschwindigkeit der Nocken 20 ist und infolgedessen die
Bewegung der Zeitungsbeilagei4' beschleunigt wird, damit die Beilage A' in das geöffnete
äußere Zeitungshauptblatt B' im richtigen Zeitpunkt einfallen kann.
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Die Quetschwalzen 39 sind ähnlich den Quetschwalzen 24 an den Enden
von schwingbaren Konsolen 40 gelagert. An den Konsolen 40 befestigte Stifte 41 sind
in Bohrungen einer Welle 42 in Längsrichtung gleitbar gelagert und tragen jenseits
der Welle 42 an den oberen mit Gewinde versehenen Enden die Muttern 43. Um jeden
Stift 41 herum liegt eine Schraubendruckfeder 44, die zwischein der Konsole 40 und
der Welle 42 unter leichtem Druck gehalten wird. Der Druck der Quetschwalzen 39
gegen die getriebenen Walzen 38 und auch gegen die mittels der Walzen 38 bewegten
Zeitungsbeilage A' kann also in gewünschter Weise eingestellt, werden.
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Eine Anzahl Führungen 70 (Fig. I bis 4) richten die Bahn der Zeitungsbeilage
A' zu den Walzen 38 und ihren Quetschwalzen 39 hin und an diesen Walzen vorbei.
Weitere Führungen 7I sind vorgesehen, um die Zeitungsbeilage in Abwärtsrichtung
zu führen, damit die Zeitungsbeilage A' in das Zeitungshauptblatt B' fallen kann,
das von der unteren Rinne I3 zugeführt und zur Aufnahme der Zeitungsbeilage 24'
in der nachstehend beschriebenen Weise geöffnet wird.
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Eine Stoßschiene 45 (Fig. II, 14 und 15), die sich in Querrichtung
erstreckt und auf einem an einer Konsole +7 sitzenden Stift 46 schwingbar gelagert
ist, besitzt ein klappbares Innenende 45', das sich um eine kurze Strecke in die
Maschine hinein erstreckt, sowie so gelagert und aufgestellt ist, daß es eine obere
Ecke der nebenliegenden Fläche eines aus dem Auslaßende der Rinne I3 zu entfernenden
äußeren Zeitungshauptblattes B' längs einer in senkrechter Richtung verlaufenden
gefalteten Kante berührt. Die Konsole 47 ist an der Außenfläche der Seitenplatte
II befestigt. Ein aus Gummi oder aus einem anderen Material bestehendes Element
48 sitzt auf der nebenliegenden Fläche des Innenendteiles 45', so daß das Element
48 in Reibungsberührung mit der oberen Ecke und der nebenliegenden Fläche des Zeitungshauptblattes
B' oder des Zeitungsdruckbogenteils B' treten kann.
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Das Außenende der Schwingschiene 45 (Fig. 14) ist mittels eines geschlitzten
Lenkers 49 mit einer Umlaufscheibe 51 verbunden, an der der geschlitzte Lenker durch
einen Kurbelzapfen 50 befestigt ist.
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Eine Schraubenfeder 63 (Fig. I4) zieht das Außenende der Schiene 45
so weit abwärts, wie dies durch den Lenker 49 zugelassen wird. Jedoch bewegt der
Umlauf
der Scheibe 51 und die Aufwärtsbewegung des Lenliers 49 die Schiene 45 gegen die
Kraft der Feder 63. Eine Flach£eder 64 hält für gewöhnlich das Innenende 45' der
Schiene3,5 in der gleichen Ebene wie den Hauptteil der Schiene 45. Die Scheibe 51
(vgl. auch Fig. i6) ist durch Kegelräder mit einer Welle 52 verbunden, die an ihrem
gegenständigen Ende ein Zahnradgetriebe trägt, so daß die Welle 52 von dem der ganzen
Maschine zugehörigen Hauptantrieb angetrieben wird.
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Das klappbare Innenende 45' der Schiene 45 trägt einen Stift eo (Fig.
14 und I5), dessen Außenende in einer in der Konsole 47 vorgesehenen Kurvennut sich
führt. Der Boden der Nut 8i verläuft auf seinem größten Teil parallel zur Stirnfläche
der Konsole 47. Am unteren Ende der Nut, gesehen in Fig. 14, hebt sich jedoch der
Boden ziemlich steil zur Stirnfläche der Konsole 47 hin.
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Sobald also das klappbare Innenende45' sich abwärts bewegt, d. h.
in Gegenzeigerrichtung (s. Fig. 14), und dem Ende seiner Abwärtsbahn sich nähert,
stößt der gegen den Boden der Nut 8I liegende Stift So das klappbare Ende 45' gegen
den Druck der Feder 64 aus der Ebene heraus, in der sich der übrige Teil oder der
Hauptteil der Schiene bewegt. Der Grund hierfür wird später erläutert.
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Ein Arm 53 (Fig. 14) ist an einer Achswelle 45, die an der Konsole
47 sitzt, schwingbar gelagert.
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Der Arm 53 steht durch eine Abstandmuffe (nicht dargestellt) von der
Konsole 47 auf Abstand, so daß er sich in einer parallel zur Stirnfläche der Konsole
47 liegenden Ebene bewegt (vgl. auch Fig. I6). Die Scheibe 51 (Fig. I4) hat eine
Umfangsnockenfläche, gegen die das Fußende des Armes 53 mittels der Schraubenfeder
55 gehalten wird, von der das eine Ende an der Seitenplatte II und das andere Ende
an dem Außenende eines Konsolearmes 53 befestigt ist, der fest auf dem Arm 53 sitzt
und nach aufwärts von diesem Arm sich erstreckt. Die Außenspitze dieses Armes 53'
ist in einem geeigneten Winkel abgebogen, um die Schraubenfeder in einem Abstand
von dem Arm 53 zu halten. Ein nach einwärts gerichteter keilförmiger Finger 56 (Fig.
I6) ist am oberen Ende des Armes 53 gelagert. Die Nockenumfangsfläche der Scheibe
51 weist einen steilen Abfall oder eine Schulter 57 auf (Fig. 14). Sobald das untere
Ende des Nochenläuferarmes 53 über diese Schulter geht, die Scheibe 51 dreht sich
in Gegenzeigerrichtung (s. Fig. 14), wird der Finger 56 plötzlich durch eine in
der Seitenplatte II befindliche oeffnung hindurch nach einwärts gedrückt, so daß
der Finger dann die in Fig. 14 und Io dargestellte Lage einnimmt.
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Ein Zusatzfinger sS (Fig. I6) ist in dem Hauptfinger 56 schwingbar
gelagert, wie dies in Fig. I6 ersichtlich ist. Dieser Zusatzfinger 58 hat die Form
eines Winkelhebels und wird für gewöhnlich durch eine Druckfeder 59 in geschlossener
Lage gehalten.
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Ein Auflaufteil 60 der Seitenplatte 1 1 ist so angeordnet, daß es
den vorstehenden Arm des Zusatz-Fingers 58 berührt, sobald der Arm 53 und der Hauptflnger
56 die Grenzsteliung ihrer Einwärtsbewegung erreichen. Der Zweck des Hauptfingers
56, des Zusatzfingers gs und der Schiene 54 mit ihrem Reibelement 48 wird später
erläutert.
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Eine getriebene Welle 62 hat einen Flansch 6I (Fig. I bis ) mit einer
äußeren Bogenfläche, die so angeordnet ist, so daß sie eine auf einem Ende eines
schwingbar gelagerten Trägers 64 sitzende, frei drehbar gelagerte Rolle 63 zu berühren
und teilweise zu drehen vermag. Der Träger 64 ist in seinem Mittelpunkt auf einer
Welle 65 schwingbar gelagert und wird zwischen einem in einer Querschiene sitzenden
einstellbaren Anschlag und einem auf einer umlaufenden Welle 66 befestigten kleinen
Nocken gehalten. Der Nocken von Welle 66 berührt eine Flachfeder 6S, die in einer
Rast oder Vertiefung in dem zugehörigen Ende des Trägers 64 liegt. Die Welle 66
und die Welle 62 werden mittels eines Zahnradgetriebes von der Hauptantriebswelle
der Maschine aus angetrieben und sind mit Bezug aufeinander zeitlich so abgestimmt,
daß der auf Welle 66 befindliche Nocken das benihrte Ende des Trägers 64 um eine
kleine Strecke nach abwärts schiebt und auf diese Weise die Rolle 63 anhebt, sobald
der in Uhrzeigerrichtung gesehen in Fig. 1 - bis 4 drehende Flansch 61 der Walze
63 sich nähert.
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Eine Trennscheibe 72 von unregelmäßiger Gestalt (Fig. II und I7)
ist an einer oberhalb des Innenendes der Rinne 13 befindlichen Achswelle befestigt
und dreht sich in einer geneigten Ebene, die im wesentlichen parallel zu den in
der Rinne befindlichen Zeitungshauptblättern B verläuft. Die der Scheibe 72 zugehörige
Welle ist durch Kegelräder mit einer Welle 73 verbunden, die ihrerseits von dem
Hauptantrieb der Maschine aus angetrieben wird. Die Trennscheibe 72 besitzt an einer
Seite eine lange fingerartige Verlängerung 82 am Umfang, und an der gegenständigen
Seite eine kürzere Verlängerung 83 am Umfang. Die kürzere Verlängerung 83 endet
in eine leicht auswärts gebogene Lippe 84.
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Eine getriebene Welle 74 (Fig. I bis 4) trägt innerhalb der Seitenplatten
10 und II zwei Nocken 75, die zwei Arme 76 berühren, die an den Fußenden einer Querschiene
77 angelenkt sind und die an ihren Stirnenden eine Druckschiene 78 tragen.
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Eine Schraubenfeder 89, deren eines Ende mit der Mitte der Druckschiene
78 verbunden und deren anderes Ende an einer Ouerschienego verankert ist, hält die
Arme 76 gegen ihre Nocken 75.
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Die Art und Weise, in der die Zeitlungshauptblättern nacheinander
zur Aufnahme der Zeitungsbeilagen geöffnet werden, und die Art und Weise, in der
jedes geöffnete Zeitungshauptblatt erfaßt, aus dem Ende der Rinne 13 herausgezogen
und schließlich mit dem eingelegten ZeitungsbeiblattA' abgelegt wird, wird nachstehend
kurz mit Bezug auf die Fig. I, 3, 4 und II, 14, I5 und 16 beschrieben. Wie bereits
erwähnt, befinden sich die waagerechten Falten der Zeitungshauptblätter B oder der
Zeitungsdruckbogenteile B an dem Boden der Rinne während ihre senkrechten Falten
an der linken Seite, gesehen in Fig. 11, liegen. Die Linie der
Oberkante
der Zeitungsdruckbogenteile B in der Lage, in der ein Öffnen dieser Teile B erfolgen
soll, ist durch die gestrichelte Linie B' in Fig. II dargestellt.
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Zu Beginn dieses Teils der Arbeitsdurchführung befindet sich die
Trennscheibe 72 in gehobener Stellung vollständig außer Berührung mit dem Zeitungsteil
B', der geöffnet und aus der Rinne I3 herausgenommen werden soll, mit Ausnahme des
verlängerten Fingerahschnitts 82. Die Außenecke dieses Zeitungstells B' liegt gegen
dias Ende 45' der Schiene 45. Die Arme 76 sind gegen die Wirkung von Feder 79 mittels
ihrer Nocken 75 bewegt worden und haben die Druckschiene 78 gegen die nehenliegende
Stirnfläche des Zeitungsteils B' gedrückt. Das Innenende 45' der Schiene 45 bewegt
sich nun eine kurze Strecke nach abwärts, nimmt dabei die Ecke des Zeitungsteils
B' mit sich und bewirkt, daß sich diese Ecke zwischen Schienenende 45' und Druckschiene
78 nach auswärts in die Maschine hinein ausbuchtet, wie dies in den Fig. 3 und 14
dargestellt ist. Der von dem Arm 53 getragene Finger 56 bewegt sich dann schnell
nach einwärts, und der keilförmige Abschnitt des Fingers 56 schiebt sich in die
in dem Zeitungsteil B befindliche Ausbuchtung hinein. Sobald der Finger 56 das Ende
seiner Einwärtsbewegung erreicht, wird der Zusatzfinger 58 von dem Element 50 berührt,
das den Zusatzfinger 58 mit Bezug auf den Hauptfinger 56, wie in Fig. I6 dargestellt,
nach auswärts schnellt, so daß die in dem entsprechenden Abschnitt des Zeitungsteils
B' vorhandene Ausbuchtung so weit vergrößert wird, daß die ausgebuchtete Hälfte
des Abschnittes unter dem Ende 45' der Schiene 45 herausgezogen wird. Sobald das
Innenende 45' der Schiene 45 sich dem Ende seiner Abwärtsbewegung nähert, stößt
sein Stift 80, der in Berührung mit dem abgeschrägten Boden am unteren Ende der
Nut sich befindet, das Ende 45' nach einwärts, bis das Ende 45' nicht mehr länger
gegen das Papier fest andrückt. Der Zweck dieser Ausbildung besteht darin, es möglich
zu machen, daß das Papier jetzt unter dem Ende 45' der Schiene 45 herausgezogen
werden kann, worauf das Ende der Schiene 45 anschließend in seine Ausgangsstellung
für den nächsten Zeitungsteil sich zurückbewegt. Die nach aufwärts erfolgende Rückbewegung
des Schienenendes 45' wird durch die Wirkung der Feder 63 hervorgerufen. Der in
dem oberen Ende des Lenkers 49 (Fig. 144) vorhandene Schlitz ermöglicht es dem Schienenende
45', in der angehobenen Stellung zu verbleiben, wobei der Stift 80 das obere Ende
der Nut 8I berührt, bis die Aufwärtsbewegung des Lenkers 40 das Schienenende 45'
wieder nach abwärts bewegt. Jetzt bewegt sich die Druckschiene 78 nach einwärts,
während die kurze Umfangsverlängerung 83 der Trennscheibe 72 nach abwärts sich bewegt,
die Trennscheibe läuft im Gegenzeigersinn (s. Fig. II), um in die Mitte des geöffneten
Zeitungsteils B' einzutreten und den äußeren Halbteil in der Rinne I3 zu halten.
Der ZeitungsteilB' befindet sich dann in der in Fig. 4 dargestellten Lage. Der umlaufende
Flansch 6I berührt nun die obere Kante der inneren Hälfte des Zeitungsteils B' und
legt diese obere Kante gegen die Walze 63 in die in Fig. I dargestellte Stellung.
Die Walze 63 wird gehoben, so daß der erfaßte obere Abschnitt dieser Hälfte des
Zeitungsteils B' zwischen den noclienartigen Teil 61 und die Walze 63 gepreßt wird.
Eine weitere Bewegung indes Teils 6I bewirkt, daß der erfaßte Abschnitt des Zeitungsteils
B' nach aufwärts und einwärts gezogen und dadurch die Bodenfalte des Zeitungshauptblattes
aus der Rinne 13 herausgezogen wird. Während der Zeitungsteil in dieser Stellung
gehalten wird, fällt die ZeitungsbeilageA', die außer Berührung mit den angetriebenenWalzen
38 und den Quetschwalzen 39 gebracht wird, in den geöffneten Abschnitt B' hinein.
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Zwei Greifnocken 79, die in Form und Größe den bereits beschriebenen
Greifnocken ähnlich sind, sind auf der Welle 74 befestigt. Zwei den Quetschwalzen
24 und 39 ähnliche Quetschwalzen 8o sind auf Konsolen 8I gelagert, die oberhalb
der Greifernocken 79 liegen. Die Konsolen 8I sind ähnlich wie die bereits beschriebenen
Konsolen 25 und 40 gelagert. Die Greifernocken 79 drehen sich in Gegenzeigerrichtung,
gesehen in den Fig. I bis 4. Sobald die Greifernocken 79 die Bodenfalte des äußeren
Zeitungshauptblattes B' erfassen, die Zeitungsbeilager' ist endgültig in den ZeitungsteilB'
eingelegt, werden die beiden Zeitungsdruckbogenteile zwischen die Quetschwalzen
79 und ihre zugehörigen Preßwalzen 8o gezogen, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt.
Schließlich werden die beiden Zeitungsdruckbogenteile von den Nocken 79 und den
Walzen 8o auf eine endlose Fördervorrichtung (nicht dargestellt) abgelegt und auf
diese Weise aus der Maschine entfernt.
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PATENTANSPROCHE: I. Maschine zum Einlegen eines Teils einer Zeitung
in einen anderen Teil, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führungsrinne (12) die einzulegenden
Zeitungsteile (24) einem Abschnitt der Maschine zuführt und daß eine zweite Führungsrinne
(I3) gefaltete Zeitungsaußenteile (B) mit ihren Falten nach unten einem anderen
Abschnitt der Maschine, der unterhalb des ersterwähnten Abschnitts liegt, zuführt;
daß Vorrichtungen (45148, 56) vorgesehen sind, um die Zeitungsaußenteile nacheinander,
so wie sie von der zweiten Führungsrinne (13) geliefert werden, zu öffnen, und daß
Vorrichtungen (18, 20, 22, 38, 39) vorgesehen sind, um die Zeitungsteile aus der
Führungsrinne (I2) nacheinander aufzunehmen und den aufgenommenen Zeitungsteil in
einen geöffneten Zeitungsaußenteil fallen zu lassen.