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CH104478A - Vorrichtung für Werkzeugmaschinen mit umlaufender Maschinenspindel, zum Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen nach einer Schablone. - Google Patents

Vorrichtung für Werkzeugmaschinen mit umlaufender Maschinenspindel, zum Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen nach einer Schablone.

Info

Publication number
CH104478A
CH104478A CH104478DA CH104478A CH 104478 A CH104478 A CH 104478A CH 104478D A CH104478D A CH 104478DA CH 104478 A CH104478 A CH 104478A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lever
tool
template
slide
turning
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rychiger Rudolf
Kuepfer Ernst
Original Assignee
Rychiger Rudolf
Kuepfer Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rychiger Rudolf, Kuepfer Ernst filed Critical Rychiger Rudolf
Publication of CH104478A publication Critical patent/CH104478A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H17/00Switches having flexible operating part adapted only for pulling, e.g. cord, chain
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/10Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only
    • B23Q35/101Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool
    • B23Q35/102Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool of one line
    • B23Q35/103Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool of one line which turns continuously
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T82/00Turning
    • Y10T82/13Pattern section
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    • Y10T82/00Turning
    • Y10T82/13Pattern section
    • Y10T82/135Cam-controlled cutter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 84480.    Vorrichtung für Werkzeugmaschinen mit umlaufender Maschinenspindel,  zum Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen nach einer Schablone.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  weitere Ausbildung der durch den Patentan  spruch des Hauptpatentes umschriebenen Vor  richtung zum Drehen, Bohren, Fräsen und  Schleifen nach einer Schablone.  



  Auf den beiliegenden Zeichnungen ist eine       beispielsweiseAusführungsformdesErfindungs-          gegenstandes    veranschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht einer mit dieser  Vorrichtung ausgerüsteten Drehbank,       Fig.    2 eine Draufsicht derselben,       Fig.    3 eine Ansicht von links der     Fig.    1,  und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.    2.  



  Bei der gezeichneten Drehbank sitzt die  Schablone linksseitig auf der     Drehspicidel    1  mit ihrer Nabe 2 fest. Sie besitzt eine an  der Nabe 2 befestigte sechseckige Platte 3,  welche einen Rahmen 4 und sechs Stehbolzen  5 trägt. An jedem Stehbolzen ist eine über  den Rand der Platte vorstehende Rolle 6  gelagert. Die (in nicht gezeichneter Weise)  von einer Welle 7 angetriebene Drehspindel 1  ragt durch die     Durchgangsöffnung    eines am    Rädergehäuse 8 vorgesehenen Stutzens 9,  sowie durch die Bohrung einer an diesen  Stutzen geschraubten Führungswange 10. An  dieser ist ein verschiebbarer Schlitten 11 ge  lagert, welcher einen länglichen Schlitz 12  aufweist. In diesen ist die Nabe     z    der  Schablone eingelassen.

   An einem am Schlitten  11 angebrachten Stehbolzen 13' ist ein zwei  armiger Kopierhebel 14 schwingbar gelagert.  Derselbe ist mit einem über den Rahmen 4  der Schablone greifenden Arm 15 ausgerüstet,  welcher eine längs des innern Umfanges des  Rahmens 4 geführte Rolle 16 trägt. An den  beiden Armen des Kopierhebels 14 sind zwei  Schubstangen 17     angelenkt,    die     anderends     an einem Schlitten 18 angreifen. Der Schlit  ten 18 ist an einer Gleitwange 19 verschieb  bar gelagert, die auf einer Welle 20 festsitzt.  Die Welle 20 ruht in drei am     Drehbankge-          stell    21 angebrachten Lagern 22. Sie trägt  einen an ihr verschiebbaren einarmigen Hebel  23, während ein weiterer Hebelarm 24 ver  schiebbar auf einer Welle 25 sitzt.

   Diese  ruht in zwei am     Drehhankgestell    angebrach  ten Lagern 26. Die auf der Welle 20 sitzende-      Nabe 27 des Hebelarmes 23 wird von einem  am Längsschlitten 28 angebrachten Lager 29  aufgenommen, so dass der Hebelarm 23 beim  Verschieben des Längsschlittens 28 mitge  nommen wird. Diese Verschiebung wird  mittelst einer (in     Fig.    2 der Übersichtlichkeit  wegen nicht gezeichneten) Leitspindel 30 be  werkstelligt. Der Längsschlitten 28 trägt  einen Werkzeugschlitten 31, welcher an einer       Führungsschiene    32 des Längsschlittens 28  verschiebbar gelagert ist.

   In einem am Werk  zeugschlitten angegossenen Lager 33     stecht     eine Welle 34, an welcher     beiderends    eine  Gleitwange 35     bezw.    36 festsitzt. Die     Gleit-          wange    35 trägt einen verschiebbaren Schlit  ten 37. Dieser ist durch eine     Schubstange     38 mit der. Hebelarmen 23, 24 beweglich  verbunden. An der Gleitwange 36 sitzt ein  Werkzeughalter 39, welcher mittelst einer  Spindel 40 an der     Gleitwange    36 verschoben  werden kann und einen Drehstahl 41 trägt.

    Die Gleitwange 36 bildet mit dem Werk  zeughalter 39 den     sogenannten    Werkzeug  hebelarm, dessen wirksame Länge vermittelst  der Spindel 40 geändert werden kann. Der  Drehstahl 41 ist in einer Nut des Werkzeug  halters 39 eingelassen und mittelst einer  Lasche 42 an diesem festgehalten. Am     Ko-          pierhebelschlitten    11 ist ferner ein Ausleger  43 angebracht. In einen Führungsschlitz 45)  desselben ragt ein Bolzen 46, der an einem  Arm 45 festsitzt. Der Arm 45 sitzt auf  einer Welle 47, die von zwei am Drehbank  gestell 21 angeordneten Lagern 48 aufge  nommen wird. Die Welle 47 ist durch zwei  Hebelarme 49 mit einer Welle 50 starr ver  bunden, während an den Wellen 47, 50 ein  verschiebbarer Hebelarm 51 gelagert ist.

   Die  Nabe des Hebelarmes 51 ist in einem Lager  52 eingelassen, welches an einem am Längs  schlitten 28 angebrachten Lagerbock 53 an  gegossen ist, so dass der Hebelarm 51 beim  Verschieben des Längsschlittens 28 mitbe  wegt wird. In einem Führungsschlitz 54  des Hebelarmes 51 befindet sich ein ver  schiebbares Gleitstück 55, an welchem ein  Bolzen 56 festsitzt. An diesem ist eine Nuss  57 gelagert, die an einer Schiene 58 mittelst    einer Spindel 59 verschoben werden kann  (vergleiche     Fig.    4). Die Schiene 58 sitzt  auf einem Bolzen 60 und dieser auf einem  Ausleger 61. Der letztere ist an einem auf  dem Werkzeugschlitten 31 angeordneten Bock  62 festgenietet.

   Im ferneren besitzt die Schiene  58 als     Fortsatz    eine gekrümmte Schiene 63,  welche durch eine Schraube 64 am Bock 62  festgehalten ist, und ermöglicht, dass der  Schiene 58 eine veränderliche Neigung ge  geben werden kann.  



  Die beschriebene Vorrichtung hat folgende  Wirkungsweise  Durch die umlaufende Schablone wird der  Schlitten 11 in den gezeichneten Pfeilrich  tungen auf- und niederbewegt und der Ko  pierhebel 14 in den angedeuteten Drehrich  tungen in Schwingung versetzt. Vom Kopier  hebel 14 wird der Werkzeughalter 39 in  leicht verständlicher Weise mitbewegt, so  dass er also um die Welle 34 Schwingungen  ausführt. Der Schlitten 11 versetzt aber  auch den Hebelarm 51 in Schwingung und  bewirkt dadurch, dass die Schiene 58 mit  dem Werkzeugschlitten 31 quer zur Dreh-.       bankwange    hin- und herbewegt wird, so dass  der Drehstahl 40 nicht nur in schwingende       Bewegung    versetzt, sondern auch quer     zum     Werkstück 65 hin- und herbewegt wird.

   Das  Werkstück 65 ist     zwischen    den Drehbank  spitzen 66 festgehalten.  



  Die     Querschnittsform    des Werkstückes 65  entspricht derjenigen des strichpunktiert ein  gezeichneten     Schablonenseehseckes    67, mit  welchem es auch die gleichen Abmessungen  gemeinsam hat. Beim gezeichneten Ausfüh  rungsbeispiel entspricht die Querbewegung  des Werkzeugschlittens 31 der Verschiebung  des     liopierhebelschlittens    11. Ebenso besitzt  der Werkzeughebelarm die gleiche Schwin  gungsamplitude wie die Arme des Kopier  hebels 14.

   Durch entsprechende Beeinflussung  der     Querbewegung    des Werkzeugschlittens 31,  sowie der Schwingbewegung des Werkzeug  hebelarmes, was durch Verschieben des     Gleit-          stückes    55     bezw.    des Werkzeughalters 39  erreicht wird, kann das Werkstück im Quer  schnitt grösser oder kleiner als das Schablonen-      Sechseck hergestellt werden.

   Bei der Her  stellung eines Werkstückes wird vorerst nach  Lösen der Schraube 64 der Werkzeugschlitten  31 so weit verschoben, bis der Abstand vom  Drehpunkt des Werkzeughebelarmes bis zu  demjenigen des Werkstückes, zum Abstand  von der     Drehaxe    der Schablone bis zum  Drehpunkt des Kopierhebels 14 im gleichen  Verhältnis steht, wie der Durchmesser des  herzustellenden Werkstückes zu demjenigen  des     Schablonensechseckes.    Hierauf wird die  Schraube 64 wieder angezogen, worauf der  Längsschlitten 28 an der Leitspindel 30 wäh  rend der Bearbeitung des     Werkstückes    65  verschoben werden kann.  



  Selbstverständlich könnte an Stelle der  gezeichneten Schablone auch eine solche vor  gesehen sein, welche mehr oder weniger als  sechs Ecken aufweist.  



  Anstatt des Drehstahls könnte auch ein  Werkzeug zum Bohren, Fräsen oder Schleifen  angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung für Werkzeugmaschinen mit umlaufender Maschinenspindel, zum Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen nach einer Schablone, welche einen an der Scha blone anliegenden Kopierhebel hin- und her bewegt, sowie in Schwingung versetzt und dabei einen in der Länge veränderlichen Werkzeughebelarm quer zum umlaufenden Werkstücke verschiebt und dreht, nach dem Patentanspruche des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopierhebel auf einem Schlitten gelagert ist, welcher mit dem Ko pierhebel von der umlaufenden Schablone in einer die Schablonenwelle senkrecht schnei denden Ebene auf- und abwärtsbewegt wird,
    während eine von diesem Schlitten in beiden Drehrichtungen in Schwingung versetzte Welle durch Hebelübersetzung mit einem quer zur Werkzeug-Maschinenwange verschiebbaren Werkzeugschlitten verbunden ist und die Arme des Kopierhebels mit dem Werkzeug hebelarm derart in Wirkungsverbindung ste hen, dass dieser mitschwingt.
    UNTERANSPRUCH: Vorrichtung für Werkzeugmaschinen nach dem Patentanspruch hiervor, dadurch gekenn zeichnet, dass die vom Kopierhebelschlitten betätigte Welle (47) einen Hebelarm (51) trägt, welcher durch ein verschiebbares Gleit- stück mit einer am Werkzeugschlitten ange ordneten Schiene (58) verbunden ist, wobei durch Verschieben dieses Gleitstückes die wirksame Länge des Hebelarmes (51) .und somit die Querverschiebung des Werkzeug schlittens verändert werden kann.
CH104478D 1919-03-22 1922-04-26 Vorrichtung für Werkzeugmaschinen mit umlaufender Maschinenspindel, zum Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen nach einer Schablone. CH104478A (de)

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Publications (1)

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CH84480A CH84480A (de) 1919-03-22 1919-03-22 Vorrichtung für Werkzeugmaschinen mit umlaufender Maschinenspindel, zum Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen nach einer Schablone
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE911568C (de) * 1944-02-24 1954-05-17 Schmidt Gmbh Karl Vorrichtung zur spanabhebenden Bearbeitung von Drehkoerpern mit einem von der Kreisform abweichenden Querschnitt, beispielsweise Kolben von Brennkraftmaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
FR549966A (fr) 1923-02-23
CH84480A (de) 1920-03-16
GB212654A (en) 1924-03-17
US1544686A (en) 1925-07-07
DE380789C (de) 1923-09-11

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