BE1026085B1 - Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage. Die vorliegende Erfindung umfasst einen Rucksackkörper und ein Abseilgerät zum Fliehen von einer Hochlage, wobei das Abseilgerät einen Seilwickelmechanismus und einen Getriebemechanismus umfasst, wobei der Seilwickelmechanismus einen Rahmenkörper und eine drehbar an dem Rahmenkörper angeordnete Seilwickelscheibe umfasst, wobei der Rahmenkörper in dem Rucksackkörper angeordnet ist, und wobei das Seil gewickelt an der Seilwickelscheibe angeordnet und mit einem Ende an der Seilwickelscheibe befestigt ist, während das andere Ende durch den Rucksackkörper hindurch verlaufend mit einem Befestigungselement verbunden ist. Der Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage kann sich sicher und stabil abwärts bewegen, wodurch wird ein größerer Komfort bei der Verwendung erreicht wird, um eine sichere Flucht zu ermöglichen.
Description
Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage
Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft das technische Gebiet von Werkzeugen zum Fliehen von einer Hochlage, insbesondere einen Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage.
Stand der Technik
Derzeit auf dem Markt erhältliche Abseilgeräte sind einfach aufgebaut, und der menschliche Körper wird nur durch einen Sicherheitsgurt fixiert; während des Absenkvorgangs wird der menschliche Körper unangenehm eingeschnürt, und es das Gefühl der Sicherheit. Dabei ist die Bedienung komplex, denn um das Stahlseil von dem Geschwindigkeitsherabsetzmechanismus zu trennen, muss das Stahlseil zuerst herabgeworfen und dann der Sicherheitsgurt angelegt werden, und bei einem Brand kann aufgrund von Panik leicht ein Bedienungsfehler auftreten.
Aufgabe der Erfindung
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, einen Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage zur Verfügung zu stellen, mit dem ein Benutzer sich sicher und stabil abseilen kann, wodurch ein größerer Komfort bei der Verwendung erreicht wird, um eine sichere Flucht zu erreichen.
Die vorliegende Erfindung wird durch die folgende technische Lösung realisiert:
Ein Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage umfasst einen Rucksackkörper und ein Abseilgerät zum Fliehen von einer Hochlage, wobei das Abseilgerät zum Fliehen von einer Hochlage ein Seil, einen Seilwickelmechanismus und einen Getriebemechanismus umfasst, wobei der Seilwickelmechanismus einen Rahmenkörper und eine drehbar an dem Rahmenkörper angeordnete Seilwickelscheibe umfasst, wobei der Rahmenkörper in dem Rucksackkörper angeordnet ist, wobei das Seil gewickelt an der Seilwickelscheibe angeordnet und mit einem Ende an der Seilwickelscheibe befestigt ist, während das andere Ende durch den Rucksackkörper hindurch verlaufend mit einem Befestigungselement verbunden ist, wobei der Getriebemechanismus ein sich synchron zu der Seilwickelscheibe bewegendes Aktionsrad
BE2019/5040 und zumindest einen Untersetzungsmechanismus umfasst, wobei jeder der Untersetzungsmechanismen jeweils ein ins Aktionsrad eingreifendes Übertragungsrad, eine an dem Übertragungsrad angeordnete Verbindungswelle, ein Reibrad und einen Reibungsabschnitt zum Erzeugen einer Reibkraft mit dem Rahmenkörper umfasst, wobei der Durchmesser des Aktionsrads größer als der Durchmesser des Übertragungsrads ist, wobei das Reibrad auf eine vom Übertragungsrad abgewandte Seite der Verbindungswelle aufgesetzt ist, und wobei der Reibungsabschnitt sich zwischen dem Reibrad und dem Rahmenkörper befindet.
Bevorzugt umfasst der Rucksackkörper in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen Rucksackhauptkörper und einen Rucksacksicherheitsgurt, wobei der Rahmenkörper in dem Rucksackhauptkörper angeordnet ist, wobei das Seil durch den Rucksackhauptkörper hindurch verlaufend mit dem Befestigungselement verbunden ist, und wobei der Rucksacksicherheitsgurt mit dem Rucksackhauptkörper verbunden ist.
Bevorzugt umfasst der Rucksacksicherheitsgurt in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen Verbindungsgurt, zwei Schultergurte, zwei Taillengurte und zwei Crotch-Gurte, wobei der Verbindungsgurt ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, und wobei ein Ende von jedem der Schultergurte mit dem Rucksackhauptkörper verbunden und das andere Ende an dem ersten Ende angeordnet ist, und wobei ein Ende von jedem der Taillengurte mit dem Rucksackhauptkörper verbunden und das andere Ende an dem ersten Ende angeordnet ist, und wobei ein Ende von jedem der Crotch-Gurte mit dem Rucksackhauptkörper verbunden und das andere Ende an dem zweiten Ende angeordnet ist, und wobei die Schultergurte, die Taillengurte und die Crotch-Gurte von oben nach unten hintereinander angeordnet sind.
Bevorzugt ist in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung an einer äußeren Radfläche des Reibrads eine Montagerille vorgesehen, wobei der Reibungsabschnitt in der Montagerille angeordnet ist und sich außerhalb des Reibrads befindet.
Bevorzugt sind die Reibungsabschnitte in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer Anzahl von zwei bereitgestellt, wobei die beiden Reibungsabschnitte mit einem Abstand zueinander angeordnet und durch eine Feder miteinander verbunden sind.
Bevorzugt umfasst der Reibungsabschnitt in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen Reibungsblock und eine Reibungsscheibe, wobei der Reibungsblock in der Montagerille angeordnet ist und sich außerhalb des Reibrades befindet, wobei die Reibungsscheibe
BE2019/5040 außerhalb des Reibungsblocks angeordnet: ist und sich innerhalb des Rahmenkörpers befindet, und wobei beide Enden der Feder jeweils an dem Reibungsblock der beiden Reibungsabschnitte angeordnet sind.
Bevorzugt sind die Untersetzungsmechanismen in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer Anzahl von zwei bereitgestellt, wobei die beiden Untersetzungsmechanismen jeweils auf beiden Seiten des Aktionsrades angeordnet sind.
Bevorzugt umfasst der Rahmenkörper in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Endkappe und eine einander gegenüberliegend angeordnete erste Montageplatte und zweite Montageplatte, wobei die Seilwickelscheibe zwischen der ersten Montageplatte und der zweiten Montageplatte angeordnet ist, und wobei die Endkappe auf einer von der ersten Montageplatte abgewandten Seite der zweiten Montageplatte und der Getriebemechanismus innerhalb der Endkappe angeordnet ist.
Bevorzugt umfasst die Endkappe in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Deckplatte und eine an der Peripherie der Deckplatte diese umgebend angeordnete Seitenwandplatte, wobei eine von der Deckplatte abgewandte Seite der Seitenwandplatte an der zweiten Montageplatte angeordnet ist, und wobei der Reibungsabschnitt bei einer Bewegung entlang der radialen Richtung des Reibrads an der Innenwand der Seitenwandplatte reibt.
Bevorzugt handelt es sich bei der Seitenwandplatte in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung um zwei ringförmige Seitenplatten, wobei der Reibungsabschnitt eines Untersetzungsmechanismus bei einer Bewegung entlang der radialen Richtung des entsprechenden Reibrads an der Seitenwand einer Seitenplatte reibt.
Der Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat folgende Vorteile: Bei der Verwendung des Rucksacks zum Fliehen von einer Hochlage wird das Befestigungselement zuerst an einen im Voraus angebrachten Haken gehängt, und der Rucksackkörper wird durch den Benutzer angelegt; mit der Anordnung des Rucksackkörpers hat der Körper des Benutzers kein Gefühl des Einschnürens, so dass bei der Verwendung des Rucksacks zum Fliehen von einer Hochlage ein besserer Komfort erzielt wird. Mit der Anordnung des Rahmenkörpers kann eine Montage des Abseilgeräts zum Fliehen von einer Hochlage und des Rucksackkörpers realisiert werden, und wenn ein Benutzer von einer Hochlage abspringt, wird das Seil nach und nach aus dem Rucksackkörper herausgezogen, so dass sich die mit dem gewickelten Seil versehene Seilwickelscheibe
BE2019/5040 ständig dreht, um das sich synchron zur Seilwickelscheibe bewegende Aktionsrad zur Drehung anzutreiben; da der Durchmesser des Aktionsrads größer als der Durchmesser des Übertragungsrads ist, dreht sich das ins Aktionsrad eingreifende Übertragungsrad schneller, so dass die Verbindungswelle sich schnell dreht, und das auf die Verbindungswelle aufgesetzte Reibrad dreht sich ebenfalls schnell; unter Wirkung der Fliehkraft bewegt sich der Reibungsabschnitt bei einer Hochgeschwindigkeitsdrehung in einer vom Reibrad abgewandten radialen Richtung, nämlich in einer vom Reibrad abgewandten Richtung, so dass der Reibungsabschnitt in Berührung mit dem Rahmenkörper gelangt und zwischen dem Reibungsabschnitt und dem Rahmenkörper eine Reibkraft generiert wird, um eine langsame Reduzierung der Geschwindigkeit zu erreichen. Durch die Reibung zwischen dem Reibungsabschnitt und dem Rahmenkörper kann der Benutzer sich sicher und stabil abseilen, um die Flucht von einer Hochlage zu erreichen, und mit der Anordnung des Rucksackkörpers ergibt sich bei der Verwendung des Rucksacks zum Fliehen von einer Hochlage ein höherer Komfort.
Kurzebeschreibung der Zeichnungen
Um die technische Lösung in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung klarer zu erläutern, werden die Figuren, auf die in den Ausführungsformen Bezug genommen wird, im Folgenden kurz vorgestellt. Es versteht sich, dass die unten beschriebenen Figuren nur einige Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung darstellen und nicht als Einschränkung für des Umfangs verstanden werden sollen. Der Durchschnittsfachmann auf diesem Gebiet kann auf der Grundlage der Figuren ohne erfinderische Tätigkeit zu anderen Figuren gelangen, die ebenfalls als vom Schutzumfang gedeckt zu betrachten sind.
Figur 1 zeigt eine erste schematische Strukturansicht eines Rucksacks zum Fliehen von einer Hochlage gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 2 zeigt eine zweite schematische Strukturansicht eines Rucksacks zum Fliehen von einer Hochlage gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 3 zeigt eine erste Querschnittsansicht eines Abseilgeräts zum Fliehen von einer Hochlage gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 4 zeigt eine zweite Querschnittsansicht eines Abseilgeräts zum Fliehen von einer Hochlage gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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Figur 5 zeigt eine schematische Strukturansicht eines Abseilgeräts zum Fliehen von einer Hochlage gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 6 zeigt eine schematische Strukturansicht eines Getriebemechanismus gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 7 zeigt eine schematische Strukturansicht einer Endkappe gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 8 zeigt eine erste schematische Strukturansicht einer Seilbegrenzungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 9 zeigt eine zweite schematische Strukturansicht einer Seilbegrenzungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
Im Zusammenhang mit den Figuren der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird die technische Lösung in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Folgenden klar und vollständig erläutert, so dass die Aufgabenstellung, die technischen Lösungen und die Vorteile der vorliegenden Erfindung klarer werden. Offensichtlich stellen die beschriebenen Ausführungsformen nicht alle Ausführungsformen, sondern nur einen Teil der Ausführungsformen dar. Üblicherweise können die in den Figuren erläuterten und dargestellten Anordnungen der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unterschiedlich konfiguriert und konstruiert werden. Aufgrund dessen dient die in Figuren bereitgestellte detaillierte Erläuterung der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nicht dazu, den beanspruchten Umfang der vorliegenden Erfindung einzuschränken, sondern nur dazu, die ausgewählten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung darzustellen. Alle anderen Ausführungsformen, zu denen der Durchschnittsfachmann auf diesem Gebiet auf der Grundlage der Ausführungsformen in der vorliegenden Erfindung ohne erfinderische Tätigkeit gelangt, sind als in den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung fallend zu betrachten.
Es sei darauf hingewiesen, dass ähnliche Bezugszeichen und Alphabeten ähnlichen Elemente darstellen, weshalb, wenn ein Element in einer Figur definiert wird, keine Notwendigkeit besteht, das Element in weiteren Figuren weiter zu definieren und zu beschreiben.
Ausführungsform 1
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Im Vergleich zu üblichen Sicherheitsgurten weist der Rucksack 100 zum Fliehen von einer Hochlage einen besseren Komfort und eine erhöhte Sicherheit sowie eine einfache Verwendung auf; dabei wird der Rucksack 100 zum Fliehen von einer Hochlage direkt durch den Rucksackkörper 200 auf den Rücken gesetzt, woraufhin die Flucht erfolgen kann. Figur 1 zeigt eine erste schematische Strukturansicht eines Rucksacks 100 zum Fliehen von einer Hochlage der vorliegenden Ausführungsform. Figur 2 zeigt eine zweite schematische Strukturansicht des Rucksacks 100 zum Fliehen von einer Hochlage der vorliegenden Ausführungsform. Bezug nehmend auf die Figuren 1 und 2 umfasst der Rucksack 100 zum Fliehen von einer Hochlage der vorliegenden Ausführungsform einen Rucksackkörper 200 und ein Abseilgerät 300 zum Fliehen von einer Hochlage, wobei das Abseilgerät 300 zum Fliehen von einer Hochlage im Rucksackkörper 200 angeordnet ist. Der Rucksackkörper 200 wird vom Benutzer auf dem Rücken getragen; mit der Anordnung des Rucksackkörpers 200 fühlt sich der Benutzer nicht eingeschnürt, was den Komfort bei der Verwendung des Rucksacks 100 zum Fliehen von einer Hochlage verbessert.
Der Rucksackkörper 200 umfasst einen Rucksackhauptkörper 220 und einen Rucksacksicherheitsgurt 210, wobei der Rucksacksicherheitsgurt 210 mit dem Rucksackhauptkörper 220 verbunden ist, und wobei im Rucksackhauptkörper 220 das Abseilgerät 300 zum Fliehen von einer Hochlage angeordnet ist. Der Benutzer bindet den Rucksacksicherheitsgurt 210 an seinen Körper, und mit der Anordnung des Rucksacksicherheitsgurts 210 fühlt sich der Benutzer nicht eingeschnürt, was den Komfort bei der Verwendung des Rucksacks 100 zum Fliehen von einer Hochlageverbessert.
Bezug nehmend auf Figur 2 umfasst der Rucksacksicherheitsgurt 210 insbesondere einen Verbindungsgurt 211, zwei Schultergurte 212, zwei Taillengurte 213 und zwei Crotch-Gurte 214, wobei der Verbindungsgurt 211 ein erstes Ende 215 und ein zweites Ende 216 aufweist, ein Ende von jedem der Schultergurte 212 mit dem Rucksackhauptkörper 220 verbunden und das andere Ende an dem ersten Ende 215 angeordnet ist, ein Ende von jedem der Taillengurte 213 mit dem Rucksackhauptkörper 220 verbunden und das andere Ende an dem ersten Ende 215 angeordnet ist, ein Ende von jedem der Crotch-Gurte 214 mit dem Rucksackhauptkörper 220 verbunden und das andere Ende an dem zweiten Ende 216 angeordnet ist, und wobei die Schultergurte 212, die Taillengurte 213 und die Crotch-Gurte 214 von oben nach unten hintereinander angeordnet sind.
Dabei dienen die Schultergurte 212 zum Sichern der Schultern des Benutzers, die Crotch-Gurte 214 zum Sichern dem Crotch des Benutzers und die Taillengurte 213 zum Sichern der Taille des Benutzers. Wenn
BE2019/5040 der Benutzer von einer Hochlage flieht, wird der Rucksackhauptkörper 220 unter Wirkung der Schwerkraft gezogen, wodurch sich der Rucksackhauptkörper 220 nach oben an eine Position oberhalb des Benutzers bewegt, was ein Gefühl des Einschnürens bewirkt und darüber hinaus dazu führt, dass sich der Rucksack 100 zum Fliehen von einer Hochlage nicht sicher stabil abwärts bewegen kann.
Deshalb weist der Rucksacksicherheitsgurt 210 die Crotch-Gurte 214 auf, mit der Anordnung der Crotch-Gurte 214 kann eine Sicherung am Crotch des Benutzers erfolgen, um zu vermeiden, dass sich der Rucksack 100 zum Fliehen von einer Hochlage bei der Verwendung nach oben bewegt, so dass die Verwendung für den Benutzer komfortabler ist und der Rucksack100 zum Fliehen von einer Hochlage zuverlässig stabil abwärts bewegen kann.
Am ersten Ende 215 ist ein Schnappverschluss 217 angeordnet, während am zweiten Ende 216 eine Schnalle 218 angeordnet ist. Dabei sind die Schultergurte 212 und die Taillengurte 213 durch den Schnappverschluss 217 mit dem ersten Ende 215 verbunden und die Crotch-Gurte 214 durch die Schnalle 218 mit dem zweiten Ende 216 verbunden, damit der Rucksackhauptkörper 220 die Schwerkraft des Benutzers gleichmäßig trägt. Gleichzeitig kann mit der Anordnung des Schnappverschlusses 217 und der Schnalle 218 die Länge des Verbindungsgurtes 211 eingestellt werden, so dass die Erfindung für Benutzer unterschiedlicher Größen und Körpergewichte verfügbar ist.
Figur 3 zeigt eine erste Querschnittsansicht eines Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage der vorliegenden Ausführungsform; Figur 4 zeigt eine zweite Querschnittsansicht des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage der vorliegenden Ausführungsform; Figur 5 zeigt eine schematische Strukturansicht des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage der vorliegenden Ausführungsform. Bezug nehmend auf die Figuren 3 bis 5 ist das Abseilgerät 300 zum Fliehen von einer Hochlage der vorliegenden Ausführungsform in dem Rucksackhauptkörper 220 angeordnet und umfasst ein Seil 320, einen Seilwickelmechanismus 340 und einen Getriebemechanismus 360, wobei das Seil 320 an dem Seilwickelmechanismus angeordnet ist und unter Wirkung des Getriebemechanismus 360 eine Bremsfunktion erreicht wird.
Der Seilwickelmechanismus 340 umfasst einen Rahmenkörper 350 und eine an dem Rahmenkörper 350 drehbar angeordnete Seilwickelscheibe, wobei der Rahmenkörper 350 eine Grundlage für die Anbringung von anderen Bauteilen des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage bildet. Bezug nehmend auf Figur 3 umfasst der Rahmenkörper 350 eine einander gegenüberliegend angeordnete erste Montageplatte 351 und zweite Montageplatte 352 und eine Endkappe 353, wobei die Seilwickelscheibe
BE2019/5040 zwischen der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 angeordnet ist, wobei die Seilwickelscheibe sich bezüglich der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 drehen kann und wobei die Endkappe 353 auf einer von der ersten Montageplatte 351 abgewandten Seite der zweiten Montageplatte 352 angeordnet ist, indem die erste Montageplatte 351, die zweite Montageplatte 352 und die Endkappe 353 hintereinander angeordnet sind.
Die erste Montageplatte 351 kann eine Rückplatte sein, die zweite Montageplatte 352 kann eine Deckplatte sein und die Endkappe 353 ist auf einer der Rückplatte abgewandten Seite der Deckplatte angeordnet. Bei der Verwendung des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage durch den Benutzer ist die dem Rücken zugewandte erste Montageplatte 351 dabei die Rückplatte und die vom Rücken abgewandte zweite Montageplatte 352 die Deckplatte, während die Endkappe 353 auf einer von der Rückplatte abgewandten Seite der Deckplatte angeordnet ist, wodurch ein Druck auf den Benutzer ausgeübt wird und der Benutzer sich bequem, sicher und stabil abseilen kann.
Zwischen der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 sind mehrere Verbindungsstangen 354 angeordnet, wobei beide Enden der Verbindungsstangen 354 jeweils mit der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 verbunden sind, um die Festigkeit des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage zu verbessern und somit seine Montage zu erleichtern.
Zwischen der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 ist die Seilwickelscheibe angeordnet, wobei das Seil um ein Ende der Seilwickelscheibe gewickelt und ein Ende des Seils an der Seilwickelscheibe befestigt ist, während das andere Ende mit dem Befestigungselement 310 verbunden ist. Bei der Verwendung des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage wird das Befestigungselement 310 an einen im Voraus angebrachten Haken gehängt, um die Flucht zu ermöglichen.
Bezug nehmend auf die Figuren 3 und 4 umfasst die Seilwickelscheibe eine erste Anschlagplatte 342, eine zweite Anschlagplatte 343, einen hohlen Seilwickelring 341 und eine Drehwelle 344, wobei die erste Anschlagplatte 342, der Seilwickelring 341 und die zweite Anschlagplatte 343 jeweils zwischen der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 angeordnet sind, die erste Anschlagplatte 342 und die zweite Anschlagplatte 343 jeweils auf beiden Seiten des Seilwickelrings 341 angeordnet sind, und wobei die erste Anschlagplatte 342 mit der ersten Montageplatte 351 und die zweite Anschlagplatte 343 mit der zweiten Montageplatte 352 in Berührung kommt. Wenn das Seil 320 um den
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Seilwickelring 341 gewickelt ist, trennen die erste Anschlagplatte 342 und die zweite Anschlagplatte 343 das Seil 320 von der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352, um zu vermeiden, dass zwischen dem Seil 320 und der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 eine Reibkraft generiert wird.
In der vorliegenden Ausführungsform ist die Drehwelle 344 durch die erste Anschlagplatte 342 und die zweite Anschlagplatte 343 verlaufend drehbar an der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 angeordnet, und die Drehwelle 344 ist in der Seilwickelscheibe angeordnet, wenn ein Benutzer von einer Hochlage abspringt, wird das Seil 320 nach und nach herausgezogen, so dass sich die mit dem gewickelten Seil 320 versehene Seilwickelscheibe ständig dreht und sich somit die Drehwelle 344 in der Seilwickelscheibe dreht.
An der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 ist jeweils eine Wellenrille vorgesehen, in der eine Hülse angeordnet ist, wobei die beiden Hülsen und die Drehwelle 344 koaxial angeordnet sind, und wobei die Drehwelle 344 in den beiden Hülsen angeordnet ist. Dadurch wird die Anordnung der Drehwelle 344 erleichtert, so dass die Drehwelle 344 sich einfacher drehen kann.
Der Getriebemechanismus 360 ist in der Endkappe 353 angeordnet, so dass die Struktur des Abseilgeräts
300 zum Fliehen von einer Hochlage insgesamt kompakter und angemessener ist, während das Aussehen des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage nicht beeinträchtigt wird, so dass sich das Abseilgerät 300 zum Fliehen von einer Hochlage sicher stabil abwärts bewegen kann.
Figur 6 zeigt eine schematische Strukturansicht eines Getriebemechanismus 360 einer Ausführungsform;
Figur 7 zeigt eine schematische Strukturansicht einer Endkappe 353 einer Ausführungsform. Bezug nehmend auf die Figuren 6 und 7 umfasst der Getriebemechanismus 360 ein sich synchron zur Seilwickelscheibe bewegendes Aktionsrad 361 und zumindest einen Untersetzungsmechanismus 370, wobei das Aktionsrad 361 an einem vom Seilwickelring 341 abgewandten Ende der Drehwelle 344 angeordnet ist; bei einer Drehung des Seilwickelrings 341 drehen sich die mit dem Seilwickelring 341 verbundene erste Anschlagplatte 342 und zweite Anschlagplatte 343, wodurch sich die mit der ersten Anschlagplatte 342 und der zweiten Anschlagplatte 343 verbundene Drehwelle 344 dreht, so dass sich das Aktionsrad 361 an der Getriebewelle dreht.
Jeder der Untersetzungsmechanismen 370 umfasst jeweils ein ins Aktionsrad 361 eingreifendes Übertragungsrad 371, eine an dem Übertragungsrad 371 angeordnete Verbindungswelle 372, ein Reibrad 373 und einen Reibungsabschnitt 374 zum Erzeugen einer Reibkraft mit dem Rahmenkörper 350, wobei
BE2019/5040 der Durchmesser des Aktionsrads 361 größer als der Durchmesser des Übertragungsrads 371 ist, und wobei das Reibrad 373 auf eine vom Übertragungsrad 371 abgewandten Seite der Verbindungswelle 372 aufgesetzt ist, und wobei der Reibungsabschnitt 374 sich zwischen dem Reibrad 373 und dem Rahmenkörper 350 befindet, indem sich der Reibungsabschnitt 374 zwischen dem Reibrad 373 und der Endkappe 363 befindet, wobei die Verbindungswelle 372, das Reibrad 373, der Reibungsabschnitt 374 und die Endkappe 353 von innen nach außen hintereinander angeordnet sind.
Das Befestigungselement 310 wird an einen im Voraus abgebrachten Haken gehängt, und wenn ein Benutzer von einer Hochlage abspringt, wird das Seil 320 nach und nach herausgezogen, so dass die mit dem gewickelten Seil 320 versehene Seilwickelscheibe sich ständig dreht, um das sich synchron zur Seilwickelscheibe bewegende Aktionsrad 361 drehend anzutreiben; da der Durchmesser des Aktionsrads 361 größer als der Durchmesser des Übertragungsrads 371 ist, dreht sich das ins Aktionsrad 361 eingreifende Übertragungsrad 371 schneller, so dass die Verbindungswelle 372 sich schnell dreht, und das auf die Verbindungswelle 372 aufgesetzte Reibrad 373 dreht sich ebenfalls schnell; unter Wirkung der Fliehkraft bewegt sich der Reibungsabschnitt 374 bei einer Hochgeschwindigkeitsdrehung in eine vom Reibrad 373 abgewandte radiale Richtung, nämlich in eine vom Reibrad 373 abgewandte Richtung, so dass der Reibungsabschnitt 374 in Berührung mit der Endkappe 353 kommt und zwischen dem Reibungsabschnitt 374 und der Endkappe 353 eine Reibkraft generiert wird, um eine langsame Reduzierung der Geschwindigkeit zu erreichen. Durch die Reibung zwischen dem Reibungsabschnitt 374 und der Endkappe 353 kann sich der Benutzer sicher stabil abseilen, um die Flucht von einer Hochlage zu erreichen.
Bevorzugt ist der Durchmesser des Aktionsrades 361 das 5- bis 8-fache des Durchmessers des Übertragungsrades 371, um auf Grundlage einer wirksamen Anbringung die Drehgeschwindigkeit des Übertragungsrads 371 möglichst zu verdoppeln, so dass eine Bremsung realisiert werden und der Benutzer sich sicher stabil abseilen kann.
Bezug nehmend auf die Figuren 4 und 5 umfasst die Endkappe 353 der vorliegenden Ausführungsform eine Deckplatte 354 und eine an der Peripherie der Deckplatte 354 diese umgebend angeordnete Seitenwandplatte 355, wobei eine von der Deckplatte 354 abgewandte Seite der Seitenwandplatte 355 an der zweiten Montageplatte 352 angeordnet ist, und wobei der Reibungsabschnitt 374 bei einer Bewegung entlang der radialen Richtung des Reibrads 373 an der Innenwand der Seitenwandplatte 355 reibt, so dass zwischen dem Reibungsabschnitt 374 und der Seitenwandplatte 355 eine Reibkraft erzeugt
BE2019/5040 wird, um das Abseilgerät 300 zum Fliehen von einer Hochlage zu bremsen.
In der vorliegenden Ausführungsform sind an einer den Reibungsabschnitt 374 berührenden Innenwand der Seitenwandplatte 355 mehrere ringförmige Rillenwände 381 vorgesehen, wobei die mit dem Reibungsabschnitt 374 in Berührung kommende Innenwand der Seitenwandplatte 355 nicht glatt ist, wodurch die Reibkraft zwischen dem Reibungsabschnitt 374 und der Seitenwandplatte 355 erhöht werden kann; wenn keine ringförmigen Rillenwände 381 angeordnet sind, haftet bei einer langfristigen Reibung zwischen dem Reibungsabschnitt 374 und der Seitenwandplatte 355 der aufgrund der Reibung generierte Abrieb der Oberfläche des Reibungsabschnitts 374 an der Innenwand der Seitenwandplatte 355 an, was einen Schlupf der Seitenwandplatte verursacht, weshalb an der Innenwand der Seitenwandplatte 355 die ringförmigen Rillenwände 381 angeordnet sind; der durch die Reibung erzeugte Abrieb fällt in die ringförmigen Rillenwände 381, und die Reibung zwischen dem Reibungsabschnitt 374 und der Innenwand der Seitenwandplatte 355 wird nicht beeinträchtigt, um ein Abseilen bei gleichmäßiger Geschwindigkeit zu erreichen.
Bevorzugt sind die Untersetzungsmechanismen 370 in einer Anzahl von zwei bereitgestellt, wobei je ein Untersetzungsmechanismus 370 aufje einer der beiden Seiten des Aktionsrads 361 angeordnet ist. Dabei sind die Übertragungsräder 371, die Reibräder 373 und die Reibungsabschnitte 374 jeweils in einer Anzahl von zwei vorgesehen, die Übertragungsräder 371, die Reibräder 373 und die Reibungsabschnitte von jedem Untersetzungsmechanismus 370 weisen das gleiches Verbindungsverfahren auf, und die Achsen der beiden Übertragungsräder 371 sind bezüglich der Achse des Aktionsrads 361 symmetrisch angeordnet, um die Verwendungssicherheit des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage weiter zu verbessern, so dass der Benutzer bei der Verwendung des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage sich sicherer und stabiler abseilen kann, um zu vermeiden, dass der Benutzer bei der Verwendung in Panik gerät.
Dem Untersetzungsmechanismus 370 entsprechend handelt es sich bei der Seitenwandplatte 355 um zwei ringförmige Seitenplatten, wobei der Reibungsabschnitt 374 eines Untersetzungsmechanismus 370 bei einer Bewegung entlang der radialen Richtung des entsprechenden Reibrads 373 an der Seitenwand einer Seitenplatte reibt. Bei der Bremsung kann der Reibungsabschnitt der beiden Untersetzungsmechanismen 370 dabei jeweils an der Seitenplatte reiben, um die Bremswirkung des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage weiter zu verbessern und somit die Verwendungssicherheit des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage weiter zu verbessern und
BE2019/5040 eine stabilere Abseilwirkung zu erreichen.
Bevorzugt sind die Reibungsabschnitte 374 eines jeden Untersetzungsmechanismus 370 jeweils in einer Anzahl von zwei bereitgestellt, wobei die beiden Reibungsabschnitte 374 mit einem Abstand zueinander angeordnet und durch eine Feder 378 miteinander verbunden sind. Bei einer
Hochgeschwindigkeitsdrehung des Reibrads 373 bewegen sich die beiden Reibungsabschnitte 374 jeweils in eine vom Reibrad 373 abgewandte Richtung; bei einer zu hohen Drehgeschwindigkeit des Reibrads 373 wird die Fliehkraft des Reibungsabschnitts 374 zu groß, so dass der Reibungsabschnitt 374 in engen Kontakt mit der Seitenwandplatte 355 gelangt und es leichter zu einem Sperren kommen kann, während keine Reibkraft zwischen dem Reibungsabschnitt 374 und der Seitenwandplatte 355 erzeugt wird; deshalb ist eine Feder 378 zwischen den beiden Reibungsabschnitten 374 angeordnet; genauer sind zwei Federn 378 zwischen den beiden Reibungsabschnitten 374 angeordnet, wobei zwei Enden jeder Feder 378 jeweils mit einem Reibungsabschnitt 374 verbunden sind, und wenn der Kontakt zwischen dem Reibungsabschnitt 374 und der Seitenwandplatte 355 zu eng ist, wird unter Wirkung der Federn 378 eine Zugkraft auf den Reibungsabschnitt 374 ausgeübt, um den Reibungsabschnitt 374 zurückzuziehen, um eine angemessene Position zwischen dem Reibungsabschnitt 374 und der Seitenwandplatte 355 zu halten, so dass sie aneinander reiben können, um eine Bremsung zu erreichen.
Bevorzugt sind an der äußeren Radfläche des Reibrads 373 zwei Montagerillen 377 vorgesehen, wobei in einer Montagerille 377 jeweils ein Reibungsblock 375 angeordnet ist; mit der Anordnung der Montagerillen 377 kann unterbunden werden, dass der Reibungsabschnitt 374 sich zum Aktionsrad 361 oder zur Deckplatte 354 hin bewegt, so dass sich der Reibungsabschnitt 374 unter Wirkung der Fliehkraft nur in eine vom Reibrad 373 abgewandte radiale Richtung bewegen kann. Dies erhöht die Reibkraft zwischen dem Reibungsabschnitt und der Seitenwandplatte 355 der Endkappe 353 und verbessert die Abseilwirkung, um ein sicheres stabiles Abseilen zu erreichen.
Bevorzugt umfasst der Reibungsabschnitt 374 einen Reibungsblock 375 und eine Reibungsscheibe 376, wobei der Reibungsblock 375 in der Montagerille 377 angeordnet ist und sich außerhalb des Reibrads 373 befindet, und wobei die Reibungsscheibe 376 außerhalb des Reibungsblocks 375 angeordnet ist und sich innerhalb der Seitenwandplatte 355 befindet. Es handelt sich bei dem Reibungsblock 375 um einen Metallreibungsblock und bei der Reibungsscheibe 376 um eine Asbestreibungsscheibe. Der Metallreibungsblock weist eine große Schwerkraft auf, und bei einer Hochgeschwindigkeitsdrehung des Reibrads 373 weist der Reibungsblock 375 eine größere Fliehkraft auf, und die Bewegung des
BE2019/5040
Reibungsblocks 375 in eine vom Reibrad 373 abgewandte Richtung weist eine bessere Wirkung auf; mit der Anordnung der Asbestreibungsscheibe kann die Reibkraft zwischen der Reibungsscheibe 376 und der Seitenwandplatte 355 erhöht werden, um die Abseilstabilität des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage weiter zu verbessern; gleichzeitig weist die Reibungsscheibe eine bessere Temperaturbeständigkeit auf und kann der durch die Reibkraft erzeugten hohen Temperatur standhalten, was die Lebensdauer der Reibungsscheibe 376 verlängert.
Bevorzugt ist an beiden Enden des Reibungsblocks 375 jedes Reibungsabschnitts 374 jeweils ein Befestigungsring 379 angeordnet, wobei beide Enden der Feder 378 jeweils in dem Befestigungsring 379 der beiden Reibungsblöcke 375 installiert sind, um die Feder 378 zu installieren, so dass die Federkraft zwischen den beiden Reibungsblöcken 375 gleichmäßiger verteilt wird. In der vorliegenden Ausführungsform sind die Reibungsscheibe 376 und der Reibungsblock 375 durch eine Schraube miteinander verbunden, doch können sie auch durch Kleben miteinander verbunden sein; so können sie miteinander kombiniert werden, um die Demontage und den Austausch zu erleichtern.
Figur 8 zeigt eine erste schematische Strukturansicht einer Seilbegrenzungsvorrichtung 400 der vorliegenden Ausführungsform; Figur 9 zeigt eine zweite schematische Strukturansicht einer Seilbegrenzungsvorrichtung 400 der vorliegenden Ausführungsform. Bezug nehmend auf die Figuren 8 und 9 umfasst der Seilwickelmechanismus 340 der vorliegenden Ausführungsform weiterhin eine Seilbegrenzungsvorrichtung 400, wobei beide Enden der Seilbegrenzungsvorrichtung 400 jeweils an der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 befestigt sind, und wobei an der Seilbegrenzungsvorrichtung 400 ein Anschlagloch 410 vorgesehen ist. Das Seil 320 ist durch das Anschlagloch 410 hindurch verlaufend mit dem Befestigungselement 310 verbunden. Mit der Anordnung der Seilbegrenzungsvorrichtung 400 wird die Richtung des Seils 320 geändert, um sicherzustellen, dass das Seil 320 sich in der Mitte des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage befindet.
Bevorzugt umfasst die Seilbegrenzungsvorrichtung 400 eine Gleitrollenanordnung 420 und eine Seilanschlagplatte 430, wobei beide Enden der Gleitrollenanordnung 420 und der Seilanschlagplatte 430 jeweils an der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 befestigt sind, wobei die Seilanschlagplatte 430 sich oberhalb der Gleitrollenanordnung 420 befindet, wobei an der Seilanschlagplatte 430 ein Anschlagloch 410 vorgesehen ist und wobei das Seil 320 hintereinander durch die Gleitrolle und das Anschlagloch 410 hindurch verlaufend mit dem Befestigungselement 310
BE2019/5040 verbunden ist. Mit der Anordnung der Gleitrollenanordnung 420 und der Seilanschlagplatte 430 wird die Richtung des Seils 320 geändert, um sicherzustellen, dass das Seil 320 sich in der Mitte des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage befindet; gleichzeitig kann mit der Anordnung der Gleitrollenanordnung 420 die Reibkraft des Seils 320 und der Seilanschlagplatte 430 verringert werden, um einen Verschleiß des Seils 320 zu vermeiden und somit die Lebensdauer des Abseilgeräts 300 zum Fliehen von einer Hochlage zu verlängern.
Bevorzugt umfasst die Gleitrollenanordnung 420 zwei erste Gleitrollen 421 und zwei zweite Gleitrollen 422. Im Vergleich zur zweiten Gleitrolle 422 ist die erste Gleitrolle 421 weiter vom
Planeten-Untersetzungsmechanismus 370 abgewandt, indem bei der Verwendung des Rucksacks 100 zum Fliehen von einer Hochlage die zweite Gleitrolle 422, die erste Gleitrolle 421 und der
Planeten-Untersetzungsmechanismus 370 von oben nach unten hintereinander angeordnet sind; beide Enden der beiden zweiten Gleitrollen 422 sind jeweils an der Seilanschlagplatte 430 angeordnet, beide Enden der beiden ersten Gleitrollen 421 sind jeweils an der ersten Montageplatte 351 und der zweiten Montageplatte 352 angeordnet, die Achse der beiden ersten Gleitrollen 421 und die Achsen der beiden zweiten Gleitrollen 422 überschneiden einander, und ein Ende des Seils 320 ist an der Seilwickelscheibe installiert, während das andere Ende zuerst durch die Mitte der beiden ersten Gleitrollen 421 und dann durch die Mitte der beiden zweiten Gleitrollen 422 verläuft, aus dem Anschlagloch 410 herausgeführt wird und dann durch den Rucksackhauptkörper 220 hindurch verlaufend mit dem Befestigungselement 310 verbunden ist.
Mit der Anordnung der beiden ersten Gleitrollen 421 und der beiden zweiten Gleitrollen 422 sind die Achsen der beiden ersten Gleitrollen 421 und der beiden zweiten Gleitrollen 422 vertikal zueinander ausgerichtet, so dass das Seil 320 zwischen den beiden ersten Gleitrollen 421 und den beiden zweiten Gleitrollen 422 hin und her pendeln kann, um eine bestimmte Beschränkungsfunktion für die Bewegungsrichtung des Seils 320 zu erreichen. Bei der Verwendung des Rucksacks zum Fliehen von einer Hochlage mit einzelner Geschwindigkeitsreduzierung wird eine Blockierung des Seils 320 vermieden, und das Gleiten erfolgt reibungslos, um ein starkes Schwingen des Seils 320 zu vermeiden, die auf das Seil 320 ausgeübte Reibkraft zu verringern, die Lebensdauer des Seils 320 zu verlängern und die Verwendungssicherheit des Rucksacks 100 zum Fliehen von einer Hochlage zu verbessern.
Bevorzugt befinden sich unter den beiden ersten Gleitrollen 421 jeweils eine größere erste Gleitrolle und eine kleine erste Gleitrolle. Das Seil 320 ist um die größeren ersten Gleitrolle 421 gewickelt und verläuft
BE2019/5040 zwischen den beiden zweiten Gleitrollen 422, um ein Schwingen des Seils 320 weiter zu unterbinden und die Verwendungssicherheit und den Komfort des Rucksacks 100 zum Fliehen von einer Hochlage zu verbessern.
In der vorliegenden Ausführungsform ist das Seil 320 ein Stahlseil und wird nicht verbrannt, und das
Seil hat eine gute Festigkeit und eine lange Lebensdauer. Auch andere Seile 320, mit denen ein Abseilen von einer Hochlage realisiert werden kann, fallen ebenfalls in den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.
Der vorstehende Inhalt ist nur eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und dient nicht dazu, die vorliegende Erfindung zu beschränken. Der Fachmann auf diesem Gebiet kann verschiedene Änderungen und Modifikationen für die vorliegende Erfindung durchführen. Alle gemäß den Grundgedanken der vorliegenden Erfindung durchgeführten Änderungen, äquivalenten Ersetzungen und Verbesserungen sollen als vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung gedeckt angesehen werden.
BE2019/5040
Bezugszeichenliste
100 Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage
200 Rucksackkörper
300 Abseilgerät zum Fliehen von einer Hochlage
210 Rucksacksicherheitsgurt
220 Rucksackhauptkörper
221 Verbindungsgurt
212 Schultergurt
213 Taillengurt
214 Crotch-Gurt
215 erstes Ende
216 zweites Ende
217 Schnappverschluss
218 Schnalle
310 Befestigungselement
320 Seil
340 Seilwickelmechanismus
360 Getriebemechanismus
350 Rahmenkörper
351 erste Montageplatte
352 zweite Montageplatte
353 Endkappe
354 Verbindungsstange
342 erste Anschlagplatte
343 zweite Anschlagplatte
341 Seilwickelring
344 Drehwelle
361 Aktionsrad
370 Untersetzungsmechanismus
BE2019/5040
371 Übertragungsrad
372 Verbindungswelle
373 Reibrad
374 Reibungsabschnitt
354 Deckplatte
355 Seitenwandplatte
375 Reibungsblock
376 Reibungsscheibe
377 Montagerille
378 Feder
379 Befestigungsring
381 Rillenwand
400 Seilbegrenzungsvorrichtung
410 Anschlagloch
420 Gleitrollenanordnung
430 Seilanschlagplatte
421 erste Gleitrolle
422 zweiteGleitrolle
Claims (10)
1. Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Rucksackkörper und ein Abseilgerät zum Fliehen von einer Hochlage umfasst, wobei das Abseilgerät zum Fliehen von einer Hochlage ein Seil, einen Seilwickelmechanismus und einen Getriebemechanismus umfasst, wobei der Seilwickelmechanismus einen Rahmenkörper und eine drehbar an dem Rahmenkörper angeordnete Seilwickelscheibe umfasst, wobei der Rahmenkörper im
Rucksackkörper angeordnet ist, wobei das Seil gewickelt an der Seilwickelscheibe angeordnet und mit einem Ende an der Seilwickelscheibe befestigt ist, während das andere Ende durch den Rucksackkörper hindurch verlaufend mit einem Befestigungselement verbunden ist, wobei der Getriebemechanismus ein sich synchron zu der Seilwickelscheibe bewegendes Aktionsrad und zumindest einen Untersetzungsmechanismus umfasst, wobei jeder der Untersetzungsmechanismen jeweils ein ins Aktionsrad eingreifendes Übertragungsrad, eine an dem Übertragungsrad angeordnete Verbindungswelle, ein Reibrad und einen Reibungsabschnitt zum Erzeugen einer Reibkraft mit dem Rahmenkörper umfasst, wobei der Durchmesser des Aktionsrads größer als der Durchmesser des Übertragungsrads ist, wobei das Reibrad auf eine vom Übertragungsrad abgewandte Seite der Verbindungswelle aufgesetzt ist, und wobei der Reibungsabschnitt sich zwischen dem Reibrad und dem Rahmenkörper befindet.
2. Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rucksackkörper einen Rucksackhauptkörper und einen Rucksacksicherheitsgurt umfasst, wobei der Rahmenkörper in dem Rucksackhauptkörper angeordnet ist, wobei das Seil durch den Rucksackhauptkörper hindurch verlaufend mit dem Befestigungselement verbunden ist, und wobei der Rucksacksicherheitsgurt mit dem Rucksackhauptkörper verbunden ist.
3. Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rucksacksicherheitsgurt einen Verbindungsgurt, zwei Schultergurte, zwei Taillengurte und zwei Unterleibsgurte umfasst, wobei der Verbindungsgurt ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, wobei ein Ende von jedem der Schultergurte mit dem Rucksackhauptkörper verbunden und das andere Ende an dem ersten Ende angeordnet ist, wobei ein Ende von jedem der Taillengurte mit dem Rucksackhauptkörper verbunden und das andere Ende an dem ersten Ende angeordnet ist, wobei ein Ende von jedem der Crotch-Gurte mit dem Rucksackhauptkörper verbunden und das andere Ende
BE2019/5040 an dem zweiten Ende angeordnet ist, und wobei die Schultergurte, die Taillengurte und die Crotch-Gurte von oben nach unten hintereinander angeordnet sind.
4. Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einer äußeren Radfläche des Reibrads eine Montagerille vorgesehen ist, wobei der Reibungsabschnitt in der Montagerille angeordnet ist und sich außerhalb des Reibrads befindet.
5. Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsabschnitte in einer Anzahl von zwei bereitgestellt sind, wobei die beiden Reibungsabschnitte mit einem Abstand zueinander angeordnet und durch eine Feder miteinander verbunden sind.
6. Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibungsabschnitt einen Reibungsblock und eine Reibungsscheibe umfasst, wobei der Reibungsblock in der Montagerille angeordnet ist und sich außerhalb des Reibrades befindet, wobei die Reibungsscheibe außerhalb des Reibungsblocks angeordnet ist und sich innerhalb des Rahmenkörpers befindet, und wobei beide Enden der Feder jeweils an dem Reibungsblock der beiden Reibungsabschnitte angeordnet sind.
7. Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Untersetzungsmechanismen in einer Anzahl von zwei bereitgestellt sind, wobei die beiden Untersetzungsmechanismen jeweils auf beiden Seiten des Aktionsrads angeordnet sind.
8. Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmenkörper eine Endkappe und eine einander gegenüberliegend angeordnete erste Montageplatte und zweite Montageplatte umfasst, wobei die Seilwickelscheibe zwischen der ersten Montageplatte und der zweiten Montageplatte angeordnet ist, und wobei die Endkappe auf einer von der ersten Montageplatte abgewandten Seite der zweiten Montageplatte und der Getriebemechanismus innerhalb der Endkappe angeordnet ist.
9. Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Endkappe eine Deckplatte und eine an der Peripherie der Deckplatte diese umgebend angeordnete Seitenwandplatte umfasst, wobei eine von der Deckplatte abgewandte Seite der Seitenwandplatte an der zweiten Montageplatte angeordnet ist, und wobei der Reibungsabschnitt bei einer Bewegung entlang der radialen Richtung des Reibrades an der Innenwand der Seitenwandplatte reibt.
BE2019/5040
10. Rucksack zum Fliehen von einer Hochlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet:, dass es sich bei der Seitenwandplatte um zwei ringförmige Seitenplatten handelt, wobei der Reibungsabschnitt eines Untersetzungsmechanismus bei einer Bewegung entlang der radialen Richtung des entsprechenden Reibrads an der Seitenwand einer Seitenplatte reibt.
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