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Eisenbahnwagen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Eisenbahnwagen, bei welchem das Wagengestell auf dem Radgestell unter Einschaltung von Federn aufsitzt und sich eine von den Federn unterstützte Platte an einem Kugelteil des Wagengestelles führt.
Gemäss der Erfindung werden die Ansätze der Platte parallel zur Achse der Federn in Schlitzen geführt, welche von dem Träger des Radgestelles ih Richtung gegen das Wagengestell hin verlaufen, um so eine sichere Führung der federnden Platte ungeachtet ihrer Schrägeinstellung aufrecht zu erhalten.
Fig. 1 zeigt eine teilweise Draufsicht, Fig. 2 einen Seitenaufriss und Fig. 3 eine Ansicht im Querschnitt.
- Die Traverse 1 ist an jedem Ende mit konvex ausgebildeten Lagern 2 ausgestattet, die mit in den federnden Organen 3 angebrachten konkaven, als Sitz dienenden Teilen zusammenwirken. Es wird ohne weiteres klar sein, dass das zwischen dem federnden Organ und den Endteilen der Traverse vorgesehene Lager irgendeine gewünschte Form erhalten kann, jedoch dürfte einer kugelförmigen Gestaltung der Vorzug zu geben sein, weil sie die Möglichkeit einer leichten Federung während des Betriebes gewährt und so zu der Nachgiebigkeit der ganzen Bauart beiträgt.
In der Bauart nach vorliegender Erfindung ist kein sogenanntes Kugelzapfenlager vorhanden, jedoch sind beide Drehgestellrahmen schwenkbar angeordnet, u. zw. ist zu diesem besonderen Zweck ein Führungszapfen 4 vorgesehen, dessen oberes Ende in einem Teil des Wagenkörpers befestigt ist, während anderseits dieser Zapfen durch eine um ein Geringes erweiterte Öffnung in der federnden Platte 3 hindurchreicht. Hiedurch wird eine federnde Bewegung zwischen den genannten Teilen und einem Gussstück 5 er- zeugt. Dieses letztere bildet einen Träger, der an jedem Ende Innenlager 6 besitzt, deren untere Enden durch eine Verbindungsstange 7 miteinander vereinigt sind.
Vorteilhaft sind die Innenlager durch Bolzen mit den Endteilen des Trägers verbunden, während die innerhalb der Innenlager drehbar angeordneten Achsen 8 mit den ebenfalls in den Innenlagern schwenkbar angeordneten Lagerschalen in einer ähnlichen Weise zusammenwirken, wie dies beim amerikanischen Patent Nr. 995560 der Fall ist. Der genannte Träger ist in der Mitte mit aufwärts gerichteten geschlitzten Ansätzen 9 versehen, in deren Schlitze die abwärts gerichteten Ansätze 10 des federnden Organs 3 hineinpassen. Eine derartige Einrichtung gestattet eine senkrechte Bewegung, während sie anderseits eine selbständige Drehung des federnden Organes 3 und des Drehgestellrahmens verhindert. Die Stützfedern 11 lagern auf an dem Organ 3 und der Stange 9 vorgesehenen Warzen.
Die als Ausgleichsorgane dienenden Drehgestellrahmen, die zu jeder Seite des Wagens angebracht sind, werden vorteilhaft mittels einer innerhalb derselben befestigten Stange 12 (Fig. 3) miteinander verbunden.
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Railroad car.
The subject of the invention is a railway carriage in which the carriage frame is seated on the wheel frame with the intervention of springs and a plate supported by the springs is guided on a spherical part of the carriage frame.
According to the invention, the projections of the plate are guided parallel to the axis of the springs in slots which run from the carrier of the wheel frame towards the carriage frame in order to maintain a safe guidance of the resilient plate regardless of its inclined position.
Fig. 1 shows a partial plan view, Fig. 2 is a side elevation and Fig. 3 is a cross-sectional view.
The traverse 1 is equipped at each end with convex bearings 2 which cooperate with concave parts which are used as seats and which are mounted in the resilient members 3. It will be readily apparent that the bearing provided between the resilient member and the end parts of the cross-member can be of any desired shape, but a spherical design should be preferred because it allows for slight suspension during operation and so on contributes to the flexibility of the whole construction.
In the design according to the present invention there is no so-called ball pivot bearing, but both bogie frames are pivotably arranged, u. Zw. A guide pin 4 is provided for this particular purpose, the upper end of which is fastened in a part of the carriage body, while on the other hand this pin extends through an opening in the resilient plate 3 that is slightly wider. As a result, a resilient movement between the parts mentioned and a casting 5 is generated. The latter forms a carrier which has inner bearings 6 at each end, the lower ends of which are connected to one another by a connecting rod 7.
The inner bearings are advantageously connected to the end parts of the carrier by bolts, while the axles 8, which are rotatably arranged within the inner bearings, interact with the bearing shells, which are also pivotably arranged in the inner bearings, in a manner similar to that of the American patent No. 995560. Said carrier is provided in the middle with upwardly directed slotted lugs 9, in the slots of which the downwardly directed lugs 10 of the resilient member 3 fit. Such a device allows a vertical movement, while on the other hand it prevents an independent rotation of the resilient member 3 and the bogie frame. The support springs 11 rest on lugs provided on the organ 3 and the rod 9.
The bogie frames which serve as compensating elements and which are attached to each side of the wagon are advantageously connected to one another by means of a rod 12 (FIG. 3) fastened within the same.
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