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Glühlampensockel.
Die Glühlampensockel bestehen aus einer Metallhülse, die an dem der Birne gegen- überliegenden Ende durch eine Scheibe aus Isoliermaterial abgeschlossen sind, welche Scheibe die Kontakte trägt, an denen die mit dem Glühfaden verbundenen Leiter endigen.
Bei den bisher gebräuchlichen Glühlampensockeln besteht die Hülse aus Kupfer (Messing) und die Isolierscheibe aus in die Basis des Sockels eingegossener Glasmasse. Aus wirtschaftlichen Gründen wäre es vorteilhaft, an Stelle von Kupfer Aluminium zur Herstellung der Hülse für den Sockel zu benutzen. Die Herstellung der Hülse aus Kupfer ist sehr kostspielig, weil man die Hülse nicht in einem einzigen Arbeitsgange fertigpressen kann und man das Kupfer nach jedem Arbeitsgange wieder ausglühen muss.'Demgegenüber ermöglicht Aluminium die Fertigstellung der Hülse durch Pressen ohne Ausglühen. Infolge seiner Dehnbarkeit kann das Aluminiumblech dünner sein als das Kupferblech, wodurch die Gestehungskosten gleichfalls geringere werden. Aluminium oxydiert nicht, hat ein sehr
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spesen.
Trotzdem wurde Aluminium zur Herstellung von Glühlampensockeln bisher nicht verwendet, weil bei Sockeln aus Aluminium es nicht möglich war, Isolierscheiben aus eingegossenem Glas zu benutzen, da die geschmolzene Glasmasse zufolge ihrer hohen Temperatur das Aluminium zerstört. Man hat auch versucht, den Boden der aus Kupferblech gepressten Hülse durch eine Isolierscheibe aus Porzellan zu schliessen, doch bietet die Befestigung solcher Porzellanscheiben Schwierigkeiten, da beim Einsetzen und Festklemmen der Porzellanscheiben in die Hülse die Scheiben sehr leicht brechen, und da die Scheiben nicht vollkommen gleich und vollkommen regelmässig hergestellt werden können, werden sie in den meisten Fällen. auch nicht genau in die Hülse passen und gut festgehalten werden können.
Die Herstellung der Sockel unter den vorangeführten Bedingungen ist daher sehr schwierig.
Aus dem vorstehend Angeführten sind die Vorteile, welche die Herstellung von Glüh- lampensockeln gemäss vorliegender Erfindung bietet, leicht erkennbar und besteht die Erfindung : a) in der Herstellung der Sockelhülsen aus Aluminium, so dass das Material
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sich von Porzellanscheiben vorteilhaft dadurch unterscheidet, dass sie beim Festklemmen in der Hülse nicht bricht.
Überdies kann die Kartonscheibe, wie aus dem folgenden zu entnehmen ist, unbeweglich in der Basis der Sockelhülse fixiert werden. Es muss auch bemerkt werden, dass die Kartonscheiben, die durch Ausstanzen und Auspressen hergestellt werden, vollkommen zylindrisch sein und eine vollkommen regelmässige Form aufweisen werden, was bei Isolierscheiben aus Porzellan oder einem anderen keramischen Material nicht erzielbar ist.
In der Zeichnung sind Glühlampensockel gemäss vorliegender Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Die Sockelhülse a (Fig. i) wird in einem oder mehreren Arbeitsgängen aus Aluminiumblech gepresst, ohne das Material zwischen den einzelnen Arbeitsgängen auszuglühen. Hierauf werden in der Hülse die beiden Zapfen b befestigt, die zur Verbindung des Sockels mit der Fassung des Beleuchtungsapparates mittels Bajonettverschlusses dienen.
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Die Zapfen besitzen die in Fig. 6 in Seitenansicht veranschaulichte Form und bestehen aus einem Bolzen, der mit einem Scheibchen i fest verbunden ist. Das Scheibchen i liegt fest an der Innenseite der Hülse an. Die über die Scheibchen hinaus-und ins Innere der Hülse hineinragenden Enden der Bolzen dienen als Anschläge für die Verschlussscheibe aus Karton.
Eine solche Verschlussscheibe aus Karton ist in Fig. 2 in einer Seitenansicht, in Fig. 3 in Draufsicht, in Fig. 4 im Schnitt nach der Linie der Fig. 3 und in Fig. 5 in Druntersicht veranschaulicht. Die Scheibe besitzt längs des Umfangsrandes auf der Seite, die bei in die Hülse eingesetzter Scheibe aussen liegt, einen stufenförmigen Absatz d und auf der anderen Seite eine vorspringende ringförmige Rippe e. In dieser Ringrippe sind zwei diametral gegenüberliegende Ausnehmungen f vorgesehen, die zur Aufnahme der ins Innere der Hülse a vorspringenden Zapfenenden dienen.
Zur Durchführung der mit den Enden des Glühfadens verbundenen Metalleiter durch die Scheibe c ist diese mit zwei Löchern g versehen. Auf der Aussenseite der Scheibe sind die Löcher g erweitert und dienen die länglichen Erweiterungen k zur Aufnahme von : Metallplättchen h (Fig. 8), an welche die äusseren Enden der Metalleiter angelötet werden.
Die Kontaktplättchen A, die zur Überleitung des elektrischen Stromes in den Glühfaden der Lampe dienen, bestehen vorteilhaft aus Kupfer bzw. Messing, da dieses Metall ein leichtes Anlöten der Leiter gestattet. Die Blättchen k werden in die Ausweitungen h mit einem starken Druck eingepresst und bleiben dadurch ohne Zuhilfenahme eines Klebemittels o. dgl. gut fixiert.
Die Fertigstellung des Sockels, der in Fig. 7 und 8 in zwei aufeinander senkrecht stehenden Längsschnitten dargestellt ist, erfolgt in der Weise, dass die Kartonscheibe c, die aus in bekannter Weise entsprechend präparierten, beispielsweise bei der Knopffabrikation Verwendung findenden Karton hergestellt ist. derart in die Hülse a eingedrückt wird, dass die beiden Ausnehmungen f die ins Innere der Hülse vorspringenden Zapfenenden b umfassen. Die unteren Hälften der Scheibchen i der Zapfen b werden dabei zwischen der Hülse und der Randfläche der Kartonscheibe c festgeklemmt. Hierauf wird der äussere Rand der Hülse a auf die stufenförmige Ausnehmung d des äusseren Scheibenrandes niedergepresst.
Die Isolierscheibe c wird dadurch unbeweglich in der Hülse a fixiert, da sich die Scheibe zufolge des Eingriffes der inneren Enden der Zapfen b in die Ausnehmungen f nicht ver- drehen kann und zwischen dem eingebördelten Rand der Hülse a und den Zapfen b auch in axialer Richtung festgehalten wird.
PATENT-ANSPRÜCHE : I. Glühlampensockel, bestehend aus einer Metallhülse und einer isolierenden AbschlussScheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse aus Aluminium und die isolierende Ab- schlussscheibe aus gepresstem Karton besteht, zum Zwecke, die Hülse ohne Ausglühen zwischen den einzelnen Arbeitsgängen fertigpressen zu können und die Abschlussscheibe aus Karton, welche die Verwendung des Aluminiums ermöglicht, bloss durch Einbördelung des freien Randes der Hülse, der auf den Rand der in die Hülse eingedrückten Isolierscheibe niedergepresst wird, unbeweglich fixieren zu können.
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Incandescent lamp base.
The incandescent lamp base consists of a metal sleeve which is closed at the end opposite the bulb by a disk made of insulating material, which disk carries the contacts at which the conductors connected to the filament end.
In the incandescent lamp bases that have been in use up to now, the sleeve is made of copper (brass) and the insulating washer is made of glass mass cast into the base of the base. For economic reasons, it would be advantageous to use aluminum instead of copper to produce the sleeve for the base. The production of the sleeve from copper is very expensive because you cannot finish pressing the sleeve in a single operation and you have to anneal the copper after each operation. In contrast, aluminum enables the sleeve to be finished by pressing without annealing. As a result of its elasticity, the aluminum sheet can be thinner than the copper sheet, which also makes the production costs lower. Aluminum does not oxidize, has a very good effect
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expenses.
In spite of this, aluminum has not been used to date for the manufacture of incandescent lamp bases because it was not possible to use insulating washers made of cast glass with bases made of aluminum, since the molten glass mass destroys the aluminum due to its high temperature. Attempts have also been made to close the bottom of the sleeve, pressed from copper sheet, with a porcelain insulating washer, but the attachment of such porcelain washers presents difficulties, since when the porcelain washers are inserted and clamped into the sleeve, the washers break very easily, and the washers are not completely can be made equally and perfectly regularly, they will in most cases. also do not fit exactly into the sleeve and can be held firmly.
The production of the socket under the above conditions is therefore very difficult.
From the above, the advantages offered by the manufacture of incandescent lamp bases according to the present invention are easily recognizable and the invention consists of: a) in the production of the base sleeves from aluminum, so that the material
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differs from porcelain washers in that it does not break when clamped in the sleeve.
In addition, as can be seen from the following, the cardboard disc can be fixed immovably in the base of the base sleeve. It should also be noted that the cardboard discs, which are made by punching and pressing, will be perfectly cylindrical and have a perfectly regular shape, which cannot be achieved with insulating washers made of porcelain or any other ceramic material.
In the drawing, incandescent lamp bases according to the present invention are illustrated, for example. The base sleeve a (Fig. I) is pressed in one or more work steps from aluminum sheet without annealing the material between the individual work steps. The two pins b are then fastened in the sleeve, which are used to connect the base to the socket of the lighting apparatus by means of a bayonet lock.
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The pins have the shape shown in side view in FIG. 6 and consist of a bolt which is firmly connected to a washer i. The disk i lies firmly against the inside of the sleeve. The ends of the bolts protruding beyond the disks and into the interior of the sleeve serve as stops for the cardboard closure disk.
Such a closure disk made of cardboard is illustrated in FIG. 2 in a side view, in FIG. 3 in a plan view, in FIG. 4 in a section along the line in FIG. 3 and in FIG. 5 in a bottom view. The disk has a stepped shoulder d along the circumferential edge on the side which is on the outside when the disk is inserted into the sleeve and a projecting annular rib e on the other side. In this annular rib two diametrically opposite recesses f are provided, which serve to receive the pin ends projecting into the interior of the sleeve a.
In order to pass the metal conductors connected to the ends of the filament through the disk c, the latter is provided with two holes g. On the outside of the disk, the holes g are widened and the elongated widenings k serve to accommodate: Metal plates h (FIG. 8) to which the outer ends of the metal conductors are soldered.
The contact plates A, which serve to transfer the electric current into the filament of the lamp, are advantageously made of copper or brass, since this metal allows the conductors to be easily soldered on. The leaflets k are pressed into the widenings h with a strong pressure and thus remain well fixed without the aid of an adhesive or the like.
The completion of the base, which is shown in two mutually perpendicular longitudinal sections in FIGS. 7 and 8, takes place in such a way that the cardboard disc c, which is made from cardboard suitably prepared in a known manner, for example used in button manufacture. is pressed into the sleeve a in such a way that the two recesses f encompass the pin ends b projecting into the interior of the sleeve. The lower halves of the slice i of the pin b are clamped between the sleeve and the edge surface of the cardboard disc c. The outer edge of the sleeve a is then pressed down onto the step-shaped recess d of the outer edge of the disk.
The insulating disk c is fixed immovably in the sleeve a because the disk cannot rotate due to the engagement of the inner ends of the pin b in the recesses f and also in the axial direction between the crimped edge of the sleeve a and the pin b is held.
PATENT CLAIMS: I. Incandescent lamp base, consisting of a metal sleeve and an insulating cover plate, characterized in that the sleeve is made of aluminum and the insulating cover plate is made of pressed cardboard, for the purpose of being able to finish pressing the sleeve between the individual work steps without annealing and the cardboard cover plate, which enables the use of aluminum, to be fixed immovably simply by flanging the free edge of the sleeve, which is pressed down onto the edge of the insulating washer pressed into the sleeve.