<Desc/Clms Page number 1>
Förderverrichtung, insbesondere für zu überziehende Konfitüren oder dgl.
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
Den Ketten 36 wird eine schrittweise Bewegung in stets gleicher Richtung erteilt. Hiezu steht jede Kette in Eingriff mit einem bei 39 (Fig. l)-an einem Hebel 40 drehbaren-Zahnrad 38.
EMI2.1
eine Stange 47 angelenkt ist, deren anderes Ende eine Rolle 48 trägt, die an einer auf der Hauptwelle 50 der Maschine sitzenden Steuerscheibe 49 anliegt. Diese Welle wird z. B. durch einen Riemen oder eine Kette sol angetrieben, die über eine Riemscheibe bzw. ein Kettenrad 52 der Antriebswelle laufen. Die Stange 47 ist in einer Führungshülse 53 verschiebbar, die mit einem lose auf der Welle 50 angeordneten Arm 54 fest verbunden ist.
Jeder Hebel 40 trägt eine mit seinem Zahnrad 38 in Eingriff stehende Sperrklinke 55, welche diese Rolle gegen Drehung sichert, wenn sich der Hebel von der in Fig. 1 angegebenen Stellung nach rechts bewegt, jedoch eine lose Drehung der Rolle zulässt, wenn der Hebel unter dem Einfluss des Gewichtes J3 nach links zurückgeht. Wenn nun die Hubscheibe 49 die Hebel 40 nach rechts schwingen lässt, werden die Ketten 36 bewegt, wobei sich der obere Teil jeder Kette in Fig. 1, 2 und 3 nach der linken Seite bewegt.
Gleichzeitig erteilen die Zahnräder 33 durch Vermittlung der Schwingstucke 30 und der Stangen 28 dem Boden 20 eine Rüttelbewegmlg. Da dieser Boden biegsam und nur mit seinem hinteren Ende an dem Rahmen der Maschine mittels Schrauben 56 befestigt ist, wird sich während dieser Rüttelbewegung nahezu der ganze Boden auf und ab bewegen. Während der unter dem Einfluss des Gewichtes 43 erfolgenden Rückbewegung der Hebel 40 drehen sich die Rollen 38 lose auf ihren Achsen, so dass die Ketten 36 stillstehen. An dem vorderen Teile des Bodens 20 kann auf dessen Unterseite eine Verstärkungsrippe 20'angebracht sein.
Jede der Ketten 36 ist in geeigneten Abständen mit Querschienen 57 verbunden, die sich über einen Tisch 58 bewegen, auf den die Kerne von der Zuführplatte 2. 5 fallen. Das untere Ende der Zuführplatt, e ist von dem Tisch 58 genügend weit entfernt, um die Querschienen 57 mit ihren im folgenden beschriebenen Vorsprüngen frei durchgehen zu lassen. Der vordere Rand jeder
Querschiene 57 ist mit Einschnitten (Fig. 2) versehen, die in gleicher Längslinie mit den von den Leisten 26 gebildeten Durchlassen der Zuführplatte liegen. Die Querschienen 57 werden daher die Kerne nicht nur nach der linken Seite des Tisches 58 befördern, sondern sie auch gleich- zeitig wieder ordnen und richten.
Die Überführung der Kerne von der Zuführplatte 25 auf den Tisch 58'win wird in folgender Weise geregelt. Auf einer sich quer durch die Maschine erstreckenden Welle 60 ist eine Bürste 59 oder eine Reihe solcher Bürsten angeordnet, die zum Teil über dem vorderen Teü 22'der Wand 22 und teilweise über dem unteren Ende der Zufiihrplatte liegen. die über den Wandteil 22'hinaus- ragt. An dem unteren Ende dieses Wandteiles sind nach oben ragende Führungsrillen 61 von
EMI2.2
EMI2.3
nach Belieben einstellbar ist.
Der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Querschienen 57 ist annähernd gleich der den Ketten 36 bei jedem Hub der Hebel 40 erteilten Bewegung.
<Desc/Clms Page number 3>
EMI3.1
Zapfen 79 sitzen, die in der Bahn von mit den Schienen 57 verbundenen und diesen vora-usenenden Vorsprüngen 80 liegen. Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, treffen die Vorsprünge 80 zu geeigneter Zeit die Zapfen 79 und öffnen dadurch die Falltür 75, um irgend welche vor der Reihe 741liegenden
EMI3.2
vorderem Teile ermöglicht. Diese Falltüranordnung ist für die vorliegende Erfindung nicht wesentlich, weil auch ein undurchbrochener Tisch 58 angewendet werden kann.
Die schrittweise vorwärtsbewegten Kernreihen werden schliesslich auf ein in sich geschlossenes
EMI3.3
angeordnet, wobei sie sich selbstverständlich unabhängig von der entsprechenden Rolle 86 drehen, was dadurch erreicht werden kann, dass diese Rolle fest mit der Welle verbunden ward. während die Kettenräder 37 lose darauf sitzen.
EMI3.4
die an das Förderband, 81 gelangte Querschiene 57 stehenbleibt, wird dieses Band. das sich (zweck- mässig mit einer grösseren linearen Geschwindigkeit als die Ketten 36) weiterbewegt. die Kernreihe aus den Einschnitten der Querschiene 57 ziehen und soweit vorwärtsbewegen, dass sich die Kerne von der Quechiene trennen und zwischen ihnen und dieser Schiene ein Zwi'5cn.
en- raum entsteht. In diesen Zwischenraum kann sich ein Rechen 87 mit Zinken 88 senken. die nach unten ragen und in einer der V-förmigen Gestalt der Einschnitte der Querschienen entsprechenden Zickzacklinie angeordnet sind (Fig. 2). Auf diese Weise werden die Kerne. Calls sie während der kurzen Zeit zwischen ihrem Anliegen an den Schienen j7 und der darauffolgenden Berührung mit dem Rechen 87 in Unordnung geraten sind, infolge der V-förmigen Anordnung der Zinken 88 dieses Rechens wieder in ihre richtige Stellung zur@ckgebracht
EMI3.5
Band nach dem anderen über einen Kipptisch 90, der um eine wagerecbte Querachse M schwingen kann. In der einen Stellung (Fig. 3) ist das hintere Ende des Tisches 90 von dem Förderband 81
EMI3.6
zapfen 91 verbunden.
Der Hechen tS'7 ist an einem Wagen 10 befestigt, der mit in U-förmig gestalteren Führungen 1 an jeder Seite des Kipptisches 90 laufenden Rollen 101 versehen ist. Die Achse
EMI3.7
Arm 106, der mit seinem äusseren Ende an einem Lenker 107 angreift, dessen anderes Ende an einen an der Ilauptwelle 50 befestigten Kurbelarm 108 angelenkt ist.
Die Führungen 102 hören kurz vor dem hinteren Ende des Tisches 90 auf. Soweit der Rechen 87 sich über das hintere Ende dieses Tisches binausbewegt, sind Hilfsführungen lül den Wagen 100 auf diesem Teile seines Weges vorgesehen. Diese zusätzlichen Führungen 109 sind den Führungen 102 ähnlich und können mit diesen in Richtung gebracht werden (Fig. 1). Zu anderen Zeitpunkten (Fig. 3) werden jedoch die Führungen 109 angehoben, um den Querschienen 57 und ihren Vorsprüngen den Weg freizugeben.
Zu diesem Zwecke sind die Führungen J09 mit
<Desc/Clms Page number 4>
einem nach unten ragenden Arm 110 versehen, in dem ein Schlitz 110'. zur Aufnahme eines Zapfens 111 vorgesehen ist, der seitlich an dem Ende eines auf der Welle 95 befestigten Kurbel- armes 112 sitzt. Eine auf der Welle 50 befestigte Steuerscheibe 120 arbeitet mit einer Rolle 121 eines auf der Welle 95 befestigten Kurbelarmes 122 zusammen, wodurch diese Welle in hin und her gehende Bewegung versetzt wird. Die Arme 110 bewegen sich in senkrechten Führungen 113. Es kann auch ein in senkrechter Richtung einstellbarer Anschlag 114 vorgesehen werden, der den Tisch 90 an der gewünschten Stelle feststellt, wenn er mit seinem vorderen Ende dicht über dem Förderband 81 liegt.
Die Wirkungsweise der Maschine ist ohne eine ins einzelne gehende Beschreibung verständlich. Nachdem die Kerne in den auf der rechten Seite der Maschine befindlichen Behälter gebracht sind, bewirkt die dem Boden 20 erteilte Rüttelbewegung nicht nur die Entfernung der pulverförmigen Fremdkörper durch die Schlitze 24, sondern auch das Ordnen und Abwärtsgleiten der Kerne auf dem geneigten Boden nach dem von der Wand 22 geregelten Auslass hin.
Die Kerne gleiten dann auf der Zufuhrplatte, 25 unter dem Wandteil 22' durch die einzelnen von den Leisten 26 gebildeten Durchlasse hinab. In jedem dieser Durchlässe erreicht ein Kern uie in der zugehörigen Bürste 59 durch die Einwirkung des Wandteiles 22'und der Rillen 61
EMI4.1
befördert ; überzählige, vor dieser Reihe liegende Kerne werden durch die Falltür 75 entfernt, wenn die Reihe 74 durch die an den Ketten 36 sitzenden Schienen 57'schrittweise vorwärtsbewegt wird. Eine feste Platte 123 hindert die oberen Kettentrums nach oben auszuweichen, wenn die Falltür geöffnet wird. Die Schienen 57 befördern die Kernreihe nach dem Förderband 81.
Infolge der gleichförmigen Bewegung dieses Bandes werden die Kerne von ihrer Schiene 57 ent- fernt, worauf sich der Rechen 87 in die Lücke hinter den Kernen senkt, diese wieder gleichrichtet und auf den Tisch 90 vorschiebt, der zu dieser Zeit nach hinten geneigt ist. In dem Masse, wie sich der Rechen 87 vorwärtsbewegt, wird der Tisch 90 hinten hochgekippt (Fig. 3), bis der Rechen die Kerne auf das Förderband 89 schiebt.
Die Maschine kann durch Einstellung der Vorderwand 22, 22'für Kerne verschiedener
EMI4.2
eingeseizt. Alle diese Teile sind leicht abnehmbar und auswechselbar.
EMI4.3
<Desc / Clms Page number 1>
Conveying, especially for jams to be coated or the like.
EMI1.1
<Desc / Clms Page number 2>
The chains 36 are given a step-by-step movement in the same direction. For this purpose, each chain is in engagement with a toothed wheel 38 rotatable at 39 (FIG. 1) on a lever 40.
EMI2.1
a rod 47 is articulated, the other end of which carries a roller 48 which rests on a control disk 49 seated on the main shaft 50 of the machine. This wave is z. B. driven by a belt or a chain sol, which run on a pulley or a sprocket 52 of the drive shaft. The rod 47 is displaceable in a guide sleeve 53, which is firmly connected to an arm 54 loosely arranged on the shaft 50.
Each lever 40 carries a pawl 55 engaged with its gear 38, which locks this roller against rotation when the lever moves from the position indicated in Fig. 1 to the right, but allows loose rotation of the roller when the lever is below the influence of the weight J3 decreases to the left. If the lifting disk 49 now causes the levers 40 to swing to the right, the chains 36 are moved, the upper part of each chain moving to the left in FIGS. 1, 2 and 3.
At the same time, the gears 33 impart a vibration movement to the floor 20 through the intermediary of the oscillating pieces 30 and the rods 28. Since this floor is flexible and only attached at its rear end to the frame of the machine by means of screws 56, almost the whole floor will move up and down during this shaking movement. During the return movement of the levers 40 under the influence of the weight 43, the rollers 38 rotate loosely on their axes, so that the chains 36 stand still. A reinforcing rib 20 ′ can be attached to the underside of the front part of the base 20.
Each of the chains 36 is connected at suitable intervals to cross rails 57 which move over a table 58 onto which the cores fall from the feed plate 2.5. The lower end of the feed plate is far enough away from the table 58 to allow the cross rails 57 with their projections described below to pass freely. The front edge of each
Cross rail 57 is provided with incisions (FIG. 2) which lie in the same longitudinal line with the openings in the feed plate formed by strips 26. The transverse rails 57 will therefore not only convey the cores to the left side of the table 58, but will also rearrange and straighten them at the same time.
The transfer of the cores from the feed plate 25 to the table 58'win is regulated in the following manner. A brush 59 or a row of such brushes is arranged on a shaft 60 extending transversely through the machine, some of which are located above the front part 22 ′ of the wall 22 and partly above the lower end of the feed plate. which protrudes over the wall part 22 '. At the lower end of this wall part are upwardly projecting guide grooves 61 of
EMI2.2
EMI2.3
is adjustable at will.
The distance between two successive cross rails 57 is approximately equal to the movement imparted to the chains 36 with each stroke of the levers 40.
<Desc / Clms Page number 3>
EMI3.1
Pins 79 sit in the path of projections 80 connected to the rails 57 and protruding from them. As can be seen from FIG. 5, the projections 80 meet the pegs 79 at a suitable time and thereby open the trapdoor 75 to remove any which are in front of the row 741
EMI3.2
front parts allows. This trap door arrangement is not essential to the present invention because a solid table 58 can also be used.
The step-by-step forward-moving rows of cores finally become self-contained
EMI3.3
arranged, which of course rotate independently of the corresponding roller 86, which can be achieved in that this roller was firmly connected to the shaft. while the sprockets 37 sit loosely on it.
EMI3.4
the cross rail 57 that has come to the conveyor belt 81 stops, becomes this belt. which moves on (expediently at a greater linear speed than the chains 36). pull the row of cores out of the incisions of the cross rail 57 and move it forward so far that the cores separate from the quech rail and there is a gap between them and this rail.
en- space is created. A rake 87 with prongs 88 can lower itself into this space. which protrude downwards and are arranged in a zigzag line corresponding to the V-shaped shape of the incisions in the cross rails (FIG. 2). This is how the kernels become. If they got into disorder during the short time between their contact with the rails j7 and the subsequent contact with the rake 87, they are brought back into their correct position due to the V-shaped arrangement of the prongs 88 of this rake
EMI3.5
Band after the other over a tilting table 90, which can swing about a horizontal axis M. In one position (FIG. 3) the rear end of the table 90 is from the conveyor belt 81
EMI3.6
pin 91 connected.
The Hechen tS'7 is attached to a carriage 10 which is provided with U-shaped guides 1 running on each side of the tilting table 90 rollers 101. The axis
EMI3.7
Arm 106, the outer end of which engages a link 107, the other end of which is articulated to a crank arm 108 fastened to the main shaft 50.
The guides 102 stop shortly before the rear end of the table 90. As far as the rake 87 moves over the rear end of this table, auxiliary guides are provided for the carriage 100 on this part of its path. These additional guides 109 are similar to guides 102 and can be brought in the same direction (FIG. 1). At other times (FIG. 3), however, the guides 109 are raised in order to clear the path for the cross rails 57 and their projections.
For this purpose the guides J09 are with
<Desc / Clms Page number 4>
a downwardly extending arm 110 in which a slot 110 '. is provided for receiving a pin 111 which sits laterally on the end of a crank arm 112 fastened on the shaft 95. A control disk 120 fastened on the shaft 50 cooperates with a roller 121 of a crank arm 122 fastened on the shaft 95, whereby this shaft is set in reciprocating motion. The arms 110 move in vertical guides 113. A stop 114 which is adjustable in the vertical direction can also be provided, which locks the table 90 at the desired position when its front end lies closely above the conveyor belt 81.
The mode of operation of the machine is understandable without a detailed description. After the cores are placed in the container on the right side of the machine, the jarring motion imparted to the bottom 20 not only removes the powdery debris through the slots 24, but also arranges and slides the cores down the inclined floor after the wall 22 regulated outlet.
The cores then slide down on the feed plate 25 under the wall part 22 'through the individual passages formed by the strips 26. In each of these passages a core reaches uie in the associated brush 59 through the action of the wall part 22 ′ and the grooves 61
EMI4.1
promoted; Superfluous cores lying in front of this row are removed through the trap door 75 when the row 74 is moved forward in steps by the rails 57 ′ seated on the chains 36. A solid plate 123 prevents the upper chain strands from dodging upwards when the trap door is opened. The rails 57 convey the row of cores to the conveyor belt 81.
As a result of the uniform movement of this belt, the cores are removed from their rail 57, whereupon the rake 87 lowers itself into the gap behind the cores, rectifies them again and advances them onto the table 90, which is inclined backwards at this time. As the rake 87 moves forward, the table 90 is tilted up at the rear (FIG. 3) until the rake pushes the cores onto the conveyor belt 89.
By setting the front wall 22, 22 ', the machine can be used for different cores
EMI4.2
put in. All of these parts are easily removable and interchangeable.
EMI4.3