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AT60234B - Gasspritze. - Google Patents

Gasspritze.

Info

Publication number
AT60234B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
gas syringe
pressure pin
cover
gas
acid container
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Fischer
Original Assignee
Carl Fischer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Fischer filed Critical Carl Fischer
Application granted granted Critical
Publication of AT60234B publication Critical patent/AT60234B/de

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  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description


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  Gasspritze. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Gasspritzen, bei welchen am Deckel ein Säurebehäiter lösbar befestigt ist, der ein Verschlussorgan besitzt, welches durch einen im Deckel der Gasspritze angeordneten, nach aussen führenden Druckbolzen betätigt wird. Während bei den bekannten derartigen Gasspritzen der Druckbolzen mit dem   Verschlussorgan   des Säurebehälters fest verbunden ist, sind bei der Gasspritze nach der Erfindung Verschlussorgan und Druckbolzen vollständig voneinander getrennt, so dass der   Säurebehälter   leicht ausgewechselt und auch durch eine   Gaspatrone   ersetzt werden kann. 



   In der Zeichnung ist der Deckel samt dem   Säurebehälter   einer Gasspritze nach der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. 



   Am Deckel R einer Gasspritze ist ein   Säurebehälter   C auswechselbar befestigt, der in seinem Boden ein nach unten entgegen einer Federwirkung sich öffnendes Ventil V besitzt. Das Ventil   V   ist mit einer durch den oberen Behälterboden hindurchgehenden Betätigungsstange l verbunden, welche bis unter den im   Deckel R   angebrachten, nach aussen führenden Druckbolzen D reicht. Letzterer ist zwecks Abdichtung am Deckel R mit einem konischen Bund J versehen. Bei Verwendung der Gasspritze wird der Druckbolzen D in den Fltlssigkeitsbehälter in üblicher Weise entgegen der Federwirkung hineingedrückt, wobei er an das obere Ende der Betätigungsstange l stösst und diese nach unten drückt, so dass sie das Ventil   V   öffnet.

   Nach   Loslassen   des Druckbolzens D schliesst sich das Ventil V selbsttätig. 



   Die beschriebene Anordaung bietet den Vorteil, dass gefüllte Säurebehälter ähnlich wie die Glaspatronen in Vorrat gehalten und dass entleerte   Säurebehälter   vom Deckel der Gasspritze leicht gelöst und durch gefüllte ersetzt werden können. Gegebenenfalls kann am Deckel R anstatt des Säurebehälters eine Glaspatrone befestigt werden, wobei der Druckbolzen D zu ihrer Zertrümmerung dient. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH ; Gasspritze mit einem am Deckel lösbar befestigten Säurebehälter, der ein Verschlussorgan besitzt, welches durch einen im Deckel der Gasspritze angeordneten, nach aussen führenden Druckbolzen betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Verschlussorgan und der Druckbolzen vollständig voneinander getrennt sind, zum Zwecko, den Säurebehälter leicht auswechseln und auch durch eine Glaspatrone ersetzen zu können. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT60234D 1910-12-24 1910-12-24 Gasspritze. AT60234B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT60234T 1910-12-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT60234B true AT60234B (de) 1913-07-25

Family

ID=3582085

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT60234D AT60234B (de) 1910-12-24 1910-12-24 Gasspritze.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT60234B (de)

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