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AT59551B - Verbrennungskraftmaschine, insbesondere für Kraftfahrzeug - Google Patents

Verbrennungskraftmaschine, insbesondere für Kraftfahrzeug

Info

Publication number
AT59551B
AT59551B AT59551DA AT59551B AT 59551 B AT59551 B AT 59551B AT 59551D A AT59551D A AT 59551DA AT 59551 B AT59551 B AT 59551B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pressure
internal combustion
combustion engine
motor vehicles
pump
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Shirley Church
Frank Dixon Timlin
Lucius Holbrook Wheeler
Original Assignee
Edmund Shirley Church
Frank Dixon Timlin
Lucius Holbrook Wheeler
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Edmund Shirley Church, Frank Dixon Timlin, Lucius Holbrook Wheeler filed Critical Edmund Shirley Church
Application granted granted Critical
Publication of AT59551B publication Critical patent/AT59551B/de

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  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Kupplung wirkende Pumpe verbunden ist. Der Luftdruck im    Rohr /'wird also   selbsttätig auf der zur überwindung des Lastwiderstandes erforderlichen Höhe erhalten. 



   An den ringförmigen Kanal h1 ist mittels des Rohres kl ein Behälter K angeschlossen, der bestimmt ist, Druckluft aus den Pumpen aufzunehmen. Ein Rückschlagventil k2 hält den Druck in diesem   Sammelbehälter   aufrecht. Dieses kann vom Führer mittels einer Stange k3 und eines Vorgeleges geöffnet oder geschlossen werden. Das Röhrchen 12 dient zum Anschluss eines nicht dargestellten Druckmessers. Durch Öffnung des Ventiles k2 strömt Druckluft vom Behälter nach dem Rohr f3. Dies ist hauptsächlich von Wert beim Anlassen, um auch in diesem Augenblicke, wo also die Pumpenzylinder noch keine Druckluft enthalten, den Brennstoff unter Druck in die Kraftzylinder einzuführen. Sollte bei sehr geringer Belastung ein übermässiger Druck vorhanden sein, so wird die Druckluft in dem Behälter k aufgespeichert. 



   Die Drehungen der Lastwelle finden   gleichmässig statt,   trotz der Schwankungen des Druckes im Rohr f3. Die   Gleichmässigkeit   wird durch die Wirkung der Pumpe selbst als Schwungrad verursacht. Dagegen trägt die Verschiebung der Kolben in den Pumpenzylindern bei Veränderung der Belastung dazu bei, die    Druckverhältnisse;mRohr,/   zu verändern. 



   Die Geschwindigkeit der Maschine kann ferner durch Verstellung des in Fig. 2 angedeuteten Ventiles   1   im Rohr f3 vom Führersitz aus verändert werden. Durch eine Veränderung des Druckes im    Rohr/3 wird   auch die Lage der Pumpenkolben mit Bezug auf ihre Zylinder verändert. Wird beispielsweise das Ventil m (Fig. 3)   geöffnet,   so strömt die Luft aus dem Rohr f3 aus und die Belastung der Pumpen kann so verringert werden, dass trotz der Drehung der Kraftmaschinenwelle die Lastweele gar nicht oder nur sehr langsam angetrieben wird. 



   Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende : Wenn beim Anlassen im Sammelbehälter k kein Druck vorhanden ist, so wird die Welle c in der bekannten Weise durch Drehung der Anlass- 
 EMI2.1 
 



   Der Druck im Zuleitungsrohr f3 wird mittels der Pumpen aufrecht erhalten, die Luft in dieses Rohr fördern, sobald der Druck darin unter ein Mindestmass sinkt. das notwendig ist, um die Welle i anzutreiben. Wenn z. B. bei der Fahrt auf ebenem Boden sich Kraftmaschinenund Lastwelle mit gleicher Geschwindigkeit drehen, so bleiben die Pumpenkolben in ihren Zylindern relativ in Ruhe und es wird keine Luft in das    Rohr 13   gepumpt. Die Pumpe wirkt dann nur als   Kupplung,   indem die Kolben das eine und die Zylinder das andere Kupplungsglied   bilden. Wächst   (he Belastung (z. B. bei Bergfahrt), so bewegen sich infolge des grösseren Widerstandes an der lastwelle die Pumpenkolben in ihren Zyhndern. der Ladungsdruck wird erhöht und demgemäss die Leistung der Maschine vergrössert.

   Es ist ersichthch. dass auf diese Weise der Druck des Brenn- 
 EMI2.2 
 aufgespeicherte Druckluft mag entweder zum anlassen der Maschine benutzt werden oder um thre Leistungsfähigkeit im Bedarfsfalle zu vergrössern. Das Ventil m kann   geöffnet werden. um   
 EMI2.3 
 ohne die   die Welle il   durch die Pumpen zu   betätigen.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Verbrennungskraftmaschine, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der eine Änderung der   Last durch   Beeinflussung der Ladepumpe eine entsprechende Änderung des Druckes der Ladung bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Zylinder   (h)   der Ladepumpe von der Kraftmaschinenwelle (c) in Umdrehung versetzt werden und die Pumpenkolbenstangen (h3) 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. Leitung zwischen Pumpe und Kraftmaschine ein Ventil (m) eingeschaltet ist, das durch entsprechende Öffnung die Entkupplung der Kraftmaschine von der Lastwelle ermöglicht.
AT59551D 1911-01-23 1911-01-23 Verbrennungskraftmaschine, insbesondere für Kraftfahrzeug AT59551B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT59551T 1911-01-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT59551B true AT59551B (de) 1913-06-10

Family

ID=3581371

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT59551D AT59551B (de) 1911-01-23 1911-01-23 Verbrennungskraftmaschine, insbesondere für Kraftfahrzeug

Country Status (1)

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AT (1) AT59551B (de)

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