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AT521803A1 - Manövriergerät für bettlägerige Menschen - Google Patents

Manövriergerät für bettlägerige Menschen Download PDF

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Publication number
AT521803A1
AT521803A1 ATA199/2019A AT1992019A AT521803A1 AT 521803 A1 AT521803 A1 AT 521803A1 AT 1992019 A AT1992019 A AT 1992019A AT 521803 A1 AT521803 A1 AT 521803A1
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AT
Austria
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seat
maneuvering device
lying
base frame
pivot axis
Prior art date
Application number
ATA199/2019A
Other languages
English (en)
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AT521803B1 (de
Inventor
Dürnberger Herwig
Original Assignee
Herwig Duernberger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herwig Duernberger filed Critical Herwig Duernberger
Publication of AT521803A1 publication Critical patent/AT521803A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT521803B1 publication Critical patent/AT521803B1/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/10Devices for lifting patients or disabled persons, e.g. special adaptations of hoists thereto
    • A61G7/16Devices for lifting patients or disabled persons, e.g. special adaptations of hoists thereto converting a lying surface into a chair
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G5/00Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
    • A61G5/006Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs convertible to stretchers or beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • A61G7/0507Side-rails

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Manövriergerät für den Zweck einen bettlägerigen Menschen von einer in einem Bett liegenden Position in eine auf dem Manövriergerät wie auf einem Stuhl sitzende Position zu manövrieren und umgekehrt. Das Manövriergerät umfasst ein Grundgestell (1) und eine daran schwenkbar bewegbare Sitz-Liegefläche (3). Die Schwenkachse (2), um welche die Sitz-Liegefläche (3) gegenüber dem Grundgestell (1) schwenkbar ist, ist gegenüber der Vertikalen um etwa 45° geneigt. Wenn sich das Manövriergerät in der Sitzposition befindet, liegt die Schwenkachse (2) zu einer Ebene, welche den Winkel zwischen den Ebenen von Sitzfläche (5) und Lehnenfläche (6) teilt, parallel oder in dieser Ebene.

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Manövriergerät für bettlägerige
Menschen.
Das erfindungsgemäße Manövriergerät hilft dabei, Menschen, welche bettlägerig sind, von einer in einem Bett liegenden Position in
eine auf dem Manövriergerät wie auf einem Stuhl sitzende Position
zu manövrieren und umgekehrt.
Wie viele andere Patentveröffentlichungen auch zeigt beispielsweise die DE 3611436 Al einen auf Rollen fahrbaren Stuhl, bei welchem eine Sitz-Liegefläche durch eine Lehnenfläche, eine Sitzfläche und eine flächige Unterschenkelstütze gebildet wird. Die genannten Teilflächen sind an ihren Berührungslinien schwenkbar aneinander gelagert und so relativ zueinander drehbar, dass sie in eine gemeinsame horizontale Ebene geschwenkt werden können, auf welcher eine Person liegen kann. Die Person kann dabei während der Schwenkbewegungen auf der Vorrichtung belassen werden. Für das Manövrieren einer bettlägerigen Person in eine auf dem Gerät sitzende Position wird das Gerät zuerst mit horizontal ausgerichteten Flächen an das Bett herangeschoben, sodass die horizontalen Flächen seitlich bündig an die Liegefläche im Bett anschließen. Dann wird die Person so seitlich auf die horizontalen Flächen manövriert, dass sie dort auf dem Rücken liegt. Schließlich werden Lehnenfläche und Unterschenkelstütze in die geneigte Position geschwenkt. Durch den hohen Platzbedarf der Vorrichtung während der
Positionsänderungen ist sie nur an Betten anwendbar, bei denen an
einer Seite sehr viel Platz ist.
Die DE 103 30 759 Al zeigt ein Bett, welches einen unterhalb der Liegefläche, welche aus mehreren einzelnen Abschnitten gebildet ist, einen Mechanismus aufweist, welcher einen Teil der Liegefläche anheben, um eine vertikale Achse Schwenken und zu
einer Stuhlform falten kann, auch wenn sich ein Mensch auf der
Oberseite dieses Teils der Liegefläche, die auch Sitzfläche sein kann, befindet. Ein auf dem Bett liegender Mensch kann damit bequem in sitzende Position übergeführt werden, wobei der Mensch wie auf einer Couch seitlich am Bett sitzt. Die Vorrichtung ist
nicht dazu ausgelegt einen Menschen vom Bett weg zu manövrieren.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Manövriergerät für bettlägerige Menschen bereitzustellen, mit Hilfe dessen diese komfortabel von einer in einem Bett liegenden Position in eine auf dem Manövriergerät sitzende Position manövriert werden können und umgekehrt, wobei das Manövriergerät eine vom Bett losgelöste Vorrichtung ist. Das Manövriergerät soll
am Bett weniger Platz beanspruchen als das Gerät gemäß der DE 3611436 Al.
Zum Lösen der Aufgabe wird vorgeschlagen, das Manövriergerät mit einem Grundgestell und mit einer Sitz-Liegefläche, wobei die Sitz-Liegefläche an dem Grundgestell schwenkbar gelagert gehalten ist und gegenüber diesem etwa 180° schwenkbar ist. Dabei ist die Schwenkachse derart geneigt angeordnet, dass sie dann, wenn Sitzfläche und Lehnenfläche in Sitzposition sind, zu einer Ebene, welche den Winkel zwischen den Ebenen von Sitzfläche und Lehnenfläche teilt, parallel liegt oder in dieser Ebene liegt. Eine "Sitz-Liegefläche" im Sinne dieses Dokumentes ist eine Fläche, welche bestimmungsgemäß durch einen Menschen sowohl als Sitzfläche als auch als Liegefläche nutzbar ist und als zumindest temporäre Teilflächen eine Sitzfläche und eine Lehnenfläche umfasst, welche wie die gleichnamigen Flächen eines herkömmlichen
Stuhls zueinander angeordnet und ausgerichtet werden können. Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen veranschaulicht:
Fig. 1: zeigt ein beispielhaftes erfindungsgemäßes Manövriergerät in Schrägrissansicht von hinten oben.
In durchgezogenen Linien ist dabei der Zustand dargestellt,
in welchem das Gerät als Stuhl verwendbar ist. In punktierten Linien ist der Zustand dargestellt, in welchem das Gerät als Liegefläche verwendbar ist.
Fig. 2: zeigt in gleicher Art wie Fig. 1 das Manövriergerät von
Fig. 1 in Schrägrissansicht von vorne oben.
Das in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigte beispielhafte erfindungsgemäße Manövriergerät umfasst ein Grundgestell 1 und eine daran um eine
Schwenkachse 2 schwenkbar befestigte Sitz-Liegefläche 3.
Das Grundgestell 1 kann beispielsweise wie ein übergroßes
Fußkreuz eines Bürodrehstuhls ausgeführt sein. Typischerweise
steht es auf dem Boden eines Raumes. Es trägt ein Achslager 4, in welchem ein Achsbolzen um seine Achse, die die Schwenkachse 2
ist, schwenkbar gelagert ist.
Die Sitz-Liegefläche 3 weist jedenfalls eine Sitzfläche 5 und
eine Lehnenfläche 6 auf, bevorzugt auch eine Kopfstütze 7 und
eine Unterschenkelstütze 8.
Zumindest die Sitzfläche 5 und die Lehnenfläche 6 und bevorzugt auch die Unterschenkelstütze 8 sind an ihren jeweils aneinander angrenzenden horizontalen Linien gegeneinander schwenkbar und in gewählten Stellungen relativ zueinander fixierbar. Bevorzugt ist die Schwenkbarkeit maschinell antreibbar.
Die Schwenkachse 2, um welche die Sitz-Liegefläche 3 gegenüber
dem Grundgestell 1 schwenkbar ist, ist derart angeordnet, dass
sie dann, wenn sich das Manövriergerät in der Sitzposition
befindet, den Winkel zwischen den Ebenen der Sitzfläche 5 und der
Lehnenfläche 6 teilt. Bevorzugt ist die Schwenkachse 2 um etwa 45° gegenüber der Vertikalen geneigt und sie liegt bevorzugt in einer vertikalen Ebene, welche normal zu den Ebenen von
Sitzfläche 5 und Lehnenfläche 6 ausgerichtet ist.
Bevorzugt verläuft die Schwenkachse 2 knapp neben der SitzLiegefläche 3 vorbei und schneidet die Ebenen von Sitzfläche 5
und Lehnenfläche 6 etwa an deren Schnittlinie.
Bevorzugt ist die Schwenkbewegung der Sitz-Liegefläche 3
gegenüber dem Grundgestell 1 motorisch antreibbar.
Bevorzugt weisen die Sitzfläche 5, die Lehnenfläche 6 und ggf. auch die Kopfstütze 7 sowie die Unterschenkelstütze 8 jeweils
eine seitliche stützende Erhebung 9 auf.
Die stützende Erhebung 9 befindet sich dabei an jener Seite von Sitzfläche 5, Lehnenfläche 6, ggf. Kopfstütze 7 und
Unterschenkelstütze 8, an welcher auch die Schwenkachse 2
verläuft.
Von der Sitzstellung aus erstreckt sich der Schwenkbereich der
Sitz-Liegefläche 3 in jene Richtung, in welche die Sitzfläche 5 angehoben wird, wenn sie sich um die Schwenkachse 2 geschwenkt
wird. Zu Beginn der Schwenkbewegung der Sitz-Liegefläche 3 von
der Sitzstellung weg ist die Schwenkbewegung eine Bewegung nach hinten oben. Ein Mensch kann während dieser Schwenkbewegung immer auf der Sitz-Liegefläche 3 ruhend bleiben ohne herauszufallen.
Während des Mittelteils der Schwenkbewegung rutscht der Mensch an
die Erhebungen 9 an den seitlichen Rändern der Sitz-Liegefläche 3
heran und liegt an diesen an.
Wenn während der Schwenkbewegung auch noch die Sitz-Liegefläche 3 gestreckt wird, genaugenommen nämlich die Sitzfläche 5 und die Unterschenkelstütze 8 in die Ebene der Lehnenfläche 6 gedreht werden, so kommt die vorher auf einem Stuhl in Sitzposition befindliche Person in eine flache Liegeposition auf dem Rücken auf der nun horizontalen Sitz-Liegefläche 3. Der horizontale Versatz von Kopf und Füßen der Person wird bei der
Schwenkbewegung um 180° gedreht.
Mit der umgekehrten Schwenkbewegung kommt die Person wieder in
die Sitzposition.
Besonders vorteilhaft an dem erfindungsgemäßen Manövriergerät ist, dass sich bei der Bewegung von der Sitzposition in die Liegeposition die Sitz-Liegefläche 3 von oben her an ihre Endposition heranbewegt und bei der Bewegung von der Liegeposition in die Sitzposition nach oben hin von der
Liegeposition wegbewegt. Damit ist bei Zusammenspiel mit einem
Bett sehr hohe Platzeffizienz erreichbar. Das Manövriergerät kann
im Bedarfsfall nämlich so nahe an das Bett herangestellt werden,
dass bei der Liegeposition die Sitz-Liegefläche von oben her auf dem Bett aufliegt.
In einer nicht dargestellten optionalen vorteilhaften Ausführung
weist das Grundgestell bodenseitig - wie ein Bürodrehstuhl
Lenkrollen auf, sodass das Manövriergerät auf dem Boden eines
Raumes komfortabel herumgeschoben werden kann. Ggf. sollten diese Lenkrollen wahlweise blockierbar sein.
Bett liegt,
Wenn ein Mensch in einem dessen Kopfende an einer Wand eines Zimmers liegt, so ist er nach dem Herausheben mit Hilfe des Manövriergerätes mit
Blickrichtung zur Wand hin ausgerichtet. Das Manövriergerät kann
dann durch eine Betreuungsperson komfortabel wie ein Rollstuhl
von hinten gefasst werden und gemeinsam mit dem darauf sitzenden
Menschen bewegt werden.

Claims (8)

  1. von einer in einem Bett liegenden Position in eine auf dem Manövriergerät wie auf einem Stuhl sitzende Position zu manövrieren und umgekehrt, wobei das Manövriergerät ein Grundgestell (1) und eine daran schwenkbar bewegbare SitzLiegefläche (3) aufweist, wobei die Sitz-Liegefläche (3) eine Sitzfläche (5) und eine Lehnenfläche (6) umfasst, welche dann, wenn das Manövriergerät in der Sitzposition ist, wie die gleichnamigen Flächen eines Stuhls relativ
    zueinander und relativ zur Vertikalen anordenbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Schwenkachse (2), um welche die Sitz-Liegefläche (3) gegenüber dem Grundgestell (1) schwenkbar ist, gegenüber der Vertikalen um etwa 45° geneigt ist, und dann, wenn sich das Manövriergerät in der Sitzposition befindet, zu einer Ebene, welche den Winkel zwischen den Ebenen von Sitzfläche (5) und Lehnenfläche (6) teilt, parallel liegt oder in dieser Ebene
    liegt.
  2. 2. Manövriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (2) innerhalb eines 15 cm breiten Nahbereichs eines seitlichen Randes der Sitz-Liegefläche (3)
    verläuft.
  3. 3. Manövriergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (2) die Ebenen von Sitzfläche (5) und Lehnenfläche (6) etwa an deren
    Schnittlinie schneidet.
  4. 4. Manövriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (2) in einer Ebene
    .. .. .. 00098 09 05008 ® .. .. .. . . . < .. + . 008 ® . ° ® .. ° ° . 00080 2 ° ee. eo ® . o SBW .. .:. 0200 588 .. °
    liegt, welche zu den Ebenen von Sitzfläche (5) und
    Lehnenfläche (6) normal steht.
  5. 5. Manövriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkbewegung der SitzLiegefläche (3) gegenüber dem Grundgestell (1) motorisch
    antreibbar ist.
  6. 6. Manövriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitz-Liegefläche (3) auch eine
    Kopfstütze (7) und eine Unterschenkelstütze (8) aufweist.
  7. 7. Manövriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Sitzfläche (5) und Lehnenfläche (6) und - falls vorhanden - auch die Unterschenkelstütze (8) an den jeweils aneinander angrenzenden Bereichen gegeneinander schwenkbar und in gewählten Stellungen relativ zueinander
    fixierbar sind.
  8. 8. Manövriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche (5), die Lehnenfläche (6) und - falls vorhanden - auch die Unterschenkelstütze (8)
    an einem seitlichen Rand eine Erhebung (9) aufweisen.
    9, Manövriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundgestell (1) blockierbare
    Lenkrollen aufweist, mit denen es am Untergrund anliegt.
ATA199/2019A 2018-10-15 2019-05-27 Manövriergerät für bettlägerige Menschen AT521803B1 (de)

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AT601742018 2018-10-15

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AT521803B1 AT521803B1 (de) 2020-11-15

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ATA199/2019A AT521803B1 (de) 2018-10-15 2019-05-27 Manövriergerät für bettlägerige Menschen

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT365920B (de) * 1978-03-23 1982-02-25 Boyer Adrian John Transportvorrichtung
NL1027220C2 (nl) * 2004-10-11 2006-04-19 Ammerbel Beleggings Mij B V Stoel met een inrichting voor het overbrengen van een patient van een bed naar de stoel.
FR3012321A1 (fr) * 2013-10-28 2015-05-01 Wallace Group Siege inclinable

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT365920B (de) * 1978-03-23 1982-02-25 Boyer Adrian John Transportvorrichtung
NL1027220C2 (nl) * 2004-10-11 2006-04-19 Ammerbel Beleggings Mij B V Stoel met een inrichting voor het overbrengen van een patient van een bed naar de stoel.
FR3012321A1 (fr) * 2013-10-28 2015-05-01 Wallace Group Siege inclinable

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AT521803B1 (de) 2020-11-15

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