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AT521567A2 - Sicherheitselement mit Manipulationsnachweis - Google Patents

Sicherheitselement mit Manipulationsnachweis Download PDF

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Publication number
AT521567A2
AT521567A2 ATA216/2018A AT2162018A AT521567A2 AT 521567 A2 AT521567 A2 AT 521567A2 AT 2162018 A AT2162018 A AT 2162018A AT 521567 A2 AT521567 A2 AT 521567A2
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AT
Austria
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layer
curable
lacquer layer
security element
lettering
Prior art date
Application number
ATA216/2018A
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English (en)
Inventor
Stephan Trassl Dr
Sonja Landertshamer Dr
Original Assignee
Hueck Folien Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hueck Folien Gmbh filed Critical Hueck Folien Gmbh
Priority to ATA216/2018A priority Critical patent/AT521567A2/de
Publication of AT521567A2 publication Critical patent/AT521567A2/de

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Sicherheitselement in Form eines Sicherheitsetiketts mit Manipulationsnachweis, das bei einem Manipulationsversuch ein optisch erkennbares Sicherheitsmerkmal in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien, Guillochen, Symbolen, Schriftzügen, Motiven oder Logos sichtbar macht, dadurch- gekennzeichnet, dass das Sicherheitselement eine im Wesentlichen residuumfrei geprägte UV-härtbare oder thermoplastische Lackschicht aufweist, wobei die Prägung in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben. Ziffern, Linien Guillochen, Symbolen Schriftzügen oder Logos voriegt, die Strukturgrößen < 50µm aufweisen.

Description

Sicherheitselement mit Manipulationsnachweis
Die Erfindung betrifft ein Sicherheitselement, insbesondere ein Sicherheitsetikett, das einen Manipulationsnachweis erlaubt.
Aus EP 2 234 091 A ist ein Sicherheitsetikett bekannt, das eine im unversehrten Zustand nicht sichtbare optisch aktive Struktur aufweist, die erst nach einem Manipulationsversuch erkennbar wird.
EP 1 972 674 A offenbart ein Sicherheitsetikett oder -Klebeband mit Manipulationsnachweis aufweisend ein flexibles Trägersubstrat auf Basis einer flexiblen Kunststofffolie, wobei auf das Trägersubstrat partiell ein Trennlack in Form von Buchstaben, Zeichen, Symbolen, Linien, Guillochen, Zahlen oder Schriftzügen aufgebracht ist, anschließend eine vollflächige färbige oder transparente Beschichtung oder Metallisierung und auf diese vollflächige Schicht eine vollflächige transparente oder färbige Trennschicht und eine Selbstklebebeschichtung aufgebracht ist. Die Selbstklebebeschichtung bleibt bei einem Manipulationsversuch von der vollflächigen Trennschicht bedeckt, die getrennten Oberflächen sind daher nicht klebrig.
In den oben beschriebenen Sicherheitsetiketten wird jeweils eine Trennlackschicht oder Releaseschicht oder Haftschicht als Hilfsschicht eingesetzt um ein selektives Auslöseverhalten bei einem Manipulationsversuch zu erzielen.
Aus WO 01/93231 A ist ein Sicherheitsetikett bekannt, das zwei Mikrostrukturen aufweist, von denen eine, eine auch in nicht manipuliertem Zustand erkennbare, diffraktive Struktur und die andere eine, den Release kontrollierende, Struktur ist. Bei einem Manipulationsversuch werden zumindest Teile einer reflektierenden Schicht abgelöst, wodurch eine neue visuell erkennbare Information sichtbar wird.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, ein Sicherheitselement insbesondere ein Sicherheitsetikett bereitzustellen, das einen Manipulationsnachweis erlaubt und gleichzeitig hochaufgelöste Strukturen, sowie einen einfachen Schichtaufbau ohne zusätzliche Hilfsschichten aufweist.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Sicherheitsetikett mit Manipulationsnachweis, das bei einem Manipulationsversuch ein optisch erkennbares Sicherheitsmerkmal in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben. Ziffern, Linien, Guillochen, Symbolen, Schriftzügen, Motiven oder Logos deutlich macht, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitselement eine im Wesentlichen residuumfrei geprägte UV-härtbare oder thermoplastische Lackschicht aufweist, wobei die Prägung in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben. Ziffern, Linien Guillochen, Symbolen Schriftzügen oder Logos vorliegt, die Strukturgrößen < 50pm aufweisen.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Sicherheitselements nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
- Bereitstellen eines Trägersubstrats
-Aufbringen einer UV-härtbaren oder einer thermoplastischen Lackschicht
- residuumfreies Prägen der UV-härtbaren oder thermoplastischen Lackschicht in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien, Guillochen, Symbolen, Schriftzügen, Motiven oder Logos mit einer Strukturgröße < 50pm
- Aushärten der UV-härtbaren Lackschicht
- Aufbringen einer metallischen Schicht
- Aufbringen einer Selbstklebebeschichtung.
Unter dem Begriff Strukturgröße wird hier die laterale Ausdehnung der Struktur verstanden.
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Die Strukturgröße der strukturierten Muster, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien,
Guillochen, Symbole, Schriftzüge, Motive oder Logos beträgt < 50pm, vorzugsweise < 10pm.
Erfindungsgemäß können die Strukturen in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien, Guillochen, Symbolen, Schriftzügen, Motiven oder Logos mit höchster Auflösung dargestellt werden, die durch Druckverfahren nicht erreicht werden kann.
Durch die Prägung der UV-härtbaren oder der thermoplastischen Lackschicht im Wesentlichen bis auf die Oberfläche des Trägersubstrats, also durch sogenanntes im Wesentlichen residuumfreies Prägen, wirkt diese Lackschicht wie eine partielle Trennlackschicht. Unter einer im Wesentlichen residuumfreien Prägung wird hier eine Prägung verstanden, die zumindest an den Flanken der Prägung bis zur oder nahezu bis zur Oberfläche des Trägersubstrats reicht. Die Prägung erfolgt dabei in der Weise, dass an den Flanken höchstens ein sehr dünner Bereich an Lackschicht bleibt, der eine Sollbruchstelle darstellt, die bei einem Manipulationsversuch, beispielsweise durch einen Abziehversuch des Etiketts, reißt und die Trennung der nicht geprägten Bereiche der Lackschicht vom Trägersubstrat erlaubt.
Auf diese geprägte Lackschicht kann eine metallische oder eine farbige Schicht aufgebracht werden.
In den Bereichen, in denen die Prägung im Wesentlichen bis auf die Oberfläche des Trägersubstrats reicht, kommt die metallische Schicht direkt auf dem Trägersubstrat zu liegen, in den anderen Bereichen liegt die metallische Schicht auf der UV-Lackschicht oder der thermoplastischen Lackschicht. Im Falle eines Manipulationsversuchs trennt sich die UV-Lackschicht oder die thermoplastische Lackschicht gemeinsam mit der auf der Lackschicht liegenden metallischen Schicht vom Trägersubstrat. Die Lackschicht wirkt daher wie eine partielle Trennlackschicht.
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Das Sicherheitsetikett kann beispielsweise folgenden Basisaufbau aufweisen:
a) ein flexibles Trägersubstrat
b) eine geprägte UV-Lackschicht,
c) eine metallische oder farbige oder HRI-Schicht
d) eine Selbstklebebeschichtung
Als Trägersubstrate kommen beispielsweise Trägerfolien vorzugsweise flexible Kunststofffolien, beispielsweise aus PI, PP, MOPP, PE, PPS, PEEK, PEK, PEI, PSU, PAEK, LCP, PEN, PBT, PET, PA, PC, COC, POM, ABS, PVC, PTFE, ETFE (Ethylentetrafluorethylen), PFA (TetrafluorethylenPerfluorpropylvinylether-Fluorcopolymer), MFA (Tetrafluor-methylenPerfluorpropylvinylether-Fluorcopolymer), PTFE (Polytetra-fluorethylen), PVF (Polyvinylfluorid), PVDF (Polyvinylidenfluorid), und EFEP (EthylenTetrafluorethylen-Hexafluorpropylen-Fluorterpolymer) in Frage.
Die Trägerfolien weisen vorzugsweise eine Dicke von 5 - 700 μm, bevorzugt 5 200 μm, besonders bevorzugt 5 - 50 μm auf.
Auf das Trägersubstrat wird eine Schicht aus UV-strahlungshärtbarem Lack oder aus einem thermoplstischen Lack aufgebracht.
Der UV-strahlungshärtbare Lack kann beispielsweise ein UVstrahlungshärtbares Lacksystem auf Basis eines Polyester-, eines Epoxy- oder Polyurethansystems sein, das einen oder mehr verschiedene, dem Fachmann geläufige Photoinitiatoren enthält, die bei definierter oder ggf. unterschiedlichen Wellenlängen eine Härtung des Lacksystems ggf. in unterschiedlichem Ausmaß initiieren können.
Als UV-strahlungshärtbarer Lack kann auch ein wasserverdünnbarer Lack verwendet werden. Bevorzugt werden Lacksysteme auf Polyesterbasis.
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Als thermoplastischer Lack, der anschließend stabilisiert bzw. gehärtet werden kann, kann beispielsweise ein Lack auf Basis von Methylmethacrylat (MMA) oder Ethylcellulose oder Cycloolefincopolymer verwendet werden, wobei dem Basispolymer zur Einstellung der geforderten thermoplastischen Eigenschaften bzw. zur Einstellung der anschließenden Stabilisierbarkeit Modifikatoren zugesetzt werden.
In Abhängigkeit vom Basispolymer kommen als Modifikatoren beispielsweise Additive zur Einstellung der gewünschten Glastemperatur, des Bereichs in dem sich der Lack in thermoplastischem Zustand befindet, oder Modifikatoren zur Erreichung einer dauerhaften Aushärtung des Lacks in Frage.
Vorzugsweise werden die Komponenten in einem Lösungsmittel, beispielsweise in wässrigen Lösungsmitteln, Wasser, Alkoholen, Ethylacetat, Methylethylketon und dergleichen oder deren Mischungen gelöst.
Einem Lack auf Basis von MMA wird beispielsweise besonders vorteilhaft Nitrocellulose zur Erhöhung der Glastemperatur zugesetzt.
Einem Lack auf der Basis von Cycloolefincopolymeren werden beispielsweise besonders vorteilhaft Polyethylenwachse zugesetzt.
Einem Lack auf Basis von Ethylcellulose werden zur Einstellung der Härtbarkeit handelsübliche Crosslinker zugesetzt.
Die Konzentration des Basispolymers im fertigen Lack beträgt in Abhängigkeit vom Basispolymer, von den gewünschten Eigenschaften des Lacks und von der Art und Konzentration der Modifikatoren 4 - 50%.
Die Schichtdicke des aufgebrachten Lacks kann je nach Anforderung an das Endprodukt und Dicke des Substrats variieren und beträgt im Allgemeinen zwischen 0,2 und 20 μm, vorzugsweise zwischen 0,2 und 5 μm, besonders bevorzugt zwischen 0,2 und 2 μm.
Zum im Wesentlichen residuumfreien Prägen der Lackschicht wird das Trägersubstrat mit der darauf aufgebrachten Lackschicht einem Prägevorgang unterworfen, wobei die Strukturhöhe des Prägewerkzeugs mit der Schichtdicke der Lackschicht abgestimmt ist.
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Die Lackschicht wird nach erfolgtem Prägevorgang durch Einwirkung von UVStrahlung oder physikalisch gehärtet.
In Abhängigkeit von der Oberflächenbeschaffenheit (Rauigkeit, Oberflächenspannung) des Untergrunds auf dem die im Wesentlichen residuumfrei zu prägende Lackschicht aufgebracht ist, kann nach deren Prägung ein Reinigungsschritt durchgeführt werden, beispielsweise durch Plasmabehandlung.
Anschließend wird auf die geprägte Lackschicht eine vollflächige metallische oder farbige oder eine HRI-Schicht aufgebracht.
Eine metallische Schicht kann reflektierend, opak oder semitransparent ausgeführt sein und wird beispielsweise durch PVD- oder CVD-Verfahren, etwa durch thermisches Verdampfen, durch Sputtern oder Elektronenstrahlbedampfung auf der UV-gehärteten Lackschicht abgeschieden. Als metallische Schichten kommen beispielsweise Schichten aus AI, Cu, Cr, Ti, Ag, Au, Pt, Pd und dergleichen in Frage. Aber auch Schichten aus Metalloxiden, wie beispielsweise unstöchimetrisches Aluminumoxid, Kupferoxide, oder Chromoxide können auf der UV-härtbaren Schicht abgeschieden werden. Diese Metalloxide zeigen eine charakteristische Färbung, so erscheint beispielsweise unstöchiometrisches Aluminiumoxid schwarz, Kupferoxide schwarz oder rot.
Eine farbige Schicht wird vorteilhafterweise auch durch eine farbige Druckschicht gebildet.
Eine HRI-Schicht wird als eine Schicht mit einem deutlichen Brechungsindexunterschied zur Prägelackschicht verstanden. Der Unterschied der Brechungsindizes beträgt dabei ± > 0,2.
Bei Verwendung einer HRI-Schicht entsteht ein transparentes Sicherheitsetikett.
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Anschließend kann auf diesen Aufbau eine Selbstklebebeschichtung aufgebracht werden, mittels der das Sicherheitselement auf einem zu sichernden Gegenstand fixiert werden kann.
Bei einem Manipulationsversuch trennt sich die Lackschicht mit der darauf befindlichen metallischen oder farbigen Schicht vom Trägersubstrat, in den Bereichen, in denen die UV-Lackschicht residuumfrei, also bis zur oder nahezu bis zur Oberfläche des Trägersubstrats geprägt ist, bleibt die metallische bzw. die farbige bzw. die HRI-Schicht am Trägersubstrat haften.
Dadurch entsteht ein eindeutiger Nachweis einer Manipulation.
In einer besonderen Ausführungsform kann das erfindungsgemäße Sicherheitselement bzw. Sicherheitsetikett zusätzlich mit einer diffraktiven Struktur, beispielsweise einer Beugungsstruktur, einem Oberflächenrelief, einem Beugungsgitter, einem Hologramm, einem Kinegram® oder dergleichen kombiniert werden.
Dazu wird die UV-härtbere oder thermoplastische Lackschicht im Wesentlichen residuumfrei geprägt und gleichzeitig die diffraktive Struktur auf übliche Weise in die verbliebene geprägte Lackschicht eingebracht.
Das Prägewerkzeug weist dabei zwei unterschiedliche Prägestrukturen auf. Die erste Prägestruktur weist eine Tiefe auf, bei der die Lackschicht im Wesentlichen bis zum Trägersubstrat geprägt wird. Diese Prägestruktur realisiert das im Wesentlichen residuumfreie Prägen. Die zweite Prägestruktur dient zum Einbringen der diffraktiven Struktur und weist daher eine geringere Tiefe auf als die erste Prägestruktur.
Anschließend wird die metallische oder farbige oder HRI-Schicht, wie bereits beschrieben, vollflächig auf diesen Aufbau aufgebracht.
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In einer weiteren Ausführungsform kann das Sicherheitsetikett als zusätzliches
Sicherheitsmerkmal einen Farbkippeffekt aufweisen.
Dazu wird auf das Trägersubstrat im ersten Schritt eine Absorberschicht aufgebracht. Die Absorberschicht kann aus einer metallischen Schicht oder einer Schicht, gebildet aus metallischen Clustern, bestehen. Die metallische Schicht bzw. die Schicht aus metallischen Clustern kann beispielsweise aus Aluminium, Gold, Palladium, Platin, Chrom, Silber, Kupfer, Nickel, Tantal, Zinn und dergleichen oder deren Legierungen, wie beispielsweise Au/Pd, Cu/Ni, Cu/Al oder Cr/Ni bestehen.
Auf diese Absorberschicht wird eine Abstandsschicht aufgebracht, die aus einer UV-härtbaren oder härtbaren thermoplastischen Lackschicht besteht und die erfindungsgemäß mit einer residuumfreien Prägung in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien, Guillochen, Symbolen, Schriftzügen, Motiven oder Logos versehen ist und deren Strukturgröße < 50pm, vorzugsweise < 10pm beträgt.
Anschließend wird auf die Abstandsschicht eine elektromagnetische Wellen reflektierende Schicht aufgebracht. Diese Schicht kann vorzugsweise aus Metallen, wie beispielsweise Aluminium, Gold, Chrom, Silber, Kupfer, Zinn, Platin, Nickel oder Tantal, aus Halbleitern, wie beispielsweise Silizium, und deren Legierungen, beispielsweise Nickel/Chrom, Kupfer/Aluminium und dergleichen oder einer Druckfarbe mit Metallpigmenten bestehen.
Die elektromagnetische Wellen reflektierende Schicht wird vollflächig oder partiell durch bekannte Verfahren, wie Sprühen, Bedampfen, Sputtern, oder beispielsweise als Druckfarbe durch bekannte Druckverfahren (Tief-, Flexo-, Sieb-, Digitaldruck), durch Lackieren, Walzenauftragsverfahren, SchlitzdüsenTauch- (roll dip coating) oder Vorhangauftragsverfahren (curtain coating) und dergleichen aufgebracht.
Anschließend wird auf die elektromagnetische Wellen reflektierende Schicht eine partielle Klebeschicht im Bereich der verbliebenen UV-härtbaren Schicht aufgebracht und auf diese Klebeschicht ein weiteres Trägersubstrat aufgebracht / 18 • · · · ·· ···· · :9:: :. :
werden. Dieses Trägersubstrat wird anschließend mit einer weiteren Klebebeschichtung versehen, mit der das Sicherheitselement auf einem Substrat, beispielsweise auf einem Wertdokument, einer Karte, einem Datenträger, einer Verpackung oder dergleichen befestigt werden kann. Im Falle einer Manipulation trennt sich die UV-Lackschicht von der Absorberschicht auf dem ersten Trägersubstrat, wodurch der Farbkippeffekt zerstört wird.
In den Figuren 1 bis 4 sind erfindungsgemäße Sicherheitselemente dargestellt. Dabei zeigen die Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 jeweils ein Sicherheitsetikett in unversehrtem Zustand, die Figuren 1a, 2a, 3a, 4a und 5a das Sicherheitsetikett nach einem Manipulationsversuch.
In den Figuren bedeuten das Trägersubstrat die geprägte UV-Lackschicht (oder alternativ eine geprägte thermoplastische Lackschicht)
2a die im wesentlichen residuumfreie Prägung der Schicht 22b eine vollflächige UV- Lackschicht eine metallische AI- Schicht eine Selbstklebebeschichtung den zu sichernden Gegenstand eine diffraktive Struktur, beispielsweise ein Hologramm eine schwarze Metallisierung eine Absorberschicht eine elektromagnetische Wellen reflektierende Schicht eine partielle Klebeschicht ein weiteres Trägersubstrat
B1 einen Bereich, in dem nur die reflektierende Schicht erkennbar ist
B2 einen Bereich, in dem ein Farbkippeffekt erkennbar ist.
Figur 1 zeigt ein Sicherheitsetikett, bei dem auf ein Trägersubstrat 1 eine UVhärtbare Lackschicht aufgebracht ist, die mit einer residuumfreien Prägung 2a versehen ist.
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Auf die UV-Lackschicht ist nach deren Aushärtung eine metallische Schicht 3 aufgebracht. In den Bereichen, in denen die residuumfreie Prägung vorhanden ist, kommt die metallische Schicht direkt auf dem Trägersubstrat 1 zu liegen. Die metallische Schicht 3 wird anschließend mit einer Selbstklebebeschichtung 4 versehen, mit der das Sicherheitsetikett auf dem zu sichernden Gegenstand 5 fixiert wird.
Bei einem Manipulationsversuch trennt sich die UV-Lackschicht 2 mit der auf der Lackschicht vorhanden metallischen Schicht 3 vom Trägersubstrat 1, die auf dem Trägersubstrat 1 liegende metallische Schicht 3 verbleibt auf dem Trägersubstrat. Dies ist in Figur 1a dargestellt.
Die Figuren 2 und 2a zeigen ein zu den Figuren 1 und 1a analoges Sicherheitsetikett, bei dem allerdings die UV-härtbare Lackschicht mit einer diffraktiven Struktur 6 versehen ist.
In den Figuren 3 und 3a ist ein Sicherheitsetikett dargestellt, bei dem anstelle der metallischen Schicht 3 eine schwarze Metallisierung aus beispielsweise unstöchiometrischem Aluminiumoxid 7 vorgesehen ist.
Figur 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sicherheitsetiketts
Dabei ist auf einem Trägersubstrat 1 eine Absorberschicht 8 aufgebracht. Auf diese Absorberschicht 8 ist eine UV-härtbare Lackschicht 2, die mit einer residuumfreien Prägung 2a bis auf die Absorberschicht 8 geprägt ist. Anschließend ist auf die UV-härtbare Lackschicht 2 eine elektromagnetische Wellen reflektierende metallische Schicht 9 aufgebracht.
Der Schichtaufbau wird auf der reflektierenden metallischen Schicht 9 über eine partielle Klebeschicht 11 mit einem zweiten Trägersubstrat 12 verbunden. Mittels einer weiteren (nicht dargestellten) Klebebeschichtung auf dem zweiten Trägersubstrat 12 kann das Sicherheitsetikett auf den zu sichernden Gegenstand aufgebracht sein.
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Zur Verbesserung der Ablösbarkeit des ersten Trägersubstrats kann dieses gegebenenfalls eine (in Figur 4 nicht dargestellte) Releaseschicht aufweisen, auf die dann erst die weiteren Schichten in der dargestellten Reihenfolge aufgebracht sind.
In den Bereichen B1, in denen die Prägung bis auf die Absorberschicht 8 reicht ist von der durch den Pfeil angedeuteten Sichtseite eine Reflexion zu beobachten, in den Bereichen B2 ist von der Sichtseite der Farbkippeffekt erkennbar.
Figur 4a zeigt das Sicherheitsetikett nach einem Manipulationsversuch. Die gerpägte UV-härtbare Lackschicht 2 mit der auf dieser Lackschicht vorhandenen elektromagnetische Wellen reflektierenden metallischen Schicht 9 trennt sich von der Absorberschicht 8. Dadurch wird der Farbkippeffekt zerstört und ist nicht mehr erkennbar. In den Bereichen, in denen die metallische Schicht 9 auf der Absorberschicht 8 liegt, bleibt die metallische Schicht auf der Absorberschicht. Auf dem abgezogenen Teil ist daher nur noch die Reflexion zu erkennen.
In Fig. 5 ist eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform dargestellt.
Dabei weist das Sicherheitsetikett eine im Wesentlichen residuumfrei geprägte UV-Lackschicht 2 und eine vollflächige UV-Lackschicht 2b auf.
Figur 5a zeigt das Sicherheitsetikett der Figur 5 nach einem Manipulationsversuch. Die geprägte UV-härtbare Lackschicht 2 mit der auf dieser Lackschicht vorhandenen elektromagnetische Wellen reflektierenden metallischen Schicht 9 trennt sich von der vollflächigen UV-Lackschicht 2b und der darunterliegenden Absorberschicht 8. Dadurch wird der ursprüngliche Farbkippeffekt in diesen Bereichen zerstört und ist nicht mehr erkennbar. In den Bereichen, in denen die elektromagnetische Wellen reflektierende metallische Schicht 9 auf der UV- Lackschicht 2 b und der Absorberschicht 8 liegt, bleibt die metallische Schicht auf der vollflächigen UV-Lackschicht. Auf dem abgezogenen Teil ist daher der Farbkippeffekt erkennbar.

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    1) Sicherheitselement in Form eines Sicherheitsetiketts mit Manipulationsnachweis, das bei einem Manipulationsversuch ein optisch erkennbares Sicherheitsmerkmal in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien, Guillochen, Symbolen, Schriftzügen, Motiven oder Logos sichtbar macht, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitselement eine im Wesentlichen residuumfrei geprägte UVhärtbare oder thermoplastische Lackschicht aufweist, wobei die Prägung in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben. Ziffern, Linien Guillochen, Symbolen Schriftzügen oder Logos vorliegt, die Strukturgrößen < 50pm aufweisen.
  2. 2) Sicherheitselement in Form eines Sicherheitsetiketts, das ein partielles, einen Farbkippeffekt aufweisendes Sicherheitsmerkmal in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien, Guillochen, Symbolen, Schriftzügen, Motiven oder Logos aufweist, wobei das den Farbkippeffekt erzeugende Sicherheitsmerkmal durch einen Schichtaufbau bestehend aus einer Absorberschicht, bestehend aus einer metallischen Schicht oder einer Schicht aus von metallischen Clustern, einer darauf aufgebrachten, aus einer im Wesentlichen residuumfrei geprägten UV-härtbaren oder einer thermoplastischen Lackschicht bestehenden Abstandsschicht, die eine Prägung in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien, Guillochen, Symbolen, Schriftzügen, Motiven oder Logos aufweist und einer auf die Abstandsschicht aufbrachten elektromagnetische Wellen reflektierenden Schicht, gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Muster, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien, Guillochen, Symbole, Schriftzüge, Motive oder Logos Strukturgrößen < 50pm aufweisen.
  3. 3) Sicherheitselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es folgenden Basisaufbau aufweist:
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    a) ein flexibles Trägersubstrat
    b) eine geprägte UV-härtbare- oder eine thermoplastische Lackschicht als geprägte Trennlackschicht,
    c) eine metallische oder farbige oder HRI-Schicht
    d) eine Selbstklebebeschichtung.
  4. 4) Sicherheitselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es folgenden Basisaufbau aufweist
    a) ein Trägersubstrat
    b) eine Absorberschicht
    c) eine geprägte UV-härtbare oder thermoplastische Lackschicht
    d) eine elektromagnetische Wellen reflektierende Schicht
    e) Selbstklebebeschichtung
  5. 5) Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die UV-härtbare oder die thermoplastische Lackschicht zusätzlich mit einer diffraktiven Struktur versehen ist.
  6. 6) Sicherheitselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die diffraktive Struktur eine Beugungsstruktur, ein Oberflächenrelief, ein Beugungsgitter, ein Hologramm, oder ein Kinegram® darstellt.
  7. 7) Verfahren zur Herstellung eines Sicherheitselement nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
    - Bereitstellen eines Trägersubstrats
    - Aufbringen einer UV-härtbaren oder einer thermoplastischen Lackschicht
    - residuumfreies Prägen der UV-härtbaren oder härtbaren thermoplastischen Lackschicht in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien, Guillochen, Symbolen, Schriftzügen, Motiven oder Logos mit einer Strukturgröße < 50pm
    - Aushärten der UV-härtbaren Lackschicht
    - Aufbringen einer metallischen Schicht
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    - Aufbringen einer Selbstklebebeschichtung
  8. 8) Verfahren zur Herstellung eines Sicherheitselements nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte
    - Bereitstellen eines Trägersubstrats
    - Aufbringen einer Absorberschicht
    - Aufbringen einer UV-härtbaren oder einer thermoplastischen Lackschicht
    - residuumfreis Prägen der UV-härtbaren oder thermoplastischen Lackschicht in Form von Mustern, Zeichen, Buchstaben, Ziffern, Linien, Guillochen, Symbolen, Schriftzügen, Motiven oder Logos mit einer Strukturgröße < 50pm
    - -Aushärten der UV-härtbaren Lackschicht
    - Aufbringen einer elektromagnetische Wellen reflektierenden Schicht.
    - Aufbringen einer Selbstklebebeschichtung
  9. 9) Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die UV-härtbare oder die thermoplastische Lackschicht zusätzlich mit einer diffraktiven Struktur versehen ist.
ATA216/2018A 2018-07-20 2018-07-20 Sicherheitselement mit Manipulationsnachweis AT521567A2 (de)

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DE102020005912A1 (de) 2020-09-28 2022-03-31 Giesecke+Devrient Currency Technology Gmbh Verfahren zum Herstellen eines optisch variablen Sicherheitselements

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