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AT527822B1 - Steg für eine Schallschutzwand - Google Patents

Steg für eine Schallschutzwand

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Publication number
AT527822B1
AT527822B1 ATA50149/2024A AT501492024A AT527822B1 AT 527822 B1 AT527822 B1 AT 527822B1 AT 501492024 A AT501492024 A AT 501492024A AT 527822 B1 AT527822 B1 AT 527822B1
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AT
Austria
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web
grating
uprights
railing
brackets
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ATA50149/2024A
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English (en)
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AT527822A4 (de
Inventor
Grader Dipl -Ing Andreas (Fh)
Original Assignee
Forster Metallbau Ges M B H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Forster Metallbau Ges M B H filed Critical Forster Metallbau Ges M B H
Priority to ATA50149/2024A priority Critical patent/AT527822B1/de
Priority to EP25159096.4A priority patent/EP4613933A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT527822B1 publication Critical patent/AT527822B1/de
Publication of AT527822A4 publication Critical patent/AT527822A4/de

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    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
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    • E01F8/0005Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
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    • E04G1/15Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms
    • E04G1/152Platforms made of metal or with metal-supporting frame
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    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/06Consoles; Brackets
    • E04G5/062Consoles; Brackets specially adapted for attachment to building walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Abstract

Ein Steg zur Montage an einer Trennwand, insbesondere einer Schallschutzwand (1) an Eisenbahnen oder Straßen, weist Halterungen (8) auf, die an Stehern (2) der Trennwand zu montieren sind und zwei übereinanderliegende Lager (18, 19) aufweisen, mit denen Lasten des Steges (4) in die Steher (2) eingeleitet werden. Der Steg weist weiters Ausleger (5), die an den Halterungen (8) angeordnet sind, einen Gehrost (6), der auf den Auslegern (5) aufliegt, und ein Geländer (7), dessen Geländersteher (22) an den Auslegern (5) befestigt sind, auf. Über ein erstes Lager (18) der Halterung (8) werden einerseits vertikale und andererseits parallel zur Längsachse der Ausleger (5) gerichtete horizontale, Kräfte in die Steher (2) übertragen, und über ein zweites Lager (19) der Halterung (8), das ein elastisches Dämpfungselement (21) besitzt, werden nur parallel zur Längsachse der Ausleger (5) gerichtete Druckkräfte übertragen. Das zweite Lager (19) ist unter dem ersten Lager (18) angeordnet. Der Gehrost (6) liegt über elastische Auflagerelemente (25) auf den Auslegern (5) auf.

Description

Ss N
Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft einen Steg zur Montage an einer Trennwand, insbesondere einer Schallschutzwand an Eisenbahnen oder Straßen, mit Halterungen, die an Stehern der Trennwand zu montieren sind und zwei übereinanderliegende Lager aufweisen, mit denen Lasten des Steges in die Steher eingeleitet werden können, mit Auslegern, die an den Halterungen angeordnet sind, mit einem Gehrost, der auf den Auslegern aufliegt, und mit einem Geländer, dessen Geländersteher an den Auslegern befestigt sind.
[0002] Die Erfindung betrifft des Weiteren eine Schallschutzwand mit Stehern, zwischen denen Schallschutzelemente angeordnet sind.
[0003] Wenngleich der erfindungsgemäße Steg an Trennwänden unterschiedlichster Art und mit unterschiedlichsten Eigenschaften angebracht werden kann, betrifft die Erfindung insbesondere einen Inspektionsweg für Schallschutzwände, an denen aufgrund örtlicher Gegebenheiten eine übliche Zugänglichkeit für Servicearbeiten bzw. erforderliche Überprüfungen nicht vorliegt. Dies betrifft beispielhaft Überführungsbauwerke, Schallschutzwände auf hohen Stützwänden oder hohe steile Böschungen, auf denen Schallschutzwände angeordnet sind. Der erfindungsgemäße Steg ist aufgrund der gewählten Befestigung an den Stahlstehern der Schallschutzwand primär für Neubauwerke vorgesehen, kann aber auch zur Nachrüstung bei bereits bestehenden Lärmschutzwänden oder der Erstellung einer Schallschutzwand auf einem konstruktiven Bestandsbauwerk verwendet werden.
[0004] Die Problematik beim Anbringen eines Steges an den Stehern einer Schallschutzwand besteht unter anderem darin, dass benachbarte Steher dynamisch unterschiedlich angeregt werden, wenn ein Fahrzeug, z.B. ein Zug, an einer Schallschutzwand entlang fährt und Zug- und Druckkräfte mit sich verändernder Größe zeitlich und in Fahrtrichtung versetzt auf die Schallschutzwand einwirken, die über die Steher in das Fundament der Schallschutzwand eingeleitet werden. Durch diese dynamische Bewegung der Steher ist es schwierig, einen Steg einerseits spielfrei und andererseits zwängungsfrei an der Schallschutzwand zu montieren.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Steg mit den Merkmalen des Anspruches 1 und einer Schallschutzwand mit den Merkmalen des Anspruches 12.
[0007] Bevorzugte, aber nicht zwingende Merkmale und Ausführungsformen der Erfindung, die soweit funktionell möglich - beliebig miteinander kombiniert werden können, sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0008] Der erfindungsgemäße Steg wird mittels Halterungen bevorzugt an Konsolen montiert, die an den Stehern einer Trennwand, insbesondere einer Schallschutzwand an Eisenbahnen oder Straßen, angeordnet, beispielsweise angeschweißt, sind. Die Montage der Halterungen an anderen Teilen oder Abschnitten von Stehern (beispielsweise an Flanschen, die an den Stehern befestigt sind, oder direkt an den Stehern) ist erfindungsgemäß ebenso möglich, wobei aber im Folgenden auf diese alternativen Möglichkeiten nicht mehr separat hingewiesen wird.
[0009] An den Halterungen sind Ausleger angeordnet, auf denen ein Gehrost aufliegt und an denen weiters Geländersteher eines Geländers befestigt sind.
[0010] Aufgrund von unterschiedlich belasteten und sich dementsprechend unterschiedlich bewegenden benachbarten Stehern verwindet sich der Steg, was zu Spannungen im Steg führt, die zum Teil auch in die Steher eingeleitet werden können. Um dies zu vermeiden, liegt der Gehrost erfindungsgemäß über elastische Auflagerelemente auf den Auslegern auf, womit der Steg mit dem Gehrost die Verwindungen des Steges problemlos kompensieren kann.
[0011] In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung weisen die Halterungen zwei übereinanderliegende Lager auf, mit denen Lasten des Steges in die Steher eingeleitet werden können. Über das erste Lager werden einerseits vertikale und andererseits parallel zur Längsachse der Ausleger gerichtete, horizontale Kräfte übertragen und über das zweite Lager werden im Wesent-
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lichen nur parallel zur Längsachse der Ausleger gerichtete Druckkräfte übertragen. Das zweite Lager weist ein elastisches Dämpfungselement auf.
[0012] Das Gewicht des Steges wird damit über das erste Lager in die Steher eingeleitet, und das Drehmoment, das vom Gewicht des Steges und von darauf befindlichen Lasten um das erste Lager erzeugt wird, wird über das zweite elastische Lager in die Steher eingeleitet. Da das zweite Lager nur ein Drucklager ist, kann der gesamte Steg über das erste, obere Lager zwängungsfrei auf den Stehern „aufgehängt“ werden, auch wenn benachbarte Steher durch die dynamisch unterschiedliche Belastung unterschiedlichen, elastischen Verformungen unterliegen und diese Verformungen an den Steg weitergegeben werden.
[0013] Um den Gehrost in seitlicher Richtung, also quer zur Längsrichtung des Steges, am Steg zu fixieren, ohne dass dieser Zwängungen unterliegt oder klappert, kann in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, dass der Gehrost seitlich über elastische Dämpfungselemente an den Halterungen und/oder den Geländerstehern abgestützt ist.
[0014] Aus demselben Grund kann alternativ oder zusätzlich vorgesehen sein, dass der Gehrost über an den Halterungen und/oder den Geländerstehern angeordnete Niederhalter mit elastischen Dämpfungselementen an den Auslegern befestigt ist.
[0015] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kann darin bestehen, dass das erste Lager Bohrungen mit einer parallel zur Längsrichtung des Steges angeordneten Achse aufweist, durch die ein Bolzen zur Verbindung mit einem Steher gesteckt werden kann. Der Bolzen bildet in diesem Fall mit den Bohrungen ein Gelenk, um das der jeweilige Ausleger soweit wie erforderlich schwenken kann, wobei natürlich nur eine geringfügige Verschwenkbarkeit zur Kompensation der Bewegung des jeweiligen Stehers im Vergleich zu benachbarten Stehern erforderlich ist, die auch durch die Elastizität des Dämpfungselementes des unteren, zweiten Lagers kompensiert werden kann.
[0016] Die Halterungen und die Ausleger können im Rahmen der Erfindung miteinander verbundene, insbesondere verschraubte, Teile sein, aus einem einzigen Teil hergestellt sein oder unlösbar miteinander verbundene Teile sein.
[0017] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Geländersteher mit den Auslegern fest verschraubt, was aus Gründen der Stabilität des Steges vorteilhaft ist.
[0018] Um Verspannungen des Steges soweit wie möglich zu vermeiden, wenn sich dieser verwinden muss, sind die Geländerrohre des Geländers demgegenüber über elastische Auflagen an Geländerstehern montiert.
[0019] Der Gehrost kann hinsichtlich seiner Breite einteilig sein und die Breite des Gehrostes kann der Breite des Steges entsprechen. Um die Breite des Gehrostes und somit des Steges auf einfache Weise an die jeweiligen Erfordernisse anpassen zu können, kann bei der Erfindung aber auch vorgesehen sein, dass der Gehrost in Längsrichtung des Steges verlaufende und fest miteinander verbundene, vorzugsweise verschraubte, Rostelemente aufweist.
[0020] Soweit im Vorstehenden und in der nachfolgenden Beschreibung von Dämpfungselementen, dämpfenden Eigenschaften und dergleichen die Rede ist, ist darauf hinzuweisen, dass mit „Dämpfung“ primär ein elastisch nachgiebiges Verhalten der diesbezüglichen Teile gemeint ist, und eine tatsächliche Dämpfung im Sinne einer eine Schwingung aktiv abschwächenden Funktion vorhanden sein kann, aber nicht muss. Die Dämpfungselemente und dergleichen können ausschließlich oder teilweise auch nur dazu dienen, durch ihre elastischen Eigenschaften Fertigungstoleranzen auszugleichen, und die in den Steg eingeleiteten Bewegungen der Steher zu kompensieren.
[0021] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können die elastischen Auflagerelemente, über die der Gehrost auf den Auslegern aufliegt, und/oder die elastischen Dämpfungselemente, über die sich der Gehrost seitlich an den Halterungen und/oder den Geländerstehern abstützt, und/oder die elastischen Dämpfungselemente der Niederhalter und/oder die elastischen Auflagen, über die Geländerrohre an Geländerstehern montiert sind, eine elektrisch isolierende
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Eigenschaft aufweisen.
[0022] Insbesondere ist bei der Erfindung bevorzugt, wenn die elastischen Dämpfungselemente des zweiten Lagers und/oder die elastischen Auflagerelemente, über die der Gehrost auf den Auslegern aufliegt, und/oder die elastischen Dämpfungselemente, über die sich der Gehrost seitlich an den Halterungen und/oder den Geländerstehern abstützt, und/oder die elastischen Dämpfungselemente der Niederhalter und/oder die elastischen Auflagen, über die Geländerrohre an Geländerstehern montiert sind, aus elektrisch isolierendem Kunststoff, insbesondere EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk), bestehen, weil EPDM sowohl die gewünschten elektrisch isolierenden als auch elastischen Eigenschaften besitzt.
[0023] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter, den Schutzbereich nicht beschränkender, Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen. Es zeigt:
[0024] Fig. 1 eine Ansicht auf einen Abschnitt einer erfindungsgemäßen Schallschutzwand mit einem erfindungsgemäßen Steg,
[0025] Fig. 2 einen Steher mit einem daran zu befestigenden Ausleger,
[0026] Fig. 3 einen Steher mit einem daran montierten Ausleger und einem am Ausleger zu befestigenden Geländersteher,
[0027] Fig. 4 die Anordnung eines Gehrostes auf einem Ausleger,
[0028] Fig. 5 die Anordnung des Gehrostes im Bereich der Halterung,
[0029] Fig. 6 die Anordnung des Gehrostes im Bereich eines Geländerstehers, [0030] Fig. 7 den Geländersteher mit Geländerrohren,
[0031] Fig. 8 eine Draufsicht auf eine nur schematisch dargestellte, erfindungsgemäße Schallschutzwand mit einer Kröpfung, und
[0032] Fig. 9 ein Detail der Schallschutzwand von Fig. 8 im Bereich eines Knickes.
[0033] In den Zeichnungen sind Ausführungsformen erfindungsgemäßer Schallschutzwände und Stege dargestellt, die aber nur beispielhaft sind, und, abgesehen von den erfindungsgemäßen Merkmalen, wie sie in den Ansprüchen definiert sind, im Rahmen der vorliegenden Erfindung bezüglich vieler Komponenten auch anders ausgeführt sein können, ohne dass dies im Folgenden einer besonderen Erwähnung bedarf. Insbesondere können in den verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung beschriebene Komponenten und Merkmale beliebig miteinander kombiniert werden, auch ohne dass dies in jedem möglichen Fall ausdrücklich erwähnt wird.
[0034] Fig. 1 zeigt einen Abschnitt einer erfindungsgemäßen Schallschutzwand 1 mit zwei Stehern 2 aus I-Profilen, zwischen denen Schallschutzelemente 3 angeordnet sind. Die Schallschutzwand 1 kann beispielsweise entlang einer Eisenbahnstrecke oder einer Straße angeordnet sein. An den Stehern 2 ist ein Steg 4 montiert. Dieser Steg 4 kann beispielsweise ein Inspektionsweg für regelmäßig erforderliche Überprüfungen sein. Eine Verwendung des Steges an Wänden oder Trennwänden für andere Verwendungszwecke als für einen Schallschutz ist im Rahmen der Erfindung ebenfalls möglich.
[0035] Der Steg weist unter anderem Ausleger 5, einen Gehrost 6 und ein Geländer 7 auf. Am Ausleger 5 ist, wie insbesondere in Fig. 2 zu sehen ist, eine Halterung 8 angeordnet, beispielsweise angeschweißt. Die Halterung weist zwei Wangen 9, die seitlich am Ausleger 5 angeschweißt sind, und einen Verbindungssteg 11 auf.
[0036] An den Stehern 2 ist jeweils eine Konsole 12 angeordnet, die in der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform U-förmig gestaltet ist und mit den Enden ihrer Schenkel 13 am Steher befestigt, z.B. angeschweißt, ist. In den Schenkeln 13 befinden sich Bohrungen 14, deren gemeinsame Achse 15 horizontal und parallel zur Längsrichtung des Steges 4 ausgerichtet ist. In den Wangen 9 der Halterungen 8 befinden sich entsprechende Bohrungen 16. Zur Montage der Halterungen 8 an den Stehern 2 wird ein Bolzen 17 durch die Bohrungen 14 und 16 gesteckt
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und dort fixiert, z.B. festgeschraubt.
[0037] Der durch die Bohrungen 14 und 16 gesteckte Bolzen 17 bildet ein erstes Lager 18 für die Ausleger 5 an den Stehern 2. Dieses erste Lager 18 überträgt primär durch das Eigengewicht des Steges 4 und darauf befindliche Lasten (Inspektionspersonal, Werkzeuge usw.) entstehende vertikale Kräfte und quer zur Längsrichtung des Steges 4 bzw. parallel zur Längsachse der Ausleger gerichtete, horizontale Kräfte in die Steher 2. Allfällige Kräfte, die beispielsweise durch am Steg 4 angreifenden Wind in Längsrichtung des Steges 4 entstehen, können natürlich auch durch das erste Lager aufgenommen werden, wenn diesbezüglich keine separaten Maßnahmen ergriffen werden.
[0038] Unterhalb des ersten Lagers 18 befindet sich ein zweites Lager 19, das im Wesentlichen nur Druckkräfte in die Steher 2 einleiten muss, die durch das um das erste Lager erzeugte Gewichtsmoment des Steges 4 entstehen. Insbesondere soll das zweite Lager keine nennenswerten vertikalen und in Längsrichtung des Steges 4 verlaufenden horizontalen Kräfte aufnehmen, um eine zwängungsfreie Lagerung der Ausleger 5 an den Stehern 2 zu ermöglichen.
[0039] Um hinsichtlich der horizontalen Ausrichtung der Ausleger 5 einerseits und einer durch (Zug- und Druckkräfte auf der gegenüberliegenden Seite der Schallschutzwand 1) vorbeifahrende Fahrzeuge ausgelösten Bewegung der Steher 2 andererseits ein gewisse Bewegungsfreiheit zu erhalten, aber ein temporäres und unerwünschtes vollständiges Abheben der Halterungen 8 im Bereich des unteren Lagers 19 von den Stehern 2 zu verhindern, ist im Bereich des zweiten Lagers 19 ein elastisches Dämpfungselement 21 angeordnet, das aus Kunststoff, vorzugsweise EPDM, besteht und eine Schwenkbewegung der Halterungen 8 gegenüber den Stehern 2 im notwendigen Ausmaß kompensiert.
[0040] Am der Halterung 8 gegenüberliegenden Ende der Ausleger 5 ist jeweils ein Geländersteher 22 starr befestigt. An den Auslegern 5 ist dazu ein Montageflansch 23 angeordnet, der mit einem entsprechenden Gegenflansch 24 am Geländersteher 22 verschraubt ist (Fig. 3).
[0041] Der Gehrost 6 liegt über elastische Auflagerelemente 25, die aus Kunststoff, vorzugsweise EPDM, bestehen, auf den Auslegern 5 auf. Wie insbesondere Fig. 4 zeigt, ist der Gehrost 6 auch seitlich über elastische Dämpfungselemente 26, 27 an den Halterungen 8 und den Geländerstehern 22 abgestützt. Zusätzlich ist, wie insbesondere die Fig. 5 und 6 zeigen, der Gehrost 6 über an den Halterungen 8 und den Geländerstehern 22 angeordnete Niederhalter 28, 29 mit elastischen Dämpfungselementen 31, 32 befestigt. In Fig. 4 ist nur der Niederhalter 28, nicht aber der Niederhalter 29 dargestellt.
[0042] Befindet sich ein Ausleger 5 am Ende eines Gehrostes 6, wird er in Längsrichtung noch zusätzlich durch ein am Geländersteher 22 angeschraubtes Endblech 33 mit einem Dämpfungselement 34 festgehalten (Fig. 6).
[0043] Befindet sich ein Ausleger 5 im Übergangsbereich von einem Gehrost 6 zu einem weiteren Gehrost 6, kann, wie in Fig. 3 gezeigt, an der Halterung 8 und/oder am Geländersteher 22 ein Abstandhalter 35 angeordnet sein, der zwischen die benachbarten Gehroste 6 ragt, damit diese nicht aneinanderstoßen. Beidseitig neben dem Abstandhalter 35, der bevorzugt ebenfalls dämpfende und elektrisch isolierende Eigenschaften aufweist, können wiederum Dämpfungselemente 26 angeordnet sein, um die Gehroste 6 seitlich zu fixieren.
[0044] Der Gehrost 6 kann eine Breite aufweisen, die im Wesentlichen über die gesamte Länge eines Auslegers 5, also von der Halterung 8 bis zum Geländersteher 22, reicht. Bevorzugt ist bei der Erfindung aber ein Gehrost 6, der aus Rostelementen 36 besteht, die in Längsrichtung des Steges 4 verlaufen und fest miteinander verbunden, beispielsweise verschraubt, sind.
[0045] Das Geländer 7 besteht aus den bereits erwähnten Geländerstehern 22 und Geländerrohren 37, die über elastische Auflagen 38 an Montageplatten 39, die an den Geländerstehern 22 befestigt sind, anliegen und mittels Bügeln 41 festgeschraubt sind.
[0046] Durch die diversen Dämpfungselemente, Auflagerelemente und Auflagen, die bevorzugt aus elektrisch isolierendem Kunststoff, insbesondere EPDM, bestehen, wird nicht nur der erfin-
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dungsgemäße Zweck erreicht, dass der Steg einerseits spielfrei und andererseits zwängungsfrei an der Schallschutzwand 1 montiert werden kann, sondern auch, dass die einzelnen Teile bzw. Baugruppen elektrisch voneinander isoliert werden können, falls es insbesondere bei einer Eisenbahn zu einem elektrischen Kontakt mit unter Spannung stehenden Leitungen kommt. Demgegenüber ist aber auch gewährleistet, dass durch die direkte elektrische Verbindung der Geländersteher 22 über die Ausleger 5 mit den geerdeten Stehern 2 der Schallschutzwand 1 diese Komponenten auch geerdet sind.
[0047] Während in Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist, bei der die Steher 2 im Wesentlichen fluchtend angeordnet sind, ist in Fig. 8 eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der die Schallschutzwand 1 zweimal um etwa 30° gekröpft ist, um um einen Strommasten 42 herumgeführt zu werden. Der Steg 4 folgt der Kontur der Schallschutzwand 1 entsprechend, wobei, wie Fig. 9 zeigt, die Konsole 12 auf ähnliche Weise wie bei einem einfachen Steher 2 (z.B. Fig. 1 bis 3) an einen dem Knick 43 angepassten Steher 2a aus zwei miteinander verbundenen I-Profilen befestigt ist.
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BEZUGSZEICHENLISTE:
1 Schallschutzwand
2 Steher
2a Steher
3 Schallschutzelemente 4 Steg
5 Ausleger
6 Gehrost
7 Geländer
8 Halterung
9 Wangen
10 =
11 Verbindungssteg
12 Konsole
13 Schenkel 14 Bohrungen 15 Achse
16 Bohrungen
17 Bolzen
18 erstes Lager
19 zweites Lager
20 ---
21 elastisches Dämpfungselement 22 Geländersteher
23 Montageflansch
24 Gegenflansch
25 Auflagerelemente
26 Dämpfungselemente 27 Dämpfungselemente 28 Niederhalter
29 _Niederhalter
30 ---
31 Dämpfungselemente
32 Dämpfungselemente
33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43
Endblech
Dämpfungselement Abstandhalter Rostelemente Geländerrohre Auflagen Montageplatten Bügel
Strommast
Knick
7115
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Claims (15)

A ‚hes AT 527 822 B1 2025-07-15 Ss N Patentansprüche
1. Steg zur Montage an einer Trennwand, insbesondere einer Schallschutzwand (1) an Eisenbahnen oder Straßen, mit Halterungen (8), die an Stehern (2) der Trennwand zu montieren sind und mit denen Lasten des Steges (4) in die Steher (2) eingeleitet werden können, mit Auslegern (5), die an den Halterungen (8) angeordnet sind, mit einem Gehrost (6), der auf den Auslegern (5) aufliegt, und mit einem Geländer (7), dessen Geländersteher (22) an den Auslegern (5) befestigt sind, gekennzeichnet durch elastische Auflagerelemente (25), über die der Gehrost (6) auf den Auslegern (5) aufliegt.
2. Steg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Halterungen (8) zwei übereinanderliegende Lager (18, 19) angeordnet sind, mit denen Lasten des Steges (4) in die Steher (2) eingeleitet werden können, dass über das erste Lager (18) einerseits vertikale und andererseits parallel zur Längsachse der Ausleger (5) gerichtete, horizontale Kräfte übertragen werden können, dass über das zweite Lager (19) nur parallel zur Längsachse der Ausleger (5) gerichtete Druckkräfte übertragen werden können, dass das zweite Lager (19) ein elastisches Dämpfungselement (21) besitzt, und dass das zweite Lager (19) unter dem ersten Lager (18) angeordnet ist.
3. Steg nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Lager (18) Bohrungen (14) mit einer parallel zur Laufrichtung des Steges (4) angeordneten Achse (15) aufweist, durch die ein Bolzen (17) zur Verbindung mit einem Steher (2) gesteckt werden kann.
4. Steg nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (8) und die Ausleger (5) miteinander verbundene, insbesondere verschraubte, Teile sind, oder dass die Halterungen (8) und die Ausleger (5) aus einem Teil hergestellt oder unlösbar miteinander verbundene Teile sind.
5. Steg nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Geländersteher (22) mit den Auslegern (5) fest und vorzugsweise elektrisch leitend verschraubt sind.
6. Steg nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Geländerrohre (37) über elastische Auflagen (38) an Geländerstehern (22) montiert sind.
7. Steg nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehrost (6) seitlich über elastische Dämpfungselemente (26, 27) an den Halterungen (8) und/oder den Geländerstehern (22) abgestützt ist.
8. Steg nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehrost (6) über an den Halterungen (8) und/oder den Geländerstehern (22) angeordnete Niederhalter (28, 29) mit elastischen Dämpfungselementen (31, 32) oder über elastische Niederhalter an den Auslegern (5) befestigt ist.
9. Steg nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehrost (6) in Längsrichtung des Steges (4) verlaufende und fest miteinander verbundene, vorzugsweise verschraubte, Rostelemente (36) aufweist.
10. Steg nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Auflagerelemente (25), über die der Gehrost (6) auf den Auslegern (5) aufliegt, und/oder die elastischen Dämpfungselemente (26, 27), über die sich der Gehrost (6) seitlich an den Halterungen (8) und/oder den Geländerstehern (22) abstützt, und/oder die elastischen Dämpfungselemente (31, 32) der Niederhalter (28, 29) und/oder die elastischen Auflagen (38), über die Geländerrohre (37) an Geländerstehern (22) montiert sind, elektrisch isolierende Eigenschaften aufweisen.
11. Steg nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Dämpfungselemente (21) des zweiten Lagers (19) und/oder die elastischen Auflagerelemente (25), über die der Gehrost (6) auf den Auslegern (5) aufliegt, und/oder die elastischen Dämpfungselemente (26, 27), über die sich der Gehrost (6) seitlich an den Halterungen (8) und/oder den Geländerstehern (22) abstützt, und/oder die elastischen Dämpfungselemente (31, 32) der Niederhalter (28, 29) und/oder die elastischen Auflagen (38), über die Geländer-
rohre (37) an Geländerstehern (22) montiert sind, aus Kunststoff, insbesondere EPDM, bestehen.
12. Schallschutzwand mit Stehern (2), zwischen denen Schallschutzelemente (3) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stehern ein Steg (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 montiert ist.
13. Schallschutzwand nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an Stehern (2) Konsolen befestigt, insbesondere angeschweißt, sind, an denen die Halterungen (8) montiert sind.
14. Schallschutzwand nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens drei benachbarte Steher (2) in im Wesentlichen zueinander fluchtender Anordnung angeordnet sind.
15. Schallschutzwand nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass sie, beispielsweise zur Umgehung eines Mastes, einen gekröpften Verlauf aufweist und dass der Steg (4) dem gekröpften Verlauf der Schallschutzwand (1) entsprechend folgt.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
ATA50149/2024A 2024-02-26 2024-02-26 Steg für eine Schallschutzwand AT527822B1 (de)

Priority Applications (2)

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