AT526820A1 - Dichtungsprofil einer Lauffähigkeitskomponente und Lauffähigkeitskomponente für eine Trockenpartie einer Faserbahnmaschine - Google Patents
Dichtungsprofil einer Lauffähigkeitskomponente und Lauffähigkeitskomponente für eine Trockenpartie einer Faserbahnmaschine Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Dichtungsprofil (12) einer Lauffähigkeitskomponente (10), zu dem ein Dichtungsteil (22) und ein Verriegelungsteil (24) gehören, bei dem zum Verriegelungsteil (24) folgendes gehört - ein Kragenteil (26), - ein Verriegelungsansatz (28), angeschlossen an den Kragenteil (26), und- ein Positionierungsarm (30), angeschlossen an den Verriegelungsansatz (28). Der Verriegelungsansatz (28) erstreckt sich nur auf einer Strecke von 5 – 20 %, vorzugsweise 10 – 15 %, der Länge des Verriegelungsteils (24) in Breitendichtung des Dichtungsprofils (12) zur Entlastung des Dichtungsprofils (12) und der Dichtungsteil (22) ist von der Dicke her für die Längsrichtung des Dichtungsprofils (12) dünner als der Kragenteil (26) für die Längsrichtung und Breitendrichtung des Dichtungsprofils (12) in vertikaler Richtung. Die Erfindung betrifft auch eine Lauffähigkeitskomponente (10) für eine Trockenpartie einer Faserbahnmaschine.
Description
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Dichtungsprofil einer Lauffähigkeitskomponente und Lauffähigkeitskom-
ponente für eine Trockenpartie einer Faserbahnmaschine
Gegenstand der Erfindung ist ein Dichtungsprofil einer Lauffähigkeitskomponente, welches Dichtungsprofil angepasst ist, an dem zur Lauffähigkeitskomponente gehörenden Dichtungshalter befestigt zu werden, zu welchem Dichtungshalter eine in Breitenrichtung der Faserbahnmaschine des Dichtungshalters fortlaufende formverriegelte Verriegelungsvertiefung gehört, umfassend Verriegelungslippen zum Verriegeln des Dichtungsprofils sowie eine Positionierungsrille zur Positionierung des Dichtungsprofils, zu welchem Dichtungsprofil ein Dichtungsteil zur Abdichtung der Lauffähigkeitskomponente und ein Verriegelungsteil zur Befestigung des Dichtungsprofils an der Verriegelungsvertiefung des zur Lauffähigkeitskomponente gehörenden Dichtungshalters gehört, wobei der Verrie-
gelungsteil eine Fortsetzung des Dichtungsteils und angepasst ist, in die
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Verriegelungsvertiefung des Dichtungshalters montiert zu werden, in dem zu dem Verriegelungsteil folgendes gehört:
- ein Kragenteil zur Unterstützung des Dichtungsprofils zwischen den Verriegelungslippen des Dichtungshalters,
- ein Verriegelungsansatz, der am Kragenteil befestigt ist, um das Dichtungsprofil in die Verriegelungsvertiefung in Breitenrichtung des Dichtungsprofils formverriegelt zu verriegeln, welcher Verriegelungsansatz dicker als der Kragenteil ist, und
- ein Positionierungsarm, angeschlossen an den Verriegelungsansatz, um das Dichtungsprofil auf die Positionierungsrille in der Lauffähigkeitskomponente zu positionieren. Gegenstand der Erfindung ist auch eine Lauffähigkeitskomponente für eine Trockenpartie einer Faserbahn-
maschine.
Das als Gegenstand der Erfindung vorhandene Dichtungsprofil der Lauffähigkeitskomponente und die Lauffähigkeitskomponente sind bestimmt, um in der Trockenpartie einer Faserbahnmaschine Unterdruck am Gewebe/Sieb zu erzeugen, um die Faserbahn auf der gegenüberliegenden Fläche des Gewebes zu halten. Die Dichtungsprofile dichten das bewegliche Sieb gegen die Lauffähigkeitskomponente mit einem Material ab, das vorzugsweise weicher als das Sieb ist, damit die Dichtung das Sieb nicht verschleißt. Aus diesem Grund müssen die Dichtungsprofile in bestimmten Abständen ausgetauscht werden, um die Funktionstüchtigkeit
der Lauffähigkeitskomponente aufrecht zu erhalten.
Aus dem Stand der Technik ist die Veröffentlichung DE 10 2015 207 284 A1 bekannt, die das Dichtungsprofil einer Lauffähigkeitskomponente darstellt, das angepasst ist, an dem in Breitenrichtung der Faserbahnma-
schine angepassten Dichtungshalter, an der zum Dichtungshalter
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gehörenden Verriegelungsrille befestigt zu werden. Zu dem Dichtungsprofil gehört ein außerhalb des Dichtungshalters bleibender Dichtungsteil sowie der als seine Verlängerung anschließende Verriegelungsteil, der in die Verriegelungsvertiefung des Dichtungshalters in Breitenrichtung der Faserbahnmaschine angepasst wird. In Bezug auf die Herstellungskosten des Dichtungsprofils ist die Menge des für das Dichtungsprofil zu verwendenden Materials ein bedeutender Faktor. Im Fall der Veröffentlichung DE 10 2015 207 284 A1 ist die Form des Dichtungsprofils in BeZug auf die Materialkosten nicht optimiert. Darüber hinaus erfordert die Fertigung des Dichtungsprofils im Allgemeinen eine Bearbeitung des Materials, welches eine zusätzliche Arbeitsphase ist, bei der darüber hinaus
Materialüberschuss entsteht.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Dichtungsprofil einer Lauffähigkeitskomponente und eine Lauffähigkeitskomponente zu schaffen, die Dichtungsprofile aus dem Stand der Technik sind und bei der Herstellung günstiger als die Lauffähigkeitsprofile sind. Die kennzeichnenden Eigenschaften des dem Stand der Technik entsprechenden Dichtungsprofils gehen in Bezug auf die Lauffähigkeitskomponente aus dem beiliegenden Patentanspruch 13 hervor. Darüber hinaus ist es Aufgabe der Erfindung, ein Material zu finden, aus dem das Dichtungsprofil ohne die Material-
überschuss verursachende Bearbeitung hergestellt werden kann.
Für die Erfindung ist kennzeichnend, dass der Verriegelungsansatz des Dichtungsprofils sich nur auf einer Strecke von 5 — 20 %, vorzugsweise 10 —15 %, der Länge des Verriegelungsteils in Breitendichtung des Dichtungsprofils zur Entlastung des Dichtungsprofils erstreckt und der Dichtungsteil von der Dicke her dünner als der Kragenteil für die Längsrich-
tung und Breitendrichtung in vertikaler Richtung ist. Somit kann die
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Menge des für die Herstellung des Dichtungsprofils erforderlichen Materials um mehr als 30 Gewichtsprozent gesenkt werden, vorzugsweise sogar um 50 Gewichtsprozent, was eine bedeutende Kostenersparnis erbringt. Überraschenderweise hat man auch festgestellt, dass ein dünnerer Dichtungsteil auch einen größeren Druckverlust und dadurch eine
bessere Abdichtung gegen das Sieb verursacht.
Darüber hinaus ist für die Erfindung kennzeichnend, dass für die Herstellung des Dichtungsprofils Polyetheretherketon verwendet wird, das direkt in die Form des Dichtungsprofils gespritzt wird. Somit entsteht bei der Fertigung vom Dichtungsprofil kein Materialüberschuss und es ist keine Kosten verursachende Bearbeitungsphase erforderlich oder zumindest sind der Materialüberschuss und die Kosten der Bearbeitungsphase deutlich geringer als bei den dem Stand der Technik entsprechenden L6ösungen. Weiterhin ist der Vorteil bei dem Polyetheretherketon, dass es sich um ein umweltfreundliches und lebensmitteltaugliches Material handelt.
Die Erfindung, die auf die im Folgenden dargestellten Anwendungsformen nicht begrenzt ist, wird genauer unter Bezug auf die beiliegenden
Abbildungen erläutert, in denen Fig. 1 als Prinzipbild die Lauffähigkeitskomponente und ihre Dichtungsprofile mit den Trockenzylindern in Breitendichtung der Faser-
bahnmaschine darstellt,
Fig. 2 die der Erfindung entsprechende Lauffähigkeitskomponente und
ihre Dichtungsprofile von der Seite her gestehen darstellt,
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Fig. 3 das Dichtungsprofil axonometrisch abgebildet gesondert dar-
stellt,
Fig. 4 den Querschnitt des Dichtungsprofils in Breitenrichtung des Dich-
tungsprofils geschnitten darstellt.
Entsprechend Fig. 1 ist die der Erfindung entsprechende Lauffähigkeitskomponente 10 an dem Trockenzylinder 40 angeordnet, wo sie die Faserbahn 46 mit Unterdruck am Sieb 44 an einem Punkt hält, wo die Faserbahn 46 von der Oberfläche der Trockenwalze 40 gelöst wird und von dem beweglichen Sieb 44 gestützt gegen den Trockenzylinder 42 weiterfährt. Zu der Lauffähigkeitskomponente können eine oder mehrere Dichtungsstellen 43 gehören, an denen mithilfe der Dichtungsprofile 12 Druckbereiche gegen den Trockenzylinder 40 oder den Drehzylinder 42 mithilfe der Lauffähigkeitskomponente 10 und des Siebs 44 begrenzt
werden.
In Fig. 2 ist der Querschnitt der der Erfindung entsprechenden Lauffähigkeitskomponente 10 für die die Erfindung betreffenden Teile dargestellt. Zu der Lauffähigkeitskomponente 10 gehört zur Abdichtung des Druckbereichs entsprechend dem Stand der Technik ein Dichtungshalter 14, der am Gehäuse 11 der Lauffähigkeitskomponente befestigt ist. Einzelne der Erfindung entsprechende Dichtungsprofile 12 sind an den am Dichtungshalter 14 gebildeten Verriegelungsvertiefungen 16 befestigt. Zu jeder Verriegelungsvertiefung 16 gehören Verriegelungslippen 18, die den in die Verriegelungsvertiefung 16 von der Lauffähigkeitskomponente 10 in Breitenrichtung öffnenden Spalt begrenzen, durch den das Dichtungsprofil 12 verläuft. Darüber hinaus ist in die Verriegelungsvertiefung 16
hinten an die Verriegelungsvertiefung 16 eine Positionierungsrille 20
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gebildet, um das Dichtungsprofil 12 in der richtigen Position an dem Dichtungshalter 14 zu positionieren. Die Konstruktion des Dichtungshalters 14 kann eine ähnlich dem vom Stand der Technik bekannte Kon-
struktion sein.
Mit Hinweis auf die Figuren 3 und 4 gehört zu dem Stand der Technik entsprechenden Dichtungsprofil 12 mit grundlegenden Teilen der Dichtungsteil 22 und als Verlängerung von diesem ein befestigter Verriegelungsteil 24, welcher Verriegelungsteil 24 entsprechend Fig. 2 in die Verriegelungsvertiefung 16 des Dichtungshalters 14 in Längsrichtung des Dichtungshalters 14 anzupassen ist. Der Dichtungsteil 22 bleibt wiederum außerhalb der Verriegelungsvertiefung 16 und dichtet die Lauffähigkeitskomponente 10 gegen das Sieb 44 entsprechend Fig. 1 ab. Genauer gesagt ist die Spitze 38 des Dichtungsteils sehr nahe oder zeitweise im Kontakt mit dem Sieb 44 angeordnet. Das Sieb ist vorzugsweise aus einem Material gefertigt, das härter als das Dichtungsprofil ist, damit ein möglicher Kontakt das Sieb nicht beschädigt, sondern hauptsächlich nur das Dichtungsprofil im Kontakt verschlissen wird. Das Sieb kann zum Beispiel aus Polyfenylsulfid (PPS) oder aus einem entspre-
chenden geeigneten Material sein.
Entsprechend Fig. 4 gehört zum Verriegelungsteil 24 des Dichtungsprofils 12 ein Kragenteil 26, der entsprechend Fig. 1 ein zwischen den Verriegelungslippen 18 des Dichtungshalters 14 einzusetzender Teil vom Dichtungsprofil 12 ist und von der Dicke her wesentlich entsprechend dem zwischen den Verriegelungslippen 18 gebildeten Schäkel ist. Somit
wird das Dichtungsprofil 12 durch die Verriegelungslippen 18 gestützt.
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Wenn im Verriegelungsteil 24 vom Kragenteil 26 weiter weg von der Spitze 38 des Dichtungsteils 22 bewegt wird, wird am Kragenteil 26 entsprechend Fig. 4 ein Verriegelungsansatz 28 befestigt, der vom Kragenteil 26 in vertikaler Richtung in Bezug auf die Breiten- und Längsrichtung des Dichtungsteils 12 herausragt. Mit anderen Worten ist das Dichtungsprofil 12 auf der Höhe des Verriegelungsansatzes 28 dicker als am Kragenteil 26 des Verriegelungsteils 24. Vorzugsweise ist die Dicke des Dichtungsprofils 12 auf der Höhe des Verriegelungsansatzes 28 im Vergleich zum Kragenteil 26 doppelt. Die Aufgabe des Verriegelungsansatzes 28 ist es, zu verhindern, dass das Dichtungsprofil 12 in Breitenrichtung des Dichtungsprofils 12 sich aus der Verriegelungsvertiefung 16 des
Dichtungshalters 14 in Richtung des Siebs verschiebt.
Wenn im Verriegelungsteil 24 vom Verriegelungsansatz 28 weiter weg von der Spitze 38 des Dichtungsteils 22 bewegt wird, wird entsprechend Fig. 4 der Positionierungsarm 30 an dem Verriegelungsansatz befestigt, der vorzugsweise von der Dicke her eine dem Kragenteil 26 entsprechende Fortsetzung des Kragenteils 26 ist. Der Zweck des Positionierungsarms 30 ist es, das Dichtungsprofil 12 entsprechend Fig. 2 an die Positionierungsrille 20 der Verriegelungsvertiefung 15 zu stützen, um die Drehung des Dichtungsprofils 12 um den zwischen den Verriegelungslip-
pen 18 und dem Kragenteil 26 gebildeten Stützpunkt zu verhindern.
Zum Dichtungsteil 22 gehören zwei entgegengesetzte Flächen 31, nämlich die Verriegelungsansatzfläche 34 und die Gegenfläche 36, von denen die Verriegelungsansatzfläche 34 auf der Seite des Verriegelungsansatzes 28 das Dichtungsprofil 12 ist und die Gegenfläche 36 sich wiederum auf der gegenüber liegenden Dichtungsteils 22 befindet. Vorzugs-
weise ist der Dichtungsansatz 28 nur auf einer Seite des Dichtungsprofils
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12 gebildet. Dabei kann die Menge des für die Fertigung des Dichtungsprofils 12 erforderlichen Materials reduziert werden, ohne die Dichtungseigenschaften des Dichtungsprofils zu verschlechtern. Dies ermöglicht auch eine leichtere Spulung des Dichtungsprofils auf die Rolle für den Transport. Alternativ kann der Verriegelungsansatz auch auf beiden Seiten gebildet werden, jedoch erhöht es den Verbrauch an Material, wenn die Höhe des Verriegelungsansatzes in Bezug auf den Kragenteil 26
nicht reduziert wird.
Des Weiteren erstreckt sich der Verriegelungsansatz 28 in Breitenrichtung des Dichtungsprofils 12 auf der Strecke von der Breite des Verriegelungsteils 24 nur um 5 - 20 %, vorzugsweise 10 - 15 %, in Breitenrichtung des Dichtungsprofils 12, um Material zu sparen. Somit wird eine bedeutende Zusatzersparnis am Material erzielt, ohne die Dichtungseigenschaften des Dichtungsprofils zu verschlechtern. Andererseits reduziert ein kurzer Verriegelungsansatz Material am Verriegelungsteil des Dichtungsprofils, was das Dichtungsprofil in der Länge in Breitenrichtung der Faserbahnmaschine flexibler macht. Somit kann zum Beispiel ein 4 - 10 m langes Dichtungsprofil auf einer Spule vom relativ kleinen Durchmesser transportiert und aufbewahrt werden, die sogar 50 m Dichtungsprofil
umfassen kann, das auf die geeignete Länge geschnitten wird.
In Bezug auf die Erfindung ist neben dem kurzen Verriegelungsansatz wesentlich, dass der Dichtungsteil 22 von der Dicke her dünner als der Kragenteil 26 des Verriegelungsteils ist. So werden eine bedeutende Materialersparnis und bessere Dichtungseigenschaften erzielt. Vorzugsweise ist der Dichtungsteil in der gesamten Länge dünner als der Kragenteil, jedoch kann alternativ die Dicke des Dichtungsteils maximal auf
einer Strecke von 10 % von der Breite des Dichtungsteils 22 an dem an
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den Kragenteil anschließenden Ende vergrößert werden. Die Dicke des Dichtungsteils kann 35 - 63 %, vorzugsweise 45 - 55 %, von der Dicke
des Kragenteils betragen.
Vorzugsweise ist die Dicke des Dichtungsteils auf einer Strecke von mindestens 90 % des Dichtungsteils gleich groß, um eine ausreichende Materialersparnis zu erzielen. Vorzugsweise ist die Anschlagfläche 36 auf der gesamten Breite des Dichtungsteils fortlaufend, wobei zwischen dem Dichtungsteil 22 und dem Kragenteil 26 ein Winkel entsteht, wobei der Kragenteil 26 dicker als der Dichtungsteil 22 ist. Der Bereich, in dem die Dicke des Dichtungsteils zum Kragenteil hin vergrößert wird, bzw. die so genannte Änderungszone, kann von der Länge her 0 - 20 mm, vorzugs-
weise 1 - 5 mm, betragen.
Der Einbau des Dichtungsprofils an den Dichtungshalter findet durch Eingabe des Dichtungsprofils in die Verriegelungsvertiefung des Dichtungshalters vom Ende des Dichtungshalters in Längsrichtung bzw. in Breitenrichtung der Faserbahnmaschine statt. Während des Schiebens bildet das lange Dichtungsprofil eine große Reibungsfläche gegen den Dichtungshalter, was die Eingabe der Dichtung erschwert. Bei dem der Erfindung entsprechenden Dichtungsprofil 12 sind sämtliche an das Dichtungsprofil 12 zu bildenden Winkel 32 entsprechend der Fig. 4 abgerundet, was die Kontaktfläche zwischen dem Dichtungsprofil und dem Dichtungshalter deutlich reduziert. Andererseits sind abgerundete Winkel weniger anfällig für Brüche als spitze Winkel. Der Abrundungsradius des zu verwendenden Winkels kann zwischen 0.2 - 5.0, vorzugsweise 0.2 - 2.0, schwanken. Auch der Kopf des Positionierungsarms 30 ist vorzugsweise zum Beispiel mit einem Radius abgerundet, der 50 % der Dicke des Po-
sitionierungsarms beträgt.
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Herkömmlich ist das für die Fertigung von Dichtungsprofilen verwendete Material Teflon (PFTE) gewesen, das sehr gute Gleiteigenschaften aufweist. Andererseits ist allgemein bekannt, dass Teflon ein für die Umwelt schädliches Material ist und die Bildung eines Dichtungsprofils Bearbeitung erfordert, und der daraus entstehende Bearbeitungsabfall Sondermüll ist. Entsprechend der Erfindung wird Teflon ersetzt, indem Polyetheretherketon (PEEK) oder Polyetherketonketon (PEKK) als Rohstoff des Dichtungsprofil verwendet wird. Beide dieser Materialien sind reibungsfester als Teflon, sind einen hohen Schmelzpunkt und gute Gleiteigenschaften besitzende Biorohstoffe, durch Verwendung welcher das Dichtungsprofil vorteilhaft durch Düsenspritzung direkt in die endgültige Form hergestellt werden kann. Dabei wird der Bedarf an Bearbeitung des Dichtungsprofils eliminiert oder wird zumindest deutlich reduziert, was die Herstellung des Dichtungsprofils beschleunigt und erleichtert und Materialverlust reduziert. Bei mehreren Kunststoff- und Kompositmaterialien sind die Beständigkeit, Wärmebeständigkeit, Gleiteigenschaften oder der Preis derart, dass sie nicht als Material für Dichtungsprofile verwendet werden können, anders als die oben genannten, in den Tests entdeckten
Materialien.
Vorzugweise wird als Material des Dichtungsprofils Polyetheretherketon (PEEK) verwendet, dessen Eigenschaften weiterhin besser als die von PEKK als kontinuierliche Düsenspritzung für die Herstellung vom Dichtungsprofil sind. Des Weiteren ist festgestellt worden, dass die Gleiteigenschaften von PEEK in einer höheren Temperatur verbessert werden
und weil es von Natur aus ein selbstschmierendes Material ist.
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Der Vorteil der oben aufgeführten Materialien ist auch, dass sie zusammengeschweißt werden können, wobei verschieden lange Stücke zu einem Dichtungsprofil verbunden werden können, das so lang wie die gesamte Lauffähigkeitskomponente ist und Materialverlust weiter reduziert
werden kann.
Die Verwendung von PEEK als Material für das Dichtungsprofil ermöglicht besser als die herkömmlichen Materialien eine Dicke des Dichtungsteils, die dünner als der Kragenteil ist, denn ein aus Polyetheretherketon
hergestelltes Dichtungsprofil ist sehr fest auch dünn strangepresst.
Durch Kombinierung eines dünnen Dichtungsteils, eines kurzen Verriegelungsansatzes in Breitenrichtung des Dichtungsprofils, eines Dichtungsteils, der dünner als der Kragenteil ist, sowie abgerundeter Winkel mit einem aus Polyetheretherketon gespritztem Dichtungsprofil wird ein beständiges und umweltfreundliches Dichtungsprofil erzielt, das auch bei für Lebensmittel verwendeten Faserbahnen verwendet werden kann. Darüber hinaus ist das Dichtungsprofil aufgrund geringeren Materialbedarfs preisgünstig herzustellen und aufgrund der Materialwahl leicht ein-
zubauen.
Auch wenn in Fig. 2 die Dichtungsprofile 12 stets so angeordnet sind, dass der Verriegelungsansatz 28 in der Betriebsposition oberhalb angeordnet ist, ist es möglich, dass mindestens ein Dichtungsprofil den Dichtungshalter auf dem Kopf, der Verriegelungsansatz nach unten eingegeben worden ist, wobei der Abstand zwischen den Dichtungsprofilen für die Dichtungsteile variiert. So können die Dichtungseigenschaften der
Lauffähigkeitskomponente verbessert werden.
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Die Breite des Dichtungsprofils kann 25 — 50 mm betragen, vorzugsweise 30 —- 40 mm, die Länge je nach Breite der Faserbahnmaschine 95 — 100 % der Breite der Faserbahnmaschine, die Dicke für den Kragenteil des Dichtungsprofils 1,5 — 3,0 mm, vorzugsweise 1,8 — 2,2 mm, die Dicke des Verriegelungsansatzes 3 — 6 mm, vorzugsweise 3,5 — 4,5 mm und die Dicke des Positionierungsarms ist vorteilhaft entsprechend wie die Dicke des Dichtungsteils. Die Dicke des Dichtungsteils 22 kann 0,8 — 1,5 mm betragen, vorzugsweise 0,9 — 1,1 mm. Die Breite des Dichtungsteils kann 15 — 30 mm betragen, vorzugsweise 20 — 25 mm, die Breite des Kragenteils 3 — 6 mm, vorzugsweise 3,5 — 4,5 mm, die Breite des Verriegelungsansatzes 1,5 — 4 mm, vorzugsweise 2,0 — 2,5 mm und die
Breite des Verriegelungsarms 6 — 12 mm, vorzugsweise 8 — 10 mm.
Claims (15)
1. Dichtungsprofil (12) einer Lauffähigkeitskomponente (10), welches Dichtungsprofil (12) angepasst ist, an dem zur Lauffähigkeitskomponente (10) gehörenden Dichtungshalter (14) befestigt zu werden, zu welchem Dichtungshalter (14) eine in Breitenrichtung der Faserbahnmaschine des Dichtungshalters (14) fortlaufende formverriegelte Verriegelungsvertiefung (16) gehört, umfassend Verriegelungslippen (18) zum Verriegeln des Dichtungsprofils (12) sowie eine Positionierungsrille (20) zur Positionierung des Dichtungsprofils (12), zu welchem Dichtungsprofil (12) ein Dichtungsteil (22) zur Abdichtung der Lauffähigkeitskomponente (10) und ein Verriegelungsteil (24) zur Befestigung des Dichtungsprofils (12) an der Verriegelungsvertiefung (16) des zur Lauffähigkeitskomponente (10) gehörenden Dichtungshalters (24) gehört, wobei der Verriegelungsteil (24) eine Fortsetzung des Dichtungsteils (22) und angepasst ist, in die Verriegelungsvertiefung (16) des Dichtungshalters (14) montiert zu werden, in dem zu dem Verriegelungsteil (24) folgendes gehört:
- ein Kragenteil (26) zur Unterstützung des Dichtungsprofils (12) zwischen die Verriegelungslippen (18) des Dichtungshalters (14),
- ein Verriegelungsansatz (28), der am Kragenteil (26) befestigt ist, um das Dichtungsprofil (12) in die Verriegelungsvertiefung (16) in Breitenrichtung des Dichtungsprofils (12) formverriegelt zu verriegeln, welcher Verriegelungsansatz (26) dicker als der Kragenteil (26) ist, und
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- ein der Positionierungsarm (30), angeschlossen an den Verriegelungsansatz (28) zur Positionierung des Dichtungsprofils (12) an der Lauffähigkeitskomponente (10) in die Positionierungsrille (20),
dadurch gekennzeichnet, dass
der Verriegelungsansatz (28) sich nur auf einer Strecke von 5 — 20 %, vorteilhaft 10 — 15 % der Länge des Verriegelungsteils (24) in Breitendichtung des Dichtungsprofils (12) zur Entlastung des Dichtungsprofils (12) erstreckt und der besagte Dichtungsteil (22) von der Dicke her dünner als der Kragenteil (26) des Dichtungsteils (24) für die Längsrichtung und Breitendrichtung des Dichtungsprofils
(12) in vertikaler Richtung ist.
2. Dichtungsprofil nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Dichtungsteils (22) 35 - 65 %, vorzugsweise 45 - 55 %, von der Dicke des Kragenteils (26) beträgt.
3. Dichtungsprofil nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsteil (22) von der Dicke her dünner als der Kragenteil (26) des Verriegelungsteils (24) mindestens auf einer Strecke von 80 %, vorzugsweise von 90 %, der Breite des Dichtungsteils (22)
ist.
4. Dichtungsprofil nach einem der Patentansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Dichtungsteils (22) 0,8 - 1,5 mm, vorteilhaft 0,9 - 1,1
mm beträgt.
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5. Dichtungsprofil nach einem Patentansprüche 1 — 4, bei welchem zu dem Dichtungsteil (22) zwei entgegengesetzte Flächen (31) gehören, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsansatz (28) nur auf der Seite einer Fläche (31) des
Dichtungsprofils (12) gebildet ist.
6. Dichtungsprofil nach einem der Patentansprüche 1 — 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche des Dichtungsprofils (12) für den Verriegelungsteil (24) zu dem Halter (14) 1-10 %, vorzugsweise 2 — 7 %, von der Gesamtfläche des Verriegelungsteils (24) beträgt, um den Ein-
bau des Dichtungsprofils (12) zu erleichtern.
7. Dichtungsprofil nach einem der Patentansprüche 1 — 6, bei dem zu dem Dichtungsteil (22) zwei entgegengesetzte Flächen (31) gehören, dadurch gekennzeichnet, dass zu dem Verriegelungsteil (24) eine Verriegelungsansatzfläche (34) und eine Gegenfläche (36) gehören, von denen sich die Gegenfläche (36) fortlaufend mit einer Fläche (31) des Dichtungsteils (22) auf der gleichen Ebene in der Breite des gesamten Verriegelungsteils (24) befindet.
8. Dichtungsprofil nach einem der Patentansprüche 1 - 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
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die zu dem Verriegelungsteil (24) gehörenden Winkel (32) abgerundet sind, um die Kontaktfläche zwischen dem Dichtungsprofil (12)
und dem Halter (14) zu reduzieren.
9. Dichtungsprofil nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abrundungsradius (R) der Winkel (32) 0.2 - 5.0, vorzugsweise 0.2 - 2.0, beträgt.
10. Dichtungsprofil nach einem der Patentansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsprofil (12) aus gespritztem Polyetheretheretherketon (PEEK) oder Polyetherketonketon (PEKK), vorzugsweise Polyetheretheretherketon (PEEK), ist.
11. Dichtungsprofil nach einem der Patentansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsprofil (12) aus gespritztem Polyetheretheretherketon (PEEK) ist.
12. Dichtungsprofil nach einem der Patentansprüche 1- 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionierungsarm (30) gerade ist und direkt mit dem Verriege-
lungsansatz (28) verbunden ist.
13. Lauffähigkeitskomponente (10) für die Trockenpartie einer Faserbahnmaschine, zu welcher folgendes gehört: - ein Dichtungsprofil (12) zur Abdichtung der Lauffähigkeits-
komponente (10),
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- ein Dichtungshalter (14) zum Tragen des Dichtungsprofils (12), der angepasst ist, um an dem zu der Lauffähigkeitskomponente (10) gehörenden Dichtungshalter (14) befestigt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass
das Dichtungsprofil (12) ein einem der Patentansprüche 1 — 12 ent-
sprechendes Dichtungsprofil (12) ist.
14. Lauffähigkeitskomponente (10) nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zu der Lauffähigkeitskomponente (10) mehrere Dichtungsprofile (12) gehören, von denen mindestens ein Teil an den Dichtungshalter (14) so angepasst ist, dass die Richtung der Verriegelungsansätze (28) der nacheinander angeordneten Dichtungsprofile (12)
um 180° zum Verbessern der Abdichtung geändert wird.
15. Verwendung des Polyetheretheretherketons (PEEK) als Rohmaterial eines Dichtungsprofils (12), bei dem das einem der Patentansprüche 1 - 12 entsprechende Dichtungsprofil (12) aus Polyetheretheretherketon (PEEK) als kontinuierliche Einspritzung hergestellt
wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FI20235036A FI130690B1 (fi) | 2023-01-13 | 2023-01-13 | Ajettavuuskomponentin tiivisteprofiili ja ajettavuuskomponentti kuiturainakoneen kuivatusosaa varten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT526820A1 true AT526820A1 (de) | 2024-07-15 |
| AT526820B1 AT526820B1 (de) | 2024-11-15 |
Family
ID=89574663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50005/2024A AT526820B1 (de) | 2023-01-13 | 2024-01-05 | Dichtungsprofil einer Lauffähigkeitskomponente und Lauffähigkeitskomponente für eine Trockenpartie einer Faserbahnmaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CN (1) | CN118345650A (de) |
| AT (1) | AT526820B1 (de) |
| DE (1) | DE102024100201A1 (de) |
| FI (1) | FI130690B1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19651765A1 (de) * | 1996-12-12 | 1998-06-18 | Voith Sulzer Papiermasch Gmbh | Pressenanordnung |
| DE102015207284A1 (de) * | 2015-04-22 | 2016-10-27 | Voith Patent Gmbh | Dichtungselement und Dichtungseinrichtung für eine Bahnstabilisierungseinrichtung |
| DE202017102453U1 (de) * | 2016-05-04 | 2017-05-16 | Valmet Technologies Oy | Anordnung bei der Bahnkontrolle auf der Trockenpartie der Faserbahnmaschine |
-
2023
- 2023-01-13 FI FI20235036A patent/FI130690B1/fi active
-
2024
- 2024-01-04 DE DE102024100201.8A patent/DE102024100201A1/de active Pending
- 2024-01-05 AT ATA50005/2024A patent/AT526820B1/de active
- 2024-01-11 CN CN202410048189.5A patent/CN118345650A/zh active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19651765A1 (de) * | 1996-12-12 | 1998-06-18 | Voith Sulzer Papiermasch Gmbh | Pressenanordnung |
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| DE202017102453U1 (de) * | 2016-05-04 | 2017-05-16 | Valmet Technologies Oy | Anordnung bei der Bahnkontrolle auf der Trockenpartie der Faserbahnmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN118345650A (zh) | 2024-07-16 |
| AT526820B1 (de) | 2024-11-15 |
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