AT526741A2 - Wärmestrahler - Google Patents
Wärmestrahler Download PDFInfo
- Publication number
- AT526741A2 AT526741A2 ATA50878/2022A AT508782022A AT526741A2 AT 526741 A2 AT526741 A2 AT 526741A2 AT 508782022 A AT508782022 A AT 508782022A AT 526741 A2 AT526741 A2 AT 526741A2
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- heat radiator
- radiator according
- rods
- housing
- receptacles
- Prior art date
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/36—Protective guards, e.g. for preventing access to heated parts
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C7/00—Stoves or ranges heated by electric energy
- F24C7/04—Stoves or ranges heated by electric energy with heat radiated directly from the heating element
- F24C7/043—Stoves
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C7/00—Stoves or ranges heated by electric energy
- F24C7/08—Arrangement or mounting of control or safety devices
- F24C7/081—Arrangement or mounting of control or safety devices on stoves
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
- Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
- Resistance Heating (AREA)
- Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
- Electric Ovens (AREA)
- Electric Stoves And Ranges (AREA)
- Central Heating Systems (AREA)
Abstract
Es wird ein Wärmestrahler beschrieben, mit einer in einem Gehäuse (1) angeordneten, vorzugsweise elektrischen Heizquelle (9) sowie einer Gehäuseöffnung (2) zum Wärmeaustritt, die durch eine mehrere achsparallel und abständig zueinander angeordnete Stäbe (3) aufweisende Schutzstabanordnung (4) überdeckt ist, wobei die Stäbe (3) formschlüssig in Auf- nahmen (6) von am Gehäuse (1) befestigten Halteeinrichtungen (5) gehalten sind und gegenüber dem Gehäuse (1) vorstehen.
Description
15
20
25
30
35
Wärmestrahler
Die Erfindung betrifft einen Wärmestrahler nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Wärmestrahler, die insbesondere als Infrarot-Wärmestrahler ausgebildet sind, kommen in vielen Bereichen zum Einsatz, beispielsweise in Außenbereichen, auf Terrassen oder dergleichen.
Um vor allem Verletzungen durch Zugriff auf die in Funktion befindlichen Heizelemente zu verhindern, ist die Gehäuseöffnung des Wärmestrahlers, aus der die Wärme austritt, mit einem Schutzgitter überdeckt, das konturenbündig in der Gehäuseöffnung angeordnet ist, wobei die Abstände der Stäbe zueinander, die das Schutzgitter bilden, so gewählt sind, dass einerseits die Sicherungsfunktion gewährleistet ist und andererseits die Wärme weitgehend ungehindert austreten kann.
Bekannt sind Schutzgitter, die aus miteinander verschweißten Quer- und Längsstäben aus Draht bestehen und mit dem Gehäuse verschraubt oder formschlüssig gehalten sind.
Weiter sind Schutzgitter bekannt, die aus geschlitzten Blechen oder Blechen mit ausgeformten Lamellenschlitzen bestehen und die in zwei sich gegenüberliegenden Aufnahmenuten gehalten werden, wobei sie für die Wärmeübertragung durch Luftaustausch ebenso durchlässig sind, wie die Wärmestrahlung.
Die bislang eingesetzten Schutzgitter sind jedoch nur mit einem relativ hohen Fertigungsaufwand herstellbar und dabei immer nur für eine konfektionierte Länge der Heizstrahler einsetzbar.
In Konsequenz bedeutet dies, dass eine entsprechend umfangreiche Lagerung erforderlich ist, was naturgemäß mit erheblichen Kosten verbunden ist, ebenso allerdings auch die Herstellung des vorgenannten Schutzgitters durch den ho-
hen Fertigungsaufwand.
Um einen ausreichenden Wärmeaustritt durch das Schutzgitter zu gewährleisten, sind die kreuzweise miteinander verbundenen Stäbe aus Draht relativ dünn
15
20
25
30
35
-2-
gehalten, so dass der Abstand hin zur Heizquelle die Gefahr erhöht, dass beispielsweise in der Nähe befindliche brennbare Materialien, wie Textilien oder dergleichen, beschädigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Wärmestrahler der gattungsgemäßen Art so weiterzuentwickeln, dass anstelle eines Schutzgitters eine alternative Schutzanordnung anbringbar ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Wärmestrahler mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Schutzstabanordnung gemäß der Erfindung wird in der Hauptsache durch achsparallel und abständig zueinander angeordnete Stäbe gebildet, die formschlüssig in Aufnahmen von Halteeinrichtungen gehalten sind und gegenüber dem Gehäuse vorstehen.
Üblicherweise ist der Wärmestrahler rechteckig konturiert, mit sich in Längsrichtung erstreckenden Stäben. Querstäbe, wie sie im Stand der Technik bekannt sind, um eine ausreichende Stabilität zu erreichen, sind bei dem Schutzgitter nach der Erfindung nicht mehr erforderlich. Insbesondere dann, wenn die Stäbe aus einem metallischen Flachmaterial bestehen, wobei die nach außen weisenden Schmalseiten der Stäbe jeweils die Sichtseite bilden.
Allein durch die Querschnittskontur der Stäbe ergibt sich ein relativ hohes Widerstandsmoment, so dass allein schon aus diesem Grund auf die besagten Querstäbe verzichtet werden kann.
Um ein Durchbiegen der Stäbe zu verhindern, vor allem, wenn der Wärmestrahler besonders lang ist, kann etwa im Mittenbereich eine Mittenhalterung mit Aufnahmen vorgesehen sein, die ebenfalls am Gehäuse befestigt ist.
Nach der Erfindung sind die Stäbe formschlüssig in den Aufnahmen gehalten, wobei dieser Formschluss so konzipiert ist, dass eine Längsverschiebung der Stäbe in einem geringen Maß möglich ist, um wärmebedingte Ausdehnungen auszugleichen.
Zum Formschluss ist jede Aufnahme im Sinne einer Schwalbenschwanznut ausgebildet und jeder Stab im Überdeckungsbereich mit der zugeordneten
Aufnahme auf der dem Grund der Schwalbenschwanznut zugewandten Seite
15
20
25
30
35
-3-
durch Prägen im Sinne einer Verdickung derart aufgeweitet, dass sich eine Schwalbenschwanzverbindung ergibt.
Eine solche Formgebung des Stabes ist durch einfache Fertigungsmaßnahmen möglich, wobei der Stab selbst vorzugsweise aus Flachstahl besteht und von handelsüblicher Stangenware abgelängt werden kann.
Die Stabverdickung wird bevorzugt mit einem rotationssymmetrischen Prägewerkzeug mit annähernd konischer Endkontur hergestellt, indem das Prägewerkzeug in der Mitte der Schmalseite eine sacklochartige Vertiefung formt.
Die Aufnahmen können an der am Gehäuse befestigten Halteeinrichtung angeformt sein. Denkbar ist jedoch auch, die Aufnahmen durch Verschrauben mit den am Gehäuse befestigten Halteeinrichtungen zu verbinden.
Dabei sind die beiden sich gegenüberliegenden, an den jeweiligen Endseiten gehaltenen Halteeinrichtungen integraler Bestandteil des Gehäuses, jedoch so befestigt, dass ein Anschluss am Gehäuse erst dann erfolgt, wenn die Stäbe eingefügt sind.
Insbesondere aus gestalterischen Gründen sind die Halteeinrichtungen in ihrer Formgebung, insbesondere im Bereich der konvexen Sichtseite, an die Kontur des Gehäuses angepasst.
Ergänzend oder alternativ zur erwähnten Mittenhalterung können Querstreben vorgesehen sein, die mehrere Stäbe miteinander verbinden, um beispielsweise eine vorgegebene Maschenweite zu gewährleisten.
Bei einer im Querschnitt bevorzugt rechteckigen oder trapezförmigen Form der Stäbe, die mit ihrer schmalsten Seite der Heizquelle zugewandt montiert sind, ist das Oberflächenverhältnis der wärmebestrahlten Schmalseite der Stäbe gegenüber den restlichen Staboberflächen klein. Diese restlichen Staboberflächen sind wärmeabgebende Flächen. Durch diese Anordnung der Stäbe wird eine möglichst geringe Staberwärmung ermöglicht.
Ein weiterer Vorteil des Einsatzes von im Querschnitt rechteckigen Stäben liegt darin, dass das Verhältnis des Volumens zur wärmebestrahlten Schmalseite der Stäbe gegenüber dem entsprechenden Verhältnis bei runden Stäben größer ist.
15
20
25
30
35
„4 -
Dadurch ist eine verbesserte axiale Wärmeableitung von den Heißzonen der Stäbe in deren Kaltzonen. Die Kaltzonen der Stäbe sind dabei die nicht direkt der Heizquelle ausgesetzten Bereiche der Stäbe, insbesondere die Überdeckungsbereiche mit den zugeordneten Aufnahmen.
Die Positionierung der Stäbe derart, dass sie gegenüber dem Gehäuse vorstehen, wobei dieses Vorstehen definiert ist als Abstand der äußeren Kante des jeweiligen Stabes zum Gehäuse hin, wird bevorzugt dadurch erreicht, dass auch die an den Halteeinrichtungen gehaltenen Aufnahmen gegenüber diesen bzw. dem Gehäuse vorstehen.
Der neue Wärmestrahler lässt sich im Übrigen mit sehr geringem Materialeinsatz sowie Fertigungsaufwand realisieren, was sowohl die mechanische Bearbeitung wie auch die Montage, d.h. den Zusammenbau des Wärmestrahlers betrifft.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 einen Wärmestrahler gemäß der Erfindung in einer perspektivischen Vorderansicht
Figur 2 einen Abschnitt des Wärmestrahlers nach Figur 1, gleichfalls schaubildlich dargestellt
Figur 3 eine Einzelheit des Wärmestrahlers in einer Explosionsdarstel-
lung. In der Figur 1 ist ein Wärmestrahler abgebildet, mit einem sich längs erstre-
ckenden Gehäuse 1, in dem eine elektrische Heizquelle 9 angeordnet ist und das zum Wärmeaustritt eine Gehäuseöffnung 2 aufweist.
15
20
25
30
35
-5-
Diese Gehäuseöffnung 2 ist von einer Schutzstabanordnung 4 überdeckt, die mehrere, achsparallel und abständig zueinander angeordnete Stäbe 3 aufweist.
Gemäß der Erfindung sind die Stäbe 3 formschlüssig in Aufnahmen 6 gehalten, die an Halteeinrichtungen 5 angeordnet sind, die am Gehäuse 1 befestigt sind.
Dabei sind die Halteeinrichtungen 5 an den sich gegenüberliegenden Endbereichen des Gehäuses 1 angeordnet, das stirnseitig durch Abschlussplatten 7 verschlossen ist.
Die Stäbe 3 stehen gegenüber den Halteeinrichtungen 5 und damit gegenüber dem Gehäuse 1 vor.
Insbesondere bei einer maßlich längeren Ausführung des Wärmestrahlers, wie im Beispiel dargestellt, ist eine mit dem Gehäuse 1 verbundene Mittenhalterung 8 vorgesehen, ebenfalls mit Aufnahmen 6, in denen die Stäbe 3 geführt sind.
Im Unterschied zu den Aufnahmen 6 der endseitigen Halteeinrichtungen 5 sind diese Aufnahmen 6 durchgehend genutet, während die Aufnahmen 6 der Halteeinrichtungen 5 in Verschieberichtung der Stäbe 3, d.h. in Richtung der Abschlussplatten 7, begrenzt sind.
Zur formschlüssigen Verbindung der Stäbe 3 mit den Aufnahmen 6 ist, wie in der Figur 3 erkennbar, eine Schwalbenschwanzführung vorgesehen, bei der das die Aufnahme 6 eine schwalbenschwanzförmige Nut 11 aufweist, in die eine an deren Querschnitt angepasste Verdickung 10 des Stabes 3 eingefügt ist. Dabei ist diese Verdickung 10 durch Eindrücken eines Prägewerkzeugs an einer Schmalseite des im Querschnitt bevorzugt rechteckigen oder trapezförmigen Stabes 3 eingebracht.
Die im Querschnitt bevorzugt rechteckig oder trapezförmig geformten Stäbe 3 sind bevorzugt mit ihrer schmalsten Seite der Heizquelle 9 zugewandt montiert. Die restlichen Staboberflächen sind daher wärmeabgebende Flächen. Durch diese Anordnung der Stäbe 3 wird eine möglichst geringe Staberwärmung ermöglicht.
Außerdem ermöglicht die rechteckige oder trapezförmige Querschnittsgestaltung der Stäbe 3 eine verbesserte axiale Wärmeableitung von den der Heiz-
quelle 9 gegenüberliegenden HeiRzonen der Stäbe 3 in deren Kaltzonen. Die
15
20
25
-6-
Kaltzonen der Stäbe 3 sind dabei die nicht direkt der Heizquelle ausgesetzten Bereiche der Stäbe, bei der in Figur 1 gezeigten Ausführungsvariante insbesondere die durch die Aufnahmen 6 von der Heizquelle 9 abgeschirmten Enden der Stäbe 3 sowie in Längsrichtung der Stäbe 3 betrachteten Mittenbereiche der Stäbe 3, die durch die Aufnahmen 6 der Mittenhalterung 8 abgeschirmt sind.
Die Gruppenanordnung der Aufnahmen 6 auf den Halteeinrichtungen 5 ist be-
sonders deutlich in der Figur 2 zu erkennen, in der auch zu sehen ist, dass die Aufnahmen 6 gegenüber der Halteeinrichtung 5 vorstehen, ebenso die Stäbe 3 gegenüber der zugeordneten Aufnahmen 6.
Der Abstand der Endbegrenzungen der sich in Achsrichtung endseitig gegenüberliegenden Aufnahmen 6 zueinander ist geringfügig größer als die Länge der einliegenden Stäbe 3, um eine behinderungsfreie Wärmeausdehnung der aus Metall, insbesondere aus Flachstahl bestehenden Stäbe 3 zu ermöglichen.
Im Übrigen sind die Querschnittskonturen, insbesondere hinsichtlich der Nuten 11, bei den endseitigen Aufnahmen 6 und den Aufnahmen 6 der Mittenhalterung 8 gleich, so dass eine Fixierung der Stäbe 3 quer zur Längserstreckung, also nach außen hin, in jedem Fall gewährleistet ist.
Wie insbesondere die Figur 2 sehr deutlich wiedergibt, sind die Halteeinrich-
tungen 5 durch Verschrauben mit der zugeordneten, das Gehäuse 1 stirnseitig verschließenden Abschlussplatte 7 fixiert.
7713
15
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Gehäuseöffnung
3 Stab
4 Schutzstabanordnung 5 Halteeinrichtung
6 Aufnahme
7 Abschlussplatte
8 Mittenhalterung
9 Heizquelle
10 Verdickung 11 Nut
„7-
Claims (1)
15
20
25
30
35
-8-
Patentansprüche
Wärmestrahler, mit einer in einem Gehäuse (1) angeordneten, vorzugsweise elektrischen Heizquelle (9) sowie einer Gehäuseöffnung (2) zum Wärmeaustritt, die durch eine mehrere achsparallel und abständig zueinander angeordnete Stäbe (3) aufweisende Schutzstabanordnung (4) überdeckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (3) formschlüssig in Aufnahmen (6) von am Gehäuse (1) befestigten Halteeinrichtungen (5) gehalten sind und gegenüber dem Gehäuse (1) vorstehen.
Wärmestrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtungen (5) an den sich gegenüberliegenden Endbereichen des Gehäuses (1) angeordnet sind.
Wärmestrahler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Mittenhalterung (8) vorgesehen ist mit Aufnahmen (6), in denen die Stäbe (3) geführt sind.
Wärmestrahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (3) aus einem Flachmetall bestehen, wobei eine der Schmalseiten eine Sichtseite bildet.
Wärmestrahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (3) im Querschnitt rechteckig oder trapezförmig ausgebildet sind, die mit ihrer schmalsten Seite der Heizquelle (9) zugewandt angeordnet sind.
Wärmestrahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (6) schwalbenschwanzförmige Nuten (11) aufweisen, in denen eine Verdickung (10) des jeweiligen Stabes (3) einliegt.
Wärmestrahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Verdickung (10) als Ausstülpung mittels eines Prägewerkzeugs ausgebildet ist.
Wärmestrahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge-
kennzeichnet, dass die jeweilige Nut (11) der Aufnahme (6) der Halteeinrichtung (5) in Verlängerung des Stabes (3) einen Anschlag aufweist.
15
10.
11.
12.
-9-
Wärmestrahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (11) der Mittenhalterung (8) durchgängig ist.
Wärmestrahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Anschläge der sich gegenüberliegenden Aufnahmen (6) größer ist als die Länge des einliegenden Stabes
(3).
Wärmestrahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (6) gegenüber der Halteeinrichtung (5) vorstehen.
Wärmestrahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge-
kennzeichnet, dass die Aufnahmen (6) einstückig mit der Halteeinrichtung (5) ausgebildet oder als separates Teil daran befestigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE202022106450.4U DE202022106450U1 (de) | 2022-11-17 | 2022-11-17 | Wärmestrahler |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT526741A2 true AT526741A2 (de) | 2024-06-15 |
| AT526741A3 AT526741A3 (de) | 2025-09-15 |
| AT526741B1 AT526741B1 (de) | 2025-12-15 |
Family
ID=84534290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50878/2022A AT526741B1 (de) | 2022-11-17 | 2022-11-22 | Wärmestrahler |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT526741B1 (de) |
| DE (1) | DE202022106450U1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202023101256U1 (de) * | 2023-03-15 | 2023-04-26 | EOS Saunatechnik GmbH | Reling sowie Relinganordnung zur Ausbildung einer Kontaktschutzeinrichtung an einer mit einem Gehäuse versehenen Wärmequelle |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB641868A (en) * | 1948-07-21 | 1950-08-23 | Harold Richard Victor Bond | A new or improved guard for electric fires |
| GB1299865A (en) * | 1969-02-17 | 1972-12-13 | Leslie Reginald Blake | Heater incorporating resilient guard |
| US5381509A (en) * | 1993-04-28 | 1995-01-10 | The W. B. Marvin Manufacturing Company | Radiant electric space heater |
| US5838878A (en) * | 1995-01-31 | 1998-11-17 | Honeywell Consumer Products Inc. | Portable quartz heater |
-
2022
- 2022-11-17 DE DE202022106450.4U patent/DE202022106450U1/de active Active
- 2022-11-22 AT ATA50878/2022A patent/AT526741B1/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT526741A3 (de) | 2025-09-15 |
| DE202022106450U1 (de) | 2022-12-07 |
| AT526741B1 (de) | 2025-12-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0379873A2 (de) | Vorrichtung zum Erhitzen von Gasen | |
| DE202013007579U1 (de) | Kraftfahrzeugkarosserie | |
| DE1944932A1 (de) | Brennstoffelement-Halterung fuer Kernreaktoren | |
| EP0379874A1 (de) | Halteteil für PTC-Elemente | |
| DE102015209130A1 (de) | Wärmeübertrager | |
| AT526741B1 (de) | Wärmestrahler | |
| DE102005023583A1 (de) | Steckkupplung | |
| DE102007050985A1 (de) | Befestigungsklammer | |
| DE4009780A1 (de) | Waermetauscher | |
| EP2832464B1 (de) | Lamellenelement und Verfahren zur Herstellung eines Lamellenelements | |
| EP2167895A1 (de) | Wärmetauscher | |
| DE29920643U1 (de) | Klemmhalter für die Befestigung eines Röhrenradiators | |
| DE60011681T2 (de) | Methode zur verbindung von stäben beim montieren einer rahmenstruktur | |
| DE2923903A1 (de) | Wandbefestigungselement fuer plattenheizkoerper | |
| EP0386496A1 (de) | Heizkörperverkleidung | |
| DE9007630U1 (de) | Heizkörperverkleidung | |
| DE102024124552B3 (de) | Befestigungsanordnung zwischen einem Halter und einer Kabeltragkomponente sowie Halter mit einem daran angeschlossenen Anschlussadapter | |
| DE2530611C2 (de) | Wandbefestigungselement für Plattenheizkörper | |
| EP3734164A1 (de) | Elektrischer heizkörper | |
| DE102006037302A1 (de) | Wärmetauscher, insbesondere für eine Kraftfahrzeug-Klimaanlage | |
| DE4110281A1 (de) | Lueftungsgitter | |
| DE9315056U1 (de) | Kühlkörper für Halbleiterbauelemente | |
| WO2006092124A1 (de) | Anlenkung für eine türhaltestange | |
| EP3511645B1 (de) | Elektrische heizvorrichtung | |
| DE2733881A1 (de) | Rohrverbindung, insbesondere bei rohrregister-heizkoerpern, zwischen sich kreuzenden rohren |