DE29920643U1 - Klemmhalter für die Befestigung eines Röhrenradiators - Google Patents
Klemmhalter für die Befestigung eines RöhrenradiatorsInfo
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Description
Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung
Titel:
Klemm halter für die Befestigung eines Röhrenradiatdrs
Anmelder:
Helmut Pütz GmbH bunsenstrasse 3, 5 1 145 köln
Erfinder:
Die Erfindung betrifft einen Klemmhalter für die Befestigung eines als Röhrenradiator mit mehreren parallelen Wasserrohren ausgebildeten Heizkörpers an einer Befestigungsmittel aufweisenden Fläche, insbesondere einer Wand, einem Standfuß oder ähnlichem, der eine zumindest zwei Wasserrohren des Röhrenradiators hintergreifende, mit den Befestigungsmitteln verbindbare Widerlagerplatte und eine die Wasserrohren gegen die Widerlagerplatte drückende Klemmvorrichtung aufweist, die von einem im wesentlichen zwischen den beiden Wasserrohren anzuordnenden Klemmelement und einer Andrückvorrichtung gebildet ist, wobei das Klemmelement mit einem Kontaktbereich an den Wasserrohren anliegt und über die Andrückvorrichtung unter Einklemmen der Wasserrohren gegen die Widerlagerplatte anstellbar ist.
Derartige Klemmhalter sind allgemein bekannt und weisen ein Klemmelement mit trapezförmigen Querschnitt auf, das zwischen zwei Wasserrohren des Röhrenradiators angesetzt wird und mittels der Klemmvorrichtung unter Einklemmen der Wasserrohren gegen die Widerlagerplatte angestellt wird.
Obwohl mit derartigen Klemmhaltern eine leichte Montage der Heizkörper möglich ist, besteht insbesondere bei Heizkörpern mit langen, etwa raumhohen Wasserrohren und bei ungenügender Ausrichtung der Befestigungsmittel relativ zum Röhrenradiator die Gefahr, daß durch die aufgebrachte Klemmkraft und die mit dem trapezförmigen Querschnitt des Klemmelementes verbundene Spreizwirkung die beiden eingeklemmten Wasserrohren seitlich auseinander gebogen werden.
Dieses Auseinanderbiegen der Wasserrohren birgt neben einer unschönen optischen Beeinträchtigung das Risiko in sich, daß das Klemmelement zwischen den Wasserrohren hindurchgedrückt wird und der Röhrenradiator nicht mehr ausreichend befestigt ist oder sich gar von der Wand löst. Dies kann bereits bei der Montage passieren, wenn ein ungeübter Monteur eine zu große Kraft über die Klemmvorrichtung aufbringt, kann aber auch noch nach der Montage während des Betriebes passieren, wenn beispielsweise durch spielende Kinder eine zur Ebene des Röhrenradiators rechtwinklige Kraft aufgebracht wird.
Aufgabe der Erfindung ist daher, einen Klemmhalter zu schaffen, der kostengünstig herstellbar ist und eine einfache Montage eines Röhrenradiators ohne Spreizen oder Zusammendrücken der Wasserröhren ermöglicht.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Kontaktbereich und die Widerlagerplatte im Bereich der Wasserröhren derart geformt sind, daß die von dem Klemmelement jeweils auf die Wasserröhren aufgebrachte resultierende Klemmkraft und die von der Widerlagerplatte infolge dieser Klemmkraft aufgebrachte resultierende Reaktionskraft einander entgegengesetzt auf einer Wirkungslinie an den Wasserröhren angreifen.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Klemmhalters kann nun die Klemmkraft derart aufgebracht werden, daß ein seitlicher Versatz bzw. ein Verbiegen der einzelnen Röhren des Röhrenradiators vermieden wird, da eine zu den Röhren rechtwinklige Kontaktkraft durch eine entsprechende Reaktionskraft an der Widerlagerplatte kompensiert wird. Eine Keilwirkung durch das gegen die Röhren des Röhrenradiators angestelltes Klemmelement ist somit weitgehend oder vollständig ausgeschlossen. Das Klemmelement kann zusammen mit der Widerlagerplatte so ausgestaltet sein, daß sowohl das Klemmelement als auch die Widerlagerplatte jeweils an zwei benachbarten Röhren des Röhrenradiators anliegen. Es ist jedoch auch möglich, daß die Spannweite von Klemmelement und Widerlagerplatte entsprechend größer ist, wobei dann die beiden Bauteile entweder an zwei im Abstand zueinander angeordneten Wasserröhren anliegen oder an mehreren Röhren angreifen.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung des Klemmhalters ist der Kontaktbereich des Klemmelementes in Form eines Kreisbogens mit einem inneren Radius R2 ausgebildet. Der Radius R2 des Kontaktbereiches ist an die Außenkrümmung der Wasserröhren angepaßt, so daß das Klemmelement bei im wesentlichen linienartiger oder flächenartiger Last gegen die Wasserröhre gedrückt ist. Bei dieser Ausgestaltung kann das Klemmelement beispielsweise an zwei benachbarten Wasserröhren angreifen und so ausgebildet sein, daß sich der Kreisbogen mit dem inneren Radius R2 ausgehend von dem Zwischenraum der beiden Wasserröhren zumindest bis zu
den vorderen, der Widerlagerplatte gegenüberliegenden Punkten der Wasserrohren oder bevorzugt auch darüber hinaus erstreckt. Auf diese Weise ergibt sich im Klemmzustand eine Kontaktkraft, die im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Wasserrohren angeordnet ist, wobei dann die Widerlagerplatte so ausgebildet ist, daß sie sich mit einem Druckbereich bis über die Wirkungslinie dieser Kontaktkraft auf der Rückseite der Wasserrohren erstreckt.
Die Widerlagerplatte kann seitliche Endbereiche aufweisen, die eine dem Außenradius der Wasserrohren angepaßte Krümmung besitzen, so daß hierdurch eine zusätzliche Fixierung der Wasserrohren in Querrichtung gewährleistet ist. Bei dieser Ausgestaltung kann ein übliches keilförmiges Klemmelement verwendet werden, da durch die abgerundeten Endbereiche der Widerlagerplatte eine der Spreizkraft des Klemmelements entgegen gerichtete Reaktionskraft erzeugt wird. Es ist jedoch auch möglich, diese abgerundete Widerlagerplatte in Kombination mit der oben beschriebenen Ausgestaltung des Klemmelements mit abgerundeten Kontaktbereichen einzusetzen.
Anstelle von abgerundeten Endbereichen der Widerlagerplatte bzw. des abgerundeten Kontaktbereiches des Klemmelementes kann auch eine geradlinige Abwinklung der entsprechenden Bereiche gewählt werden, wobei in diesem Fall statt der Linienbzw, flächenartigen Last eine mehrfache Punktlast auftritt. Im Falle des Klemmelementes kann dies beispielsweise durch eine einseitige Ausnehmung im Bereich des Kontaktes zwischen Klemmelement und Wasserröhre erfolgen, wobei die Ausnehmung zwei im Winkel zueinander angeordnete geradlinige Randbereiche aufweist.
Hierdurch ergibt sich eine im wesentlichen V-förmige Ausnehmung, in die die Wasserröhre im Montagezustand eingelegt wird.
Die Widerlagerplatte oder auch das Klemmelement können mit einer zusätzlichen Rutschsicherung versehen sein, die ein Verrutschen des montierten Heizkörpers auf den Klemmhalter zusätzlich zur Klemmkraft verhindern. Diese Rutschsicherung kann beispielsweise von einem aus der Widerlagerplatte im Bereich der Kontaktfläche mit der Wasserröhre hervorspringenden Bereich gebildet sein. Ein solcher hervorspringender Bereich kann durch Grate einer eingestanzten Durchgangsöffnung geschaffen werden. Im Montagezustand drückt sich dieser erhabene Bereich dann
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in die Außenkontur der Wasserröhre und schafft so eine zusätzliche formschlüssige Verbindung.
Die Andruckvorrichtung kann bevorzugt von einer Klemmschraube gebildet sein, die über eine Gewindebohrung in die Widerlagerplatte eingeschraubt ist. Das Klemmelement weist bei dieser Ausgestaltung eine Durchgangsbohrung auf, durch die die in die Widerlagerplatte eingeschraubte Klemmschraube durchgesteckt ist. Die Durchgangsschraube stützt sich zur Erzeugung der Klemmwirkung mit ihrem Kopf auf dem Randbereich der Durchgangsbohrung im Klemmelement ab und ist so in der Lage, das Klemmelement an die Widerlagerplatte unter Einschluß der Wasserrohren anzustellen. Zusätzlich kann zwischen dem Klemmelement und der Widerlagerplatte eine Rückstellfeder angeordnet sein, die das Klemmelement bei Lösen der Andruckvorrichtung wieder von den Wasserrohren wegdrückt. Diese Rückstellfeder kann beispielsweise bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform eine Schraubenfeder sein, die um die Klemmschraube herum gewunden und somit gleichzeitig mit einem Knickschutz versehen ist. Anstelle der Schraubenfeder können selbstverständlich auch andere elastische Bauteile, beispielsweise Gummifedern oder ähnliches, verwendet werden.
Eine spezielle Ausgestaltung der Erfindung ist zur Befestigung eines Standheizkörpers vorgesehen. Derartige Standheizkörper werden über eine vertikale Tragsäule auf dem Fußboden über einen verschiebbar an der Tragsäule geführten Haltekäfig befestigt. Der erfindungsgemäße Klemmhalter ist bevorzugt so ausgeführt, daß die Widerlagerplatte an dem Haltekäfig befestigt werden können, die Befestigungsmittel hier also von dem Haltekäfig selbst gebildet sind. Dieser Haltekäfig weist dann bevorzugt eine Feststellschraube auf, mit der nach Ausrichten des Röhrenradiators die vertikale Verschiebbarkeit aufgehoben werden kann und der Haltekäfig an der Tragsäule festgelegt werden kann. Eine derartige Ausführungsform kann auch mit einem Wandheizkörper verwendet werden, wenn die Tragsäule entweder nahe der Wand auf dem Boden angeordnet wird, oder eine rechtwinklige bzw. C-förmige Grundform aufweist, so daß die Tragsäule an der Wand befestigbar ist.
Falls der Röhrenradiator vor einer im Verhältnis zur Innentemperatur des zu beheizenden Raumes kühleren Fläche, insbesondere vor einem Fenster oder einer Wand, aufgestellt werden soll, ist es zweckmäßig und oft auch gesetzlich erforder-
lieh, zwischen dieser kühleren Fläche und dem Röhrenradiator eine den K-Wert reduzierende Wärmedämmaßnahme anzuordnen. Eine derartige Wärmedämmaßnahme besteht in der Regel aus einer Wärmeschutzplatte, die die von dem Heizkörper abgestrahlte Strahlung in den Raum zurück reflektiert. In Deutschland ist es beispielsweise erforderlich, daß zwischen dem Röhrenradiator und einer Fensterfläche ein K-Wert von 0,4 nicht überschritten wird.
Zur Befestigung einer derartigen Wärmeschutzplatte kann diese über ein Befestigungsmittel mit dem Haltekäfig verbunden sein, über den wiederum der Röhrenradiator an der Tragsäule befestigt ist. Ein derartiges Befestigungsmittel kann beispielsweise von einem langgestreckten, insbesondere zylindrischen Distanzstück gebildet sein, das an seinem Ende eine Plattenaufnahme zum Einsetzen der Wärmeschutzplatte und eine Befestigungsvorrichtung zur Arretierung der in die Plattenaufnahme eingesetzten Wärmeschutzplatte aufweist. Hierzu weist die Wärmeschutzplatte an entsprechenden Stellen Durchgangsbohrungen auf, so daß die Befestigungsvorrichtung zur Arretierung durch diese Durchgangsbohrungen hindurchsteckbar und in die Stirnseiten des Distanzstückes beispielsweise einschraubbar sind.
Das Distanzstück ist bevorzugt aus einem Material mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit gefertigt, so daß Wärmebrücken vermieden werden. Ein derartiges Material kann beispielsweise ein thermoplastischer oder ein duroplatischer Kunststoff sein. Die Plattenaufnahme kann von einem von der Stirnseite des Distanzstückes hervorspringenden, im wesentlichen zylindrischen Ansatz gebildet sein, der in die Durchgangsbohrungen der Wärmeschutzplatte einlegbar ist. Die Befestigungsvorrichtung ist dann von einem im wesentlichen ebenen Klemmelement gebildet, das in das Distanzelement einschraubbar ist und sich mit einem äußeren Rand auf der Wärmeschutzplatte abstützt, um diese zwischen dem Distanzelement und seinem äußeren Rand einzuklemmen. Hierzu ist die Dicke des Ansatzes im wesentlichen gleich der Dicke der Wärmeschutzplatte bzw. etwas geringer als diese.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen.
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In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine Explosionszeichnung einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klemmhalters, und in
Fig. 2 einen Röhrenradiator, der über den in Fig. 1 dargestellten Klemmhalter befestigt ist.
In Fig. 1 ist ein Klemmhalter dargestellt, der von einer Widerlagerplatte 4 und einem Klemmelement 3 gebildet ist, wobei das Klemmelement 3 über die Klemmschraube 6 gegen die Widerlagerplatte anstellbar ist. Hierzu ist die Klemmschraube 6 durch das Klemmelement 3 hindurch geführt und in eine Gewindebohrung in der Widerlagerplatte 4 eingeschraubt. Zwischen der Widerlagerplatte 4 und dem Klemmelement 3 ist eine Schraubenfeder 7 angeordnet, die sich um die Klemmschraube 6 herum windet. Diese Feder bewirkt, daß die Widerlagerplatte 4 und das Klemmelement 3 bei Entspannung der Klemmschraube auf Abstand gehalten werden.
Die einander zugewandten Konturen des Klemmelements 3 und der Widerlagerplatte 4 sind so ausgestaltet, daß die Klemmkraft, die auf zwei rechts und links von der Klemmschraube einzuspannende Wasserrohren 1, 2 wirkt, jeweils längs einer Wirkungslinie verlaufen. Auf diese Weise wird die Entstehung einer Spreizkraft, die auf die Wasserrohren 1, 2 wirken könnte, vermieden. Zur Erzielung dieser Wirkung ist die den Wasserrohren 1, 2 zugewandte Innenseite des Klemmelementes 3 mit zwei viertelkreisförmigen Bereichen ausgebildet, die an der Kontur der Wasserrohren 1, 2 anliegen können. Die korrespondierende Innenfläche der Widerlagerplatte 4 ist an ihren Enden leicht abgerundet, so daß eine zusätzliche Spreizsicherung geschaffen ist. Zur Eliminierung einer möglichen Spreizkraft zwischen den Wasserrohren 1, 2 ist dies nicht unbedingt notwendig, da das Klemmelement 3 bereits so geformt ist, daß eine Spreizkraft auch bei ebener Widerlagerplatte 4 nicht auftreten könnte.
In Fig. 2 ist im Schnitt ein Röhrenradiator mit zwei Wasserröhren 1, 2 teilweise dargestellt, der von dem in Fig. 1 dargestellten erfindungsgemäßen Klemmhalter zum Beispiel an der Wand eines Gebäudes gehalten ist. Die Klemmschraube 6 stützt sich mit ihrem Schraubenkopf an der inneren Begrenzung der in dem Klemmelement 3 angeordneten Durchgangsbohrung ab und kann so die Klemmkraft auf das Klemmelement übertragen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel umgreift das
Klemmelement 3 zwei benachbarte Wasserrohren 1, 2, was jedoch nicht unbedingt notwendig ist. Falls es aus ästhetischen Gründen möglich ist und aus sonstigen Gründen gewollt ist, kann das Klemmelement 3 sich auch über mehrere Wasserrohren erstrecken, so daß zwischen den einzuklemmenden Wasserrohren 1, 2 weitere Wasserrohren angeordnet sein können. Auch möglich, jedoch aus Gründen der Kräfteverteilung nicht günstig ist es, daß das Klemmelement 3 nicht nur auf zwei Wasserrohren, sondern auf eine Vielzahl von Wasserrohren wirkt.
In den meisten Anwendungsfällen wird jedoch das Klemmelement möglichst klein gehalten werden, damit es bei dem montierten Heizkörper an der Wand nur unwesentlich auffällt. Aus diesen Grund wird bevorzugt das Klemmelement 3 auf zwei benachbarte Wasserrohren 1, 2 wirken, so daß aus Sicht des Raumes nur ein schmales, verhältnismäßig kurzes Klemmelement 3 sichtbar ist.
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1, 2 Wasserröhre
3 Klemmelement
4 Widerlagerplatte
5 Durchgangsöffnungen mit Grat
6 Klemmschraube
7 Feder
8 Tragsäule
Claims (15)
1. Klemmhalter für die Befestigung eines als Röhrenradiator mit mehreren parallelen Wasserröhren (1, 2) ausgebildeten Heizkörpers an einer Befestigungsmittel aufweisenden Fläche, insbesondere einer Wand, einem Standfuß oder ähnlichem, der eine zumindest zwei Wasserröhren (1, 2) des Röhrenradiators hintergreifende, mit den Befestigungsmitteln verbindbare Widerlagerplatte (4) und eine, die Wasserröhren (1, 2) gegen die Widerlagerplatte (4) drückende Klemmvorrichtung aufweist, die von einem im wesentlichen zwischen den beiden Wasserröhren (1, 2) anzuordnenden Klemmelement (3) und einer Andrückvorrichtung gebildet ist, wobei das Klemmelement (3) mit einem Kontaktbereich an den Wasserröhren (1, 2) anliegt und über die Andrückvorrichtung unter Einklemmen der Wasserröhren (1, 2) gegen die Widerlagerplatte (4) anstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbereich und die Widerlagerplatte (4) im Bereich der Wasserröhren (1, 2) derart geformt sind, daß die von dem Klemmelement (3) jeweils auf die Wasserröhren (1, 2) aufgebrachte resultierende Klemmkraft und die von der Widerlagerplatte (4) infolge dieser Klemmkraft aufgebrachte resultierende Reaktionskraft einander entgegengesetzt auf einer Wirkungslinie an den Wasserröhren (1, 2) angreifen.
2. Klemmhalter für einen Röhrenradiator mit Wasserröhren (1, 2) mit einem standardisierten Radius (R1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbereich des Klemmelementes (3) in Form eines Kreisbogens mit einem inneren Radius (R2) ausgebildet ist, wobei der Radius (R2) des Kreisbogens im wesentlichen dem Radius (R1) der Wasserröhren (1, 2) entspricht und sich der Kreisbogen ausgehend von dem Zwischenraum zwischen den beiden Wasserröhren (1, 2) zumindest bis zu den vorderen, der Widerlagerplatte (4) gegenüberliegenden Punkten der Wasserröhren (1, 2) oder darüber hinaus erstreckt.
3. Klemmhalter für einen Röhrenradiator mit Wasserröhren (1, 2) mit einem standardisierten Radius (R1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (3) von einer zwei der Wasserröhren (1, 2) an zueinander abgewandten Seiten teilweise umgreifenden Widerlagerplatte (4) gebildet ist, deren seitliche Endbereiche in Richtung der Widerlagerplatte (4) abgerundet sind, wobei der Biegeradius der seitlichen Endbereiche im Kontaktbereich im wesentlichen dem Radius (R1) der Wasserröhren (1, 2) entspricht.
4. Klemmhalter für einen Röhrenradiator mit Wasserröhren (1, 2) mit einem standardisierten Radius (R1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (3) im Kontaktbereich mit den Wasserröhren (1, 2) jeweils eine einseitig offene Ausnehmung aufweist, in die die Wasserröhren (1, 2) mit einem Teil ihres Umfangs einlegbar sind, wobei der Kontaktbereich von zwei im Winkel zueinander angeordneten, geradlinigen Rändern der Ausnehmung gebildet ist.
5. Klemmhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerplatte (4) zwei in Richtung des Klemmelementes abgerundete Endbereiche aufweist, die zwei der Wasserröhren (1, 2) an einander abgewandten Seiten teilweise umgreifen, wobei der Biegeradius der abgerundeten Endbereiche im wesentlichen dem Radius (R1) der Wasserröhren (1, 2) entspricht.
6. Klemmhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerplatte (4) im Kontaktbereich mit den Wasserröhren (1, 2) eine Rutschsicherung aufweist, die von zumindest einem sich bei Aufbringen einer Klemmkraft in die äußere Mantelfläche der Wasserröhren (1, 2) drückenden hervorspringenden Bereich gebildet ist.
7. Klemmhalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerplatte (4) zur Bildung des hervorspringenden Bereiches der Rutschsicherung Durchgangsöffnungen (5) mit in Richtung der Wasserröhren (1, 2) hervorspringenden Grat oder Einprägungen aufweist.
8. Klemmhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückvorrichtung von einer in eine Gewindebohrung der Widerlagerplatte (4) eingeschraubten Klemmschraube (6) gebildet ist, die durch eine in dem Klemmelement (3) angeordnete Durchgangsbohrung hindurchgeführt ist und sich mit ihrem Kopf auf der der Widerlagerplatte (4) abgewandten Seite des Klemmelementes (3) abstützt.
9. Klemmhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Widerlagerplatte (4) und dem Klemmelement (3) eine gegensinnig zur Klemmkraft wirkende Rückstellfeder (7) angeordnet ist.
10. Klemmhalter nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (7) eine Schraubenfeder ist und die Klemmschraube (6) im Inneren der Schraubenfeder angeordnet ist.
11. Heizkörperanordnung mit einem Röhrenradiator, der mit einem Klemmhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche an einem insbesondere auf einer Bodenfläche angeordneten vertikalen Tragsäule (8) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel von einem an der Tragsäule (8) vertikal verschiebbar geführten Haltekäfig gebildet sind, der über ein insbesondere von einer Feststellschraube gebildeten Feststellmittel arretierbar ist.
12. Heizkörperanordnung nach Anspruch 11 zur Anordnung vor einer zumindest zeitweise kühleren, insbesondere von einem Fenster oder einer Wand gebildeten Fläche, wobei zwischen der Fläche und dem Röhrenradiator eine den K- Wert der Heizkörperanordnung reduzierende Wärmeschutzplatte angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeschutzplatte über ein Befestigungselement mit dem Haltekäfig insbesondere an seiner dem Röhrenradiator abgewandten Seite verbunden ist, wobei das Befestigungselement von einem langgestreckten, insbesondere zylindrischen Distanzstück mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit, einer Plattenaufnahme zum Einsetzten der Wärmeschutzplatte und einer Befestigungsvorrichtung zur Arretierung der in die Plattenaufnahme eingesetzten Wärmeschutzplatte gebildet ist.
13. Heizkörperanordnung nach Anspruch 12 zur Befestigung einer Wärmeschutzplatte mit zumindest zwei Durchgangsbohrungen für die Durchführung der Plattenaufnahme, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenaufnahme von einem von der Stirnseite des Distanzstückes hervorspringenden im wesentlichen zylindrischen Ansatz gebildet ist, der in die Durchgangsbohrungen der Wärmeschutzplatte einlegbar ist, wobei die Befestigungsvorrichtung von einem Klemmelement (3) gebildet ist, das in eine in den Ansatz eingebrachte, sich notwendigenfalls bis in das Distanzelement erstreckende Gewindebohrung einschraubbar ist.
14. Befestigungselement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Ansatzes gleich der Dicke der Wärmeschutzplatte ist oder etwas geringer als die Dicke der Wärmeschutzplatte ist.
15. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück und/oder die Plattenaufnahme aus einem Kunststoff, insbesondere aus Polypropylen, Polytretraflourethylen oder Polystyrol gefertigt ist, dem zur Erzielung einer Dämpfungseigenschaft ein Natur- oder Kunstgummianteil beigemischt sein kann.
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1999
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