AT526341A4 - Fassung für Schmuckgegenstände - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Fassung für Schmuckgegenstände (1), wie insbesondere Schmucksteine in Rohform oder geschliffen, wobei die Fassung zwei Halteelemente (2) mit jeweils einer Aufnahme (3) für einen Abschnitt (5) des Schmuckgegenstands (1) sowie einen Haltebügel (4), in welchen die Halteelemente (2) fixierbar bzw. fixiert sind, umfasst. Die Halteelemente (2) sind innerhalb des Haltebügels (4) einander gegenüberliegend angeordnet, wobei die Abschnitte (5) des Schmuckgegenstands (1), die innerhalb der Aufnahmen (3) liegen, gedachte Schnittschichten im Schmuckgegenstand (1) sind, die zueinander parallel angeordnet sind, und wobei der Haltebügel (4) in sich geschlossen ist, um die Halteelemente (2) in ihrer Position zu sichern.
Description
umfasst.
Fassungen von Schmuckgegenständen, in aller Regel von Edelsteinen oder dergleichen beschäftigen sich generell mit der Problematik, dass eine Fassung einerseits eine ausreichende Sicherheit bieten soll, damit der Stein nicht verloren geht, und andererseits klein genug sein soll, um den Stein nicht zu sehr zu verdecken und um genügend Licht an den Stein heranzuführen, damit dieser seine optischen Eigenschaften zeigen kann. Gerade bei geschliffenen Steinen haben sich hier verschiedene Fassungsarten etabliert, wie Krappenfassungen, verwischte Fassungen oder Spannungsfassungen. Es ergibt sich dabei ein Zusammenspiel zwischen den bekannten Fassungsarten und den Schliffarten der Steine, welches ermöglicht, dass der Jeweilige
Stein mit ausreichend Licht versorgt wird.
Möchte man jedoch andere Arten von Schmuckgegenständen verarbeiten, wie beispielsweise natürlich gewachsene Kristalle oder andere ungeschliffene Rohsteine, so wird noch mehr Licht benötigt, damit die Steine ihre optische Wirkung entfalten können und nicht stumpf und uninteressant wirken. Die herkömmlichen Fassungsarten, welche allesamt auf das Vorhandensein von geschliffenen Steinen ausgelegt sind, stellten sich hier als unzureichend dar, weil ungenügend Licht an den Stein herangeführt wird, bzw. weil Steine mit ungenauen Geometrien außerhalb der definierten Schliffarten nicht sicher
fixierbar sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, eine Fassung zu schaffen, welche die oben genannten Probleme beseitigt und es erlaubt, sowohl geschliffene als auch ungeschliffene Schmucksteine oder andere Schmuckgegenstände sicher zu fixieren. Die Fassung soll dabei möglichst viel Licht an den
Schmuckgegenstand heranlassen und diesen kaum verdecken.
des Schmuckgegenstandes anwendbar sein.
Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung dadurch gelöst, dass die Halteelemente innerhalb des Haltebügels einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei die Abschnitte des Schmuckgegenstands, die innerhalb der Aufnahmen liegen, gedachte Schnittschichten im Schmuckgegenstand sind, die zueinander parallel angeordnet sind, und wobei der Haltebügel in sich geschlossen ist, um die Halteelemente in ihrer Position zu sichern. Der Schmuckgegenstand wird bei dieser Fassung also zwischen den beiden Halteelementen eingespannt, wobei Jeweils zwei kleine meist eher randseitig gelegene gegenüberliegende Abschnitte des Schmuckgegenstandes in den Aufnahmen der Halteelemente zum Liegen kommen. Die in den Aufnahmen liegenden gedachten Schnittschichten durch den Schmuckgegenstand sind dabei parallel zueinander angeordnet, wodurch sichergestellt ist, dass der Schmuckgegenstand sicher gehalten ist. Die Haltelemente selbst sind im durchgehenden Haltebügel eingespannt und gegebenenfalls mit diesem verbunden, wodurch sie nicht verrutschen können. Der Schmuckgegenstand wird folglich nur an zwei Stellen fixiert und aufgrund des weiter außen verlaufenden Haltebügels kann praktisch von rundherum Licht an den Schmuckgegenstand herangeführt werden. Die Aufnahmen in den Halteelementen können je nach Geometrie des Schmuckgegenstandes unterschiedlich groß ausgeführt sein, wodurch unterschiedlichste Schmuckgegenstände einsetzbar sind. Wichtig ist dabei immer nur, dass die Aufnahmen genau gegenüberliegend und parallel zueinander angeordnet sind, sodass die durch die Klemmung im Haltebügel auf den Schmuckgegenstand wirkenden Kraftvektoren
miteinander fluchten.
Gemäß einem bevorzugten Merkmal ist es vorgesehen, dass die Jeweilige Aufnahme in ihrer Geometrie und gegebenenfalls im Winkel der inneren Seitenwände der Aufnahme im Wesentlichen der Außengeometrie des gehaltenen Abschnitts des Schmuckgegenstandes entspricht, sodass die Kontaktfläche zwischen Aufnahme und Schmuckgegenstand maximiert ist. Dies stellt sicher, dass der
jeweilige Schmuckgegenstand sicher innerhalb der Aufnahme
Einzelstücke fertigen.
Es ist ferner gemäß einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass die Halteelemente plättchenförmig mit Aufnahmen in Form von Durchbrüchen ausgebildet sind, wobei die plättchenförmigen Halteelemente innerhalb des Haltebügels parallel zueinander angeordnet sind. Dies stellt eine bevorzugte möglichst einfache Art von Halteelementen dar, welche günstig in der Fertigung sind und optisch vom eigentlichen
Schmuckgegenstand wenig ablenken.
Dabei ist es ein weiteres bevorzugtes Merkmal, dass die Halteelemente einander gegenüberliegende randseitige Nuten oder Kerben aufweisen, in denen im montierten Zustand der Haltebügel aufgenommen ist. Der jeweilige Schmuckgegenstand kann so einfach zwischen zwei Halteelementen aufgenommen werden, wonach diese dann in einen vorgespannten Haltebügel „eingeclipst“ werden. Die Nuten bzw. Kerben helfen dabei, die Halteelemente in die
korrekte Position zu bringen und in dieser zu sichern.
Gemäß bevorzugten Ausführungsformen ist es vorgesehen, dass der Haltebügel kreisförmig, oval, ellipsenförmig oder in der Form
einer Ellipse mit spitz zulaufenden Enden an den
abzulenken.
Schließlich ist es ein weiteres bevorzugtes Merkmal, dass die Halteelemente und der Haltebügel an den Berührungspunkten miteinander verschweißt und/oder gelötet sind. Nach dem Zusammensetzen der Fassung können die Verbindungspunkte zur Erhöhung der Stabilität der Fassung zusätzlich verschweißt
und/oder gelötet werden.
Die Erfindung wird nun in größerem Detail anhand eines Ausführungsbeispiels sowie mit Hilfe der beiliegenden Figuren beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer erfindungsgemäßen Fassung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Fassung aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf die Fassung aus Fig. 1 und
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Halteelement.
In der Fig. 1 ist ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Fassung in einer Schnittansicht dargestellt. Ein Haltebügel 4 ist navette-förmig also in der Form einer Ellipse mit spitz zulaufenden Enden an den Hauptscheitelpunkten ausgebildet. Der Haltebügel 4 weist eine in sich geschlossene geometrische Form auf, um die mechanische Sicherheit gegen Aufbiegen und andere
mechanische Verformung zu gewährleisten.
In diesem Haltebügel 4 werden zwei parallel zueinander angeordnete Halteelemente 2 angeordnet, zwischen denen der Schmuckgegenstand 1, hier in Form eines geschliffenen Steins, gehalten ist. In den Halteelementen 2 befinden sich Aufnahmen 3
in Form von Durchbrüchen, in welchen Abschnitte 5 des
ungeschliffene Steine gehalten werden können.
Die Fig. 2 und 3 zeigen jeweils eine Aufsicht und eine Seitenansicht der Fassung aus Fig. 1 und es ist ersichtlich, dass die Fassung selbst den Schmuckgegenstand 1 kaum verdeckt. Licht kann von beinahe allen Seiten ungehindert zum Schmuckgegenstand 1 gelangen, bzw. Je nach Beschaffenheit des
Steins somit auch durch ihn durchscheinen.
In der Fig. 4 ist ein Halteelement 2 für sich dargestellt. Dieses weist eine Aufnahme 3 für den Schmuckgegenstand 1 auf sowie randseitige Nuten 6, in welchen nach dem Zusammenfügen der Haltebügel 4 zum Liegen kommt. In diesen Abschnitten kann nach dem Zusammenfügen das Halteelement 2 zusätzlich mit dem Haltebügel 4 beispielsweise durch Verschweißen verbunden werden,
um die Fassung noch stabiler zu machen.
Claims (1)
- Fassung für Schmuckgegenstände (1), wie insbesondere Schmucksteine in Rohform oder geschliffen, wobei die Fassung zwei Halteelemente (2) mit Jeweils einer Aufnahme (3) für einen Abschnitt (5) des Schmuckgegenstands (1) sowie einen Haltebügel (4), in welchen die Halteelemente (2) fixierbar bzw. fixiert sind, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) innerhalb des Haltebügels (4) einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei die Abschnitte (5) des Schmuckgegenstands (1), die innerhalb der Aufnahmen (3) liegen, gedachte Schnittschichten im Schmuckgegenstand (1) sind, die zueinander parallel angeordnet sind, und wobei der Haltebügel (4) in sich geschlossen ist, um die Halteelemente(2) in ihrer Position zu sichern.Fassung für Schmuckgegenstände (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Aufnahme (3) in ihrer Geometrie und gegebenenfalls im Winkel der inneren Seitenwände der Aufnahme (3) im Wesentlichen der Außengeometrie des gehaltenen Abschnitts (5) des Schmuckgegenstandes (1) entspricht, sodass die Kontaktfläche zwischen Aufnahme (3) und Schmuckgegenstand (1) maximiertist.Fassung für Schmuckgegenstände (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) plättchenförmig mit Aufnahmen (3) in Form von Durchbrüchen ausgebildet sind, wobei die plättchenförmigen Halteelemente (2) innerhalb des Haltebügels (4) parallel zueinanderangeordnet sind.Fassung für Schmuckgegenstände (1) nach einem der Ansprüche 1l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) einander gegenüberliegende randseitige Nuten (6) oder Kerben aufweisen, in denen im montierten Zustand der Haltebügel (4)aufgenommen ist.779Hauptscheitelpunkten ausgebildet ist.Fassung für Schmuckgegenstände (1) nach einem der Ansprüche 1l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) und der Haltebügel (4) an den Berührungspunkten miteinanderverschweißt und/oder gelötet sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| ATA50730/2022A AT526341B1 (de) | 2022-09-22 | 2022-09-22 | Fassung für Schmuckgegenstände |
| PCT/AT2023/060329 WO2024059889A1 (de) | 2022-09-22 | 2023-09-20 | Fassung fuer schmuckgegenstaende |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| ATA50730/2022A AT526341B1 (de) | 2022-09-22 | 2022-09-22 | Fassung für Schmuckgegenstände |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT526341B1 AT526341B1 (de) | 2024-02-15 |
| AT526341A4 true AT526341A4 (de) | 2024-02-15 |
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ID=88197109
Family Applications (1)
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|---|---|
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| WO (1) | WO2024059889A1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2024059889A1 (de) | 2024-03-28 |
| AT526341B1 (de) | 2024-02-15 |
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