AT511277A1 - Lernbrettspiel - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft im Wesentlichen ein Lernbrettspiel, insbesondere entscheidende Optimierungen des bekannten Gummispannspiels. Diese Optimierungsmaßnahmen beziehen sich einerseits auf die Fixierung der Gummiringe auf der Aufgabenseite (2). Andererseits durch den Ersatz der Gummiringe durch Schnüre (6) und dafür geeignete Fixierungslösungen auf der Aufgabenseite (2) sowie Arretierungslösungen auf der Lösungsseite (2').
Description
EX002/AT 110330
A :: t
Lern b rettspiel
Die vorliegende Erfindung betrifft im Wesentlichen ein Lernspiel, insbesondere die Optimierung eines Gummispannspiels, durch: A: Verbesserung der Fixierung der Gummiringe, die als Verbindungselemente zwischen Aufgaben und Lösungen dienen. B: Ersetzten der Gummiringe (Verbindungselemente) durch Schnüre und die Fixierung derselben auf der Aufgabenseite sowie deren Arretierung auf der Lösungsseite.
Das sogenannte Gummispannspiel wird schon seit vielen Jahren von Lehrerinnen im Unterricht eingesetzt und selbst hergestellt. In der Regel besteht es aus einer ebenen, länglichen, rechteckigen oder auch quadratischen Spielfläche, die an ihren Längsseiten und einer Stirnseite von Begrenzungswänden umgeben ist. Meistens wird wegen der günstigen Materialeigenschaften für die Grundfläche sowie für die Stege Holz als Material verwendet, grundsätzlich kann aber jedes denkbare und geeignete Material, dass den Zweck erfüllt, eingesetzt werden (beispielsweise Holz, Kunststoff oder Metall).
Ein längsseitiger Begrenzungssteg ist mit Nägeln, Stiften, Pinwandnadeln oder dergleichen versehen, die als Befestigung für Gummiringe dienen. Auf dem gegenüberliegenden Begrenzungssteg sind ebenfalls Nägel, Stifte, Pinnwandnadeln oder dergleichen angebracht, die dazu dienen, die Gummiringe zu arretieren.
Figuren:
Figur 1 zeigt eine Ausführungsform des Lernspieles.
Figur 2 zeigt auf der Rückseite der Schablone die richtige Lösung der Aufgabenstellung zur Selbstkontrolle.
Figuren 3 bis 9 zeigen verschiedene Ausführungsformen der Befestigungsmittel in Verbindung mit den Verbindungselementen.
Auf den Träger (1) werden Schablonen (4) gelegt, die auf der einen Seite mit Aufgaben, auf der anderen Seite mit den dazugehörigen Lösungen versehen sind. Generell sind die Aufgaben und Lösungen auf Schablonen aus Papier/Karton gedruckt. Zum Schutz und zur Gewährleistung einer längeren Haltbarkeit werden sie noch laminiert, cellophaniert, kaschiert, lackiert oder auf ähnliche Art veredelt. Aber auch der Druck auf neuartige Kunststofffolien ist möglich. Der Spieler/die Spielerin muss den Gummiring (6) von der Aufgabe zur Lösung spannen. Durch die gespannten 2 2 110330
EX002/AT
Gummiringe ergibt sich ein Muster (siehe Fig. 1). Auf der Rückseite der Schablone ist das Lösungsmuster (7) eingezeichnet (siehe Fig. 2). Damit kann durch Wenden der Schablone der Spieler/die Spielerin kontrollieren, ob die gewählten Lösungen richtig sind.
Generell zeichnet sich das gegenständliche Gummispannspiel durch flexible Lösungen aus. Zum einen können die Aufgabenstellungen durch einfaches Wechseln der Schablonen vielfältigster Art sein und weiters besteht für den Spieler/die Spielerin die Möglichkeit der Selbstkontrolle.
Ein Nachteil des bisherigen Gummispannspiels war die Fixierung der Gummiringe (6) auf dem Steg der Aufgabenseite (2). Der Gummiring wurde durch die eine Endschlaufe um den jeweiligen Nagel, Stift die Pinwandnadel oder dergleichen (5) gezogen (siehe Figur 3). Dadurch wurde eine Fixierung erreicht, die allerdings nicht dauerhaft war, da der Gummiring (6) leicht von dem Nagel, Stift der Pinwandnadel oder dergleichen (5) absprang. Auf der Seite der Lösungen befinden sich ebenfalls Nägel, Stifte, Pinwandnadeln oder dergleichen (5) um die die Schlaufe des Gummirings (6) zur Arretierung gelegt wird (siehe Fig. 4).
Da die Fixierung, wie oben beschrieben, bisher nicht zufriedenstellend war, kommt bei Beibehaltung von Gummiringen als Verbindungselementen die Optimierung A zum Tragen, nämlich die Verbesserung der Fixierung der Gummiringe, die als Verbindungselemente zwischen Aufgaben und Lösungen dienen.
Am längsseitigen Begrenzungssteg (2), auf der Seite der Aufgaben, werden für die Fixierung der Gummiringe (6) sogenannte U-Hakerl (5) (siehe Fig. 5) verwendet. Durch diese wird nun eine Endschlaufe des Gummirings (6) gezogen, durch welche wiederum das andere Ende des Gummirings gezogen wird, was zu einer dauerhaften Fixierung führt (siehe Fig. 5).
Alternativ können auch (Holz)stifte (5) mit einer Bohrung verwendet werden. Durch die Bohrung wird das eine Ende des Gummirings (6) gezogen und die Schlaufe des Gummirings sodann um den Stift gelegt (siehe Fig. 6). Auch dadurch wird eine dauerhafte Fixierung erreicht.
Generell ist jedes Material und jedes Bauteil denkbar, das analog zum U-Hakerl oder dem (Holz)stift durch das Bieten einer Öse oder einer Schlaufe eine derartige dauerhafte Fixierung des Gummirings ermöglicht.
Auf dem Begrenzungssteg (2') der Lösungsseite befindet sich sowohl bei der Lösung mit den U-Hakerln, als auch bei der Lösung mit dem (Holz)stift oder jeder 110330
EX002/AT anderen tauglichen Lösung zur dauerhaften Fixierung des Gummirings ein Nagel, ein Stift, eine Pinwandnadel (5) oder eine Rundkopfniete (oder jeder andere taugliche Bauteil, der zur Arretierung geeignet ist) (siehe Fig. 7).
Das bereits bekannte Gummispannspiel, als auch die nach A - Verbesserung der Fixierung der Gummiringe die als Verbindungselemente zwischen Aufgaben und Lösungen dienen - verbesserte Variante, haben durch den Einsatz von Gummiringen als Verbindungselemente Schwächen: Beispielsweise werden die Gummiringe relativ schnell porös und reißen. Außerdem stellen die Gummiringe einen gewissen Risikofaktor dar, wenn sie durch Kinder missbräuchlich, etwa zum Abschuss von Gegenständen, verwendet werden.
Daher wird das Gummispannspiel durch Option B weiter optimiert. Dabei werden die Gummiringe (6) (Verbindungselemente) durch Schnüre ersetzt und die Fixierung derselben auf der Aufgabenseite sowie deren Arretierung auf der Lösungsseite angepasst.
Dabei wird eine Schnur (6) auf der Aufgabenseite des Spielbrettes (1) fixiert.
Das kann dadurch passieren, dass durch den Steg (2) und die Grundplatte Bohrungen vorgesehen sind, die auf der Rückseite des Brettes stärker geweitet sind. Ein Knoten am Ende der Schnur wird sodann fest in diese Ausnehmung gezogen und dadurch dauerhaft fixiert und derart in der Grundplatte versenkt, dass diese plan bleibt und beim Auflegen auf einen Untergrund nicht stört (siehe Fig. 8). Der Knoten kann auch noch zusätzlich durch einen geeigneten Klebstoff fixiert werden.
Die Fixierung der Schnur kann allerdings auch auf jede andere mögliche Art und Weise Erfolgen, etwa durch einen Holzstift mit einer Bohrung in der der Knoten versenkt und fixiert wird, eine Öse oder Schlaufe, die entsprechend klein oder fest eingeschlagen ist, um die Schnur und/oder den Knoten zu fixieren oder durch einen Klebstoff.
Auf der Lösungsseite (21) bedarf es einer Möglichkeit um die Schnüre (6) zu arretieren und auch wieder leicht zu lösen. Dazu dienen unter anderem Linsen mit einer Bohrung (z.B.: Holzlinsen, es kann aber auch jedes andere Material verwendet werden, entscheidend sind die konische Form und die Bohrung), die beweglich auf einem Befestigungsmittel wie Rundkopfnieten, Nägeln, Schrauben, Stiften mit Kopf, oder dergleichen (entscheidend ist, dass dieses Befestigungsmittel im Steg verankert werden kann, dass es einen Schaft besitzt auf welchem sich die Linse bewegen kann, sowie einen Kopf aufweist, der die Bewegungsfreiheit der Linse einschränkt) gelagert 110330
EX002/AT sind. Eine solche Linse mit Bohrung kann sich also auf einem im Steg auf der Lösungsseite (2‘) verankerten Befestigungsmittel (5), das einen Schaft aufweist, bewegen, ist in der Bewegungsfreiheit jedoch durch den Kopf des Befestigungsmittels (5) beschränkt. Durch die konische Form dieser Linsen, ist es möglich, dass die Schnur (6) unter die Linse gleitet, diese nach oben schiebt und man die Schnur sodann um den Schaft des Befestigungsmittels wickeln kann. Da die Bewegungsfreiheit der Linse durch den Kopf des Befestigungsmittels (5) eingeschränkt ist, entsteht durch das Umwickeln des Schafts Reibung und der Effekt, dass die Schnur zwischen dem Begrenzungssteg und der Linse eingeklemmt ist, sodass die Schnur ausreichend fest arretiert ist um ihren Zweck zu erfüllen (siehe Fig. 9).
Erfindungsgemäß wird ein Lernbrettspiel bestehend aus einem ebenen Träger (1), welcher längsseitig und auf einer Stirnseite Begrenzungsstege (2, 2’ und 3) aufweist und einer Schablone (4), welche vorne mit einer Aufgabenstellung und rückseitig mit dem entsprechenden Lösungsmuster bedruckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl auf der Aufgabenseite (2) und Lösungsseite (2') des Brettes Befestigungsmittel oder Befestigungslösungen (5) vorgesehen sind, die eine dauerhafte Fixierung oder temporäre Arretierung der Verbindungselemente (6) gewährleisten, zur Verfügung gestellt.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Lernbrettspiel dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (6) auf der Aufgabenseite (2) fixiert sind und auf der Lösungsseite (2’) arretiert werden können.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Lernbrettspiel, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (6) auf der Lösungsseite (2’) leicht wieder gelöst werden können.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Lernbrettspiel, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel auf der Seite der Aufgaben (2) ausgewählt sind aus der Gruppe der U-Hakerl, (Holz)stifte mit Bohrung oder dergleichen und auf der Lösungsseite (21) aus der Gruppe der Nägel, Stifte, Nieten, Linsen, Pinwandnadeln oder dergleichen.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Lernbrettspiel, dadurch gekennzeichnet, dass - auf der Aufgabenseite (2) - das Verbindungselement (6) mit einem Knoten (5) an einem Ende in einer Bohrung in der Trägerplatte (1) oder auch in einem Stift mit Bohrung versenkt oder auf andere Art fixiert ist sowie, dass - auf der
EX002/AT * * 110330 Lösungsseite (2') - Linsen vorgesehen sind.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Lernbrettspiel, dadurch gekennzeichnet, dass es auf der Lösungsseite (2') beweglich gelagerte Linsen mit Bohrungen aufweist. Eine Linse mit Bohrung kann sich auf einem im Steg auf der Lösungsseite (2') verankerten Befestigungsmittel (5), das einen Schaft aufweist, bewegen, ist in der Bewegungsfreiheit jedoch durch den Kopf des Befestigungsmittels (5) beschränkt.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Lernbrettspiel, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungselemente (6) Gummiringe oder Schnüre zum Einsatz kommen.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Lernbrettspiel, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungselemente (6) Schnüre vorgesehen sind.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Lernbrettspiel, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone (4) aus Papier besteht.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Lernbrettspiel, dadurch gekennzeichnet, dass der ebene Träger (1) aus Holz ist.
Claims (10)
- EX002/AT » * · ι ι · 110330 6 Ansprüche: 1. Lernbrettspiel bestehend aus einem ebenen Träger (1), welcher längsseitig und auf einer Stirnseite Begrenzungsstege (2, 2’ und 3) aufweist und einer Schablone (4) , welche vorne mit einer Aufgabenstellung und rückseitig mit dem entsprechenden Lösungsmuster (7) bedruckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl auf der Aufgabenseite (2) und Lösungsseite (2') des Brettes Befestigungsmittel (5) vorgesehen sind, die eine dauerhafte Fixierung oder temporäre Arretierung der Verbindungselemente (6) ermöglichen.
- 2. Lernbrettspiel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (6) auf der Aufgabenseite (2) dauerhaft fixiert sind und auf der Lösungsseite (2') arretiert werden können.
- 3. Lernbrettspiel gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (6) auf der Lösungsseite (2’) leicht wieder gelöst werden können.
- 4. Lernbrettspiel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel auf der Seite der Aufgaben (2) ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus U-Hakerln, (Holz)stifte mit Bohrung und dergleichen und auf der Lösungsseite (2') ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Nägeln, Stifte, Nieten, Linsen, Pinwandnadeln und dergleichen.
- 5. Lernbrettspiel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aufgabenseite (2) die Verbindungselemente (6) mit einem Knoten (5) an einem Ende in einer Bohrung in der Trägerplatte (1) oder auch in einem Stift mit Bohrung versenkt oder auf ähnliche Art dauerhaft fixiert sind und, dass auf der Lösungsseite (2') Linsen vorgesehen sind.
- 6. Lernbrettspiel gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Lösungsseite (2') beweglich gelagerte Linsen vorgesehen sind.
- 7. Lernbrettspiel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungselemente (6) Gummiringe oder Schnüre zum Einsatz kommen.
- 8. Lernbrettspiel gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungselemente (6) Schnüre vorgesehen sind.
- 9. Lernbrettspiel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone (4) aus Papier besteht.
- 10. Lernbrettspiel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, 110330 EX002/AT dass der ebene Träger (1) aus Holz ist.
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| US2932908A (en) * | 1959-07-28 | 1960-04-19 | John A Gough | Training aid |
| CA754314A (en) * | 1967-03-14 | Sedlock Anita | Educational devices | |
| US3349503A (en) * | 1965-10-20 | 1967-10-31 | Levin Gertrude | Child's educational toy |
| DE20305340U1 (de) * | 2003-04-02 | 2003-06-05 | Dandl, Friedrich, 81541 München | Anordnung zum Ausführen eines Fädelspiels |
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2011
- 2011-03-31 AT AT4592011A patent/AT511277A1/de not_active Application Discontinuation
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