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AT517996B1 - Schuhe mit Innenpolsterung und rutschfester Innensohle - Google Patents

Schuhe mit Innenpolsterung und rutschfester Innensohle Download PDF

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AT517996B1
AT517996B1 ATA50938/2015A AT509382015A AT517996B1 AT 517996 B1 AT517996 B1 AT 517996B1 AT 509382015 A AT509382015 A AT 509382015A AT 517996 B1 AT517996 B1 AT 517996B1
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Abstract

Schuhe mit Innenpolsterung (1), (2), (3), (4) und rutschfester Innensohle (5). Derartige Schuhe ermöglichen einen hohen Tragekomfort und schützen die Füße vor Schmerzen, Druckstellen, Reibungen und Blasenbildungen. Die rutschfeste Innensohle (5) in Verbindung mit der rutschfesten Hinterkappe (1) verhindern ein herausrutschen der Ferse aus dem Schuh beim Tragen von Seidenstrümpfen und ermöglichen somit einen stabilen und sicheren Halt im Schuhwerk.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft Schuhe mit Innenpolsterung und rutschfester Innensohle.
[0002] Schuhe sind in verschiedenen Formen und Designs bekannt.
[0003] Das Problem bei Damenschuhen insbesondere Schuhen mit hohen Absätzen, sogenannten „High Heels", und Pumps besteht darin, dass es den Schuhen an Tragekomfort mangelt. Die Unbequemlichkeiten treten an verschiedenen Stellen, zum Beispiel den Zehen, Fersenhöcker, Fußballen oder an der Fersensohle, auf.
[0004] Fersenhöcker und Zehengelenke: Im hinteren Fersenbereich und an den Zehengelenken kommt es zu Druckstellen oder zu einer Reibung aufgrund der Festigkeit und Steifheit des Materials, sowie harte Schuhkanten. In Folge kann es zur Blasenbildung kommen. Blasen entwickeln sich, da durch die Reibung zwischen Socken bzw. Schuh und Haut sich die obersten Hautschichten von den darunter liegenden ablösen. Der so gebildete Hohlraum füllt sich mit Gewebeflüssigkeit. Wurden durch den Druck zusätzlich kleine Gefäße verletzt, entsteht eine Blutblase. Dies ist eine unangenehme und schmerzhafte Angelegenheit die im schlimmsten Fall zu einer Infektion führen kann.
[0005] Fußballen: Aufgrund des Absatzes eines Schuhes lastet der größte Teil des Körpergewichtes (ca.75%) auf dem Vorderfuß und somit auf dem Fußballen. Dies führt zu brennenden Schmerzen, die schon nach sehr kurzer Tragezeit entstehen und sehr stark werden können. Als Folge können Blasen und Schwielen entstehen.
[0006] Fersensohle (Fersenbein): Ferse und Sprunggelenk werden durch das Auftreten stark erschüttert und beansprucht, da die Absätze bei dem Auftritt nicht abfedern.
[0007] Das gesamte Körpergewicht zentriert sich beim Aufsetzen auf der Ferse auf dieser kleinen Fläche. Hier sei noch erwähnt, dass nicht nur Schuhe mit einem hohen Absatz zu diesen Schmerzen führen können, sondern auch flache Schuhe, insbesondere aufgrund von zu dünnen Sohlen und/oder unzureichenden Fußbett.
[0008] Zudem kann es zu Problemen beim Tragen von Seidenstrümpfen kommen. Barfuß passt der Schuh sehr gut, trägt man aber einen Seidenstrumpf rutscht der Fuß im Schuh nach vorne da die Innensohle aus Leder, Kunstleder oder Kunststoff besteht und der Seidenstrumpf auf dieser glatten Oberfläche keinen Halt findet. Das führt dazu, dass die Ferse aus dem Schuh herausrutscht und man damit keinen sicheren Halt mehr in den Schuhen hat. Damit kann sich die Gefahr einer Verletzung erhöhen.
[0009] Es sind bereits Fersen und Ballenpolster aus Gel zum Einlegen in den Schuh bekannt. Hier liegt allerdings das Problem darin, dass die Gelpolster vom Material her recht fest sind und somit dabei längerem Tragen des Schuhes nicht ausreichend bequem sind. Zudem stellt es noch ein wesentlich größeres Problem dar, dass bei der Nutzung von Gelpolster der Schuh dadurch enger wird.
[0010] Der Schuh hatte vorab eine gute Passform, legt man nun die Gelpolster ein, die eine bestimmte Dicke aufweisen, wird der Fuß dadurch im Schuh eingeengt, was wiederum zu Druckstellen, Blasenbildung und Reibungen führen kann und/oder der obere Schuhrand in den Fuß einschneiden kann. Sie quetschen den Fuß regelrecht im Schuh ein.
[0011] In US 2014090273 wird beispielsweise ein Strumpf oder eine Schuheinlage beschrieben, die auf der Unterseite unterschiedlich dicke Schichten von integrierten Membranen aufweisen, um so den Tragekomfort von Schuhen zu erhöhen. Nachteilig dabei ist jedoch, dass die Strümpfe beziehungsweise Schuheinlagen eben nicht fix in den Schuhen integriert sind und daher kein fester Halt im Schuh gewährleistet werden kann.
[0012] DE 1 954 342 (Dokument D2) beschreibt ein Schuhgerüst, welches an der Vorder- und Hinterkappe eine Polsterung aufweist. Dieses Schuhgerüst wird aus einem elastischen aber nicht dehnbaren Material gefertigt und ist daher formstabil, weist jedoch aufgrund der verwen deten Materialen schlechte schuhklimatische Eigenschaften und somit eine schlechte Trageei-genschaft auf.
[0013] DE1924307 beschreibt einen Fersenhalter für Schuhe, um das Herausrutschen aus dem Schuh zu verhindern. Solche Fersenhalter schützen jedoch nicht vor Druck und Reibung und verhindern auch nicht die Blasenbildung.
[0014] In US1167103 offenbart Fersenpolster die lose nachträglich in den Schuh eingelegt werden, die jedoch leicht verrutschen können.
[0015] DE19603223 beschreibt Elastomere und deren Verwendung als elektrisch leitende Schuheinlagen, jedoch keine Polster an den neuralgischen Stellen im Schuh.
[0016] GB2429395 offenbart eine vernetzbare Zusammensetzung, die an bestimmten Stellen eines Schuh aufgebracht wird, um so den Tragekomfort des Schuhs zu erhöhen. Auch hier werden dem Schuh erst nachträglich Polsterungen hinzugefügt.
[0017] Die Medien beschäftigen sich fortwährend mit dem Thema der schmerzenden und unbequemen Schuhe. Es werden unterschiedliche Tipps und Tricks vermittelt, die gegen die Schmerzen helfen können. Allerdings wurde noch nichts wirklich Hilfreiches gefunden, wie ein kleiner Überblick zeigt.
[0018] So wird beispielsweise empfohlen, den dritten und vierten Zeh mit einem Klebeband zusammenzukleben und dann in die Schuhe zu schlüpfen. Weiters werden Alkohol, Medizintape, ein Wasserbeutel oder Schleifpapier als Hilfsmittel vorgeschlagen um die Schuhe „passend" und bequem zu machen. Oder es wird empfohlen, die Füße mit einem Deostick einzureiben und empfindliche Stellen mit einem Pflaster zu schützen.
[0019] Darüber hinaus hat die Erfinderin selbst eine Umfrage unter 700 Teilnehmerinnen durchgeführt, wobei insbesondere der Fersenhöcker (Fersenrückseite), die Fersensohle und die Fußballen am häufigsten als neuralgische Stellen genannt wurden.
[0020] Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, Schuhe insbesondere Damenschuhe der eingangs erwähnten Art zu verbessern, dass die oben beschriebenen Nachteile nicht zum Tragen kommen. Dies wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche erreicht. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden gemäß den Unteransprüchen vorgeschlagen.
[0021] Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schuh mit einem hohen Tragekomfort zur Verfügung zu stellen. Die erfindungsgemäßen Schuhe sollen alltagstauglich sein somit ein bequemes Tragen über den gesamten Tag ohne Einschränkungen und Schmerzen ermöglichen. Blasenbildungen, Druckstellen, Reibungen sowie das Herausrutschen aus dem Schuh soll somit vermieden werden.
[0022] Die Erfindung umfasst somit einen Schuh mit Innenpolsterung, dadurch gekennzeichnet, dass der Schuh fest integrierte Polster in der Hinterkappe (1), in der Vorderkappe (2), an der Stelle des Fußballens (3) und plantarseitig an der Stelle des Fersenbeins (4) aufweist.
[0023] Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf ein Ausführungsbeispiel, welches in den Zeichnungen schematisch dargestellt ist, weiter erläutert.
[0024] Figur 1 zeigt einen Schuh mit einem fix integrierten Hinterkappenpolster (1), Vorder kappenpolster (2), Fußballenpolster (3) und einem plantarseitigen Fersenbeinpolster.
[0025] Figur 2 zeigt eine Innensohle (5) mit fix integrierten Polsterungen an der Stelle des
Fußballens (3) sowie an der Plantarseite des Fersenbeins (4).
[0026] Die Polster sind durch ein weiches elastisches Material gekennzeichnet, welche sich unter dem Druck des Körpergewichts an die Form des Fußes anpassen und somit Schutz vor Druckstellen und Reibung bieten. Die Polster haben eine dämpfende Eigenschaft und sorgen bei jedem Schritt für eine optimale Druckverteilung und somit eine Weichbettung des Fußes. Die Polster bieten dem Fuß immer eine gleichbleibende Stabilität.
[0027] Ein erfindungsgemäßes Polster besteht daher vorzugsweise aus einem weichen, elastischen Material. Beispielsweise kann ein Polster aus Naturstoffen wie beispielsweise Kautschuk oder natürlichen Fasern gefertigt sein. In einer Ausführungsform sind die Polster aus Kunststoff, wie beispielsweise Gummi, Silikon, TPE (thermoplastisches Elastomer) oder einem viskoelasti-schem Material mit Memory-Effekt gefertigt. Beispiele für viskoelastische Materialien sind viskoelastischen Schäume, wie z. B. Ethylenvinylazetat („EVA") und Polyurethan („PU"). EVA und PU sind leichtgewichtige und stabile Schaummaterialien, welche viskose und elastische Qualitäten haben. Durch das weiche bzw. elastische Material passt es sich optimal an den Fuß an. Eine weitere vorteilhafte Eigenschaft von viskoelastischen Schäumen ist, dass sie ohne Belastung wieder ihre ursprüngliche Form annehmen.
[0028] In einer Ausführungsform kann die rutschfeste Innensohle aus einem samtartigen, velourartigen, vliesartigen oder gummiartigen Material gefertigt sein.
[0029] Gleichfalls können die Polster aus einem derartigen Material gefertigt sein.
[0030] In einer weiteren Ausführungsform können die Polster aus einem samtartigen, velourartigen, vliesartigen oder gummiartigen Material gefertigt sein.
[0031] In einer weiteren Ausführungsform können die Polster (1), (2), (3) und (4) aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein. Beispielsweise können die in der Innensohle (5) integrierten Polster (3) und (4) ein Gel enthalten während die Polster in der Hinter- und Vorderkappe aus einem viskoelastischen Schaum gefertigt wurden.
[0032] Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist der Schuh eine rutschfeste Innensohle (5) auf. Diese rutschfeste Innensohle ist aus einem Material gefertigt, welches atmungsaktiv und/oder strapazierfähig ist sowie einen hohen Scheuerwiederstand aufweist und gegebenenfalls weich im Griff ist. Geeignete Materialien sind beispielsweise samtartiges, velourartiges, vliesartiges Material, Rauleder, Silikon oder gummiartiges Material.
[0033] Die gepolsterte, rutschfeste Innensohle ist fest im Schuh integriert. Somit wird eine perfekte Passform gewährleistet.

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    1. Schuh mit Innenpolsterung, dadurch gekennzeichnet, dass der Schuh fest integrierte Polster in der Hinterkappe (1), in der Vorderkappe (2), an der Stelle des Fußballens (3) und plantarseitig an der Stelle des Fersenbeins (4) aufweist.
  2. 2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schuh eine fix integrierte, rutschfeste Innensohle (5) aufweist.
  3. 3. Schuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Polster aus einem Material gefertigt sind, welches ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Schaumstoff, viskoelastischen Schaum, Naturkautschuk, Polystyrol, Butadien-Styrol, Kautschuk, Latex, Gel, samtartigen Material, velourartigen Material, Glasgarngewebematerial, gummiartigen Material, vliesartigen Material, oder Mischungen davon.
  4. 4. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Polster (1), (2), (3) und/oder (4) unabhängig voneinander aus verschiedenen Materialien gefertigt sind.
  5. 5. Schuh nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innensohle aus einem Material gefertigt ist, welches ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus velourartigen Material, Glasgarngewebematerial, gummiartigen Material, vliesartigen Material, oder Mischungen davon.
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