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AT516842B1 - Türblatt - Google Patents

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Publication number
AT516842B1
AT516842B1 AT201550533A AT505332015A AT516842B1 AT 516842 B1 AT516842 B1 AT 516842B1 AT 201550533 A AT201550533 A AT 201550533A AT 505332015 A AT505332015 A AT 505332015A AT 516842 B1 AT516842 B1 AT 516842B1
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AT
Austria
Prior art keywords
door leaf
door
ramp
compensation element
axis
Prior art date
Application number
AT201550533A
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English (en)
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AT516842A4 (de
Original Assignee
Wolfgruber Sabine
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wolfgruber Sabine filed Critical Wolfgruber Sabine
Priority to AT201550533A priority Critical patent/AT516842B1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT516842A4 publication Critical patent/AT516842A4/de
Publication of AT516842B1 publication Critical patent/AT516842B1/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Türblatt (1), welches an einer Seite um eine Schwenkachse (2) drehbar mit einem Türrahmen (3) verbindbar ist. Um ein längenvariables Türblatt (1) für einen Einsatz an einer Rampe auf einfache Weise zu erreichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass ein Türblattelement (4) und ein Rampenausgleichselement (5) vorgesehen sind, wobei das Rampenausgleichselement (5) ein unteres Ende des Türblattes (1) bildet und um eine zur Schwenkachse (2) etwa senkrechte Achse (6) frei drehbar mit dem Türblattelement (4) verbunden ist, sodass eine Länge des Türblattes (1) durch ein Drehen des Rampenausgleichselementes (5) um die Achse (6) änderbar ist.

Description

Beschreibung
TÜRBLATT
[0001] Die Erfindung betrifft ein Türblatt, welches an einer Seite um eine Schwenkachse drehbar mit einem Türrahmen verbindbar ist.
[0002] Ein Türblatt der eingangs genannten Art ist aus dem Stand der Technik bekannt und wird üblicherweise mittels eines Türbandes oder eines Scharnieres um eine Schwenkachse drehbar mit einem Türrahmen verbunden, um eine aufschwenkbare Tür zu bilden. Derartige Türen werden unter anderem bei Ein- bzw. Ausfahrten von Tiefgaragen neben Garagentoren eingesetzt, welche eine Rampe mit einer Steigung aufweisen. Aus Sicherheitsgründen ist es häufig erforderlich, dass diese auf der Rampe angeordneten Türen nach außen öffenbar sind. Dies ist mit Türen des Standes der Technik allerdings nur in einem Bereich möglich, in welchem die Rampe keine Steigung aufweist, weil das Türblatt einer bis zum Boden reichenden Tür andernfalls bei einem Öffnen bzw. Aufschwenken der Türe mit der Rampe kollidieren würde. Es ist daher erforderlich, in eine Ein- bzw. Ausfahrt einer Tiefgarage einen horizontalen Abschnitt ohne Steigung einzubringen, sodass die Türe geöffnet werden kann. Alternativ kann eine aufschwenkbare Türe dann in dem eine Steigung aufweisenden Bereich der Rampe eingesetzt werden, wenn das Türblatt in einem geschlossenen Zustand der Türe nicht zum Boden reicht. Dies ist jedoch aus Sicherheitsgründen nicht erwünscht.
[0003] Hier setzt die Erfindung an. Aufgabe der Erfindung ist, ein Türblatt anzugeben, mit welchem eine in Richtung einer Steigung einer Rampe öffenbare, schwenkbare Türe gebildet werden kann, sodass eine entsprechende Türe insbesondere in einer Ein- bzw. Ausfahrt einer Tiefgarage angeordnet werden kann.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Türblatt der eingangs genannten Art gelöst, bei welchem ein Türblattelement und ein Rampenausgleichselement vorgesehen sind, wobei das Rampenausgleichselement ein unteres Ende des Türblattes bildet und um eine zur Schwenkachse etwa senkrechte Achse frei drehbar mit dem Türblattelement verbunden ist, sodass eine Länge des Türblattes durch ein Drehen des Rampenausgleichselementes um die Achse änderbar ist.
[0005] I m Rahmen der Erfindung wurde erkannt, dass dadurch auf besonders einfache Weise ein Türblatt mit veränderbarer Länge gebildet werden kann, sodass das Türblatt einerseits in einem geschlossenen Zustand einer auf einer Rampe angeordneten Türe bündig mit dem Boden bzw. der Rampe abschließt und andererseits das Rampenausgleichselement bei einem Öffnen durch Drehung um die Achse der Rampe folgt, sodass eine Länge des Türblattes bei einem Öffnen der Türe geändert und die Türe somit geöffnet werden kann. Das Türblattelement kann wie ein herkömmliches Türblatt mit einer Ausnehmung in einem unteren Bereich bzw. kürzer als ein herkömmliches Türblatt ausgebildet sein, um ein Aufschwenken des Türblattelementes um die Schwenkachse ohne Kollision mit der Rampe zu gewährleisten.
[0006] Das Rampenausgleichselement ist üblicherweise wie das Türblattelement etwa plattenförmig ausgebildet. Konkrete Abmessungen des Türblattelementes und des Rampenausgleichselementes ergeben sich abhängig von einer gewählten Größe der Türe sowie einer Steigung der Rampe. Durch die Drehung des Rampenausgleichselementes um die Achse ergibt sich eine Führung des Rampenausgleichselementes gegenüber dem Türblattelement, sodass ein unerwünschtes Blockieren des Rampenausgleichselementes auf einfache Weise vermieden wird. Weiter ist dadurch eine Längenänderung des Türblattes in einem Bereich mit größerem Abstand zur Achse größer als in einem achsnahen Bereich. Dies ist bei Einsatz der Türe an einer Rampe wünschenswert, da eine zur kollisionsfreien Öffnung der Türe erforderliche Längenänderung des Türblattes im Bereich der Schwenkachse nicht erforderlich ist, jedoch mit zunehmendem Abstand des Türblattes von der Schwenkachse steigt.
[0007] Es hat sich bewährt, dass die Achse an einer Seite des Türblattes, insbesondere etwa endseitig, angeordnet ist, an welcher das Türblatt um die Schwenkachse drehbar mit dem Türrahmen verbindbar ist. Dadurch liegt auch ein Punkt, um welchen das Rampenausgleichselement bei einem Öffnen der Türe gegenüber dem Türblattelement gedreht wird bzw. ein Momentanpol des Rampenausgleichselementes bezogen auf das Türblattelement, im Bereich der Schwenkachse bzw. in jenem Bereich des Türblattes, in welchem nahezu keine Längenänderung erforderlich ist. Dies ermöglicht eine besonders einfache Konstruktion, bei welcher das Rampenausgleichselement somit nur an einer Position, nämlich der Achse, mit dem Türblattelement verbunden werden muss. Für eine um die Achse drehbare Verbindung können verschiedenste Konstruktionen eingesetzt werden. Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich, wenn das Rampenausgleichselement mit dem Türblattelement über einen Bolzen und eine korrespondierende Bohrung verbunden wird. Alternativ kann natürlich auch ein Wälzlager oder dergleichen eingesetzt werden.
[0008] Es hat sich als günstig erwiesen, dass an einem unteren Ende des Rampenausgleichselementes eine Rolle vorgesehen ist, welche insbesondere um eine zur Schwenkachse und zur Achse senkrechte Rollenachse drehbar ist. Dadurch wird eine zu einer Längenänderung des Türblattes führende Drehbewegung des Rampenausgleichselementes um die Achse auf besonders einfache Weise ermöglicht, indem die Türe geöffnet und eine von der Rampe auf das Rampenausgleichselement wirkende Kraft zum Drehen des Rampenausgleichselementes genutzt wird.
[0009] Für einen sehr geringen Verschleiß hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Rolle möglichst weit von der Achse beabstandet ist, insbesondere an einer der Achse gegenüberliegenden Seite des Rampenausgleichselementes. Üblicherweise befindet sich die Rolle gegenüber von jener Seite des Türblattes, an welcher das Türblatt mit einem Türrahmen um die Schwenkachse drehbar verbunden ist. Somit kann eine maximale Hebelwirkung bei einem Verschwenken des Rampenausgleichselementes gegenüber dem Türblattelement genutzt werden, sodass die Türe leicht geöffnet werden kann.
[0010] Mit Vorteil ist an einem unteren Ende des Rampenausgleichselementes ein Gleitelement, insbesondere eine Bürste, vorgesehen. Ein Gleitelement kann einerseits zu einer Reibungsreduktion beitragen, sodass ein Drehen des Rampenausgleichselementes beim Öffnen der Türe besonders einfach erfolgen kann. Eine Bürste kann darüber hinaus auf einfache Weise verhindern, dass auf der Rampe befindlicher Schmutz und dergleichen zu einem Mechanismus gelangen, über welchen das Rampenausgleichselement und das Türblattelement an einem Ende drehbar verbunden sind.
[0011] Eine robuste Ausbildung des Türblattes wird auf einfache Weise erreicht, wenn eine das Türblattelement und das Rampenausgleichselement verbindende Führung vorgesehen ist, entlang welcher das Rampenausgleichselement bei einer Längenänderung des Türblattes gegenüber dem Türblattelement führbar ist. Eine derartige Führung kann auf einfache Weise durch ein Langloch im Türblattelement oder im Rampenausgleichselement und einen zum Langloch korrespondierenden Bolzen im Rampenausgleichselement oder im Türblattelement gebildet werden. Üblicherweise ist die Führung an einer der Achse gegenüberliegenden Seite des Türblattelementes angeordnet.
[0012] Bevorzugt ist vorgesehen, dass das Türblattelement zumindest in einem unteren Bereich doppelwandig ausgebildet ist und das Rampenausgleichselement zumindest teilweise zwischen Wänden des Türblattelementes angeordnet ist. Dadurch ist das Rampenausgleichselement einerseits durch das Türblattelement geschützt. Andererseits ergibt sich dadurch auch eine optisch ansprechende Ausbildung des Türplattes. Darüber hinaus kann ein das Rampenausgleichselement und das Türblattelement drehbar verbindender Mechanismus somit innerhalb des doppelwandigen Türblattelementes angeordnet sein, wodurch dieser vor Verunreinigungen besonders gut geschützt ist.
[0013] Üblicherweise wird ein erfindungsgemäßes Türblatt bei einer Tür mit einem Türrahmen und einem Türblatt eingesetzt, wobei das Türblatt um eine Schwenkachse drehbar mit dem Türrahmen verbunden ist.
[0014] In der Regel ist dabei die Achse in einem Bereich der Schwenkachse angeordnet. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Achse möglichst nahe an der Schwenkachse positioniert ist, bevorzugt weniger als 10 cm von der Schwenkachse beabstandet.
[0015] E in erfindungsgemäßes Türblatt bzw. eine mit einem entsprechenden Türblatt ausgestattete Tür kann in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden. Es hat sich jedoch bewährt, dass bei einer Rampe mit einer Türe, welche in einer Richtung öffenbar ist, in welche die Rampe eine positive Steigung aufweist, die Türe mit einem erfindungsgemäßen Türblatt ausgebildet ist. Dadurch ist ein zu Sicherheitszwecken erforderliches Öffnen der Türe nach Außen bzw. in Richtung einer Steigung der Rampe auf einfache Weise möglich, ohne dass in die Rampe hierzu ein horizontaler Bereich eingebracht werden muss. Ferner kann die Türe bodenseitig auch bis zur Rampe reichen, wenn die Türe geschlossen ist, sodass ein unerwünschtes Eindringen von außen vermieden werden kann.
[0016] Weitere Vorteile, Merkmale und Wirkungen der Erfindung ergeben sich anhand der nachfolgend dargestellten Ausführungsbeispiele. In den Zeichnungen, auf welche dabei Bezug genommen wird, zeigen: [0017] Fig. 1 und 2 einen Teil einer Türe mit einem erfindungsgemäßen Türblatt in unter schiedlichen Zuständen; [0018] Fig. 3 einen Schnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Türe; [0019] Fig. 4 eine weitere Türe mit einem erfindungsgemäßen Türblatt.
[0020] Fig. 1 bis 3 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel einer Türe mit einem erfindungsgemäßen Türblatt 1 in unterschiedlichen Arbeitszuständen. Dabei ist das Türblatt 1 in Fig. 1 und 3 in einem ersten Arbeitszustand dargestellt, in welchem das Türblatt 1 eine maximale Länge aufweist, und in Fig. 2 in einem zweiten Arbeitszustand, in welchem das Türblatt 1 in einem von einer Schwenkachse 2 beabstandeten Bereich eine geringere Länge als im ersten Arbeitszustand aufweist.
[0021] Das Türblatt 1 weist ein in sich starres, plattenförmiges Türblattelement 4 auf, welches ähnlich wie ein herkömmliches Türblatt 1, jedoch kürzer und in einem unteren Bereich doppelwandig ausgebildet ist, um ein Rampenausgleichselement 5 aufzunehmen, welches bis zu einem Untergrund 12 reicht. Dadurch ist das Rampenausgleichselement 5 besonders gut vor Verunreinigungen geschützt. Das Rampenausgleichselement 5 ist mit dem Türblattelement 4 um eine Achse 6 drehbar verbunden, welche im Bereich einer seitlichen Schwenkachse 2 angeordnet ist, um welche das Türblatt 1 drehbar mit einem Türrahmen 3 verbunden ist. Weiter ist ersichtlich, dass das Rampenausgleichselement 5 im Türblattelement 4 an einer der Schwenkachse 2 gegenüberliegenden Seite über eine Führung zusätzlich geführt ist. Die Führung ist durch ein im Rampenausgleichselement 5 angeordnetes Langloch 10 und einen mit dem Türblattelement 4 verbundenen Bolzen 11 gebildet. Eine zu einem Drehen des Rampenausgleichselementes 5 in das Türblattelement 4 erforderliche Vertikalkraft bei einem Öffnen der Türe wird über eine Steigung einer Rampe und eine die Türe öffnende Person aufgebracht. Um ein Öffnen der Türe mit geringem Kraftaufwand zu ermöglichen, ist bodenseitig am Rampenausgleichselement 5 an einer der Schwenkachse 2 gegenüberliegenden Seite eine um eine Rollenachse 8 drehbare Rolle 7 vorgesehen. Dadurch wird eine zu überwindende Reibung zwischen Rampenausgleichselement 5 und Untergrund 12 reduziert und ein Öffnen der Türe mit minimalem Kraftaufwand ermöglicht. Die Achse 6 ist etwa senkrecht zur Schwenkachse 2 sowie etwa senkrecht zur Rollenachse 8 angeordnet.
[0022] In Fig. 3 ist das Türblatt 1 in Schnittdarstellung dargestellt, wobei der doppelwandige Aufbau des Türblattelementes 4 in einem unteren Bereich sowie die teilweise Anordnung des Rampenausgleichselementes 5 im Türblattelement 4 ersichtlich sind. Weiter ist in Fig. 3 eine Bürste 9 dargestellt, welche bodenseitig am Rampenausgleichselement 5 befestigt ist, um ein Eindringen von Verunreinigungen in einen Bereich zwischen Rampenausgleichselement 5 und Türblattelement 4 zu verhindern.
[0023] Fig. 4 zeigt die Türe an einer Rampe in einer geöffneten Stellung bzw. im zweiten Arbeitszustand sowie in unterbrochenen Linien die Türe in geschlossenem Zustand bzw. im ersten Arbeitszustand. Wie ersichtlich ist das Rampenausgleichselement 5 dabei im geöffneten Zustand der Türe nahezu gänzlich in das Türblattelement 4 eingeschwenkt. Dadurch weist das Türblattelement 4 im geöffneten Zustand eine geringere Länge als im geschlossenen Zustand auf, sodass die Türe bei andauerndem Bodenkontakt des Türblattes 1 mit einem Untergrund 12 geöffnet werden kann.
[0024] Mit einem erfindungsgemäßen Türblatt 1 kann auf besonders einfache und robuste Weise eine Türe gebildet werden, welche auf einer Rampe angeordnet und in Richtung einer Steigung der Rampe öffenbar ist. Eine derartige Türe kann vorteilhaft besonders günstig bei Tiefgaragen und dergleichen eingesetzt werden, um einen Fluchtweg sicherzustellen und gleichzeitig ein unerwünschtes Eindringen in die Tiefgarage zu verhindern, ohne dass hierzu ein horizontaler Bereich in eine Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage eingebracht werden muss.

Claims (9)

  1. Patentansprüche
    1. Türblatt (1), welches an einer Seite um eine Schwenkachse (2) drehbar mit einem Türrahmen (3) verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Türblattelement (4) und ein Rampenausgleichselement (5) vorgesehen sind, wobei das Rampenausgleichselement (5) ein unteres Ende des Türblattes (1) bildet und um eine zur Schwenkachse (2) etwa senkrechte Achse (6) frei drehbar mit dem Türblattelement (4) verbunden ist, sodass eine Länge des Türblattes (1) durch ein Drehen des Rampenausgleichselementes (5) um die Achse (6) änderbar ist.
  2. 2. Türblatt (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (6) an einer Seite des Türblattes (1), insbesondere etwa endseitig, angeordnet ist, an welcher das Türblatt (1) um die Schwenkachse (2) drehbar mit dem Türrahmen (3) verbindbar ist.
  3. 3. Türblatt (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einem unteren Ende des Rampenausgleichselementes (5) eine Rolle (7) vorgesehen ist, welche insbesondere um eine zur Schwenkachse (2) und zur Achse (6) senkrechte Rollenachse (8) drehbar ist.
  4. 4. Türblatt (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einem unteren Ende des Rampenausgleichselementes (5) ein Gleitelement, insbesondere eine Bürste (9), vorgesehen ist.
  5. 5. Türblatt (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine das Türblattelement (4) und das Rampenausgleichselement (5) verbindende Führung vorgesehen ist, entlang welcher das Rampenausgleichselement (5) bei einer Längenänderung des Türblattes (1) gegenüber dem Türblattelement (4) führbar ist.
  6. 6. Türblatt (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Türblattelement (4) zumindest in einem unteren Bereich doppelwandig ausgebildet ist und das Rampenausgleichselement (5) zumindest teilweise zwischen Wänden des Türblattelementes (4) angeordnet ist.
  7. 7. Tür mit einem Türrahmen (3) und einem Türblatt (1), welche um eine Schwenkachse (2) drehbar verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Türblatt (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 ausgebildet ist.
  8. 8. Tür nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (6) in einem Bereich der Schwenkachse (2) angeordnet ist.
  9. 9. Rampe mit einer Türe, welche in einer Richtung öffenbar ist, in welcher die Rampe eine positive Steigung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Türe nach Anspruch 7 o-der 8 ausgebildet ist. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
AT201550533A 2015-06-24 2015-06-24 Türblatt AT516842B1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0978622A1 (de) * 1998-08-06 2000-02-09 agta record ag Verfahrbare Türflügelanordnung
DE20210674U1 (de) * 2002-07-10 2003-11-20 Wieltsch, Siegmund, 28844 Weyhe Flächige Schließvorrichtung, insbesondere Tür oder Fenster, für Schrägen
DE202012101529U1 (de) * 2012-04-24 2012-06-26 Ronny Eyßer, Karsten Bode und Alexander Grimm GbR (vertreten durch die Gesellschafter: Karsten Bode, 06110 Halle; Ronny Eyßer, 04277 Leipzig; Alexander Grimm, 06114 Halle) Schiebetürensystem

Patent Citations (3)

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