AT51667B - Wasserablaßventil. - Google Patents
Wasserablaßventil.Info
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Landscapes
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Description
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Wa88erablaBventll.
Die Hubbegrenzung für Wasserablassventile wird meist durch einen Anschlag (Schrauben- mutter oder dgl. ) bewirkt, der am Unterende der Ventilspindel abnehmbar befestigt ist.
Soll ein solches Ventil, beispielsweise zwecks Auswechslung seiner Dichtung, herausgenommen werden und ist es, wie z. B. bei Aborten, an einer schwer zugänglichen Stelle angeordnet, so ist die Zerlegung des Ventiles im Bedarfsfalle von ziemlich umständlichen Vorarbeiten abhängig, bevor der Anschlag entfernt werden kann. Auch das Wiederanbringen des letzteren ist zeitraubend.
Diesem Übelstande wird durch vorliegende Erfindung in äusserst einfacher Weise dadurch abgeholfen, dass der Anschlag durch eine Nase der Spindel gebildet wird und der Ventilsitz anschliessend an die Durchgangsöffnung für die Ventilspindel eine Längsnut aufweist, durch welche die Nase hindurchgesteckt werden kann.
Will mau das Ventil zerlegen, so braucht man nur dasselbe so weit zu verdrehen, dass der erwähnte Vorsprung an der Ventilspindel sich mit der Nut im Ventilsitz deckt, worauf das Ventil einfach abgehoben werden kann, weil die Nut den Durchgang des Vorsprunges gestattet.
Die Zeichnung veranschaulicht in Fig. 1 den Vertikalschnitt durch eine mit dem neuartigen Wasserablassventil ausgestattete Abortanlage mit Wasserspülung, in Fig. 2 den
EMI1.1
Massstabe) und in Fig. 3 die zugehörige Seitenansicht des Ventilsitzes mit dem den Hub- begrenzuugsanschlag tragenden unteren Ventilspindelende.
Die Abortanlage besteht in üblicher Weise aus der Klosettschale a, in welche das aus dem Wasserbehälter b führende Wasserablassrohr c mündet. In einem Trichter d desselben ist das Wasserablassventil e eingesetzt, das, in bekannter Weise, gleichzeitig mit
EMI1.2
tätigt wird.
'Der Erfindung gemäss ist der Ventilsitz cl anschliessend an die Durchgangsö1fnung für die Ventilspindel m mit einer Längsnut o und die Spindel tl mit einem Vorsprung p ausgestattet, dessen Querschnitt jenem der Nut o entspricht.
Beim Montieren des Ventiles e wird dessen Spindel n, wie gewöhnlich, in die zugehörige Öffnung des Ventilsitzes el und der Vorsprung p in die Nut o eingeschoben. Ist der Vorsprung p unterhalb des Ventilsitzes el gelangt, so wird er durch Verdrehen des Ventiles e gegen die Nut verschoben und wirkt nun als Hubbegrenzungsanschlag.
Zwecks Abnahme des Ventiles e wird dieses nach Öffnen des Behälters b verdreht, bis der Vorsprnng p sich mit der Nut o deckt. Nun kann das Ventil e einfach aus dem Sitz el herausgezogen werden.
Der Vorsprung p kann entweder mit der Spindel n aus einem Stück bestehen oder als Stift ausgebildet und an der Spindel n abnehmbar befestigt sein, ohne dass hiedurch von dem Erfindungsgedanken abgewichen werden würde.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Wasserablassventil, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Hubbegrenzung vorgesehene Anschlag durch eine Nase der Ventilspindel gebildet wird und zwecks Demontierung des Ventiles eine an die Durchgangsöffnung für die Ventilspindel sieb anschliessende Längsnut für den Durchtritt der Nase vorgesehen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT51667T | 1910-12-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT51667B true AT51667B (de) | 1912-01-10 |
Family
ID=3572678
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT51667D AT51667B (de) | 1910-12-07 | 1910-12-07 | Wasserablaßventil. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT51667B (de) |
-
1910
- 1910-12-07 AT AT51667D patent/AT51667B/de active
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