AT515817A1 - Haltevorrichtung für stabförmige Gegenstände - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für stabförmige Gegenstände (1, 2) mit einen Halteteil (3) und einem magnetisch wirkenden Befestigungsteil (4) zur lösbaren Befestigung an einem metallischen oder magnetischen Gegenstück, wobei der Halteteil (3) ein am stabförmigen Gegenstand (1, 2) klemmbares, elastisches Teil mit zwei, am Befestigungsteil ( 4) lösbar fixierbaren Enden umfasst.
Description
Haltevorrichtung für stabförmige Gegenstände
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für stabförmige Gegenstände, insbesondereGehbehelfe (Krücken), Gehstöcke, Skistöcke, Nordic Walking Sticks und dergleichen.
Eine gattungsgemäße Haltevorrichtung ist aus der AT 513080 A1 bekannt. DieseHaltevorrichtung umfasst einen am stabförmigen Gegenstand befestigbaren Halteteilund einen magnetisch wirkenden Befestigungsteil zur lösbaren Befestigung an einemmetallischen oder magnetischen Gegenstück. Zu diesem Zweck umfasst derBefestigungsteil einen Permanentmagnet, der in einer Aufnahmehülse angeordnet ist.
Derartige Haltevorrichtungen haben jedoch zahlreiche Nachteile. Ein erster Nachteilbesteht darin, dass bei der Anbringung des magnetisch wirkenden Befestigungsteils aneinem metallischen, eisenmagnetischen Gegenstück, beispielsweise einem Tischbeinoder einem Türstock, dieses Gegenstück durch den Permanentmagnetenbeeinträchtigt, insbesondere zerkratzt werden kann. Dies liegt daran, dass derPermanentmagnet über die Aufnahmehülse ragt, um eine möglichst gute Befestigungam Gegenstück zu erreichen. Zwar sind technische Maßnahmen bekannt, um diesesProblem zu beheben. Insbesondere ist es bekannt, Abstandhalter vorzusehen, die denPermanentmagneten etwas überragen. Um jedoch eine gute magnetische Kopplung miteinem identisch aufgebauten Gegenstück zu erreichen, ist es erforderlich, denAbstandhalter in komplizierter Art und Weise mit Ausnehmungen und Vorsprüngen zuversehen. Alternativ ist es auch bekannt, die Aufnahmehülse ringförmig und öffenbarauszuführen, um sie zur Einführung eines Gegenstücks wegklappen zu können. ZurAnbringung an einer empfindlichen Metalloberfläche muss die Aufnahmehülse dannweggeklappt werden, was jedoch bei der Bedienung äußerst unpraktisch ist und auchlangfristig Haltbarkeitsprobleme mit sich bringt.
Ein weiteres Problem der bekannten Vorrichtungen besteht darin, dass der Halteteilentlang des stabförmigen Gegenstands verschiebbar angeordnet werden muss und ausdiesem Grund in der Regel als Halteklemme ausgeführt ist. Eine derartige Halteklemmeist jedoch auf einfachste Weise lösbar und es hat sich herausgestellt, dass es deshalbzu einer unerwünschten Lockerung der Haltevorrichtung kommen kann. Außerdem isteine Halteklemme nur für definierte Durchmesser der stabförmigen Gegenständegeeignet. Außerdem kann die Haltevorrichtung auf einfachste Weise gestohlen werden.Die aus dem Stand der Technik bekannten Lösungsmaßnahmen dieses Problems sindjedoch unzureichend. So ist es beispielsweise vorgesehen, ein biegsames Haltebandeinzusetzen, welches den Halteteil am stabförmigen Gegenstand befestigt,beispielsweise unter Verwendung eines Klettbandverschlusses oder eine Schnalle, odereinen Kabelbinder. Die Lösungen mit Klettbandverschluss oder Schnalle sind jedochebenfalls nicht diebstahlsicher, und die Lösung mittels Kabelbinder hat den Nachteil,dass dieser nur zerstörend entfernt werden kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, die angeführten Problemezu beheben und eine Haltevorrichtung für stabförmige Gegenstände zu schaffen, dieeinerseits sowohl an Gegenstücken befestigt werden kann, als auch an metallischenOberflächen, ohne diese zu zerkratzen und andererseits zu ermöglichen, dass dieHaltevorrichtung durch den Benutzer einfach montiert, verschoben und entfernt werdenkann, wobei gleichzeitig ein Diebstahlschutz gegeben sein soll. Die Montage sollgegebenenfalls durch ein Hilfswerkzeug ermöglicht werden, was gleichzeitig dieunerlaubte Entfernung ohne dieses Hilfswerkzeug erschwert. Die Haltevorrichtung sollweiters für stabförmige Gegenstände unterschiedlicher Durchmesser geeignet sein.
Diese technischen Aufgaben werden erfindungsgemäß durch eine Haltevorrichtung miteinem Halteteil und einem magnetisch wirkenden Befestigungsteil zur lösbarenBefestigung an einem metallischen oder magnetischen Gegenstück gelöst, bei dem derHalteteil ein am stabförmigen Gegenstand klemmbares, elastisches Teil mit zwei, amBefestigungsteil lösbar fixierbaren Enden umfasst. Indem der Halteteil ein elastischklemmbares und lösbar fixierbares Teil umfasst, kann die Befestigung derHaltevorrichtung am stabförmigen Gegenstand einfach erreicht werden.
Die Lösung der Haltevorrichtung kann, abhängig von der Klemmstärke, beträchtlichenKraftaufwand und gegebenenfalls ein Werkzeug erfordern, wodurch ein einfacherSchutz vor Diebstahl erreicht wird.
Erfindungsgemäß kann das elastische Teil eine als Druckfeder oder Zugfederausgeführte Schraubenfeder umfassen. Insbesondere die Ausführung als Zugfederermöglicht es dem Benutzer, das elastische Teil auf den erforderlichen Umfangauszudehnen, um es auf den stabförmigen Gegenstand zu klemmen. Es ist somit nichtmehr erforderlich, für jeden unterschiedlichen Durchmesser der stabförmigenGegenstände speziell darauf angepasste Halteteile vorzusehen.
Das elastische Teil kann vorzugsweise einen Mantel, insbesondere einenKunststoffmantel, umfassen, um zu verhindern, dass der stabförmige Gegenstand beider Befestigung des Halteteils zerkratzt wird.
Das elastische Teil kann an seinen Enden Halteplättchen aufweisen, die zur Fixierungdes elastischen Teils in Ausnehmungen des Befestigungsteils einführbar sind.Zumindest eines der Halteplättchen kann weiters eine Bohrung mit einem Innengewindeaufweisen, wobei das Innengewinde derart an das elastische Teil angepasst ist, dassdieses Halteplättchen auf ein Ende des elastischen Teils aufschraubbar ist. Dadurchwird auf einfache Weise der oben genannte Vorteil der Verwendung einerSchraubenfeder mit der Verstellbarkeit der Klemmwirkung verbunden: um eine stärkereKlemmwirkung zu erreichen, muss der Benutzer lediglich das Halteplättchen auf einerSeite auf den elastischen Teil aufschrauben, sodass die Distanz zwischen denHalteplättchen verringert wird. Es kann auch vorgesehen sein, dass beideHalteplättchen eine Bohrung mit Innengewinde aufweisen, um sie auf diegegenüberliegenden Enden des elastischen Teils aufzuschrauben. Dies hat jedochmöglicherweise den Nachteil, dass beim Verschieben des elastischen Teils entlang desstabförmigen Gegenstands ein ungewolltes Lockern eines der Halteplättchen erfolgt.
Das elastische Teil kann erfindungsgemäß als Schraubenfeder ausgeführt sein, und dieHalteplättchen können eine Bohrung mit einem Innengewinde aufweisen, dessenSteigung an die Steigung und den Drahtdurchmesser der Schraubenfeder angepasstist, sodass die Haltplättchen an den Enden der Schraubenfeder aufschraubbar sind.Dadurch werden die erfindungsgemäßen Vorteile auf besonders elegante Weiseerreicht.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen dass der Befestigungsteil eine Freistellnut aufweist,um die Haltevorrichtung über Rastzapfen des stabförmigen Gegenstandes schieben zukönnen. Weiters kann vorgesehen sein, dass der Befestigungsteil einen Magneten,insbesondere einen Permanentmagneten, mit einer Kontaktfläche umfasst. DerPermantenmagnet kann vorzugsweise in einer ringförmigen Aufnahmehülse angeordnetsein, wobei sich die Aufnahmehülse über die Kontaktfläche des Permanentmagnetenerstreckt, sodass diese nicht in Kontakt mit dem metallischen oder magnetischenGegenstück tritt.
Die erste Aufnahmehülse kann an ihrem äußeren Umfang einen außenliegenden erstenringförmigen Abstandhalter umfassen, der über die erste Kontaktfläche des erstenPermanentmagneten hinausragt, und einen innenliegenden ersten Kontaktringumfassen, der gegenüber der ersten Kontaktfläche des ersten Permanentmagnetenzurückgesetzt angeordnet ist.
Die zweite Aufnahmehülse kann einen innenliegenden zweiten ringförmigenAbstandhalter umfassen, der über die zweite Kontaktfläche des zweitenPermanentmagneten hinausragt, und einen außenliegenden zweiten Kontaktringumfassen, der gegenüber der zweiten Kontaktfläche des zweiten Permanentmagnetenzurückgesetzt ist. Dadurch wird erreicht, dass die Haltevorrichtung an einermetallischen Fremdoberfläche, wie beispielsweise einem Heizkörper, einem KFZ-Karosserieteil wie einer KFZ-Tür, einer Metalltür oder einem Metalltürstock, angebrachtwerden kann, ohne diese mit der harten Kontaktfläche des Permanentmagneten zuzerkratzen. Der Befestigungsteil kann aus einem Kunststoff gefertigt sein oder,insbesondere im Bereicht der Aufnahmehülse, einen Kunststoff umfassen.
Die Erfindung umfasst weiters ein System aus einer ersten erfindungsgemäßenHaltevorrichtung zur Befestigung an einem ersten stabförmigen Gegenstand und einerzweiten erfindungsgemäßen Haltevorrichtung zur Befestigung an einem zweitenstabförmigen Gegenstand, wobei die zweite Haltevorrichtung als magnetischesGegenstück zur ersten Haltevorrichtung ausgeführt ist.
Dabei kann vorzugsweise der radiale Durchmesser des ersten ringförmigenAbstandhalters der ersten Haltevorrichtung identisch mit dem radialen Durchmesserdes zweiten Kontaktrings der zweiten Haltevorrichtung sein, und der radialeDurchmesser des zweiten ringförmigen Abstandhalters der zweiten Haltevorrichtungidentisch mit dem radialen Durchmesser des ersten Kontaktrings der erstenHaltevorrichtung sein, wobei der erste ringförmige Abstandhalter um denselbenAbstand über die erste Kontaktfläche des ersten Permanentmagneten hinausragt, umden der zweite Kontaktring gegenüber der zweiten Kontaktfläche des zweitenPermanentmagneten (5b) zurückgesetzt ist, und der zweite ringförmige Abstandhalterum denselben Abstand über die zweite Kontaktfläche des zweiten Permanentmagnetenhinausragen, um den der erste Kontaktring gegenüber der ersten Kontaktfläche desersten Permanentmagneten zurückgesetzt ist.
Dadurch wird erreicht, dass sich einerseits bei der Verwendung zweierHaltevorrichtungen die Kontaktflächen der Permanentmagneten berühren, und somitdie maximale Haltekraft aufeinander ausüben, während andererseits jede einzelneHaltevorrichtung an einer metallischen Oberfläche angebracht werden kann, ohne diesemit der Kontaktfläche des Permanentmagneten zu zerkratzen.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale ergeben sich aus der Beschreibung, denPatentansprüchen und den Figuren.
Die Erfindung wird nun anhand eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels nähererläutert.
Fig. 1a bis 1b zeigen zwei erfindungsgemäße Haltevorrichtungen im befestigten undgelösten Zustand;
Fig. 2a bis 2b zeigen Schnitte entlang der Ebenen A-A und B-B;
Fig. 3a bis 3c zeigen Ansichten einer Ausführungsform des elastischen Teils zurBefestigung des Halteteils am stabförmigen Gegenstand.
Fig. 1a bis 1b zeigen zwei Haltevorrichtungen, die an den stabförmigen Gegenständen1 und 2 befestigt sind.
In Fig. 1a sind die beiden Haltevorrichtungen miteinander magnetisch verbunden,während sie in Fig. 1b voneinander getrennt sind. Jede Haltevorrichtung umfasst einenHalteteil 3 und einen Befestigungsteil 4. Der Halteteil 3 ist als Schraubenfeder 16 miteinem Mantel 17 ausgeführt und ist mit den endseitig angebrachten Halteplättchen 15aam Befestigungsteil 4 lösbar befestigt. Der Befestigungsteil 4 ist zylindrisch ausgeführtund verfügt über außenliegende, in einem Extrabund angeordneten O-Ringe 8. Diesedienen dazu, Schrauben zur Verstellung der Position der innenliegendenPermanentmagneten abzudecken.
Die zylindrischen Befestigungsteile 4 sind an einem Ende mit einer konkavenAusnehmung ausgeführt die eine Anlagefläche 21 definiert, um eine möglichst guteAnpassung an die runden stabförmigen Gegenstände 1, 2 zu ermöglichen. An ihremanderen Ende verfügen die Befestigungsteile 4 über Aufnahmehülsen 6, 7 in denenPermanentmagnete 5a, 5b angeordnet sind. In dem dargestellten aneinanderbefestigten Zustand stoßen die Aufnahmehülsen 6, 7 unmittelbar aneinander an.
Der Mantel 17 der Schraubenfeder 16 ist als Kunststoffmantel ausgeführt, um denstabförmigen Gegenstand 1,2 nicht zu verletzen. Auch im Bereich der konkavenAnlagefläche 21 ist eine Kunststoffoberfläche vorgesehen, um die stabförmigenGegenstände 1, 2 nicht zu beschädigen. Alternativ kann auch auf eine metallischeAnlagefläche ein Filzgleiter oder ein ähnliches Material angebracht werden.
Fig. 1b zeigt die beiden Haltevorrichtungen im voneinander getrennten Zustand. Zudiesem Zweck müssen die beiden stabförmigen Gegenstände mechanisch auseinandergezogen werden, um die Kraft der Permanentmagneten 5a, 5b zu überwinden. DieHalteteile 3 sorgen dafür, dass während des Trennens der beiden Haltevorrichtungendie Befestigungsteile 4 der Haltevorrichtungen mit ihrer Anlagefläche 21 an denstabförmigen Gegenständen 1, 2 befestigt bleiben. Die erste Aufnahmehülse 6 umfassteinen ersten ringförmigen außenliegenden Abstandhalter 9, und die zweiteAufnahmehülse 7 umfasst einen zweiten ringförmigen Abstandhalter 10. DieseAbstandhalter dienen dazu, zu verhindern, dass die Permanentmagneten 5a, 5b dasverwendete metallische Gegenstück berühren und damit beschädigen kann.
Fig. 2a zeigt den Schnitt A-A aus Fig. 1a. Die beiden Befestigungsteile 4 sind überHalteteile 3 in Form von Schraubenfedern 16 mit Halteplättchen 15a, 15b, die inAusnehmungen 14 eingreifen, an den stabförmigen Gegenständen 1,2 lösbar befestigt.Die Befestigung der Schraubenfedern 16 kann mit der Hand oder mit Hilfe einesZusatzwerkzeugs, beispielsweise einem der Haltevorrichtung beigefügtenMontageschlüssel erfolgen. Die Schraubenfeder 16 verfügt über einen Mantel ausKunststoff 17. Außerdem ist im Bereich der Anlagefläche 21 des Befestigungsteils 4eine Freistellnut 13 vorgesehen, um die Befestigung an Gehhilfen oder Krücken zuermöglichen, welche über herausstehende Rastzapfen verfügen. Die Ausnehmung 14zur Aufnahme der Halteplättchen 15a, 15b ist als durchgehende, radial verlaufendeAusnehmung des zylindrischen Befestigungsteils 4 ausgeführt. Im Inneren deszylindrischen Befestigungsteils 4 befinden sich die ebenfalls zylindrisch ausgeführtenPermanentmagnete 5a und 5b. Im einander befestigten Zustand liegen die beidenKontaktflächen 19, 20 dieser beiden Permanentmagnete aneinander an, um einemöglichst gute magnetische Kopplung und somit eine hohe Haltekraft zu erreichen.
Fig. 2b zeigt den Schnitt B-B aus Fig. 1 b. Zunächst ist im Detail A herausgezeichnet,dass das Halteplättchen 15a über eine Bohrung mit einem Innengewinde 18 verfügt, umdas Halteplättchen 15a auf die Schraubenfeder 16 aufschrauben zu können. Hingegenist das andere Halteplättchen 15b fest mit der Schraubenfeder 16 verbunden oderaufgesteckt, wie in Detail B gezeigt ist. Dadurch wird erreicht, dass sich dieSchraubenfeder 16 beim Verschieben der Haltevorrichtung entlang des stabförmigenGegenstandes nicht drehen kann.
Die beiden Befestigungsteile 4 sind zylindrisch ausgeführt und haben in ihrem Innereneinen Permanentmagneten 5a, 5b. Dieser Permanentmagnet verfügt über freiliegendeKontaktflächen 19, 20. Beide Befestigungsteile 4 können auch unabhängig voneinanderan einer magnetisierbaren Oberfläche, insbesondere an einer Metalloberflächeangebracht werden. Um zu vermeiden, dass die Kontaktfläche 19, 20 derPermanentmagneten 5a, 5b die magnetisierbare Oberfläche beschädigt oder zerkratzt,sind die Permanentmagnete 5a, 5b im Bezug auf die Außenkanten desBefestigungsteils 4 zurückgesetzt angeordnet. So verfügt die erste Aufnahmehülse 6über einen ersten Abstandhalter 9, der gegenüber der ersten Kontaktfläche 19 desPermanentmagneten 5a vorsteht, sowie über einen ersten Kontaktring 11, dergegenüber der ersten Kontaktfläche 19 des Permanentmagneten 5a zurückgesetztangeordnet ist. Zumindest im Bereich des ersten Abstandhalters 9 ist dasBefestigungsteil 4 aus einem Kunststoffmaterial gefertigt oder umfasst ein solchesKunststoffmaterial. Somit wird erreicht, dass bei Anbringung an einem metallischenMaterial der Permanentmagnet 5a nicht dieses Material berührt, sondern in einemAbstand dazu verbleibt. Der aus Kunststoff gefertigte oder mit einerKunststoffbeschichtung versehene Abstandhalter 9 kann eine Metalloberfläche nichtbeschädigen oder zerkratzen.
In gleicherweise verfügt die zweite Aufnahmehülse 7 über einen zweiten Abstandhalter10 der gegenüber der zweiten Kontaktfläche 20 des zweiten Permanentmagneten 5bhervorsteht, und übereinen zweiten Kontaktring 12 der gegenüber der zweitenKontaktfläche 20 des zweiten Permanentmagneten 5b zurückgesetzt angeordnet ist.
Es ergibt sich somit der Effekt, dass beide Haltevorrichtungen an metallischenOberflächen angebracht werden können, ohne das dabei die ersten oder zweitenKontaktflächen 19, 20 des ersten oder zweiten Permanentmagneten 5a, 5b diesemagnetisierbare Oberfläche berühren.
Dennoch ist durch die spezielle Anordnung und Tiefe der ersten und zweitenAbstandhalter 9, 10 sowie ersten und zweiten Kontaktringe 11, 12 sichergestellt, dassdie beiden Haltevorrichtungen aneinander angebracht werden können, wobei sich dieersten und zweiten Kontaktflächen 19, 20 der ersten und zweiten Permanentmagneten5a, 5b berühren. Somit ist die Haltekraft bei Verwendung zweier Haltevorrichtungenmaximal, da sichergestellt ist, dass sich die beiden Permanentmagneten 5a, 5bberühren können. Bei Verwendung lediglich einer Haltevorrichtung und einermagnetisierbaren Oberfläche ist die Haltekraft geringer, es ist jedoch sichergestellt,dass diese magnetisierbare Oberfläche nicht verletzt wird.
Fig. 3a bis 3c zeigen ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Halteteils 3 inForm einer Schraubenfeder 16 mit einem Mantel 17 aus einem Kunststoffmaterial. DieSchraubenfeder 16 ist flexibel und biegsam und kann somit um den stabförmigenGegenstand herumgebogen werden. Zur Befestigung in den Ausnehmungen 14 desBefestigungsteils 4 sind Halteplättchen 15a, 15b an beiden Enden der Schraubfeder 16angeordnet. Das Halteplättchen 15b ist fest mit einem Ende der Schraubfeder 16verbunden. Hingegen weist das Halteplättchen 15a eine Bohrung mit einemInnengewinde 18 auf. Dieses Innengewinde 18 ist derart an die Steigung derSchraubenfeder 16 angepasst, dass das Halteplättchen 15a auf einer Seite auf dieSchraubenfeder 16 aufgeschraubt werden kann. Dies hat den Effekt, dass auf einfacheWeise die Schraubenfeder 16 an verschiedene Durchmesser der stabförmigenGegenstände angepasst werden kann, um die gewünschte Spannkraft derSchraubenfeder 16 zu erreichen.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel sondernumfasst sämtliche denkbare Ausführungsbeispiele im Rahmen der nachfolgendenPatentansprüche.
Bezugszeichenliste 1 Erster stabförmiger Gegenstand 2 Zweiter stabförmiger Gegenstand 3 Halteteil 4 Befestigungsteil 5a Erster Permanentmagnet5b Zweiter Permanentmagnet 6 Erste Aufnahmehülse 7 Zweite Aufnahmehülse 8 O-Ring 9 Erster Abstandhalter 10 Zweiter Abstandhalter 11 Erster Kontaktring 12 Zweiter Kontaktring 13 Freistellnut 14 Ausnehmung 15a, 15b Halteplättchen 16 Schraubenfeder 17 Mantel 18 Innengewinde 19 Erste Kontaktfläche 20 Zweite Kontaktfläche 21 Anlagefläche
Claims (14)
- Patentansprüche 1. Haltevorrichtung für stabförmige Gegenstände (1, 2) mit einem Halteteil (3) undeinem magnetisch wirkenden Befestigungsteil (4) zur lösbaren Befestigung aneinem metallischen oder magnetischen Gegenstück, dadurch gekennzeichnet,dass der Halteteil (3) ein am stabförmigen Gegenstand (1,2) klemmbares,elastisches Teil mit zwei, am Befestigungsteil (4) lösbar fixierbaren Endenumfasst.
- 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastischeTeil eine als Druckfeder oder Zugfeder ausgeführte Schraubenfeder (16)umfasst.
- 3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass daselastische Teil einen Mantel (17), insbesondere einen Kunststoffmantel, umfasst.
- 4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,dass das elastische Teil an seinen Enden fest oder beweglich angeordneteHalteplättchen (15a, 15b) aufweist, die zur Fixierung des elastischen Teils inAusnehmungen (14) des Befestigungsteils (4) einführbar sind.
- 5. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindesteines der Halteplättchen (15a) eine Bohrung mit einem Innengewinde (18)aufweist, wobei das Innengewinde derart an das elastische Teil angepasst ist,dass dieses Halteplättchen (15a) auf das Ende des elastischen Teilsaufschraubbar ist.
- 6. Haltevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das elastischeTeil als Schraubenfeder (16) ausgeführt ist, und zumindest ein Halteplättchen(15a) eine Bohrung mit einem Innengewinde (18) aufweist, dessen Steigung andie Steigung und den Drahtdurchmesser der Schraubenfeder (16) angepasst ist,sodass dieses Haltplättchen (15a) auf das Ende der Schraubenfeder (16)aufschraubbar ist.
- 7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,dass der Befestigungsteil (4) eine Freistellnut (13) aufweist, um dieHaltevorrichtung über Rastzapfen des stabförmigen Gegenstandes (1, 2)schieben zu können.
- 8. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,dass der Befestigungsteil (4) einen Magneten, insbesondere einenPermanentmagneten (5a, 5b), mit einer Kontaktfläche (19, 20) umfasst.
- 9. Haltevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass derPermantenmagnet (5a, 5b) in einer ringförmigen Aufnahmehülse (6, 7)angeordnet ist, wobei sich die Aufnahmehülse (6, 7) über die Kontaktfläche (19,20) des Permanentmagneten (5a, 5b) erstreckt, sodass diese nicht in Kontakt mitdem metallischen oder magnetischen Fremdgegenstück tritt.
- 10. Haltevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass dieAufnahmehülse (6) an ihrem äußeren Umfang einen außenliegenden erstenringförmigen Abstandhalter (9) umfasst, der über die erste Kontaktfläche (19) desPermanentmagneten (5a) hinausragt, und einen innenliegenden erstenKontaktring (11) umfasst, der gegenüber der ersten Kontaktfläche (19) desPermanentmagneten (5a) zurückgesetzt angeordnet ist.
- 11. Haltevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass dieAufnahmehülse (7) einen innenliegenden zweiten ringförmigen Abstandhalter (10) umfasst, der über die zweite Kontaktfläche (20) des Permanentmagneten(5b) hinausragt, und einen außenliegenden zweiten Kontaktring (12) umfasst, dergegenüber der zweiten Kontaktfläche (20) des Permanentmagneten (5b)zurückgesetzt ist.
- 12. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,dass der Befestigungsteil (4) aus einem Kunststoff gefertigt ist oder,insbesondere im Bereicht der Aufnahmehülse (6, 7), einen Kunststoff umfasst.
- 13. System aus einer ersten Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12zur Befestigung an einem ersten stabförmigen Gegenstand und einer zweitenHaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12 zur Befestigung an einemzweiten stabförmigen Gegenstand, wobei die zweite Haltevorrichtung alsmagnetisches Gegenstück zur ersten Haltevorrichtung ausgeführt ist.
- 14. System nach Anspruch 13 mit einer ersten Haltevorrichtung und einer zweitenHaltevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass a. der radiale Durchmesser des ersten ringförmigen Abstandhalters (9) derersten Haltevorrichtung identisch mit dem radialen Durchmesser deszweiten Kontaktrings (12) der zweiten Haltevorrichtung ist, und b. der radiale Durchmesser des zweiten ringförmigen Abstand ha Iters (10)der zweiten Haltevorrichtung identisch mit dem radialen Durchmesser desersten Kontaktrings (11) der ersten Haltevorrichtung ist, wobei c. der erste ringförmige Abstandhalter (9) um denselben Abstand über dieerste Kontaktfläche (19) des ersten Permanentmagneten (5a) hinausragt,um den der zweite Kontaktring (12) gegenüber der zweiten Kontaktfläche (20) des zweiten Permanentmagneten (5b) zurückgesetzt ist, und d. der zweite ringförmige Abstandhalter (10) um denselben Abstand über diezweite Kontaktfläche (20) des zweiten Permanentmagneten (5b)hinausragt, um den der erste Kontaktring (11) gegenüber der erstenKontaktfläche (19) des ersten Permanentmagneten (5a) zurückgesetzt ist.
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| DE10013508A1 (de) * | 1999-03-20 | 2001-01-11 | Andreas Brosch | Haltevorrichtung insbesondere für Gehhilfen |
| US6561206B1 (en) * | 2001-08-03 | 2003-05-13 | Christopher M. Wilkinson | Crutch coupling system |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT513080A1 (de) | 2012-06-19 | 2014-01-15 | Int Patente Verwertungsgesellschaft M B H | Haltevorrichtung für stabförmige Gegenstände |
-
2014
- 2014-05-22 AT ATA386/2014A patent/AT515817B1/de not_active IP Right Cessation
-
2015
- 2015-05-22 DE DE102015108182.2A patent/DE102015108182A1/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT515817B1 (de) | 2018-04-15 |
| DE102015108182A1 (de) | 2015-11-26 |
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