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DE202009004936U1 - Schraubenpositioniervorrichtung mit der Möglichkeit zum Einsatz in zwei Werkzeugköpfen mit unterschiedlichen Abmessungen - Google Patents

Schraubenpositioniervorrichtung mit der Möglichkeit zum Einsatz in zwei Werkzeugköpfen mit unterschiedlichen Abmessungen Download PDF

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DE202009004936U1
DE202009004936U1 DE200920004936 DE202009004936U DE202009004936U1 DE 202009004936 U1 DE202009004936 U1 DE 202009004936U1 DE 200920004936 DE200920004936 DE 200920004936 DE 202009004936 U DE202009004936 U DE 202009004936U DE 202009004936 U1 DE202009004936 U1 DE 202009004936U1
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screw
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sliding sleeve
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Chen Po-Shen Dadu
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Chen Po-Shen Dadu
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Abstract

Schraubenpositioniervorrichtung mit der Möglichkeit zum Einsatz von zwei Werkzeugköpfen mit unterschiedlichen Abmessungen, die eine Montagebaugruppe (20), eine Gleithülse (40) und ein magnetisch anziehendes Element (50) aufweist, wobei die Schraubenpositioniervorrichtung für die Anbringung eines Werkzeugkopfs sowie für eine magnetische Anziehung einer Schraube (70), angepasst an den Werkzeugkopf sorgt, und wobei die Montagebaugruppe (20) einen Werkzeugschaft (21), eine Feder (22), ein Montagerohr (23) und eine Befestigungshülse (24) umfasst, wobei der Werkzeugschaft (21) an seinem einen Ende mit einer Werkzeugstange (211), auf die ein Schieberohr (212) aufsteckbar ist, sowie an seinem anderen Ende mit einer Werkzeugnut (213) versehen ist, und wobei ein Anschlagring (214) außen am Schieberohr (212) ausgebildet ist, und wobei die Feder (22) außen auf den Werkzeugschaft (21) aufgesetzt und im Inneren des Montagerohrs (23) vorgesehen ist, und wobei das Montagerohr (23) an seinem einen Ende innen mit einem Anschlagring (231) und außen mit einem Lagebegrenzungsrand (232) versehen ist, und wobei...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Handwerkzeug zum Festspannen, Verbinden, Abnehmen bzw. Festklemmen, insbesondere eine Positioniervorrichtung für auswechselbare Werkzeugköpfe (Nüsse) eines Handwerkzeugs, wobei die Positioniervorrichtung für die Verbindung beider Werkzeugköpfe in unterschiedlichen Ausführungen geeignet ist. Unter Längenveränderung kann eine magnetische Anziehung der Schraube durch eine angepasste Einstellung der Positioniervorrichtung ebenfalls stattfinden.
  • Eine Schraubenpositioniervorrichtung mit der Möglichkeit zur flexiblen Anpassung an die Ausführung von Werkzeugköpfen, wie in den 1 bis 3 gezeigt, ist aus der US 6520509 ”SCREW GUIDE DEVICE WITH DRILL BIT/SCREW BIT AND COUNTER SINK/DRILL STOP MEANS” bekannt. Bei dieser Schraubenpositioniervorrichtung ist wenigstens eine Hülse 12 vorhanden, die außen am vorderen Ende eines Werkzeugschafts 10 angebracht ist. Sind mehrere Hülsen 12 vorgesehen, werden sie stufenartig übereinander gelagert. Im Endabschnitt des Werkzeugschafts 10 befindet sich eine Längsbohrung 11, in der ein Werkzeugkopf 13 untergebracht ist. Die Hülse 12 ist an ihrem Aufsteckteil mit einem federnden Rastabschnitt 121 versehen, wobei ein nach innen vorspringender Anschlag 122 und eine sich anpassende Öffnung 123 am anderen Ende der Hülse 12 ausgebildet sind.
  • Der Gebrauch der oben erwähnten Vorrichtung geschieht in der Weise, dass der Werkzeugkopf 13 manuell auf eine Schraube 14 so gestellt wird, dass diese sich aneinander anpassen und ineinander greifen, woraufhin die Hülse 12 mit der Hand so gezogen wird, dass die Hülse 12 in der Länge etwa mit der Schraube 14 identisch ist. Danach können der Werkzeugschaft 10 und die Schraube 14 nach der zu befestigenden Stelle ausgerichtet und angepasst an die Öffnung 123 auf die zu befestigende Oberfläche gebracht, um ein problemloses Drehen des Werkzeugschafts 10 sowie ein zuverlässiges Anziehen der Schraube 14 zu ermöglichen. Beim Befestigen werden die Hülsen 12 eingesetzt, die nach der zu befestigenden Stelle ausgerichtet werden und für eine vertikale Positionierung sorgen. Damit wird vermieden, dass die Schraube 14 schräg eingeschraubt wird.
  • Die oben erwähnte Konstruktion ist zwar durch Ziehen/Schieben der Hülsen 12 angepasst an Werkzeugköpfe 13 unterschiedlicher Ausführungen verstellbar, gewährleistet eine zuverlässige Positionierung der Schraube 14 und verhindert ein schräges Einschrauben. Beim Gebrauch bestehen jedoch noch viele Nachteile:
    • 1. Die oben erwähnte Schraubenpositioniervorrichtung ist nicht für die magnetische Anziehung der Schrauben 14 unterschiedlicher Ausführungen geeignet. Die Schraube 14 muss in der Hülse 12 untergebracht sein, so dass sie kleiner sein muss als der kleinste Innendurchmesser der Hülse 12. Daher ist der Einsatz nur für die Schraube 14 möglich, die kleiner ist als der kleinste Durchmesser der Hülse 12. Die Anwendung auf die Schraube 14 mit größeren Abmessungen oder in spezieller Ausführung ist jedoch nicht möglich. Damit sind die Anwendungsgebiete in erheblichem Maße eingeschränkt.
    • 2. Nach der Anziehung der Schraube 14 ist das Innere der Hülse 12 im Befestigungsvorgang nicht sichtbar. Besteht ein zu großer Unterschied zwischen dem Außendurchmesser der Hülse 12 und der Schraube 14, tritt ebenfalls beispielsweise die Befestigungsabweichung auf. Da die Befestigung der im Inneren der Hülse 12 befindlichen Schraube 14 nicht sichtbar ist, kann eine rechtzeitige Justierung nicht vorgenommen werden.
    • 3. Die Hülse 12 ist nur für die bei der Befestigung erforderliche, vertikale Positionierung der Schraube 14 vorgesehen. Diese ist jedoch beim Abnehmen der Schraube 14 nutzlos.
    • 4. Der durch die Hülse 12 gehaltene Werkzeugschaft 10 ist nur unter der Bedingung verwendbar, bei der die Schraube 14 senkrecht zur Befestigungsfläche steht. Unter anderen Bedingungen ist die Anwendung aber nicht geeignet. Damit sind die Anwendungsgebiete sehr eng begrenzt.
  • Als weitere Beispiele sind ”Extension rod assembly” und ”screw positioning device for a screwdriver” aus US 7096768 bzw. US 7124665 bekannt, die beide vom Erfinder der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen worden sind. Bei diesen beiden Konstruktionen wird eine Montagehülse eingesetzt, die für die Positionierung des Werkzeugschafts sorgt. Die Montagehülse besitzt ein magnetisch anziehendes Element, mit dem die Schraube in der Lage gehalten wird. Gleichzeitig wird die Schraube durch den Werkzeugschaft befestigt. Die Montagehülse bietet die Möglichkeit zur Positionierung des Werkzeugschafts bei nur einer einzigen Ausführung. Das heißt, dass es nicht möglich ist, die Montagehülse für die Montage eines weiteren Werkzeugschafts mit einer zweiten Ausführung einzusetzen und gleichzeitig die Schraube mit dem magnetisch anziehenden Element zu halten. Die beiden herkömmlichen Konstruktionen weisen gleichzeitig den Nachteil auf, dass sie nicht für zwei Werkzeugschäfte mit unterschiedlicher Ausführung eingesetzt werden können.
  • Zurzeit können die herkömmlichen Schraubenpositioniervorrichtungen nur für einen Werkzeugkopf in gewisser Ausführung eingesetzt werden. Daher ist es notwendig, passende Schraubenpositioniervorrichtungen auszuwechseln, wenn Werkzeugköpfe unterschiedlicher Länge eingesetzt werden. Dies führt dazu, dass zu viele Werkzeuge mitgeführt und die Schraubenpositioniervorrichtungen umständlich ausgewechselt werden müssen. Handwerkzeuge, die über ähnliche Funktionen verfügen, bieten aber keine Möglichkeiten zum Einsatz in Schrauben mit mehreren oder speziellen Ausführungen. Dabei tritt noch das Abweichungsproblem beim Einschrauben der Schraube auf. Außerdem sind diese Handwerkzeuge nur für den Einsatz in der vertikalen Positionierung beim Einschrauben der Schraube geeignet. Darüber hinaus sind diese nutzlos, wenn der Demontagevorgang vorgenommen wird. Diese Eigenschaften sind nicht als optimal anzusehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schraubenpositioniervorrichtung zu schaffen, die für den Einsatz in zwei Werkzeugköpfen unterschiedlicher Ausführung geeignet ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Schraubenpositioniervorrichtung mit der Möglichkeit zum Einsatz in zwei Werkzeugköpfen mit unterschiedlichen Abmessungen, die die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Schraubenpositioniervorrichtung mit der Möglichkeit zum Einsatz in zwei Werkzeugköpfen mit unterschiedlichen Abmessungen geschaffen, die eine Montagebaugruppe, eine Gleithülse und ein magnetisch anziehendes Element aufweist, wobei die Schraubenpositioniervorrichtung für die Anbringung eines Werkzeugkopfs sowie für eine magnetische Anziehung einer Schraube in Anpassung an den Werkzeugkopf sorgt.
  • Die Montagebaugruppe besitzt einen Endabschnitt, der die Möglichkeit bietet, eine Werkzeugmaschine mit dem Werkzeugschaft zu verbinden. Der Außenumfang des anderen Endabschnitts ist mit einem Lagebegrenzungsrand versehen. Am anderen Ende des Werkzeugschafts ist eine Werkzeugnut ausgebildet. Die Gleithülse weist innen ein Durchgangsloch auf, wobei ein Lagebegrenzungsrand an der inneren Begrenzungswand eines Endes des Durchgangslochs ausgebildet ist. Die Montagebaugruppe ist derart verschiebbar im Durchgangsloch der Gleithülse angeordnet, dass der Lagebegrenzungsrand der Gleithülse für eine Lagebegrenzung eines Endes der Montagebaugruppe sorgt. Das magnetisch anziehende Element ist am anderen Ende des Durchgangslochs der Gleithülse angeordnet. Durch den Zusammenbau der oben erwähnten Komponenten ergibt sich eine erfindungsgemäße Schraubenpositioniervorrichtung mit der Möglichkeit zum Einsatz in zwei Werkzeugköpfen mit unterschiedlichen Abmessungen.
  • Im Vergleich zum Stand der Technik lassen sich mit der erfindungsgemäßen Schraubenpositioniervorrichtung beispielsweise folgende Vorteile realisieren:
    • 1. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schraubenpositioniervorrichtung zu schaffen, die für den Einsatz in zwei Werkzeugköpfen unterschiedlicher Ausführung geeignet ist. Unter Verwendung des magnetisch anziehenden Elements erfolgt derart eine praktische Verstellung in Abhängigkeit von den Werkzeugköpfen unterschiedlicher Länge durch die Verschiebung der Gleithülse, dass Endabschnitte der Werkzeugköpfe irgendeiner Länge gleich lang sind, wobei das magnetisch anziehende Element teilweise herausragt. Auf diese Weise bewirkt das magnetisch anziehende Element eine magnetische Anziehung, wenn der Endabschnitt des Werkzeugkopfs in die Schraube eingreift. Daher bietet die Schraubenpositioniervorrichtung die Möglichkeit zum Einsatz in zwei Werkzeugköpfen mit unterschiedlichen Abmessungen.
    • 2. Greift der Endabschnitt des Werkzeugkopfs in die Schraube ein, wirkt die von dem magnetisch anziehenden Element erzeugte Anziehungskraft gleichzeitig auf den Rand der gehaltenen Schraube ein. Diese beiden vorläufigen Stellungen zur Befestigung der Schraube sorgen für ein stabileres Einschrauben und verhindern dabei auch ein schräges Einschrauben.
    • 3. Bei der erfindungsgemäßen Schraubenpositioniervorrichtung gewährleistet das am vorderen Ende der Gleithülse angeordnete, magnetisch anziehende Element eine magnetische Anziehung der Schraube. Diese am vorderen Ende vorkommende, magnetische Anziehung ohne einer am Rand vorkommenden Beschränkung bietet die Möglichkeit zum Einsatz von Schrauben unterschiedlicher und sogar spezieller Ausführung. Daher weist die erfindungsgemäße Schraubenpositioniervorrichtung einen breiten Anwendungsbereich auf.
    • 4. Die magnetisch gehaltene Schraube ist am vorderen Ende der Gleithülse der erfindungsgemäßen Schraubenpositioniervorrichtung angeordnet. Da diese sich außen an der Schraubenpositioniervorrichtung befindet, ist der Schraubvorgang der Schraube vollkommen sichtbar. Daher kann eine rechtzeitige Justierung vorgenommen werden, wenn ein Einschraubfehler auftritt. Außerdem ist die erfindungsgemäße Schraubenpositioniervorrichtung für jede Arbeitsfläche geeignet.
  • Im Folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine Vorderansicht einer herkömmlichen Konstruktion nach dem Zusammenbau;
  • 2 eine vordere Schnittansicht einer herkömmlichen Konstruktion nach dem Zusammenbau;
  • 3 einen Schnitt durch eine weitere Konstruktion nach dem Stand der Technik;
  • 4 eine perspektivische Zusammenbaudarstellung einer erfindungsgemäßen Schraubenpositioniervorrichtung;
  • 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Schraubenpositioniervorrichtung nach dem Zusammenbau;
  • 6 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Schraubenpositioniervorrichtung nach dem Zusammenbau;
  • 7 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Schraubenpositioniervorrichtung, die für einen Werkzeugkopf eingesetzt wird;
  • 8 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Schraubenpositioniervorrichtung, die für einen weiteren Werkzeugkopf eingesetzt wird;
  • 9 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schraubenpositioniervorrichtung;
  • 10 einen Schnitt durch das weitere Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schraubenpositioniervorrichtung nach dem Zusammenbau;
  • 11 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines wiederum weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schraubenpositioniervorrichtung; und
  • 12 einen Schnitt durch das wiederum weitere Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schraubenpositioniervorrichtung nach dem Zusammenbau.
  • Wie aus den 4 bis 6 ersichtlich, weist eine erfindungsgemäße Schraubenpositioniervorrichtung eine Montagebaugruppe 20, einen O-Ring 30, eine Gleithülse 40 und ein magnetisch anziehendes Element 50 auf. Die Schraubenpositioniervorrichtung sorgt für die Anbringung eines Werkzeugkopfs sowie für eine magnetische Anziehung einer Schraube 70, um an den Werkzeugkopf 60, 60A angepasst zu werden. Die Montagebaugruppe 20 umfasst einen Werkzeugschaft 21, eine Feder 22, ein Montagerohr 23 und eine Befestigungshülse 24, wobei der Werkzeugschaft 21 aus einer Werkzeugstange 211 und einem auf diesem aufgesteckten Schieberohr 212 besteht. Die Werkzeugstange 211 besitzt einen Endabschnitt, über den eine Werkzeugmaschine mit dem Werkzeugschaft 21 verbunden ist. Am anderen Ende des Werkzeugschafts 21 ist eine Werkzeugnut 213 ausgebildet. Außerdem ist ein Anschlagring 214 außen am Schieberohr 212 ausgebildet, wobei der Werkzeugschaft 21 aus magnetisch anziehendem Metall hergestellt ist.
  • Die Feder 22 ist außen auf den Werkzeugschaft 21 aufgesetzt und im Inneren des Montagerohrs 23 vorgesehen.
  • Das Montagerohr 23 ist an seinem einen Ende innen mit einem Anschlagring 231 und außen mit einem Lagebegrenzungsrand 232 und einer Aufnahmenut 233 versehen, wobei sich der Werkzeugschaft 21 zusammen mit der Feder 22 derart im Inneren des Montagerohrs 23 befindet, dass die Feder 22 gespannt zwischen den beiden Anschlagringen 214, 231 angeordnet ist.
  • Die Befestigungshülse 24 wird in das Montagerohr 23 eingeführt und sitzt somit derart auf dem Werkzeugschaft 21, dass der Werkzeugschaft 21 beweglich im Inneren des Montagerohrs 23 gesperrt ist.
  • Der O-Ring 30 ist im Bereich der Aufnahmenut 233 des Montagerohrs 23 angeordnet.
  • Die Gleithülse 40 weist innen ein Durchgangsloch 41 auf, wobei ein Lagebegrenzungsrand 42 an der inneren Begrenzungswand eines Endes des Durchgangslochs 41 ausgebildet ist. Die Montagebaugruppe 20 ist derart verschiebbar im Durchgangsloch 41 der Gleithülse 40 angeordnet, dass der Lagebegrenzungsrand 42 der Gleithülse 40 für eine Lagebegrenzung eines Endes der Montagebaugruppe 20 sorgt.
  • Das magnetisch anziehende Element 50 ist am anderen Ende des Durchgangslochs 41 der Gleithülse 40 angeordnet und dient der magnetischen Anziehung der Schraube 70. Außerdem sorgt das magnetisch anziehende Element 50 in der Montagebaugruppe 20 für die Lagebegrenzung des anderen Endes der Montagebaugruppe 20.
  • Nach dem Zusammenbau der oben erwähnten Komponenten, wie in 7 gezeigt, wird der Werkzeugkopf durch das am Ende der Gleithülse 40 befindliche, magnetisch anziehende Element 50 hindurch in die Werkzeugnut 213 eingeführt und somit in der Lage gehalten. Der Endabschnitt des Werkzeugkopfs 60 ragt teilweise aus dem magnetisch anziehenden Element 50 heraus und greift also in die Schraube 70 ein. Gleichzeitig wird die Schraube 70 von dem magnetisch anziehenden Element 50 gehalten. Tritt eine Abstandsabweichung zwischen der Schraube 70 und dem Werkzeugkopf 60 auf, wird diese durch eine vom magnetisch anziehenden Element 50 vorgenommene, magnetisch automatische Einstellung der auf der Montagebaugruppe 20 montierten Gleithülse 40 ausgeglichen. Damit wird sichergestellt, dass das magnetisch anziehende Element 50 eine magnetische Anziehungskraft auf die Schraube 70 aufbringt.
  • Wird ein Werkzeugkopf 60A in unterschiedlicher Ausführung eingesetzt [siehe 8], wird der kürzere Werkzeugkopf 60 abgenommen, woraufhin der längere Werkzeugkopf 60A durch das am Ende der Gleithülse 40 befindliche, magnetisch anziehende Element 50 hindurch in die Werkzeugnut 213 eingeführt und somit in der Lage gehalten wird. Nun ragt der Werkzeugkopf 60A vorwiegend aus dem magnetisch anziehenden Element 50 heraus. Aufgrund einer zu großen Abstandsabweichung ist es nicht möglich, dass das magnetisch anziehende Element 50 eine magnetisch automatische Verstellung bewirkt. Daher muss die Gleithülse 40 auf der Montagebaugruppe 20 zur Längenvergrößerung so gezogen werden, dass der Endabschnitt des Werkzeugkopfs 60 teilweise aus dem magnetisch anziehenden Element 50 herausragt. Der Endabschnitt des Werkzeugkopfs 60 kann dann in die Schraube 70 eingreifen, wobei die Schraube 70 gleichzeitig von dem magnetisch anziehenden Element 50 gehalten wird. Tritt eine Abstandsabweichung zwischen der Schraube 70 und dem Werkzeugkopf 60 auf, wird diese durch eine vom magnetisch anziehenden Element 50 vorgenommene, magnetisch automatische Einstellung der auf der Montagebaugruppe 20 montierten Gleithülse 40 ausgeglichen.
  • Damit wird sichergestellt, dass das magnetisch anziehende Element 50 eine magnetische Anziehungskraft auf die Schraube 70 aufbringt.
  • Wird die Gleithülse 40 auf der Montagebaugruppe 20 zur Verlängerung so gezogen, dass eine maximale Länge erreicht wird, bewirken dann die Lagebegrenzungsränder 232, 42 eine praktische Lagebegrenzung. Damit wird vermieden, dass die Gleithülse 40 abfällt.
  • Ist die Montagebaugruppe 20 aus magnetisch anziehendem Metall hergestellt, kann das magnetisch anziehende Element 50 eine gewisse Anziehungskraft auf die Montagebaugruppe 20 aufbringen, wenn die Gleithülse 40 noch nicht zur Verlängerung gezogen wird. Auf diese Weise kann die Gleithülse 40 magnetisch in der Lage gehalten werden. Daher muss eine Gegenkraft auf die Gleithülse 40 aufgebracht werden, um diese zur Längenvergrößerung zu verschieben.
  • Wird die Gleithülse 40 auf der Montagebaugruppe 20 verschoben, kann der O-Ring 30 eingesetzt werden, um eine Reibungskraft zwischen der Gleithülse 40 und der Montagebaugruppe 20 zu erzeugen. Auf diese Weise muss eine gewisse Kraft aufgebracht werden, um die Gleithülse 40 zu verschieben. Damit wird vermieden, dass eine unerwünschte Bewegung der Gleithülse 40 vorkommt.
  • Wie aus den 9 bis 12 ersichtlich, ist ein Ende der Montagebaugruppe 20 dem magnetisch anziehenden Element 50 zugewandt, während dessen anderes Ende aus dem Durchgangsloch 41 herausragt, wenn sich die Montagebaugruppe 20 im Durchgangsloch 41 der Gleithülse 40 befindet. Außerdem ist ein Sperrelement dort am herausragenden Abschnitt ausgebildet.
  • Gemäß den 9 und 10 ist das Sperrelement an einem aus dem Durchgangsloch 41 herausragenden Abschnitt der Montagebaugruppe 20 mit einer Eingriffsrille 234 versehen, in die ein C-Ring 235 eingreift. Hierdurch ergibt sich eine kürzeste Beschränkung zwischen der Montagebaugruppe 20 und der Gleithülse 40. Damit wird vermieden, dass das magnetisch anziehende Element 50 durch Stöße abfällt.
  • In den 11 und 12 ist eine Variante des Sperrelements dargestellt. Das Sperrelement ist an einem aus dem Durchgangsloch 41 herausragenden Abschnitt der Montagebaugruppe 20 mit einer Aufnahmenut 236 versehen, in der eine abgefederte Rastkugel 237 vorgesehen ist. Hierdurch ergibt sich eine kürzeste Beschränkung zwischen der Montagebaugruppe 20 und der Gleithülse 40. Damit wird vermieden, dass das magnetisch anziehende Element 50 durch Stöße abfällt.
  • 10
    Werkzeugschaft
    11
    Längsbohrung
    12
    Hülse
    121
    Rastabschnitt
    122
    Anschlag
    123
    Öffnung
    13
    Werkzeugkopf
    14
    Schraube
    20
    Montagebaugruppe
    21
    Werkzeugschaft
    211
    Werkzeugstange
    212
    Schieberohr
    213
    Werkzeugnut
    214
    Anschlagring
    22
    Feder
    23
    Montagerohr
    231
    Anschlagring
    232
    Lagebegrenzungsrand
    233
    Aufnahmenut
    234
    Eingriffsrille
    235
    C-Ring
    236
    Aufnahmenut
    237
    Rastkugel
    24
    Befestigungshülse
    30
    O-Ring
    40
    Gleithülse
    41
    Durchgangsloch
    42
    Lagebegrenzungsrand
    50
    magnetisch anziehendes Element
    60
    Werkzeugkopf
    60A
    Werkzeugkopf
    70
    Schraube
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6520509 [0002]
    • - US 7096768 [0005]
    • - US 7124665 [0005]

Claims (7)

  1. Schraubenpositioniervorrichtung mit der Möglichkeit zum Einsatz von zwei Werkzeugköpfen mit unterschiedlichen Abmessungen, die eine Montagebaugruppe (20), eine Gleithülse (40) und ein magnetisch anziehendes Element (50) aufweist, wobei die Schraubenpositioniervorrichtung für die Anbringung eines Werkzeugkopfs sowie für eine magnetische Anziehung einer Schraube (70), angepasst an den Werkzeugkopf sorgt, und wobei die Montagebaugruppe (20) einen Werkzeugschaft (21), eine Feder (22), ein Montagerohr (23) und eine Befestigungshülse (24) umfasst, wobei der Werkzeugschaft (21) an seinem einen Ende mit einer Werkzeugstange (211), auf die ein Schieberohr (212) aufsteckbar ist, sowie an seinem anderen Ende mit einer Werkzeugnut (213) versehen ist, und wobei ein Anschlagring (214) außen am Schieberohr (212) ausgebildet ist, und wobei die Feder (22) außen auf den Werkzeugschaft (21) aufgesetzt und im Inneren des Montagerohrs (23) vorgesehen ist, und wobei das Montagerohr (23) an seinem einen Ende innen mit einem Anschlagring (231) und außen mit einem Lagebegrenzungsrand (232) versehen ist, und wobei sich der Werkzeugschaft (21) derart zusammen mit der Feder (22) im Inneren des Montagerohrs (23) befindet, dass die Feder (22) gespannt zwischen den beiden Anschlagringen (214, 231) angeordnet sind, und wobei die Befestigungshülse (24) in das Montagerohr (23) eingeführt wird und somit auf dem Werkzeugschaft (21) sitzt, und wobei der Werkzeugschaft (21) im Inneren des Montagerohrs (23) gesperrt ist, dadurch gekennzeichnet, – dass die Montagebaugruppe (20) außen mit einem Positionierrand (232) versehen ist; – dass die Gleithülse (40) innen ein Durchgangsloch (41) aufweist, wobei ein Lagebegrenzungsrand (42) an der inneren Begrenzungswand eines Endes des Durchgangslochs (41) ausgebildet ist, und wobei die Montagebaugruppe (20) verschiebbar im Durchgangsloch (41) der Gleithülse (40) angeordnet ist, und wobei die Lagebegrenzungsränder (42, 232) für die Lagebegrenzung der Gleithülse (40) bzw. der Montagebaugruppe (20) bei der verschiebenden Verlängerung sorgen; und – dass das magnetisch anziehende Element (50) am anderen Ende des Durchgangslochs (41) der Gleithülse (40) angeordnet ist.
  2. Schraubenpositioniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagebaugruppe (20) aus magnetisch anziehendem Metall hergestellt ist.
  3. Schraubenpositioniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugschaft (21) aus magnetisch anziehendem Metall hergestellt ist.
  4. Schraubenpositioniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagebaugruppe (20) außen mit einer Aufnahmenut (233) versehen ist, in der sich ein O-Ring (30) befindet.
  5. Schraubenpositioniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagebaugruppe (20) aus einem dem magnetisch anziehenden Element (50) gegenüberliegenden Ende des Durchgangslochs (41) herausragt, wobei ein Sperrelement am herausragenden Abschnitt ausgebildet ist.
  6. Schraubenpositioniervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement an einem aus dem Durchgangsloch (41) herausragenden Abschnitt der Montagebaugruppe (20) mit einer Eingriffsrille (234) versehen ist, in die ein C-Ring (235) eingreift.
  7. Schraubenpositioniervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement an einem aus dem Durchgangsloch (41) herausragenden Abschnitt der Montagebaugruppe (20) mit einer Aufnahmenut (236) versehen ist, in der eine abgefederte Rastkugel (237) vorgesehen ist.
DE200920004936 2008-06-19 2009-06-18 Schraubenpositioniervorrichtung mit der Möglichkeit zum Einsatz in zwei Werkzeugköpfen mit unterschiedlichen Abmessungen Expired - Lifetime DE202009004936U1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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TW97122930A TWI336645B (en) 2008-06-19 2008-06-19 Screw positioning device applicable to a double sized tool head
TW097122930 2008-06-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202009004936U1 true DE202009004936U1 (de) 2009-10-29

Family

ID=41254342

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200920004936 Expired - Lifetime DE202009004936U1 (de) 2008-06-19 2009-06-18 Schraubenpositioniervorrichtung mit der Möglichkeit zum Einsatz in zwei Werkzeugköpfen mit unterschiedlichen Abmessungen

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Country Link
DE (1) DE202009004936U1 (de)
TW (1) TWI336645B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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